Zu Besuch an einem „besonderen“ Ort
Es sei schon Tradition, so der Obmann der KMB Eferding, die erste Veranstaltung im Jahresprogramm „auswärts“ zu organisieren.
Der Besuch beginnt mit einer Andacht auf der „Insel“, gestaltet von Karl Mair-Kastner und begleitet von Entengeschnatter.
P. Ferdinand Karer erzählt die bewegte Geschichte des Hauses, das im Juni feierlich eröffnet wurde.
Die berühmte „Quelle“ fließt seit über 200 Jahren.
Einst war das Haus ein Gasthaus, dann ein Bildungshaus für Frauen und am Ende eine Unterkunft für Asylwerber.
Dann drohte das Haus zur Ruine zu verkommen.
Durch das unermüdliche Engagement von Pater Ferdinand entstand das Projekt „Klimahaus Dachsberg“.
Der Begriff KLIMA wird in dem ganz aus Holz entstandenen Neubau weit gespannt:
Es ginge um das soziale Klima, das politische und demokratische Klima und um die Umwelt und die Erhaltung der Schöpfung, so P. Ferdinand.
Im März 2025 war dann Baubeginn – das alte Haus wurde abgerissen und durch den Neubau ersetzt.
Und seit Juni 2026 ist das neue Klimahaus in Betrieb.
„Was immer ich tue, es wird gut werden“ Dieses Lebensmotto von Franz von Sales gilt bis heute und im besonderen für den Hausherrn des Projekts.
Ein gesellige Agape am Ende, ein Danke an P. Ferdinand und bewundernde Blicke auf die ansprechende Architektur des Hauses runden den Abend ab.
Franz Plöchl erinnert noch an den Diözesantag in Puchberg am 24. Oktober und an die nächste Männerrunde – wie gewohnt wieder im Gasthaus Hiaslwirt – mit Horst Pühringer aus Haibach.
Text: Ingrid Neundlinger
Bilder: Max Neundlinger