Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Berufsprofile
  • Weiterbildung
  • Offene Stellen
  • Betriebsrat
  • Innovationsprojekte
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Team & Kontakt
  • Berufsprofile
  • Weiterbildung
  • Offene Stellen
  • Betriebsrat
  • Innovationsprojekte

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Fachbereich Pfarrseelsorger:innen
Herrenstraße 19
4021 Linz
Telefon: 0732/772676-1200
seelsorge.pfarren@dioezese-linz.at
Fachbereich Pfarrseelsorger:innen
Fachbereich Pfarrseelsorger:innen
Fachbereich Pfarrseelsorger:innen
zurück
weiter
Sa. 07.11.26
"Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon"
Tages­evangelium
Lk 16, 9-15
Sa. 07.11.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

9 Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht.

10 Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen unrecht tut, der tut es auch bei den großen.

11 Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?

12 Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?

13 Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.

14 Das alles hörten auch die Pharisäer, die sehr am Geld hingen, und sie lachten über ihn.

15 Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Gräuel.

Lk 16, 9-15
1. Lesung
Phil 4, 10-19

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper

Meine geliebten Brüder!

10 Ich habe mich im Herrn besonders gefreut, dass ihr eure Sorge für mich wieder einmal entfalten konntet. Ihr hattet schon daran gedacht, aber es fehlte euch die Gelegenheit dazu.

11 Ich sage das nicht, weil ich etwa Mangel leide. Denn ich habe gelernt, mich in jeder Lage zurechtzufinden:

12 Ich weiß Entbehrungen zu ertragen, ich kann im Überfluss leben. In jedes und alles bin ich eingeweiht: in Sattsein und Hungern, Überfluss und Entbehrung.

13 Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.

14 Trotzdem habt ihr recht daran getan, an meiner Bedrängnis teilzunehmen.

15 Ihr wisst selbst, ihr Philipper, dass ich beim Beginn der Verkündigung des Evangeliums, als ich aus Mazedonien aufbrach, mit keiner Gemeinde durch Geben und Nehmen verbunden war außer mit euch

16 und dass ihr mir in Thessalonich und auch sonst das eine und andere Mal etwas geschickt habt, um mir zu helfen.

17 Es geht mir nicht um die Gabe, es geht mir um den Gewinn, der euch mit Zinsen gutgeschrieben wird.

18 Ich habe alles empfangen und habe jetzt mehr als genug. Mir fehlt nichts mehr, seit ich von Epaphroditus eure Gaben erhielt, ein schönes Opfer, eine angenehme Opfergabe, die Gott gefällt.

19 Mein Gott aber wird euch durch Christus Jesus alles, was ihr nötig habt, aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit schenken.

Antwortpsalm: Ps 112 (111), 1-2.5-6.8a u. 9 (R: vgl. 1a)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Inhalt:
Seel sorge heute

Willkommen im Fachbereich Seelsorger:innen in Pfarren!

Wir sind mit Menschen auf dem Weg ,mitten in einer sich verändernden Gesellschaft. Wir nehmen Lebensrealitäten wahr, greifen Entwicklungen auf und gestalten Kirche gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

Auf unserer Homepage erfahren Sie: 

  • was Seelsorger:innen in den Pfarren bewegt und wie vielfältig ihr Beruf ist.
  • wie Sie Seelsorger:in werden können, welche Wege in diesen Beruf führen und welche Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung es gibt.
  • Aktuelles, Projekte und innovative Initiativen.
  • Einblicke in die pastorale Arbeit der Diözese Linz.

Seel sorge bei uns

Seelsorge

in der Pfarre

 

„Das Fundament von Seelsorge ist das Interesse an den Menschen.“

Sarah Wagner (Seelsorgerin)

Glaube braucht Gemeinschaft. Zusammen mit Ehrenamtlichen gestalten wir in der Pfarre Orte der Begegnung mit sich selbst, mit anderen und mit Gott. Wir feiern das Leben und tragen die christliche Hoffnung in die Welt. Wir Seelsorger:innen sind da für Gespräche, begleiten Gruppen, arbeiten in Gremien mit und gestalten liturgische Feiern.

Seelsorge

mit Jugendlichen

 

„Ich schöpfe Kraft aus der Ehrfurcht vor dem, was ich säen darf.“

Christine Schulz Jugendseelsorgerin

Wir begleiten Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung, auf ihrem Glaubensweg und beim „Miteinander-leben-Lernen“. Aus der Haltung christlicher Nächstenliebe, Solidarität und Schöpfungsverantwortung begegnen wir ihnen mit Offenheit, bestärken sie auf ihren Wegen und vertrauen ihren Begabungen. So gestalten wir gemeinsam Glaube, Kirche und Gesellschaft. Jugendseelsorger:innen sind sowohl in den Pfarren als auch in Jugendzentren tätig.

 

Seelsorge

im Altenheim

 

"Unmittelbar Da-Sein und dem Raum geben, was gerade gefühlt wird, ist mir wichtig.“

Gabriele Miglbauer Krankenhausseelsorgerin

Im Altenheim  begegnen wir Menschen in Phasen von Einsamkeit, Schmerz, Krankheit oder Sprachlosigkeit. Als Seelsorger:innen sind wir da: In Gesprächen und Ritualen schaffen wir Räume, in denen das Leben in seiner ganzen Fülle, mit Angst und Zuversicht, Freude und Trauer, Dankbarkeit und Ohnmacht zum Ausdruck kommt.

Seel sorge als Beruf

Interesse am Beruf Seelsorger:in?

Es ist nicht egal, wer wo arbeitet!

 

Genauere Details zu den Berufsprofilen, finden Sie hier

 

 

Seel sorge aktuell

Ankommen und willkommen sein

Eine neue Willkommenskultur in der Pfarre Urfahr-St. Junia – offen auf Menschen zugehen und neue Gemeinschaft ermöglichen.

Urfahr ist ein Stadtteil, in dem Menschen zuziehen, wegziehen und neu beginnen. Die Pfarre Urfahr-St. Junia möchte diese Bewegung aufgreifen und eine Willkommenskultur entwickeln, die Neuzugezogene aktiv anspricht. Mit persönlichen Kontakten, einladenden Begrüßungspaketen und neuen Kommunikationswegen sollen Menschen ermutigt werden, eine der Pfarrgemeinden kennenzulernen, Gemeinschaft zu erleben und sich mit ihren Fähigkeiten einzubringen.

 

Wallfahrt 2.0 - Pilgern neu entdecken

Ein moderner Pilgerweg vom Petrinum auf den Pöstlingberg eröffnet neue Zugänge zu Spiritualität und Glauben.

Pilgern liegt im Trend und kann Menschen auch heute auf ganz unterschiedliche Weise ansprechen. Die Pfarre Urfahr-St. Junia möchte den traditionellen Wallfahrtsweg auf den Pöstlingberg neu denken und um einen zeitgemäßen Zugang erweitern. Ein moderner Pilgerweg vom Petrinum auf den Pöstlingberg soll insbesondere Jugendliche, junge Erwachsene und Menschen mit einem (post-)modernen Verständnis von Christentum einladen, sich auf den Weg zu machen.

 

Die Modulare Berufseinführung schafft neue Einstiegsmöglichkeiten in die Seelsorge

Im Rahmen des Handlungsfeldes Seelsorge als Grundhaltung und Beruf wurde in den letzten Jahren intensiv gearbeitet. Eine Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit der Herausforderung, Einstiegsszenarien für den Seelsorgeberuf zu erarbeiten.

Ziel ist es, den Einstieg in den Seelsorge-Beruf attraktiver zu gestalten, eine qualitätsvolle Seelsorge zu sichern sowie die Vergleichbarkeit und die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Seelsorgefeldern zu verbessern.
Mehr Menschen sollen auf die Berufung Seelsorger:in aufmerksam werden und nach einem auf ihre vorhandenen bzw. noch zu erwerbenden Kompetenzen zugeschnittenen, berufsbegleitenden Qualifizierungsweg dauerhaft in der Diözese Linz in den verschiedenen Seelsorgefeldern tätig sein.

