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Logo Pfarrgemeinde Schönering
Pfarrgemeinde Schönering
Pfarrplatz 3
4073 Wilhering
Mobil: 0676/8776-5382
pfarre.schoenering@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schoenering
Blick auf Kirchturm im Frühling
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Di
09:00 - 11:00
Mi
15:00 - 17:00

Unsere Pfarrsekretärin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.

 

"Lauf für Gerechtigkeit" - Firmvorbereitung einmal anders

51 Läuferinnen und Läufer absolvierten am 25. April 2026 bei strahlendem Wetter 1162 Runden am Schöneringer Sportplatz, das sind ca. 290 km!

Die Pfarrcaritas Schönering unterstützt die Young Caritas und sponsert die tolle Leistung mit 50 Cent pro Runde (€ 581,-) für die Lerncafés in der Diözese LInz.

weiter lesen ...: "Lauf für Gerechtigkeit" - Firmvorbereitung einmal anders

"Weil du eine Lauschende bist"

Maiandacht der Pfarre EferdingerLand in Schönering

 

Herzliche Einladung zur Maiandacht EferdingerLand am Mittwoch, 6. Mai 2026, 19 Uhr in der Pfarrkirche Schönering.

Die Katholische Frauenbewegung Schönering freut sich auf euer Mitfeiern und das anschließende gemütliche Beisammensein im Pfarrheim.

zur Einladung ...: "Weil du eine Lauschende bist"

Orgelkonzert mit Trompete am 10. Mai 2026, 19 Uhr

Die beiden Musiker Isaac Knapp und Florian Birklbauer sorgen mit ihrem neuen Konzertprogramm, dass in der Pfarrkirche Schönering keine Klangfarbe zu kurz kommt. Sie zeigen mit Eigenkompositionen, Jazz, Klassik, Filmmusik sowie Rock & Pop die unterschiedlichsten Facetten von Orgel und Trompete.

Eintritt: Freiwillige Spende

zur Einladung ...: Orgelkonzert mit Trompete am 10. Mai 2026, 19 Uhr
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Di
09:00 - 11:00
Mi
15:00 - 17:00

Unsere Pfarrsekretärin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.

 

Mo.
04.05.
18:00 Uhr | Schönering - Reha Klinik Wilhering, Wilhering
Wort-Gottes-Feier im Reha Wilhering
Di.
05.05.
14:30 Uhr | Schönering - Pfarrheim Foyer, Wilhering
SelbA Kurs - Selbständig und Aktiv
Mi.
06.05.
11:00 Uhr | Schönering - Aufbahrungshalle, Friedhof Schönering, Wilhering
Beisetzung am Friedhof Schönering
Mi.
06.05.
19:00 Uhr | Schönering - Pfarrkirche St. Stephan, Wilhering
Maiandacht für EferdingerLand
Sa.
09.05.
09:30 Uhr | Schönering - Pfarrkirche St. Stephan, Wilhering
Erstkommunion
alle Termine
Inhalt:
Rückblick 2026

"Einfach spitze, dass ihr da seid"

23 Kinder bereiten sich derzeit auf den Empfang der ersten Hl. Kommunion am 9. Mai vor. 

Am 1. Sonntag nach Ostern, dem "Weißen Sonntag", stellten sich die Kinder der Pfarrgemeinde vor und sorgten mit ihren fröhlichen Liedern und gelesenen Texten für eine feierliche Mitgestaltung des Gottesdienstes. 

Emmausgang Alkoven und Schönering

“Es ist so schön und beeindruckend, was alles MITEINANDER geschaffen und gestaltet werden kann.” Mit diesen Schlussworten beendete Iris Gumpenberger, Seelsorgerin der Pfarrgemeinde Alkoven, nach dem Emmausgang am Ostermontag den gemeinsamen Gottesdienst in der Annaberg-Kirche.

Osterliturgie 2026

Das wichtigste kirchliche Fest wurde auch in Schönering unter großer Beteiligung der Pfarrgemeinde gefeiert - beginnend mit der Feier vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag bis hin zur Hochfest der Auferstehung des Herrn am Ostersonntag und dem Emmausgang am Ostermontag. 

Palmsonntag - ein Fest der Freude

In den letzten Wochen bereiteten sich viele Menschen auf unterschiedlichste Weise auf das kommende Osterfest vor. Dazu zählte auch das Binden der Palmbuschen durch die Kath. Frauenbewegung, den Minis und Erstkommunionkindern.

