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Pfarrgemeinde Alkoven
Kirchenstraße 21
4072 Alkoven
Telefon: 07274/6337
pfarre.alkoven@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/alkoven
Neues Leben
erwacht in der
Pfarrgemeinde Alkoven
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

01.05.

Segnung des neuen TFL und Florianisonntag

Am Wochenende des 2. und 3. Mai 2026 lädt die Freiwillige Feuerwehr Alkoven herzlich zur Segnung ihrer neuen Einsatzfahrzeuge ein.

 

Am Samstag findet um 18.00 Uhr die feierliche Fahrzeugsegnung mit Thomas Mair statt.

 

Der Sonntag beginnt um 9.30 Uhr mit einer Feldmesse zum Floriani-Sonntag. Im Anschluss lädt das Maifest mit Frühschoppen und Kinderprogramm zum gemütlichen Beisammensein ein.

 

Wichtiger Hinweis: Am Sonntag, 3. Mai 2026, findet kein Gottesdienst in der Pfarrkirche statt. Wir laden alle herzlich ein, stattdessen die Feldmesse bei der Feuerwehr mitzufeiern.

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23.04.

Komm zu den Ministranten!

Hast du Lust, etwas ganz Besonderes zu machen?

Dann komm zu unseren Ministrantenstunden!

Ministranten helfen im Gottesdienst mit – sie tragen Kerzen, läuten die Glocken und sind ganz nah am Geschehen dabei.

Ohne sie wäre der Gottesdienst nur halb so feierlich!

 

weiter lesen ...: Komm zu den Ministranten!
23.04.

Maiandachten 2026

Herzliche Einladung zu unseren Maiandachten!

 

Der Monat Mai ist in besonderer Weise der Gottesmutter Maria gewidmet. In den Maiandachten nehmen wir uns Zeit für Ruhe, Gebet und Besinnung. Mit Liedern, Texten und stillen Momenten dürfen wir Kraft schöpfen und den Alltag hinter uns lassen.

 

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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

Di.
19.05.
14:00 Uhr | Pfarrhof Alkoven - Besprechungsraum, Alkoven
ST-Sitzung
Di.
19.05.
18:30 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Meditationsraum, Alkoven
Meditation am Abend - Zeit für Stille
Di.
19.05.
19:00 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Totenwache Gerhard Pfoser
(Totenwache)
Mi.
20.05.
10:00 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Begräbnis Friedrich Pelzeder
(Begräbnis)
Mi.
20.05.
14:00 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Begräbnis Gerhard Pfoser
(Begräbnis)
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Inhalt:
Rück blick

Erstkommunion 2026

„Auf Schatzsuche mit Jesus“

Unter diesem Motto haben sich die zweiten Klassen der VS Alkoven auf die Erstkommunion vorbereitet. Das große Fest haben wir am „Weißen Sonntag“ (12.4.2026) in der Pfarrkirche in Alkoven gefeiert. Im Festzug und begleitet vom Musikverein Alkoven zogen die Kinder in die Kirche ein.

Um 9 Uhr waren die Kinder der Klassen C und D dran, um 10:30 die Kinder der Klassen A und B.

Pater Dominik aus Bad Dachsberg stimmte ein altbekanntes Lied an:

„An Tagen wie diesen
Wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen
Haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit“ (Text: Die Toten Hosen)

Die Erwachsenen haben gesungen, die Kinder haben viele Lieder, die sie gelernt haben, mit großer Freude gesungen, Regina Schurm, Martina Hutterer und Lisi Unter haben mit Gitarre und Cajón begleitet und so dazu beigetragen, dass die Feier zu einem unvergesslichen Fest geworden ist. Ein ganz besonderer Dank gilt den Tischmüttern, die in 9 Gruppen die Kinder zur Erstkommunion vorbereitet haben, mit ihnen gebastelt, gespielt, gesungen und gebetet haben. Bei so viel gemeinsamem Einsatz konnte die Erstkommunion für alle zu einem besonderen Erlebnis werden!

16.04.

Emmausgang Alkoven und Schönering

“Es ist so schön und beeindruckend, was alles MITEINANDER geschaffen und gestaltet werden kann.” Mit diesen Schlussworten beendete Iris Gumpenberger, Seelsorgerin der Pfarrgemeinde Alkoven, nach dem Emmausgang am Ostermontag den gemeinsamen Gottesdienst in der Annaberg-Kirche.

Ostersonntag

Ein Tag, der auf einem Friedhof beginnt und in unerwartete Lebensfreude mündet.

In Alkoven wurde der Ostersonntag als Familiengottesdienst gefeiert. Das Familiengottesdienstteam hat die Feier gemeinsam vorbereitet und sich um kindgerechte Gestaltung bemüht. Viele Familien haben mitgefeiert. Besonders war die Begeisterung der Kinderchorkinder „Regenbogenkids“ zu spüren.

Wieder gilt ein besonderer Dank den Chorleiterinnen Regina Schurm und Martina Hutterer sowie allen Frauen und Männern, die sich auf vielfältige Weise in der Pfarrgemeinde einbringen, durch Blumenschmuck, Lesungen, kreative Ideen, Eier verstecken, Bardienst, Osterjause und vor allem durch ihr DA SEIN.

16.04.

Osterfeuer - ein Zeichen des Lebens und der Hoffnung

Das Osterfeuer ist ein alter christlicher Brauch, der in der Osternacht entzündet wird und die Auferstehung Jesu Christi symbolisiert.

Sein Ursprung reicht bis in die frühe Kirche zurück: Schon damals wurde das Licht als Zeichen für Christus verstanden – „das Licht der Welt“, das die Dunkelheit überwindet.

In der Feier der Osternacht wird das Feuer außerhalb der Kirche entfacht und die Osterkerze daran entzündet. Dieses Licht wird anschließend in die dunkle Kirche getragen und von Kerze zu Kerze weitergegeben – ein starkes Zeichen dafür, dass sich Hoffnung und Leben ausbreiten.

Auch heute verbindet das Osterfeuer Menschen in Gemeinschaft: Es lädt ein, innezuhalten, das Licht bewusst wahrzunehmen und die Osterbotschaft neu zu erfahren.

So wird aus einem einfachen Feuer ein lebendiges Symbol für Neubeginn, Zuversicht und Glauben.

09.04.

Karfreitag

Vor knapp 2.000 Jahren wurde Jesus erniedrigt,  gefoltert, der Würde beraubt, hingerichtet.

 

Zu seiner Sterbestunde um 15h vollzogen wir dies in der Karfreitagsliturgie mit Diakon Wolfgang Froschauer nach und gedachten gleichzeitig all derer, die auch heute Ähnliches erleiden.

Die Blumen,  die wir beim Kreuz ablegten, gaben der Hoffnung Ausdruck, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern die Liebe alles überwindet - und der Stamm des todbringenden Kreuzes zum Baum des Lebens wird. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Palmsonntag

Der Palmsonntags-Gottesdienst war sehr gut besucht. Aufgrund des regnerischen Wetters konnten wir nicht draußen beginnen, und so gab es in der Kirche eine Prozession von allen Kindern mit ihren Palmbuschen.

 

Pfr. Klaus Dopler gestaltete die Feier mit kindgerechten und ansprechenden Texten, der Chor "Freude am Singen" trug musikalisch zur schönen Feier bei. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Erstkommunionkinder banden Palmbuschen

Mit viel Freude und Eifer trafen sich unsere Erstkommunionkinder im Pfarrzentrum Alkoven, um gemeinsam mit den Tischmüttern Palmbuschen für den Palmsonntag zu binden.

Dabei haben die Kinder erfahren,  welche Pflanzen traditionell in einen Palmbuschen gebunden werden und welche Bedeutung dieser schöne Brauch hat.

Mit ihren selbst gebundenen Palmbuschen bereiten sich die Kinder nun auf die Karwoche und das Osterfest vor.

Ein herzliches Danke an alle Tischmütter, die diesen schönen Vormittag begleitet haben.

Am Palmsonntag um 9.30 können die schönen Palmbuschen bei der Pichlmayrkapelle bewundert werden - die Erstkommunionkinder freuen sich auf viele Mitfeiernde!

26.03.

Palmbuschenbinden

Beim diesjährigen Palmbuschenbinden der kfb-Frauen Alkoven wurde wieder mit viel Fleiß, Geschick und Gemeinschaftssinn gearbeitet. Mit großer Freude durften wir diesmal auch die Mittelschule Alkoven begrüßen, deren Schülerinnen und Schüler tatkräftig mitgeholfen haben. Gemeinsam entstanden viele schöne Palmbuschen, die ein sichtbares Zeichen für die Vorbereitung auf den Palmsonntag sind. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für ihren engagierten Einsatz!

25.03.

Erstkommunionnachmittag

Unsere 55 Erstkommunionkinder haben am 13.März 2026 einen Nachmittag im und um das Pfarrzentrum gemacht. Dabei wurde die Kirche genau angeschaut, Alben probiert, gespielt, gesungen und ein Schatz gefunden ... was das wohl war?

Lest einmal nach bei Mt 13,44: "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker." - ja, da muss man schon drüber nachdenken, was dieser Mensch da gefunden haben könnte. Ihr wisst es, oder?

Vielen Dank allen, die an diesem Nachmittag mitgeholfen haben: Christine Bremstaller, Greti Kain, Markus Unter, Karin Wolfesberger, Gabi Neissl, Sonja Kucera, Franziska Niedermayer, Lisa Lindinger und Cornelia Grielhüsl!!!

17.03.

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

"Wenn du uns beim Namen rufst, dann lass mich auch dabei sein" - haben unsere Erstkommunionkinder am Sonntag, den 1. März 2026 im Vorstellgottesdienst gesungen.

Jedes Kind hat sich namentlich vorgestellt.

Im Licht der Taufkerzen haben alle ihre Taufe erneuert.

Dieses Jahr gehen in Alkoven 55 Kinder zur Erstkommunion, die wir in 2 Gruppen am So, den 12. April 2026 um 9 Uhr und um 10:30 feiern werden.

07.03.

Umgekehrter Adventkalender

Im Advent haben wir in der Pfarrgemeinde Hygieneartikel und haltbare Lebensmittel gesammelt unter dem Motto "umgekehrter Adventkalender" - nicht ich bekomme etwas, sondern ich gebe etwas für jemanden, der/die es dringender braucht als ich!

Sehr viele Menschen aus unserer Pfarrgemeinde haben sich an dem Projekt beteiligt und viele sehr brauchbare und gut überlegte Sachen abgegeben.

Auch die Schulen haben sich an der Aktion beteiligt.

Zweimal konnten wir einige Pakete an die Obdachlosen in Linz abgeben und einen anderen Teil der Geschenke haben wir dem Sozialhilfemarkt in Eferding überbracht. 

Beide Einrichtungen bedanken sich sehr herzlich für die hilfreichen Gaben. Sie zeigten sich überrascht über die sehr brauchbaren und unerwarteten Gaben und lassen ein großes DANKE ausrichten.

11.01.

Segnung der Kindergartenkinder

In der Kapelle des Instituts Hartheim feierten wir am Di, 25.11.2025 gemeinsam eine Segnung der Kindergartenkinder.

"Wer unter dem Schirm Gottes steht, der kann sich in seinem Schatten ausrasten." 

Wir haben gemeinsam gesungen: Das wünsche ich sehr, dass immer einer bei mir wär, der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!

Iris Gumpenberger, Seelsorgerin Alkoven

27.11.

Adventkranzbinden

Viele fleißige Hände haben am Dienstag, den 25.11.2025 im Pfarrzentrum beim Adventkranzbinden der katholischen Frauenbewegung geholfen und wunderbare Kränze hergestellt.

Ein besonderes Highlight brachte dieser Tag für die Kinder der Volksschule Alkoven:

sie brachten ihren Rohling und durften anschließend erleben, wie daraus der Adventkranz für die Schule hergestellt wird. Vielen vielen Dank all den fleißigen Helfer*innen!

 

27.11.

Detektive im Dom

Gemeinsam mit den Ministrant*innen aus Eferding fuhren die Alkovner Minis am Samstag, den 15. November 2025 nach Linz, wo wir bei einer Detektiv-Führung im Linzer Dom auf Entdeckungsreise gingen. Anschließend ließen wir es uns in einem Café gut gehen. Um den Zug rechtzeitig zu erwischen, mussten wir zum Schluss ein bisschen zum Bahnhof laufen. Alle haben es geschafft und wir sind gemeinsam gut zurückgekommen. Schön dass wir auch die Eferdinger ein bisschen kennengelernt haben!!

24.11.

Familiengottesdienst 12. Oktober

Fröhliche Kinderstimmen, wunderschöner Gesang

Am Sonntag, den 12.10.2025 haben wir einen Familiengottesdienst gefeiert, in dem das Symbol Wasser eine zentrale Rolle gespielt hat.

Wasser schenkt leben, Wasser macht lebendig, Wasser erinnert uns an unsere Taufe. In einer Zeichenhandlung mit Wasser haben alle das Segenszeichen bekommen mit der Zusage: „Geh deinen Weg mit Gott, sei ein Segen für die Menschen“.

Die Kinder des Kinderchores „Regenbogenkids“ unter der Leitung von Martina Hutterer und Regina Schurm haben mit Begeisterung gesungen und so manche Kirchenbesucher zum Mitsingen angeregt.

Vielen Dank dem engagierten FAGODI-Team!!

21.10.

Erntedankfest 2025 Aham & Gstocket

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die zum diesjährigen Erntedankfest beigetragen haben! Bei strahlendem Herbstwetter durften wir am So, den 28. September 2025 gemeinsam danken, feiern und die Fülle der Ernte genießen. Der liebevoll geschmückte Erntewagen, die köstlichen Speisen und die gemütliche Atmosphäre machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Danke für das Miteinander beim ökumenischen Erntedankfest Aham & Gstocket

21.10.

Friedensprojekt der Mittelschule Alkoven

Die Mittelschule Alkoven folgte am Sonntag, 22.Juni unserer Einladung, beim Gottesdienst ihr Friedensprojekt vorzustellen.

Frau Direktor Schweizer und die Fachpädagogin Johanna Stöttner begleiteten die Schüler. Wir waren alle sehr beeindruckt, welche Aussagen von den Schülern zum Thema friedlich Zusammenleben in der großen Welt und in der Familie gemacht wurden!

10.07.

Fronleichnam 2025

"Geh mit uns auf unserem Weg" – so haben wir beim ersten Altar vor dem Pfarrzentrum gesungen. Pater Dominik aus Bad Dachsberg hat dieses Jahr Fronleichnam mit uns gefeiert. Wir bedanken uns herzlich bei den vielen Menschen, die etwas beigetragen haben, besonders beim Musikverein und bei der Freiwilligen Feuerwehr, den Goldhauben, den Ministrant*innen und den Erstkommunionkindern, die mit dabei waren. Vielen Dank auch den Mesnern, Himmelträgern, Blumenschmückerinnen, allen, die Altäre gerichtet haben und dem Spender der Birken. Wenn so viele gemeinsam etwas tun, ist der Zusammenhalt in der Gemeinde spürbar!!

24.06.

Laufwunder

Die letzte Firmvorbereitung stand ganz unter dem Thema Laufen.

So trafen sich am 14. Juni bei Kaiserwetter 86 Firmlinge, Elternteile, Geschwister, Patinnen und Paten aus Alkoven und Schönering, um am Alkovner Sportplatz Runden für den guten Zweck zu drehen.

16.06.

Blütenkronenübergabe

Am Dienstag, dem 27. Mai 2025, fand beim Anwesen der Familie Haberbauer / Rohrer eine feierliche Bittprozession mit der tradtionellen Blütenkronenübergabe statt, um gemeinsam um Segen für Felder, Flur und das tägliche Leben zu bitten.

 

Im Rahmen der stimmungsvoll gestalteten Bittfeier wurde die kunstvoll geschmückte Blütenkrone, ein Symbol für die Verbundenheit von Glaube, Natur und Gemeinschaft, feierlich von der Ortschaft Straßham an die Ortschaften Aham und Gstocket übergeben. Dieser Akt stellt jedes Jahr einen besonderen Moment der Weitergabe von Verantwortung, Glaube und Zusammenhalt innerhalb unserer Pfarrgemeinde dar.

02.06.

Firmvorbereitung 2025

Im heurigen Jahr haben wir eine große Anzahl Firmlinge: 42!

Die diesjährige Firmvorbereitung startete mit einer Firmstunde am 31. Jänner. Bei einem Warmup mit Speeddating lernten wir uns ein bisschen kennen. Dann haben wir die Firmsymbole erarbeitet: die Salbung, die Handauflegung, das Siegel und „beim Namen gerufen sein“. – In verschiedenen Sozialprojekten konnten sich die Firmlinge einbringen: es gab die Möglichkeit einen Spiele- und Sportnachmittag mit den SeniorInnen zu verbringen – ein großes Danke an Frau Maria Eckerstorfer! Andere haben beim Café im Soma-Markt geholfen und wieder andere haben vor der Sparfiliale für den Soma-Markt in Eferding Lebensmittel gesammelt und dabei großen Einsatz gezeigt. Die Verantwortlichen des Soma-Marktes waren überrascht, wieviel wir da bekommen haben. DANKE!!

02.06.

Bezirks-Maiandacht Goldhaubenfrauen

Am 9. Mai lud die Alkovner Goldhaubengruppe zur Bezirksmaiandacht ein, die wir mit Frau Mag.theol. Rebecca Mair feiern durften.

 

Aus allen Ortsgruppen des Bezirk Eferding fanden sich Goldhaubenfrauen ein.

Eine stimmungsvolle Andacht endete in einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrzentrum, wo für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.

 

Maiandachten sind eine wunderschöne Tradition, die wir gerne weiterführen.

 

Danke allen, die zum Gelingen beigetragen haben!

Christine Harrer

25.05.

2. Guglhupfsonntag

Am Sonntag, dem 4. Mai, fand im Anschluss an die festliche Florianimesse zum zweiten Mal der Guglhupfsonntag statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um einen der 55 liebevoll gebackenen Guglhupf mit nach Hause zu nehmen – kein einziger blieb übrig.

Der Erlös der Aktion wird einem guten Zweck zugeführt: Mit dem Betrag wird ein neuer Schriftenstand für das Eingangsportal unserer Pfarrkirche finanziert. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Bäckerinnen und Bäckern sowie den Unterstützern dieser gelungenen Initiative!

So wird aus dem süßen Genuss auch ein Beitrag zur Verschönerung des kirchlichen Lebensraums.

02.06.

Erstkommunion 2025

Bei strahlendem Wetter feierten am Sonntag, den 27. April 2025 insgesamt 36 Kinder ihre Erstkommunion unter dem Motto:

„DU bist meine Brücke“.

Um 9 Uhr war es für die Kinder der Klassen 2A und 2B der Volksschule Alkoven soweit.

Um 10:30 Uhr folgte die Feier der Kinder aus der Klasse 2C (VS Alkoven) und 2i (Martin Buber-Schule). Die Musikkapelle begleitete alle im Festzug von der Pichlmayer-Kapelle aus in die Kirche, wo der Gottesdienst mit Pater Dominik Nguyen gefeiert wurde. Musikalisch begleiteten uns im Gottesdienst Hannes und Magdalena Ortner, Christina Sturmeier und Peter Stirmeier. Im Anschluss an die Feiern in der Kirche fand eine Agape vor dem Pfarrzentrum statt.

Vielen herzlichen Dank an ALLE, die mitgeholfen haben!!!

25.05.
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Di. 19.5.26
"Vater, die Stunde ist da"
Tages­evangelium
Joh 17, 1-11a
Di. 19.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

1 erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht.

2 Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.

3 Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

4 Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.

5 Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war.

6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten.

7 Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.

8 Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.

9 Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.

10 Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht.

11 aIch bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir.

Joh 17, 1-11a
1. Lesung
Apg 20, 17-27

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen

17 schickte Paulus von Milet aus jemand nach Ephesus und ließ die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen.

18 Als sie bei ihm eingetroffen waren, sagte er: Ihr wisst, wie ich vom ersten Tag an, seit ich die Provinz Asien betreten habe, die ganze Zeit in eurer Mitte war

19 und wie ich dem Herrn in aller Demut diente unter Tränen und vielen Prüfungen, die ich durch die Nachstellungen der Juden erlitten habe,

20 wie ich nichts verschwiegen habe von dem, was heilsam ist. Ich habe es euch verkündigt und habe euch gelehrt, öffentlich und in den Häusern.

21 Ich habe Juden und Griechen beschworen, sich zu Gott zu bekehren und an Jesus Christus, unseren Herrn, zu glauben.

22 Nun ziehe ich, gebunden durch den Geist, nach Jerusalem, und ich weiß nicht, was dort mit mir geschehen wird.

23 Nur das bezeugt mir der Heilige Geist von Stadt zu Stadt, dass Fesseln und Drangsale auf mich warten.

24 Aber ich will mit keinem Wort mein Leben wichtig nehmen, wenn ich nur meinen Lauf vollende und den Dienst erfülle, der mir von Jesus, dem Herrn, übertragen wurde: das Evangelium von der Gnade Gottes zu bezeugen.

25 Nun aber weiß ich, dass ihr mich nicht mehr von Angesicht sehen werdet, ihr alle, zu denen ich gekommen bin und denen ich das Reich verkündet habe.

26 Darum bezeuge ich euch am heutigen Tag: Ich bin unschuldig, wenn einer von euch allen verloren geht.

27 Denn ich habe mich der Pflicht nicht entzogen, euch den ganzen Willen Gottes zu verkünden.

 

 

Antwortpsalm

Ps 68 (67), 10-11.20-21

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Alkuin
  • Hl. Dunstan
  • Hl. Yves
  • Hl. Kuno
  • Hl. Maria Bernarda (Verena) Bütler
  • Hl. Crispinus von Viterbo
  • Hl. Theophilus von Corte
  • Hl. Cölestin V
Di. 19.05.26
Namenstage
Hl. Alkuin
* 735, York (?) in England
† 19. Mai 804, Frankreich
Gelehrter, Diakon, Abt in Tours
Alkuin, Sohn einer Adelsfamilie, wurde an der Domschule seiner Heimatstadt York erzogen. Während einer Romreise traf er 781 mit Karl, dem Großen, zusammen, der ihn nach Aachen holte als Leiter der Hofschule und Berater insbesondere in Fragen der Eingliederung unterworfener Völker in sein Reich. Von Aachen aus wirkte er als Lehrer und Gelehrter im ganzen Reich, an der Hofschule gehörten zu seinen Schülern u.a. Hrabanus Maurus und Einhard. 796 wurde er Abt der Benediktinerabtei Tours; er belebte das mönchische Leben und führte insbesondere die Klosterschule zu hohem Ruf.

