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Pfarrgemeinde Schwanenstadt
Traunfallgasse 4
4690 Schwanenstadt
Telefon: 07673/2214-0
Mobil: 0676/8776-5385
pfarre.schwanenstadt@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schwanenstadt
Pfarrgemeinde Schwanenstadt
So. 28.6.26
Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt, ist meiner nicht wert. – Wer euch aufnimmt,
Tages­evangelium
Mt 10, 37–42
So. 28.06.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:

37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert.
38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert.

39 Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.

40 Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

41 Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten

42 Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist – Amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.

Mt 10, 37–42
1. Lesung
2 Kön 4, 8–11.14–16a

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige.

8 Eines Tages ging Elíscha nach Schunem. Dort lebte eine vornehme Frau, die ihn dringend bat, bei ihr zu essen. Seither kehrte er zum Essen bei ihr ein, sooft er vorbeikam.

9 Sie aber sagte zu ihrem Mann: Ich weiß, dass dieser Mann, der ständig bei uns vorbeikommt, ein heiliger Gottesmann ist.

10 Wir wollen ein kleines, gemauertes Obergemach herrichten und dort ein Bett, einen Tisch, einen Stuhl und einen Leuchter für ihn bereitstellen. Wenn er dann zu uns kommt, kann er sich dorthin zurückziehen.

11 Als Elíscha eines Tages wieder hinkam, ging er in das Obergemach, um dort zu schlafen.

14 Und als er seinen Diener Géhasi fragte, was man für die Frau tun könne, sagte Géhasi: Nun, sie hat keinen Sohn und ihr Mann ist alt.

15  Da befahl er: Ruf sie herein! Er rief sie und sie blieb in der Tür stehen.

16a Darauf versicherte ihr Elíscha: Im nächsten Jahr um diese Zeit wirst du einen Sohn liebkosen.

Antwortpsalm: Ps 89 (88), 2–3.16–17.18–19
2. Lesung
Röm 6, 3–4.8–11

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!

3 Wir, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, sind auf seinen Tod getauft worden.

4 Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln.

8 Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden.

9 Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn.

10 Denn durch sein Sterben ist er ein für alle Mal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott.

11 So begreift auch ihr euch als Menschen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.

 



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Termine / Gottesdienstordnung

Hier finden Sie alle bekannten Termine für Jugend, Jungschar, kfb, kmb, Kinderliturgie, KBW, Messe mit Gebärde

Nächste Woche 29.06.-26.07.2026

"Nächste Woche" 01.06.-28.06.2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Gottesdienst wird jeden 1. Sonntag um 09:30 Uhr in Gebärde übersetzt und live im Internet übertragen, an allen anderen Wochenenden erfolgt die Übertragung und Übersetzung in Gebärde bei den Samstag-Abendgottesdiensten um 18.30 Uhr/Winterzeit, 19:00 Uhr/Sommerzeit.

 

Gottesdienste live auf youtube

 

Weitere Downloads und frühere Pfarrblätter finden Sie unter Pfarre/Downloads.

 

                                               

Unser Friedhof wird grüner!

Am Samstag, dem 20.6.2026 wurden die 12 Baumgräber am Friedhof fertig gestellt. Es wurde Erde aufgetragen und sobald der nächste Regen kommt, wird Wiese angesät. Die Baumgräber sind Familiengräber mit Urnenplätzen und könne mit einer Stele oder Gedenkplatte ausgeführt werden, aber auch anonym bleiben. Es stehen drei Baumarten zur Auswahl: Amberbaum, Purpurerle und Zierkirsche, mit diesen drei Baumarten wird zu jeder Jahreszeit etwas Farbe bei uns im Friedhof sein.

Text: Roman Braun

Fronleichnam in der Pfarrgemeinde Schwanenstadt

Jedes Jahr an Fronleichnam feiern wir die Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie. In der Heiligen Messe und der anschließenden Prozession tragen wir das Allerheiligste durch unsere Straßen und bringen damit unseren Glauben sichtbar zum Ausdruck. Gemeinsam bitten wir um Gottes Segen für unsere Pfarrgemeinde, unsere Familien und unsere Heimat.

04.06.

Ein Besuch in der Moschee in Vöcklabruck

Ende Mai waren wir zu Besuch in der Moschee in Vöcklabruck und wurden dort sehr herzlich empfangen - respektvoll und geprägt von gegenseitiger Wertschätzung.

Wir erhielten interessante Einblicke in den islamischen Glauben und das religiöse Leben der muslimischen Gemeinschaft. Gemeinsamkeiten zwischen den Religionen wurden in Gesprächen hervorgehoben und verständlich erklärt.

Die Gastgeber berichteten über die fünf Säulen des Islam: das Glaubensbekenntnis, das tägliche Gebet, das Fasten im Ramadan, das Teilen mit Bedürftigen sowie die Pilgerfahrt nach Mekka. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Frieden, Nächstenliebe, Respekt und Gemeinschaft im Alltag sind.

Besonders schön war das offene Miteinander. Fragen konnten ohne Scheu gestellt werden, und es entstand ein ehrlicher Austausch. Der Besuch zeigte, wie wichtig gegenseitiges Kennenlernen und Annehmen für ein friedliches Zusammenleben sind. 

 

28.05.

Firmung in Schwanenstadt

Am Samstag, dem 23. Mai 2026, startete bei strahlendem Sonnenschein der feierliche Einzug der 31 Firmkandidat:innen über den Stadtplatz in die Stadtpfarrkirche. Angeführt wurde der Zug von der Stadtkapelle. Firmspender war heuer Abt Maximilian Neulinger aus dem Stift Lambach! Es war ein gelungenes Fest mit einem feierlichen Abschluss. Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei der Firmvorbereitung und Firmung tagkräftig mitgeholfen und unterstützt haben!

Text: Michaela Aichmayr

Maiandachten in vielen Dörfern

Schön und wertvoll war es, mit den Menschen zu feiern, zu singen - und danach auch zu reden bei den Dorfabenden...

Danke auch an alle, die bei der Gestaltung mitgeholfen haben.

Erstkommunion 2026

09.05.

Besuch des Kindergartens Süßmayrstraße "FARBENSPIEL"

In den letzten Monaten haben uns die Kindergartenkinder und die Pädagoginnen aus der Süßmayrstraße immer wieder einmal besucht. Wir haben im Pfarrsaal Geschichten gehört und gesehen und danach in der Kirche gesungen und gebetet. Und im Gegenzug war auch ich immer wieder einmal bei ihnen eingeladen ...
Text: Elisabeth Schobesberger

kfb-Pfarrwallfahrt nach Maria Puchheim

Betend, singend und mit offenen Augen für unsere schöne Welt machten wir uns auf den Weg nach Maria-Puchheim:

"Zeit mit Gott verbringen.
Die Welt mit offenen Augen sehn.
Reden, hören, fragen, verstehn.
Zeit mit Gott verbringen.
Die Welt mit seinen Augen sehn..." (ein Liedtext, den wir gehört/gesungen haben) https://www.youtube.com/watch?v=LEHF0vdDIEo
Mit vielen anderen haben wir dann gemeinsam Gottesdienst gefeiert!
Text: Elisabeth Schobesberger

 

05.05.
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Pfarrblatt Ostern 2026
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Pfarrblatt - miteinander Herbst 2025
neues aus der Diözese
V. l.: Bischofsvikar Johann Hintermaier, Saskia Kamrad (Preisträgerin Förderpreis für Architektur), Helena Sekot (Preisträgerin Förderpreis für Bildende Kunst), Maria Reitter-Kollmann (Obfrau DKV), Theresa Eschelbeck (Fachbereich Kunst)

Diözesankunstverein Linz: Förderpreise für Bildende Kunst und Architektur 2026 verliehen

Die Preisträger:innen des Diözesanen Kunstpreises 2026 des Diözesankunstvereins Linz stehen fest: Den Förderpreis für Bildende Kunst erhielt am 26. Juni 2026 Helena Sekot, der Förderpreis für Architektur ging an Saskia Kamrad. 

26.06.
Rund 170 Familienhelferinnen der Caritas begleiten jährlich bis zu 900 Familien.

Seit 75 Jahren ist die Caritas an der Seite von Familien

Vor 75 Jahren brachte die Caritas Oberösterreich die Idee der Familienhilfe von den Niederlanden nach Oberösterreich. Was damals mit zwei Mitarbeiterinnen begann, ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der sozialen Unterstützung im Land.

26.06.
Bischof Manfred Scheuer (r.) bedankte sich beim langjährigen Dompropst Wilhelm Vieböck für dessen Dienst im Domkapitel und in der Diözese Linz.

Linzer Domkapitel: Langjähriger Dompropst Wilhelm Vieböck emeritiert

Beim Morgengebet am 26. Juni 2026 im Linzer Mariendom wurde Wilhelm Vieböck als Dompropst des Domkapitels verabschiedet und bedankt. Mit 1. Juli wurde Johann Hintermaier von Bischof Scheuer als neuer Dompropst beauftragt, neuer Domkustos ist Slawomir Dadas.

26.06.
Bischof Manfred Scheuer lud zum traditionellen Medienempfang in den Bischofsgarten.

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Ein qualitativ hochwertiger Journalismus sei ein wesentlicher Pfeiler der Demokratie, sagte Bischof Manfred Scheuer am 24. Juni 2026 beim traditionellen Medienempfang der Diözese Linz, zu dem er in den Bischofsgarten geladen hatte. 

25.06.
Pro Oriente Linz: Vortrag und Podiumsdiskussion mit Franz Fischler

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Auf Einladung der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und von Pro Oriente Linz diskutieren am Dienstag, 23. Juni 2026, im RaiffeisenForum in Linz hochrangige Persönlichkeiten über die Zukunft Europas. 

Bundesjugendsingen bringt rund 800 junge Stimmen nach OÖ

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36 schulische und außerschulische Chöre mit rund 800 Sänger:innen im Alter von 6 bis 24 Jahren treffen sich von 29. Juni bis 2. Juli 2026 zum Bundesjugendsingen in Linz. Mit dabei ist auch ein Chor des Adalbert Stifter Gymnasiums.

25.06.
Ökumenischer Gedenkgottesdienst für Christine Gleixner

Kirchen würdigen Lebenswerk und Lebenszeugnis von Oberin Gleixner

Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Wiener Stephansdom gedachten Vertreter:innen von 18 christlichen Kirchen in Österreich, unter ihnen Bischof Manfred Scheuer, der "Mutter der Ökumene" Christine Gleixner, die heuer ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte. 

24.06.
Im Rahmen der Neugestaltung des Kirchenplatzes in Schönau im Mühlkreis gestaltete die aus Münzkirchen stammende Künstlerin Judith Huemer drei Interventionen/Elemente: die 'Trilogie für Schönau'

„Trilogie für Schönau“ am Kirchenplatz: Kunst als Symbol für den Lebensweg

Für den neuen Kirchenplatz in Schönau/Mkr. gestaltete die Künstlerin Judith Huemer drei Elemente. Die „Trilogie für Schönau“ nimmt Bezug auf die Etappen eines Lebensweges und verweist auf die Kirche als zentralen Ort und Kraftplatz.

24.06.
Unterwegs im Namen des Herrn - Motorradwallfahrt 2026

„Unterwegs im Namen des Herrn" – Motorradwallfahrt 2026

Bis nach Großraming führte die traditionelle Motorradwallfahrt des Franzikushauses Ried im Innkreis am 21. Juni 2026. Ein besonderer Höhepunkt war die Motorradsegnung.

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