Pilgern erfordert Willenskraft und Ausdauer
Gerhard Goldberger, Organisator und Vorbeter der Pilgergruppe, sorgt mit seinem Mikrophon für den konsequenten Rhythmus zwischen Rosenkranzgebet und Fußmarsch.
Beim Gottesdienst in St. Martin bringt uns MMag. Helmut Außerwöger zum Nachdenken:
"Was gibt uns Menschen Hoffnung in schwierigen Zeiten?"
Er verrweist auf den Katholikentag 2026 in Deutschland, der alle 2 jahre stattfindet.
Eine jüdische Rabbinerin und ein evangelischer Bischof aus Palästina sprechen miteinander über die fast aussichtslose Lage im Krisengebiet.
Und TROTZDEM: "Solange es einen lebendigen Gott gibt, gibt es Hoffnung" - so die Aussage des Bischofs.
Ein Samenkorn der Hoffnung inmitten von soviel Zerstörung und Leid!
Ein Samenkorn der Hoffnung sollte auch die Pilgerwanderung nach Maria Pötsch sein - gemeinsam unterwegs, mit guten Menschen, dass soll uns Hoffnung geben!
Und "guten Frauen" sind wir auch im Anschluss an den Gottesdienst begegnet: Die Katholische Frauenbewegung von St. Martin bereitet ein köstliches Frühstück zur Stärkung für den restlichen Weg durch die aufkommende Hitze des sonnigen Tages.
Christa Außerwöger feiert mit uns die Andacht in Maria Pötsch und mit dem Segen, gespendet von Gerhard, können wir gestärkt im Glauben nach Hause zurückkehren.
Text und Bilder:
Ingrid Neundlinger