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Pfarrgemeinde Alkoven
Kirchenstraße 21
4072 Alkoven
Telefon: 07274/6337
pfarre.alkoven@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/alkoven
Die Pfarrgemeinde
Alkoven
wünscht einen
schönen Sommer
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

08.08.

MinistantInnen & Jungscharstart

gemeinsam glauben, spielen und Spaß haben!

Du bist schon Ministrant:in, möchtest gerne einmal hineinschnuppern oder hast einfach Lust auf eine tolle Gemeinschaft? Dann bist du bei unseren MinistrantInnen- und Jungscharstunden genau richtig!

Bei unseren Treffen ist für Abwechslung gesorgt: Wir spielen, basteln, lachen und verbringen gemeinsam eine schöne Zeit.

weiter lesen ...: MinistantInnen & Jungscharstart
07.08.

Schweigemeditation

Zeit für mich

Manchmal tut es gut, einfach still zu werden.
Den Alltag für eine Weile draußen zu lassen, zur Ruhe zu kommen und ganz bei sich selbst anzukommen.

Die Schweigemeditation im Pfarrzentrum Alkoven lädt einmal im Monat dazu ein, sich bewusst eine Auszeit zu schenken.

weiter lesen ...: Schweigemeditation
07.08.

Trauercafe

Gemeinsam durch schwere Zeiten

Der Verlust eines geliebten Menschen verändert vieles. Trauer braucht Zeit – und manchmal tut es gut, mit Menschen zusammenzukommen, die Ähnliches erlebt haben und verstehen, wie sich diese Zeit anfühlen kann.

Das Trauercafé der Pfarrgemeinde Alkoven lädt Trauernde herzlich ein, in einem geschützten und wertschätzenden Rahmen miteinander ins Gespräch zu kommen. Hier darf erzählt, zugehört, erinnert oder auch einfach nur da gewesen werden.

weiter lesen ...: Trauercafe
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

So.
23.08.
09:30 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Pfarrgottesdienst
(Eucharistiefeier)
So.
23.08.
10:30 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Café, Alkoven
Pfarrcafe
Di.
25.08.
14:00 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Café, Alkoven
Ferienprogramm - Häkeln - Oktopus
Do.
27.08.
09:00 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Café, Alkoven
Ferienprogramm - Namen aus Draht & Garn
So.
30.08.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Pfarrgottesdienst
(Pfarrgottesdienst)
alle Termine
Inhalt:
Rück blick

50 Jahre Kreinecker-Geschwister

Rupert Kreinecker leitete am 9. August die Wortgottesdienstfeier in der Pfarrkirche Alkoven.

Anwesend waren auch seine 12 Geschwister!

Es war ein sehr ansprechend gestalteter Gottesdienst mit beeindruckenden Gedanken und Texten und ansprechender musikalischer Umrahmung durch begabte Familienmitglieder!

 

(Text: Hörtenhuber Herbert)

13.08.

Pilgergruppe aus Polen

Am 13. Juli nachmittags erreichte eine 17 köpfige Pilgergruppe ihr Tagesziel in Alkoven.
Ihre Wallfahrtsroute entspricht der Fluchtroute des Hl Stanislaus Kostka,
der 1567 von Wien über Augsburg nach Rom floh. Anlass für die Wallfahrt ist das 400 Jahr Jubiläum der Heiligsprechung von Stanislaus Kostka.
Die Wallfahrt startete am 4. Juli in Wien - einzelne Gruppen aus der polnischen Diözese Plock gehen als Staffel - und sie soll am 14. September nach 1700 km in Rom enden .
Nach einer morgendlichen Meßfeier in unserer Kirche, einem ordentlichen Frühstück (zubereitet von Frauen aus unserer Pfarre)
und dem Anfertigen eines Erinnerungsfotos, ging ihre Fußreise am 14. Juli zum nächsten Tagesziel Waizenkirchen weiter!

 

(Text: Herbert Hörtenhuber)

13.08.

Pfarrfest 2026

Was für ein Sommertag! 

Am 27. Juni 2026 wurde unser Pfarrgarten wieder zum Treffpunkt für Jung und Alt.

Bei strahlendem Sonnenschein – und Temperaturen, die es wirklich gut mit uns meinten – durften wir gemeinsam unser diesjähriges Pfarrfest feiern.

Den wunderschönen Auftakt bildete eine Wortgottesdienstfeier, bei der die Regenbogenkids mit ihren fröhlichen Liedern für ganz besondere Momente sorgten. Ihre Musik passte wunderbar zu diesem sonnigen Tag und brachte gleich zu Beginn viel Freude und sommerliche Stimmung in unsere Feier.
 

Danach hieß es: zusammensitzen, plaudern, genießen und miteinander einen schönen Sonntag verbringen. Und obwohl die Sonne kräftig vom Himmel lachte und uns ordentlich ins Schwitzen brachte, fanden viele Besucherinnen und Besucher den Weg in unseren Pfarrgarten. Darüber haben wir uns ganz besonders gefreut!
 

Auch kulinarisch gab es einiges zu genießen. Bratwürstel mit Sauerkraut durften bei einem richtigen Pfarrfest natürlich nicht fehlen. Dazu gab es gegrillte Zucchini und gegrillte Kaspressknödel – und so war für jeden Geschmack etwas dabei.
 

Für die passende musikalische Begleitung sorgte unser Musikverein. Mit schwungvollen Frühschoppenliedern schufen die Musikerinnen und Musiker eine gemütliche Atmosphäre und beste Stimmung im Pfarrgarten. Da ließ es sich trotz der sommerlichen Temperaturen wunderbar verweilen.
 

Und was wäre ein Pfarrfest ohne Kaffee und Kuchen? ☕
Die KFB hatte wieder eine beeindruckende Auswahl an köstlichen, selbstgemachten Kuchen und Torten vorbereitet. Bei dieser Vielfalt fiel die Entscheidung nicht leicht – und so manches Stück schmeckte so gut, dass es wohl nicht bei einem blieb.
 

Ein besonderer Blickfang waren außerdem die liebevoll verzierten Lebkuchenherzen. Mit viel Liebe gestaltet, fanden sie im Nu begeisterte Abnehmerinnen und Abnehmer und waren innerhalb kürzester Zeit restlos ausverkauft. ❤️
 

Doch ein Pfarrfest wie dieses entsteht nicht von alleine. Hinter einem solchen Tag stehen viele Menschen, die vorbereiten, organisieren, backen, kochen, grillen, aufbauen, ausschenken, servieren, musizieren, wegräumen und an unzähligen Stellen mithelfen.

Darum möchten wir von Herzen DANKE sagen!

Danke an all die fleißigen Hände, die vor, während und nach dem Fest angepackt haben.
Danke an alle, die etwas vorbereitet oder beigesteuert haben. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, die trotz der großen Hitze gekommen sind und mit uns gefeiert haben.
 

Denn genau das macht ein Pfarrfest aus: Menschen kommen zusammen, verbringen Zeit miteinander, führen gute Gespräche, lachen, genießen und erleben Gemeinschaft.
 

Und diese Gemeinschaft bewirkt auch etwas: Wir freuen uns sehr über einen Reinerlös von € 1.870,–. Mit diesem Betrag unterstützen wir die Neutapezierung der Bänke und Stühle in unserem Pfarrzentrum und tragen damit gemeinsam dazu bei, dass unser Pfarrzentrum auch weiterhin ein schöner und einladender Ort der Begegnung bleibt.
 

Wir blicken mit viel Freude auf diesen gelungenen Sommertag zurück und sagen noch einmal:

Danke fürs Kommen. Danke fürs Mithelfen. Danke fürs gemeinsame Feiern! ☀️❤️

08.08.

Mini-Übernachtung

Am Vorabend des Pfarrfestes, am Samstag, den 27. Juni 2026, haben sich mehrere Ministrantinnen und Ministranten zur Übernachtung im Pfarrzentrum getroffen. Bei lustigen Spielen und nächtlichem Spaziergang haben wir viel Spaß gehabt und festgestellt, dass man im Meditationsraum sehr gut schlafen kann?.

08.08.

KFB-Ausflug nach Stadl Paura

35 KFB Frauen machten sich am 11. Juni auf den Weg nach Stadl Paura. Dort erfuhren wir im Schiffleutmuseum allerhand Wissenswertes über den Transport des Salzes auf der Traun. Die Salzschifffahrt auf der Traun war über Jahrhunderte hinweg von großer Bedeutung für die Region.

Anschließend machten wir uns auf zur Wanderung entlang der Traun. Unser Ziel war die Wallfahrtskirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Ihre außergewöhnliche Dreiecksform symbolisiert die Dreifaltigkeit und ist architektonisch einzigartig. Frau Köhnke erklärte uns ganz interessant die Besonderheiten der Kirche.

Eine weitere kurze Wanderung führte uns am Kraftwerk Lambach über die Traun zum Mittagessen im 7er Stall. Gut gestärkt fuhren wir dann ins MIVA Haus, wo die MIVA Austria, ein Hilfswerk der katholischen Kirche, ihren Sitz hat. Die Aufgabe der MIVA Austria ist es, für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit Transportmittel für pastorale, soziale und medizinische Einsätze zur Verfügung zu stellen. Vielen ist die MIVA ein Begriff in Bezug auf den Christophorus-Sonntag im Juli jeden Jahres, an dem für die Projekte der MIVA gesammelt wird. Frau Lopez von der Miva Austria veranschaulichte uns sehr interessant, wie wichtig deren Arbeit. Sie informierte uns über laufende Projekte, die Entstehung der MIVA Austria und deren Arbeitsweise. Bei Kaffee und Kuchen und beim Schmökern im Eine-Welt Laden ließen wir den Tag ausklingen.

Unsere Chauffeurin steuerte den Bus gegen 17 Uhr mit lauter gut gelaunten Frauen wieder sicher retour nach Alkoven.

2028 wird der nächste Ausflug stattfinden und wir freuen uns bereits jetzt, wenn wieder viele Frauen dabei sind.

07.08.

Vatertagsgottesdienst mit Saxophon und Orgel

Am Sonntag, 14. Juni 2026, feiern wir um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche Alkoven einen festlich gestalteten Gottesdienst mit besonderer musikalischer Umrahmung.

16.06.

Fronleichnahm 2026

Beim diesjährigen Fronleichnamsfest, am 4. Juni 2026, feierten wir den Gottesdienst gemeinsam an vier Stationen unterwegs: am Friedhof, bei der Schule, beim Gemeindeamt und vor dem Pfarrzentrum.

Die Feuerwehr, die Schülerinnen und Schüler, die katholische Frauenbewegung, die Goldhaubenfrauen, alle haben sich beteiligt und dazu beigetragen, dass es ein sehr schönes Fest wurde.

Vielen Dank an Gerhard Föger, Giuseppe Giangreco, Gertraud Pachinger und Iris Gumpenberger, die an den Stationen die Lesungen und Gebete gesprochen haben.

Dank dem Musikverein, der die Prozession begleitet hat, Danke an Gitti Unter und Elisabeth Kukla, die als Vorbeterinnen dabei waren, sowie an die Fahnenträger, MinistrantInnen und alle, die für den Blumenschmuck gesorgt haben.

Ein besonderer Dank gilt dem Fachteam Feste und Feiern, die im Anschluss zur gemeinsamen Agape geladen haben.

07.08.

Erfolgreiche Rätselmission unserer Minis

01.06.

Blütenkronenübergabe 2026

Die feierliche Übergabe der Blütenkrone fand im Rahmen einer sehr stimmungsvollen und beschwingten Maiandacht am Hof der Familie Hofinger in Kleinhart statt. Die Bewohner:innen der Ortschaften Aham und Gstocket übergaben eine floristisch außergewöhnlich schön gebundene Blütenkrone an die Veranstalter des Erntedankfestes 2026.

26.05.

Erstkommunion 2026

„Auf Schatzsuche mit Jesus“

Unter diesem Motto haben sich die zweiten Klassen der VS Alkoven auf die Erstkommunion vorbereitet. Das große Fest haben wir am „Weißen Sonntag“ (12.4.2026) in der Pfarrkirche in Alkoven gefeiert. Im Festzug und begleitet vom Musikverein Alkoven zogen die Kinder in die Kirche ein.

Um 9 Uhr waren die Kinder der Klassen C und D dran, um 10:30 die Kinder der Klassen A und B.

Pater Dominik aus Bad Dachsberg stimmte ein altbekanntes Lied an:

„An Tagen wie diesen
Wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen
Haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit“ (Text: Die Toten Hosen)

Die Erwachsenen haben gesungen, die Kinder haben viele Lieder, die sie gelernt haben, mit großer Freude gesungen, Regina Schurm, Martina Hutterer und Lisi Unter haben mit Gitarre und Cajón begleitet und so dazu beigetragen, dass die Feier zu einem unvergesslichen Fest geworden ist. Ein ganz besonderer Dank gilt den Tischmüttern, die in 9 Gruppen die Kinder zur Erstkommunion vorbereitet haben, mit ihnen gebastelt, gespielt, gesungen und gebetet haben. Bei so viel gemeinsamem Einsatz konnte die Erstkommunion für alle zu einem besonderen Erlebnis werden!

16.04.

Emmausgang Alkoven und Schönering

“Es ist so schön und beeindruckend, was alles MITEINANDER geschaffen und gestaltet werden kann.” Mit diesen Schlussworten beendete Iris Gumpenberger, Seelsorgerin der Pfarrgemeinde Alkoven, nach dem Emmausgang am Ostermontag den gemeinsamen Gottesdienst in der Annaberg-Kirche.

Ostersonntag

Ein Tag, der auf einem Friedhof beginnt und in unerwartete Lebensfreude mündet.

In Alkoven wurde der Ostersonntag als Familiengottesdienst gefeiert. Das Familiengottesdienstteam hat die Feier gemeinsam vorbereitet und sich um kindgerechte Gestaltung bemüht. Viele Familien haben mitgefeiert. Besonders war die Begeisterung der Kinderchorkinder „Regenbogenkids“ zu spüren.

Wieder gilt ein besonderer Dank den Chorleiterinnen Regina Schurm und Martina Hutterer sowie allen Frauen und Männern, die sich auf vielfältige Weise in der Pfarrgemeinde einbringen, durch Blumenschmuck, Lesungen, kreative Ideen, Eier verstecken, Bardienst, Osterjause und vor allem durch ihr DA SEIN.

16.04.

Osterfeuer - ein Zeichen des Lebens und der Hoffnung

Das Osterfeuer ist ein alter christlicher Brauch, der in der Osternacht entzündet wird und die Auferstehung Jesu Christi symbolisiert.

Sein Ursprung reicht bis in die frühe Kirche zurück: Schon damals wurde das Licht als Zeichen für Christus verstanden – „das Licht der Welt“, das die Dunkelheit überwindet.

In der Feier der Osternacht wird das Feuer außerhalb der Kirche entfacht und die Osterkerze daran entzündet. Dieses Licht wird anschließend in die dunkle Kirche getragen und von Kerze zu Kerze weitergegeben – ein starkes Zeichen dafür, dass sich Hoffnung und Leben ausbreiten.

Auch heute verbindet das Osterfeuer Menschen in Gemeinschaft: Es lädt ein, innezuhalten, das Licht bewusst wahrzunehmen und die Osterbotschaft neu zu erfahren.

So wird aus einem einfachen Feuer ein lebendiges Symbol für Neubeginn, Zuversicht und Glauben.

09.04.

Karfreitag

Vor knapp 2.000 Jahren wurde Jesus erniedrigt,  gefoltert, der Würde beraubt, hingerichtet.

 

Zu seiner Sterbestunde um 15h vollzogen wir dies in der Karfreitagsliturgie mit Diakon Wolfgang Froschauer nach und gedachten gleichzeitig all derer, die auch heute Ähnliches erleiden.

Die Blumen,  die wir beim Kreuz ablegten, gaben der Hoffnung Ausdruck, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern die Liebe alles überwindet - und der Stamm des todbringenden Kreuzes zum Baum des Lebens wird. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Palmsonntag

Der Palmsonntags-Gottesdienst war sehr gut besucht. Aufgrund des regnerischen Wetters konnten wir nicht draußen beginnen, und so gab es in der Kirche eine Prozession von allen Kindern mit ihren Palmbuschen.

 

Pfr. Klaus Dopler gestaltete die Feier mit kindgerechten und ansprechenden Texten, der Chor "Freude am Singen" trug musikalisch zur schönen Feier bei. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Erstkommunionkinder banden Palmbuschen

Mit viel Freude und Eifer trafen sich unsere Erstkommunionkinder im Pfarrzentrum Alkoven, um gemeinsam mit den Tischmüttern Palmbuschen für den Palmsonntag zu binden.

Dabei haben die Kinder erfahren,  welche Pflanzen traditionell in einen Palmbuschen gebunden werden und welche Bedeutung dieser schöne Brauch hat.

Mit ihren selbst gebundenen Palmbuschen bereiten sich die Kinder nun auf die Karwoche und das Osterfest vor.

Ein herzliches Danke an alle Tischmütter, die diesen schönen Vormittag begleitet haben.

Am Palmsonntag um 9.30 können die schönen Palmbuschen bei der Pichlmayrkapelle bewundert werden - die Erstkommunionkinder freuen sich auf viele Mitfeiernde!

26.03.

Palmbuschenbinden

Beim diesjährigen Palmbuschenbinden der kfb-Frauen Alkoven wurde wieder mit viel Fleiß, Geschick und Gemeinschaftssinn gearbeitet. Mit großer Freude durften wir diesmal auch die Mittelschule Alkoven begrüßen, deren Schülerinnen und Schüler tatkräftig mitgeholfen haben. Gemeinsam entstanden viele schöne Palmbuschen, die ein sichtbares Zeichen für die Vorbereitung auf den Palmsonntag sind. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für ihren engagierten Einsatz!

25.03.

Erstkommunionnachmittag

Unsere 55 Erstkommunionkinder haben am 13.März 2026 einen Nachmittag im und um das Pfarrzentrum gemacht. Dabei wurde die Kirche genau angeschaut, Alben probiert, gespielt, gesungen und ein Schatz gefunden ... was das wohl war?

Lest einmal nach bei Mt 13,44: "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker." - ja, da muss man schon drüber nachdenken, was dieser Mensch da gefunden haben könnte. Ihr wisst es, oder?

Vielen Dank allen, die an diesem Nachmittag mitgeholfen haben: Christine Bremstaller, Greti Kain, Markus Unter, Karin Wolfesberger, Gabi Neissl, Sonja Kucera, Franziska Niedermayer, Lisa Lindinger und Cornelia Grielhüsl!!!

17.03.

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

"Wenn du uns beim Namen rufst, dann lass mich auch dabei sein" - haben unsere Erstkommunionkinder am Sonntag, den 1. März 2026 im Vorstellgottesdienst gesungen.

Jedes Kind hat sich namentlich vorgestellt.

Im Licht der Taufkerzen haben alle ihre Taufe erneuert.

Dieses Jahr gehen in Alkoven 55 Kinder zur Erstkommunion, die wir in 2 Gruppen am So, den 12. April 2026 um 9 Uhr und um 10:30 feiern werden.

07.03.

Umgekehrter Adventkalender

Im Advent haben wir in der Pfarrgemeinde Hygieneartikel und haltbare Lebensmittel gesammelt unter dem Motto "umgekehrter Adventkalender" - nicht ich bekomme etwas, sondern ich gebe etwas für jemanden, der/die es dringender braucht als ich!

Sehr viele Menschen aus unserer Pfarrgemeinde haben sich an dem Projekt beteiligt und viele sehr brauchbare und gut überlegte Sachen abgegeben.

Auch die Schulen haben sich an der Aktion beteiligt.

Zweimal konnten wir einige Pakete an die Obdachlosen in Linz abgeben und einen anderen Teil der Geschenke haben wir dem Sozialhilfemarkt in Eferding überbracht. 

Beide Einrichtungen bedanken sich sehr herzlich für die hilfreichen Gaben. Sie zeigten sich überrascht über die sehr brauchbaren und unerwarteten Gaben und lassen ein großes DANKE ausrichten.

11.01.

Segnung der Kindergartenkinder

In der Kapelle des Instituts Hartheim feierten wir am Di, 25.11.2025 gemeinsam eine Segnung der Kindergartenkinder.

"Wer unter dem Schirm Gottes steht, der kann sich in seinem Schatten ausrasten." 

Wir haben gemeinsam gesungen: Das wünsche ich sehr, dass immer einer bei mir wär, der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!

Iris Gumpenberger, Seelsorgerin Alkoven

27.11.

Adventkranzbinden

Viele fleißige Hände haben am Dienstag, den 25.11.2025 im Pfarrzentrum beim Adventkranzbinden der katholischen Frauenbewegung geholfen und wunderbare Kränze hergestellt.

Ein besonderes Highlight brachte dieser Tag für die Kinder der Volksschule Alkoven:

sie brachten ihren Rohling und durften anschließend erleben, wie daraus der Adventkranz für die Schule hergestellt wird. Vielen vielen Dank all den fleißigen Helfer*innen!

 

27.11.

Detektive im Dom

Gemeinsam mit den Ministrant*innen aus Eferding fuhren die Alkovner Minis am Samstag, den 15. November 2025 nach Linz, wo wir bei einer Detektiv-Führung im Linzer Dom auf Entdeckungsreise gingen. Anschließend ließen wir es uns in einem Café gut gehen. Um den Zug rechtzeitig zu erwischen, mussten wir zum Schluss ein bisschen zum Bahnhof laufen. Alle haben es geschafft und wir sind gemeinsam gut zurückgekommen. Schön dass wir auch die Eferdinger ein bisschen kennengelernt haben!!

24.11.

Familiengottesdienst 12. Oktober

Fröhliche Kinderstimmen, wunderschöner Gesang

Am Sonntag, den 12.10.2025 haben wir einen Familiengottesdienst gefeiert, in dem das Symbol Wasser eine zentrale Rolle gespielt hat.

Wasser schenkt leben, Wasser macht lebendig, Wasser erinnert uns an unsere Taufe. In einer Zeichenhandlung mit Wasser haben alle das Segenszeichen bekommen mit der Zusage: „Geh deinen Weg mit Gott, sei ein Segen für die Menschen“.

Die Kinder des Kinderchores „Regenbogenkids“ unter der Leitung von Martina Hutterer und Regina Schurm haben mit Begeisterung gesungen und so manche Kirchenbesucher zum Mitsingen angeregt.

Vielen Dank dem engagierten FAGODI-Team!!

21.10.

Erntedankfest 2025 Aham & Gstocket

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die zum diesjährigen Erntedankfest beigetragen haben! Bei strahlendem Herbstwetter durften wir am So, den 28. September 2025 gemeinsam danken, feiern und die Fülle der Ernte genießen. Der liebevoll geschmückte Erntewagen, die köstlichen Speisen und die gemütliche Atmosphäre machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Danke für das Miteinander beim ökumenischen Erntedankfest Aham & Gstocket

21.10.

Friedensprojekt der Mittelschule Alkoven

Die Mittelschule Alkoven folgte am Sonntag, 22.Juni unserer Einladung, beim Gottesdienst ihr Friedensprojekt vorzustellen.

Frau Direktor Schweizer und die Fachpädagogin Johanna Stöttner begleiteten die Schüler. Wir waren alle sehr beeindruckt, welche Aussagen von den Schülern zum Thema friedlich Zusammenleben in der großen Welt und in der Familie gemacht wurden!

10.07.

Fronleichnam 2025

"Geh mit uns auf unserem Weg" – so haben wir beim ersten Altar vor dem Pfarrzentrum gesungen. Pater Dominik aus Bad Dachsberg hat dieses Jahr Fronleichnam mit uns gefeiert. Wir bedanken uns herzlich bei den vielen Menschen, die etwas beigetragen haben, besonders beim Musikverein und bei der Freiwilligen Feuerwehr, den Goldhauben, den Ministrant*innen und den Erstkommunionkindern, die mit dabei waren. Vielen Dank auch den Mesnern, Himmelträgern, Blumenschmückerinnen, allen, die Altäre gerichtet haben und dem Spender der Birken. Wenn so viele gemeinsam etwas tun, ist der Zusammenhalt in der Gemeinde spürbar!!

24.06.

Laufwunder

Die letzte Firmvorbereitung stand ganz unter dem Thema Laufen.

So trafen sich am 14. Juni bei Kaiserwetter 86 Firmlinge, Elternteile, Geschwister, Patinnen und Paten aus Alkoven und Schönering, um am Alkovner Sportplatz Runden für den guten Zweck zu drehen.

16.06.

Blütenkronenübergabe

Am Dienstag, dem 27. Mai 2025, fand beim Anwesen der Familie Haberbauer / Rohrer eine feierliche Bittprozession mit der tradtionellen Blütenkronenübergabe statt, um gemeinsam um Segen für Felder, Flur und das tägliche Leben zu bitten.

 

Im Rahmen der stimmungsvoll gestalteten Bittfeier wurde die kunstvoll geschmückte Blütenkrone, ein Symbol für die Verbundenheit von Glaube, Natur und Gemeinschaft, feierlich von der Ortschaft Straßham an die Ortschaften Aham und Gstocket übergeben. Dieser Akt stellt jedes Jahr einen besonderen Moment der Weitergabe von Verantwortung, Glaube und Zusammenhalt innerhalb unserer Pfarrgemeinde dar.

02.06.

Firmvorbereitung 2025

Im heurigen Jahr haben wir eine große Anzahl Firmlinge: 42!

Die diesjährige Firmvorbereitung startete mit einer Firmstunde am 31. Jänner. Bei einem Warmup mit Speeddating lernten wir uns ein bisschen kennen. Dann haben wir die Firmsymbole erarbeitet: die Salbung, die Handauflegung, das Siegel und „beim Namen gerufen sein“. – In verschiedenen Sozialprojekten konnten sich die Firmlinge einbringen: es gab die Möglichkeit einen Spiele- und Sportnachmittag mit den SeniorInnen zu verbringen – ein großes Danke an Frau Maria Eckerstorfer! Andere haben beim Café im Soma-Markt geholfen und wieder andere haben vor der Sparfiliale für den Soma-Markt in Eferding Lebensmittel gesammelt und dabei großen Einsatz gezeigt. Die Verantwortlichen des Soma-Marktes waren überrascht, wieviel wir da bekommen haben. DANKE!!

02.06.

Bezirks-Maiandacht Goldhaubenfrauen

Am 9. Mai lud die Alkovner Goldhaubengruppe zur Bezirksmaiandacht ein, die wir mit Frau Mag.theol. Rebecca Mair feiern durften.

 

Aus allen Ortsgruppen des Bezirk Eferding fanden sich Goldhaubenfrauen ein.

Eine stimmungsvolle Andacht endete in einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrzentrum, wo für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.

 

Maiandachten sind eine wunderschöne Tradition, die wir gerne weiterführen.

 

Danke allen, die zum Gelingen beigetragen haben!

Christine Harrer

25.05.

2. Guglhupfsonntag

Am Sonntag, dem 4. Mai, fand im Anschluss an die festliche Florianimesse zum zweiten Mal der Guglhupfsonntag statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um einen der 55 liebevoll gebackenen Guglhupf mit nach Hause zu nehmen – kein einziger blieb übrig.

