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Inhalt:

Zur Diskussion - Zukunftsweg der Katholischen Kirche in Oberösterreich:

 

Strukturmodell als Diskussionsgrundlage

Welche territorialen Strukturen braucht die Kirche gegenwärtig und zukünftig, um ihrem pastoralen Auftrag in der Gesellschaft von heute gerecht zu werden?

Am 18. Jänner 2019 wurde in der Messehalle Wels einer breiten diözesanen Öffentlichkeit ein Strukturmodell präsentiert, das im kommenden halben Jahr ausführlich diskutiert werden soll.

Rund 600 hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen der Katholischen Kirche in Oberösterreich waren am 18. Jänner 2019 eingeladen. Bei der Diözesanversammlung im Rahmen des Zukunftsweges wurde ein Modell für zeitgemäße territoriale Strukturen präsentiert, das dem Wandel in Kirche und Gesellschaft und den daraus resultierenden geänderten Rahmenbedingungen Rechnung tragen soll.

Ziel des Modells ist es, qualitätvolle Seelsorge am Ort weiterhin zu gewährleisten und gleichzeitig haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in ihren Fähigkeiten zu stärken und sie zu entlasten.

Notwendig ist die Strukturerneuerung, weil sich in Kirche und Gesellschaft ein grundlegender Wandel abzeichnet. Das Netz der Pfarr-Gemeinden wird in Zukunft erhalten bleiben – gemäß dem Leitwort der Katholischen Kirche in Oberösterreich „Nahe bei den Menschen – wirksam in der Gesellschaft“. Gelingen kann das aber nur, wenn haupt- und ehrenamtlich Engagierte das Miteinander stärken und besonders im Bereich der Verwaltung entlastet werden. Dies ermöglicht eine Konzentration auf die Kernaufgaben und schafft Raum für Innovationsprojekte, die dem Bedürfnis der Menschen von heute nach einem differenzierten

und vielfältigen Zugang zu Kirche und ihren Angeboten Rechnung tragen.

Der Kern des Modells:

Die derzeitigen Pfarren bleiben auch künftig in Form von Pfarr-Gemeinden als selbstständige Einheiten weiter bestehen und verwirklichen die Grundfunktionen von Kirche (Verkündigung, Liturgie, Caritas, Gemeinschaft) in einer Weise, die den Gegebenheiten vor Ort entspricht. In der übergeordneten Verwaltungseinheit kommt es zu Änderungen. Ausgehend von den bisherigen 39 Dekanaten werden rund 35 Pfarren gebildet, von denen jede aus durchschnittlich 14 Pfarr-Gemeinden besteht. Das bedeutet: Auch künftig verfügen die Pfarr-Gemeinden über eine eigenständige Vermögensverwaltung und Selbstständigkeit. Geleitet werden die Pfarr-Gemeinden von Seelsorgeteams, denen Priester, hauptamtliche Seelsorger/innen und ehrenamtlich Engagierte angehören können. Die rund 35 Pfarren werden von einem Pfarrvorstand geleitet, der sich aus dem Pfarrer als Gesamtleiter und zwei weiteren Vorständen für pastorale und wirtschaftliche Angelegenheiten zusammensetzt.

Die Vorteile des Modells:

Es ist flexibel für die vielfältigen Herausforderungen in der Gesellschaft, bietet Freiraum und Spielraum für die handelnden Personen und schafft

gleichzeitig klare Verantwortlichkeiten. Das Modell ermöglicht die Übernahme von Verantwortung durch haupt- und ehrenamtliche Laien und Diakone in leitenden Positionen im kirchenrechtlichen Rahmen und schafft die Voraussetzungen für einen differenzierten, an Fähigkeiten orientierten Einsatz des hauptamtlichen Personals.

Die präsentierte Diskussionsvorlage wird nun bis 5. Juli 2019 in rund 70 Resonanztreffen in der gesamten Diözese diskutiert, auch in unserem Dekanat Altheim.

Alle Details zum Zukunftsweg der Katholischen Kirche in Oberösterreich unter: www.dioezese-linz.at/zukunftsweg

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