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Logo Pfarrgemeinde Schönering
Pfarrgemeinde Schönering
Pfarrplatz 3
4073 Wilhering
Mobil: 0676/8776-5382
pfarre.schoenering@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schoenering
Aus Kleinem kann Großes werden
Erntedankfest am 27. September
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Di
09:00 - 11:00
Mi
15:00 - 17:00

Unsere Pfarrsekretärin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.

 

Gemeinsam anpacken für unseren Friedhof

Werde Mitglied in unserem neuen Team für Friedhofsangelegenheiten

 

Wir suchen DICH und laden dich ein zu einem "Begehungstermin" am Samstag, 19. September 2026, um 16:00 Uhr am Friedhof.

Wir treffen uns beim Friedhofsbrunnen neben der Kirche.

nähere Details ...: Gemeinsam anpacken für unseren Friedhof

Erntedankfest in Schönering

Unter dem Motto "Aus Kleinem kann GROSSES werden" lädt die Pfarrgemeinde Schönering herzlich ein zum Erntedankfest am Sonntag, 27. September 2026.

Die Erntekrone wird heuer von der Ortschaft Winkeln gebunden.

Wir freuen uns auf euch!

zur Einladung ...: Erntedankfest in Schönering

Kräuterweihe, Tag der Tracht und das Magnifikat

Das Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel mit den Goldhaubenfrauen ist jedes Jahr ein ganz besonderer Festtag in Schönering. Neben dem Lobpreis der Maria aus dem Lukasevangelium und der beeindruckenden musikalischen Gestaltung wurden liebevoll gebundene Kräuterbüschel gesegnet und an die Feiergemeinde verteilt.  

weiter lesen ...: Kräuterweihe, Tag der Tracht und das Magnifikat
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Di
09:00 - 11:00
Mi
15:00 - 17:00

Unsere Pfarrsekretärin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.

 

Sa.
05.09.
11:00 Uhr | Schönering - Pfarrkirche St. Stephan, Wilhering
Taufe Sophie Stiftinger
(Taufe)
So.
06.09.
09:30 Uhr | Schönering - Pfarrkirche St. Stephan, Wilhering
Gottesdienst zum 23. Sonntag im JK - Wort-Gottes-Feier
(Gottesdienst)
Mo.
07.09.
18:00 Uhr | Schönering - Reha Klinik Wilhering, Wilhering
Wort-Gottes-Feier im Reha Wilhering
(Wort-Gottes-Feier)
Di.
08.09.
19:00 Uhr | Schönering - Pfarrkirche St. Stephan, Friedhof Schönering, Wilhering
Totenwache für verstorbenen Herrn Franz Hutter
(Totenwache)
Mi.
09.09.
10:00 Uhr | Schönering - Pfarrkirche St. Stephan, Friedhof Schönering, Wilhering
Begräbnisfeier für verstorbenen Herrn Franz Hutter mit anschließender Beisetzung im Familiengrab
(Begräbnis)
alle Termine
Inhalt:
Sa. 05.9.26
"Als Jesus durch die Kornfelder ging, rissen seine Jünger Ähren ab ..."
Tages­evangelium
Lk 6, 1-5
Sa. 05.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

1 Als Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder ging, rissen seine Jünger Ähren ab, zerrieben sie mit den Händen und aßen sie.

2 Da sagten einige Pharisäer: Was tut ihr da? Das ist doch am Sabbat verboten!

3 Jesus erwiderte ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren -

4 wie er in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote nahm, die nur die Priester essen dürfen, und wie er sie aß und auch seinen Begleitern davon gab?

5 Und Jesus fügte hinzu: Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.

Lk 6, 1-5
1. Lesung
Kol 1, 21-23

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser

Brüder!

21 Auch ihr standet ihm einst fremd und feindlich gegenüber; denn euer Sinn trieb euch zu bösen Taten.

22 Jetzt aber hat er euch durch den Tod seines sterblichen Leibes versöhnt, um euch heilig, untadelig und schuldlos vor sich treten zu lassen.

23 Doch müsst ihr unerschütterlich und unbeugsam am Glauben festhalten und dürft euch nicht von der Hoffnung abbringen lassen, die euch das Evangelium schenkt. In der ganzen Schöpfung unter dem Himmel wurde das Evangelium verkündet; ihr habt es gehört, und ich, Paulus, diene ihm.

