Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Wir
  • Pfarrleben
  • Erinnerungen
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarre Oberkappel
Pfarre Oberkappel
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:
So. 07.06.26

Barmherzigkeit

Mag. Maximilian Pühringer
Mag. Maximilian Pühringer
M.: 0676/88084811
E.: maximilian1985@gmx.com

Das ist die Barmherzigkeit Gottes dieses Hingehen und sich uns zeigen. So ist Gott. Wir dürfen uns bemühen das nachzuahmen.

Predigt 10. Sonntag im Jahreskreis, 7.6.2026

Perikopen: Hos 6,3-6             Mt 9,9-13

 

Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!

„Barmherzigkeit will ich nicht Opfer, denn ich bin gekommen die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.“ In der Berufung des Matthäus und im Mahl mit den Sündern und in vielen anderen Begebenheiten seines Lebens hat uns Jesus diese Barmherzigkeit vorgelebt. In der Bergpredigt sagt er sogar einmal: „Seid barmherzig, wie euer himmlischer Vater barmherzig ist.“ Aber was ist Barmherzigkeit eigentlich? Wie zeigt sich Barmherzigkeit. Manche verwechseln Barmherzigkeit mit Schwäche oder mit einfach ein Auge zudrücken, das Ganze nicht wirklich wahrnehmen. Ich denke Barmherzigkeit ist ganz genau die Mitte zwischen Härte und Desinteresse. Die Härte des Charakters jener, die sich damals am Karfreitag vielleicht noch  über den geschundenen  Gekreuzigten lächerlich gemacht haben. Die Härte jenes Reichen der den armen Lazarus, dem die Hunde die Geschwüre leckten, vor seiner Türe gesehen hat und nichts getan hat. Es gibt wohl auch heute viele Järtefälle. Das hat mit Barmherzigkeit nichts zu tun. Und das Desinteresse, das war gar nicht hinschauen, das wir einen Menschen abgeschrieben. Das ist auch nicht barmherzig. Das Gegenteil macht Jesu im Evangelium. Er ruft Matthäus, einen Zöllner in die Nachfolge. Er sagt Matthäus, dass er ihn brauchen kann. Er zeigt ihm  und uns allen, was wir ihm Wert sind. Er ruft uns beim Namen, Das ist die Barmherzigkeit Gottes dieses Hingehen und sich uns zeigen. So ist Gott. Wir dürfen uns bemühen das nachzuahmen. Hingehen zum anderen und ihm zeigen, du bist es mir wert, auch wenn wir in unserer Beziehung die eine oder andere Schramme abbekommen haben. Wir fangen neu an. „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ Amen.

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

zurück
weitere Pre- digten .

Wie sage ich es meinem Kind?

Mit der künstlichen Intelligenz geht es nicht. Künstliches kann sehr schädlich und unmenschlich sein, weil Herz und Gefühl fehlen und so eine kalte und gefühllose Welt entstehen.

06.09.

Gott ist nicht nett?

Wir glauben an einen Gott der Liebe und Barmherzigkeit, keine Frage. Aber es stimmt auch: Gott ist nicht nett.

30.08.

Schlüssel des Himmelreichs

Die Schlüssel des Himmelreichs sind eine große Herausforderung. Immer wieder auf den Weg zu zeigen, der zum offenen Himmel führt.

23.08.

Von Jesus lernen?

Jesus war ein Lernender. Das heutige Evangelium ist auch eine Lerngeschichte Jesu, wo wir uns ein bisschen etwas abschauen dürfen

16.08.

Der Gang Jesu über das Wasser

Der Gang Jesu über das Wasser. Auch ein interessantes Evangelium. Aber wie das Ganze verstehen? Wie  lässt es sich erklären.

09.08.

Das Wunder der Brotvermehrung

Wie funktioniert die Brotvermehrung Jesu?

Wie funktioniert unsere Wirtschaft?

Es ist eine andere Welt. Ja, es liegen Welten dazwischen. Welche Welt ist richtig? Ist die Welt der Brotvermehrung weltfremd, weil sie gar nicht mehr zu uns passen mag? Haben wir uns von der Welt der Brotvermehrung entfernt?

02.08.

Lassen wir das Reich Gottes zur Welt kommen

Lassen wir dieses Reich zur Welt kommen:

indem uns Gott viel wert ist;

indem wir bereit sind etwas für Gott zu tun, und wenn es sein muss auch mal Schweres;

indem wir die Gelegenheiten, die Gott uns zuspielt nützen.

26.07.

Mache du die Welt nach und nach zum Himmelreich

Im Himmelreich glaubt man an Gottes Möglichkeiten und dass es Zeit braucht Unkraut und Weizen wirklich auseinanderzuhalten

19.07.

Wir dürfen das fruchtbare Erdreich sein

Es gibt die Sicht des Sämanns und die Sicht des Erdreiches. Die Sicht von oben und von unten.

12.07.

Ein mitfühlendes Herz

Mitfühlsam und einfühlsam soll unser Herz werden, dann finden wir nach und nach die innere Ruhe.

05.07.
zurück
weiter

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarre Oberkappel


Falkensteinerstraße 12
4144 Oberkappel
Telefon: 07284/206
Mobil: 0676/88084811
pfarre.oberkappel@dioezese-linz.at
http://www.pfarre-oberkappel.at
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen