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Pfarrgemeinde Alkoven
Kirchenstraße 21
4072 Alkoven
Telefon: 07274/6337
pfarre.alkoven@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/alkoven
Parrgemeinde Alkoven
Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

10.06.

Besonderer Vatertagsgottesdienst mit Saxophon und Orgel

Am Sonntag, 14. Juni 2026, feiern wir um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche Alkoven einen festlich gestalteten Gottesdienst mit besonderer musikalischer Umrahmung.

weiter lesen ...: Besonderer Vatertagsgottesdienst mit Saxophon und Orgel
28.05.

Fronleichnam

Kirche unterwegs in Alkoven

Am Donnerstag, 4. Juni 2026, feiern wir Fronleichnam heuer einmal anders: als „Kirche unterwegs“ mit einer "wandernden Eucharistie" im Freien. Gemeinsam ziehen wir zu vier Altären und feiern Glauben, Gemeinschaft und Begegnung unter freiem Himmel.

 

 

 

weiter lesen ...: Fronleichnam
26.05.

Maiandacht in Straßham

Die Bewohnerinnen und Bewohner von Straßham laden herzlich zur Maiandacht am Donnerstag, 28. Mai, bei der Dorfkapelle in Straßham ein.
Bei Schlechtwetter findet die Andacht in der Pfarrkirche Alkoven statt.

Im Anschluss sind alle zu einer kleinen Jause und zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.

Die Straßhamer freuen sich auf Ihr Kommen!

weiter lesen ...: Maiandacht in Straßham
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

Sa.
04.07.
10:00 Uhr | Alkoven - Institut-Hartheim-Kapelle, Alkoven
Heilige Messe in "Leichter Sprache"
(Eucharistiefeier)
Sa.
04.07.
11:00 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Taufe Leonie Sabreff
(Taufe)
So.
05.07.
09:30 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Pfarrgottesdienst
(Wort-Gottes-Feier)
So.
05.07.
10:30 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Café, Alkoven
Pfarrcafe
So.
05.07.
11:00 Uhr | Alkoven - Filialkirche Annaberg, Alkoven
Taufe Adrian Pupic
(Taufe)
alle Termine
Inhalt:
Rück blick

Vatertagsgottesdienst mit Saxophon und Orgel

Am Sonntag, den 14.6.2026 haben Tobias Takacs (Orgel) und Xaver Gumpenberger (Saxophon) den Gottesdienst musikalisch gestaltet.

Bei wunderbaren Klängen erinnerten wir an alle Väter und beteten für sie.

16.06.

Erfolgreiche Rätselmission unserer Minis

01.06.

Blütenkronenübergabe 2026

Die feierliche Übergabe der Blütenkrone fand im Rahmen einer sehr stimmungsvollen und beschwingten Maiandacht am Hof der Familie Hofinger in Kleinhart statt. Die Bewohner:innen der Ortschaften Aham und Gstocket übergaben eine floristisch außergewöhnlich schön gebundene Blütenkrone an die Veranstalter des Erntedankfestes 2026.

26.05.

Erstkommunion 2026

„Auf Schatzsuche mit Jesus“

Unter diesem Motto haben sich die zweiten Klassen der VS Alkoven auf die Erstkommunion vorbereitet. Das große Fest haben wir am „Weißen Sonntag“ (12.4.2026) in der Pfarrkirche in Alkoven gefeiert. Im Festzug und begleitet vom Musikverein Alkoven zogen die Kinder in die Kirche ein.

Um 9 Uhr waren die Kinder der Klassen C und D dran, um 10:30 die Kinder der Klassen A und B.

Pater Dominik aus Bad Dachsberg stimmte ein altbekanntes Lied an:

„An Tagen wie diesen
Wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen
Haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit“ (Text: Die Toten Hosen)

Die Erwachsenen haben gesungen, die Kinder haben viele Lieder, die sie gelernt haben, mit großer Freude gesungen, Regina Schurm, Martina Hutterer und Lisi Unter haben mit Gitarre und Cajón begleitet und so dazu beigetragen, dass die Feier zu einem unvergesslichen Fest geworden ist. Ein ganz besonderer Dank gilt den Tischmüttern, die in 9 Gruppen die Kinder zur Erstkommunion vorbereitet haben, mit ihnen gebastelt, gespielt, gesungen und gebetet haben. Bei so viel gemeinsamem Einsatz konnte die Erstkommunion für alle zu einem besonderen Erlebnis werden!

16.04.

Emmausgang Alkoven und Schönering

“Es ist so schön und beeindruckend, was alles MITEINANDER geschaffen und gestaltet werden kann.” Mit diesen Schlussworten beendete Iris Gumpenberger, Seelsorgerin der Pfarrgemeinde Alkoven, nach dem Emmausgang am Ostermontag den gemeinsamen Gottesdienst in der Annaberg-Kirche.

Ostersonntag

Ein Tag, der auf einem Friedhof beginnt und in unerwartete Lebensfreude mündet.

In Alkoven wurde der Ostersonntag als Familiengottesdienst gefeiert. Das Familiengottesdienstteam hat die Feier gemeinsam vorbereitet und sich um kindgerechte Gestaltung bemüht. Viele Familien haben mitgefeiert. Besonders war die Begeisterung der Kinderchorkinder „Regenbogenkids“ zu spüren.

Wieder gilt ein besonderer Dank den Chorleiterinnen Regina Schurm und Martina Hutterer sowie allen Frauen und Männern, die sich auf vielfältige Weise in der Pfarrgemeinde einbringen, durch Blumenschmuck, Lesungen, kreative Ideen, Eier verstecken, Bardienst, Osterjause und vor allem durch ihr DA SEIN.

16.04.

Osterfeuer - ein Zeichen des Lebens und der Hoffnung

Das Osterfeuer ist ein alter christlicher Brauch, der in der Osternacht entzündet wird und die Auferstehung Jesu Christi symbolisiert.

Sein Ursprung reicht bis in die frühe Kirche zurück: Schon damals wurde das Licht als Zeichen für Christus verstanden – „das Licht der Welt“, das die Dunkelheit überwindet.

In der Feier der Osternacht wird das Feuer außerhalb der Kirche entfacht und die Osterkerze daran entzündet. Dieses Licht wird anschließend in die dunkle Kirche getragen und von Kerze zu Kerze weitergegeben – ein starkes Zeichen dafür, dass sich Hoffnung und Leben ausbreiten.

Auch heute verbindet das Osterfeuer Menschen in Gemeinschaft: Es lädt ein, innezuhalten, das Licht bewusst wahrzunehmen und die Osterbotschaft neu zu erfahren.

So wird aus einem einfachen Feuer ein lebendiges Symbol für Neubeginn, Zuversicht und Glauben.

09.04.

Karfreitag

Vor knapp 2.000 Jahren wurde Jesus erniedrigt,  gefoltert, der Würde beraubt, hingerichtet.

 

Zu seiner Sterbestunde um 15h vollzogen wir dies in der Karfreitagsliturgie mit Diakon Wolfgang Froschauer nach und gedachten gleichzeitig all derer, die auch heute Ähnliches erleiden.

Die Blumen,  die wir beim Kreuz ablegten, gaben der Hoffnung Ausdruck, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern die Liebe alles überwindet - und der Stamm des todbringenden Kreuzes zum Baum des Lebens wird. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Palmsonntag

Der Palmsonntags-Gottesdienst war sehr gut besucht. Aufgrund des regnerischen Wetters konnten wir nicht draußen beginnen, und so gab es in der Kirche eine Prozession von allen Kindern mit ihren Palmbuschen.

 

Pfr. Klaus Dopler gestaltete die Feier mit kindgerechten und ansprechenden Texten, der Chor "Freude am Singen" trug musikalisch zur schönen Feier bei. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Erstkommunionkinder banden Palmbuschen

Mit viel Freude und Eifer trafen sich unsere Erstkommunionkinder im Pfarrzentrum Alkoven, um gemeinsam mit den Tischmüttern Palmbuschen für den Palmsonntag zu binden.

Dabei haben die Kinder erfahren,  welche Pflanzen traditionell in einen Palmbuschen gebunden werden und welche Bedeutung dieser schöne Brauch hat.

Mit ihren selbst gebundenen Palmbuschen bereiten sich die Kinder nun auf die Karwoche und das Osterfest vor.

Ein herzliches Danke an alle Tischmütter, die diesen schönen Vormittag begleitet haben.

Am Palmsonntag um 9.30 können die schönen Palmbuschen bei der Pichlmayrkapelle bewundert werden - die Erstkommunionkinder freuen sich auf viele Mitfeiernde!

26.03.

Palmbuschenbinden

Beim diesjährigen Palmbuschenbinden der kfb-Frauen Alkoven wurde wieder mit viel Fleiß, Geschick und Gemeinschaftssinn gearbeitet. Mit großer Freude durften wir diesmal auch die Mittelschule Alkoven begrüßen, deren Schülerinnen und Schüler tatkräftig mitgeholfen haben. Gemeinsam entstanden viele schöne Palmbuschen, die ein sichtbares Zeichen für die Vorbereitung auf den Palmsonntag sind. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für ihren engagierten Einsatz!

25.03.

Erstkommunionnachmittag

Unsere 55 Erstkommunionkinder haben am 13.März 2026 einen Nachmittag im und um das Pfarrzentrum gemacht. Dabei wurde die Kirche genau angeschaut, Alben probiert, gespielt, gesungen und ein Schatz gefunden ... was das wohl war?

Lest einmal nach bei Mt 13,44: "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker." - ja, da muss man schon drüber nachdenken, was dieser Mensch da gefunden haben könnte. Ihr wisst es, oder?

Vielen Dank allen, die an diesem Nachmittag mitgeholfen haben: Christine Bremstaller, Greti Kain, Markus Unter, Karin Wolfesberger, Gabi Neissl, Sonja Kucera, Franziska Niedermayer, Lisa Lindinger und Cornelia Grielhüsl!!!

17.03.

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

"Wenn du uns beim Namen rufst, dann lass mich auch dabei sein" - haben unsere Erstkommunionkinder am Sonntag, den 1. März 2026 im Vorstellgottesdienst gesungen.

Jedes Kind hat sich namentlich vorgestellt.

Im Licht der Taufkerzen haben alle ihre Taufe erneuert.

Dieses Jahr gehen in Alkoven 55 Kinder zur Erstkommunion, die wir in 2 Gruppen am So, den 12. April 2026 um 9 Uhr und um 10:30 feiern werden.

07.03.

Umgekehrter Adventkalender

Im Advent haben wir in der Pfarrgemeinde Hygieneartikel und haltbare Lebensmittel gesammelt unter dem Motto "umgekehrter Adventkalender" - nicht ich bekomme etwas, sondern ich gebe etwas für jemanden, der/die es dringender braucht als ich!

Sehr viele Menschen aus unserer Pfarrgemeinde haben sich an dem Projekt beteiligt und viele sehr brauchbare und gut überlegte Sachen abgegeben.

Auch die Schulen haben sich an der Aktion beteiligt.

Zweimal konnten wir einige Pakete an die Obdachlosen in Linz abgeben und einen anderen Teil der Geschenke haben wir dem Sozialhilfemarkt in Eferding überbracht. 

Beide Einrichtungen bedanken sich sehr herzlich für die hilfreichen Gaben. Sie zeigten sich überrascht über die sehr brauchbaren und unerwarteten Gaben und lassen ein großes DANKE ausrichten.

11.01.

Segnung der Kindergartenkinder

In der Kapelle des Instituts Hartheim feierten wir am Di, 25.11.2025 gemeinsam eine Segnung der Kindergartenkinder.

"Wer unter dem Schirm Gottes steht, der kann sich in seinem Schatten ausrasten." 

Wir haben gemeinsam gesungen: Das wünsche ich sehr, dass immer einer bei mir wär, der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!

Iris Gumpenberger, Seelsorgerin Alkoven

27.11.

Adventkranzbinden

Viele fleißige Hände haben am Dienstag, den 25.11.2025 im Pfarrzentrum beim Adventkranzbinden der katholischen Frauenbewegung geholfen und wunderbare Kränze hergestellt.

Ein besonderes Highlight brachte dieser Tag für die Kinder der Volksschule Alkoven:

sie brachten ihren Rohling und durften anschließend erleben, wie daraus der Adventkranz für die Schule hergestellt wird. Vielen vielen Dank all den fleißigen Helfer*innen!

 

27.11.

Detektive im Dom

Gemeinsam mit den Ministrant*innen aus Eferding fuhren die Alkovner Minis am Samstag, den 15. November 2025 nach Linz, wo wir bei einer Detektiv-Führung im Linzer Dom auf Entdeckungsreise gingen. Anschließend ließen wir es uns in einem Café gut gehen. Um den Zug rechtzeitig zu erwischen, mussten wir zum Schluss ein bisschen zum Bahnhof laufen. Alle haben es geschafft und wir sind gemeinsam gut zurückgekommen. Schön dass wir auch die Eferdinger ein bisschen kennengelernt haben!!

24.11.

Familiengottesdienst 12. Oktober

Fröhliche Kinderstimmen, wunderschöner Gesang

Am Sonntag, den 12.10.2025 haben wir einen Familiengottesdienst gefeiert, in dem das Symbol Wasser eine zentrale Rolle gespielt hat.

Wasser schenkt leben, Wasser macht lebendig, Wasser erinnert uns an unsere Taufe. In einer Zeichenhandlung mit Wasser haben alle das Segenszeichen bekommen mit der Zusage: „Geh deinen Weg mit Gott, sei ein Segen für die Menschen“.

Die Kinder des Kinderchores „Regenbogenkids“ unter der Leitung von Martina Hutterer und Regina Schurm haben mit Begeisterung gesungen und so manche Kirchenbesucher zum Mitsingen angeregt.

Vielen Dank dem engagierten FAGODI-Team!!

21.10.

Erntedankfest 2025 Aham & Gstocket

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die zum diesjährigen Erntedankfest beigetragen haben! Bei strahlendem Herbstwetter durften wir am So, den 28. September 2025 gemeinsam danken, feiern und die Fülle der Ernte genießen. Der liebevoll geschmückte Erntewagen, die köstlichen Speisen und die gemütliche Atmosphäre machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Danke für das Miteinander beim ökumenischen Erntedankfest Aham & Gstocket

21.10.

Friedensprojekt der Mittelschule Alkoven

Die Mittelschule Alkoven folgte am Sonntag, 22.Juni unserer Einladung, beim Gottesdienst ihr Friedensprojekt vorzustellen.

Frau Direktor Schweizer und die Fachpädagogin Johanna Stöttner begleiteten die Schüler. Wir waren alle sehr beeindruckt, welche Aussagen von den Schülern zum Thema friedlich Zusammenleben in der großen Welt und in der Familie gemacht wurden!

10.07.

Fronleichnam 2025

"Geh mit uns auf unserem Weg" – so haben wir beim ersten Altar vor dem Pfarrzentrum gesungen. Pater Dominik aus Bad Dachsberg hat dieses Jahr Fronleichnam mit uns gefeiert. Wir bedanken uns herzlich bei den vielen Menschen, die etwas beigetragen haben, besonders beim Musikverein und bei der Freiwilligen Feuerwehr, den Goldhauben, den Ministrant*innen und den Erstkommunionkindern, die mit dabei waren. Vielen Dank auch den Mesnern, Himmelträgern, Blumenschmückerinnen, allen, die Altäre gerichtet haben und dem Spender der Birken. Wenn so viele gemeinsam etwas tun, ist der Zusammenhalt in der Gemeinde spürbar!!

24.06.

Laufwunder

Die letzte Firmvorbereitung stand ganz unter dem Thema Laufen.

So trafen sich am 14. Juni bei Kaiserwetter 86 Firmlinge, Elternteile, Geschwister, Patinnen und Paten aus Alkoven und Schönering, um am Alkovner Sportplatz Runden für den guten Zweck zu drehen.

16.06.

Blütenkronenübergabe

Am Dienstag, dem 27. Mai 2025, fand beim Anwesen der Familie Haberbauer / Rohrer eine feierliche Bittprozession mit der tradtionellen Blütenkronenübergabe statt, um gemeinsam um Segen für Felder, Flur und das tägliche Leben zu bitten.

 

Im Rahmen der stimmungsvoll gestalteten Bittfeier wurde die kunstvoll geschmückte Blütenkrone, ein Symbol für die Verbundenheit von Glaube, Natur und Gemeinschaft, feierlich von der Ortschaft Straßham an die Ortschaften Aham und Gstocket übergeben. Dieser Akt stellt jedes Jahr einen besonderen Moment der Weitergabe von Verantwortung, Glaube und Zusammenhalt innerhalb unserer Pfarrgemeinde dar.

02.06.

Firmvorbereitung 2025

Im heurigen Jahr haben wir eine große Anzahl Firmlinge: 42!

Die diesjährige Firmvorbereitung startete mit einer Firmstunde am 31. Jänner. Bei einem Warmup mit Speeddating lernten wir uns ein bisschen kennen. Dann haben wir die Firmsymbole erarbeitet: die Salbung, die Handauflegung, das Siegel und „beim Namen gerufen sein“. – In verschiedenen Sozialprojekten konnten sich die Firmlinge einbringen: es gab die Möglichkeit einen Spiele- und Sportnachmittag mit den SeniorInnen zu verbringen – ein großes Danke an Frau Maria Eckerstorfer! Andere haben beim Café im Soma-Markt geholfen und wieder andere haben vor der Sparfiliale für den Soma-Markt in Eferding Lebensmittel gesammelt und dabei großen Einsatz gezeigt. Die Verantwortlichen des Soma-Marktes waren überrascht, wieviel wir da bekommen haben. DANKE!!

02.06.

Bezirks-Maiandacht Goldhaubenfrauen

Am 9. Mai lud die Alkovner Goldhaubengruppe zur Bezirksmaiandacht ein, die wir mit Frau Mag.theol. Rebecca Mair feiern durften.

 

Aus allen Ortsgruppen des Bezirk Eferding fanden sich Goldhaubenfrauen ein.

Eine stimmungsvolle Andacht endete in einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrzentrum, wo für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.

 

Maiandachten sind eine wunderschöne Tradition, die wir gerne weiterführen.

 

Danke allen, die zum Gelingen beigetragen haben!

Christine Harrer

25.05.

2. Guglhupfsonntag

Am Sonntag, dem 4. Mai, fand im Anschluss an die festliche Florianimesse zum zweiten Mal der Guglhupfsonntag statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um einen der 55 liebevoll gebackenen Guglhupf mit nach Hause zu nehmen – kein einziger blieb übrig.

Der Erlös der Aktion wird einem guten Zweck zugeführt: Mit dem Betrag wird ein neuer Schriftenstand für das Eingangsportal unserer Pfarrkirche finanziert. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Bäckerinnen und Bäckern sowie den Unterstützern dieser gelungenen Initiative!

So wird aus dem süßen Genuss auch ein Beitrag zur Verschönerung des kirchlichen Lebensraums.

02.06.

Erstkommunion 2025

Bei strahlendem Wetter feierten am Sonntag, den 27. April 2025 insgesamt 36 Kinder ihre Erstkommunion unter dem Motto:

„DU bist meine Brücke“.

Um 9 Uhr war es für die Kinder der Klassen 2A und 2B der Volksschule Alkoven soweit.

Um 10:30 Uhr folgte die Feier der Kinder aus der Klasse 2C (VS Alkoven) und 2i (Martin Buber-Schule). Die Musikkapelle begleitete alle im Festzug von der Pichlmayer-Kapelle aus in die Kirche, wo der Gottesdienst mit Pater Dominik Nguyen gefeiert wurde. Musikalisch begleiteten uns im Gottesdienst Hannes und Magdalena Ortner, Christina Sturmeier und Peter Stirmeier. Im Anschluss an die Feiern in der Kirche fand eine Agape vor dem Pfarrzentrum statt.

Vielen herzlichen Dank an ALLE, die mitgeholfen haben!!!

25.05.
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Sa. 04.7.26
Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
Tages­evangelium
Mt 9, 14-17
Sa. 04.07.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

14 kamen die Jünger Johannes‘ des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?

15 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.

16 Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.

17 Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.

Mt 9, 14-17
1. Lesung
Gen 27, 1-5.15-29

Lesung aus dem Buch Genesis

1 Als Isaak alt geworden und seine Augen erloschen waren, so dass er nicht mehr sehen konnte, rief er seinen älteren Sohn Esau und sagte zu ihm: Mein Sohn! Er antwortete: Hier bin ich.

2 Da sagte Isaak: Du siehst, ich bin alt geworden. Ich weiß nicht, wann ich sterbe.

3 Nimm jetzt dein Jagdgerät, deinen Köcher und deinen Bogen, geh aufs Feld, und jag mir ein Wild!

4 Bereite mir dann ein leckeres Mahl, wie ich es gern mag, und bring es mir zum Essen, damit ich dich segne, bevor ich sterbe.

5 Rebekka hatte das Gespräch zwischen Isaak und seinem Sohn Esau mit angehört. Als Esau zur Jagd aufs Feld gegangen war, um ein Wild herbeizuschaffen,

15 Dann holte Rebekka die Feiertagskleider ihres älteren Sohnes Esau, die sie bei sich im Haus hatte, und zog sie ihrem jüngeren Sohn Jakob an.

16 Die Felle der Ziegenböckchen legte sie um seine Hände und um seinen glatten Hals.

17 Dann übergab sie das leckere Essen und das Brot, das sie zubereitet hatte, ihrem Sohn Jakob.

18 Er ging zu seinem Vater hinein und sagte: Mein Vater! Ja, antwortete er, wer bist du, mein Sohn?

19 Jakob entgegnete seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener. Ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Setz dich auf, iss von meinem Wildbret, und dann segne mich!

20 Da sagte Isaak zu seinem Sohn: Wie hast du nur so schnell etwas finden können, mein Sohn? Er antwortete: Der Herr, dein Gott, hat es mir entgegenlaufen lassen.

21 Da sagte Isaak zu Jakob: Komm näher heran! Ich will dich betasten, mein Sohn, ob du wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht.

22 Jakob trat zu seinem Vater Isaak hin. Isaak betastete ihn und sagte: Die Stimme ist zwar Jakobs Stimme, die Hände aber sind Esaus Hände.

23 Er erkannte ihn nicht, denn Jakobs Hände waren behaart wie die seines Bruders Esau, und so segnete er ihn.

24 Er fragte: Bist du es, mein Sohn Esau? Ja, entgegnete er.

25 Da sagte Isaak: Bring es mir! Ich will von dem Wildbret meines Sohnes essen und dich dann segnen. Jakob brachte es ihm, und Isaak aß. Dann reichte er ihm auch Wein, und Isaak trank.

26 Nun sagte sein Vater Isaak zu ihm: Komm näher, und küss mich, mein Sohn!

27 Er trat näher und küsste ihn. Isaak roch den Duft seiner Kleider, er segnete ihn und sagte: Ja, mein Sohn duftet wie das Feld, das der Herr gesegnet hat.

28 Gott gebe dir vom Tau des Himmels, vom Fett der Erde, viel Korn und Most.

29 Dienen sollen dir die Völker, Stämme sich vor dir niederwerfen, Herr sollst du über deine Brüder sein. Die Söhne deiner Mutter sollen dir huldigen. Verflucht, wer dich verflucht. Gesegnet, wer dich segnet

Antwortpsalm:
2. Lesung
Am 9, 11-15

Lesung aus dem Buch Amos

So spricht der Herr:

11 An jenem Tag richte ich die zerfallene Hütte Davids wieder auf und bessere ihre Risse aus, ich richte ihre Trümmer auf und stelle alles wieder her wie in den Tagen der Vorzeit,

12 damit sie den Rest von Edom unterwerfen und alle Völker, über denen mein Name ausgerufen ist - Spruch des Herrn, der das alles bewirkt.

13 Seht, es kommen Tage - Spruch des Herrn -, da folgt der Pflüger dem Schnitter auf dem Fuß und der Keltertreter dem Sämann; da triefen die Berge von Wein, und alle Hügel fließen über.

14 Dann wende ich das Geschick meines Volkes Israel. Sie bauen die verwüsteten Städte wieder auf und wohnen darin; sie pflanzen Weinberge und trinken den Wein, sie legen Gärten an und essen die Früchte.

15 Und ich pflanze sie ein in ihrem Land, und nie mehr werden sie ausgerissen aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, spricht der Herr, dein Gott.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ulrich
  • Hl. Elisabeth von Portugal
  • Hl. Andreas von Kreta
  • Hl. Wilhelm
Sa. 04.07.26
Namenstage
Hl. Ulrich
* 890, Wittislingen bei Dillingen in Bayern
† 4. Juli 973
Bischof von Augsburg
Ulrich, Sohn eines alamannischen Edelmannes, wurde an der Klosterschule von St. Gallen ausgebildet. 923 wurde er Bischof von Augsburg. Der Überlieferung nach war er ein asketisch lebender, frommer Mann, der durch sein politisches Engagement für Augsburg auch beim Kaiser Ansehen genoss. Daneben beeindruckte er durch seinen liebevollen Dienst an den Armen, Kranken, Fremden, allen, die in Not waren, und das waren damals sehr viele. Noch in seinem Testament bedachte er einen Krüppel, den er auf dem Friedhof in Kempten angetroffen hatte. Berühmt wurde Ulrich durch den Sieg über die Ungarn, die 955 zum zweiten Mal vor der Stadt Augsburg standen (Schlacht auf dem Lechfeld). Danach widmete er sich dem Wiederaufbau der Stadt, aber später zog er sich zurück und widmete sich mehr und mehr geistlichen Aufgaben. Unermüdlich visitierte er seine ausgedehnte Diözese, die bis tief ins Allgäu und nach Vorarlberg reichte. Er hielt Diözesansynoden und Dekanatskapitel ab und war um die Ausbildung des Klerus besorgt. Etwa ein Jahr vor seinem Tod wollte Ulrich sich ganz in ein Kloster zurückziehen, doch das wurde ihm nicht gestattet. Er  wurde in der Kirche der hl. Afra beigesetzt.
Schon zu Lebzeiten genoss Ulrich hohes Ansehen im Volk, das sich auch nach seinem Tod fortsetzte. 

Hl. Elisabeth von Portugal
* 1271, Spanien
† 4. Juli 1336, Portugal
Königin von Portugal, Terziarin
Elisabeth wurde 1271 als Tochter des Königs Peter III. von Aragon geboren. Sie war eine Großnichte der hl. Elisabeth von Thüringen und erhielt bei der Taufe deren Namen. Schon sehr früh wurde sie mit dem König Dionysius von Portugal verheiratet und hatte mit ihm zwei Kinder. Die Ehe war sehr schwierig. Elisabeth bemühte sich, ihren Kindern eine liebevolle Mutter und dem Land eine gute Königin zu sein. Vor allem betätigte sie sich als Friedensstifterin zwischen verfeindeten Familienangehörigen und konnte so Kriege verhindern. Nach dem Tod ihres Gatten schloss sie sich als Terziarin den Klarissen von Coimbra an, bemühte sich aber auch weiterhin um den Frieden in ihrer Familie. Sie starb 1336 in der Nähe von Lissabon.
Die Armen
„Lieber will ich selbst vor Hunger sterben, als den Armen, die sonst verzweifeln müssten, meine Hilfe zu versagen. Gott wird mir in Zukunft schon helfen; jetzt aber will ich die noch vorhandenen Lebensmittel unter die hungrigen Armen austeilen.“ (Elisabeth von Portugal)

Hl. Andreas von Kreta
* 650, Damaskus, Syrien
† 4. Juli 740
Metropolit von Gortyna, Hymnologe
Im Alter von 15 Jahren trat Andreas in Jerusalem ins Grabeskloster ein. Später war er in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - als Diakon in der kirchlichen Verwaltung tätig. Patriarch Theodor I. beauftragte ihn, den Kaiser Konstantinus Pogonatus zur Abhaltung des 3. Konzils von Konstantinopel zu bewegen. Andreas wurde nach erfolgreicher Mission 692 zum Metropoliten von Gortyna auf Kreta ernannt. Seine Haltung zum Monotheletismus war wankelmütig, berühmt wurde er aber ob seiner Predigten und Schriften, als eifriger Verehrer der Ikonen und vor allem als Hymnologe. Sein Griechischer Kanon, ein Bußgesang mit 250 Strophen, wird in der griechischen Kirche bis heute in der Fastenzeit am Donnerstag der fünften Fastenwoche gesungen, andere Hymnen und seine Regeln der Hymnologie sind bis heute von Bedeutung.

Hl. Wilhelm
* 1026, Bayern
† 4. Juli 1091
Abt in Hirsau
Wilhelm wurde schon als Junge von seinen Eltern den Benediktinern von St. Emmeram in Regensburg zur Erziehung übergeben, in seiner Jugend trat er in den Orden ein und wurde zum Priester geweiht. Zunächst arbeitete er als Lehrer für Mathematik, Astronomie und Musik, wurde dann auch Prior seines Klosters. Er verfasste die ersten naturwissenschaftlichen Schriften in Bayern, zunächst eine zur Astronomie, dann eine zur Musik, und war ein mittelalterliches Universalgenie.
1069 wurde Wilhelm Abt im Kloster Hirsau. Sein Eintreten für Reformen von Gorze, dann für die Reformen von Cluny, nach dem Vorbild seines Heimatkloster St. Emmeram, wurde unterstützt von seinem Studienfreund Ulrich von Zell. Sie gaben dem Kloster Hirsau einen herausragenden und zugleich eigenständigen Platz unter den Reformbewegungen des Mittelalters. Im Hirsauer Formular von 1075 erreichte Wilhelm zunächst die Sicherung der Freiheit seines Klosters gegenüber allen Rechten und Ansprüchen seines Stifters, auch die freie Wahl des Abtes. Im Investiturstreit stellte er sich eindeutig an die Seite des Papstes Gregor VII., den er 1075 in Rom aufsuchte.
Nach der Exkommunikation von Kaiser Heinrich IV. stellte Wilhelm sich bedingslos an die Seite von Gregor VII., unterstützte Gegenkönig Rudolf von Rheinfelden, 1081 die Wahl des Gegenkönigs Hermann von Salm und 1084 die Wahl seines Mönches Gebhard als Bischof von Konstanz. Dreimal sandte er Mönche nach Cluny, um aus deren Erfahrungen Lehren zu ziehen, und studierte die von Bernhard aufgeschriebenen Reformen von Cluny. Ulrich von Zell formulierte in Wilhelms Auftrag dann die Consuetudines von Cluny für Hirsau. Zusammen mit Ulrich verfasste Wilhelm zwischen 1081 und 1090 schließlich die Consuetudines Hirsaugienses; Hirsau wurde mit den Reformen von Hirsau das größte Kloster Deutschlands und zum Vorbild für viele andere Ordensniederlassungen.
Wilhelm ließ ab 1082 in Hirsau einen groß angelegten Klosterneubau errichten und gründete wegen des großen Andrangs ein Tochterkloster.
Haimo von Hirsau verfasste Wilhelms Lebensbeschreibung.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Neues aus der Pfarre

12 Apostelinnen auf dem WEG der VIELFALT

Auf Einladung der Frauenherbstgruppe Alkoven, waren 12 Frauen der Pfarre EferdingerLand am 19. Juni 2026 zu Gast in der Pfarrgemeinde Alkoven.

Sommer-Andacht an der Donau

 

Das FaGoDi-Team der Pfarrgemeinde Schönering  und die Seelsorgerin Rebecca Mair laden sehr herzlich zur Sommer-Andacht an der Donau mit anschließendem gemütlichen Ausklang ein.

Meditation im Alltag - Die Kraft der Stille

Termine jeweils an einem Dienstag von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Nächster Termin: 7. Juli 2026
Kontakt: Andrea Peherstorfer 
                  0680/ 207 13 43

E-Mail:  a.peherstorfer@gmx.at

Hineinhorchen .....in mich selbst ....

Anmeldung:
Franziska Mair : franziska.mair@gmx.at

LEBENSKUNST - 800 Jahre Franz von Assisi

Das Dommuseum Salzburg in Kooperation mit dem Verein Franziskanische Forschung in Münster

Aufatmen - SpiriTage

"Aufatmen" in Obertraun für alle zwischen 13 – 18 Jahren

Jede:r für sich und doch gemeinsam wollen wir uns auf die Reise machen, herauszufinden was dir gut tut. Mit der Kraft der Natur, deiner ureigenen, der göttlichen und der Gemeinschaft in Berührung kommen.


Hier gibt es das Plakat zum Ausdrucken

20.05.

"KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Barcelona - Poblet - Sitges - Montserrat - Costa Brava
Reisebegleitung: P. Ferdinand Karer, Gymnasium Dachsberg
ANMELDESCHLUSS: 15 Juli 2026

" Ein Ort der Hilfe, wenn das Leben schwierig ist"

Die Caritas OÖ eröffnete am Mittwoch, 25. Februar, in der Schmiedstraße 26 in Eferding offiziell eine neue Anlaufstelle, die drei Angebote unter einem Dach vereint: die Sozialberatung, die Servicestelle für pflegende Angehörige und das Unterstützungsangebot MEANDER für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen.

"Aus den Quellen schöpfen"

Informieren Sie sich über das reichhaltige Jahresprogramm 2026 des Shalomklosters der Franziskaner in Pupping, OÖ

"Jugendliche im Glauben und Alltag unterstützen"

Seit 1. April 2025 ist VERENA KARTASCHOV Beauftragte für Jugendpastoral in der Pfarre EferdingerLand.

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Neues von der Diözese
Die Filialkirche St. Michael ob Rauchenödt gehört zur Pfarre Grünbach und wird ein von Pilgern und Ausflüglern gern besucht.

Podcast Mystik & Geist: Kraftorte

In Folge #51 sprechen wir mit Thekla Weissengruber, Leiterin der Sammlung Volkskunde und Alltagskultur der OÖ Landes-Kultur GmbH, und Ulrike Lengauer, Seelsorgerin in der Pfarrgemeinde Neumarkt im Mühlkreis und im Seniorenheim Freistadt und Verantwortliche für das Projekt Via Anima in St. Michael ob Rauchenödt, darüber, was einen Kraftort ausmacht und welche Rolle er im Leben der Menschen spielt.

04.07.
H. Ewald Nathanael Donhoffer im Ordens-Podcast zu Gast

H. Ewald Nathanael Donhoffer im Ordens-Podcast zu Gast

In der 78. Folge von „Orden on air“ erzählt der Prämonstratenser-Chorherr H. Ewald Nathanael Donhoffer von seinem Weg ins Stift Schlägl und von seinen Aufgaben als Stiftskapellmeister sowie als Leiter des Konservatoriums für Kirchenmusik der Diözese Linz.

03.07.
10 Schüler:innen der 10. Klasse der Schule St. Lorenz in Nordkasachstan zu Besuch im Mutterhaus der Franziskanerinnen von Vöcklabruck.

Franziskanerinnen von Vöcklabruck: Jugendliche aus Kasachstan zu Gast im Kloster

Zehn Schüler:innen des 10. Jahrgangs der Schule St. Lorenz in Korneewka (Nordkasachstan) besuchten Ende Juni 2026 die Franziskanerinnen von Vöcklabruck. Seit 30 Jahren engagiert sich der Orden in Nordkasachstan.

03.07.
Die USA sind auf der Suche nach sich selbst

Die USA sind auf der Suche nach sich selbst

Der Theologe und Bildungsexperte Andreas G. Weiß beschäftigt sich intensiv mit der politischen Geschichte und Gegenwart der USA. Zum 250. „Geburtstag“ der USA spricht er über die Herausforderungen und Chancen des Giganten.

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Seel sorge raum

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