   

Antwortpsalm: Ps 54 (53), 3-4.6 u. 8
2. Lesung
1 Kor 4, 6b-15

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

6b damit ihr an uns lernt, dass der Grundsatz gilt: «Nicht über das hinaus, was in der Schrift steht», dass also keiner zugunsten des einen und zum Nachteil des andern sich wichtig machen darf.

7 Denn wer räumt dir einen Vorrang ein? Und was hast du, das du nicht empfangen hättest? Wenn du es aber empfangen hast, warum rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?

8 Ihr seid schon satt, ihr seid schon reich geworden, ohne uns seid ihr zur Herrschaft gelangt. Wäret ihr doch nur zur Herrschaft gelangt! Dann könnten auch wir mit euch zusammen herrschen.

9 Ich glaube nämlich, Gott hat uns Apostel auf den letzten Platz gestellt, wie Todgeweihte; denn wir sind zum Schauspiel geworden für die Welt, für Engel und Menschen.

10 Wir stehen als Toren da um Christi willen, ihr dagegen seid kluge Leute in Christus. Wir sind schwach, ihr seid stark; ihr seid angesehen, wir sind verachtet.

11 Bis zur Stunde hungern und dürsten wir, gehen in Lumpen, werden mit Fäusten geschlagen und sind heimatlos.

12 Wir plagen uns ab und arbeiten mit eigenen Händen; wir werden beschimpft und segnen; wir werden verfolgt und halten stand;

13 wir werden geschmäht und trösten. Wir sind sozusagen der Abschaum der Welt geworden, verstoßen von allen bis heute.

14 Nicht um euch bloßzustellen, schreibe ich das, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen.

15 Hättet ihr nämlich auch ungezählte Erzieher in Christus, so doch nicht viele Väter. Denn in Christus Jesus bin ich durch das Evangelium euer Vater geworden.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Sel. Maria Theresia Wüllenweber
  • Hl. Roswitha von Gandersheim
  • Hl. Teresa (Mutter Teresa)
  • Hl. Bertin
Sa. 05.09.26
Namenstage
Sel. Maria Theresia Wüllenweber
* 19. Februar 1833, Nordrhein-Westfalen
† 25. Dezember 1907
Ordensgründerin, Generaloberin
Theresia war die erste von fünf Töchtern des Barons Theodor von Wüllenweber und seiner Frau Elisabeth, geborene Lefort. Als 15-jährige kam sie in das Pensionat der Benediktinerinnen in Lüttich (Liège). Nach zwei Jahren kehrte sie nach Hause zurück und wurde von ihrem Vater in die Verwaltung der Güter eingeführt. Gegen seinen Willen, aber mit Unterstützung ihrer Mutter, trat sie 1857 in das Kloster Blumenthal der Schwestern vom Heiligen Herzen Jesu in Vaals in den Niederlanden ein. 1860 / 1861 wirkte sie als Ordensschwester in Warendorf in Nordrhein-Westfalen und in Orléans in Frankreich. Sie konnte sich aber nicht entschließen, die ewigen Gelübde ablegen, wurde 1863 vom Vater aus Orléans abgeholt und nach Mülheim an der Möhne in das Kloster der Schwestern von der Heimsuchung Mariens gebracht; schon nach wenigen Wochen erkannte sie, dass dieser Wechsel sie ihrer Bestimmung nicht näherbrachte, deshalb kehrte sie in ihr Elternhaus zurück.
1868 ging Theresia zu den Schwestern von der Ewigen Anbetung und Hilfe für arme Kirchen und arbeitete in deren Häusern in Brüssel, Lüttich (Liège) und Gent, fand aber auch dort nicht ihre Erfüllung. So kehrte sie 1871 erneut heim. 1876 pachtete sie einen Teil der Gebäude des zuvor säkularisierten Klosters Neuwerk in Mönchengladbach, kaufte dieses Anfang 1879 und nannte die Neuerwerbung Barbarastift. Sie nahm dort Waisenkinder auf und führte mit alleinstehenden Damen ein klosterähnliches Leben. Ostern 1882 wurde sie auf den jungen Pater Jordan aufmerksam, der kurz zuvor in Rom die Apostolische Lehrgesellschaft gegründet hatte. Nach einem Gespräch mit dem Gründer schloss sie sich dieser Gesellschaft an und legte ihr privates Gelübde ab. 1883 bildete Pater Jordan seine Gemeinschaft um in einen Orden mit einem weiblichen und einem männlichen Zweig. 1885 wurde der weibliche Zweig seiner Leitung entzogen und umbenannt in "Sorores Charitatis a Matre Dolorosa" ("Schwestern von der Schmerzhaften Mutter"), Theresia gehörte aber weiter zu Pater Jordan.
1888 gründete der inzwischen den Ordensnamen Franziskus vom Kreuz tragende Pater Jordan zusammen mit Theresia von Wüllenweber in Tivoli bei Rom den 2. Orden der Katholischen Lehrgesellschaft. Theresia legte 1889 ihre ewigen Gelübde ab, nahm den Ordensnamen Maria von den Aposteln an und wurde Novizenmeisterin sowie Oberin. 1893 wurde die Gesellschaft in "Societas Divini Salvatoris", ("Gesellschaft des Göttlichen Heilandes"), umbenannt, der weibliche Zweig hieß nun "Sorores Divini Salvatoris" ("Schwestern vom Göttlichen Heiland"), kurz Salvatorianer und Salvatorianerinnen. Ab 1904 war auch das Mutterhaus der Schwesterngemeinschaft in Rom.
Als Generaloberin engagierte sich Maria von den Aposteln für die innere Festigung und die Ausbreitung der Schwesterngemeinschaft in Italien, Indien, der Schweiz, in Österreich, Ungarn, Belgien und den USA. Die reiste zu den europäischen Niederlassungen. Sie wurde beim ersten Generalkapitel des Ordens 1905 zur Generaloberin wiedergewählt. Nach zwei schweren Asthmaanfällen wurde sie 1907 zeitweise arbeitsunfähig, schließlich starb sie nach einer Gehirnhautentzündung.
Ihre letzte Ruhestätte fand Maria von den Aposteln auf dem Campo Santo Teutonico im Vatikan. 1952 wurden ihre Gebeine in das Mutterhaus der Salvatorianerinnen in Rom überführt.
Die Salvatorianerinnen wurden 1911 päpstlich anerkannt. Heute arbeiten etwa 1200 Schwestern in 30 Ländern in Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika v.a. in caritativen und schulischen Aufgabenfeldern. In Nord- und Süddeutschland wirken Salvatorianerinnen und Salvatorianer in den Diözesen Augsburg, München, Passau, Rottenburg-Stuttgart, Würzburg, Berlin, Münster, Aachen, Köln, Paderborn, Hildesheim und Trier.

Hl. Roswitha von Gandersheim
* 938
† 973
Nonne, Mystikerin, Dichterin
Roswitha (Hrotsvitha) stammte aus niedersächsischem Adel und trat als junges Mädchen ins Kloster in Gandersheim ein. Sie wurde als Mystikerin und Dichterin bekannt. Nach 962 verfasste sie in lateinischer Sprache acht poetisch geformte Heiligenlegenden, darunter die über Gondolf, Theophilos, Dionysius und eine über Pelagius, den Begründer des Pelagianismus, in der erstmals der Bund des Teufels mit einem Menschen behandelt wird. Sechs Dramen über Gestalten des Glaubens, darunter eines über Abraham, waren die ersten Dramen des Mittelalters in Deutschland; sie thematisieren den Sieg christlicher Frauentugenden über heidnische Lasterhaftigkeit und erzählen von starken Frauenpersönlichkeiten. Diesen eigenwillig gestalteten Dramen verleiht die ausdrucksstarke Sprache und die überraschend differenzierte Psychologie bis heute Aktualität. Historische Gedichte glorifizierten Kaiser Otto I., den Onkel der Äbtissin des Klosters.
Hrotsvitha gilt als erste Dichterin in Deutschland und in der gesamten christlichen Welt seit der Antike. Ihr Werk geriet für lange Zeit in Vergessenheit, erst 1501 wurde es in Buchform, versehen mit Illustrationen aus der Werkstatt Albrecht Dürers, zugänglich gemacht.

Hl. Teresa (Mutter Teresa)
* 27. August 1910, Skopje (Скопје), Mazedonien
† 5. September 1997, Indien
Ordensgründerin, "Engel der Armen"
Agnes (Anjezë) Gonxhe Bojaxhiu wurde als Tochter eines Bauunternehmers der albanischen Bevölkerungsgruppe geboren und katholisch getauft. Als sie neun Jahre alt war, starb der Vater überraschend. Immer stärker verspürte das Mädchen den Wunsch, sich in der Mission zu engagieren. Im Alter von 18 Jahren schloss sie sich unter dem Einfluss von Jesuiten in Letnica den Schwestern der Jungfrau von Loreto an und erhielt in Rathfarnham in Irland ihre Ausbildung als Missionarin. Anfang 1929 kam sie über Colombo, Madras - das heutige Chennai - und Kalkutta nach Darjeeling am Fuß des Himalaya-Gebirges, wo sie das Noviziat absolvierte, in den Orden aufgenommen wurde und in Erinnerung an Thérèse von Lisieux den Ordensnamen Teresa annahm.
In Kalkutta wurde Teresa zur Lehrerin ausgebildet, im Mai 1937 legte sie das Ordensgelübde ab und wurde Leiterin einer höheren Schule für bengalische Mädchen in Kalkutta. Direkt neben der Schule lag ein großes Armenviertel. Am 10. September 1937 zog Teresa sich nach Darjeeling zurück, wo sie sich entschloss, ihr Leben in Zukunft den Ärmsten der Armen zu widmen; als wichtigsten Tag ihres Lebens bezeichnete sie deshalb diesen Tag. 1946 begann sie, in Kalkutta unter den Ärmsten im Slum zu leben und zu arbeiten; dennoch dauerte es bis 1948, bis sie die Erlaubnis erhielt, den Orden zu verlassen.
1949 schloss sich ein bengalisches Mädchen Teresas Wirken an, sie eröffnete die erste Schule in einem Slum in Kalkutta. 1950 genehmigte der Papst die Gründung der Gemeinschaft der Missionarinnen der Nächstenliebe, die damals 12 Schwestern umfasste und deren Generaloberin Teresa wurde und bis kurz vor ihrem Tod blieb. Die Ordensschwestern verpflichteten sich, niemals für Geld oder für Wohlhabende tätig zu sein und kümmerten sich in den Elendsvierteln von Kalkutta um ausgesetzte Säuglinge, Kranke, Hungernde und Sterbende. 1952 eröffneten sie das Haus Nirmal Hriday ("Reines Herz"), ein Kranken- und Sterbehaus, um die Ärmsten von der Straße zu holen. Dort haben seitdem zehntausende Menschen Hilfe gefunden, mehr als die Hälfte haben Dank der Pflege überlebt, die anderen sind zumindest in Würde gestorben. Noch im selben Jahr konnte das Kinderhaus Shishu Bhavan, eröffnet werden. 1962 gründete Mutter Teresa die Leprakolonie Shanti Nagar, es folgte die Gründung von Schulen für Arme, von Entbindungsheimen und einem Heim für ledige Mütter.
Durch den Journalisten Malcolm Muggeridge wurde Mutter Teresa weltweit bekannt - ohne ihn hätte die Welt vielleicht nie von Mutter Teresa erfahren, schrieb nach ihrem Tod die Catholic Times. Sie erhielt zahlreiche Einladungen aus aller Welt, wodurch ihr Werk und Anliegen Unterstützung erfuhren. Die Gemeinschaft wuchs und bekam viele Spenden, besonders, nachdem Teresa 1979 mit dem Friedens-Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Weltweite Aufmerksamkeit erzielte schließlich auch ihre Freundschaft mit der Gattin des englischen Thronerben, Lady Diana.
Im Jahr 2007 erschien ein Buch mit überraschenden Enthüllungen und dem Titel "Komm, sei du mein Licht! Die geheimen Aufzeichnungen der Heiligen von Kalkutta". Gerüchten, die von einer Nachtseite und tiefen seelischen Erschütterungen wissen wollten, sollte durch Veröffentlichung des Materials - gegen den erklärten Willen der Autorin - Einhalt geboten werden; der Herausgeber des Buches ist der Heiligsprechungs-Postulator, Father Brian Kolodiejchuk. Wer darin die mystischen Partien einer tiefen Vereinigung mit Gott überliest, ist schockiert und befremdet, Sätze zu lesen wie: "In mir ist kein Gott", oder "Wenn ich jemals eine Heilige werde, dann ganz gewiss eine Heilige der Dunkelheit. Ich werde nie den Himmel sehen ..." Solche Sätze sind Zeugnis davon, dass auch Heilige und gerade sie dunkle Stunden durchleben und kämpfen müssen. Doch niemals ließ Mutter Teresa zu, dass ihre innere Qual ihre Arbeit beeinträchtigte; das macht sie noch bewundernswerter.  
Nach ihrem Tod erhielt Mutter Teresa, der "Engel der Armen", in Indien ein Staatsbegräbnis. Im Jahr 2007 unterhielt der Orden 757 Häuser der Nächstenliebe in 145 Ländern, unter anderem Heime für Sterbende, für Aids- und Lepra-Kranke, für Obdachlose und Kinder.
Am 19. Oktober 2003 wurde wurde Mutter Teresa seliggesprochen. Am 4. September 2016 erfolgte dann die Heiligsprechung durch Papst Franziskus.

