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Fachbereich Pfarrseelsorger:innen
Herrenstraße 19
4021 Linz
Telefon: 0732/772676-1200
seelsorge.pfarren@dioezese-linz.at
Pfarrseelsorger:innen
Pfarrseelsorger:innen
Di. 17.3.26
"Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Bahre und ging"
Tages­evangelium
Joh 5, 1-16
Di. 17.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

1 Es war ein Fest der Juden, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem.

2 In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf hebräisch Betesda.

3 In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte.

5 Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war.

6 Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden?

7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein.

8 Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh!

9 Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Bahre und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat.

10 Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Bahre nicht tragen.

11 Er erwiderte: Der Mann, der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Bahre und geh!

12 Sie fragten ihn: Wer ist das denn, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Bahre und geh?

13 Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil sich dort eine große Menschenmenge angesammelt hatte.

14 Später traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt.

15 Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte.

16 Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte.

Joh 5, 1-16
1. Lesung
Ez 47, 1-9.12

Lesung aus dem Buch Ezechiel

1 Der Mann, der mich begleitete, führte mich zum Eingang des Tempels zurück, und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floss; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floss unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar.

2 Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und ließ mich außen herum zum äußeren Osttor gehen. Und ich sah das Wasser an der Südseite hervorrieseln.

3 Der Mann ging nach Osten hinaus, mit der Messschnur in der Hand, maß tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis an die Knöchel.

4 Dann maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis zu den Knien. Darauf maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich hindurchgehen; das Wasser ging mir bis an die Hüften.

5 Und er maß noch einmal tausend Ellen ab. Da war es ein Fluss, den ich nicht mehr durchschreiten konnte; denn das Wasser war tief, ein Wasser, durch das man schwimmen musste, ein Fluss, den man nicht mehr durchschreiten konnte.

6 Dann fragte er mich: Hast du es gesehen, Menschensohn? Darauf führte er mich zurück, am Ufer des Flusses entlang.

7 Als ich zurückging, sah ich an beiden Ufern des Flusses sehr viele Bäume.

8 Er sagte zu mir: Dieses Wasser fließt in den östlichen Bezirk, es strömt in die Araba hinab und läuft in das Meer, in das Meer mit dem salzigen Wasser. So wird das salzige Wasser gesund.

9 Wohin der Fluss gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können, und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser dort hinkommt, werden die Fluten gesund; wohin der Fluss kommt, dort bleibt alles am Leben.

12 An beiden Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihr Laub wird nicht welken, und sie werden nie ohne Frucht sein. Jeden Monat tragen sie frische Früchte; denn das Wasser des Flusses kommt aus dem Heiligtum. Die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heilmittel dienen.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Inhalt:
Seel sorge aktuell

VON DER SORGE- ZUR SEELSORGEARBEIT

In der Seelsorgearbeit steckt sie bereits drin: die Sorgearbeit. Sorgen umfasst in der deutschen Sprache ein breites Spektrum an Tätigkeiten: Wir versorgen Kinder, wir umsorgen Kranke, wir besorgen, was unsere Lieben zum Leben brauchen, wir machen uns Sorgen um ihr Wohlergehen. Es mag daher nicht überraschen, dass einige Seelsorgerinnen der Diözese Linz lange in sorgenden, pflegenden Berufen tätig waren. Wieso haben sie sich dem kirchlichen Dienst zugewendet? Wie gelang ihnen die berufliche Neuorientierung in der Mitte des Berufslebens? Und wo schimmert die erfahrene Sorgearbeiterin auch heute noch durch?

 

10.01.
V. l.: Pfarrer P. Franz Ackerl, Pastoralvorst?ndin Maria Pesendorfer, Bischof Manfred Scheuer und Verwaltungsvorstand Markus Johannes Hager

„Bon camino!“ für den gemeinsamen Weg der Pfarre Almtal

Das Wetter hat es den Leuten nicht leicht gemacht: Bis zur Nasenspitze musste man sich einpacken, um die Amtseinführung des Pfarrvorstands der neuen Pfarre Almtal in der Pfarrkirche in Pettenbach mitzufeiern, die dem Hl. Benedikt von Nursia geweiht ist. Doch trotz Schneegestöbers und glatten Straßen waren die Bänke gut gefüllt und die anschließende Agape vermochte den letzten Rest winterlicher Kälte aus der Festgemeinde zu vertreiben. Als Dekanat Pettenbach startete man zusammen mit den anderen Dekanaten der 4. Runde vor zwei Jahren in den Umstellungsprozess, mit 1. Jänner 2026 erfolgte die kirchenrechtliche Gründung der Pfarre Almtal und mit der Amtseinführung des Pfarrvorstands am 10. Jänner 2026 startete die nächste Etappe ihres gemeinsamen Weges. Elf Pfarrgemeinden mit circa 20.000 Gläubigen umfasst die Pfarre Almtal. Sie ist stark vom Stift Kremsmünster geprägt, da alle Pfarrgemeinden inkorporiert sind, weshalb auch Abt P. Bernhard Eckerstorfer die Amtseinführung mitfeierte.

10.01.

Pastorale Räume zwischen 0 und 1

Seelsorge, Verkündigung und Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Raum

Die gute Nachricht vorneweg: „Es muss nicht jede:r Seelsorger:in einen digitalen Schwerpunkt haben“, beruhigt Gabriele Eder-Cakl, die sich als Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts (ÖPI) stark mit dem Thema „Digitale Kirche und Pastoral“ auseinandersetzt. Klar ist aber auch: „Der digitale Raum ist für viele Menschen ein Lebensraum und somit auch ein Raum für Seelsorge.“ Daraus folgen viele Fragen: Wo setzt man auf pfarrlicher Ebene an? Was ist lokal zu denken, was überregional? Wie teilt man Zeit und Energie zwischen analoger und digitaler Seelsorge auf? Wie kann unsere Kirche die pastoralen Räume zwischen 0 und 1 füllen?

18.12.
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Jubiläum 50 Jahre PAss

Seelsorger:in sein - ein Job, der Zukunft hat

Im Fachbereich Pfarrseelsorger:innen der Diözese Linz sind etwa 300 Mitarbeiter:innen angestellt und gestalten die Seelsorge in den Pfarren und Pfarrgemeinden, Dekanaten, Jugendzentren, Altersheimen und in (Innovations-) Projekten wie der Obdachlosenseelsorge oder dem Katechumenat für Taufwerber:innen mit. Irmgard Lehner leitet diesen Fachbereich und ist laufend mit aktuellen Themen, aber auch Veränderungen der Seelsorge beschäftigt. Im Interview erzählt sie, wo aus ihrer Sicht die zukünftigen Herausforderungen liegen, welche Veränderungen anstehen und wo Neues entstehen darf bzw. muss.

08.10.

Am Gelingen von Gesellschaft mitarbeiten – Seelsorger:in sein in den 2020er Jahren

Seelsorger:innen leisten einen großen zivilgesellschaftlichen Beitrag, auch in Zeiten des kirchlichen Mitgliederschwunds, darüber sind sich Iris Gumpenberger, Astrid Hollaus, Robert Janschek und Susanne Lammer einig. Im Interview erzählen sie, wie sie diesen Auftrag in ihrem Berufsalltag leben und warum sie das so gerne machen.

27.09.
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Nachdem die Rolle der Pastoralassistent:innen und Seelsorger:innen inzwischen in weiten Teilen der Diözese bekannt und gut akzeptiert ist, machen die gesellschaftlichen und kirchlichen Veränderungen bzw. der Bedeutungsverlust von Kirche ein anderes Rollenverständnis notwendig. Das ist herausfordernd, weckt aber auch Kreativität. Davon und von der Vielfalt des Berufs, sowie warum sie die Diözese Linz als Arbeitgeberin schätzen, erzählen Stefanie Hinterleitner, Rudolf Kanzler und Wolfgang Roth im Interview.

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Auch wenn Gott sein Chef ist, wie es Josef Rathmaier im Interview beschreibt, so stellt sich in den 1990er Jahren die Frage nach der Leitungsverantwortung von Lai*innen in den Pfarren. Das Nein Johannes Paul II zur Priesterweihe von Frauen  im Jahr 1994 unterband die Hoffnungen vieler Katholik*innen. Dennoch machten sich die Seelsorger*innen weiter auf die Suche nach ihrem beruflichen Selbstverständnis und es wurde deutlich, dass ihre Arbeit für die Pfarren unabgänglich ist, wie Elfriede Neugschwandtner und Josef Rathmaier im Gespräch erzählen.

29.08.

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Die Auswirkungen unterschiedlicher Bischofsernennungen beschäftigten die Kirche in Österreich in den 1980er Jahren. Lai:innen in den seelsorglichen Berufen waren schon etabliert. Dennoch stellte sich die Frage nach der Rolle der Frauen in Kirche und Pfarre. Veronika Kitzmüller und Margareta Gschwandtner erzählen was sie in ihren Anfangsjahren als Pastoralassistentinnen bewegt hat.

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Du machst den Unterschied

 

Es ist nicht egal, wer wo arbeitet. Auf dich kommt es an als Seelsorger:in!

 

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Hoff nung er fahren
Leuchtende Silikonarmbänder mit den Worten Hoffnung, Hope und Speranza

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Da spüre ich Hoffnung ...

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Eine Kinderhand und eine Erwachsenenhand berühren sich

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seel sorge inno vativ
Citypastoral Steyr

"Citypastoral Steyr"

Geleitet wird die "Citypastoral Steyr" von Mag.a Heidi Staltner-Kix (Theologin, Seelsorgerin und Meditationsleiterin)

"Pre Teba - Für dich!"

Monika Samhaber ist Seelsorgerin für 24-Stunden-Personenbetreuer:innen aus der Slowakei.

Sozialraumorientierung Franckviertel

Karin Roller-Robbrecht leitet das Projekt "Sozialraumorientierung Franckviertel" im Dekanat Linz-Mitte.

Nachgehende Seelsorge

Gabriele Miglbauer und Elena Gratzer gestalten Seelsorge im öffentlichen Raum im Dekanat Wels.

Talita kum - Steh auf und geh!

Margit Schmidinger leitet das Projekt "Talita kum - neue Formen der Seelsorge" im Dekanat Schwanenstadt.

Kirchliche Projekte + Initiativen für Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024

Teresa Kaineder leitet das Projekt zur Kulturhauptstadt Europas "Salzkammergut 2024" in den Dekanaten Bad Ischl und Gmunden.

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Eva Wagner ist Seelsorgerin mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit im Dekanat Linz-Süd.

Glaubenskommunikation - Seelsorge - Vernetzung

Angelika Danner ist Seelsorgerin im Dekanat Linz-Mitte mit dem Schwerpunkt Katechumenat in der Diözese Linz.

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Als Fachbereich Pfarrseelsorger:innen

  • sorgen wir für den Einsatz von qualifiziertem Personal
  • beraten wir Pfarren, Seelsorgestellen und Dekanate bei Personalbesetzungen
  • begleiten wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • geben wir Auskunft für Interessierte an einem pastoralen Beruf, kooperieren wir mit den Fachbereichen der Diözesanen Dienste
  • setzen wir uns ein, dass unsere Mitarbeiter:innen gute Rahmenbedingungen für ihre Seelsorgearbeit vorfinden.

Derzeit servicieren wir rund 300 Mitarbeiter:innen im Fachbereich Pfarrseelsorger:innen.

Sie sind an verschiedenen Dienstorten in unserer Diözese tätig.

  • Unsere Mitarbeiter:innen arbeiten in verschiedenen seelsorglichen Bereichen in Pfarren, Pfarrgemeinden, Dekanaten, Altersheimen und Jugendzentren und haben die dafür notwendigen fachlichen Qualifikationen.
  • Sie bekennen sich zur Gemeinschaft der Glaubenden und sind bereit, mit Engagement am Auftrag der Kirche mitzuwirken.
  • Als Seelsorger:innen ist ihnen das umfassende Wohl der Menschen ein Anliegen.

Prinzipien unserer Arbeit sind:

  • Gesellschaftliche Entwicklungen werden von uns als "Zeichen der Zeit" ernst genommen.
  • Wir verstehen uns als "lernende Organisation": Wir überprüfen die Auswirkungen unseres Handelns, holen uns von unseren Mitarbeiter:innen persönliches und sachliches Feedback, nehmen die Herausforderungen für pastorales Handeln wahr und verändern unsere Routinen entsprechend.
  • Wir sichern Qualität auf verschiedenen Ebenen durch entsprechende Werkzeuge und fördern theologische Reflexion und Professionalität.
  • Geschlechtergerechtigkeit und die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind integrierte Bestandteile unserer Vorgehensweisen.
  • Wir sehen unsere Mitarbeiter:innen als Träger:innen der Seelsorge vor Ort, nehmen ihre Bedürfnisse und Charismen ernst und unterstützen sie in ihrer Selbstverantwortung.

Wesentliche Grundlagen des Tuns sind die Weiterentwicklung des pastoralen und sozialen Netzwerkes, die Pastoralen Leitlinien, das Equality Leitbild, der diözesane Kollektivvertrag und diverse Betriebsvereinbarungen.

 

Personalführung verstehen wir auch als eine spirituelle Aufgabe:

Mitarbeiter:innen in ihrer personalen Würde zu achten und in der Entfaltung ihrer Möglichkeiten und Talente zu fördern. Unser Glaube und unsere Hoffnung ermöglichen uns, die Spannung zwischen visionärem Leitbild und der Realität des täglichen Arbeitens zu benennen und auszuhalten. Ein spirituelles Verständnis von Leitung ist die Basis dafür, beide Pole im Blick zu halten und konstruktive Veränderungsprozesse in Gang zu bringen.


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