Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Glauben & Feiern
  • Personen & Gruppen
  • Information & Wissen
  • NACHLESE
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
  • Personen & Gruppen
  • Information & Wissen
  • NACHLESE

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarrgemeinde Eferding
Kirchenplatz 2
4070 Eferding
Telefon: 07272/2241
Mobil: 0676/8776-5566
Telefax: 07272/2241-30
pfarre.eferding@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/eferding
Kanzleiöffnungszeiten
Di
09:00 - 11:00, 15:00 - 18:30
Mi
09:00 - 11:00

Gottesdienste:

Samstag:        18:00

Sonntag:         09:00

Gott gibt uns Schwung - Auferstehungsfeier

Ostersonntatg, 5. April 2026 um 4:44 Uhr in der Spitalskirche

Beginn beim ehemaligen Ententeich!
Herzliche Einladung vom Fachteam Follower

Gott gibt uns Schwung - Auferstehungsfeier: Gott gibt uns Schwung - Auferstehungsfeier

Ahoi! Abenteuer Arche Noah

26. Juli - 1. August 2026 im Jungscharhaus Steinöcker

Komm mit auf eine Reise mit der Arche Noah! Eine Woche voll Spaß, Action und Abenteuer!

weiter lesen ...: Ahoi! Abenteuer Arche Noah

Osterweg für Familien

"Rund um die Stadtpfarrkirche Eferding" - 3. - 5. April 2026

Das Familiengottesteam der evangelischen und katholischen Pfarrgemeinden lädt herzlich ein zum Besuch der Osterwegstationen rund um die Stadtpfarrkirche: 3. - 5. April, jeweils von 9:00 Uhr - 18:00 Uhr

Osterweg für Familien: Osterweg für Familien
alle News
Kanzleiöffnungszeiten
Di
09:00 - 11:00, 15:00 - 18:30
Mi
09:00 - 11:00

Gottesdienste:

Samstag:        18:00

Sonntag:         09:00

Fr.
03.04.
15:00 Uhr | Bezirksaltenheim Bräuhausstraße, Eferding
Gottesdienst zum Karfreitag im BAPH Bräuhausstraße
Fr.
03.04.
15:00 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding (Karfreitag)
Karfreitagsliturgie
Fr.
03.04.
19:00 Uhr (Karfreitag)
Schweigemarsch zur Landlkapelle
Sa.
04.04.
09:00 Uhr | Eferding - Pfarrzentrum St. Hippolyt, Eferding
Osterweg für Familien: 3.4. - 5.4. 2026
Sa.
04.04.
20:00 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding (Karsamstag)
Osternacht in der Stadtpfarrkirche
alle Termine
Inhalt:
Sonn tags blatt

"Jesus lebt, er ist wahrhaft auferstanden!"

"Jesus lebt - und mit ihm auch ich"- die Botschaft des Ostersonntags - herzliche Einladung zum Mitfeiern des Ostergottesdienstes!

"Hosanna dem Sohn Davids!"

 

Die große heilige Woche beginnt mit dem Palmsonntag - herzliche Einladung zur Mitfeiern der Karwochenliturgie!

"Ich bin die Auferstehung und das Leben"

 

Tod und Sterben sind in unserer Welt allgegenwärtig. Wenn wir realistisch auf unser Leben schauen, dann spüren wir: Nichts in unserem Leben ist von Bestand, alles vergeht. Herzliche Einladung zum Mitfeiern des 5. Sonntags der österlichen Bußzeit! 

alle Beiträge
Nachlese 2026

"Bindet die Eselin los und bringt sie zu mir"- der Einzug Jesu in Jerusalem

Ein volles Gotteshaus mit vielen Kindern und Angehörigen der Pfarrgemeinde -  die beeindruckende Feier des Palmsonntags in der Eferdinger Stadtpfarrkirche!

31.03.

„Kommt her! Bringt eure Last!“

Unter dem Motto "Kommt her, bringt eure Last!" des Gastgeberlandes Nigeria trafen sich viele Familien und Gottesdienstbesucher/innen am 15. März 2026 zum ökumenischen Weltgebetstag der Kinder.
 

"Thekla " - eine Frau der frühen Kirche

 

Eine Theatergruppe aus Salzburg war am 13.3.2026 in Eferding zu Gast und präsentierte das Stück „Thekla“.

Zu Fuß nach Santiago - "Einen Ablass verdient!"

Monika und Franz Auer pilgern in  Teiletappen durch Österreich, die Schweiz, Frankreich und Spanien zum berühmtesten Wallfahrtsziel der Welt - SANTIAGO de COMPOSTELA
Am 9. März 2026 erzählt Franz Auer auf Einladung der Katholischen Männerbewegung Eferding von der ganz besonderen Pilgerreise.

"Kommt, lasst euch stärken!"

Nigeria zwischen Last und Hoffnung: Heimat der christlichen Frauen, die heuer den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2026 verfasst haben!


HP - Nigeria, Land der Gegensätze
 

"Das Wort Gottes verkünden"

Ein Nachmittag für die Lektor*innen und Wortgottesdienstleiter*innen der Pfarrgemeinde Eferding mit Dr. Johann Hintermaier - Bischofsvikar der Diözese Linz und versierter Bibelexperte

"Ich bin mit euch alle Tage bis ans Ende der Welt"

"Beteiligung kommt von Teilen" hieß heuer das Motto des Suppensonntags der Katholischen Frauenbewegung.

 

Das erfreuliche Spendenergebnis:  

Kollekte: 1 526,70 €
Suppenessen: 2 761,10 €

"Ein Licht zwischen den Wolken" - Interreligiöse Begegnung

Am 12. Februar 2026 fand im Pfarrzentrum St. Hippolyt eine interreligiöse Begegnung statt. Zu Gast waren Frau Monika Greil-Payrhuber (kath. Seelsorgerin und Expertin für interreligiösen Dialog), Hajret Beluli (Imam und muslimischer Religionslehrer) und der Obmann des albanisch-islamischen Kulturvereins Eferding „Selam“ Herr Mifterem Eminhazari, die Moderation übernahm Karl Mair-Kastner.

"Es ist geschafft!" - Dreikönigsaktion 2026

Christa Außerwöger begrüßt die König*innen und die versammelte Pfarrgemeinde zum Dreikönigsgottesdienst.
44 Gruppen besuchten in 6 Tagen das gesamte Pfarrgebiet, um einen Auftrag zu erfüllen!

NEULAND für Wortgottesdienstleiterinnen und Ministrant*innen

1. Adventsonntag - 30. 11. 2025: Das neue Kirchenjahr beginnt mit 3 feierlichen Anlässen:

  • die Aufnahme neuer Ministrant*innen, 
  • die Entsendung neuer Wortgottesdienst-Leiterinnen
  • die Erstkommunion von Emma Karl
     
zurück
weiter
Fr. 03.4.26
Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach Johannes.
Tages­evangelium
Joh 18,1 – 19,42 (Karfreitag)
Fr. 03.04.26
Tages­evangelium

Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach Johannes

1 Nach diesen Worten ging Jesus mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein.

2 Auch Judas, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war.

3 Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohepriester und der Pharisäer und kam dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.

4 Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: Wen sucht ihr?

5 Sie antworteten ihm: Jesus von Nazaret. Er sagte zu ihnen: Ich bin es. Auch Judas, der ihn auslieferte, stand bei ihnen.

6 Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden.

7 Er fragte sie noch einmal: Wen sucht ihr? Sie sagten: Jesus von Nazaret.

8 Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr also mich sucht, dann lasst diese gehen!

9 So sollte sich das Wort erfüllen, das er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.

10 Simon Petrus, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, traf damit den Diener des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Diener aber hieß Malchus.

11 Da sagte Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat - soll ich ihn nicht trinken?

12 Die Soldaten, der Hauptmann und die Gerichtsdiener der Juden nahmen Jesus fest, fesselten ihn

13 und führten ihn zuerst zu Hannas; er war nämlich der Schwiegervater des Kajaphas, der in jenem Jahr Hohepriester war.

14 Kajaphas aber war es, der den Juden den Rat gegeben hatte: Es ist besser, dass ein einziger Mensch für das Volk stirbt.

15 Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus. Dieser Jünger war mit dem Hohepriester bekannt und ging mit Jesus in den Hof des Hohepriesters.

16 Petrus aber blieb draußen am Tor stehen. Da kam der andere Jünger, der Bekannte des Hohepriesters, heraus; er sprach mit der Pförtnerin und führte Petrus hinein.

17 Da sagte die Pförtnerin zu Petrus: Bist nicht auch du einer von den Jüngern dieses Menschen? Er sagte: Ich bin es nicht.

18 Die Knechte und die Diener hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet und standen dabei, um sich zu wärmen; denn es war kalt. Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich.

19 Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre.

20 Jesus antwortete ihm: Ich habe offen vor aller Welt gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen. Nichts habe ich im Geheimen gesprochen.

21 Warum fragst du mich? Frag doch die, die gehört haben, was ich zu ihnen gesagt habe; siehe, sie wissen, was ich geredet habe.

22 Als er dies sagte, schlug einer von den Dienern, der dabeistand, Jesus ins Gesicht und sagte: Antwortest du so dem Hohepriester?

23 Jesus entgegnete ihm: Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?

24 Da schickte ihn Hannas gefesselt zum Hohepriester Kajaphas.

25 Simon Petrus aber stand da und wärmte sich. Da sagten sie zu ihm: Bist nicht auch du einer von seinen Jüngern? Er leugnete und sagte: Ich bin es nicht.

26 Einer von den Knechten des Hohepriesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sagte: Habe ich dich nicht im Garten bei ihm gesehen?

27 Wieder leugnete Petrus und gleich darauf krähte ein Hahn.

28 Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können.

29 Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?

30 Sie antworteten ihm: Wenn er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert.

31 Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn doch und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht gestattet, jemanden hinzurichten.

32 So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, welchen Tod er sterben werde.

33 Da ging Pilatus wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden?

34 Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus oder haben es dir andere über mich gesagt?

35 Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?

36 Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Königtum von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königtum nicht von hier.

37 Da sagte Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.

38 Pilatus sagte zu ihm: Was ist Wahrheit? Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm.

39 Ihr seid aber gewohnt, dass ich euch zum Paschafest einen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse?

40 Da schrien sie wieder: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber. 1Darauf nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln.

2 Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf das Haupt und legten ihm einen purpurroten Mantel um.

3 Sie traten an ihn heran und sagten: Sei gegrüßt, König der Juden! Und sie schlugen ihm ins Gesicht.

4 Pilatus ging wieder hinaus und sagte zu ihnen: Seht, ich bringe ihn zu euch heraus; ihr sollt wissen, dass ich keine Schuld an ihm finde.

5 Jesus kam heraus; er trug die Dornenkrone und den purpurroten Mantel. Pilatus sagte zu ihnen: Seht, der Mensch!

6 Als die Hohepriester und die Diener ihn sahen, schrien sie: Kreuzige ihn, kreuzige ihn! Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn und kreuzigt ihn! Denn ich finde keine Schuld an ihm.

7 Die Juden entgegneten ihm: Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz muss er sterben, weil er sich zum Sohn Gottes gemacht hat.

8 Als Pilatus das hörte, fürchtete er sich noch mehr.

9 Er ging wieder in das Prätorium hinein und fragte Jesus: Woher bist du? Jesus aber gab ihm keine Antwort.

10 Da sagte Pilatus zu ihm: Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen, und Macht, dich zu kreuzigen?

11 Jesus antwortete ihm: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat auch der eine größere Sünde, der mich dir ausgeliefert hat.

