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Pfarrgemeinde St. Konrad
Ort 11
4817 St. Konrad
Telefon: 07615/8015
pfarre.stkonrad@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stkonrad
St. Konrad

 

Gottesdienstordnung und Verlautbarungen

15.3.-22.3.= 4. Fastenwoche

8.3.-15.3.=3. Fastenwoche

1.3.-8.3. = 2. Fastenwoche

22.2.-1.3. = 1. Fastenwoche

15.03.

Fastensuppenessen

am So. 22.2.2026

Bereits am 1. Fastensonntag, 22. Februar, lud die KFB zum Suppenessen ins Pfarrheim ein. Nach der 9:00 Uhr Messe, bei der auch für den Familienfasttag gesammelt wurde, kamen Dutzende Suppenfreundinnen und -freunde ins Pfarrheim, um sich von Erdäpfel-, Kürbiscreme-, Schlierbacherkäse-, Fritatten- und Kaspressknödelsuppe stärken zu lassen. Daneben gab es auch Fastenbier aus der Brauerei Schlägl. Gegen Mittag klang das harmonische Zusammensein aus. Vergelt´s Gott allen Suppenköchinnen. 

weiter lesen ...: Fastensuppenessen
17.02.

Kindersegnung

am Sa. 9. Feb 2026

62 Paar Frankfurter Würstel. Für eine Kindersegnung, zu der die Täuflinge der letzten Jahre eine persönliche Einladung erhalten haben, ist der Verzehr dieser Menge eine beachtliche Größe. Dies hängt nicht damit zusammen, dass in St.Konrad die Kinder auch kulinarisch frühreif sind, sondern dass viele Eltern mit den größeren Geschwistern, Paten und Großeltern zur Kindersegnung am Samstag, 9. Februar, um 10:00 Uhr vormittags ins Pfarrheim gekommen sind. Der Termin der Kindersegnung hägt mit dem Fest Maria Lichtmess am 2. Februar zusammen. Vierzig Tage nach der Geburt bringen Maria und Josef das Jesuskind in den Tempel von Jerusalem, um ihr Kind für die Vorsehung Gottes freizugeben, zu weihen. Simeon segnete Jesus und seine Eltern. Darum sind die Kindersegnungen um den 2. Februar.

Pia Gillesberger begleitete die Feier mit stimmigen Liedern auf der Gitarre. Die Eltern legten eine Schwimmkerze ins Taufbecken. Die Kerzen werden vom Wasser getragen und leuchten, ein schönes Sinnbild für das christliche Leben. Getragen von der Liebe Gottes geht Licht und Wärme aus. So segnete P.Leopold jedes Kind, die größeren Kinder nahmen anschließend Weihwasser und segneten ihre Eltern.

Christine Buchegger, Gerlinde Buchegger, Petra Mehlig und Michaela Baumgartner sorgten für den kulinarischen Segen, mit – wie gesagt – Würsteln und Mehlspeisen.

In gelöster Runde klang der Vormittag aus.

Vergelt´s Gott allen, die die Feier ermöglicht haben.

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Inhalt:

Rückblick

Pfarr team
DDr. P. Leopold Fürst OSB
Seelsorgeteam-Hauptamtliche Ansprechperson
M.: 07615 8015
E.: leopold.fuerst@dioezese-linz.at
Johann Pühringer
1. Pfarrgemeinderatsobmann
Christine Weinzierler
2. Pfarrgemeinderatsobfrau
Fr. 20.3.26
"In jener Zeit zog Jesus in Galiläa umher..."
Tages­evangelium
Joh 7, 1-2.10.25-30
Fr. 20.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

1 zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten.

2 Das Laubhüttenfest der Juden war nahe.

10 Als seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich.

25 Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie töten wollen?

26 Und doch redet er in aller Öffentlichkeit, und man lässt ihn gewähren. Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist?

27 Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt.

28 Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht.

29 Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat.

30 Da wollten sie ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.

 

Joh 7, 1-2.10.25-30
1. Lesung
Weish 2, 1a.12-22

Lesung aus dem Buch der Weisheit

1a Die Frevler tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen:

12 Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.

13 Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des Herrn.

14 Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig;

15 denn er führt ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden.

16 Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich und prahlt, Gott sei sein Vater.

17 Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht.

18 Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner.

19 Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennen zu lernen, seine Geduld zu erproben.

20 Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt.

21 So denken sie, aber sie irren sich; denn ihre Schlechtigkeit macht sie blind.

22 Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen.

Antwortpsalm: Ps 34 (33), 17-18.19-20.21 u. 23


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Irmgard
  • Hl. Maria Josepha Sancho de Guerra
  • Hl. Wolfram von Sens
  • Sel. Baptista Spagnoli
Fr. 20.03.26
Namenstage
Hl. Irmgard
* 800, Tours, Frankreich
† 20. März 851, Frankreich
Kaiserin, Klostergründerin
Irmgard war die Frau des deutschen Kaiser Lothars I. und zusammen mit ihrer Tochter Gründerin der Frauenabtei Erstein im Elsass, wo sie bestattet ist.

Hl. Maria Josepha Sancho de Guerra
* 7. September 1842, Vitoria, Spanien
Maria Josepha Sancho de Guerra, Gründerin des  »Institutes der Barmherzigen Schwestern Dienerinnen Jesu«, wurde am 7.  September 1842 in Vitoria/Spanien geboren. Mit dem Gedanken,  Ordensschwester zu werden, trug sich Maria Josepha schon von Jugend an.  Mit vier weiteren Gefährtinnen beabsichtigte sie, ein neues Institut zu  gründen. Es hatte bald eine eigene Konstitution mit entsprechenden  Direktiven unter dem Namen »Barmherzige Schwestern Dienerinnen Jesu«.  Maria Josepha starb in Bilbao am 20. März 1912 nach einer schweren  Krankheit, an der sie seit 1894 litt, im Ruf der Heiligkeit. Die  Seligsprechung erfolgte 1992; die Heiligsprechung am 1. Oktober 2000.

Hl. Wolfram von Sens
* Mitte des 7. Jahrhun, Milly-la-Fôret im Dép. Seine-et-Oise, Frankreich
† 20. März 700, Frankreich
Erzbischof von Sens
Wolfram, Sohn eines Kriegers von König Chlodwig II. von Neustrien und Burgund, übertrug seinen Besitz in Maurilly an die Abtei Fontenelle - dem heutigen St-Wandrille. Um 693 wurde er Erzbischof von Sens. 700 verlegte er seinen Bischofssitz nach Fontenelle und leistete zusammen mit Willibrord Missionsarbeit in Friesland. Er taufte der Überlieferung nach viele Friesen, darunter einen Sohn von Herzog Radbod, und bekämpfte erfolgreich die heidnische Sitte des Kinderopfers. Im Alter gab er sein Bischofsamt auf und kehrte er als einfacher Mönch nach Fontenelle zurück.
An einem 31. März vor 772 wurden Wolframs Gebeine erhoben. Zwei Lebensgeschichten betonen seine Heiligkeit; eine wurde um 800 von einem Mönch Jonas aus Fontenelle verfasst, ein Hymnus stammt aus dem 9. oder 1o. Jahrhundert. Teile seiner Gebeine wurden 1027 in die Kollegiatskirche St-Vulfran nach Abbéville übertragen.

Sel. Baptista Spagnoli
* 17. April 1447, Mantua, Italien
† 20. März 1516
Priester, Generalprior
Baptista trat im Alter von 15 Jahren dem Karmelitenorden im Reformkloster in Ferrara bei. Zwischen 1483 und 1516 begleitete er sechsmal das Amt des Generalvikars in der Reformkongregation von Mantua, 1513 wurde er Generalprior des Ordens. Dieses Amt legte er bald schon nieder, da seine Vorstellungen einer Reform des Ordens scheiterten.
Durch seine Schriften und Dichtungen wurde Baptista Spagnoli zu einem der bekanntesten Humanisten seiner Zeit, befreundet mit Erasmus von Rotterdam und dem damals wichtigsten italienischen Philosophen, Pico della Mirandola. Er schrieb moralphilosophische und apologetische Werke sowie 55.000 Verse in neulateinischer Sprache, weshalb er als christlicher Vergil galt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Neues aus der Diözese
Martin Gasselsberger

Stabat Mater | Das Leben - ein Geschenk

30. März 2026, 20 Uhr, Mariendom Linz: Benefizkonzert für Pro Mariendom

 

Christenverfolgung: Ein Fünftel der Gläubigen betroffen

PRO ORIENTE: 350 Millionen Christ:innen von Verfolgung betroffen

Weltweit sind mehr als 355 Millionen Christ:innen von Verfolgung betroffen. Die Stiftung PRO ORIENTE Sektion Linz will passend zum 5. Fastensonntag am 22. März 2026 das in der Öffentlichkeit wenig beachtete Thema ins Rampenlicht rücken.

17.03.
Monsignore Mag. Dr. Josef Honeder

Monsignore Mag. Dr. Josef Honeder verstorben

Hofrat Oberstudienrat Monsignore Josef Honeder, emeritierter Direktor und Professor am Bischöflichen Gymnasium Petrinum, ist am 15. März 2026 im 95. Lebensjahr verstorben.

17.03.
Die Liturgiesprache. Fachtagung an der KU Linz.

Fachtagung an der KU Linz

„Die Liturgiesprache: Ein Komplex von Herausforderungen“ lautete der Titel der vom Institut für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie der Katholischen Privat-Universität Linz organisierten interdisziplinären Tagung, die vom 12. bis 14. März 2026 stattfand. 

17.03.
Tag des Waldes: Diözese Linz macht ihre Wälder klimafit

Tag des Waldes: Diözese Linz macht ihre Wälder klimafit

Am 21. März wird der Internationale Tag des Waldes begangen, mit dem die Vereinten Nationen die Bedeutung der Wälder ins Bewusstsein rücken. Die Diözese Linz setzt auf Bewirtschaftungsmethoden, die den Wald angesichts der Herausforderungen durch Klimawandel und Biodiversitätsverlust stärken.

16.03.
MIVA-Jahresbilanz 2025: 252 Mobilitätsprojekte in 53 Ländern

MIVA-Jahresbilanz 2025: 252 Mobilitätsprojekte in 53 Ländern

Auf ein erfolgreiches Jahr 2025 blickt die MIVA, die Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft mit Sitz in Stadl-Paura, zurück. Dank der Hilfe von Spendern konnten 252 Projekte in 53 Ländern umgesetzt werden.

17.03.
Kristina Mandl aus dem Bildungsministerium gab bei der VOSÖ-Klausurtagung Einblick in das Themenfeld „Demokratiebildung und Bildungspartnerschaft: Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“.

„Bildungspartnerschaft“ im Fokus von VOSÖ-Klausurtagung

Im Zeichen von Austausch und Vernetzung sowie der Auseinandersetzung mit dem Thema „Bildungspartnerschaft“ stand die Klausurtagung der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ), die von 12. bis 14. März 2026 in der Bildungsgemeinschaft St. Anna in Steyr stattfand. 

14.03.
Zulassungsfeier für erwachsene Taufkandidat:innen

Zulassungsfeier für erwachsene Taufkandidat:innen im Linzer Mariendom

18 erwachsene Taufwerber:innen wurden am Freitag, 13. März 2026 im Linzer Mariendom von Bischof Manfred Scheuer feierlich zur Taufe zugelassen.

16.03.
Martin Dürnberger (r.) und Jürgen Habermas

Dürnberger: Habermas erwartete von Theologie "viel, vielleicht zu viel"

Der Salzburger Theologe Martin Dürnberger äußerte sich im Kathpress-Gespräch zum Ableben des deutschen Philosophen Jürgen Habermas am 14. März 2026 über gemeinsame Anliegen und bleibende Differenzen zwischen Theologie und nachmetaphysischer Philosophie.

16.03.
Tarek Leitner referierte an der KU über das Sprechen im öffentlichen Raum.

Tarek Leitner an der KU Linz: Sprechen im öffentlichen Raum

"Sprechen im öffentlichen Raum", lautete der Titel des Vortrags von ORF-Moderator Tarek Leitner als Auftakt der liturgiewissenschaftlichen Fachtagung, die von 12. bis 14. März 2026 an der Katholischen Privat-Universität Linz stattfand.

15.03.
V. l.: Vizepräsident Thomas Immervoll, Vizepräsidentin Katharina Renner und Präsident Ferdinand Kaineder

Katholische Aktion Österreich bringt erstmals Jahresbericht heraus

Die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) hat erstmals einen eigenen Jahresbericht vorgelegt. Darin dokumentiert die offizielle Laienorganisation der Katholischen Kirche ihre Aktivitäten und Schwerpunkte im Jahr 2025 in den Bereichen Kirche, Gesellschaft und Öffentlichkeit.

13.03.
Digitales Lernen beginnt im Kindergarten (Beispiel: Kindergarten Markt Hartmannsdorf: Kinderbüro)

Verein für franziskanische Bildung: Digitale Bildung in mehr als 50 Einrichtungen

Vom ersten bewussten Umgang mit digitalen Medien im Kindergarten bis zu digitalen Projekten in der Oberstufe: Digitale Bildung ist heute ein selbstverständlicher Bestandteil des pädagogischen Alltags in den Einrichtungen des Vereins für Franziskanische Bildung (VfFB).

16.03.
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