Hl. Dunstan
* 909, Glastonbury, England
† 19. Mai 988, England
Erzbischof von Canterbury
Dunstan, aus der Familie des Königs von Wessex, wuchs bei irischen Mönchen in seiner Heimatstadt auf. Er erlernte die Künste der Metallbearbeitung sowie der Buchmalerei und besaß darüber hinaus großes musisches Talent. Zeitweise lebte er am Hof des englischen Königs Æthelstan. Nach 934 legte er in Winchester die Mönchsgelübde ab, 939 bis 940 wirkte er als enger Ratgeber von Æthelstans Nachfolger König Edmund I. von England. Aufgrund von Anfeindungen musste er kurzzeitig ins Exil gehen, bald schon ernannte Edmund I. ihn zum Abt des Klosters in Glastonbury, wo Dunstan die Benediktinerregel einführte. Dunstan wurde zum Vorkämpfer der Reform des Mönchtums in England, das seit dem Einfall der Dänen darniederlag. Er nahm größere architektonische Erweiterungen seines Klosters in Angriff und gründete eine berühmte Schule; Æthelwold wurde einer seiner Schüler.
Während der Herrschaft von König Edred von 946 bis 955 führte Dunstan die Regierungsgeschäfte. Er versuchte das Land durch zahlreiche religiöse und politische Maßnahmen zu einen und die Autorität der Krone zu sichern. Dunstan gründete die Klöster Malmesbury, Westminster - der heutige Stadtteil von London -, Bath, Exeter und Ely. Als 955 König Edwy den Thron bestieg, fiel Dunstan in Ungnade, weil er das Verhalten des Monarchen missbilligte, wurde geächtet und musste 956 ins Exil gehen, das er vorwiegend im Kloster St. Peter in Gent verbrachte.
Bereits zwei Jahre später rief Edwys Bruder Edgar, der spätere König von ganz England, Dunstan zurück und machte ihn zum Bischof; die Weihe fand am 21. Oktober - dem Tag der Ursula - 957 statt. Er war erst Bischof von Worcester, dann 959 auch Bischof von London und wurde schließlich 960 zum Erzbischof von Canterbury. Dunstan gehörte nun zu den einflussreichsten Persönlichkeiten des Landes, die Gesetzgebung von König Edgar war von ihm stark beeinflusst; 973 wurde Edgar in Bath gekrönt. Mit dessen Unterstützung setzte Dunstan durch, dass sämtliche Klöster sich fortan strikt nach der Regel des Benediktinerordens richten, und er ließ neue Kirchen und Bildungsstätten bauen.
Nach König Edgars Tod gelang es Dunstan, dessen Sohn Eduard, zum Nachfolger zu erheben. 975 wurde Eduard ermordet. In den Auseinandersetzungen um dessen Herrschaft erkannte Dunstan dann aber Eduards Halbbruder Ethelred II. an, weihte ihn zum König und wurde regelmäßiger Teilnehmer bei dessen Thronrat.
Zwei schon bald nach seinem Tod verfasste Lebensgeschichten legten den Grundstein für Dunstans Ansehen als beliebteste Person der Kirche in England seit Beda, er wird als der fähigste unter den Reformern des 10. Jahrhunderts betrachtet. Dargestellt wird er häufig, wie er einem bösen Geist mit einer dicken Zange in die Nase kneift.