12 Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden schrien: Wenn du diesen freilässt, bist du kein Freund des Kaisers; jeder, der sich zum König macht, lehnt sich gegen den Kaiser auf.

13 Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen und er setzte sich auf den Richterstuhl an dem Platz, der Lithostrotos, auf Hebräisch Gabbata, heißt.

14 Es war Rüsttag des Paschafestes, ungefähr die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Seht, euer König!

15 Sie aber schrien: Hinweg, hinweg, kreuzige ihn! Pilatus sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohepriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser.

16 Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde.Sie übernahmen Jesus.

17 Und er selbst trug das Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgota heißt.

18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte aber Jesus.

19 Pilatus ließ auch eine Tafel anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden.

20 Diese Tafel lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst.

21 Da sagten die Hohepriester der Juden zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden.

22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.

23 Nachdem die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen Teil, und dazu das Untergewand. Das Untergewand war aber ohne Naht von oben ganz durchgewoben.

24 Da sagten sie zueinander: Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte sich das Schriftwort erfüllen: Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies taten die Soldaten.

25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.

26 Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!

27 Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

28 Danach, da Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet.

29 Ein Gefäß voll Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm voll Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund.

30 Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.

31 Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten - dieser Sabbat war nämlich ein großer Feiertag -, baten die Juden Pilatus, man möge ihnen die Beine zerschlagen und sie dann abnehmen.

32 Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war.

33 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht,

34 sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus.

35 Und der es gesehen hat, hat es bezeugt und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres sagt, damit auch ihr glaubt.

36 Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen.

37 Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.

38 Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur im Verborgenen. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab.

39 Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund.

40 Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist.

41 An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war.

42 Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei.

Joh 18,1 – 19,42 (Karfreitag)
1. Lesung
Jes 52,13 – 53,12

Lesung aus dem Buch Jesája.

52, 13  Siehe, mein Knecht wird Erfolg haben, er wird sich erheben und erhaben und sehr hoch sein.

14 Wie sich viele über dich entsetzt haben – so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch, seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen –,

15 so wird er viele Nationen entsühnen, Könige schließen vor ihm ihren Mund. Denn was man ihnen noch nie erzählt hat, das sehen sie nun; was sie niemals hörten, das erfahren sie jetzt.

53, 1 Wer hat geglaubt, was wir gehört haben? Der Arm des Herrn – wem wurde er offenbar?

2 Vor seinen Augen wuchs er auf wie ein junger Spross, wie ein Wurzeltrieb aus trockenem Boden. Er hatte keine schöne und edle Gestalt, sodass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, dass wir Gefallen fanden an ihm.

3 Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet; wir schätzten ihn nicht.

4 Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt.

5 Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Vergehen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Züchtigung auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe, jeder ging für sich seinen Weg. Doch der Herr ließ auf ihn treffen die Schuld von uns allen.

7 Er wurde bedrängt und misshandelt, aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, und wie ein Schaf vor seinen Scherern verstummt, so tat auch er seinen Mund nicht auf.

8 Durch Haft und Gericht wurde er dahingerafft, doch wen kümmerte sein Geschick? Er wurde vom Land der Lebenden abgeschnitten und wegen der Vergehen meines Volkes zu Tode getroffen.

9 Bei den Frevlern gab man ihm sein Grab und bei den Reichen seine Ruhestätte, obwohl er kein Unrecht getan hat und kein trügerisches Wort in seinem Mund war.

10 Doch der Herr hat Gefallen an dem von Krankheit Zermalmten. Wenn du, Gott, sein Leben als Schuldopfer einsetzt, wird er Nachkommen sehen und lange leben. Was dem Herrn gefällt, wird durch seine Hand gelingen.

11 Nachdem er vieles ertrug, erblickt er das Licht. Er sättigt sich an Erkenntnis. Mein Knecht, der gerechte, macht die Vielen gerecht; er lädt ihre Schuld auf sich.

12 Deshalb gebe ich ihm Anteil unter den Großen und mit Mächtigen teilt er die Beute, weil er sein Leben dem Tod preisgab und sich unter die Abtrünnigen rechnen ließ. Er hob die Sünden der Vielen auf und trat für die Abtrünnigen ein.

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 2 u. 6.12–13.15–16.17 u. 25
2. Lesung
Hebr 4,14–16; 5,7–9

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

14 Da wir nun einen erhabenen Hohepriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.

15 Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat.

16 Lasst uns also voll Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit!

7 Er hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht.

8 Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt;

9 zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Elisabeth Koch
  • Hl. Richard
  • Hl. Thiento
  • Hl. Aloisius (Luigi) Scrosoppi
Fr. 03.04.26
Namenstage
Hl. Elisabeth Koch
* 21. Jänner 1815, Aachen
† 23. April 1899, Belgien
Ordensgründerin
Anna Maria Josephine Katharina Koch war 1837 in das Kloster der Rekollektinnen in Eupen eingetreten und wurde 1842 Leiterin der Krankenpflege im Eupener Spital. 1856 gründete sie unter Mithilfe von Franziska Schervier die "Franziskanerinnen von der heiligen Familie", die sich der Krankenpflege, der Armenfürsorge, der Erziehung in Kindergärten und in Arbeitsschulen widmeten. 1857 wurde die Kongregation bestätigt. Elisabeth war ab 1858 die erste Generaloberin im Mutterhaus in Belgien, wohin die Ordensleitung vor den Unruhen in Deutschland ausgewichen war.

Hl. Richard
* 1197, Wych, dem heutigen Droitwich in Worcestershire, England
† 3. April 1253, England
Bischof von Chichester
Richard studierte in Oxford, Paris, Bologna und Orléans. Als der Bischof von Chichester 1244 starb, wurde Richard von den Bischöfen auf diesen Platz berufen, König Heinrich III. jedoch setzte einen Günstling auf den Bischofsthron. Zwar bekräftigte der Papst die Wahl Richards, aber der König konnte ihn lange darin hindern, seinen Amtssitz einzunehmen. So verlegte sich Richard auf das Wandern und verwaltete sein Bistum von unterwegs. Das sicherte ihm Bürgernähe und prägte seinen einfachen Lebensstil. Daran änderte sich auch nichts, als 1247 der König unter Androhung der Exkommunikation doch nachgab und Richard in Chichester residieren konnte. Er wirkte als Seesorger und Prediger; Moral und Zucht des Klerus waren ihm wichtig. In den letzten Jahren seines Lebens warb er in Kent und Sussex nachdrücklich und erfolgreich für den Kreuzzug.

Hl. Thiento
† 955
Abt in Wessobrunn, Märtyrer
Thiento war Abt im Benediktinerkloster in Wessobrunn. Beim Einfall der Ungarn wurde das Kloster völlig zerstört, Thiento und sechs Mönche starben.

Hl. Aloisius (Luigi) Scrosoppi
* 4. August 1804, Udine, Italien
† 3. April 1884
Ordensmann, Priester
Luigi war der jüngste Sohn des Juweliers Domenico Scrosoppi und seiner Frau Antonia Lazzarini. Als Luigi 11 oder 12 Jahre alt war, wurde seine Heimat von einer Trockenperiode mit anschließender Hungersnot, von Typhus- und Pockenerkrankungen heimgesucht, viele Kinder verloren ihre Eltern. Luigi wurde wie sein älterer Bruder Priester, 1827 wurde er in der Kathedrale seiner Heimatstadt ordiniert. Als Leiter der Vereinigung des Herzens von Jesus Christus half er seinem Bruder Carlo in einem Waisenhaus. Er schloss sich dem 3. Orden der Franziskaner an. Zum Ausbau des Waisenhauses wanderte er durch das Land, um Spender für Baumaterial und Geld zu finden, am 1836 fertiggestellten Erweiterungsbau half er selbst tatkräftig mit. Mehrere Frauen, darunter Felicita Calligaris, Rosa Molinis, Caterina Bros, Cristina und Amalia Borghese sowie Orsola Baldasso, unterstützen die Arbeit von Carlo und Luigi Scrosoppi; es entstand die Gemeinschaft der Schwestern der Vorsehung zur Ausbildung junger Mädchen; diese wurde 1871 von Papst Pius IX. anerkannt.
1846 gründete Luigi zusammen mit seinem Bruder Carlo das 1810 - in den für die Kirche schweren Zeiten während der Vereinigung Italiens - verbotene Oratorium des Filippo Neri neu, 1856 wurde er sein Leiter. 1857 eröffnete er ein Heim für taubstumme Mädchen, zunehmend kümmerte er sich um die Ärmsten und Kränkesten in Krankenhäusern. 1866 wurde Udine von italienischen Truppen besetzt, das Oratorium musste wieder schließen; 1872 konnte auch das Taubstummenheim nicht länger gehalten werden, nur die Schwesternkongregation wuchs und breitete ihre Arbeit vor allem in den vom katholischen Österreich beherrschten Gebieten aus; bei Luigis Tod gab es 12 Schwesternhäuser.
Arbeite, leide und schweige war das Motto von Luigi, der als treuer Beter in den Fußstapfen von Filippo Neri wirkte.
Die Initiative für die Kanonisation von Luigi setzt sich heute besonders für AIDS-Kranke ein; dass Luigis Fürbitte 1986 den Sambischen Aidskranken Peter Changu Shitima geheilt habe, war eines der im Heiligsprechungsverfahren nachzuweisenden Wunder.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Pfarre aktuell

Palmsonntag - ein Fest der Freude

In den letzten Wochen bereiteten sich viele Menschen auf unterschiedlichste Weise auf das kommende Osterfest vor. Dazu zählte auch das Binden der Palmbuschen durch die Kath. Frauenbewegung, den Minis und Erstkommunionkindern.

Am Palmsonntag begleiteten wir mit unseren Palmzweigen Jesus und freuten uns – so wie die Menschen damals – über seinen Einzug in Jerusalem.

Karwoche und Ostern 2026 im Kloster Pupping

 

Herzliche Einladung zum Mitfeiern der Karwoche im Kloster Pupping.
Es gibt auch die Möglichkeit, die Tage von Gründonnerstag bis Ostermontag als Gast in der Klostergemeinschaft zu verbringen! (07272/ 5896)

Karwoche und Ostern in der Pfarrkirche Hartkirchen

Herzliche Einladung - besonders an die Kinder der Pfarrgemeinde Hartkirchen - zur Mitfeier der Karwoche!

Ökumenisches Pilgern am Gründonnerstag

Einen besonderen Abend miterleben und mitgestalten - herzliche Einladung!

"Wer glaubt ist nicht allein"

Gemeinsamer Emmausgang nach Stroheim - gerne auch am Weg oder in Stroheim dazustoßen!

Gemeinsame Wanderung mit spirituellen Texten

 

Von der Schaunburg zur Landerlkapelle

Das Team der kfb Gruppe Stroheim lädt alle Frauen aus den Pfarrgemeinden der Pfarre EferdngerLand herzlich ein!

"KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Barcelona - Poblet - Sitges - Montserrat - Costa Brava
Reisebegleitung: P. Ferdinand Karer, Gymnasium Dachsberg
ANMELDESCHLUSS: 15 Juli 2026

" Ein Ort der Hilfe, wenn das Leben schwierig ist"

Die Caritas OÖ eröffnete am Mittwoch, 25. Februar, in der Schmiedstraße 26 in Eferding offiziell eine neue Anlaufstelle, die drei Angebote unter einem Dach vereint: die Sozialberatung, die Servicestelle für pflegende Angehörige und das Unterstützungsangebot MEANDER für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen.

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 1. April 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

"Aus den Quellen schöpfen"

Informieren Sie sich über das reichhaltige Jahresprogramm 2026 des Shalomklosters der Franziskaner in Pupping, OÖ

Die Insel Zypern mit der Seele suchen

41 Reisende waren vom 26. 10. – 31. 10. 2025 gemeinsam unterwegs
 

Die Reise in der Übersicht

"Jugendliche im Glauben und Alltag unterstützen"

Seit 1. April 2025 ist VERENA KARTASCHOV Beauftragte für Jugendpastoral in der Pfarre EferdingerLand.

zurück
weiter
weitere Artikel lesen
Spirituelle Orte Eferdinger Land

AUFLEBEN-ORTE in der Pfarre EferdingerLand

"Selig die Menschen, die Kraft finden in dir, die Pilgerwege im Herzen haben" (Psalm 84,6)

alle Beiträge
Diözese aktuell
Gelungene Premiere der ersten Osterakademie im Stift Kremsmünster

Gelungene Premiere der „Osterakademie" im Stift Kremsmünster

Die erste ökumenische Osterakademie unter dem Motto „Glaube und Verstehen. Impulse für eine christliche Lebenskultur" im Stift Kremsmünster hat für „regen Austausch" gesorgt. Die Veranstaltung habe das Potenzial eines „Zukunftsformats", erklärte Abt Bernhard Eckerstorfer.

02.04.
Pressekonferenz in Wien zum Thema Suizidprävention im Alter

Wenn das Leben leiser wird: Suizidgefahr im Alter erkennen und handeln 

Bei einer Pressekonferenz am 31. März 2026 in Wien wiesen LAbg. Ingrid Korosec, Birgit Gerstorfer, Thomas Kapitany und Silvia Breitwieser darauf hin, dass Suizidprävention ein Thema von höchster gesellschaftlicher Relevanz ist – besonders in der Generation 65+.

02.04.
Kreuzweg am Kolosseum in Rom

Karfreitag: Papst Leo XIV. wird Kreuz am Kolosseum selbst tragen

Papst Leo XIV. wird beim traditionellen Karfreitags-Kreuzweg am Kolosseum in Rom das Holzkreuz selber tragen. Darüber informierte am 31. März 2026 der Vatikan.

01.04.
Deep Space Lecture: Bilder zu Ostern

Deep Space Lecture: Bilder zu Ostern

Zur Osterzeit präsentiert das Ars Electronica Center im Deep Space 8K erneut eindrucksvolle Bildwelten kirchlicher Altäre.

Gruppenfoto mit den Ministrant:innen

Mariendom Linz: Ölweihmesse mit 70 jugendlichen Ministrant:innen

Ein junges Bild von Kirche bot sich den Mitfeiernden bei der Chrisam-Messe am 1. April 2026 im Mariendom, bei der Bischof Manfred Scheuer die heiligen Öle für die Diözese Linz weihte. Beim Gottesdienst ministrierten etwa 70 Jugendliche aus ganz Oberösterreich.

02.04.
Bischof Manfred Scheuer

Bischof Scheuer: Scheuer: Pessach bewahrt Ostern davor, im "luftleeren Raum" zu bleiben

In der neuen Folge des Theologie-Podcasts "Diesseits von Eden" sprechen Bischof Manfred Scheuer, Oberrabbiner Jaron Engelmayer und Theologin Regina Polak über Pessach und den christlich-jüdischen Dialog.

01.04.
zurück
weiter
alle Newsbeiträge

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Eferding


Kirchenplatz 2
4070 Eferding
Telefon: 07272/2241
Mobil: 0676/8776-5566
Telefax: 07272/2241-30
pfarre.eferding@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/eferding

Gottesdienste:

Samstag:        18:00

Sonntag:         09:00

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen