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Pfarrgemeinde St. Konrad
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Gottesdienstordnung und Verlautbarungen

3.5. - 10.5. = 5. Wo Osterzeit

26.4.-3.5. = 4. Wo. Osterzeit

19.4.-26.4. = 3. Wo Osterzeit

Palmsonntag

am So. 29.3.2026

Die Heilige Woche der Christenheit beginnt mit dem Palmsonntag, an dem wir an den Einzug Jesu in Jerusalem denken. In der Antike war es üblich, dass siegreiche Feldherren nach der Schlacht in der Heimat mit einem großen Empfang gefeiert wurden (so wie man heute zB Olympiasieger und Songcontestgewinner – warum eigentlich? – feiert).

Die Leute ahnten, dass Jesus ihr Retter und Heiland ist, anders als die Welt gewohnt, weil sein Heilswerk nicht an der Oberfläche oder im Äußeren bleibt, sondern auf das Ganze geht. So jubelten ihm die Juden mit Palmzweigen zu. Aus den Palmzweigen sind in unseren Breiten die Palmbuschen oder Palmkätzchen geworden. „Gesegnet sei, der da kommt in Namen des Herrn!“, rufen die Menschen Jesus zu. Er bringt den Segen. Daran erinnern die geweihten Palmbuschen, die verbunden sind mit der Bitte um Wohlergehen und Glück überall dort, wo die Palmbuschen ihren Platz bekommen: zu Hause im Herrgottswinkel verbunden mit der Bitte, dass in den vier Wänden bei aller Vielfältigkeit der Bewohner Zusammenhalt und Verbundenheit seien. So wie aus neun unterschiedlichen Bäumen oder Kräutern die Palmbuschen gebildet werden und doch zusammenhalten, so soll auch Eintracht und Zusammenhalt in den Familien und Gemeinschaften sein. Die Palmbuschen auf den Feldern erinnern daran, dass es einerseits den Fleiß und die Kenntnis bei der Arbeit braucht, bei weitem aber nicht alles in der Hand des Menschen liegt.

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Vorstellmesse am Liebstattsonntag

Der 4. Fastensonntag trägt den Namen Laetare, das heißt „Freue Dich“. Eine Freude war es auch heuer wieder, die vielen Liebstattherzen zu sehen, die die Goldhauben- und Kopftuchfrauen in den Vortagen gebacken und verziert haben. Eine mindestens ebenso große Freude war die Anwesenheit der zukünftigen Erstkommunionkinder, 6 Mädchen und 7 Buben, die am Liebstattsonntag die Vorstellmesse mit ihren Lehrerinnen feierten und die Messe musikalisch und mit Texten gestalteten. Die Goldhauben schenkten jedem Erstkommunionkind ein Liebstattherz mit Namen.

Nach der Messe übergab Obfrau Michaela Baumgartner einen Scheck in Höhe von 1.500€ an P. Leopold für die notwendige Erneuerung der Turmuhrautomatik sowie als Einmaligkeit eine Liebstattglocke, verziert mit den Worten: „Wenn oben keine Glocke klingt, Pater Leopold selbst sie unten schwingt!“

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P. Gotthard Niedrist verstorben

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Fastensuppenessen

am So. 22.2.2026

Bereits am 1. Fastensonntag, 22. Februar, lud die KFB zum Suppenessen ins Pfarrheim ein. Nach der 9:00 Uhr Messe, bei der auch für den Familienfasttag gesammelt wurde, kamen Dutzende Suppenfreundinnen und -freunde ins Pfarrheim, um sich von Erdäpfel-, Kürbiscreme-, Schlierbacherkäse-, Fritatten- und Kaspressknödelsuppe stärken zu lassen. Daneben gab es auch Fastenbier aus der Brauerei Schlägl. Gegen Mittag klang das harmonische Zusammensein aus. Vergelt´s Gott allen Suppenköchinnen. 

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Kindersegnung

am Sa. 9. Feb 2026

62 Paar Frankfurter Würstel. Für eine Kindersegnung, zu der die Täuflinge der letzten Jahre eine persönliche Einladung erhalten haben, ist der Verzehr dieser Menge eine beachtliche Größe. Dies hängt nicht damit zusammen, dass in St.Konrad die Kinder auch kulinarisch frühreif sind, sondern dass viele Eltern mit den größeren Geschwistern, Paten und Großeltern zur Kindersegnung am Samstag, 9. Februar, um 10:00 Uhr vormittags ins Pfarrheim gekommen sind. Der Termin der Kindersegnung hägt mit dem Fest Maria Lichtmess am 2. Februar zusammen. Vierzig Tage nach der Geburt bringen Maria und Josef das Jesuskind in den Tempel von Jerusalem, um ihr Kind für die Vorsehung Gottes freizugeben, zu weihen. Simeon segnete Jesus und seine Eltern. Darum sind die Kindersegnungen um den 2. Februar.

Pia Gillesberger begleitete die Feier mit stimmigen Liedern auf der Gitarre. Die Eltern legten eine Schwimmkerze ins Taufbecken. Die Kerzen werden vom Wasser getragen und leuchten, ein schönes Sinnbild für das christliche Leben. Getragen von der Liebe Gottes geht Licht und Wärme aus. So segnete P.Leopold jedes Kind, die größeren Kinder nahmen anschließend Weihwasser und segneten ihre Eltern.

Christine Buchegger, Gerlinde Buchegger, Petra Mehlig und Michaela Baumgartner sorgten für den kulinarischen Segen, mit – wie gesagt – Würsteln und Mehlspeisen.

In gelöster Runde klang der Vormittag aus.

Vergelt´s Gott allen, die die Feier ermöglicht haben.

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Ehrung der KMB-Funktionäre

Rudolf Weinzierler und Josef Buchegger

Die langjährigen Obmänner der Katholischen Männerbewegung KMB wurden von der Landesleitung der KMB für ihr langjähriges Wirken als Obmänner gewürdigt und ihnen in einer Ehrenurkunde Dank und Anerkennung ausgesprochen. Anlässlich des Adventmarktes überreichten PGR-Obmann Johann Pühringer und P. Leopold den beiden Ausgezeichneten die Ehrenurkunden und bedankten sich bei Josef Buchegger und Rudolf Weinzierler für ihr langjähriges Wirken als Obmänner der KMB.

Die beiden sind auch weiterhin in der Pfarre engagiert tätig: Rudolf Weinzierler als verlässliche Stütze im Kirchenchor, als Krippenwart, bei den Pfarrfesten, bei der KMB-Andacht am Gründonnerstag und in vielen anderen Bereichen. Josef Buchegger verrichtet seit vielen Jahren als Zechpropst eine ertrage Aufgabe für das pfarrliche Leben, ist Außenbeaufragter der KMB sowie mit Karl Moser Hüttenwart. Für alle Tätigkeiten wünschen wir den beiden auch in Zukunft viel Kraft und Freude sowie Gesundheit und Gottes Segen.

Die KMB ist wie die KFB ein sehr wichtiges Element des pfarrlichen Lebens. So wird von der KMB ua die jährliche Bus-Wallfahrt organisiert, die Schrattenau-Messe durchgeführt sowie der Adventmarkt und der Pfarrfasching veranstaltet.

Gerne sind Männer, die noch nicht Mitglied sind, eingeladen, der KMB beizutreten. Informationen dazu bei Hannes Reittinger-Hubmer, Alois Hummer, Johann Pühringer und Leo Hummer sowie bei Josef Buchegger und Rudolf Weinzierler.

mehr: Ehrung der KMB-Funktionäre
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