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Pfarrgemeinde Eferding
Kirchenplatz 2
4070 Eferding
Telefon: 07272/2241
Telefax: 07272/2241-30
pfarre.eferding@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/eferding
Kanzleiöffnungszeiten - auch nach telefonischer Vereinbarung
Di
09:00 - 11:00, 15:00 - 18:30
Mi
09:00 - 11:00

Gottesdienste:

Samstag:        19:00

Sonntag:         09:00

Liebesbriefe aus Nizza - Filmabend

Freitag, 16. Oktober 2026, 19:00 Uhr im Pfarrzentrum St. Hippolyt Eferding

Katholischen Frauenbewegung Eferding: Der traditionelle Start in das neue Arbeitsjahr!
Filmabend: „Liebesbriefe aus Nizza“ 

Die Frauen der kfb Eferding freuen sich sehr auf euren Besuch und sorgen für kulinarische Überraschungen.

Liebesbriefe aus Nizza - Filmabend: Liebesbriefe aus Nizza - Filmabend

Zu Besuch an einem „besonderen“ Ort

Die Katholische Männerbewegung Eferding im Klimahaus Bad Dachsberg – Montag, 12. 10. 2026

Franz Plöchl begrüßt die Besucher*innen und den Initiator und Hausherrn des Projektes Pater Ferdinand Karer im Klimahaus Dachsberg.

Zu Besuch an einem „besonderen“ Ort: Zu Besuch an einem „besonderen“ Ort

Gottesdienst mit Krankensalbung

Freitag, 23. Oktober 2026 um 15:00 Uhr

Herzliche Einladung zum Gottesdienst mit Krankensalbung in der Kapelle des Bezirksalten- und Pflegeheims Eferding

Gottesdienst mit Krankensalbung: Gottesdienst mit Krankensalbung
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Gottesdienste:

Samstag:        19:00

Sonntag:         09:00

Fr.
16.10.
18:00 Uhr | Eferding - Pfarrzentrum St. Hippolyt, Eferding
Rosenkranzgebet
(Rosenkranz)
Fr.
16.10.
19:00 Uhr | Eferding - Pfarrzentrum St. Hippolyt - Saal, Eferding
Liebesbriefe aus Nizza kfb-Filmstart
Sa.
17.10.
19:00 Uhr | Eferding - Spitalskirche, Eferding
NEULAND - Gottesdienst neu denken
(Wort-Gottes-Feier)
So.
18.10.
09:00 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding
Heilige Messe in der Stadtpfarrkirche
(Eucharistiefeier)
So.
18.10.
10:30 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding
Taufe: Franziska Steingruber
(Taufe)
alle Termine
Inhalt:
Sonn tags blatt

"Das Hochtzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren nicht würdig!"

Gott lädt uns ein zur Begegnung mit ihm; er spricht zu uns durch sein Wort.
Sind wir bereit – auch mit dem Herzen?

"Der Stein ist zum Eckstein geworden!"

Wir feiern den heiligen Franz von Assisi, einen der populärsten und einflussreichsten Heiligen der Kirche.
Herzliche Einladung zum Mitfeiern des Sonntagsgottesdienstes!

"Geh und arbeite heute im Weinberg!"

Heute danken wir Gott mit Herzen, Mund und Händen.
Herzliche Einladung zur Mitfeier des Erntedankfestes!

alle Beiträge
Nachlese 2026

Zu Besuch an einem „besonderen“ Ort

Franz Plöchl begrüßt die Besucher*innen und den Initiator und Hausherrn des Projektes Pater Ferdinand Karer im Klimahaus Dachsberg.

800 Jahre Franz von Assisi - Gelungenes Pfarrfest im Franziskanerkloster Pupping

Am Sonntag, 4. Oktober, wurde im Franziskanerkloster Pupping ein besonderes Pfarrfest gefeiert: Anlass war das Gedenken an den 800. Todestag des heiligen Franz von Assisi, der am 3. Oktober 1226 in der Portiunkula-Kapelle bei Assisi verstorben ist.

 

"Der Sonnengesang" - Franz von Assisi feiert Geburtstag

„Der Sonnengesang“ – ein Lob auf die Schöpfung von Franz von Assisi stand heute im Mittelpunkt des Kindergottesdienstes der Pfarrgemeinde Eferding

 

Poldi Knoll, die unermüdliche und fürsorgliche Pfarrhaushälterin, ist 80 Jahre

Am 24. September 2026 vollendete unsere Pfarrhaushälterin Poldi Knoll ihr 80. Lebensjahr.

Danken mit Herzen, Mund und Händen

Vorbereitet und mitgestaltet von den Ortschaften Gstocket, Hinzenbach, Oberrudling und Unterrudling

Musik: Chor Jeunesse unter der Leitung von Maria Schapfl, an der Orgel und am Piano: Michaela Deinhamer

Masche für Masche durch die Ferien 2026

Über den Sommer verteilt ging es in den Pfarrzentren in Eferding und Alkoven kreativ zur Sache: bei Schönwetter auf der Wiese, bei Schlechtwetter um Tische herum.

80. Geburtstag und 50-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer em. Mag. Erich Weichselbaumer

Anlässlich der beiden Jubiläen bekam unser geschätzter Pfarrer em. Mag. Erich Weichselbaumer zahlreichen Besuch.

"Miteinander MÄHEN"

Wie jedes Jahr wird sie gemäht, die Pfarrhofwiese im Mittergraben.

Starke Männer braucht die Pfarrgemeinde!

Aktive Mitglieder der Pfarrgemeinde Eferding leisten immer wieder wertvolle Dienste, damit unsere Kirche und die angrenzenden Gebäude „auf Schuss“ gehalten werden.

"Du bist nicht allein!"

„Du bist nicht allein, ich bin immer mit dir und werde Freude und Angst mit dir teilen.“
Dieser Leitgedanke von Dr. Josef Keplinger begleitet die Teilnehmer*innen der heurigen Fronleichnamsprozession.

"Stimmt Gottes Melodie in euch an!"

40, 50 und 65 Jahre Eheleben - ein Grund zum Innehalten und Feiern!
Liturgisch begleiteten Pfarrvikar MMag. Klaus Dopler und Pfarrgemeinderatsobfrau Mag.a Sonja Wiesinger den feierlichen Gottesdienst.

„Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“

„Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“  Dieser Satz aus dem Psalm 23 nimmt auf der Parte viel Platz ein. 

14.06.

Der Blick von oben auf die Stadt Eferding und das Eferdinger Becken

"Lange Nacht der Kirchen" - MUTeinander am Freitag, 29. Mai 2026 in der Pfarrgemeinde Eferding

Pilgern erfordert Willenskraft und Ausdauer

Pilger*innen der Pfarrgemeinde Eferding haben es wieder geschafft - den Weg in den frühen Morgenstunden von Eferding nach Maria Pötsch!

Musikalischer Blumenstrauß am Muttertag

Einen wunderbaren Abschluss des Muttertages erlebten die Besucher:innen des Konzertes im Eferdinger Kulturzentrum Bräuhaus.

 

"Sagt an, wer ist doch diese"

Die Katholische Männerbewegung Eferding lud zur Maiandacht am 8. Mai 2026 in die Eferdinger Spitalskirche.

11.05.

"Bindet die Eselin los und bringt sie zu mir"- der Einzug Jesu in Jerusalem

Ein volles Gotteshaus mit vielen Kindern und Angehörigen der Pfarrgemeinde -  die beeindruckende Feier des Palmsonntags in der Eferdinger Stadtpfarrkirche!

31.03.

„Kommt her! Bringt eure Last!“

Unter dem Motto "Kommt her, bringt eure Last!" des Gastgeberlandes Nigeria trafen sich viele Familien und Gottesdienstbesucher/innen am 15. März 2026 zum ökumenischen Weltgebetstag der Kinder.
 

"Thekla " - eine Frau der frühen Kirche

 

Eine Theatergruppe aus Salzburg war am 13.3.2026 in Eferding zu Gast und präsentierte das Stück „Thekla“.

Zu Fuß nach Santiago - "Einen Ablass verdient!"

Monika und Franz Auer pilgern in  Teiletappen durch Österreich, die Schweiz, Frankreich und Spanien zum berühmtesten Wallfahrtsziel der Welt - SANTIAGO de COMPOSTELA
Am 9. März 2026 erzählt Franz Auer auf Einladung der Katholischen Männerbewegung Eferding von der ganz besonderen Pilgerreise.

"Kommt, lasst euch stärken!"

Nigeria zwischen Last und Hoffnung: Heimat der christlichen Frauen, die heuer den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2026 verfasst haben!


HP - Nigeria, Land der Gegensätze
 

"Das Wort Gottes verkünden"

Ein Nachmittag für die Lektor*innen und Wortgottesdienstleiter*innen der Pfarrgemeinde Eferding mit Dr. Johann Hintermaier - Bischofsvikar der Diözese Linz und versierter Bibelexperte

"Ich bin mit euch alle Tage bis ans Ende der Welt"

"Beteiligung kommt von Teilen" hieß heuer das Motto des Suppensonntags der Katholischen Frauenbewegung.

 

Das erfreuliche Spendenergebnis:  

Kollekte: 1 526,70 €
Suppenessen: 2 761,10 €

"Ein Licht zwischen den Wolken" - Interreligiöse Begegnung

Am 12. Februar 2026 fand im Pfarrzentrum St. Hippolyt eine interreligiöse Begegnung statt. Zu Gast waren Frau Monika Greil-Payrhuber (kath. Seelsorgerin und Expertin für interreligiösen Dialog), Hajret Beluli (Imam und muslimischer Religionslehrer) und der Obmann des albanisch-islamischen Kulturvereins Eferding „Selam“ Herr Mifterem Eminhazari, die Moderation übernahm Karl Mair-Kastner.

"Es ist geschafft!" - Dreikönigsaktion 2026

Christa Außerwöger begrüßt die König*innen und die versammelte Pfarrgemeinde zum Dreikönigsgottesdienst.
44 Gruppen besuchten in 6 Tagen das gesamte Pfarrgebiet, um einen Auftrag zu erfüllen!

NEULAND für Wortgottesdienstleiterinnen und Ministrant*innen

1. Adventsonntag - 30. 11. 2025: Das neue Kirchenjahr beginnt mit 3 feierlichen Anlässen:

  • die Aufnahme neuer Ministrant*innen, 
  • die Entsendung neuer Wortgottesdienst-Leiterinnen
  • die Erstkommunion von Emma Karl
     
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Fr. 16.10.26
"Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei"
Tages­evangelium
Lk 12, 1-7
Fr. 16.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

1 strömten Tausende von Menschen zusammen, so dass es ein gefährliches Gedränge gab. Jesus wandte sich zuerst an seine Jünger und sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei.

2 Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.

3 Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.

4 Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können.

5 Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten.

6 Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen.

7 Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.

Lk 12, 1-7
1. Lesung
Eph 1, 11-14

 

Brüder!

 

11 Durch Christus sind wir als Erben vorherbestimmt und eingesetzt nach dem Plan dessen, der alles so verwirklicht, wie er es in seinem Willen beschließt;

12 wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt, die wir schon früher auf Christus gehofft haben.

13 Durch ihn habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; durch ihn habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr den Glauben annahmt.

14 Der Geist ist der erste Anteil des Erbes, das wir erhalten sollen, der Erlösung, durch die wir Gottes Eigentum werden, zum Lob seiner Herrlichkeit.

Antwortpsalm: Ps 33 (32), 1-2.4-5.12-13


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hedwig von Schlesien, Herzogin
  • Hl. Gallus
  • Hl. Margareta Maria Alacoque
  • Hl. Gerhard Majella
  • Hl. Luitgard von Wittichen
  • Hl. Lullus
Fr. 16.10.26
Namenstage
Hedwig von Schlesien, Herzogin
* 1174, Bayern
† 15. Oktober 1243, Polen
Herzogin von Schlesien
Hedwig, die Herzogin von Schlesien, stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Andechs-Meran; sie war eine Tante der hl. Elisabeth von Thüringen. Geboren 1174, wurde sie dreizehnjährig mit dem Herzog Heinrich I. „dem Bärtigen“ von Schlesien vermählt. Ihr Leben war nicht rosig. Über ihre Familie und ihre heimatliche Burg Andechs kamen schreckliche Nachrichten zu ihr. In ihrer eigenen schlesischen Familie herrschte blutiger Streit. Hedwig begriff: „Man muss Gegensätze durch Gegensätze heilen“: den Hass durch die Liebe, die Schuld durch Sühne. So wurde Hedwig zur Büßerin, die buchstäblich mit nackten Füßen - auch im Winter - auf dem Boden der Wirklichkeit stand. In ihrer Askese ging sie bis an die Grenze der Selbstzerstörung. Dennoch war sie eine liebende Gattin, Mutter von sieben Kindern. Sie regierte durch ihren Rat und ihr Gebet; sie diente mit großer Zuneigung den Armen und den Kranken. In Menschen und Dingen ehrte sie den anwesenden Gott. Nach dem Tod ihres Gatten 1238 zog sie sich in das Zisterzienserinnenkloster Trebnitz bei Breslau zurück, wo sie streng nach der Regel lebte, ohne jedoch Profess abzulegen. Sie starb am 15. Oktober 1243.

Hl. Gallus
* 550, Irland
† 16. Oktober 640, Schweiz
Mönch, Einsiedler, Glaubensbote am Bodensee
Der Ire Gallus kam mit dem hl. Kolumban in das Frankenreich und gegen 600 nach Alemannien. Mehrere Jahre lebten und missionierten die beiden am Bodensee. 612 zog Kolumban nach Italien weiter Gallus musste, da er krank war, zurückbleiben und zog sich in eine Einsiedelei an der Steinach zurück, wo sich ihm bald andere Mönche anschlossen. Er starb am 16. Oktober 641 oder 645 in Arbon am Bo­densee. Aus der Zelle, in der er gelebt hatte, entwickelte sich im fol­genden Jahrhundert unter Abt Otmar die Abtei St. Gallen.

Hl. Margareta Maria Alacoque
* 22. Juli 1647, Lhautecour in Burgund, Frankreich
† 17. Oktober 1690, Frankreich
Ordensfrau, Mystikerin
Margareta wurde 1647 in der kleinen Stadt Lauthecour in Burgund geboren. Ihr Vater war Notar; sie war das fünfte von sieben Kindern. 1671 trat sie in das Kloster der Heimsuchung in Paray-le-Monial ein. Sie hatte ein strenges Noviziat, erfuhr aber schon früh auch mystische Gnaden. Sie wurde von ihrem göttlichen Lehrmeister in das Geheimnis der gottmenschlichen Liebe Jesu eingeführt und erhielt den Auftrag, die Verehrung des heiligen Herzens Jesu zu verbreiten. Die Einführung der Herz-Jesu-Freitage und des Herz-Jesu-Festes geht auf ihre Bemühungen zurück. Zunächst wurde sie freilich in dem vom Jansenismus beeinflussten Frankreich nicht verstanden. Auch in ihrem eigenen Kloster wurde sie angefeindet; erst allmählich überzeug­ten sich ihre Mitschwestern von der Echtheit ihrer Tugend und ihrer Visionen. Sie starb am 16. Oktober 1690.
Nichts
Gott schafft seine großen Werke aus nichts, mit nichts. Zur hl. Margareta Maria Alacoque sagte Jesus: „Ich werde dich so arm machen in deinen eigenen Augen, so niedrig und verächtlich, und ich werde dich so zu­nichte machen in deinem eigenen Denken, dass ich mich auf dieses Nichts stützen kann.“

Hl. Gerhard Majella
* 6. April 1726, Muro Lucano, Italien
† 16. Oktober 1755, Italien
Laienbruder, Mystiker
Gerhard war von Beruf Schneider, schon als Kind wurde er ob seiner Gnadengaben von seinen Mitmenschen verehrt und der Heilige genannt. 1749 trat er als Laienbruder bei den Redemptoristen ein und legte 1752 seine Gelübde ab und war dann im neuen Kloster in Materdomini, als Pförtner und Sakristan tätig war. Er hatte die Gabe der Weissagung und wunderkräftiger Taten, mit denen er beschwerliche Arbeiten seiner Mitbrüder erleichterte.
1754 wurde er in einem Brief an den Ordensoberen Alonso Maria di Liguori beschuldigt, Vater des Kindes der Tochter einer Familie, die er auf seinen Missionsreisen häufig besucht hatte, zu sein. Gerhard musste sich bei Alonso in Nocera dei Pagani rechtfertigen; aber anstatt sich zu verteidigen, schwieg er, deshalb bekam er strenge Bußen auferlegt: Gerardo durfte mit Außenstehenden keinen seelsorgerlichen Kontakt mehr pflegen und er durfte nicht mehr die Kommunion empfangen. Einige Zeit später wurde die Verleumderin während einer ernsten Erkrankung von Reue gepackt; in einem Brief an Alonso bekannte sie, dass alle Anschuldigungen gegen Gerardo Lügen gewesen seien.
Aus Gerardos Leben werden viele Wundertaten und außergewöhnliche Ereignisse berichtet: In Momenten der Ekstase schwebte er über dem Boden; er wurde gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten gesehen; er rief einen tödlich verunglückten Buben wieder ins Leben zurück; sein Segen bewirkte, dass die kargen Nahrungsmittelreserven einer armen Familie bis zur nächsten Ernte nicht versiegten; er hatte die Gabe der Seelenschau, sagte mehrere Male den Leuten ihre verborgenen Verfehlungen ins Gesicht und brachte sie so zum Beichten.
Eines Tages vergaß Gerardo bei seinem Besuch in einer Familie sein Taschentuch. Als ihn eine der Töchter des Hauses darauf aufmerksam machte, meinte er: Behalt es nur, es wird dir eines Tages nützlich sein. Jahre später geriet dieses Mädchen bei der Geburt eines Kindes in Todesgefahr; sie verlangte nach dem Taschentuch, die Gefahr wich und sie brachte ein gesundes Kind zur Welt; deshalb wurde Gerardo Patron der Mütter.
Gerhards Grab in Materdomini, einem Ortsteil von Caposele, wurde Ziel vieler Wallfahrten, er ist einer der volkstümlichsten Heiligen in Italien, die Verehrung ist auch in Nordamerika weit verbreitet. Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch rufen ihn um Beistand an, er wird Engel der Mütter genannt. Viele Krankenhäuser haben ihre Entbindungsstation nach ihm benannt; Gerhard-Medaillen helfen bei der Geburt. Viele Kinder wurden nach ihm benannt, weil ihre Eltern überzeugt waren, dass sie nur auf Grund seiner Fürsprache gesunde Kinder bekommen haben; auch Mädchen werden nach ihm genannt.

Hl. Luitgard von Wittichen
* 1291, Schenkenzell in Baden-Württemberg
† 16. Oktober 1348
Klostergründerin, Mystikerin
Luitgard wurde im Alter von zwölf Jahren Begine in Oberwolfach in Baden. In Wittichen gründete sie 1323 ein Kloster für Franziskaner-Tertiarinnen und leitete es. Luitgard wurden mystische Gnadenerweise zuteil, sie war von der Verehrung der Liebe und des Leidens Christi erfüllt.
Luitgard wurde nie offiziell kanonisiert, ihre Grabstätte in der Kirche in Wittichen war dennoch Ziel vieler Wallfahrer.

Hl. Lullus
* um 705, Wessex, England
† 16. Oktober 786
erster Erzbischof von Mainz
Lullus kam als Kind ins Kloster Malmesbury und wurde dann Mönch. Er lernte 737 bei einer Wallfahrt in Rom Bonifatius kennen und zog mit ihm nach Germanien, um ihm bei der Verkündigung des Evangeliums beizustehen. Zunächst war er wohl Schüler des um 725 gegründeten Benediktinerklosters in Ohrdruf, das unter Leitung des Abtes Wigbert stand. 746 wurde Lullus Archidiakon, bald darauf Priester 751 reiste er im Auftrag von Bonifatius nach Rom, um das Exemtionsprivileg - das das Kloster aus der fränkischen Kirchenorganisation ausgliederte und rechtlich direkt dem Papst unterstellte - für das Kloster Fulda zu erwirken. 752 setzte Bonifatius Lullus als Chorbischof in Mainz und zu seinem Koadjutor ein, 753 auf einem Reichstag zu seinem Nachfolger als Bischof von Mainz. Lullus gliederte seiner Diözese die verwaisten Bistümer Erfurt und Buraburg - das heutige Fritzlar - ein. Als Bonifatius 754 ermordet wurde, ließ Lullus dessen Gebeine aus Dokkum holen und im Kloster Fulda beisetzten.
763 bis 765 stand Lullus in heftigen Auseinandersetzungen mit Sturmius wegen der Exemtion des Benediktinerklosters Fulda. 769 gründete Lullus das Kloster Hersfeld an der Stelle, an der Sturmius schon 736 eine Missionsstation gegründet hatte. 775 wurd das Kloster Hersfeld durch Karl den Großen zum Reichskloster erhoben. 780 ließ Lullus die Gebeine von Wigbert nach Hersfeld überführen, wodurch das Kloster zur Wallfahrtsstation für viele Pilger wurde. Um 781 ernannte der Papst Lullus zum ersten Erzbischof von Mainz.
Lullus starb nach segensreichem Wirken im Benediktinerkloster Hersfeld und wurde dort bestattet. Er gilt als Gründer der Stadt, ihm zu Ehren wird jedes Jahr an seinem Gedenktag das wohl ältestn Volksfest Deutschlands, das Lullusfest, gefeiert.
Erhalten ist eine Sammlung von 150 Briefen von Bonifatius und Lullus, die sie in ihrer Amtstätigkeit als Bischöfe und Erzbischöfe geschrieben haben. * In einem Lullus zugerechneten Brief berichtet er von der Nahtoderfahrung eines seiner Priester: Er sagte nämlich, er habe infolge des Schmerzes einer heftigen Erkrankung plötzlich die Schwere des Körpers verloren. Und es sei ganz ähnlich im Vergleich, wie wenn die Augen eines Menschen mit sehendem und wachen Zustand plötzlich mit der dichtesten Decke verhülle und nun die Hülle plötzlich wegnehme und jetzt alles sichtbar sei, was bisher unsichtbar, verhüllt und unbekannt war. So sei ihm nach Entfernung der Hülle des irdischen Fleisches die ganze Welt vereinigt vor Augen gewesen, so daß er alle Länder, Völker und Meere der Welt mit einem Blick übersah. Und nach dem Austritt aus dem Körper hätten ihn die Engel in Empfang genommen, deren Klarheit und Glanz so groß war, daß er des allzugroßen Glanzes wegen keinesfalls zu ihnen aufschauen konnte. Diese sangen mit lieblichen und wohllautenden Stimmen: 'Herr, strafe mich nicht in Deinem Grimm und züchtige mich nicht in deinem Zorn.'
* Briefe des Bonifatius. Unter Benützung der Übersetzungen von M. Tangl und Ph.H. Külb neu bearb. von Reinhold Rau. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 1968




Weiterführende Links:
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  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Pfarre aktuell

Schulküchenpatenschaft Mary's Meals

Eine erfreuliche Nachricht: Die Versorgung aller von uns bisher unterstützten Schulküchen in Liberia wurde von einem großzügigen Sponsor übernommen. Damit ist die tägliche Schulmahlzeit für diese Kinder gesichert.

Stunde für den Frieden

Das Fachteam Liturgie der Pfarrgemeinde Hartkirchen lädt herzlich ein!

OBERÖSTERREICH zur Zeit der Glaubensspaltung und Bauernkriege

Die Pfarrgemeinde Hartkirchen lädt herzlich ein!
Referent: MMag Rüdiger Pracher
Eintritt frei!

Wolfgangsonntag in der Klosterkirche Pupping

Mit Neupriester P. Adam Bergmann aus Marchtrenk

Nacht der 1000 Lichter - eine erhellende Einstimmung auf Allerheiligen

Die Pfarrgemeinden Aschach und Hartkirchen laden herzlich ein!

Meditation im Alltag - Die Kraft der Stille

Termine jeweils an einem Dienstag von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Nächster Termin: 3. November 2026
Kontakt: Andrea Peherstorfer 
                  0680/ 207 13 43

E-Mail:  a.peherstorfer@gmx.at

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 4. November 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

"Nacht der 1000 Lichter" in Schönering

800 Jahre Franz von Assisi - Gelungenes Pfarrfest im Franziskanerkloster Pupping

Am Sonntag, 4. Oktober, wurde im Franziskanerkloster Pupping ein besonderes Pfarrfest gefeiert: Anlass war das Gedenken an den 800. Todestag des heiligen Franz von Assisi, der am 3. Oktober 1226 in der Portiunkula-Kapelle bei Assisi verstorben ist.

 

Neuer Verwaltungsvorstand für die Pfarre EferdingerLand

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LEBENSKUNST - 800 Jahre Franz von Assisi

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