 

weitere Artikel lesen
Kirche sicht bar

Gehört gesagt! – Gesagt gehört!

Pfarre Steyr

In der Pfarre Steyr geschieht viel – doch gute Nachrichten, wichtige Informationen und vor allem die Botschaft des Glaubens gehen in der Fülle der Kommunikation manchmal unter. Das Projekt setzt deshalb auf eine neue Form der Kommunikation: weniger, gezielter und professioneller – und vor allem mit einer Botschaft, die über reine Veranstaltungsankündigungen hinausgeht.

Sichtbar werden, was Kirche bewegt

Pfarre Schärding

In der Pfarre Schärding geschieht viel – doch vieles davon wird bisher kaum über die eigenen kirchlichen Kreise hinaus sichtbar. Das Projekt professionalisiert die Öffentlichkeitsarbeit und schafft zeitgemäße Wege, um Menschen über das Leben, die Angebote und das Engagement der Pfarre zu informieren und neue Zielgruppen zu erreichen.

Kommunikation, die verbindet

Pfarre Raum Wels

Im Raum Wels gibt es vielfältiges kirchliches Leben – doch vieles davon wird bisher vor allem innerhalb der eigenen Pfarrgemeinden wahrgenommen. Dieses Projekt bringt die unterschiedlichen Kommunikationswege zusammen, macht kirchliches Engagement sichtbarer und eröffnet neue Wege, Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche zu erreichen.

Kirche, die sichtbar wird

Pfarre Lambach-Haag

In der Pfarre Lambach-Haag passiert viel – von Gottesdiensten über Bildungsangebote bis zu vielfältigen Begegnungen. Mit professioneller Öffentlichkeitsarbeit sollen diese Angebote künftig mehr Menschen erreichen. Die Pfarrgemeinden werden dabei unterstützt, gemeinsam sichtbar zu werden und neue Zielgruppen anzusprechen.

Viele Orte – eine Stimme

Pfarre Ennstal

Wie kann eine Pfarre mit vielen Pfarrgemeinden und großen Entfernungen gut miteinander verbunden bleiben? Die Pfarre Ennstal setzt auf professionelle Öffentlichkeitsarbeit und digitale Lösungen. Gemeinsam mit Haupt- und Ehrenamtlichen entstehen neue Wege, um Menschen zu erreichen, Informationen zu teilen und kirchliche Angebote im gesamten Pfarrgebiet sichtbar zu machen.

Öffentlichkeitsarbeit, die verbindet

Pfarre Engelszell-Peuerbach

Kirche erreicht Menschen heute auch digital – und dort soll sie nicht nur informieren, sondern Beziehung ermöglichen. Die Pfarre Engelszell-Peuerbach entwickelt ihre Social-Media-Arbeit weiter, vernetzt die Öffentlichkeitsarbeit der 14 Pfarrgemeinden und nimmt dabei besonders jene Menschen in den Blick, die über die Online-Gottesdienste erreicht werden.

Öffentlichkeitsarbeit, die Menschen erreicht

Pfarre Braunau

Wie wird Kirche heute sichtbar und ansprechbar? Die Pfarre Braunau entwickelt ihre Öffentlichkeitsarbeit neu: professionell, zeitgemäß und gemeinsam mit Ehrenamtlichen. Social Media, Homepage und ansprechende Materialien sollen Menschen dort erreichen, wo sie Informationen suchen – und auch jene ansprechen, die bisher wenig Berührung mit Kirche haben.

Frieden, Glauben und gesellschaftliches Engagement

Pfarre An der Salzach

„Stille Nacht“ und das Leben Franz Jägerstätters erzählen auf unterschiedliche Weise von Menschlichkeit, Frieden, Gewissen und dem Mut, für die eigenen Überzeugungen einzustehen. Das Innovationsprojekt verbindet diese beiden regionalen Themen und bringt ihre Botschaften mit heutigen Lebenswelten in Kontakt.

Mit kreativen Formaten, modernen Medien und niederschwelligen Begegnungsangeboten soll die christliche Botschaft neue Menschen erreichen – auch jene, die bisher wenig Berührung mit Kirche haben.

 

zurück
weiter
alle Projekte

Kleinkinderpastoral

Glaube von Anfang an entdecken

Die Pfarre An der Salzach geht neue Wege in der Begleitung von Familien nach der Taufe bis zum Schuleintritt. Kinder und ihre Familien erleben den christlichen Glauben spielerisch, lebensnah und mit allen Sinnen.

Seelsorge auf der Walz

Kirche geht dorthin, wo die Menschen sind

Eine Seelsorgerin bzw. ein Seelsorger macht sich auf den Weg und schlägt für einige Monate in einer Pfarrgemeinde „die Zelte auf“. An öffentlichen und ungewöhnlichen Orten entstehen Begegnungen mit Menschen, die mit Kirche bisher wenig oder keinen Kontakt haben. Im Mittelpunkt steht: zuhören, wahrnehmen, entdecken und gemeinsam neue Wege entwickeln.

Kirchenraumpastoral

Kirchenräume neu entdecken und zum Sprechen bringen

Die Pfarre Linz-Mitte macht ihre vielfältigen Kirchen-, Kunst- und Kulturräume neu zugänglich. Durch Rundgänge, spirituelle Angebote, offene Kirchentüren und persönliche Begegnungen werden Kirchenräume für Menschen heute erfahrbar – für Passant:innen, Tourist:innen, Schulklassen, Pilger:innen und alle, die neugierig sind.

Seelsorge queer über den Regenbogen

Kirche für alle Lebensrealitäten

Die Pfarre Linz-Süd möchte queere Menschen bewusst in den Blick nehmen und ihnen Raum für Begegnung, Seelsorge und Gemeinschaft bieten. Durch Gottesdienste, Gesprächsangebote, Veranstaltungen und Bildungsarbeit entsteht eine Kirche, die Vielfalt als Bereicherung wahrnimmt und Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten willkommen heißt.

Seelsorgliche Begleitung in kirchlichen KBBE

Christliche Werte im Alltag lebendig werden lassen

In den 22 kirchlichen Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen der Pfarre Mühlviertel-Mitte werden rund 1.600 Kinder von mehr als 400 Mitarbeiter:innen begleitet. Eine eigene Seelsorgerin bzw. ein eigener Seelsorger stärkt die Mitarbeiter:innen in ihrem christlichen Menschenbild, begleitet sie in ihrem Arbeitsalltag und entwickelt gemeinsam mit ihnen spirituelle und gemeinschaftsfördernde Angebote.

Glauben, der ins Leben passt

Glauben gemeinsam entdecken, vertiefen und leben

Im Steyrtal entstehen neue Wege, wie Menschen ihren Glauben entdecken, Fragen stellen und Spiritualität im eigenen Leben entwickeln können. Im Mittelpunkt stehen persönliche Begleitung, aufmerksames Zuhören und eine zeitgemäße Vermittlung des christlichen Glaubens. Bestehende Angebote werden vernetzt und neue Formen der Glaubensbildung entwickelt.

Kirche im Radio

Kirche hörbar machen und Menschen erreichen

Mit dem Projekt „Kirche im Radio“ ist die Pfarre Freistadt regelmäßig im Freien Radio Freistadt präsent. Die Sendungen „RundumKirche“ und „Wort zum Sonntag“ bringen Geschichten aus den Pfarrgemeinden, Gespräche mit engagierten Menschen, kirchliche Themen und spirituelle Impulse zu den Menschen in der Region.

Trauerpastoral

Menschen in Zeiten der Trauer begleiten

Ein Todesfall verändert das Leben und bringt viele Fragen, Unsicherheiten und Herausforderungen mit sich. Die Pfarre Schärding möchte Trauernde in dieser schwierigen Zeit verlässlich, einfühlsam und über das Begräbnis hinaus begleiten. Dafür werden bestehende Angebote weiterentwickelt, Haupt- und Ehrenamtliche geschult und neue Formen der Trauerbegleitung geschaffen.

Begegnungsraum „St. Michael“ & Pilgerweg

Orte für Begegnung, Spiritualität und neue Wege

In Rauchenödt/Grünbach entsteht ein neuer pastoraler Ort, der Menschen zum Ankommen, Begegnen und Innehalten einlädt. Ein Begegnungsraum im Mesnerhaus „St. Michael“ soll Raum für Gespräche und spirituelle Angebote bieten. Ein neu entwickelter Pilgerweg verbindet Kirchen und besondere Orte der Region und eröffnet neue Zugänge zu Spiritualität.

Talitakum – Steh auf und geh!

Neue Wege zu Spiritualität, Gemeinschaft und Begleitung

„Talitakum – Steh auf und geh!“ schafft neue Räume für Menschen, die auf der Suche nach Spiritualität, Orientierung und persönlicher Begleitung sind. Die Pfarre Hausruck-Ager verbindet spirituelle Angebote, Trauerbegleitung, Friedensarbeit und geistliche Begleitung mit neuen Formen von Beteiligung und Gemeinschaft.

Altenseelsorge - Einsamkeit entgegenwirken

Seelsorge, die Menschen auch im Alter erreicht

Kirche kommt zu den Menschen: Auch wenn ältere Menschen aufgrund von Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder eingeschränkter Mobilität nicht mehr zur Pfarre kommen können, sollen sie Gemeinschaft, Wertschätzung und seelsorgliche Begleitung erfahren. Das Projekt stärkt persönliche Begegnung und vermittelt Halt und Zugehörigkeit.

Jubiläum 50 Jahre PAss

Seelsorger:in sein - ein Job, der Zukunft hat

Im Fachbereich Pfarrseelsorger:innen der Diözese Linz sind etwa 300 Mitarbeiter:innen angestellt und gestalten die Seelsorge in den Pfarren und Pfarrgemeinden, Dekanaten, Jugendzentren, Altersheimen und in (Innovations-) Projekten wie der Obdachlosenseelsorge oder dem Katechumenat für Taufwerber:innen mit. Irmgard Lehner leitet diesen Fachbereich und ist laufend mit aktuellen Themen, aber auch Veränderungen der Seelsorge beschäftigt. Im Interview erzählt sie, wo aus ihrer Sicht die zukünftigen Herausforderungen liegen, welche Veränderungen anstehen und wo Neues entstehen darf bzw. muss.

08.10.

Am Gelingen von Gesellschaft mitarbeiten – Seelsorger:in sein in den 2020er Jahren

Seelsorger:innen leisten einen großen zivilgesellschaftlichen Beitrag, auch in Zeiten des kirchlichen Mitgliederschwunds, darüber sind sich Iris Gumpenberger, Astrid Hollaus, Robert Janschek und Susanne Lammer einig. Im Interview erzählen sie, wie sie diesen Auftrag in ihrem Berufsalltag leben und warum sie das so gerne machen.

27.09.
Wolfgang Roth

Das Leben in allen Schattierungen sehen – Seelsorger:in sein in den 2010er Jahren

Nachdem die Rolle der Pastoralassistent:innen und Seelsorger:innen inzwischen in weiten Teilen der Diözese bekannt und gut akzeptiert ist, machen die gesellschaftlichen und kirchlichen Veränderungen bzw. der Bedeutungsverlust von Kirche ein anderes Rollenverständnis notwendig. Das ist herausfordernd, weckt aber auch Kreativität. Davon und von der Vielfalt des Berufs, sowie warum sie die Diözese Linz als Arbeitgeberin schätzen, erzählen Stefanie Hinterleitner, Rudolf Kanzler und Wolfgang Roth im Interview.

18.09.
Caroline Murauer

Das ist DER soziale Beruf! Seelsorger:in sein in den 2000er Jahren

Anfang des neuen Jahrtausends kehrten immer mehr Menschen der katholischen Kirche den Rücken zu. Das merken auch die Seelsorger:innen, dennoch empfinden Teresa Kaineder und Caroline Murauer den Beruf als sinnstiftend. Sie haben die Möglichkeit, Menschen von der Wiege bis zur Bahre zu begleiten - das ist herausfordernd, aber auch bereichernd, wie sie im Interview erzählen.

13.09.

In die Berufung hineinwachsen - Seelsorger*in sein in den 90er Jahren

Auch wenn Gott sein Chef ist, wie es Josef Rathmaier im Interview beschreibt, so stellt sich in den 1990er Jahren die Frage nach der Leitungsverantwortung von Lai*innen in den Pfarren. Das Nein Johannes Paul II zur Priesterweihe von Frauen  im Jahr 1994 unterband die Hoffnungen vieler Katholik*innen. Dennoch machten sich die Seelsorger*innen weiter auf die Suche nach ihrem beruflichen Selbstverständnis und es wurde deutlich, dass ihre Arbeit für die Pfarren unabgänglich ist, wie Elfriede Neugschwandtner und Josef Rathmaier im Gespräch erzählen.

29.08.

Fehlende weibliche Vorbilder – Seelsorgerin in den 1980er Jahren

Die Auswirkungen unterschiedlicher Bischofsernennungen beschäftigten die Kirche in Österreich in den 1980er Jahren. Lai:innen in den seelsorglichen Berufen waren schon etabliert. Dennoch stellte sich die Frage nach der Rolle der Frauen in Kirche und Pfarre. Veronika Kitzmüller und Margareta Gschwandtner erzählen was sie in ihren Anfangsjahren als Pastoralassistentinnen bewegt hat.

05.08.

Wir genossen höchstmögliche Freiheit – Die Pioniere in den 1970er Jahren

Nachdem 1974 die Berufsbezeichnung Pastoralassistent:in von der österreichischen Bischofskonferenz eingeführt worden ist und am Seminar für  kirchliche Berufe auch Männer zugelassen worden sind, nahmen in der Diözese Linz die ersten Pastoralassistent:innen ihre Arbeit auf. Zu den Vorreiter:innen gehörte das Ehepaar Waltraud und Herbert Mitterlehner, die 1975 gesendet und 1976 schließlich als erstes pastorales Ehepaar in Österreich in den Beruf eingestiegen sind. Ein Gespräch mit den Pionier:innen.

24.07.
die gesendeten Seelsorger:innen in den pastoralen Dienst der Diözese Linz 2023

Jubiläum 50 Jahre Pastoralassistent:innen

Portraitserie

Vor 50 Jahren wurde die Berufsbezeichnung "Pastoralassistent" durch die Bischofskonferenz österreichweit eingeführt. Der Beruf hat sich bereits früher entwickelt.

08.07.
die ehemalige Direktorin der Pastoralen Berufe in der Diözese Linz, Frau Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger bei der Sendungsfeier 2019 im Linzer Mariendom

50 Jahre gesendete Berufe – Ein Blick zu den Pionier:innen der heutigen Seelsorger:innen

Am 14. September werden österreichweit 50 Jahre gesendete Berufe gefeiert. Grund genug, sich in den nächsten Monaten mit der Entwicklung dieses(r) Beruf(ungen) zu widmen. Brigitte Gruber-Aichberger (Direktorin der Abteilung Pastorale Berufe von März 1999 bis August 2022) wirft im Gespräch einen Blick in die Anfänge der Seelsorgehelferinnen und Pastoralassistent:innen in unserer Diözese.

10.07.
zurück
weiter
alle Portraits
Leitbild
218,35 KB
Leitbild FB Pfarrseelsorger:innen

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Fachbereich Pfarrseelsorger:innen


Herrenstraße 19
4021 Linz
Telefon: 0732/772676-1200
seelsorge.pfarren@dioezese-linz.at
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen