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Pfarrgemeinde Alkoven
Kirchenstraße 21
4072 Alkoven
Telefon: 07274/6337
pfarre.alkoven@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/alkoven
Pfarrgemeinde Alkoven
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

02.04.

Ostern gemeinsam feiern

Herzliche Einladung zur Mitfeier der Kar- und Ostertage in unserer Pfarre! 

In diesen besonderen Tagen wollen wir den Weg Jesu vom letzten Abendmahl über Leiden und Sterben bis hin zur Freude der Auferstehung gemeinsam gehen. Wir freuen uns, wenn viele Kinder, Familien und Pfarrangehörige mitfeiern und bei den Gottesdiensten sowie den anschließenden Begegnungen Gemeinschaft erleben.

 

Übersicht zum Ausdrucken

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25.03.

Emmaus-Gang am Ostermontag

Die Pfarrgemeinden Alkoven und Schönering laden am Ostermontag, 6. April 2026, herzlich zum gemeinsamen Emmaus-Gang zur Filialkirche St. Anna ein.
Treffpunkt ist um 9.30 Uhr bei der Dorfkapelle Straßham, Webergasse 5.

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25.03.

Kinderliturgie in der Osterzeit

In der österlichen Zeit sind alle Kinder und Familien herzlich eingeladen, die zentralen Geheimnisse unseres Glaubens gemeinsam zu feiern.
 

Am Palmsonntag, 29. März 2026, um 9:30 Uhr beginnt die Feier mit der Segnung der Palmzweige bei der Pichlmayrkapelle. Anschließend ziehen wir in feierlicher Prozession zur Kirche und feiern dort den Gottesdienst.

Der Palmsonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem und eröffnet die Feier der Heiligen Woche. Alle Kinder sind herzlich eingeladen, ihre Palmbuschen mitzubringen.
 

 

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Mi
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Fr.
03.04.
15:00 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Karfreitag - Die Feier vom Leiden und Sterben Christi
Sa.
04.04.
20:00 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven (Karsamstag)
Die Feier der Osternacht
Sa.
04.04.
21:30 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Saal, Alkoven
Osterjause nach der Auferstehungsfeier
So.
05.04.
09:30 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven (Ostersonntag)
Hochfest der Auferstehung des Herrn mit Speisensegnung
Mo.
06.04.
09:30 Uhr | Dorfkapelle Straßham, Alkoven
Emmausgang auf den Annaberg: Start Dorfkapelle Straßham
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Inhalt:
Rück blick

Erstkommunionkinder banden Palmbuschen

Mit viel Freude und Eifer trafen sich unsere Erstkommunionkinder im Pfarrzentrum Alkoven, um gemeinsam mit den Tischmüttern Palmbuschen für den Palmsonntag zu binden.

Dabei haben die Kinder erfahren,  welche Pflanzen traditionell in einen Palmbuschen gebunden werden und welche Bedeutung dieser schöne Brauch hat.

Mit ihren selbst gebundenen Palmbuschen bereiten sich die Kinder nun auf die Karwoche und das Osterfest vor.

Ein herzliches Danke an alle Tischmütter, die diesen schönen Vormittag begleitet haben.

Am Palmsonntag um 9.30 können die schönen Palmbuschen bei der Pichlmayrkapelle bewundert werden - die Erstkommunionkinder freuen sich auf viele Mitfeiernde!

26.03.

Palmbuschenbinden

Beim diesjährigen Palmbuschenbinden der kfb-Frauen Alkoven wurde wieder mit viel Fleiß, Geschick und Gemeinschaftssinn gearbeitet. Mit großer Freude durften wir diesmal auch die Mittelschule Alkoven begrüßen, deren Schülerinnen und Schüler tatkräftig mitgeholfen haben. Gemeinsam entstanden viele schöne Palmbuschen, die ein sichtbares Zeichen für die Vorbereitung auf den Palmsonntag sind. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für ihren engagierten Einsatz!

25.03.

Erstkommunionnachmittag

Unsere 55 Erstkommunionkinder haben am 13.März 2026 einen Nachmittag im und um das Pfarrzentrum gemacht. Dabei wurde die Kirche genau angeschaut, Alben probiert, gespielt, gesungen und ein Schatz gefunden ... was das wohl war?

