Unter diesem Motto haben sich die zweiten Klassen der VS Alkoven auf die Erstkommunion vorbereitet. Das große Fest haben wir am „Weißen Sonntag“ (12.4.2026) in der Pfarrkirche in Alkoven gefeiert. Im Festzug und begleitet vom Musikverein Alkoven zogen die Kinder in die Kirche ein.
Um 9 Uhr waren die Kinder der Klassen C und D dran, um 10:30 die Kinder der Klassen A und B.
Pater Dominik aus Bad Dachsberg stimmte ein altbekanntes Lied an:
„An Tagen wie diesen
Wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen
Haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit“ (Text: Die Toten Hosen)
Die Erwachsenen haben gesungen, die Kinder haben viele Lieder, die sie gelernt haben, mit großer Freude gesungen, Regina Schurm, Martina Hutterer und Lisi Unter haben mit Gitarre und Cajón begleitet und so dazu beigetragen, dass die Feier zu einem unvergesslichen Fest geworden ist. Ein ganz besonderer Dank gilt den Tischmüttern, die in 9 Gruppen die Kinder zur Erstkommunion vorbereitet haben, mit ihnen gebastelt, gespielt, gesungen und gebetet haben. Bei so viel gemeinsamem Einsatz konnte die Erstkommunion für alle zu einem besonderen Erlebnis werden!
Ein Tag, der auf einem Friedhof beginnt und in unerwartete Lebensfreude mündet.
In Alkoven wurde der Ostersonntag als Familiengottesdienst gefeiert. Das Familiengottesdienstteam hat die Feier gemeinsam vorbereitet und sich um kindgerechte Gestaltung bemüht. Viele Familien haben mitgefeiert. Besonders war die Begeisterung der Kinderchorkinder „Regenbogenkids“ zu spüren.
Wieder gilt ein besonderer Dank den Chorleiterinnen Regina Schurm und Martina Hutterer sowie allen Frauen und Männern, die sich auf vielfältige Weise in der Pfarrgemeinde einbringen, durch Blumenschmuck, Lesungen, kreative Ideen, Eier verstecken, Bardienst, Osterjause und vor allem durch ihr DA SEIN.
Das Osterfeuer ist ein alter christlicher Brauch, der in der Osternacht entzündet wird und die Auferstehung Jesu Christi symbolisiert.
Sein Ursprung reicht bis in die frühe Kirche zurück: Schon damals wurde das Licht als Zeichen für Christus verstanden – „das Licht der Welt“, das die Dunkelheit überwindet.
In der Feier der Osternacht wird das Feuer außerhalb der Kirche entfacht und die Osterkerze daran entzündet. Dieses Licht wird anschließend in die dunkle Kirche getragen und von Kerze zu Kerze weitergegeben – ein starkes Zeichen dafür, dass sich Hoffnung und Leben ausbreiten.
Auch heute verbindet das Osterfeuer Menschen in Gemeinschaft: Es lädt ein, innezuhalten, das Licht bewusst wahrzunehmen und die Osterbotschaft neu zu erfahren.
So wird aus einem einfachen Feuer ein lebendiges Symbol für Neubeginn, Zuversicht und Glauben.
Vor knapp 2.000 Jahren wurde Jesus erniedrigt, gefoltert, der Würde beraubt, hingerichtet.
Zu seiner Sterbestunde um 15h vollzogen wir dies in der Karfreitagsliturgie mit Diakon Wolfgang Froschauer nach und gedachten gleichzeitig all derer, die auch heute Ähnliches erleiden.
Die Blumen, die wir beim Kreuz ablegten, gaben der Hoffnung Ausdruck, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern die Liebe alles überwindet - und der Stamm des todbringenden Kreuzes zum Baum des Lebens wird.
Der Palmsonntags-Gottesdienst war sehr gut besucht. Aufgrund des regnerischen Wetters konnten wir nicht draußen beginnen, und so gab es in der Kirche eine Prozession von allen Kindern mit ihren Palmbuschen.
Pfr. Klaus Dopler gestaltete die Feier mit kindgerechten und ansprechenden Texten, der Chor "Freude am Singen" trug musikalisch zur schönen Feier bei.
Im Advent haben wir in der Pfarrgemeinde Hygieneartikel und haltbare Lebensmittel gesammelt unter dem Motto "umgekehrter Adventkalender" - nicht ich bekomme etwas, sondern ich gebe etwas für jemanden, der/die es dringender braucht als ich!
Sehr viele Menschen aus unserer Pfarrgemeinde haben sich an dem Projekt beteiligt und viele sehr brauchbare und gut überlegte Sachen abgegeben.
Auch die Schulen haben sich an der Aktion beteiligt.
Zweimal konnten wir einige Pakete an die Obdachlosen in Linz abgeben und einen anderen Teil der Geschenke haben wir dem Sozialhilfemarkt in Eferding überbracht.
Beide Einrichtungen bedanken sich sehr herzlich für die hilfreichen Gaben. Sie zeigten sich überrascht über die sehr brauchbaren und unerwarteten Gaben und lassen ein großes DANKE ausrichten.
Viele fleißige Hände haben am Dienstag, den 25.11.2025 im Pfarrzentrum beim Adventkranzbinden der katholischen Frauenbewegung geholfen und wunderbare Kränze hergestellt.
Ein besonderes Highlight brachte dieser Tag für die Kinder der VolksschuleAlkoven:
sie brachten ihren Rohling und durften anschließend erleben, wie daraus der Adventkranz für die Schule hergestellt wird. Vielen vielen Dank all den fleißigen Helfer*innen!
Gemeinsam mit den Ministrant*innen aus Eferding fuhren die Alkovner Minis am Samstag, den 15. November 2025 nach Linz, wo wir bei einer Detektiv-Führung im Linzer Dom auf Entdeckungsreise gingen. Anschließend ließen wir es uns in einem Café gut gehen. Um den Zug rechtzeitig zu erwischen, mussten wir zum Schluss ein bisschen zum Bahnhof laufen. Alle haben es geschafft und wir sind gemeinsam gut zurückgekommen. Schön dass wir auch die Eferdinger ein bisschen kennengelernt haben!!
Am Dienstag, dem 27. Mai 2025, fand beim Anwesen der Familie Haberbauer / Rohrer eine feierliche Bittprozession mit der tradtionellen Blütenkronenübergabe statt, um gemeinsam um Segen für Felder, Flur und das tägliche Leben zu bitten.
Im Rahmen der stimmungsvoll gestalteten Bittfeier wurde die kunstvoll geschmückte Blütenkrone, ein Symbol für die Verbundenheit von Glaube, Natur und Gemeinschaft, feierlich von der Ortschaft Straßham an die Ortschaften Aham und Gstocket übergeben. Dieser Akt stellt jedes Jahr einen besonderen Moment der Weitergabe von Verantwortung, Glaube und Zusammenhalt innerhalb unserer Pfarrgemeinde dar.
Im heurigen Jahr haben wir eine große Anzahl Firmlinge: 42!
Die diesjährige Firmvorbereitung startete mit einer Firmstunde am 31. Jänner. Bei einem Warmup mit Speeddating lernten wir uns ein bisschen kennen. Dann haben wir die Firmsymbole erarbeitet: die Salbung, die Handauflegung, das Siegel und „beim Namen gerufen sein“. – In verschiedenen Sozialprojekten konnten sich die Firmlinge einbringen: es gab die Möglichkeit einen Spiele- und Sportnachmittag mit den SeniorInnen zu verbringen – ein großes Danke an Frau Maria Eckerstorfer! Andere haben beim Café im Soma-Markt geholfen und wieder andere haben vor der Sparfiliale für den Soma-Markt in Eferding Lebensmittel gesammelt und dabei großen Einsatz gezeigt. Die Verantwortlichen des Soma-Marktes waren überrascht, wieviel wir da bekommen haben. DANKE!!
Am Sonntag, dem 4. Mai, fand im Anschluss an die festliche Florianimesse zum zweiten Mal der Guglhupfsonntag statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um einen der 55 liebevoll gebackenen Guglhupf mit nach Hause zu nehmen – kein einziger blieb übrig.
Der Erlös der Aktion wird einem guten Zweck zugeführt: Mit dem Betrag wird ein neuer Schriftenstand für das Eingangsportal unserer Pfarrkirche finanziert. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Bäckerinnen und Bäckern sowie den Unterstützern dieser gelungenen Initiative!
So wird aus dem süßen Genuss auch ein Beitrag zur Verschönerung des kirchlichen Lebensraums.
Bei strahlendem Wetter feierten am Sonntag, den 27. April 2025 insgesamt 36 Kinder ihre Erstkommunion unter dem Motto:
„DU bist meine Brücke“.
Um 9 Uhr war es für die Kinder der Klassen 2A und 2B der Volksschule Alkoven soweit.
Um 10:30 Uhr folgte die Feier der Kinder aus der Klasse 2C (VS Alkoven) und 2i (Martin Buber-Schule). Die Musikkapelle begleitete alle im Festzug von der Pichlmayer-Kapelle aus in die Kirche, wo der Gottesdienst mit Pater Dominik Nguyen gefeiert wurde. Musikalisch begleiteten uns im Gottesdienst Hannes und Magdalena Ortner, Christina Sturmeier und Peter Stirmeier. Im Anschluss an die Feiern in der Kirche fand eine Agape vor dem Pfarrzentrum statt.
Vielen herzlichen Dank an ALLE, die mitgeholfen haben!!!
Bei den Gottesdiensten sind sie nicht zu übersehen: Unsere MinistrantInnen in den weißen Kleidern
Die Aufgabe der „Minis“ besteht darin, den Ablauf liturgischer Feiern (vor allem Sonntags-Gottesdienste, bei Bedarf auch Taufen, Hochzeiten, Firmung…) durch unterschiedliche Dienste zu verschönern und zu erleichtern.
Solche Dienste sind beispielsweise das Assistieren bei der Gabenbereitung oder das Einsammeln der Kollekte, das Tragen der Leuchter, das Glockenläuten usw.
Unser „Mini“-Team besteht derzeit aus ca. 10 Kindern und Jugendlichen, die in einem Plan zu den Sonntagsgottesdiensten eingeteilt werden. Meist sind 2 Minis pro Gottesdienst eingeteilt, es dürfen aber immer alle kommen! Die Mini-Leitung hat derzeit Seelsorgerin Iris Gumpenberger und Elisabeth Baumann. Wir freuen uns sehr, wenn z.B. bei den Gruppenstunden noch jemand mithelfen möchte!
Abseits der Gottesdienste finden auch Aktivitäten wie Ministunden (alle zwei Wochen, derzeit donnerstags 17.00 -18.00), Mini-Ausflug, Mini-Übernachtung statt.
Es kann bei uns jede und jeder „Mini“ werden: Bei Interesse kannst du ganz einfach am Sonntag 15 Minuten vor dem Gottesdienst in die Sakristei kommen. Dort werden dir die grundlegenden Aufgaben kurz erklärt – und schon kanns losgehen mit der großen Mini-Karriere!
Unsere Mesner und Mesnerinnen tragen einen wichtigen Teil dazu bei, dass wir in unserer Pfarre Gottesdienste feiern können.
Sie bereiten für den Altar das richtige Tuch und die Kerzen vor, die Gaben für die Eucharistiefeier oder den Wortgottesdienst, die Bücher für die Liturgie und die Körbe für die Kollekte. Außerdem kümmern sie sich um Beleuchtung, Heizung und Tontechnik.
Aber nicht nur die Vorbereitung für die Sonntagsgottesdienste gehört zu deren Aufgaben,
sie helfen auch bei Taufen, Hochzeiten und Begräbnissen und bereiten alles Notwendige vor.
Du hast dich dazu entschieden, wieder in die katholische Kirche zurückzukehren? Herzlich willkommen! Unsere Türen stehen offen für dich. Wir freuen uns sehr darüber. Du kannst dich dazu entweder in der Pfarrkanzlei oder direkt bei eine/m/r der Seelsorger/innen melden (Kontaktdaten siehe Rubrik "Kontakt")!
Wenn ihr euch dazu entscheidet, euch für immer euer "Ja" zu geben, könnt ihr in unserer Pfarrkanzlei einen Termin für ein erstes Gespräch mit einem Seelsorger vereinbaren, der euch auf dem Weg zum Tag eurer Hochzeit begleiten wird.
In der Firmung dürfen wir Gott als den erfahren, der uns wortwörtlich begeistert; jede/r Firmkandidat/in wird mit dem Heiligen Geist beschenkt. Auch in unserer Pfarrgemeinde Alkoven ist das Jahr für Jahr Realität!!!
Wenn du dazu bereit bist und das 14. Lebensjahr vollendet hast, bist du herzlich eingeladen dich im Pfarrbüro zu melden!!!
Wir Seelsorger begleiten dich gerne, wenn du einen Angehörigen verloren hast. Nach dem Erstkontakt mit dem Bestattungsunternehmen werden wir Seelsorger kontaktiert und nehmen zu dir zeitgerecht Kontakt auf, um einen Termin für ein Trauergespräch zu vereinbaren. Du bist nicht alleine.
Wenn ihr euch als Familie entschieden habt, euer Kind taufen zu lassen, seid ihr eingeladen, euch bei uns in der Pfarrkanzlei zu melden. Als Tauforte haben wir in der Pfarrgemeinde Alkoven zwei Möglichkeiten vorgesehen: Unsere Pfarrkirche St. Margaretha und unsere Filialkirche St. Anna. Taufspender in Alkoven sind OstR Mag. Wolfgang Froschauer und MMag.a Iris Gumpenberger. Wir freuen uns sehr über eure Taufanfragen!
Bei der Taufe muss mindestens eine Person (Mutter, Vater, Pate/Patin) der katholischen Kirche angehören.
In der Feier der Taufe heißt es an einer Stelle, dass wir in der Taufe zu Königen, Priester und Propheten gesalbt werden. Es lohnt sich also, diesen Schritt zu wagen!
Wenn du dir für eine/n nahe/n Angehörige/n oder Freund/in den Sterbesegen wünschst, darfst du dich gerne jederzeit direkt bei uns Seelsorgern melden: MMag.a Iris Gumpenberger (0676/87766152) und OstR Mag. Wolfgang Froschauer (0676/8776 5295)
Für alle Fragen, die die Erstkommunion betreffen, ist unsere Seelsorgerin Iris Gumpenberger zuständig. Die Kontaktdaten sind in der Rubrik "Kontakt" einsehbar!