Hl. Bertin
* 615, Orval bei Coutances, Frankreich
† 709, Frankreich
Abt in St. Omer, Glaubensbote im Nordosten Frankreichs
Bertin bereitete sich schon in jungen Jahren in Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains - auf die Missionstätigkeit vor. Um 638 zog er mit zwei Gefährten in den Norden Frankreichs, um seinem Verwandten, dem Bischof Audomar von Thérouanne, bei der Glaubensverbreitung zu helfen. In der rauhen, sumpfigen Gegend um Calais entstand nach entbehrungsreicher Vorarbeit ein Kloster nach der Mischregel von Benediktinern und Kolumban. Bald darauf folgte wegen des großen Zulaufs ein weiteres Kloster in Sithiu, dessen zweiter Abt Bertin 659 wurde.
Bertin zeichnete sich durch erfolgreiche Verwaltung aus. 691 verlieh Chlodwig II. dem Kloster die Immunität.
Schon 745 ist Bertins Verehrung als Heiliger belegt. Nach 1100 wurde Sithiu nach Bertin in St-Bertin umbenannt, inzwischen heißt der Ort St-Omer.
Im 12. Jahrhundert wurde das Kloster St-Bertin dem Verband der Benediktinerklöster von Cluny angegliedert und reformiert. Im Mittelalter stand es in hoher Blüte, seine Kirche war ein herausragendes Bauwerk der Gotik des 14. Jahrhunderts. In der Französischen Revolution wurde das Kloster aufgehoben und verfiel, die Steine wurden zum Bau des Rathauses verwendet.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Rückblick 2026

Seniorenfahrt zur Firma Sonnentor in Sprögnitz/Waldviertel

Die Firma Sonnentor, die sich von einem Bauchladengeschäft zu einem Weltkonzern entwickelt hat, war das Ziel unserer Jahresabschlussfahrt.

Firmung 2026 – gonna be golden

27 Firmkandidatinnen und Firmkandidaten aus Schönering und zwei aus Alkoven feierten am 12. Juni 2026 ein wahrlich schönes Fest in der Stiftskirche Wilhering.

kfb-Ausflug nach Freistadt

Zwölf Frauen der kfb Schönering machten sich am Samstag, 13. Juni 2026, mit den Öffis auf den Weg nach Freistadt und verbrachten einen wunderbaren und sehr interessanten Tag in der mittelalterlichen Braukultur- und Erlebnisstadt Freistadt. 

15.06.

Fronleichnam 2026 – ein Fest des Glaubens und der Gemeinschaft

Die Fronleichnamsprozession und die damit verbundene Feier der Eucharistie führte uns am 4. Juni 2026 bei herrlichem Sonnenschein durch die Straßen von Schönering. Sehr schön mitgestaltet wurde das traditionelle und verbindende Fest vom Musikverein Schönering, den Erstkommunionkindern, den Freiwilligen Feuerwehren Schönering und Edramsberg und den Goldhaubenfrauen. 

Bei der Agape im Pfarrheim fand die Feier einen gemütlichen Ausklang.

Ausflugsfahrt der Senior*innen zur Brauerei Raschhofer am 30. April 2026

Seit mehr als 375 Jahren gibt es die Brauerei Raschhofer in Altheim im Innviertel, die eine der Ziele bei der Seniorenfahrt war.

Jesus, unser Leuchtturm – Ein strahlendes Fest der Erstkommunion 2026 in Schönering

Bei herrlichem Sonnenschein feierten am 9. Mai 23 Kinder der Pfarrgemeinde Schönering unter dem Motto „Jesus, unser Leuchtturm“ ihre Erstkommunion.

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit erlebten die Kinder gemeinsam mit ihren Familien ein unvergessliches Fest voller berührender Momente und gelebter Gemeinschaft.

Firmtag der Firmkandidat*innen am 9. Mai 2026 in Schönering

Nach dem Jugendgottesdienst aller Firmkandidat*innen der Pfarre EferdingerLand in der Stadtpfarrkirche Eferding am Vorabend zum Thema ZEIT, folgte am Samstag, 9. Mai 2026, für unsere Schöneringer und Alkovener Firmlinge ein intensiver Tag der Firmvorbereitung.

Maiandacht der Pfarre EferdingerLand in Schönering

Zur Maiandacht der Pfarre EferdingerLand am 6. Mai 2026 luden heuer die Frauen aus Schönering ein.

Über 70 Frauen aus den 10 Pfarrgemeinden und auch ein paar Männer tauchten bei der schönen Andacht in das Thema "Weil du eine Lauschende bist" ein. 

"Lauf für Gerechtigkeit" - Firmvorbereitung einmal anders

51 Läuferinnen und Läufer absolvierten am 25. April 2026 bei strahlendem Wetter 1162 Runden am Schöneringer Sportplatz, das sind ca. 290 km!

Die Pfarrcaritas Schönering unterstützt die Young Caritas und sponsert die tolle Leistung mit 50 Cent pro Runde (€ 581,-) für die Lerncafés in der Diözese LInz.

"Einfach spitze, dass ihr da seid"

 

23 Kinder bereiten sich derzeit auf den Empfang der ersten Hl. Kommunion am 9. Mai vor. 

Am 1. Sonntag nach Ostern, dem "Weißen Sonntag", stellten sich die Kinder der Pfarrgemeinde vor und sorgten mit ihren fröhlichen Liedern und gelesenen Texten für eine feierliche Mitgestaltung des Gottesdienstes. 

Emmausgang Alkoven und Schönering

“Es ist so schön und beeindruckend, was alles MITEINANDER geschaffen und gestaltet werden kann.” Mit diesen Schlussworten beendete Iris Gumpenberger, Seelsorgerin der Pfarrgemeinde Alkoven, nach dem Emmausgang am Ostermontag den gemeinsamen Gottesdienst in der Annaberg-Kirche.

Osterliturgie 2026

Das wichtigste kirchliche Fest wurde auch in Schönering unter großer Beteiligung der Pfarrgemeinde gefeiert - beginnend mit der Feier vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag bis hin zur Hochfest der Auferstehung des Herrn am Ostersonntag und dem Emmausgang am Ostermontag. 

Palmsonntag - ein Fest der Freude

In den letzten Wochen bereiteten sich viele Menschen auf unterschiedlichste Weise auf das kommende Osterfest vor. Dazu zählte auch das Binden der Palmbuschen durch die Kath. Frauenbewegung, den Minis und Erstkommunionkindern.

Am Palmsonntag begleiteten wir mit unseren Palmzweigen Jesus und freuten uns – so wie die Menschen damals – über seinen Einzug in Jerusalem.

Liebstattsonntag in Schönering - ein Fest der Herzen

Der 4. Fastensonntag ist in Schönering stets ein besonderer Feiertag, schließlich wird an diesem Tag die Liebe abgestattet. 

Die fleißigen Goldhaubenfrauen aus Schönering halten diese süße Tradition in Ehren. Auch die schöne Mitgestaltung der Wort-Gottes-Feier durch die Erstkommunionkinder und JOSCHIS ist ein bewährter Teil dieses beliebten Festes der Freude und Zuneigung. 

Entsendungsfeier zur Caritas Haussammlung 2026

Auch heuer sind in unserer Pfarrgemeinde wieder die Caritas-Haussammlerinnen und ein Haussammler unterwegs und bitten um eine Spende für Menschen in Not in Oberösterreich.

Auftakt der Haussammlung war die Eucharistiefeier mit Pfarrer Klaus Dopler am 22. März, die vom Caritas-Team mitgestaltet wurde. 