Am Palmsonntag begleiteten wir mit unseren Palmzweigen Jesus und freuten uns – so wie die Menschen damals – über seinen Einzug in Jerusalem.

Liebstattsonntag in Schönering - ein Fest der Herzen

Der 4. Fastensonntag ist in Schönering stets ein besonderer Feiertag, schließlich wird an diesem Tag die Liebe abgestattet. 

Die fleißigen Goldhaubenfrauen aus Schönering halten diese süße Tradition in Ehren. Auch die schöne Mitgestaltung der Wort-Gottes-Feier durch die Erstkommunionkinder und JOSCHIS ist ein bewährter Teil dieses beliebten Festes der Freude und Zuneigung. 

Senior*innenfahrt zur Burg Clam am 12. März 2026

Höhepunkt der Ausflugsfahrt der Seniorinnen und Senioren war die Burg Clam, die früher als unbezwingbare Festung galt.

Heute ist die mittelalterliche, bewohnte und voll möblierte Burg ein sehr interessantes Ausflugsziel. 

"Der Haustyrann" - Theaterstück

Am Freitag, 13. März 2026 machten sich 25 Frauen der Frauenherbst-Gruppe aus den Pfarrgemeinden der Pfarre EferdingerLand auf den Weg zum Pfarrheim Schönering

WERTVOLL - Brunnen des lebendigen Wassers

 

30 Firmkandidatinnen und -kandidaten aus den Pfarrgemeinden Alkoven und Schönering fanden sich mit ihren Eltern, Patinnen und Paten am 3. Fastensonntag in der Pfarrkirche Schönering ein, um mit Kurat Anton-Josef Ilk und der Pfarrbevölkerung eine Hl. Messe zu feiern, die auch von den Firmlingen mitgestaltet wurde.

Suppensonntag - "Beteiligung kommt von Teilen"

 

Die Aktion Familienfasttag der kfb Schönering war auch heuer wieder ein voller Erfolg.

Ein sehr würdiger Auftakt zum beliebten Fastensuppenessen war die Wort-Gottes-Feier, in der auch das Projektland Indien vorgestellt wurde. 

 

"Die Weisheit des Humors" mit Evelyn Mallinger

Mag.a Evelyn Mallinger, Soziologin, Pädagogin, Bildungsmanagerin und vieles mehr, versteht es, Menschen mit ihrer ansteckenden Fröhlichkeit zu begeistern. 

Auf Einladung der Kath. Frauenbewegung Schönering referierte sie am Montag, 9. Februar 2026 im Pfarrheim Schönering zum Thema "Die Weisheit des Humors". 
 

 

Festliche Musik in der Pfarrkirche Schönering

Herrliche Trompeten- und Orgelklänge erfüllten am Sonntag, 1. Februar 2026 den Kirchenraum. 

Thomas Schatzdorfer auf der Trompete und Thomas Dinböck an der Orgel spielten während des Gottesdienstes und bei der anschließenden Matinée unter anderem Werke von Georg F. Händel und Johann Sebastian Bach. 

Firmlingstreffen

Am 21. Jänner haben die Firmlinge begonnen, sich inhaltlich auf die Firmung vorzubereiten, indem sie sich mit verschiedenen Symbolen vertraut gemacht haben: Ruf des Namens, Siegel und Salbung, Handauflegung sowie der Frage, was für sie „heilig“ ist.

Minis und Jungschar bekommen "Flügel"

Unsere Minis und Jungschar-Kids konnten sich am 10. Jänner 2026 im Trampolinpark Jump Dome so richtig austoben und hatten dabei jede Menge Spaß.

Seniorenfahrt zum Biohof Achleitner

Einen interessanten Tag in Eferding verbrachten unsere Seniorinnen und Senioren am 22. Jänner 2026. 

Neuer Spendenrekord bei Sternsingeraktion 2026

Viele Königinnen und Könige trotzten vom 27. Dezember 2025 bis 4. Jänner 2026 der Kälte und brachten die Frohe Botschaft und den Segen in die Haushalte unserer Pfarrgemeinde Schönering. 

Einen wunderbaren Abschluss der sehr erfolgreichen Dreikönigsaktion bildete die Wort-Gottes-Feier am Dreikönigstag. 

Fotorückblick Sternsingeraktion 2026

Mit flinken Füßen, funkelnden Kronen und farbenfrohen Gewändern waren Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs und trugen den Frieden und Segen von Haus zu Haus.

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So. 03.5.26
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben
Tages­evangelium
Joh 14, 1–12
So. 03.05.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!

2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?

3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.

4 Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr.

5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen?

6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

8 Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.

9 Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?

10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.

11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke!

12 Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Joh 14, 1–12
1. Lesung
Apg 6, 1–7

Lesung aus der Apostelgeschichte.

1 In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenísten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden.

2 Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen.

3 Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen.

4 Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben.

5 Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde und sie wählten Stéphanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philíppus und Próchorus, Nikánor und Timon, Parménas und Nikolaus, einen Proselýten aus Antióchia.

6 Sie ließen sie vor die Apostel hintreten und diese legten ihnen unter Gebet die Hände auf.

7 Und das Wort Gottes breitete sich aus und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große Anzahl von den Priestern nahm gehorsam den Glauben an.

Antwortpsalm: Ps 33 (32), 1–2.4–5.18–19
2. Lesung
1 Petr 2, 4–9

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.

Schwestern und Brüder!

4 Kommt zum Herrn, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist!

5 Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen!

6 Denn es heißt in der Schrift: Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten Stein, einen Eckstein, den ich in Ehren halte; wer an ihn glaubt, der geht nicht zugrunde.

7 Euch, die ihr glaubt, gilt diese Ehre. Für jene aber, die nicht glauben, ist dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden,

8 zum Stein, an den man anstößt, und zum Felsen, an dem man zu Fall kommt. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort nicht gehorchen; doch dazu sind sie bestimmt.

9 Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Philippus und Hl. Jakobus Apostel
  • Hl. Eventius
  • Hl. Alexander I
  • Hl. Philipp von Zell
  • Auffindung des heiligen Kreuzes
So. 03.05.26
Namenstage
Hl. Philippus und Hl. Jakobus Apostel
Apostel
Philippus, wie Petrus und Jakobus in Betsaida geboren, gehörte zum Kreis um Johannes den Täufer und wurde einer der ersten Jünger Jesu. In den Apostelverzeichnissen steht er immer an fünfter Stelle. Er soll in Hierapolis (Kleinasien) gestorben sein.
Jakobus, der Sohn des Alphäus (Mk 3, 18), war ebenfalls einer der Zwölf. Ob er derselbe ist wie der „Bruder des Herm“ (Gal 1, 19) und der Verfasser des Jakobusbriefs, wird von der heutigen Forschung mit guten Gründen bezweifelt. Die römische Liturgie scheint jedoch bei dieser Gleichsetzung zu bleiben. Jakobus, „der Bruder des Herrn“, d. h. ein Verwandter Jesu, hat in der Kirche von Jerusalem eine führende Rolle gespielt und beim sog. Apostelkonzil in Jerusalem ein wichtiges Wort zur Frage der Aufnahme der Heiden gesprochen (Apg 15, 13-21). Nach der Überlieferung starb er im Jahr 62 als Märtyrer.

Hl. Eventius
† 115
Priester, Märtyrer
Eventius und Theodoulos waren Priester zur Zeit Kaiser Hadrians, die ins Gefängnis geworfen wurden. Sie unterstützten den ebenfalls gefangen gehaltenen römischen Gemeindevorsteher Alexander bei der Bekehrung und Taufe von vielen weiteren heidnischen Gefangenen. Unverletzt entstiegen sie dem feurigen Ofen, in dem man sie dem Martyrium aussetzte, und wurden enthauptet.

Hl. Alexander I
* Rom
† 3. Mai 115
römischer Gemeindevorsteher, Märtyrer
Alexander gilt als fünfter in der Liste der Päpste nach Petrus, demnach im Amt von 105 bis 115. Er gewann viele Menschen, vor allem aus dem niederen Adel Roms, für das Christentum. Ihm wird die Einführung der Abendmahlsworte in der Messe und des Weihwassers zum Hausgebrauch zugeschrieben.
Ungesichert ist, ob Alexander als Märtyrer starb und tatsächlich unter Kaiser Trajan enthauptet wurde. Nach der Legende waren Alexander und der römische Präfekt Hermes, den er bekehrt und getauft hatte, in getrennten Gefängnissen untergebracht und gefesselt. Während Quirinus den Hermes bewachte, erschien, von einem Engel geführt, Alexander ohne Fesseln, um seinen Freund Hermes zu stärken; Quirinus musste feststellen, dass Alexander zu dieser Zeit sein Gefängnis nicht verlassen hatte. Quirinus bedingte sich als weiteres Zeichen die Heilung seiner Tochter Balbina aus. Diese erfolgte, als er die Ketten des Petrus fand und Alexander brachte. Alexander taufte Balbina, Quirinus und sein Haus; auch sie wurden daraufhin enthauptet.

Hl. Philipp von Zell
* 8. Jahrhundert, England
† 8. Jahrhundert
Priester, Einsiedler
Philipp wurde in Rom zum Priester geweiht. Auf dem Heimweg ließ er sich in Zell im Pfrimmtal westlich von Worms mieder und errichtete um 700 zusammen mit seinem Weggefährten Horoskolf eine Einsiedelei nahe der Stelle einer heute noch vorhandenen Wodanskultstätte; dort steht heute die Michaelskapelle - die Keimzelle des Ortes Zell.
An Philipps Grab ereigneten sich Wunder, aus seiner Einsiedelei entstand das Kloster Zell, das 1230 ein Kollegiatstift wurde.

Auffindung des heiligen Kreuzes
Die Legende berichtet von der Auffindung des Kreuzes Jesu durch Kaiserin Helena.   
Als erster berichtete Ambrosius um 395 von einer Kreuzauffindung durch die Kaiserin Helena. Bereichert durch syrische Überlieferungen bei Rufinus, Paulinus von Nola und griechischen Kirchenhistorikern des 5. Jahrhunderts, u.a. bei Sokrates, Theodoret und Sozomenos, entstanden weitere Berichte. Die historischen Wurzeln liegen aber im Dunklen. Nach einigen Legenden wäre dieses Ereignis zwischen 335/347 anzusetzen, weil das Itinerarium Burdigalense von 333/34, verfasst von einem unbekannten Pilger aus Bordeaux, und Eusebius in seiner Lebensbeschreibung des Constantinus nichts davon berichtet, während Cyrill von Jerusalem um 348 in seinen Katechesen von der Verehrung und Verbreitung der Kreuzpartikel spricht.
Als Helena zwischen 70 und 80 Jahren alt war, soll sie im Traum den göttlichen Befehl erhalten haben, ins Heilige Land zu reisen, die Heiligen Stätten zu finden und würdig auszugestalten. Im Jahr unternahm die Kaisermutter demnach ihre Wallfahrt nach Jerusalem, um die Fußspuren des Erlösers zu verehren, wie Eusebius berichtet. Die Suche nach dem Heiligen Grab in Jerusalem gestaltete sich aber Äußerst schwierig; erst als ein Judenchrist in den Gedenkbüchern Hinweise seiner Vorväter auf den Ort des Grabes - unter einem Venus-Tempel - feststellte, wurde man fündig. Dieser Tempel war in der Regierungszeit des Kaisers Hadrian errichtet worden.
Dass man durch einen Hinweis eines Judenchristen fündig geworden war, ist die eine Legende; eine andere berichtet, Helena habe den Leviten Judas befragt, der dem Hohen Rat versprochen hatte, sein Wissen nicht kundzutun. Helena ließ ihn aber in einen trockenen Brunnen werfen; nach sieben Tagen flehte er um Gnade und zeigte die nur ihm bekannte Stelle auf Golgota, über der Kaiser Hadrian den Venus-Tempel hatte bauen lassen. Nachdem der Tempel abgetragen worden war, förderte Judas drei tief eingegrabene Kreuze zutage; die Cella des Tempels soll sich genau über dem Grab befunden haben.
Hadrian hatte - nach der kostspieligen Niederschlagung des zweiten jüdischen Aufstandes im Jahr 117 - den Juden zunächst gestatten wollen, den Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen. Er besann sich dann anders und ließ die Stadt als römisch-hellenistische Polis Colonia Aelia Capitolina wieder errichten. Aus diesem Grund war es 132 zum dritten jüdischen Aufstand unter dem Militär-Messias Simon Bar Kochba, dem Sternensohn, und dem gelehrten Rabbi Akiba gekommen. Dieser blutige Aufstand konnte erst durch einen Krieg der verbrannten Erde des römischen Generals Julius Severus und den Schlachtentod Bar Kochbas im Jahr 135 beendet werden. Allen Beschnittenen, also auch den Judenchristen, wurde der Aufenthalt in Jerusalem verboten. Hadrian ließ nun nahe dem Forum des neuen, hellenistisch-römischen Jerusalem, angeblich genau über dem Heiligen Grab, einen Venus-Tempel errichten.
Dieser Tempel wurde nun für Helenas Anliegen abgetragen und das Grab freigelegt. Die Steine, das Holz und die Erde, mit denen das Grab zugeschüttet worden war, galten als von Dämonen befleckt und wurden weit fortgeschafft. Darunter fand man - unversehrt - das Heilige Grab, dazu die Felsengruft von == Melchisedek und einen Spalt im Berg, aus dem noch immer - wie eine mittelalterliche Legende behauptete - Blut tropfte.
Bei der Suche nach dem wahren Kreuz fanden die Mitarbeiter Helenas schließlich in einem Wallgraben drei angeblich gut erhaltene Kreuze, die mehr als 300 Jahre alt gewesen sein könnten. Bischof Makarios I. von Jerusalem, Makarios I. bezeugte die Kreuzauffindung. Ein Wunder führte nun dazu, dass man von den drei gefundenen Kreuzen das wahre herausfinden konnte: Man hatte zwar in einiger Entfernung von den Kreuzen die Tafel mit der dreisprachigen Inschrift INRI gefunden, konnte aber nicht feststellen, auf welchem der Kreuze sie angebracht war.
Einmal wird berichtet, dass das wahre Kreuz durch eine Totenerweckung zuverlässig identifiziert werden konnte. Die Leiche der christliche Witwe Libania wurde demnach von Makarios zunächst vergeblich mit zwei Kreuzen berührt, beim Kontakt mit dem dritten Kreuz aber ward sie lebendig und pries voll Freude den Herrn. In einer anderen Wundererzählung heißt es, auf einer Trage sei eine kranke Frau herbeigetragen worden, die die Ärzte schon aufgegeben hatten. Sie soll mit letzter Kraft nach den Kreuzen, die über die Trage gehalten worden waren, getastet haben - und richtete sich beim einen auf und war geheilt. Eine weitere Schilderung berichtet, wie Bischof Makarios nach innigem Gebet die drei Kreuze nacheinander einer schwerkranken Frau auflegen ließ. Die beiden ersten brachten ihr keine Besserung, das dritte jedoch machte sie auf der Stelle gesund.
Der Levit Judas, der bei der Totenerweckung dabei war, ließ sich aufgrund des Wunders taufen und musste noch nach den Nägel suchen, die er schließlich - wie Gold glänzend - fand. Er wurde dann als Cyriacus Bischof von Jerusalem. Ein weiterer Jerusalemer Bischof, der Kirchenlehrer Cyrill, bezeugte ebenfalls das wahre Kreuz, das er zusammen mit dem Heiligen Grab ans Licht der Geschichte kommen ließ.
Die orthodoxe Kirche feiert am 7. Mai die Erscheinung des verehrungswürdigen Zeichens des Kreuzes am Himmel in Jerusalem im Jahr 351, die armenische Kirche am selben Tag die Erscheinung des heiligen Kreuzes auf Golgotha zur Zeit von Kaiser Konstantius, dem Sohn von Kaiser Konstantin, und Patriarch Cyrill von Jerusalem; der Brief, in dem Cyrill Konstantius über dieses Ereignis informierte, ist erhalten.
Im Mittelalter fanden die Kreuzlegenden in den einzelnen Nationalliteraturen verschiedene Ausgestaltungen, die die bildende Kunst oft beeinflusst haben.
Seit der Schlacht bei Hattin 1187, wo das Heilige Kreuz in die Hände der muslimischen Ayyubiden geriet, ist es verschollen und es ist zweifelhaft, ob die in verschiedenen Klöstern oder Kirchen aufbewahrten Splitter wirklich alle vom Original stammen. Dies gilt auch für die in Hebräisch, Griechisch und Latein abgefasste dreizeilige Inschrift Jesus Nazarath, euer König auf der Holztafel, die in der Kirche Santa Croce in Gerusalemme in Rom als Reliquie verwahrt wird; dies ist sie wegen ihrer Größe die eindrucksvollste Kreuzesreliquie.
Die katholische Kirche feiert den Gedenktag am Tag der Übergabe einer Kreuzreliquie durch die Perser im Jahr 628.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Neues aus der Pfarre

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 6. Mai 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

"Weil du eine Lauschende bist"

 

Herzliche Einladung zur Maiandacht EferdingerLand am Mittwoch, 6. Mai 2026, 19 Uhr in der Pfarrkirche Schönering.

Die Katholische Frauenbewegung Schönering freut sich auf euer Mitfeiern zu Ehren Marias, unserer Fürsprecherin.

"Du bist gerufen bei deinem Namen"

Die Katholische Männerbewegung Eferding und der Männergesangsverein Donau laden herzlich ein!

Melodienstrauß zum Muttertag

My Fair Lady - Pramtaler Sommeroperette 2026 - Schloss Zell/Pram

SONDERVERANSTALTUNG zu Gunsten der Pfarrkirche Maria Scharten
Anmeldung: Rosemarie Schiefermayr: Tel  0699/11 37 05 71

LEBENSKUNST - 800 Jahre Franz von Assisi

Das Dommuseum Salzburg in Kooperation mit dem Verein Franziskanische Forschung in Münster

"Lauf für Gerechtigkeit" "Treffpunkt Kirche am Sportplatz"


„Firmvorbereitung einmal anders“ oder „Treffpunkt Kirche am Sportplatz“ oder doch einfach „Lauf für Gerechtigkeit“, unter diesen Mottos liefen am
25. April 2026 mehr als 50 junge LäuferInnen am Schöneringer Sportplatz mit dem frühlingshaften Wetter um die Wette.

28.04.

"KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Barcelona - Poblet - Sitges - Montserrat - Costa Brava
Reisebegleitung: P. Ferdinand Karer, Gymnasium Dachsberg
ANMELDESCHLUSS: 15 Juli 2026

" Ein Ort der Hilfe, wenn das Leben schwierig ist"

Die Caritas OÖ eröffnete am Mittwoch, 25. Februar, in der Schmiedstraße 26 in Eferding offiziell eine neue Anlaufstelle, die drei Angebote unter einem Dach vereint: die Sozialberatung, die Servicestelle für pflegende Angehörige und das Unterstützungsangebot MEANDER für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen.

"Aus den Quellen schöpfen"

Informieren Sie sich über das reichhaltige Jahresprogramm 2026 des Shalomklosters der Franziskaner in Pupping, OÖ

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Neues aus der Diözese
Stadtrundgang am Tag der Arbeitslosen

Stadtrundgang am Tag der Arbeitslosen

Etwa 30 Verantwortungsträger:innen und Interessierte folgten am 30. April 2026 der Einladung der „Aktionsgemeinschaft zum Tag der Arbeitslosen“ zu einem besonderen Stadtrundgang in Linz: Er gab Einblicke in die Lebensrealität arbeitsloser Jugendlicher.

Mit Beginn des Monats Mai rückt in der katholischen Kirche traditionell die Verehrung der Gottesmutter Maria in den Mittelpunkt.

Marienmonat Mai: Andachten, Wallfahrten und neue Formate

Mit Beginn des Monats Mai rückt in der katholischen Kirche traditionell die Verehrung der Gottesmutter Maria in den Mittelpunkt. In ganz Österreich laden Diözesen, Pfarren, Domkirchen und Wallfahrtsorte zu Gottesdiensten und besonderen Feierformen wie etwa Maiandachten ein.

01.05.
Vor einem Jahr, am 8. Mai 2025, wurde Papst Leo XIV. zum Nachfolger des verstorbenen Papstes Franziskus gewählt. 

Ein Jahr Papst Leo XIV.: ORF-Schwerpunkt

Am 8. Mai 2025 wurde Papst Leo XIV. zum Nachfolger des verstorbenen Papstes Franziskus gewählt. Ab 2. Mai 2026 werden aus diesem Grund verschiedene Produktionen über die Kanäle ORF 2, ORF III, ORF ON, Ö1, ORF Sound und auf religion.ORF.at ausgespielt

01.05.
V. l.: Mag.a (FH) Christine Parzer (MIVA), Obmann Heinz Prinz-Wegerer BSc MA MA (Verein Arbing meets Africa), Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Verena Prinz, Michael Kragl.

Land Oberösterreich lud zum Entwicklungspolitischen Dialog

Beim Entwicklungspolitischen Dialog am 29. April 2026 im Linzer Landhaus tauschten sich Expert:innen, Vertreter:innen humanitärer Organisationen und in diesem Bereich agierende Unternehmen über Fragen und Herausforderungen in der Entwicklungszusammenarbeit aus.

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