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Eherecht

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    Katholisches Ehe-Verständnis
    Kath. Ehe Ver ständnis
    Hohelied der Liebe

    Was ist eine EHE nach katholischem Verständnis?

     

    Nach katholischem Verständnis ist die Ehe ein Bund, durch den Mann und Frau miteinander eine das ganze Leben umfassende Gemeinschaft begründen. Sie ist auf das Wohl der Gatten ebenso wie auf Kinder und deren Erziehung hingeordnet.

     

    Scherben

    Die Wirklichkeit des Scheiterns

    Eine Scheidung des gültigen sakramentalen Ehebundes, wie sie das staatliche Gesetz kennt, ist nach katholischem Verständnis und Recht nicht möglich. 

     

    Ehe-Annullierung
    Ehe Annul lierung
    Kette gerissen

    Was ist ein Eheannullierungsverfahren?

    Ehescheidung

    Wann ist eine Ehe rechtlich ungültig?

    Eheannullierung

    Was ist NICHT Inhalt und Ziel des Eheannullierungsverfahrens?

    Im Eheannullierungsverfahren geht es nicht darum, die Schuld am Scheitern der Ehe zu klären.

    Annullierung

    Von wem und wo wird ein Eheannullierungsverfahren beantragt?

    Grundsätzlich hat jeder kirchlich Verheiratete - ob Katholik oder nicht - das Recht, einen Antrag auf Nichtigerklärung seiner Ehe zu stellen.

    Scheidung

    Muss die Ehe schon zivil geschieden sein?

    Risse

    Wie wird das Eheannullierungsverfahren eingeleitet?

    Puzzleteile

    Wird der geschiedene Ehegatte beteiligt?

    Gericht

    Gibt es eine Gerichtsverhandlung?

    Eine mündliche Verhandlung, in der alle Parteien und Zeugen (und gegebenenfalls Anwälte) vor den Richtern gemeinsam auftreten, gibt es im kirchlichen Eheprozess nicht.

    Wie kommt es zum Urteil?

    Die protokollierten Aussagen der befragten Personen bilden mit den anderen Unterlagen und Schriftstücken die Grundlage für die Entscheidung der drei Richter des Kollegialgerichtes. Was nicht in den Akten schriftlich fixiert ist, kann nicht zur Entscheidungsfindung herangezogen werden.

    Stempel

    Wann ist das Verfahren abgeschlossen?

    Wird in erster Instanz die Ungültigkeit der Ehe festgestellt und dagegen keine Berufung eingebracht, so wird nach Ablauf der Berufungsfrist die Anwendbarkeit des Urteils per Dekret festgestellt.

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    Ehe-Auflösung
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    Auflösung der Ehe bei Nichtvollzug

    Auflösung der Ehe bei Nichtvollzug

    Eine Ehe unter Getauften oder zwischen einem Getauften und einem Nichtgetauften kann vom Papst aus gerechtem Grund und auf Antrag beider Partner oder auch nur eines Partners, selbst wenn der andere nicht einverstanden ist, gelöst werden, wenn sie nicht vollzogen wurde (can. 1142 CIC; can. 1697 CIC).

     

    Unter Nichtvollzug versteht man die Tatsache, dass während der gesamten Ehezeit zwischen den Ehegatten kein geschlechtlicher Akt stattgefunden hat.

     

     

    Scherben

    Auflösung der Ehe zugunsten des Glaubens

    Die Ehe von zwei Ungetauften oder eines Getauften mit einem Ungetauften (die folglich kein Sakrament ist) kann vom Papst durch eine Dispens aufgelöst werden, wenn einer der Partner eine Wiederverheiratung mit einem Getauften anstrebt. Der Antragsteller darf in diesem Fall jedoch nicht der Verursacher des Scheiterns der Ehe sein.

     

     

    Taufstein

    Auflösung der Ehe bei Ungetauften

    Die Ehe, die zwei Ungetaufte eigegangen sind, wird kraft des Paulinischen Privilegs zugunsten des Glaubens jenes Teiles, der die Taufe empfangen hat, dadurch gelöst, dass von diesem eine neue Ehe geschlossen wird, sofern der nicht getaufte Partner ihn verlassen hat.

     

     


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