Senior*innenfahrt zur Burg Clam am 12. März 2026

Höhepunkt der Ausflugsfahrt der Seniorinnen und Senioren war die Burg Clam, die früher als unbezwingbare Festung galt.

Heute ist die mittelalterliche, bewohnte und voll möblierte Burg ein sehr interessantes Ausflugsziel. 

"Der Haustyrann" - Theaterstück

Am Freitag, 13. März 2026 machten sich 25 Frauen der Frauenherbst-Gruppe aus den Pfarrgemeinden der Pfarre EferdingerLand auf den Weg zum Pfarrheim Schönering

WERTVOLL - Brunnen des lebendigen Wassers

 

30 Firmkandidatinnen und -kandidaten aus den Pfarrgemeinden Alkoven und Schönering fanden sich mit ihren Eltern, Patinnen und Paten am 3. Fastensonntag in der Pfarrkirche Schönering ein, um mit Kurat Anton-Josef Ilk und der Pfarrbevölkerung eine Hl. Messe zu feiern, die auch von den Firmlingen mitgestaltet wurde.

Suppensonntag - "Beteiligung kommt von Teilen"

 

Die Aktion Familienfasttag der kfb Schönering war auch heuer wieder ein voller Erfolg.

Ein sehr würdiger Auftakt zum beliebten Fastensuppenessen war die Wort-Gottes-Feier, in der auch das Projektland Indien vorgestellt wurde. 

 

"Die Weisheit des Humors" mit Evelyn Mallinger

Mag.a Evelyn Mallinger, Soziologin, Pädagogin, Bildungsmanagerin und vieles mehr, versteht es, Menschen mit ihrer ansteckenden Fröhlichkeit zu begeistern. 

Auf Einladung der Kath. Frauenbewegung Schönering referierte sie am Montag, 9. Februar 2026 im Pfarrheim Schönering zum Thema "Die Weisheit des Humors". 
 

 

Festliche Musik in der Pfarrkirche Schönering

Herrliche Trompeten- und Orgelklänge erfüllten am Sonntag, 1. Februar 2026 den Kirchenraum. 

Thomas Schatzdorfer auf der Trompete und Thomas Dinböck an der Orgel spielten während des Gottesdienstes und bei der anschließenden Matinée unter anderem Werke von Georg F. Händel und Johann Sebastian Bach. 

Firmlingstreffen

Am 21. Jänner haben die Firmlinge begonnen, sich inhaltlich auf die Firmung vorzubereiten, indem sie sich mit verschiedenen Symbolen vertraut gemacht haben: Ruf des Namens, Siegel und Salbung, Handauflegung sowie der Frage, was für sie „heilig“ ist.

Minis und Jungschar bekommen "Flügel"

Unsere Minis und Jungschar-Kids konnten sich am 10. Jänner 2026 im Trampolinpark Jump Dome so richtig austoben und hatten dabei jede Menge Spaß.

Seniorenfahrt zum Biohof Achleitner

Einen interessanten Tag in Eferding verbrachten unsere Seniorinnen und Senioren am 22. Jänner 2026. 

Neuer Spendenrekord bei Sternsingeraktion 2026

Viele Königinnen und Könige trotzten vom 27. Dezember 2025 bis 4. Jänner 2026 der Kälte und brachten die Frohe Botschaft und den Segen in die Haushalte unserer Pfarrgemeinde Schönering. 

Einen wunderbaren Abschluss der sehr erfolgreichen Dreikönigsaktion bildete die Wort-Gottes-Feier am Dreikönigstag. 

Fotorückblick Sternsingeraktion 2026

Mit flinken Füßen, funkelnden Kronen und farbenfrohen Gewändern waren Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs und trugen den Frieden und Segen von Haus zu Haus.

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Neues aus der Pfarre

Meditation im Alltag - Die Kraft der Stille

Termine jeweils an einem Dienstag von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Nächster Termin: 1. September2026
Kontakt: Andrea Peherstorfer 
                  0680/ 207 13 43

E-Mail:  a.peherstorfer@gmx.at

Fünf Monate zu Fuß durch Europa

Von Jerusalem nach Santiago mit Pater Dr. Gregor GEIGER, Franziskaner aus Deutschland

Aufatmen - SpiriTage

"Aufatmen" in Obertraun für alle zwischen 13 – 18 Jahren

Jede:r für sich und doch gemeinsam wollen wir uns auf die Reise machen, herauszufinden was dir gut tut. Mit der Kraft der Natur, deiner ureigenen, der göttlichen und der Gemeinschaft in Berührung kommen.