Lest einmal nach bei Mt 13,44: "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker." - ja, da muss man schon drüber nachdenken, was dieser Mensch da gefunden haben könnte. Ihr wisst es, oder?

Vielen Dank allen, die an diesem Nachmittag mitgeholfen haben: Christine Bremstaller, Greti Kain, Markus Unter, Karin Wolfesberger, Gabi Neissl, Sonja Kucera, Franziska Niedermayer, Lisa Lindinger und Cornelia Grielhüsl!!!

17.03.

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

"Wenn du uns beim Namen rufst, dann lass mich auch dabei sein" - haben unsere Erstkommunionkinder am Sonntag, den 1. März 2026 im Vorstellgottesdienst gesungen.

Jedes Kind hat sich namentlich vorgestellt.

Im Licht der Taufkerzen haben alle ihre Taufe erneuert.

Dieses Jahr gehen in Alkoven 55 Kinder zur Erstkommunion, die wir in 2 Gruppen am So, den 12. April 2026 um 9 Uhr und um 10:30 feiern werden.

07.03.

Umgekehrter Adventkalender

Im Advent haben wir in der Pfarrgemeinde Hygieneartikel und haltbare Lebensmittel gesammelt unter dem Motto "umgekehrter Adventkalender" - nicht ich bekomme etwas, sondern ich gebe etwas für jemanden, der/die es dringender braucht als ich!

Sehr viele Menschen aus unserer Pfarrgemeinde haben sich an dem Projekt beteiligt und viele sehr brauchbare und gut überlegte Sachen abgegeben.

Auch die Schulen haben sich an der Aktion beteiligt.

Zweimal konnten wir einige Pakete an die Obdachlosen in Linz abgeben und einen anderen Teil der Geschenke haben wir dem Sozialhilfemarkt in Eferding überbracht. 

Beide Einrichtungen bedanken sich sehr herzlich für die hilfreichen Gaben. Sie zeigten sich überrascht über die sehr brauchbaren und unerwarteten Gaben und lassen ein großes DANKE ausrichten.

11.01.

Segnung der Kindergartenkinder

In der Kapelle des Instituts Hartheim feierten wir am Di, 25.11.2025 gemeinsam eine Segnung der Kindergartenkinder.

"Wer unter dem Schirm Gottes steht, der kann sich in seinem Schatten ausrasten." 

Wir haben gemeinsam gesungen: Das wünsche ich sehr, dass immer einer bei mir wär, der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!

Iris Gumpenberger, Seelsorgerin Alkoven

27.11.

Adventkranzbinden

Viele fleißige Hände haben am Dienstag, den 25.11.2025 im Pfarrzentrum beim Adventkranzbinden der katholischen Frauenbewegung geholfen und wunderbare Kränze hergestellt.

Ein besonderes Highlight brachte dieser Tag für die Kinder der Volksschule Alkoven:

sie brachten ihren Rohling und durften anschließend erleben, wie daraus der Adventkranz für die Schule hergestellt wird. Vielen vielen Dank all den fleißigen Helfer*innen!

 

27.11.

Detektive im Dom

Gemeinsam mit den Ministrant*innen aus Eferding fuhren die Alkovner Minis am Samstag, den 15. November 2025 nach Linz, wo wir bei einer Detektiv-Führung im Linzer Dom auf Entdeckungsreise gingen. Anschließend ließen wir es uns in einem Café gut gehen. Um den Zug rechtzeitig zu erwischen, mussten wir zum Schluss ein bisschen zum Bahnhof laufen. Alle haben es geschafft und wir sind gemeinsam gut zurückgekommen. Schön dass wir auch die Eferdinger ein bisschen kennengelernt haben!!

24.11.

Familiengottesdienst 12. Oktober

Fröhliche Kinderstimmen, wunderschöner Gesang

Am Sonntag, den 12.10.2025 haben wir einen Familiengottesdienst gefeiert, in dem das Symbol Wasser eine zentrale Rolle gespielt hat.

Wasser schenkt leben, Wasser macht lebendig, Wasser erinnert uns an unsere Taufe. In einer Zeichenhandlung mit Wasser haben alle das Segenszeichen bekommen mit der Zusage: „Geh deinen Weg mit Gott, sei ein Segen für die Menschen“.