Der Erlös der Aktion wird einem guten Zweck zugeführt: Mit dem Betrag wird ein neuer Schriftenstand für das Eingangsportal unserer Pfarrkirche finanziert. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Bäckerinnen und Bäckern sowie den Unterstützern dieser gelungenen Initiative!

So wird aus dem süßen Genuss auch ein Beitrag zur Verschönerung des kirchlichen Lebensraums.

02.06.
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Mi. 19.8.26
"Bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?"
Tages­evangelium
Mt 20, 1-16a
Mi. 19.08.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis:

1 Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.

2 Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.

3 Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten.

4 Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.

5 Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso.

6 Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?

7 Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!

8 Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten.

9 Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar.

10 Als dann die Ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar.

11 Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren,

12 und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen.

13 Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart?

14 Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir.

15 Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin?

16a So werden die Letzten die Ersten sein.

Mt 20, 1-16a
1. Lesung
Ri 9, 6-15

In jenen Tagen

6 versammelten sich alle Bürger von Sichem und Bet-Millo, zogen zu der Eiche, die bei Sichem steht, und machten Abimelech zum König.

7 Als man das Jotam meldete, stellte er sich auf den Gipfel des Berges Garizim und rief ihnen mit erhobener Stimme zu: Hört auf mich, ihr Bürger von Sichem, damit Gott auf euch hört.

8 Einst machten sich die Bäume auf, um sich einen König zu salben, und sie sagten zum Ölbaum: Sei du unser König!

9 Der Ölbaum sagte zu ihnen: Soll ich mein Fett aufgeben, mit dem man Götter und Menschen ehrt, und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?

10 Da sagten die Bäume zum Feigenbaum: Komm, sei du unser König!

11 Der Feigenbaum sagte zu ihnen: Soll ich meine Süßigkeit aufgeben und meine guten Früchte und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?

12 Da sagten die Bäume zum Weinstock: Komm, sei du unser König!

13 Der Weinstock sagte zu ihnen: Soll ich meinen Most aufgeben, der Götter und Menschen erfreut, und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?

14 Da sagten alle Bäume zum Dornenstrauch: Komm, sei du unser König!

15 Der Dornenstrauch sagte zu den Bäumen: Wollt ihr mich wirklich zu eurem König salben? Kommt, findet Schutz in meinem Schatten! Wenn aber nicht, dann soll vom Dornenstrauch Feuer ausgehen und die Zedern des Libanon fressen.

Antwortpsalm: Ps 23 (22), 1-3.4.5.6
2. Lesung

Lesung aus dem Buch Ezechiel

1 Das Wort des Herrn erging an mich:

2 Menschensohn, sprich als Prophet gegen die Hirten Israels, sprich als Prophet, und sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Weh den Hirten Israels, die nur sich selbst weiden. Müssen die Hirten nicht die Herde weiden?

3 Ihr trinkt die Milch, nehmt die Wolle für eure Kleidung und schlachtet die fetten Tiere; aber die Herde führt ihr nicht auf die Weide.

4 Die schwachen Tiere stärkt ihr nicht, die kranken heilt ihr nicht, die verletzten verbindet ihr nicht, die verscheuchten holt ihr nicht zurück, die verirrten sucht ihr nicht, und die starken misshandelt ihr.

5 Und weil sie keinen Hirten hatten, zerstreuten sich meine Schafe und wurden eine Beute der wilden Tiere.

6 Meine Herde irrte auf allen Bergen und Höhen umher und war über das ganze Land verstreut. Doch keiner kümmerte sich um sie; niemand suchte sie.

7 Darum ihr Hirten, hört das Wort des Herrn:

8 So wahr ich lebe - Spruch Gottes, des Herrn: Weil meine Herde geraubt wurde und weil meine Schafe eine Beute der wilden Tiere wurden - denn sie hatten keinen Hirten - und weil meine Hirten nicht nach meiner Herde fragten, sondern nur sich selbst und nicht meine Herde weideten,

9 darum, ihr Hirten, hört das Wort des Herrn:

10 So spricht Gott, der Herr: Nun gehe ich gegen die Hirten vor und fordere meine Schafe von ihnen zurück. Ich setze sie ab, sie sollen nicht mehr die Hirten meiner Herde sein. Die Hirten sollen nicht länger nur sich selbst weiden: Ich reiße meine Schafe aus ihrem Rachen, sie sollen nicht länger ihr Fraß sein.