Hier gibt es das Plakat zum Ausdrucken

20.05.

WEMSchT-u.Hausruckviertler-Frauentag der evangelischen Frauen OÖ

12. 09. 2026: 9:30 Uhr - 12:00 Uhr
Bitte um Anmeldung:
0664 / 765 83 66 - Frau Kirchmeier
E-Mail: evang-eferding@gmx.at
 

CASPARUS oder fünf Knöpfe aus Bein

Ein Projekt Im Rahmen der "communale oö 2026" und in Kooperation mit dem TheaterSPECTACEL Wilhering - eine Zusammenarbeit von der Autorin Karin Peschka, dem Komponisten Rudolf Jungwirth und dem Regisseur Joachim Rathke
Donnerstag, 17. September 2026 in der Scheune des Stiftes Wilhering
Freitag, 18. September 2026 in der Evangelischen Kirche Eferding

Beginn: jeweils 20:00 Uhr

800 Jahre Franz von Assisi

Festgottesdienst in der Klosterkirche mit dem Chor Jeunesse Eferding
Kindergottesdienst im Klostergarten

Neuer Verwaltungsvorstand für die Pfarre EferdingerLand

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 7. Oktober 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

LEBENSKUNST - 800 Jahre Franz von Assisi

Das Dommuseum Salzburg in Kooperation mit dem Verein Franziskanische Forschung in Münster

Kräuterweihe, Tag der Tracht und das Magnifikat

Das Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel mit den Goldhaubenfrauen ist jedes Jahr ein ganz besonderer Festtag in Schönering. Neben dem Lobpreis der Maria aus dem Lukasevangelium und der beeindruckenden musikalischen Gestaltung wurden liebevoll gebundene Kräuterbüschel gesegnet und an die Feiergemeinde verteilt.

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Neues aus der Diözese
Internationale Friedensbildung: MANDELA-Treffen in Linz

Internationale Friedensbildung: MANDELA-Treffen in Linz

Vom 1. bis 3. September 2026 fand im Courtyard by Marriott Hotel in Linz das internationale Vernetzungstreffen des Erasmus+-Hochschulprojekts „MANDELA“ statt. Gastgeberin war die Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz (PHDL).

04.09.
Martin Böhm übernimmt Leitung der Caritas-Schule Linz

Martin Böhm übernimmt Leitung der Caritas-Schule Linz

An der Schule für Sozialbetreuungsberufe (SOB) am Linzer Salesianumweg beginnt mit dem Schuljahr 2026/27 ein neues Kapitel: Martin Böhm übernimmt interimistisch die Schulleitung von Conny Zefferer.

Katholisches Bildungswerk: Neues Bildungsprogramm ist online

Katholisches Bildungswerk: Neues Programm ist online

Das Weiterbildungsangebot des Katholischen Bildungswerks OÖ für September 2026 bis Jänner 2027 ist da! Ob Gesundheit, Familie oder persönliche Weiterentwicklung: Das vielfältige Angebot umfasst Lehrgänge, Ausbildungen und Workshops. 

03.09.
„Erweiterung der Mission“ durch priesterliche Aushilfe am Attersee

„Erweiterung der Mission“ durch priesterliche Aushilfe

Von Uganda an den Attersee: Seit 2017 – mit Ausnahme der Corona-Zeit – hilft Alfred Ddumba im Sommer in Pfarrgemeinden mit priesterlichen Diensten aus. Er ist einer von 57 zwischen Juni und September in OÖ tätigen Vertretungspriestern aus dem Ausland.

02.09.
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Seel sorge raum

Pfarre EferdingerLand

 

Pfarrgemeinde Alkoven

 

Pfarrgemeinde Eferding

 

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Pfarrgemeinde Schönering


Pfarrplatz 3
4073 Wilhering
Mobil: 0676/8776-5382
pfarre.schoenering@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schoenering

Unsere Pfarrsekretärin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.

 

Katholische Kirche in Oberösterreich
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Herrenstraße 19
4020 Linz
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