Die Kinder des Kinderchores „Regenbogenkids“ unter der Leitung von Martina Hutterer und Regina Schurm haben mit Begeisterung gesungen und so manche Kirchenbesucher zum Mitsingen angeregt.

Vielen Dank dem engagierten FAGODI-Team!!

21.10.

Erntedankfest 2025 Aham & Gstocket

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die zum diesjährigen Erntedankfest beigetragen haben! Bei strahlendem Herbstwetter durften wir am So, den 28. September 2025 gemeinsam danken, feiern und die Fülle der Ernte genießen. Der liebevoll geschmückte Erntewagen, die köstlichen Speisen und die gemütliche Atmosphäre machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Danke für das Miteinander beim ökumenischen Erntedankfest Aham & Gstocket

21.10.

Friedensprojekt der Mittelschule Alkoven

Die Mittelschule Alkoven folgte am Sonntag, 22.Juni unserer Einladung, beim Gottesdienst ihr Friedensprojekt vorzustellen.

Frau Direktor Schweizer und die Fachpädagogin Johanna Stöttner begleiteten die Schüler. Wir waren alle sehr beeindruckt, welche Aussagen von den Schülern zum Thema friedlich Zusammenleben in der großen Welt und in der Familie gemacht wurden!

10.07.

Fronleichnam 2025

"Geh mit uns auf unserem Weg" – so haben wir beim ersten Altar vor dem Pfarrzentrum gesungen. Pater Dominik aus Bad Dachsberg hat dieses Jahr Fronleichnam mit uns gefeiert. Wir bedanken uns herzlich bei den vielen Menschen, die etwas beigetragen haben, besonders beim Musikverein und bei der Freiwilligen Feuerwehr, den Goldhauben, den Ministrant*innen und den Erstkommunionkindern, die mit dabei waren. Vielen Dank auch den Mesnern, Himmelträgern, Blumenschmückerinnen, allen, die Altäre gerichtet haben und dem Spender der Birken. Wenn so viele gemeinsam etwas tun, ist der Zusammenhalt in der Gemeinde spürbar!!

24.06.

Laufwunder

Die letzte Firmvorbereitung stand ganz unter dem Thema Laufen.

So trafen sich am 14. Juni bei Kaiserwetter 86 Firmlinge, Elternteile, Geschwister, Patinnen und Paten aus Alkoven und Schönering, um am Alkovner Sportplatz Runden für den guten Zweck zu drehen.

16.06.

Blütenkronenübergabe

Am Dienstag, dem 27. Mai 2025, fand beim Anwesen der Familie Haberbauer / Rohrer eine feierliche Bittprozession mit der tradtionellen Blütenkronenübergabe statt, um gemeinsam um Segen für Felder, Flur und das tägliche Leben zu bitten.

 

Im Rahmen der stimmungsvoll gestalteten Bittfeier wurde die kunstvoll geschmückte Blütenkrone, ein Symbol für die Verbundenheit von Glaube, Natur und Gemeinschaft, feierlich von der Ortschaft Straßham an die Ortschaften Aham und Gstocket übergeben. Dieser Akt stellt jedes Jahr einen besonderen Moment der Weitergabe von Verantwortung, Glaube und Zusammenhalt innerhalb unserer Pfarrgemeinde dar.

02.06.

Firmvorbereitung 2025

Im heurigen Jahr haben wir eine große Anzahl Firmlinge: 42!

Die diesjährige Firmvorbereitung startete mit einer Firmstunde am 31. Jänner. Bei einem Warmup mit Speeddating lernten wir uns ein bisschen kennen. Dann haben wir die Firmsymbole erarbeitet: die Salbung, die Handauflegung, das Siegel und „beim Namen gerufen sein“. – In verschiedenen Sozialprojekten konnten sich die Firmlinge einbringen: es gab die Möglichkeit einen Spiele- und Sportnachmittag mit den SeniorInnen zu verbringen – ein großes Danke an Frau Maria Eckerstorfer! Andere haben beim Café im Soma-Markt geholfen und wieder andere haben vor der Sparfiliale für den Soma-Markt in Eferding Lebensmittel gesammelt und dabei großen Einsatz gezeigt. Die Verantwortlichen des Soma-Marktes waren überrascht, wieviel wir da bekommen haben. DANKE!!

02.06.

Bezirks-Maiandacht Goldhaubenfrauen

Am 9. Mai lud die Alkovner Goldhaubengruppe zur Bezirksmaiandacht ein, die wir mit Frau Mag.theol. Rebecca Mair feiern durften.

 

Aus allen Ortsgruppen des Bezirk Eferding fanden sich Goldhaubenfrauen ein.

Eine stimmungsvolle Andacht endete in einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrzentrum, wo für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.

 

Maiandachten sind eine wunderschöne Tradition, die wir gerne weiterführen.

 

Danke allen, die zum Gelingen beigetragen haben!

Christine Harrer

25.05.

2. Guglhupfsonntag

Am Sonntag, dem 4. Mai, fand im Anschluss an die festliche Florianimesse zum zweiten Mal der Guglhupfsonntag statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um einen der 55 liebevoll gebackenen Guglhupf mit nach Hause zu nehmen – kein einziger blieb übrig.

Der Erlös der Aktion wird einem guten Zweck zugeführt: Mit dem Betrag wird ein neuer Schriftenstand für das Eingangsportal unserer Pfarrkirche finanziert. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Bäckerinnen und Bäckern sowie den Unterstützern dieser gelungenen Initiative!

So wird aus dem süßen Genuss auch ein Beitrag zur Verschönerung des kirchlichen Lebensraums.

02.06.

Erstkommunion 2025

Bei strahlendem Wetter feierten am Sonntag, den 27. April 2025 insgesamt 36 Kinder ihre Erstkommunion unter dem Motto:

„DU bist meine Brücke“.

Um 9 Uhr war es für die Kinder der Klassen 2A und 2B der Volksschule Alkoven soweit.

Um 10:30 Uhr folgte die Feier der Kinder aus der Klasse 2C (VS Alkoven) und 2i (Martin Buber-Schule). Die Musikkapelle begleitete alle im Festzug von der Pichlmayer-Kapelle aus in die Kirche, wo der Gottesdienst mit Pater Dominik Nguyen gefeiert wurde. Musikalisch begleiteten uns im Gottesdienst Hannes und Magdalena Ortner, Christina Sturmeier und Peter Stirmeier. Im Anschluss an die Feiern in der Kirche fand eine Agape vor dem Pfarrzentrum statt.

Vielen herzlichen Dank an ALLE, die mitgeholfen haben!!!

25.05.
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Kirchen jahr Kindern erklärt

Das Kirchenjahr Kindern erklärt

Was feiern wir eigentlich zu …? Ein besonderes Projekt sind die Erklärvideos für Kinder zum Kirchenjahr, die bis zu je 11.000 YouTube-Zugriffe zählen

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Fr. 03.4.26
Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach Johannes.
Tages­evangelium
Joh 18,1 – 19,42 (Karfreitag)
Fr. 03.04.26
Tages­evangelium

Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach Johannes

1 Nach diesen Worten ging Jesus mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein.

2 Auch Judas, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war.

3 Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohepriester und der Pharisäer und kam dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.

4 Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: Wen sucht ihr?

5 Sie antworteten ihm: Jesus von Nazaret. Er sagte zu ihnen: Ich bin es. Auch Judas, der ihn auslieferte, stand bei ihnen.

6 Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden.

7 Er fragte sie noch einmal: Wen sucht ihr? Sie sagten: Jesus von Nazaret.

8 Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr also mich sucht, dann lasst diese gehen!

9 So sollte sich das Wort erfüllen, das er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.

10 Simon Petrus, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, traf damit den Diener des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Diener aber hieß Malchus.

11 Da sagte Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat - soll ich ihn nicht trinken?

12 Die Soldaten, der Hauptmann und die Gerichtsdiener der Juden nahmen Jesus fest, fesselten ihn

13 und führten ihn zuerst zu Hannas; er war nämlich der Schwiegervater des Kajaphas, der in jenem Jahr Hohepriester war.

14 Kajaphas aber war es, der den Juden den Rat gegeben hatte: Es ist besser, dass ein einziger Mensch für das Volk stirbt.

15 Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus. Dieser Jünger war mit dem Hohepriester bekannt und ging mit Jesus in den Hof des Hohepriesters.

16 Petrus aber blieb draußen am Tor stehen. Da kam der andere Jünger, der Bekannte des Hohepriesters, heraus; er sprach mit der Pförtnerin und führte Petrus hinein.

17 Da sagte die Pförtnerin zu Petrus: Bist nicht auch du einer von den Jüngern dieses Menschen? Er sagte: Ich bin es nicht.

18 Die Knechte und die Diener hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet und standen dabei, um sich zu wärmen; denn es war kalt. Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich.

19 Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre.

20 Jesus antwortete ihm: Ich habe offen vor aller Welt gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen. Nichts habe ich im Geheimen gesprochen.

21 Warum fragst du mich? Frag doch die, die gehört haben, was ich zu ihnen gesagt habe; siehe, sie wissen, was ich geredet habe.

22 Als er dies sagte, schlug einer von den Dienern, der dabeistand, Jesus ins Gesicht und sagte: Antwortest du so dem Hohepriester?

23 Jesus entgegnete ihm: Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?

24 Da schickte ihn Hannas gefesselt zum Hohepriester Kajaphas.

25 Simon Petrus aber stand da und wärmte sich. Da sagten sie zu ihm: Bist nicht auch du einer von seinen Jüngern? Er leugnete und sagte: Ich bin es nicht.

26 Einer von den Knechten des Hohepriesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sagte: Habe ich dich nicht im Garten bei ihm gesehen?

27 Wieder leugnete Petrus und gleich darauf krähte ein Hahn.

28 Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können.

29 Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?

30 Sie antworteten ihm: Wenn er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert.

31 Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn doch und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht gestattet, jemanden hinzurichten.

32 So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, welchen Tod er sterben werde.

33 Da ging Pilatus wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden?

34 Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus oder haben es dir andere über mich gesagt?

35 Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?

36 Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Königtum von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königtum nicht von hier.

37 Da sagte Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.

38 Pilatus sagte zu ihm: Was ist Wahrheit? Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm.

39 Ihr seid aber gewohnt, dass ich euch zum Paschafest einen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse?

40 Da schrien sie wieder: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber. 1Darauf nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln.

2 Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf das Haupt und legten ihm einen purpurroten Mantel um.

3 Sie traten an ihn heran und sagten: Sei gegrüßt, König der Juden! Und sie schlugen ihm ins Gesicht.

4 Pilatus ging wieder hinaus und sagte zu ihnen: Seht, ich bringe ihn zu euch heraus; ihr sollt wissen, dass ich keine Schuld an ihm finde.

5 Jesus kam heraus; er trug die Dornenkrone und den purpurroten Mantel. Pilatus sagte zu ihnen: Seht, der Mensch!

6 Als die Hohepriester und die Diener ihn sahen, schrien sie: Kreuzige ihn, kreuzige ihn! Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn und kreuzigt ihn! Denn ich finde keine Schuld an ihm.

7 Die Juden entgegneten ihm: Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz muss er sterben, weil er sich zum Sohn Gottes gemacht hat.

8 Als Pilatus das hörte, fürchtete er sich noch mehr.

9 Er ging wieder in das Prätorium hinein und fragte Jesus: Woher bist du? Jesus aber gab ihm keine Antwort.

10 Da sagte Pilatus zu ihm: Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen, und Macht, dich zu kreuzigen?

11 Jesus antwortete ihm: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat auch der eine größere Sünde, der mich dir ausgeliefert hat.

12 Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden schrien: Wenn du diesen freilässt, bist du kein Freund des Kaisers; jeder, der sich zum König macht, lehnt sich gegen den Kaiser auf.

13 Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen und er setzte sich auf den Richterstuhl an dem Platz, der Lithostrotos, auf Hebräisch Gabbata, heißt.

14 Es war Rüsttag des Paschafestes, ungefähr die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Seht, euer König!

15 Sie aber schrien: Hinweg, hinweg, kreuzige ihn! Pilatus sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohepriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser.

16 Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde.Sie übernahmen Jesus.

17 Und er selbst trug das Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgota heißt.

18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte aber Jesus.

19 Pilatus ließ auch eine Tafel anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden.

20 Diese Tafel lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst.

21 Da sagten die Hohepriester der Juden zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden.

22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.

23 Nachdem die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen Teil, und dazu das Untergewand. Das Untergewand war aber ohne Naht von oben ganz durchgewoben.

24 Da sagten sie zueinander: Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte sich das Schriftwort erfüllen: Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies taten die Soldaten.

25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.

26 Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!

27 Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

28 Danach, da Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet.

29 Ein Gefäß voll Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm voll Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund.

30 Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.

31 Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten - dieser Sabbat war nämlich ein großer Feiertag -, baten die Juden Pilatus, man möge ihnen die Beine zerschlagen und sie dann abnehmen.

32 Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war.

33 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht,

34 sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus.

35 Und der es gesehen hat, hat es bezeugt und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres sagt, damit auch ihr glaubt.

36 Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen.

37 Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.

38 Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur im Verborgenen. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab.

39 Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund.

40 Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist.

41 An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war.

42 Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei.

Joh 18,1 – 19,42 (Karfreitag)
1. Lesung
Jes 52,13 – 53,12

Lesung aus dem Buch Jesája.

52, 13  Siehe, mein Knecht wird Erfolg haben, er wird sich erheben und erhaben und sehr hoch sein.

14 Wie sich viele über dich entsetzt haben – so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch, seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen –,

15 so wird er viele Nationen entsühnen, Könige schließen vor ihm ihren Mund. Denn was man ihnen noch nie erzählt hat, das sehen sie nun; was sie niemals hörten, das erfahren sie jetzt.

53, 1 Wer hat geglaubt, was wir gehört haben? Der Arm des Herrn – wem wurde er offenbar?

2 Vor seinen Augen wuchs er auf wie ein junger Spross, wie ein Wurzeltrieb aus trockenem Boden. Er hatte keine schöne und edle Gestalt, sodass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, dass wir Gefallen fanden an ihm.

3 Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet; wir schätzten ihn nicht.

4 Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt.

5 Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Vergehen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Züchtigung auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe, jeder ging für sich seinen Weg. Doch der Herr ließ auf ihn treffen die Schuld von uns allen.

7 Er wurde bedrängt und misshandelt, aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, und wie ein Schaf vor seinen Scherern verstummt, so tat auch er seinen Mund nicht auf.

8 Durch Haft und Gericht wurde er dahingerafft, doch wen kümmerte sein Geschick? Er wurde vom Land der Lebenden abgeschnitten und wegen der Vergehen meines Volkes zu Tode getroffen.

9 Bei den Frevlern gab man ihm sein Grab und bei den Reichen seine Ruhestätte, obwohl er kein Unrecht getan hat und kein trügerisches Wort in seinem Mund war.

10 Doch der Herr hat Gefallen an dem von Krankheit Zermalmten. Wenn du, Gott, sein Leben als Schuldopfer einsetzt, wird er Nachkommen sehen und lange leben. Was dem Herrn gefällt, wird durch seine Hand gelingen.

11 Nachdem er vieles ertrug, erblickt er das Licht. Er sättigt sich an Erkenntnis. Mein Knecht, der gerechte, macht die Vielen gerecht; er lädt ihre Schuld auf sich.

12 Deshalb gebe ich ihm Anteil unter den Großen und mit Mächtigen teilt er die Beute, weil er sein Leben dem Tod preisgab und sich unter die Abtrünnigen rechnen ließ. Er hob die Sünden der Vielen auf und trat für die Abtrünnigen ein.

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 2 u. 6.12–13.15–16.17 u. 25
2. Lesung
Hebr 4,14–16; 5,7–9

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

14 Da wir nun einen erhabenen Hohepriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.

15 Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat.

16 Lasst uns also voll Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit!

7 Er hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht.

8 Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt;

9 zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Elisabeth Koch
  • Hl. Richard
  • Hl. Thiento
  • Hl. Aloisius (Luigi) Scrosoppi
Fr. 03.04.26
Namenstage
Hl. Elisabeth Koch
* 21. Jänner 1815, Aachen
† 23. April 1899, Belgien
Ordensgründerin
Anna Maria Josephine Katharina Koch war 1837 in das Kloster der Rekollektinnen in Eupen eingetreten und wurde 1842 Leiterin der Krankenpflege im Eupener Spital. 1856 gründete sie unter Mithilfe von Franziska Schervier die "Franziskanerinnen von der heiligen Familie", die sich der Krankenpflege, der Armenfürsorge, der Erziehung in Kindergärten und in Arbeitsschulen widmeten. 1857 wurde die Kongregation bestätigt. Elisabeth war ab 1858 die erste Generaloberin im Mutterhaus in Belgien, wohin die Ordensleitung vor den Unruhen in Deutschland ausgewichen war.

Hl. Richard
* 1197, Wych, dem heutigen Droitwich in Worcestershire, England
† 3. April 1253, England
Bischof von Chichester
Richard studierte in Oxford, Paris, Bologna und Orléans. Als der Bischof von Chichester 1244 starb, wurde Richard von den Bischöfen auf diesen Platz berufen, König Heinrich III. jedoch setzte einen Günstling auf den Bischofsthron. Zwar bekräftigte der Papst die Wahl Richards, aber der König konnte ihn lange darin hindern, seinen Amtssitz einzunehmen. So verlegte sich Richard auf das Wandern und verwaltete sein Bistum von unterwegs. Das sicherte ihm Bürgernähe und prägte seinen einfachen Lebensstil. Daran änderte sich auch nichts, als 1247 der König unter Androhung der Exkommunikation doch nachgab und Richard in Chichester residieren konnte. Er wirkte als Seesorger und Prediger; Moral und Zucht des Klerus waren ihm wichtig. In den letzten Jahren seines Lebens warb er in Kent und Sussex nachdrücklich und erfolgreich für den Kreuzzug.

Hl. Thiento
† 955
Abt in Wessobrunn, Märtyrer
Thiento war Abt im Benediktinerkloster in Wessobrunn. Beim Einfall der Ungarn wurde das Kloster völlig zerstört, Thiento und sechs Mönche starben.

Hl. Aloisius (Luigi) Scrosoppi
* 4. August 1804, Udine, Italien
† 3. April 1884
Ordensmann, Priester
Luigi war der jüngste Sohn des Juweliers Domenico Scrosoppi und seiner Frau Antonia Lazzarini. Als Luigi 11 oder 12 Jahre alt war, wurde seine Heimat von einer Trockenperiode mit anschließender Hungersnot, von Typhus- und Pockenerkrankungen heimgesucht, viele Kinder verloren ihre Eltern. Luigi wurde wie sein älterer Bruder Priester, 1827 wurde er in der Kathedrale seiner Heimatstadt ordiniert. Als Leiter der Vereinigung des Herzens von Jesus Christus half er seinem Bruder Carlo in einem Waisenhaus. Er schloss sich dem 3. Orden der Franziskaner an. Zum Ausbau des Waisenhauses wanderte er durch das Land, um Spender für Baumaterial und Geld zu finden, am 1836 fertiggestellten Erweiterungsbau half er selbst tatkräftig mit. Mehrere Frauen, darunter Felicita Calligaris, Rosa Molinis, Caterina Bros, Cristina und Amalia Borghese sowie Orsola Baldasso, unterstützen die Arbeit von Carlo und Luigi Scrosoppi; es entstand die Gemeinschaft der Schwestern der Vorsehung zur Ausbildung junger Mädchen; diese wurde 1871 von Papst Pius IX. anerkannt.
1846 gründete Luigi zusammen mit seinem Bruder Carlo das 1810 - in den für die Kirche schweren Zeiten während der Vereinigung Italiens - verbotene Oratorium des Filippo Neri neu, 1856 wurde er sein Leiter. 1857 eröffnete er ein Heim für taubstumme Mädchen, zunehmend kümmerte er sich um die Ärmsten und Kränkesten in Krankenhäusern. 1866 wurde Udine von italienischen Truppen besetzt, das Oratorium musste wieder schließen; 1872 konnte auch das Taubstummenheim nicht länger gehalten werden, nur die Schwesternkongregation wuchs und breitete ihre Arbeit vor allem in den vom katholischen Österreich beherrschten Gebieten aus; bei Luigis Tod gab es 12 Schwesternhäuser.
Arbeite, leide und schweige war das Motto von Luigi, der als treuer Beter in den Fußstapfen von Filippo Neri wirkte.
Die Initiative für die Kanonisation von Luigi setzt sich heute besonders für AIDS-Kranke ein; dass Luigis Fürbitte 1986 den Sambischen Aidskranken Peter Changu Shitima geheilt habe, war eines der im Heiligsprechungsverfahren nachzuweisenden Wunder.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
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