11 Denn so spricht Gott, der Herr: Jetzt will ich meine Schafe selber suchen und mich selber um sie kümmern.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Johannes Eudes
  • Hl. Bertulf
  • Hl. Ezequiel Moreno y Diaz
  • Hl. Sebald
Mi. 19.08.26
Namenstage
Hl. Johannes Eudes
* 14. November 1601, Ri bei Argentan, Frankreich
† 19. August 1680, Frankreich
Ordensgründer
Johannes Eudes wurde 1601 in der Normandie geboren. In Paris trat er 1623 dem Oratorium bei und wurde 1625 zum Priester geweiht. Seit 1632 war er vor allem als Volksmissionar tätig; er soll etwa 110 Volksmissionen gehalten haben. 1643 gründete er die Weltpriesterkongregation "Von Jesus und Maria" (heute Eudisten), deren Aufgabe vor allem die Ausbildung von Priestern war; dazu die "Gemeinschaft der Kinder des Herzens der wunderbaren Mutter", eine Art Säkularinstitut, und "Bruderschaften" für Menschen allen Standes, um das Wissen um die Liebe Gottes zu den Menschen zu fördern und zu vertiefen.  Außerdem stiftete er die Schwesternkongregation "Unsere Frau von der Liebe", heute vor allem bekannt als die „Schwestern vom Guten Hirten“. Johannes förderte die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung. Er war in seinem Jahrhundert einer der großen Erneuerer des religiösen Lebens. Er starb am 19. August 1680 in Caen, schon damals wie ein Heiliger verehrt; 1925 wurde er von Papst Pius XI heiliggesprochen.

Hl. Bertulf
* Austrasien
† 19. August 639
Abt in Bobbio
Bertulf, aus fränkischem Adel stammend und ein Verwandter von Bischof Arnulf von Metz, wurde Mönch im Benediktinerkloster in Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains - und zog von dort 615 mit Abt Attala nach Bobbio. 625 wurde er dort dessen Nachfolger. Er kämpfte gegen den Arianismus und erreichte 628 bei Papst Honorius I. die Unabhängigkeit seines Klosters vor Eingriffen des Bischofs.
Seinen Schüler Jonas beauftragte Bertulf mit der Abfassung der Lebensgeschichte von Kolumban dem Jüngeren (hl., 23.11.). Berichtet wurden eine wundersame Heilung des krankgewordenen Bertulf durch Petrus und eine Reihe von Wundertaten, die er vollbracht habe.
Bertulfs Reliquien wurden 1482 in die Krypta der Klosterkirche in Bobbio übertragen.

Hl. Ezequiel Moreno y Diaz
* 10. Arpil 1848, Alfaro, Spanien
† 19. August 1906, Spanien
Mönch, Missionar, Bischof von Pasto
Ezechiel Moreno y Díaz war Priester und Mönch im Augustinerorden. Er wurde als Missionar auf die Philippinen, dann nach Kolumbien gesandt. 1894 wurde er Weihbischof, 1895 Bischof von Pasto im Süden des Landes. Er trug in diesem Land wesentlich zum Ende des Bürgerkrieges bei.

Hl. Sebald
* Dänemark
† 1072, Bayern
Einsiedler, Glaubensbote in Franken
Nach manchen Überlieferungen lebte Sebaldus schon im 8. Jahrhundert bei Nürnberg.
Legenden nennen Sebaldus einen dänischen Königssohn, der seine Verlobung mit einer französischen Prinzessin löste, um nach einer Romfahrt als Glaubensbote zu wirken und als Einsiedler in der Gegend um Nürnberg zu leben. Auf der Rückkehr von der Pilgerfahrt nach Rom habe er durch eine wunderbare Brotspeisung, die ihm ein Engel darreichte, Willibald und Wunibald gerettet. Bei Vicenza hielt er eine Predigt, bei der ein lästernder Ketzer in einem Erdspalt versank, aber von ihm gerettet wurde. Einen Mann, der ihm gegen das Verbot der Heiden einen Fisch brachte und deshalb geblendet wurde, heilte er. Einen Eiszapfen verwandelte sein Gebet in Brennholz. Beistand leistete er gegen Wegelagerer und in Seenot. Ochsen spannten sich selbst vor den Wagen, um seine Leiche nach Nürnberg in das Peterskirchlein zu bringen.
Sebaldus wurde sicher vor 1070 in der damaligen Peterskirche in Nürnberg beigesetzt. Über seinem Grab wurde dann 1361 bis 1372 die Sebaldus-Kirche errichtet. Peter Vischer, berühmter Nürnberger Erzgießer der Spätgotik, schuf 1508 - 1519 das Bronzegehäuse für den Sarg des Sebaldus. Das Hindurchschlüpfen unter dem Sarg heile Gebrechen; seinen Kopf brachte man zu erkrankten schwangeren Frauen.




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Nächster Termin: 1. September2026
Kontakt: Andrea Peherstorfer 
                  0680/ 207 13 43

E-Mail:  a.peherstorfer@gmx.at

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