Hl. Yves
* 17. Oktober 1253, Minihy-Tréguier in der Bretagne, Frankreich
† 19. Mai 1303, Frankreich
Priester
* 17. Oktober 1253 in Minihy-Tréguier in der Bretagne in Frankreich
† 19. Mai 1303 in Kermartin in Frankreich
Yves kam mit 14 Jahren zum Studium der Rechte, der Philosophie und Theologie nach Paris. Er begann seine berufliche Laufbahn als Offizial des Bischofs von Rennes, war anschließend in gleicher Stellung in Tréguier tätig, wurde 1284 zum Priester geweiht und Pfarrer verschiedener Dörfer. Nach 14 Jahren gab er seine Tätigkeit als Pfarrer auf, zog sich auf das Gut Kermartin seiner Eltern zurück und widmete seine Kraft dem Einsatz für Arme und Bedrängte vor weltlichen und geistlichen Gerichten. Seine asketische Haltung und selbstlose Tatkraft, mit der er sich für Bedürftige einsetzte, gaben ihm den Ehrentitel "Advokat der Armen". An Yves' Beispiel orientieren sich die Mitglieder der Ivo-Bruderschaften, die sich für Rechtsschutz einsetzen und in romanischen Ländern und in Brasilien verbreitet sind.
http://www.heiligenlexikon.de/

Hl. Kuno
* Regensburg
† 19. Mai 1132
Bischof von Regensburg
Kuno stammte aus einem Adelsgeschlecht. 1105 wurde er Abt im Kloster in Siegburg; Mönche waren in jener Zeit dort Norbert von Xanten und Rupert von Deutz, Kuno soll großen Einfluss auf sie gehabt haben. 1126 wurde er Bischof von Regensburg; wieder scharte er bedeutende Gelehrte seiner Zeit um sich, eine Fülle bedeutender Schriften entstand. Kuno reformierte die Klöster seiner Diözese und rief Augustiner-Chorherren nach St. Johann.

Hl. Maria Bernarda (Verena) Bütler
* 28. Mai 1848, Auw im Aargau, Schweiz
† 19. Mai 1924, Kolumbien
Nonne, Missionarin, Ordensgründerin
Verena Bütler trat 1867 ins Kapuzinerinnenkloster Maria Hilf in Altstätten bei St. Gallen ein und erhielt den Ordensnamen Maria Bernarda. 1880 wurde sie Oberin. 1888 ging sie nach Ecuador zur Arbeit als Missionarin und gründete  die Kongregation der Franziskaner-Missionsschwestern von Maria Hilf mit Aufgaben in der Erziehung von Kindern und in der Krankenpflege. Die Revolution trieb sie 1895 nach Cartagena in Kolumbien.
Schwester Maria Rosa Holenstein, ihre engste Mitarbeiterin, gab 1933 zu Protokoll, Mutter Bernarda beklage sich oft, dass der Glaubensgeist abnehme in der Welt, auch bei Klosterleuten und Priestern, welche sich dem Rationalismus näherten. Dagegen stand Bernardas Glaubenspraxis: ihre Mitschwester hat sie wiederholt beim vierzigstündigen Gebet, den ganzen Tag in der Kapelle auf dem Boden kniend beobachtet; Blutspuren an der Wand rührten wohl von ihren Disciplinen her.
Wenn die Generaloberin nicht betete oder Kranke pflegte, schrieb sie. Tausende von Seiten sind im Ordensarchiv überliefert, Briefe an die Filialen ihres Ordens und unter Anleitung ihres Beichtvaters entstandene Tagebücher. Die nur zu einem kleinen Teil veröffentlichten Schriften geben einen tiefen Einblick in ihren Mystizismus: O mein Jesus, ich liebe dich über alles, ... ich sehne mich nach dir, ich schmachte nach dir, dich in mein Herz aufzunehmen. Komm, o Jesus, komm! ... Tag für Tag, Stunde um Stunde sehne ich mich nach der Stunde, wo ich bei dir bin, o Jesus, für immer bei dir in der himmlischen Vereinigung. ... O guter Jesus, dein Herz wird genannt ein Gefäss, das von Honig träufelt; so komme, eile zu uns, um mit diesem himmlischen Balsam die schrecklichen Seelenwunden zu heilen!
Die Missionsschwestern von Maria Hilf haben sich im  20. Jahrhundert in Südamerika und im deutschsprachigen Europa, hauptsächlich in Österreich, ausgebreitet, sie sind vorwiegend in der Krankenpflege tätig. Der Orden zählt heute rund 840 Schwestern, in Europa sind es noch etwa 70; in Auw betreibt der Orden das Altersheim Maria Bernarda. Anlässlich der Heiligsprechung wurde eine Reliquie in die Kirche nach Au gebracht.

Hl. Crispinus von Viterbo
* 1668, Viterbo in Italien
† 1750
Ordensmann
* 13. November 1668 in Viterbo in Italien
† 19. Mai 1750 in Rom
Pietro Fioretto war Schuster, trat dann in den Kapuzinerorden ein, nahm den Ordensnamen Crispinus an und war dort als Koch und Gärtner tätig. Seine Fröhlichkeit und Hilfsbereitschaft machte ihn beliebt, er hat mehrere Schriften verfasst und soll zahlreiche Wunder vollbracht haben.
1983 wurde sein Glassarg mit dem unversehrten Leichnam von der Kapuzinerkirche S. Maria della Concezione an der Via Veneto in Rom in die Kapuzinerkirche nach Viterbo überführt.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Theophilus von Corte
* 30. Oktober 1676, Corte auf Korsika, Frankreich
† 19. Mai 1740, Italien
Priester, Ordensmann
Teofilo dei Signori wurde im Alter von 17 Jahren Franziskaner, empfing die Priesterweihe und war als Professor der Moraltheologe und als Volksmissionar tätig. Ab 1703 lebte er in den Einkehrhäusern der Ordensprovinz Rom, gründete selbst weitere und wurde Ordensoberer im Kloster in Fucecchio.

Hl. Cölestin V
* 1215, Isernia in den Abruzzen (?), Italien
† 19. Mai 1296
Einsiedler, Papst
Mit zwölf Jahren trat Pietro Angelari in den Benediktinerorden ein. Bald beschloss er aber, ein Leben als Einsiedler zu führen und zog sich in die Abruzzen auf den Berg Murrone bei Sulmona zurück, nun nannte er sich Pietro da Morrone. Viele Gleichgesinnte folgten ihm und bildeten die Urzelle des Cölestinerordens, einer Unterabteilung der Benediktiner. Pietro erbaute eine Kirche, wurde Abt weiterer Klöster und gab seinem Orden eine straffe Organisation. Trotz seiner Popularität - von mehreren wunderbaren Heilungen wird berichtet - blieb Pietro ein unpolitischer, einfacher Bauernsohn mit starkem Hang zum Mystizismus. 1286 verzichtete er auf die Würden als Abt und Prior und lebte wieder als einfacher Eremit.
Noch während seiner Zeit als Einsiedler wurde Pietro am 5. Juli 1294 in Perugia als fast 80-jähriger zum Papst gewählt; seine Wahl beendete harte Auseinandersetzungen im nur zwölfköpfigen Kardinalskollegium und eine zweijährige Vakatur; er stand damals schon im Ruf, ein Heiliger zu sein. Als ihn die Nachricht von der Wahl erreichte, wollte er mit einem Mönchsbruder in die Wildnis fliehen. "Ich schaffe es nicht, mich selbst zu retten; wie soll ich da die ganze Welt retten?", soll er ausgerufen haben. Doch seine Anhänger umlagerten seine Zelle und überzeugten ihn, es sei eine Todsünde, die Wahl auszuschlagen. Am 28. Juli 1294 zog Pietro - dem Beispiel Christi folgend - auf einem Esel in L'Aquila ein. Viele in der Menschenmenge meinen, die Wiederkunft Christi zu erleben - oder zumindest den Einzug des "Engelpapstes": dieser soll nach den Verheißungen des Joachim von Fiore das Zeitalter des Heiligen Geistes einleiten und die Kirche in eine Epoche der Ruhe und des Glücks führen.
Doch Coelestin besaß keinerlei Erfahrungen auf dem Gebiet der Verwaltung der Kurie und ließ sich seine Politik schon bald von Karl II. von Neapel diktieren. Unter dessen Druck musste er seinen Amtssitz nach Neapel verlegen; er bemerkte, dass es ihm nicht gelingen würde, die Kirche selbst zu führen. Sein Entschluss zur Abdankung wurde wohl auch durch Kardinal Benedikt Caëtani gefördert, der die Abdankungsurkunde verfasste und Coelestins Nachfolger wurde. Das Volk war entsetzt, als es von der Absicht des Kirchenfürsten erfuhr, sein Amt niederzulegen; vor dem päpstlichen Quartier versammelte sich eine Menschenmenge, die die Demission verhindern wollte. Coelestin verzichtete auf die Abdankung, aber sieben Tage später, am 13. Dezember 1294, war es soweit: Nachdem er die Frage nach der Möglichkeit einer Abdankung durch Erlass einer Konstitution darüber selbst beantwortet hatte, legte Coelestin die päpstlichen Insignien nieder, zog die prunkvollen Gewänder aus und streifte wieder die Mönchskutte über.
Coelestin wollte nach Griechenland fliehen, wurde aber in Apulien gefasst. Um zu verhindern, dass die Anhänger Coelestins ein Schisma auslösten, hielt Papst Bonifatius VIII. ihn bis an dessen Lebensende in der Festung Castello di Fumone bei Rom gefangen.




Weiterführende Links:
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