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Logo Pfarrgemeinde Schönering
Pfarrgemeinde Schönering
Pfarrplatz 3
4073 Wilhering
Mobil: 0676/8776-5382
pfarre.schoenering@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schoenering
Blick auf Kirchturm im Frühling
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Di
09:00 - 11:00
Mi
15:00 - 17:00

Unsere Pfarrsekretärin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.

 

"80 Jahre Kriegsende, 70 Jahre Staatsvertrag, 30 Jahre EU-Beitritt"

Das KBW Schönering lädt sehr herzlich ein zum Vortrag von Dr. Josef Goldberger, Landesarchiv OÖ.

 

Donnerstag, 23. April 2026, 19:30 Uhr

Pfarrheim Schönering

 

Eintritt: Freiwillige Spenden

zur Einladung ...: "80 Jahre Kriegsende, 70 Jahre Staatsvertrag, 30 Jahre EU-Beitritt"

youngCaritas LaufWunder - Mitlaufen und Spenden sammeln

Projekt der Firmvorbereitung Schönering

 

Das youngCaritas LaufWunder ist Österreichs größter Kinder- und Jugendbenefizlauf, bei dem tausende junge Menschen beweisen, dass soziales Engagement nicht nur extrem wertvoll ist, sondern auch Freude bereitet.

Lauf auch du am Samstag, 25. April ein paar Runden für das Firmprojekt der Pfarrgemeinde Schönering mit und sammle damit Spenden für armutsbetroffene Kinder und Jugendliche im In- und Ausland.

Plakat "Laufwunder" ...: youngCaritas LaufWunder - Mitlaufen und Spenden sammeln

"Weil du eine Lauschende bist"

Maiandacht der Pfarre EferdingerLand in Schönering

 

Herzliche Einladung zur Maiandacht EferdingerLand am Mittwoch, 6. Mai 2026, 19 Uhr in der Pfarrkirche Schönering.

Die Katholische Frauenbewegung Schönering freut sich auf euer Mitfeiern zu Ehren Marias, unserer Fürsprecherin.

zur Einladung ...: "Weil du eine Lauschende bist"
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Di
09:00 - 11:00
Mi
15:00 - 17:00

Unsere Pfarrsekretärin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.

 

Fr.
24.04.
19:30 Uhr | Schönering - Pfarrheim, Wilhering
Kabarett "Good Weibrations" mit Nina Hartmann
Sa.
25.04.
10:00 Uhr | Sportplatz Schönering, Wilhering
Lauf für Gerechtigkeit - laufen für den guten Zweck mit der Young Caritas
Sa.
25.04.
11:00 Uhr | Schönering - Pfarrkirche St. Stephan, Wilhering
Taufe Nicolas Peter Pimingstorfer
So.
26.04.
09:30 Uhr | Schönering - Pfarrkirche St. Stephan, Wilhering
4. Sonntag der Osterzeit - Eucharistiefeier
Mo.
27.04.
18:00 Uhr | Schönering - Reha Klinik Wilhering, Wilhering
Wort-Gottes-Feier im Reha Wilhering
alle Termine
Inhalt:
Rückblick 2026

"Einfach spitze, dass ihr da seid"

23 Kinder bereiten sich derzeit auf den Empfang der ersten Hl. Kommunion am 9. Mai vor. 

Am 1. Sonntag nach Ostern, dem "Weißen Sonntag", stellten sich die Kinder der Pfarrgemeinde vor und sorgten mit ihren fröhlichen Liedern und gelesenen Texten für eine feierliche Mitgestaltung des Gottesdienstes. 

Emmausgang Alkoven und Schönering

“Es ist so schön und beeindruckend, was alles MITEINANDER geschaffen und gestaltet werden kann.” Mit diesen Schlussworten beendete Iris Gumpenberger, Seelsorgerin der Pfarrgemeinde Alkoven, nach dem Emmausgang am Ostermontag den gemeinsamen Gottesdienst in der Annaberg-Kirche.

Osterliturgie 2026

Das wichtigste kirchliche Fest wurde auch in Schönering unter großer Beteiligung der Pfarrgemeinde gefeiert - beginnend mit der Feier vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag bis hin zur Hochfest der Auferstehung des Herrn am Ostersonntag und dem Emmausgang am Ostermontag. 

Palmsonntag - ein Fest der Freude

In den letzten Wochen bereiteten sich viele Menschen auf unterschiedlichste Weise auf das kommende Osterfest vor. Dazu zählte auch das Binden der Palmbuschen durch die Kath. Frauenbewegung, den Minis und Erstkommunionkindern.

Am Palmsonntag begleiteten wir mit unseren Palmzweigen Jesus und freuten uns – so wie die Menschen damals – über seinen Einzug in Jerusalem.

Liebstattsonntag in Schönering - ein Fest der Herzen

Der 4. Fastensonntag ist in Schönering stets ein besonderer Feiertag, schließlich wird an diesem Tag die Liebe abgestattet. 

Die fleißigen Goldhaubenfrauen aus Schönering halten diese süße Tradition in Ehren. Auch die schöne Mitgestaltung der Wort-Gottes-Feier durch die Erstkommunionkinder und JOSCHIS ist ein bewährter Teil dieses beliebten Festes der Freude und Zuneigung. 

Senior*innenfahrt zur Burg Clam am 12. März 2026

Höhepunkt der Ausflugsfahrt der Seniorinnen und Senioren war die Burg Clam, die früher als unbezwingbare Festung galt.

Heute ist die mittelalterliche, bewohnte und voll möblierte Burg ein sehr interessantes Ausflugsziel. 

"Der Haustyrann" - Theaterstück

Am Freitag, 13. März 2026 machten sich 25 Frauen der Frauenherbst-Gruppe aus den Pfarrgemeinden der Pfarre EferdingerLand auf den Weg zum Pfarrheim Schönering

WERTVOLL - Brunnen des lebendigen Wassers

 

30 Firmkandidatinnen und -kandidaten aus den Pfarrgemeinden Alkoven und Schönering fanden sich mit ihren Eltern, Patinnen und Paten am 3. Fastensonntag in der Pfarrkirche Schönering ein, um mit Kurat Anton-Josef Ilk und der Pfarrbevölkerung eine Hl. Messe zu feiern, die auch von den Firmlingen mitgestaltet wurde.

Suppensonntag - "Beteiligung kommt von Teilen"

 

Die Aktion Familienfasttag der kfb Schönering war auch heuer wieder ein voller Erfolg.

Ein sehr würdiger Auftakt zum beliebten Fastensuppenessen war die Wort-Gottes-Feier, in der auch das Projektland Indien vorgestellt wurde. 

 

"Die Weisheit des Humors" mit Evelyn Mallinger

Mag.a Evelyn Mallinger, Soziologin, Pädagogin, Bildungsmanagerin und vieles mehr, versteht es, Menschen mit ihrer ansteckenden Fröhlichkeit zu begeistern. 

Auf Einladung der Kath. Frauenbewegung Schönering referierte sie am Montag, 9. Februar 2026 im Pfarrheim Schönering zum Thema "Die Weisheit des Humors". 
 

 

Festliche Musik in der Pfarrkirche Schönering

Herrliche Trompeten- und Orgelklänge erfüllten am Sonntag, 1. Februar 2026 den Kirchenraum. 

Thomas Schatzdorfer auf der Trompete und Thomas Dinböck an der Orgel spielten während des Gottesdienstes und bei der anschließenden Matinée unter anderem Werke von Georg F. Händel und Johann Sebastian Bach. 

Firmlingstreffen

Am 21. Jänner haben die Firmlinge begonnen, sich inhaltlich auf die Firmung vorzubereiten, indem sie sich mit verschiedenen Symbolen vertraut gemacht haben: Ruf des Namens, Siegel und Salbung, Handauflegung sowie der Frage, was für sie „heilig“ ist.

Minis und Jungschar bekommen "Flügel"

Unsere Minis und Jungschar-Kids konnten sich am 10. Jänner 2026 im Trampolinpark Jump Dome so richtig austoben und hatten dabei jede Menge Spaß.

Seniorenfahrt zum Biohof Achleitner

Einen interessanten Tag in Eferding verbrachten unsere Seniorinnen und Senioren am 22. Jänner 2026. 

Neuer Spendenrekord bei Sternsingeraktion 2026

Viele Königinnen und Könige trotzten vom 27. Dezember 2025 bis 4. Jänner 2026 der Kälte und brachten die Frohe Botschaft und den Segen in die Haushalte unserer Pfarrgemeinde Schönering. 

Einen wunderbaren Abschluss der sehr erfolgreichen Dreikönigsaktion bildete die Wort-Gottes-Feier am Dreikönigstag. 

Fotorückblick Sternsingeraktion 2026

Mit flinken Füßen, funkelnden Kronen und farbenfrohen Gewändern waren Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs und trugen den Frieden und Segen von Haus zu Haus.

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Fr. 24.4.26
"Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank"
Tages­evangelium
Joh 6, 52-59
Fr. 24.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

52 stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?

53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.

54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.

55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.

56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.

57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.

58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.

59 Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.

Joh 6, 52-59
1. Lesung
Apg 9, 1-20

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen

1 wütete Saulus immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester

2 und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen.

3 Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte.

4 Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?

5 Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst.

6 Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst.

7 Seine Begleiter standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand.

8 Saulus erhob sich vom Boden. Als er aber die Augen öffnete, sah er nichts. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein.

9 Und er war drei Tage blind, und er aß nicht und trank nicht.

10 In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Zu ihm sagte der Herr in einer Vision: Hananias! Er antwortete: Hier bin ich, Herr.

11 Der Herr sagte zu ihm: Steh auf und geh zur so genannten Geraden Straße, und frag im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus. Er betet gerade

12 und hat in einer Vision gesehen, wie ein Mann namens Hananias hereinkommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sieht.

13 Hananias antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört, wie viel Böses dieser Mann deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat.

14 Auch hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle zu verhaften, die deinen Namen anrufen.

15 Der Herr aber sprach zu ihm: Geh nur! Denn dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen.

16 Ich werde ihm auch zeigen, wie viel er für meinen Namen leiden muss.

17 Da ging Hananias hin und trat in das Haus ein; er legte Saulus die Hände auf und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg hierher erschienen ist; du sollst wieder sehen und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.

18 Sofort fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er sah wieder; er stand auf und ließ sich taufen.

19 Und nachdem er etwas gegessen hatte, kam er wieder zu Kräften. Einige Tage blieb er bei den Jüngern in Damaskus;

20 und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: Er ist der Sohn Gottes.

Antwortpsalm: Ps 117 (116), 1.2


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Fidelis von Sigmaringen
  • Hl. Benedikt (Benedetto) Menni
  • Hl. Egbert (Ecgberth) von Irland
  • Hl. Maria von der Hl. Euphrasia
  • Hl. Theodor Peters
  • Hl. Wilfrid
Fr. 24.04.26
Namenstage
Hl. Fidelis von Sigmaringen
* 1578, Sigmaringen in Baden-Württemberg
† 24. April 1622, Schweiz
Priester, Ordensmann, Märtyrer
Markus wurde 1578 in Sigmaringen als Sohn des Adlerwirts und Bürgermeisters Roy geboren. Er studierte in Freiburg i. Br. und wurde Doktor in Philosophie und Rechtswissenschaften. 1612 wurde er Priester und trat mit dem Namen Fidelis in den Kapuzinerorden ein. Er war Prediger und Guardian in der Schweiz und in Vorarlberg (Feldkirch). 1622 wurde ihm die rätische Mission, d. h. die Bekehrung der Kalviner Graubündens, aufgetragen. Schon am 24. April 1622 wurde Fidelis von kalvinistischen Bauern erschlagen. Er ist Patron der Juristen und des früheren Landes Hohenzollern.
Gebet
„Gütigster Jesus, bewahre mich davor, dass ich je einen Menschen, und mag er mich noch so hassen und verfolgen, verachte, gering schätze, ihn herabsetze oder mich von ihm abwende. Lass in mir niemals Hass oder auch nur eine bittere Empfindung gegen ihn aufkommen, und lass nicht zu, dass ich an seiner Besserung verzweifle, solange er lebt.“ (Aus den Aufzeichnungen des hl. Fidelis)

Hl. Benedikt (Benedetto) Menni
* 11. März 1841, Mailand, Italien
† 24. April 1914, Frankreich
Priester, Mönch, Ordensgründer
Benedetto Menni, fünftes Kind einer Familie mit 15 Kindern, wurde Mönch im Orden der Barmherzigen Brüder des Johannes von Gott. Er studierte in Lodi und in Rom. 1867 wurde er Apostolischer Visitator des Ordens und sein Generalprior. Er reformierte den Orden und war 1881 Mitbegründer des weiblichen Zweigs, der Hospitalschwestern des heiligsten Herzens Jesu. Seine besondere Fürsorge galt alten Menschen, Waisen und Geisteskranken.

Hl. Egbert (Ecgberth) von Irland
* 639, Northumbrien, England
† 24. April 729, Irland
Missionsbischof, Mönch
Ecgberth war Mönch in Rathmelsigi - dem heutigen Mellifont; er wurde zum Missionsbischof geweiht und entsandte Willibrord und Suitbert als Missionare nach Friesland. Er starb hoch betagt, unmittelbar nachdem er den Ostergottesdienst beendet hatte.

Hl. Maria von der Hl. Euphrasia
* 31. Juli 1796, Noirmoutier, Frankreich
† 24. April 1868, Frankreich
Generaloberin, Ordenserneuerin
Rose-Virginie, so ihr bürgerlicher Name, trat mit 18 Jahren in Tours dem von Johannes Eudes gegründeten Orden der "Barmherzigen Schwestern Unserer Lieben Frauen von der Zuflucht" bei. 1825 wurde sie Oberin und schuf die Genossenschaft der "Magdalenen" für Büßerinnen, die nach Vollkommenheit streben wollten. Als Oberin zentralisierte sie den Orden, nannte ihn 1835 um in "Schwestern Unserer Lieben Frauen von der Liebe des Guten Hirten" und führte ihn zu großer Blüte, die bis heute anhält.

Hl. Theodor Peters
* 1848, Dülken in Nordrhein-Westfalen
† 1921
Priester, Ordensmann, Missionar
* 16. September 1848 in Dülken in Nordrhein-Westfalen
† 24. April 1921
Theodor Peters wurde 1873 zum Priester geweiht, trat 1878 in Rom den Jesuiten bei und wirkte ab 1884 als Missionar in Indien. Er steckte sich mit Lepra an und erlitt dann die Qualen dieser Krankheit ab 1908 im Aussätzigenheim Kemmendine bei Rangoon - dem heutigen Yangon - in Birma - dem heutigen Myanmar - mit großer Geduld.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Wilfrid
* um 634, Northumbrien, England
† 24. April 710, England
Abt in Ripon, Bischof von York
Wilfrith war eine der herausragensten Personen der englischen Kirchengeschichte. Er stammte aus einer adligen Familie, wurde im Kloster Lindisfarne auf Holy Island erzogen und 648 dort Mönch. Wohl 653 begleitete er Benedict Biscop nach Lyon und reiste nach Rom weiter zum Studium der Bibel und des kanonischen Rechts. 654 oder 655 kehrte er nach Lyon zurück, schließlich nach England, wo ihm Alhfrith, der König von Northumbrien, 661 das Amt des Abtes im Kloster Ripon übertrug; Cuthbert, der das Kloster zuvor gegründet hatte, wurde vertrieben. Dort brach er mit der irischen Tradition und führte die Benediktinerregel und die römische Berechnung des Osterfestes ein.
663 wurde Wilfrith von Bischof Agilbert von Paris zum Priester geweiht. Eine wichtige Rolle spielte er auf der Synode von Whitby 664, bei der es heftige Auseinandersetzungen zwischen den an keltisch-irischen Traditionen festhaltenden und den an römischen Traditionen orientierten Gruppen gab; er erreichte die Anerkennung der römischen Regeln und der Autorität des Papstes.
Als Anhänger der römischen Richtung wurde Wilfrith noch 664 zum Bischof von York gewählt; er ging nach Gallien, wo er in Compiègne geweiht wurde. Als er - wohl 666 - nach Northumbrien zurückkehrte, war inzwischen Ceadda an seiner Stelle zum Bischof ernannt worden, Wilfrith zog sich wider nach Ripon zurück und konnte erst 669 sein Amt antreten. Nun gründete er mehrere Klöster, darunter das von Hexham, erwarb Reichtümer für die Kirche und hatte großen Einfluss auf den König. Die klösterlichen Gemeinschaften gewannen an Macht und Einfluss und suchten in ihren Bauten und deren Ausstattung, in Kunst, Kultur und klösterlicher Lebensform den Anschluss an den Kontinent. Der Adel vertraute ihm seine Kinder zur Ausbildung an. Legenden berichten, dass er einen toten Mönch wieder zum Leben erweckt habe. Ceolfrid wurde 670 von Wilfrith in Ripon zum Priester geweiht. Der Königin Nordhumbriens verhalf Wilfrith nach dem Tod ihres Mannes Oswiu 670 zum Eintritt ins Kloster, was für sie die Erfüllung ihres Lebenstraums bedeutete.
678 wurde Wilfrith vertrieben, seine Diözese wurde von Theodor von Canterbury in vier Teile aufgeteilt. Wilfrith reiste nach Rom, um den Papst anzurufen, und missionierte unterwegs in Friesland. Bei seiner Rückkehr nach England 680 erneuerte er seinen Anspruch auf den Bischofsitz von York, doch dort erklärte man das päpstliche Dekret als Fälschung. Mit König Oswius Nachfolger Ecgfrid und dessen Frau geriet er in heftigen Streit über seine Einflussnahme am Hof und wegen der Prunksucht des Herrschers; Wilfrith wurde in Haft genommen und schließlich verbannt.
Wilfrith ging nun nach Mercien, Wessex und dann nach Sussex, wo er das Kloster Selsey gründete, das Königshaus sowie die Isle of Wight zum Christentum bekehrte. Nach dem Tod von König Ecgfrid wurde er 686 oder 687 zu seinen Kirchen in York, Hexham und Ripon zurückberufen, 687 bis 688 leitete er die Kirche von Lindisfarne. 691 wurde er wieder vertrieben und hielt sich einige Zeit in Mittelanglien auf. Während der Synode in Austerfield 702 oder 703 wurde er wieder verurteilt und exkommuniziert, man ließ ihm nur die Kirche von Ripon. Nachdem er 704 wieder Rom um Hilfe gebeten hatte, erhielt er 705 Hexham und Ripon, wo er die letzten Jahre seines Lebens verbrachte.
Wilfriths leibliche Überreste ruhen neben dem Altar in Ripon, seiner ersten Klostergründung. Sie wurden 1124 nach York überführt. Wilfriths Leben wird in Bedas Historia Ecclesiastica - beendet 731 - und in der wohl schon 715 in Ripon von einem Priester Stephan verfassten Vita Sancti Wilfrithi geschildert. Die Gründe für die Auseinandersetzungen, die seine Laufbahn störten, sind nicht völlig geklärt. Die Könige von Northumbrien könnten auf seine Macht und seinen Besitz neidisch gewesen sein. Konflikte gab es wohl auch mit anderen Kirchenmännern, so mit Theodor von Canterbury um die Unterteilung der Diözese York.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Neues aus der Pfarre

LEBENSKUNST - 800 Jahre Franz von Assisi

Das Dommuseum Salzburg in Kooperation mit dem Verein Franziskanische Forschung in Münster

GOTTESDIENST in der Klosterkirche Pupping

 

Inhaltliche Gestaltung des Gottesdienstes: Firmlinge aus Neumarkt-Kalham
Musikalische Begleitung vom Franziskaner und Youtuber P. Sandesh Manuel aus Wien - herzliche Einladung zum Mitfeiern!

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 6. Mai 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

"Die Vier Jahreszeiten" verbunden mit "Gott und der Welt"

Zum Frauenherbst im April hatte uns die Katholische Frauenbewegung Stroheim eingeladen. Witterungsbedingt trafen wir uns gleich bei der Landerlkapelle.

"Weil du eine Lauschende bist"

 

Herzliche Einladung zur Maiandacht EferdingerLand am Mittwoch, 6. Mai 2026, 19 Uhr in der Pfarrkirche Schönering.

Die Katholische Frauenbewegung Schönering freut sich auf euer Mitfeiern zu Ehren Marias, unserer Fürsprecherin.

"KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Barcelona - Poblet - Sitges - Montserrat - Costa Brava
Reisebegleitung: P. Ferdinand Karer, Gymnasium Dachsberg
ANMELDESCHLUSS: 15 Juli 2026

" Ein Ort der Hilfe, wenn das Leben schwierig ist"

Die Caritas OÖ eröffnete am Mittwoch, 25. Februar, in der Schmiedstraße 26 in Eferding offiziell eine neue Anlaufstelle, die drei Angebote unter einem Dach vereint: die Sozialberatung, die Servicestelle für pflegende Angehörige und das Unterstützungsangebot MEANDER für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen.

"Aus den Quellen schöpfen"

Informieren Sie sich über das reichhaltige Jahresprogramm 2026 des Shalomklosters der Franziskaner in Pupping, OÖ

"Jugendliche im Glauben und Alltag unterstützen"

Seit 1. April 2025 ist VERENA KARTASCHOV Beauftragte für Jugendpastoral in der Pfarre EferdingerLand.

Gottesdienstzeiten im Shalomkloster Pupping

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Neues aus der Diözese
Glücksklee

Geburtstage im Mai 2026

Runde Geburtstage und Weihetage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

23.04.
Der Bauernkrieg und seine Gründe

Der Bauernkrieg und seine Gründe

Religiöse, aber auch soziale Probleme waren Ursachen für den Beginn des oö. Bauernkriegs 1626. Die religiösen Aspekte standen im Zentrum eines Symposiums im Stift Kremsmünster vergangenen Samstag.

Linzer Forum Religionspädagogik: Neue Lehr- und Studienpläne für den Religionsunterricht

Expertinnen und Experten aus Ausbildung und Praxis diskutieren am 22. April 2026 beim Linzer Forum Religionspädagogik zentrale Neuerungen in Lehr- und Studienplänen für den Religionsunterricht. 

22.04.
Österreichische Bischöfe würdigen Franziskus am ersten Todestag

„In unseren Herzen lebendig": Papst Leo XIV. würdigt Franziskus am ersten Todestag

Warmherzige Worte fand Papst Leo XIV. in Würdigung des vor einem Jahr verstorbenen Papstes Franziskus, Österreichs Bischöfe bezeichneten ihn als Impulsgeber und „außergewöhnliche Leuchtfigur der Hoffnung".

21.04.
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