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Logo Pfarre Linz-St. Leopold
Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold
Landgutstraße 31b
4040 Linz
Telefon: 0732/734392-0
pfarre.linz.stleopold@dioezese-linz.at
Pfarrekirche Linz-St. Leopold
Do. 01.10.26
"Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe"
Tages­evangelium
Lk 10, 1-12
Do. 01.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

1 In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.

2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.

3 Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.

4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!

5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

6 Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!

8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.

9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.

10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft:

11 Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe.

12 Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.

Lk 10, 1-12
1. Lesung
Ijob 19, 21-27

Lesung aus dem Buch Ijob

 

21 Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! Denn Gottes Hand hat mich getroffen.

22 Warum verfolgt ihr mich wie Gott, warum werdet ihr an meinem Fleisch nicht satt?

23 Dass doch meine Worte geschrieben würden, in einer Inschrift eingegraben

24 mit eisernem Griffel und mit Blei, für immer gehauen in den Fels.

25 Doch ich, ich weiß: mein Erlöser lebt, als Letzter erhebt er sich über dem Staub.

26 Ohne meine Haut, die so zerfetzte, und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen.

27 Ihn selber werde ich dann für mich schauen; meine Augen werden ihn sehen, nicht mehr fremd. Danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 7-8.9.13-14 (R: 13)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Thérèse vom Kinde Jesu
  • Hl. Bavo
  • Hl. Giselbert von Zusmarshausen
  • Hl. Romanos Melodos
Do. 01.10.26
Namenstage
Hl. Thérèse vom Kinde Jesu
* 2. Jänner 1873, Alençon in der Normandie, Frankreich
† 30. September 1897, Frankreich
Nonne, Mystikerin, Kirchenlehrerin
Thérèse, geboren 1873, trat mit fünfzehn Jahren, mit einer bischoflichen Dispens wegen ihrer Jugend, in den Karmel von Lisieux ein. Damals hatte sie bereits eine ungewöhnlich reiche religiöse Erfahrung. Sie selbst betrachtete Weihnachten 1886 als entscheidendes Ereignis in ihrem Leben. Sie erfuhr die Gnade einer „völligen Umkehr“ und verstand von da an die Liebe zu Christus und zu den Menschen als die eigentliche Berufung ihres Lebens. Ihr Leben im Karmel verlief äußerlich sehr einfach; ihr innerer Weg ging steil nach oben. Sie begriff, dass ihre Christusliebe sich in der Kreuzesnachfolge verwirklichen musste. Die Heilige Schrift wurde mehr und mehr ihre einzige Lektüre; innere Prüfungen und körperliche Krankheit waren ihr Alltag. In der Nacht zum Karfreitag 1896 hatte sie ihren ersten Bluthusten; am 30. September 1897 starb sie mit den Worten: „Mein Gott, ich liebe dich.“ Über ihre innere Welt sind wir durch ihre Aufzeichnungen „Geschichte einer Seele“ und ihre von der Priorin gesammelten „Worte“ unterrichtet. Therese ging auf das Ganze, auf das Große. Sie wollte Jesus mehr lieben, als er jemals geliebt wurde; sie brachte sich der barmherzigen Liebe Gottes als Brandopfer dar; sie wollte alle Menschen lieben, wie Jesus sie liebte. Vor Hochmut wurde sie durch die Erkenntnis bewahrt, dass sie selbst zu alledem völlig unfähig war und nur durch die Kraft der zuvorkommenden Liebe Gottes überhaupt etwas tun konnte. - Papst Pius XI. hat sie 1925 heilig gesprochen und zur Patronin der Missionen erhoben. 1997 ernannte Papst Johannes Paul II. sie zur Kirchenlehrerin.
Der Weg„O nein, nie habe ich für mich außergewöhnliche Gnaden begehrt ... Ich habe kein anderes Mittel als Blumen zu streuen, das heißt, keines der kleinen Opfer, keinen Blick, kein Wort mir entgehen zu lassen, auch die kleinsten Taten zu beachten und sie aus Liebe zu vollbringen.“ „Ich kann mich nur von der Wahrheit nähren. Aus diesem Grunde habe ich nie nach Visionen verlangt ...“ „Ich sehe nur ein halbverschleiertes Licht, das Licht, das aus den gesenkten Augen des Antlitzes des Herrn entströmt.“ (Thérèse vom Kinde Jesus)
„O nein, nie habe ich für mich außergewöhnliche Gnaden begehrt ... Ich habe kein anderes Mittel als Blumen zu streuen, das heißt, keines der kleinen Opfer, keinen Blick, kein Wort mir entgehen zu lassen, auch die kleinsten Taten zu beachten und sie aus Liebe zu vollbringen.“
„Ich kann mich nur von der Wahrheit nähren. Aus diesem Grunde habe ich nie nach Visionen verlangt ...“
„Ich sehe nur ein halbverschleiertes Licht, das Licht, das aus den gesenkten Augen des Antlitzes des Herrn entströmt.“ (Thérèse vom Kinde Jesus)

Hl. Bavo
* 590, Hespengau, Belgien
† 1. Oktober 654, Belgien
Rekluse, Mönch
Bavo, dessen eigentlicher Name Allowin (Alloynus) lautet (Bavo ist der Zuname), stammte offenbar aus einer Adelsfamilie des Haspengaues, die Legende nennt ihn Sohn von Pippin von Landen aus Brabanter Adel. Demnach war er als Graf Allowin zunächst Ritter und führte ein lasterhaftes Leben; der frühe Tod seiner Frau, der Tochter des Grafen Adilio, und die Tugend seiner Tochter Agletrudis brachten ihn zur Besinnung. Er vertraute sich Bischof Amandus an, verkaufte seine Habe und schenkte den Erlös den Armen. Nachdem er seinen Lehrer auf dessen weiteren Missionsreisen durch Flandern begleitet hatte, kehrte er nach Gent zurück und trat in das neue Kloster St. Peter ein. Dann lebte er noch die letzten drei Jahre bis zu seinem Tod als Einsiedler in einem hohlen Baum nahe dem Benediktinerkloster Blandinenberg in Maastricht, mit einem Stein als Kopfkissen.
Im 8. Jahrhundert wurde in Gent eine ihm geweihte Grabkirche erbaut - die spätere Kirche St. Johannes. Im frühen 9. Jahrhundert wurden seine Gebeine in sein Kloster St. Peter übertragen, das dann seinen Namen erhielt. Um 950 wurde er neben Vedastus Patron der neuen Stadtkirche von Gent, die nach der Aufhebung der St. Bavo-Abtei als St. Bavo-Kathedrale 1559 ihre Rechte übernahm und wo sich seitdem seine Reliquien befinden.
Die älteste bekannte Nachricht über Bavo ist eine von Alkuin verfasste Inschrift, die ihn als Schüler des Amandus von Maastricht und verehrten Geistlichen bezeichnet. Um 825 entstand in Gent unter Abt Einhard eine erste Lebensbeschreibung, nach deren Vorbild um 1000 drei weiter folgten.

Hl. Giselbert von Zusmarshausen
* Schottland
† 11. Jahrhundert, Bayern
Hirte
Giselbert - nach Überlieferungen Sohn eines schottischen Königs - lebte im 11. Jahrhundert als Hirte in Zusmarshausen. Schon zu Lebzeiten wurde er vom Volk verehrt.
An Giselberts Grab sollen sich zahlreiche Wunder ereignet haben.

Hl. Romanos Melodos
* 485, Emesa, dem heutigen Hims, Syrien
† 555, Türkei
Romanos, Sohn christlicher Eltern mit wohl jüdischer Abstammung, erhielt in Berytos - dem heutigen Beirut - eine juristische Ausbildung, wurde dann dort um 510 zum Diakon geweiht und wirkte an der Auferstehungskirche. Zur Zeit des Kaisers Anastasios I. kam er nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul und wirkte als Kleriker an der Marienkirche in der Kyros-Stiftung, später vielleicht auch an der Hagia Sophia; möglicherweise war er auch als Vorsänger am Kaiserhof tätig. Die Legende berichtet, dass er neben der Maria geweihten Kirche wohnte; diese sei ihm am Abend der Geburt Christi im Traum erscheinen, habe ihm ein Papyrusblatt gereicht und befohlen, dieses zu verschlingen. Nachdem er das getan hatte, erwachte er, bestieg den Ambon und begann zu singen. Romanos wurde daraufhin weithin bekannt.
Romanos wurde der überragende Vertreter des Kontakions, des Hymnus mit rhythmischen Strophen, die der Verkündigung dienen; daher aich der Beiname Melodos. Seine Hymnen sind in besonderer Weise lebendig, mit Liebe zum Detail und bildreicher Sprache, oft mit Dialogen und Antithesen und oft geprägt von der Form der Hymnen des Alten Testaments. Ihm werden etwa tausend Hymnen auf die Feste des Kirchenjahrs und auf die Gedenktage von Heiligen zugeschrieben. Etwa 90 ihm zugeordnete Hymnen sind erhalten, davon gelten 60 als authentisch. Ein Epigramm beschreibt Romanos, wohl kurz nach seinem Tod: Der Teil hat am Chor der Engel im Himmel / singt auch auf Erden jene (himmlischen) Melodien!




Weiterführende Links:
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Gottesdienste demnächst
So.
04.10.
09:30 Uhr | Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold, Linz
Sonntagsgottesdienst
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Pfarr gemeinde aktuell

Leo XIV. - Die KI entwaffnen

Pfarrsaal St. Leopold, Do 15.10., 19 Uhr

Landgutstraße 31b, 4040 Urfahr

 

15.10.

Unser neuer Junia-Stab

"Neben dem Pilgerhut und der Pilgertasche (und der Pilgermuschel der Jakobspilger) gilt der Stab als äußerlich sichtbares Zeichen der Pilgerschaft. Er wurde dem Pilger im Mittelalter während des Pilgersegens überreicht[3]. Im Pilgerführer des Jakobsbuchs aus dem 12. Jahrhundert wird er als „dritter Fuß“ des Pilgers bezeichnet, der die Dreifaltigkeit symbolisieren und dem Wallfahrer (auch spirituellen) Halt geben soll.[4] Auch von der Verwendung des Stabes als Waffe etwa gegen Straßenräuber und Hunde wird berichtet." aus Wikipädia, Art. "Pilgerstab"

 

Die Pfarre Urfahr St. Junia ist eine Neugründung bzw. Zusammenlegung aller früheren Pfarren in Urfahr + Lichtenberg, jetzt acht Pfarrgemeinden, die eine Pfarre bilden. In einer Befragung und Abstimmung wurde als gemeinsame Pfarrpatronin die Hl. Junia gewählt. Eine ganz junge und gleichzeitig ganz alte Heilige: Jung, weil sie erst im letzten halben Jahrhundert wieder von der Bibelwissenschaft als Frau, als Apostelin identifiziert wurde, nachdem sie mindestens über ein Jahrtausend meist mit Junius übersetzt worden ist. Alt, weil sie im Römerbrief des Apostels Paulus vorkommt, jenes Autors, der unter den Bibelautoren die größte historische Greifbarkeit besitzt und zumindest auch historischer Zeitgenosse Jesu war.

 

Da Junia ähnlich dem Heiligen Paulus wohl viele Kilometer wandernd zu Fuß verbracht hat, hat sich die Pfarre Urfahr auf der Suche nach einem verbindenden Kunstwerk für einen Pilgerstab entschieden. Die Ausschreibung hat die Künstlerin Iris Andraschek gewonnen und für uns 8 Pilgerstäbe mit Sockeln entworfen. Auf dem Sockel befindet sich ein Bild der Hl. Junia, welches aus einem Fotoshooting von fast 100 Frauen aus St. Junia am Computer zusammengeschmolzen wurde; ein Hinweis auf unser aller Berufung, das Werk Christi und das Werk der Heiligen fortzusetzen in gleicher Würde und Berufung unabhängig von Geschlecht und Hautfarbe etc. 

 

„Grüßt Andronikus und Junia, die zu meinem Volk gehören und mit mir zusammen im Gefängnis waren. Sie ragen heraus unter den Aposteln und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt.“ (Röm 16,7)

 

Nachdem der Hl. Paulus sein Bekehrungserlebnis nach heutiger Forschung schon wenige Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung hatte, die Apostelin Junia aber schon vor ihm zum Glauben kam, ist sie wohl noch mindestens Zeitgenossin Jesu gewesen.

 

Der Junia-Stab ist ein Pilgerstab, der sich aus sechs verschiedenen Hölzern zusammensetzt, die aus Gegenden kommen, in denen Junia vermutlich gewesen ist (das siebte Stück Holz stammt aus dem Kirchendachboden von St. Leopold):

KILIKIEN (heutige Türkei, südöstliches Kleinasien) – Wacholder und Maulbeere

               man vermutet, dass Junia aus dieser Gegend stammte

ISRAEL – JERUSALEM: Olivenbaum (vermutlich hat Junia dort den Glauben an

              Christus kennengelernt

ROM: Mimose, Lorbeer und Granatapfel 

          (in der Gemeinde von Rom grüßt Paulus Junia zusammen mit - wohl ihren Ehegatten Andronikus - Junia)

Erkärung der Hölzer

 

Beim großen Junia-Gottesdienst unter der Neuen Eisenbahnbrück wurden am 14. Juni 2026 anlässlich der Bischofsvisitation die gerade fertig gewordenen acht Juniastäbe präsentiert und von Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer gesegnet.

07.07.

Terminvorschau

Das Pfarrzentrum Urfahr-St. Leopold

Auch nach gut fünf Jahrzehnten, seit es unser Pfarrzentrum gibt, sind unsere Räume noch immer sehr belebt: Club-Keller der Jugend; im ersten Stock: Jungschar, Spielgruppe, Proberäume, ein eigenes Caritas-Stüberl mit gut sortierten Waren-Spenden, die donnerstags zwischen 9 u 10:30 Uhr an Bedürftige vergeben werden. 

Im Erdgeschoss gelangt man durch den einladenden Eingang im offenen Atrium geradeaus zum Pfarrbüro; öffnet man hingegen gleich rechts die Glastür ins Pfarrzentrum, gehts geradeaus in das gemütliche Stüberl, links in den kleinen und rechts in den renovierten großen Pfarrsaal mit Bühne. Diese Räume werden von vielen tausend Menschen pro Jahr besucht zu Theater, Konzerten, Kultur- und Bildungsveranstaltungen, Märkten, zum Ball u.v.a. Die Räume werden und können gerne auch gemietet werden. 

 

Geht man vom Atrium-Eingang geradeaus, gelangt man direkt zum Eingang des Pfarrbüros:

 

Öffnungszeiten: Mo u. Di 9 - 12 Uhr (Frau Faschinger);

Do 16 - 18 Uhr, Fr 9 - 12 Uhr (Seelsorger Ecker, sollte er aus pastoralen Gründen verhindert sein, erreichen Sie Ihn unter 0676/ 8776 5633)

 

Der kreuzförmige hohe Kirchenraum ist mit einigen hundert Besuchern bei großen Festen annähernd ausgelastet. In der Taufkapelle oder in der Wochentagskapelle feiern neben den regelmäßigen Gottesdiensten Menschen ihre familiären Lebenswenden wie Taufe, Jubiläen oder den Abschied aus der irdischen Welt.  

Etwas mehr zum Kirchenbau

 

Menschen begegnen Gott überall, aber auch beim Anzünden einer Kerze im Kirchenraum oder in einem Gottesdienst mit ansprechender Musik und Predigt. Gottsuche braucht auch Riten, sozialen Kontakt und den Austausch und manchmal Lebenshilfe. Wir möchten offen für all diese Anliegen sein und laden Sie ein, unsere Angebote wahrzunehmen oder einfach so mit uns ins Gespräch zu kommen!  

Ihr Seelsorger vor Ort Ludwig Ecker und das Seelsorgeteam 

Das war das JUNGSCHARLAGER 2026!

Vom 30. August bis 5. September 2026

der PGR 2022-27 bei der Vorstellung

Unser Pfarrgemeinderat 2022 - 2027

Am 20.03. wurde beim Gottesdienst unser neuer PGR vorgestellt

25.03.
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Rück blicke

Das war das JUNGSCHARLAGER 2026!

Vom 30. August bis 5. September 2026

Erster Gottesdienst im Garten mit der Hl. Junia

26.07.

Der Bischof hat St. Leopold besucht

Erstkommunion 2026

31. Mai 2026

Kultur, Natur und Gemeinschaft auf der Fahrt nach Frauenberg, Admont und Pürgg

Vorstellung der Erstkommunionkinder

Der Auberg hat getanzt

Bunter Kinderfasching in Kirche und Pfarrzentrum

Das Fachteam Kinder, Familie und Jugend hat heuer zum dritten Mal wieder mit großem Erfolg einen Faschingssonntag wie früher auf die Beine gestellt. Die Kirche war voll mit großen und kleinen verkleideten Menschen. Möglich war dies durch die Mitwirkung des Kindergartens der Pfarrgemeinde St. Leopold unter dem neuen Leiter Wolfgang Schwaiger. Magdalena Mayr leitete den Gottesdienst und zur Predigt erschien gar ein Clown.

Anschließend füllten sich alle Räume des Pfarrzentrums: Es gab für jede Person mindestens einen Krapfen - großzügig gesponsert von der Fa. Honeder - , Bewirtung für die Eltern und vor allem das spannende Kasperltheater und die coole Kinderdisco im kleinen Pfarrsaal. 

(Fotos von heuer, Video vom Vorjahr)

 

Sternsingen bringt doppelten Segen

Die Sternsingeraktion wird durchgeführt von der Katholischen Jungschar Österreichs. Auch in St. Leopold gingen wieder vor allem viele Kinder und Jugendliche mit erwachsenen Begleitern von Haus zu Haus und überbrachten singend den weihnachtlichen Segen. 

Dafür erhielten die drei Könige in St. Leopold insgesammt 7.000 Euro an Spenden, die vor allem für Straßenkinderbildungsprojekte in Afrika verwendet werden. Ein herzlichen Danke an allen, die sich daran beteiligt haben!

 

Leopoldimarkt 2025

Leopoldimarkt am 15./16. Nov. 2025

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold

Landgutstraße 31b, 4040 Linz

15.11.

Erntedank mit dem Kindergarten

 Am Sonntag, 5. Oktober feierte St. Leopold Erntedankgottesdienst, gestaltet vom Kindergarten. Es war die Premiere-Vorstellung auch unseres neuen Kindergartenleiters Wolfgang Schwaiger. Er dankte für die gute Aufnahme im Team und in der Pfarrgemeinde. Die Kinder bereicherten den Gottesdienst mit ihrem Gesang, mit Fürbitten und mit ihren Erntedankleiterwägen. Magda Mayer stand dem Gottesdienst in ganz kindgerechter Weise vor. Hannes und Tobias Nussbaumer unterstützten den Gottesdienst mit selbstkomponierten Gitarren und selbstprogrammierten elektronischen Klängen.

 

Im Anschluss füllte sich das Pfarrheim, wo der Fachausschuss Familie zu einem Kasperltheater und reichhaltigem Kaffee- und Kuchenbuffet einlud.  Ein rundum gelungenes reichhaltiges Erntedankfest.

Hompage unseres Kindergartens

 

 

Viele kamen zur Eltern-Kind-Segnung

 am So, 29. Juni 2025 in unsere Kirche und

anschließend zum Familienkaffee ins Pfarrheim.

Firmung mit Abt Reinhold Dessl

Ein großes Glaubensfest mit Geist und Schwung

Abschluss der Sternsingeraktion in der Dreikönigsmesse

Auch dieses Jahr  gingen in St. Leopold wieder viele Sternsinger vom 3. - 5. Jänner von Haus zu Haus, um den Weihnachtssegen zu verkünden und für die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Österreichs zu sammeln, die damit rund 500 Hilfsprojekte in Not leidenden Ländern unterstützt: z.B. Straßenkinder betreut, Essen für Bauernfamilien sichert, Menschenrechte und Umweltschutz stärkt. www.sternsinger.at

Am 6. Jänner 2025 gestalteten die Sternsinger dann den Gottesdienst in St. Leopold. Der Prediger zitierte dazu Notger Wolf: "Das ist der nie endende Traum von Weihnachten: dass die Mächtigen der Welt ihre Kräfte in den Dienst der Armen und Schwachen stellen." Wir sollten uns aber dabei nicht auf die Mächtigen ausreden, welche wir in einer Demokratie gut überlegt selber wählen sollten, sondern immer bei uns selber anfangen und auch das Gespräch mit Andersdenkenden suchen, um im persönlich wertschätzenden Dialog unsere Bedenken und Überzeugungen zum Ausdruck zu bringen.

Die Sternsinger jedenfalls ließen sich nicht abhalten, bei jedem Haus zu klingeln, auch dort, wo ihnen nicht so viel Wohlwollen gezeigt wurde. Im Endeffekt haben sie aber wieder ein sensationelles Ergebnis für Notleidende in aller Welt erzielen können. Wir danken allen Sperndern! Vergelts Gott!

Gelungenes erstes Adventbasteln für Familien

90 Jahre Ehe

Seelsorgeteam für St. Leopold neu beauftragt

Am 14. April 2024 hat der Pfarrvorstand in bischöflichem Auftrag das Seelsorgeteam beauftragt.

14.04.

Berührender Kindersegen

Sternsinger begeistern nach 70 Jahren mehr den je

1. Adventsonntag: ein neuer Chor in der Kirche

Neues Kirchenjahr, neuer Chor

Bratwürstlsonntag in St. Leopold

03.12.

Das war das Leopoldi-Fest

Am 18. und 19. Nov. feierte St. Leopold wieder seinen Kirchenpatron mit dem beliebten Leopoldimarkt und einer Festmesse am Sonntag

18.11.
Erntedank in St. Leopold

Erntedankfest mit Kindergarten

08.10.

Rückblick auf unser JS-Lager in Großloiben

Vom 20. bis 26. August 2023 verbrachten 25 Jungschar-Kinder und 16 Begleiter*innen, JS-Leiter*innen und Köchinnen eine lustige, abenteuerliche, spannende Woche in malerischer Landschaft bei Weyer.

26.08.

5 neue Minis aufgenommen

 

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02.07.

30, 40, 60, 66 Jahre verheiratet

 

Ebenso bei diesem Gottesdienst: Vorstellung eines neuen Wortgottesleiters

und eines Kommunionhelfers

 

18.06.

Firmung am Pfingstsonntag 2023 in St. Leopold

Bei herrlichem Pfingstwetter spendete Kan. Michael Münzner das Sakrament der Firmung

28.05.
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aus der Pfarre Urfahr

Weinverkostung mit Weinen vom Winzerhof Dockner

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
23.10.

Fest der Ehejubilare

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

musikalische Gestaltung unseres Kirchenchors

18.10.
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AgapeFeiern

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef

Mit Dir teilen, mit mir teilen - einfach Mitteilen - Worte, Essen und Trinken - Sattwerden mit einfachen Köstlichkeiten.

 

In Zusammenarbeit mit der evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Linz-Urfahr laden wir herzlich ein zur AgapeFeier am Sa, 17.10.2026, ab 18 Uhr im kleinen Saal der Pfarrgemeinde Urfahr - St. Josef.

 

Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Nähere Informationen finden Sie hier.

17.10.

Mein Weg, mein Wunsch, mein Wille

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Magdalena

13.10.

Zeit für meine Seele - Meditation am Montag

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef

Übungen zur Achtsamkeit, Meditation und Impulse an jedem 2. Montag im Monat. Einstieg jederzeit möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Termine:

12.10., 14.12.2026 und 11.01., 08.02., 08.03., 12.04., 10.05.2027

jeweils 18 Uhr, Dauer etwa eine Stunde

Ort: 
Pfarrgemeinde Urfahr - St. Josef (ehem. Stadtpfarre Urfahr), Schulstr. 6, 4040 Linz, Pfarrheim 1. Stock

Begleitung:
Mag.a Ingrid Kollik (i.kollik@gmx.at)
Spirituelle Wegbegleiterin und ehrenamtliche Krankenhausseelsorgerin

 

Bequeme Kleidung, ev. Wollsocken und eigene Decke/Matte empfohlen

12.10.
maunaleit

"Huat Mess"

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Am Sonntag, 9.Oktober feiern wir die Ehe-Jubiläen mit der musikalischen "huat-mess" der 'maunaleit'.

11.10.

Kumm, geh weida

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef

Samstag, 10.10.2026, 10 Uhr

10.10.

Die Jungscharstunden starten wieder!

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Ab Mittwoch, 7.Oktober finden die Stunden wieder wöchentlich von 17-18 Uhr statt. Herzliche Einladung!

07.10.

Pfarrwallfahrt 2026

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Wir laden ein zur Pfarrwallfart am 7.Oktober 2026 nach Christkindl und Stift Schlierbach.

07.10.

Herzliche Einladung zum Erntedankfest

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
04.10.

Erntedankfest und Frühschoppen

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Magdalena

Segnung der Erntegaben im Freien (am Spielplatz der Schule), anschließend Prozession zur Kirche und Hl. Messe mit Kurat Friedrich Hintermüller in der Kirche. Nach dem Festgottesdienst laden die Pfarrjugend und der Musikverein sehr herzlich zum Frühschoppen ein. 

04.10.
Vatikan, Basilika St. Peter: Die Taube des Heiligen_Geistes, Cathedra Petri Bernini

Anmeldung zur Firmvorbereitung

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Im Oktober ist die Anmeldung zur Firmvorbereitung in unserer Pfarre Urfahr online möglich.

01.10.

Fest 20 Jahre Zarko in Christkönig

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
20.09.

neue Gottesdienstzeiten ab 20.September 2026

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

Ab Sonntag, 20.09.2026 finden an Sonntagen zwei Gottesdienste statt: um 9:00 und um 19:00 Uhr.

20.09.

Anmeldung zur Erstkommunion

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
18.09.
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KonsR Dr. P. Dominik Nimmervoll
Kurat
weitere Informationen zu KonsR Dr. P. Dominik Nimmervoll
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weitere Informationen zu Dr. Ludwig Ecker
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Angelika Faschinger Bacc.a rel.paed.
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Diözesane Neuig keiten
Eleonora Windisch nahm am Senior Experts Austria-Programm von Jugend Eine Welt teil.

Jugend Eine Welt: Wie ältere Menschen mit einem Freiwilligeneinsatz Gutes bewirken

Zum „Tag der Seniorinnen und Senioren“ am 1. Oktober 2026 weist Jugend Eine Welt darauf hin, dass das Senior Experts Austria-Programm es Menschen mit Berufserfahrung ermöglicht, ihr Wissen in gemeinnützigen Organisationen und Bildungseinrichtungen weltweit einzubringen.

30.09.
Bildungshaus Schloss Puchberg wird generalsaniert

Bildungshaus Schloss Puchberg wird generalsaniert

Im Bildungshaus Schloss Puchberg steht eine Sanierungsoffensive ins Haus. Die Um- und Neubauarbeiten werden bis zum Jahr 2031 in drei Etappen durchgeführt. Am 29. September 2026 erfolgte der Spatenstich für den Zubau, in dem künftig Küche und Speisesaal untergebracht sind.

29.09.
„Zeugen für die Wirklichkeit Gottes“

Karmeliten in Linz: „Zeugen für die Wirklichkeit Gottes“

Mit einem Festgottesdienst feierte die Ordensgemeinschaft der Karmeliten am 26. September 2026 das 300-Jahr-Jubiläum der Weihe ihrer Klosterkirche in Linz.

Papst Leo XIV. besuchte auch Paris.

Papst Leo XIV. begeistert Frankreich

Papst Leo XIV. hat bei seiner Frankreich-Reise von 25. bis 28. September 2026 weiter an Profil gewonnen – als Superstar, Tröster und Ideengeber.

29.09.
Glücksklee

Geburtstage im Oktober 2026

Runde Geburtstage und Weihetage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

29.09.
Die Preisträger:innen mit Prof. Florian Wegscheider, Rektor Johannes Reitinger und den Vizerektorinnen Johanna Fischer und Gabriele Zehetner

PHDL: Erste Forschungsawards verliehen

Bei der internen "Eröffnungskonferenz" wurden am 21. September 2026 in der Aula der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (PHDL) erstmals die neuen Forschungsawards verliehen: der Nachwuchsforschungspreis "PHöniX" und der Forschungspreis "GryPHos".

29.09.
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