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Fachbereich Pfarrseelsorger:innen
Herrenstraße 19
4021 Linz
Telefon: 0732/772676-1200
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Sa. 15.8.26
Der Mächtige hat Großes an mir getan: Er erhöht die Niedrigen
Tages­evangelium
Lk 1, 39–56 - Maria Himmelfahrt
Sa. 15.08.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

39 In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.

40 Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet.

41 Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt

42 und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.

43 Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?

44 Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.

45 Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

46 Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn

47 und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

48 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

49 Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.

50 Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.

51 Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

52 er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.

53 Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.

54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,

55 das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

56 Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

Lk 1, 39–56 - Maria Himmelfahrt
1. Lesung
Offb 11, 19a; 12, 1–6a.10ab

Lesung aus der Offenbarung des Johannes.

19a Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet und in seinem Tempel wurde die Lade seines Bundes sichtbar:

1 Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.

2 Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren Geburtswehen.

3 Ein anderes Zeichen erschien am Himmel und siehe, ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen.

4 Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war.

5 Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der alle Völker mit eisernem Zepter weiden wird. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt.

6a Die Frau aber floh in die Wüste, wo Gott ihr einen Zufluchtsort geschaffen hatte.

10ab Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel rufen: Jetzt ist er da, der rettende Sieg, die Macht und die Königsherrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 15, 20–27a

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

20 Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.

21 Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.

22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.

23 Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören.

24 Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft entmachtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt.

25 Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter seine Füße gelegt hat.

26 Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.

27a Denn: Alles hat er seinen Füßen unterworfen.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Inhalt:
Seel sorge aktuell

Die Modulare Berufseinführung schafft neue Einstiegsmöglichkeiten in die Seelsorge

Im Rahmen des Handlungsfeldes Seelsorge als Grundhaltung und Beruf wurde in den letzten Jahren intensiv gearbeitet. Eine Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit der Herausforderung, Einstiegsszenarien für den Seelsorgeberuf zu erarbeiten.

Ziel ist es, den Einstieg in den Seelsorge-Beruf attraktiver zu gestalten, eine qualitätsvolle Seelsorge zu sichern sowie die Vergleichbarkeit und die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Seelsorgefeldern zu verbessern.
Mehr Menschen sollen auf die Berufung Seelsorger:in aufmerksam werden und nach einem auf ihre vorhandenen bzw. noch zu erwerbenden Kompetenzen zugeschnittenen, berufsbegleitenden Qualifizierungsweg dauerhaft in der Diözese Linz in den verschiedenen Seelsorgefeldern tätig sein.

 

15.06.
Silke Mayer, Jugendbeauftragte im Dekanat Enns-Lorch, gestaltet die Nacht der 1.000 Lichter in der Basilika Enns-St. Laurenz.

Lost? – Jugendliche im Hier und Jetzt der Kirche

„Jugendliche sind unsere Zukunft.“ – Nein, ihnen muss bereits im Hier und Jetzt Raum in der Kirche zustehen! Deshalb gibt es in der Diözese Linz mehrere kirchliche Jugendzentren, Pläne für ein diözesanes Jugend-Begegnungshaus und fixe Stellen für Beauftragte für Jugendpastoral in allen (designierten) Pfarren. Für 59 Jugendseelsorger:innen gehört zum Arbeitsalltag, nicht bloß über die jungen Leute zu reden, sondern mit ihnen: Was interessiert sie? Was brauchen sie? Und hat Kirche etwas mit ihrem Leben zu tun?

10.01.

Wir mischen mit – Jeder Strich, jede Linie, die du zeichnest, zählt!

Mitarbeiter:innen-Treffen 2026

Unter dem Titel „Wir mischen mit“ fand das heurige Mitarbeiter:innentreffen im Bildungshaus Schloss Puchberg mit rund 220 Mitarbeiter:innen statt. Schon die musikalische Einstimmung durch Jenny Gassner und Anna Schablinger sorgte für einen schwungvollen und stimmungsvollen Auftakt, der den gesamten Nachmittag spürbar prägte: Die Atmosphäre war offen, lebendig und von großer Wertschätzung getragen.

10.01.
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Citypastoral Steyr

"Citypastoral Steyr"

Geleitet wird die "Citypastoral Steyr" von Mag.a Heidi Staltner-Kix (Theologin, Seelsorgerin und Meditationsleiterin)

"Pre Teba - Für dich!"

Monika Samhaber ist Seelsorgerin für 24-Stunden-Personenbetreuer:innen aus der Slowakei.

Sozialraumorientierung Franckviertel

Karin Roller-Robbrecht leitet das Projekt "Sozialraumorientierung Franckviertel" im Dekanat Linz-Mitte.

Nachgehende Seelsorge

Gabriele Miglbauer und Elena Gratzer gestalten Seelsorge im öffentlichen Raum im Dekanat Wels.

Talita kum - Steh auf und geh!

Margit Schmidinger leitet das Projekt "Talita kum - neue Formen der Seelsorge" im Dekanat Schwanenstadt.

Kirchliche Projekte + Initiativen für Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024

Teresa Kaineder leitet das Projekt zur Kulturhauptstadt Europas "Salzkammergut 2024" in den Dekanaten Bad Ischl und Gmunden.

Seelsorge mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit

Eva Wagner ist Seelsorgerin mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit im Dekanat Linz-Süd.

Glaubenskommunikation - Seelsorge - Vernetzung

Angelika Danner ist Seelsorgerin im Dekanat Linz-Mitte mit dem Schwerpunkt Katechumenat in der Diözese Linz.

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Du machst den Unterschied

 

Es ist nicht egal, wer wo arbeitet. Auf dich kommt es an als Seelsorger:in!

 

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Kirchliche Jugendzentren in Oberösterreich

 

Eine Übersicht und vieles mehr zum Thema Jugendzentren findest du hier!

 

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Jubiläum 50 Jahre PAss

Seelsorger:in sein - ein Job, der Zukunft hat

Im Fachbereich Pfarrseelsorger:innen der Diözese Linz sind etwa 300 Mitarbeiter:innen angestellt und gestalten die Seelsorge in den Pfarren und Pfarrgemeinden, Dekanaten, Jugendzentren, Altersheimen und in (Innovations-) Projekten wie der Obdachlosenseelsorge oder dem Katechumenat für Taufwerber:innen mit. Irmgard Lehner leitet diesen Fachbereich und ist laufend mit aktuellen Themen, aber auch Veränderungen der Seelsorge beschäftigt. Im Interview erzählt sie, wo aus ihrer Sicht die zukünftigen Herausforderungen liegen, welche Veränderungen anstehen und wo Neues entstehen darf bzw. muss.

08.10.

Am Gelingen von Gesellschaft mitarbeiten – Seelsorger:in sein in den 2020er Jahren

Seelsorger:innen leisten einen großen zivilgesellschaftlichen Beitrag, auch in Zeiten des kirchlichen Mitgliederschwunds, darüber sind sich Iris Gumpenberger, Astrid Hollaus, Robert Janschek und Susanne Lammer einig. Im Interview erzählen sie, wie sie diesen Auftrag in ihrem Berufsalltag leben und warum sie das so gerne machen.

27.09.
Wolfgang Roth

Das Leben in allen Schattierungen sehen – Seelsorger:in sein in den 2010er Jahren

Nachdem die Rolle der Pastoralassistent:innen und Seelsorger:innen inzwischen in weiten Teilen der Diözese bekannt und gut akzeptiert ist, machen die gesellschaftlichen und kirchlichen Veränderungen bzw. der Bedeutungsverlust von Kirche ein anderes Rollenverständnis notwendig. Das ist herausfordernd, weckt aber auch Kreativität. Davon und von der Vielfalt des Berufs, sowie warum sie die Diözese Linz als Arbeitgeberin schätzen, erzählen Stefanie Hinterleitner, Rudolf Kanzler und Wolfgang Roth im Interview.

18.09.
Caroline Murauer

Das ist DER soziale Beruf! Seelsorger:in sein in den 2000er Jahren

Anfang des neuen Jahrtausends kehrten immer mehr Menschen der katholischen Kirche den Rücken zu. Das merken auch die Seelsorger:innen, dennoch empfinden Teresa Kaineder und Caroline Murauer den Beruf als sinnstiftend. Sie haben die Möglichkeit, Menschen von der Wiege bis zur Bahre zu begleiten - das ist herausfordernd, aber auch bereichernd, wie sie im Interview erzählen.

13.09.

In die Berufung hineinwachsen - Seelsorger*in sein in den 90er Jahren

Auch wenn Gott sein Chef ist, wie es Josef Rathmaier im Interview beschreibt, so stellt sich in den 1990er Jahren die Frage nach der Leitungsverantwortung von Lai*innen in den Pfarren. Das Nein Johannes Paul II zur Priesterweihe von Frauen  im Jahr 1994 unterband die Hoffnungen vieler Katholik*innen. Dennoch machten sich die Seelsorger*innen weiter auf die Suche nach ihrem beruflichen Selbstverständnis und es wurde deutlich, dass ihre Arbeit für die Pfarren unabgänglich ist, wie Elfriede Neugschwandtner und Josef Rathmaier im Gespräch erzählen.

29.08.

Fehlende weibliche Vorbilder – Seelsorgerin in den 1980er Jahren

Die Auswirkungen unterschiedlicher Bischofsernennungen beschäftigten die Kirche in Österreich in den 1980er Jahren. Lai:innen in den seelsorglichen Berufen waren schon etabliert. Dennoch stellte sich die Frage nach der Rolle der Frauen in Kirche und Pfarre. Veronika Kitzmüller und Margareta Gschwandtner erzählen was sie in ihren Anfangsjahren als Pastoralassistentinnen bewegt hat.

05.08.

Wir genossen höchstmögliche Freiheit – Die Pioniere in den 1970er Jahren

Nachdem 1974 die Berufsbezeichnung Pastoralassistent:in von der österreichischen Bischofskonferenz eingeführt worden ist und am Seminar für  kirchliche Berufe auch Männer zugelassen worden sind, nahmen in der Diözese Linz die ersten Pastoralassistent:innen ihre Arbeit auf. Zu den Vorreiter:innen gehörte das Ehepaar Waltraud und Herbert Mitterlehner, die 1975 gesendet und 1976 schließlich als erstes pastorales Ehepaar in Österreich in den Beruf eingestiegen sind. Ein Gespräch mit den Pionier:innen.

24.07.
die gesendeten Seelsorger:innen in den pastoralen Dienst der Diözese Linz 2023

Jubiläum 50 Jahre Pastoralassistent:innen

Portraitserie

Vor 50 Jahren wurde die Berufsbezeichnung "Pastoralassistent" durch die Bischofskonferenz österreichweit eingeführt. Der Beruf hat sich bereits früher entwickelt.

08.07.
die ehemalige Direktorin der Pastoralen Berufe in der Diözese Linz, Frau Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger bei der Sendungsfeier 2019 im Linzer Mariendom

50 Jahre gesendete Berufe – Ein Blick zu den Pionier:innen der heutigen Seelsorger:innen

Am 14. September werden österreichweit 50 Jahre gesendete Berufe gefeiert. Grund genug, sich in den nächsten Monaten mit der Entwicklung dieses(r) Beruf(ungen) zu widmen. Brigitte Gruber-Aichberger (Direktorin der Abteilung Pastorale Berufe von März 1999 bis August 2022) wirft im Gespräch einen Blick in die Anfänge der Seelsorgehelferinnen und Pastoralassistent:innen in unserer Diözese.

10.07.
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