Vor knapp 2.000 Jahren wurde Jesus erniedrigt, gefoltert, der Würde beraubt, hingerichtet.
Zu seiner Sterbestunde um 15h vollzogen wir dies in der Karfreitagsliturgie mit Diakon Wolfgang Froschauer nach und gedachten gleichzeitig all derer, die auch heute Ähnliches erleiden.
Die Blumen, die wir beim Kreuz ablegten, gaben der Hoffnung Ausdruck, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern die Liebe alles überwindet - und der Stamm des todbringenden Kreuzes zum Baum des Lebens wird.