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Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold
Landgutstraße 31b
4040 Linz
Telefon: 0732/734392-0
pfarre.linz.stleopold@dioezese-linz.at
Pfarrekirche Linz-St. Leopold
Mi. 24.6.26
"Sie wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben"
Tages­evangelium
Lk 1, 5–17
Mi. 24.06.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

5 Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa,

gab es einen Priester namens Zacharías,

der zur Abteilung des Abíja gehörte.

Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons;

ihr Name war Elisabet.

6 Beide lebten gerecht vor Gott

und wandelten untadelig

nach allen Geboten und Vorschriften des Herrn.

7 Sie hatten keine Kinder,

denn Elisabet war unfruchtbar

und beide waren schon in vorgerücktem Alter.

8 Es geschah aber:

Als seine Abteilung wieder an der Reihe war

und er den priesterlichen Dienst vor Gott verrichtete,

9 da traf ihn, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los,

in den Tempel des Herrn hineinzugehen

und das Rauchopfer darzubringen.

10 Während er nun zur festgelegten Zeit das Rauchopfer darbrachte,

stand das ganze Volk draußen und betete.

11 Da erschien dem Zacharías ein Engel des Herrn;

er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars.

12 Als Zacharías ihn sah, erschrak er

und es befiel ihn Furcht.

13 Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharías!

Dein Gebet ist erhört worden.

Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären;

dem sollst du den Namen Johannes geben.

14 Du wirst dich freuen und jubeln

und viele werden sich über seine Geburt freuen.

15 Denn er wird groß sein vor dem Herrn.

Wein und berauschende Getränke wird er nicht trinken

und schon vom Mutterleib an

wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein.

16 Viele Kinder Israels wird er zum Herrn, ihrem Gott, hinwenden.

17 Er wird ihm mit dem Geist und mit der Kraft des Elíja vorangehen,

um die Herzen der Väter den Kindern zuzuwenden

und die Ungehorsamen zu gerechter Gesinnung zu führen

und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.

Lk 1, 5–17
1. Lesung

Lesung aus dem Buch Jeremía.

In den Tagen Joschíjas, des Königs von Juda,

4  erging das Wort des Herrn an mich:

5 Noch ehe ich dich im Mutterleib formte,

habe ich dich ausersehen,

noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst,

habe ich dich geheiligt,

zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.

6 Da sagte ich: Ach, Herr und Gott,

ich kann doch nicht reden,

ich bin ja noch so jung.

7 Aber der Herr erwiderte mir:

Sag nicht: Ich bin noch so jung.

Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen,

und was ich dir auftrage, das sollst du verkünden.

8 Fürchte dich nicht vor ihnen;

denn ich bin mit dir um dich zu retten –

Spruch des Herrn.

9 Dann streckte der Herr seine Hand aus,

berührte meinen Mund

und sagte zu mir:

Hiermit lege ich meine Worte in deinen Mund.

10 Sieh her!

Am heutigen Tag setze ich dich über Völker und Reiche;

du sollst ausreißen und niederreißen,

vernichten und zerstören,

aufbauen und einpflanzen.

Antwortpsalm: Ps 71 (70), 5–6.7–8.15 u. 17
2. Lesung
Petr 1, 8–12

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.

Schwestern und Brüder!

8 Ihr habt Jesus Christus nicht gesehen

und dennoch liebt ihr ihn;

ihr seht ihn auch jetzt nicht;

aber ihr glaubt an ihn und jubelt

in unaussprechlicher und von Herrlichkeit erfüllter Freude,

9 da ihr das Ziel eures Glaubens empfangen werdet: eure Rettung.

10 Nach dieser Rettung haben die Propheten gesucht und geforscht

und sie haben über die Gnade geweissagt,

die für euch bestimmt ist.

11 Sie haben nachgeforscht,

auf welche Zeit und welche Umstände

der in ihnen wirkende Geist Christi hindeute,

der die Leiden Christi und die darauf folgende Herrlichkeit

im Voraus bezeugte.

12 Ihnen wurde offenbart,

dass sie damit nicht sich selbst,

sondern euch dienten;

und jetzt ist euch dies alles von denen verkündet worden,

die euch in der Kraft des vom Himmel gesandten Heiligen Geistes

das Evangelium gebracht haben.

Das alles zu sehen

ist sogar das Verlangen der Engel.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Rumold
  • Hl. Iwan
  • Hl. Johannes der Täufer
  • Hl. Anders Sunesen
  • Hl. Thöger
Mi. 24.06.26
Namenstage
Hl. Rumold
* Irland oder Schottland
† 775, Belgien
Einsiedler, Bischof von Dublin (?), Märtyrer (?)
Die Legende erzählt, dass Rumold - angeblich Sohn des schottischen Königs David - als Glaubensbote zusammen mit Bonifatius, Lambert von Maastricht, Liafwin und Willibrord wirkte, nach Rom reiste und am Ende seines Lebens als Einsiedler in der Gegend um Mechelen in Belgien wohnte, wo er von Räubern erschlagen wurde. Gemeinsam mit Guntmar von Nivesdonck habe er das Kloster in Lier bei Antwerpen gegründet.
Eine spätere Überlieferung kennt Rumold als Bischof von Dublin, der sein Amt niederlegte und als Glaubensbote nach Mechelen ging.
Die ersten legendarischen Nachrichten stammen aus dem 11. Jahrhundert, eine Lebensgeschichte eines unbekannten Verfassers aus dem 15. Rumolds Ermordung habe 1775 eine Untersuchung der Gebeine bestätigt.

Hl. Iwan
† um 900
Einsiedler
Der heilige Iwan ist ein legendärer böhmischer Einsiedler. Der Legende nach war Iwan der Sohn eines dalmatischen Fürsten, der im  9. oder 10. Jahrhundert gelebt haben soll. Er lebte am Bach Loděnice im  späteren Svatý Jan pod Skalou, unweit der Burg Tetín bei Beroun, zwischen Prag und der Burg Karlštejn,  14 Jahre (nach anderen Quellen 42 Jahre) in einer Höhle verborgen.  Seine Zeit verbrachte er mit Gebeten und Meditation, lebte von Pflanzen  und der Milch einer Hirschkuh. Diese, von Jägern des Fürsten Bořivoj I. verfolgt und verletzt, soll zu seiner Entdeckung geführt haben. Vergeblich versuchten der Fürst und seine Frau Ludmilla von Böhmen  ihn zu überreden, auf die Burg zu ziehen. Iwan bedingte sich lediglich  aus, das Fleisch der Hirschkuh unter den Armen verteilen zu dürfen. Drei  Tage später soll er gestorben sein. Nach ihm wurde später ein dort 1033  gegründetes Benediktinerkloster benannt, heute bekannt als Kloster des Heiligen Johannes unter dem Felsen (sv. Jan pod Skalou).

Hl. Johannes der Täufer
* 24. Juni 1 v. Chr, Ein Kerem bei Jerusalem, Israel
† nach 29, Israel
Prophet, Täufer Jesu, Märtyrer
Johannes war Sohn der Elisabeth und des Zacharias, er wurde nach der Überlieferung ein halbes Jahr vor Jesus geboren. Der schon alte Priester Zacharias, dessen Ehe lange kinderlos war, opferte im Tempel und erhielt durch den Erzengel Gabriel die Verheißung, dass ihm ein Sohn geboren werde. Zacharias zweifelte, bat um ein Zeichen und wurde vom Engel mit Stummheit geschlagen. Die dann tatsächlich in hohem Alter schwanger gewordene Elisabeth wurde in der Schwangerschaft von Maria besucht, die bei ihr blieb bis zur Geburt des Johannes. Elisabeth, nach der Geburt über die Namensgebung befragt, wusste aus ihrer Eingebung, dass der Knabe entgegen der Familientradition Johannes heißen sollte; gleichzeitig schrieb Zacharias den Namen auf eine Wachstafel, erhielt nun seine Sprache zurück und brach in den im Lukasevangelium (1, 67 - 79) überlieferten Lobgesang aus.
Johannes trat erstmals im Herbst des Jahres 28 öffentlich als Bußprediger auf, darüber berichtet auch der römische Geschichtsschreiber Flavius Josephus. Er lebte als Asket in der Wüste, wo er mit rauhem Kamelhaar bekleidet, von Heuschrecken und wildem Honig ernährt (Markusevangelium 1, 6; Matthäusevangelium 3, 4) geschildert wird, was an Elija erinnert. Er verkündete am Jordan das Kommen des von den Juden ersehnten Messias, vollzog zur Vorbereitung hierauf die Bußtaufe mit Wasser als Symbol für die Rettung im kommenden Weltgericht und versammelte eine Schar von Anhängern um sich. Dabei wurde er vom Fürsten Herodes bespitzelt, vorbeugend von Soldaten umgeben und von den Pharisäern zur Rede gestellt, ob er der Messias sei (Lukasevangelium 3, 1 - 20). Die christliche Kirche sieht in ihm den letzten großen Propheten der biblischen Tradition.
Johannes taufte Jesus im Jordan, wahrscheinlich an der heute Qasr el Jahud genannten Stelle auf der Ostseite des Flusses nahe des Toten Meeres. Dabei wurde die besondere Sendung Jesu und seine Göttlichkeit zum ersten Mal öffentlich offenbar: Aus dem Himmel erscholl eine Stimme: 'Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.' (Lukasevangelium 3, 24)
Von König Herodes Antipas wurde Johannes dann gefangen genommen, weil der ihm die unrechtmäßige Verbindung mit seiner Schwägerin Herodias öffentlich vorgehalten hatte. Die hasserfüllte Herodias bewegte ihre Tochter Salome, als diese dem von ihrem Tanz entzückten Vater einen Wunsch Äußern durfte, Johannes' Haupt zu fordern. Er wurde enthauptet, Salome brachte ihrer Mutter das Haupt auf einer Schale (Markusevangelium 6, 14 - 29).
Nach syrischen Legenden begruben Andreas und Johannes den Leichnam in Samaria - dem heutigen Shomron /as-Samarah -, dieses Grab wurde von Hieronymus bestätigt. Im 4. Jahrhundert wurde dort eine Kirche errichtet, deren Reste 1931 ausgegraben wurden. Die Städte Konstantinopel - das heutige Ístanbul -, Damaskus und Emesa - das heutige Hims in Syrien - behaupteten, das Haupt des Johannes zu besitzen; Überlieferungen berichten die Verbrennung der Gebeine durch die Ungläubigen in Sebaste - dem heutigen Sivas in der Türkei -, wobei aber einige Reliquien gerettet werden konnten.
In Ein Kerem, das Johannes Geburtsort gewesen sei, steht am angeblichen Platz seiner Geburt die Kirche des Heiligen Johannes und am Ort der vorherigen Begegnung mit seiner Mutter die Kirche der Heimsuchung. Qumran am Toten Meer, berühmt durch die dort aufgefundenen Schriftrollen, das Kloster der jüdischen Sekte der Essener, war der Ort, von dem aus Johannes wohl sein Wirken begann. Unweit, wenige Kilometer nördlich vom Zufluss des Jordans ins Tote Meer wird an der Qasr el Jahud genannten Stelle der Ort gezeigt, an der Johannes gepredigt und getauft habe und wo demnach auch die Taufe Jesu erfolgte.
Reliquien von Johannes werden auch im Kloster Abu Makar in Ägypten verwahrt.
In der Legenda Aurea wird Johannes auch als Engel bezeichnet, nach Maleachi 3, 1: Siehe, ich sende meinen Engel vor mir her; in der östlichen Tradition wird er deshalb meist mit großen Flügeln dargestellt. Als Mittler im Jüngsten Gericht ist sein Platz traditionell zur Linken Christi.
Das Datum seines Gedenktages wurde entsprechend der Angaben des Lukasevangeliums (1, 26. 38) vom liturgischen Datum der Geburt Jesu her errechnet: drei Monate nach Mariä Verkündigung und sechs Monate vor Weihnachten. Das so errechnete (antike) Datum der Sommersonnenwende, der 24. Juni als längster Tag des Jahres und altes keltisches Sonnenwendfest - Tag des Sieges der Sonne und des Lichtes über Dunkelheit und Tod - war begründet auch in Johnnes' Hinweis auf Jesus: Jener muss wachsen, ich aber muss abnehmen. (Johannesevangelium 3, 30). Auch Augustinus kannte für Afrika dieses Datum. Neben Jesus und Maria ist Johannes der einzige, dessen Geburtstag gefeiert wird, woran seine besondere heilsgeschichtliche Bedeutung deutlich wird.
Johannes- oder Sonnwendfeuer werden weithin an diesem Tag abgebrannt; oft auch mit Tanz um das Johannisfeuer. Das vor allem auf Bergen stattfindende Feuer ist ein altes Symbol für die Sonne und damit für Christus. Seit dem 10. Jahrhundert war es üblich, dazu geweihten Wein zu trinken. Dem Volksglauben nach sollte das Johannisfeuer böse Dämonen und Hagelschäden abwehren. Das Johannisfeuer findet man fast über ganz Europa verbreitet; die südlichste Sonnenwendfeier mit Johannisfeuer war lange Zeit in Alicante, heute ist es in Torrevieja in Spanien. Mancherorts werden Brunnen und Quellen besonders geschmückt. Ein Feuersegen findet sich im deutschen Benediktionale der katholischen Kirche. Dem Johanniskraut, das um diese Jahreszeit blüht, schrieb man Abwehreigenschaften gegen Geister und Teufel zu. Die Die Johannisbeere hat ihren Namen, weil sie um diesen Tag ihre Reife erreicht; auch die Schwärme der Johanniskäfer, der Glühwürmchen, entfalten ihre Leuchtkraft in der Zeit um die Johannisnacht. Traditionell werden auch Rhabarber und Spargel bis zu diesem Tag geerntet.
Das Datum seines Gedenktages wurde entsprechend der Angaben des Lukasevangeliums (1, 26. 38) vom liturgischen Datum der Geburt Jesu her errechnet: drei Monate nach Mariä Verkündigung und sechs Monate vor Weihnachten; im Kirchenjahr ergab sich daraus das (antike) Datum der Sommersonnenwende, der 24. Juni. Anlass zu diesem Bezug des längsten Tag des Jahres war der Satz Johannes' des Täufers: Jener muss wachsen, ich aber muss abnehmen. (Johannesevangelium 3, 30). Jesus Christus, Maria und Johannes der Täufer sind die einzigen drei Menschen, bei denen die Geburtstage gefeiert und in der katholischen Kircheals Hochfest begangen werden.

Hl. Anders Sunesen
* 1160, Dänemark
† 1228, Schweden
Erzbischof von Lund, Glaubensbote in Estland
Anders, Spross einer Familie des hohen Adels, studierte in Paris und an der juristischen Fakultät in Bologna. und wurde dann Kanzler des dänischen Königs. Er verfasste eine lateinische Übersetzung des dänischen Rechts und das große lateinische Hexaemeron mit 8040 Versen in Hexametern, das als Lehrbuch in der damaligen Pfarrerausbildung benützt wurde. 1201 übernahm er als Nachfolger von Absalon das Amt des Erzbischofs von Lund. Schon bald nach 1200 warb er beim Papst in Rom für eine Missionierung im Baltikum und den Kreuzzugsgedanken. 1219 begleitete er König Waldemar II. bei dessen Krieg gegen Estland.
Die Legende erzählt, wie bei der siegreichen Schlacht bei Lyndanisse - dem heutigen Tallinn -, als die Esten die Dänen sehr bedrängten auf Grund des Gebets von Anders der Danebrog - die spätere Flagge Dänemarks - mit weißem Kreuz auf rotem Grund vom Himmel gefallen sei, worauf die Kreuzfahrer neuen Mut geschöpft haben und die Schlacht gewannen.
Um 1223 verzichtete Anders auf sein Amt als Erzbischof und zog sich auf die Insel Ovö im Ivösjön-See zurück - manches deutet auf eine Erkrankung an Lepra hin.
Sein Missionszug nach Estland brachte Anders den Beinamen Apostel Estlands ein. Er wurde im Dom in Lund beigesetzt.

Hl. Thöger
* 1000, Thüringen
† 1065, Dänemark
Priester, Glaubensbote in Norwegen
Thöger stammte aus adligem Hause, studierte Theologie in England, ging als Missionar nach Norwegen und wurde dort Hofprediger von König Olaf II.. Nach dessen Tod 1030 wandte er sich wieder Missionsarbeit zu, predigte in der damals dänischen Provinz Thy am Limfjord und baute eine Kirche in Vestervig.
Am 30. Oktober 1117 (oder 1067) wurden Thögers Gebeine in die Kirche von Vestervig übertragen. Daneben wurde im 12. Jahrhundert ein Augustiner-Chorherrenstift gegründet.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
28.06.
09:30 Uhr | Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold, Linz
Sonntagsgottesdienst
(entfällt)
Inhalt:
Pfarr gemeinde aktuell

Junia-Gottesdienst im Garten

Im Garten des Kindergartens (bei Schönwetter)

So 5. Juli, 9:30 Uhr

Landgutstr. 31b

05.07.

Der Bischof hat St. Leopold besucht

16.06.

Hurra! - Wir fahren auf Jungscharlager

So 30. Aug. - Sa 5. Sept. 2026

St. Leonhart b. Freistadt

Terminvorschau

Das Pfarrzentrum Urfahr-St. Leopold

Auch nach gut fünf Jahrzehnten, seit es unser Pfarrzentrum gibt, sind unsere Räume noch immer sehr belebt: Club-Keller der Jugend; im ersten Stock: Jungschar, Spielgruppe, Proberäume, ein eigenes Caritas-Stüberl mit gut sortierten Waren-Spenden, die donnerstags zwischen 9 u 10:30 Uhr an Bedürftige vergeben werden. 

Im Erdgeschoss gelangt man durch den einladenden Eingang im offenen Atrium geradeaus zum Pfarrbüro; öffnet man hingegen gleich rechts die Glastür ins Pfarrzentrum, gehts geradeaus in das gemütliche Stüberl, links in den kleinen und rechts in den renovierten großen Pfarrsaal mit Bühne. Diese Räume werden von vielen tausend Menschen pro Jahr besucht zu Theater, Konzerten, Kultur- und Bildungsveranstaltungen, Märkten, zum Ball u.v.a. Die Räume werden und können gerne auch gemietet werden. 

 

Geht man vom Atrium-Eingang geradeaus, gelangt man direkt zum Eingang des Pfarrbüros:

 

Öffnungszeiten: Mo u. Di 9 - 12 Uhr (Frau Faschinger);

Do 16 - 18 Uhr, Fr 9 - 12 Uhr (Seelsorger Ecker, sollte er aus pastoralen Gründen verhindert sein, erreichen Sie Ihn unter 0676/ 8776 5633)

 

Der kreuzförmige hohe Kirchenraum ist mit einigen hundert Besuchern bei großen Festen annähernd ausgelastet. In der Taufkapelle oder in der Wochentagskapelle feiern neben den regelmäßigen Gottesdiensten Menschen ihre familiären Lebenswenden wie Taufe, Jubiläen oder den Abschied aus der irdischen Welt.  

Etwas mehr zum Kirchenbau

 

Menschen begegnen Gott überall, aber auch beim Anzünden einer Kerze im Kirchenraum oder in einem Gottesdienst mit ansprechender Musik und Predigt. Gottsuche braucht auch Riten, sozialen Kontakt und den Austausch und manchmal Lebenshilfe. Wir möchten offen für all diese Anliegen sein und laden Sie ein, unsere Angebote wahrzunehmen oder einfach so mit uns ins Gespräch zu kommen!  

Ihr Seelsorger vor Ort Ludwig Ecker und das Seelsorgeteam 

der PGR 2022-27 bei der Vorstellung

Unser Pfarrgemeinderat 2022 - 2027

Am 20.03. wurde beim Gottesdienst unser neuer PGR vorgestellt

25.03.
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Rück blicke

Kultur, Natur und Gemeinschaft auf der Fahrt nach Frauenberg, Admont und Pürgg

Vorstellung der Erstkommunionkinder

Der Auberg hat getanzt

Bunter Kinderfasching in Kirche und Pfarrzentrum

Das Fachteam Kinder, Familie und Jugend hat heuer zum dritten Mal wieder mit großem Erfolg einen Faschingssonntag wie früher auf die Beine gestellt. Die Kirche war voll mit großen und kleinen verkleideten Menschen. Möglich war dies durch die Mitwirkung des Kindergartens der Pfarrgemeinde St. Leopold unter dem neuen Leiter Wolfgang Schwaiger. Magdalena Mayr leitete den Gottesdienst und zur Predigt erschien gar ein Clown.

Anschließend füllten sich alle Räume des Pfarrzentrums: Es gab für jede Person mindestens einen Krapfen - großzügig gesponsert von der Fa. Honeder - , Bewirtung für die Eltern und vor allem das spannende Kasperltheater und die coole Kinderdisco im kleinen Pfarrsaal. 

(Fotos von heuer, Video vom Vorjahr)

 

Sternsingen bringt doppelten Segen

Die Sternsingeraktion wird durchgeführt von der Katholischen Jungschar Österreichs. Auch in St. Leopold gingen wieder vor allem viele Kinder und Jugendliche mit erwachsenen Begleitern von Haus zu Haus und überbrachten singend den weihnachtlichen Segen. 

Dafür erhielten die drei Könige in St. Leopold insgesammt 7.000 Euro an Spenden, die vor allem für Straßenkinderbildungsprojekte in Afrika verwendet werden. Ein herzlichen Danke an allen, die sich daran beteiligt haben!

 

Leopoldimarkt 2025

Leopoldimarkt am 15./16. Nov. 2025

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold

Landgutstraße 31b, 4040 Linz

15.11.

Erntedank mit dem Kindergarten

 Am Sonntag, 5. Oktober feierte St. Leopold Erntedankgottesdienst, gestaltet vom Kindergarten. Es war die Premiere-Vorstellung auch unseres neuen Kindergartenleiters Wolfgang Schwaiger. Er dankte für die gute Aufnahme im Team und in der Pfarrgemeinde. Die Kinder bereicherten den Gottesdienst mit ihrem Gesang, mit Fürbitten und mit ihren Erntedankleiterwägen. Magda Mayer stand dem Gottesdienst in ganz kindgerechter Weise vor. Hannes und Tobias Nussbaumer unterstützten den Gottesdienst mit selbstkomponierten Gitarren und selbstprogrammierten elektronischen Klängen.

 

Im Anschluss füllte sich das Pfarrheim, wo der Fachausschuss Familie zu einem Kasperltheater und reichhaltigem Kaffee- und Kuchenbuffet einlud.  Ein rundum gelungenes reichhaltiges Erntedankfest.

Hompage unseres Kindergartens

 

 

Viele kamen zur Eltern-Kind-Segnung

 am So, 29. Juni 2025 in unsere Kirche und

anschließend zum Familienkaffee ins Pfarrheim.

Firmung mit Abt Reinhold Dessl

Ein großes Glaubensfest mit Geist und Schwung

Abschluss der Sternsingeraktion in der Dreikönigsmesse

Auch dieses Jahr  gingen in St. Leopold wieder viele Sternsinger vom 3. - 5. Jänner von Haus zu Haus, um den Weihnachtssegen zu verkünden und für die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Österreichs zu sammeln, die damit rund 500 Hilfsprojekte in Not leidenden Ländern unterstützt: z.B. Straßenkinder betreut, Essen für Bauernfamilien sichert, Menschenrechte und Umweltschutz stärkt. www.sternsinger.at

Am 6. Jänner 2025 gestalteten die Sternsinger dann den Gottesdienst in St. Leopold. Der Prediger zitierte dazu Notger Wolf: "Das ist der nie endende Traum von Weihnachten: dass die Mächtigen der Welt ihre Kräfte in den Dienst der Armen und Schwachen stellen." Wir sollten uns aber dabei nicht auf die Mächtigen ausreden, welche wir in einer Demokratie gut überlegt selber wählen sollten, sondern immer bei uns selber anfangen und auch das Gespräch mit Andersdenkenden suchen, um im persönlich wertschätzenden Dialog unsere Bedenken und Überzeugungen zum Ausdruck zu bringen.

Die Sternsinger jedenfalls ließen sich nicht abhalten, bei jedem Haus zu klingeln, auch dort, wo ihnen nicht so viel Wohlwollen gezeigt wurde. Im Endeffekt haben sie aber wieder ein sensationelles Ergebnis für Notleidende in aller Welt erzielen können. Wir danken allen Sperndern! Vergelts Gott!

Gelungenes erstes Adventbasteln für Familien

90 Jahre Ehe

Seelsorgeteam für St. Leopold neu beauftragt

Am 14. April 2024 hat der Pfarrvorstand in bischöflichem Auftrag das Seelsorgeteam beauftragt.

14.04.

Berührender Kindersegen

Sternsinger begeistern nach 70 Jahren mehr den je

1. Adventsonntag: ein neuer Chor in der Kirche

Neues Kirchenjahr, neuer Chor

Bratwürstlsonntag in St. Leopold

03.12.

Das war das Leopoldi-Fest

Am 18. und 19. Nov. feierte St. Leopold wieder seinen Kirchenpatron mit dem beliebten Leopoldimarkt und einer Festmesse am Sonntag

18.11.
Erntedank in St. Leopold

Erntedankfest mit Kindergarten

08.10.

Rückblick auf unser JS-Lager in Großloiben

Vom 20. bis 26. August 2023 verbrachten 25 Jungschar-Kinder und 16 Begleiter*innen, JS-Leiter*innen und Köchinnen eine lustige, abenteuerliche, spannende Woche in malerischer Landschaft bei Weyer.

26.08.

5 neue Minis aufgenommen

 

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02.07.

30, 40, 60, 66 Jahre verheiratet

 

Ebenso bei diesem Gottesdienst: Vorstellung eines neuen Wortgottesleiters

und eines Kommunionhelfers

 

18.06.

Firmung am Pfingstsonntag 2023 in St. Leopold

Bei herrlichem Pfingstwetter spendete Kan. Michael Münzner das Sakrament der Firmung

28.05.
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aus der Pfarre Urfahr

Sommerordnung der Gottesdienste

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
12.07.

Benefiz-Improshow Verein Lebensblüten

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef

Im Pfarrsaal der Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef (Schulstr. 6, 4040 Linz) erwartet Sie ein Abend voller Spontaneität, Humor und berührender Geschichten!

Mit Künstler*innen der Linzer Improszene.

Eintritt: freiwillige Spenden
Der Reinerlös fließt zu 100 % in den Verein Lebensblüten.

Infos und Reservierung: www.lebensblüten.at

25.06.

Segnung des neuen Giskreuzes

Pfarrgemeinde Urfahr-Lichtenberg

mit Bischof Manfred Scheuer

18.06.

Namasté - Infoabend Verein Sambhali Austria

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef

Freitag, 3.7.2026, kl. Saal, Urfahr-St. Josef

18 Uhr - informeller Beginn mit indischen Häppchen und Musik

19 Uhr - Update über laufende Projekte und aktuelle Entwicklungen bei Sambhali

Zu Gast ist Sambhali-Gründer Govind Rathore.

Anmeldung erbeten unter office@sambhali-austria.at oder +43 676 841314200

17.06.

Großes Juniafest mit Bischofsmesse unter der Neuen Eisenbahnbrücke

Pfarre Urfahr
15.06.

Pfarrvisitation

Pfarrgemeinde Urfahr-Lichtenberg

Von SO 14.6. bis SA 20.6. findet in unserer Pfarre Urfahr - St. Junia PFARRVISITATION statt.

Hier gibt's alle Infos und Termine...

14.06.

Visitation der Pfarre Urfahr-St. Junia 14. - 20 Juni 2026

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
14.06.

Juniafest am 14.06.2026

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Herzliche Einladung zu unserem Juniafest (Sonntag, 14.06.2026 um 10:00 ) unter der neuen Eisenbahnbrücke als Auftakt der Pfarrvisitation.

04.06.

Sänger*innen gesucht!

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

Für den Firmchor werden wieder motivierte Sänger*innen gesucht!

Die Firmung selbst findet am Samstag, 20. Juni 2026 um 9:30 uhr statt. 

 

01.06.

Konzert Sinfonia Christkönig - Messiah, G. F. Händel

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
31.05.

Lange Nacht der Kirchen

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

um 20:00 Uhr Gospelkonzert "Hope Never Dies"

um 21:15 Uhr "All Trough The Night - Zeitgebnössische sakrale Musik" 

jeweils in der großen Kirche

Wir freuen uns auf euch!

29.05.

herzliche Einladung zum Familiengottesdienst zum Muttertag

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
10.05.

Großer Sommer Flohmarkt

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Von Freitag, 29.Mai bis  Sonntag, 31.Mai laden wir wieder zu unserem großen Sommerflohmarkt ein.

 

07.05.

Maiandachten in Lichtenberg

Pfarrgemeinde Urfahr-Lichtenberg

Herzliche Einladung zu unseren Maiandachten

Mit Maria nachspüren, wie das gehen kann, HEUTE in unserer Welt Christus zu den Menschen zu bringen...
 

01.05.

Caritas Sprechstunde

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

In unserer Pfarre Urfahr-St.Junia bieten wir gemeinsam eine Sozial-Sprechstunde der Pfarrcaritas an.

01.05.
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Für Sie da
P. Dominik Nimmervoll
KonsR Dr. P. Dominik Nimmervoll
Kurat
weitere Informationen zu KonsR Dr. P. Dominik Nimmervoll
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Dr. Ludwig Ecker
Seelsorger
weitere Informationen zu Dr. Ludwig Ecker
Angelika Faschinger
Angelika Faschinger Bacc.a rel.paed.
Pfarrsekretärin
T.: 0732/734392-10
E.: pfarre.linz.stleopold@dioezese-linz.at
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Diözesane Neuig keiten
Ökumenischer Gedenkgottesdienst für Christine Gleixner

Kirchen würdigen Lebenswerk und Lebenszeugnis von Oberin Gleixner

Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Wiener Stephansdom gedachten Vertreter:innen von 18 christlichen Kirchen in Österreich, unter ihnen Bischof Manfred Scheuer, der "Mutter der Ökumene" Christine Gleixner, die heuer ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte. 

24.06.
Im Rahmen der Neugestaltung des Kirchenplatzes in Schönau im Mühlkreis gestaltete die aus Münzkirchen stammende Künstlerin Judith Huemer drei Interventionen/Elemente: die 'Trilogie für Schönau'

„Trilogie für Schönau“ am Kirchenplatz: Kunst als Symbol für den Lebensweg

Für den neuen Kirchenplatz in Schönau/Mkr. gestaltete die Künstlerin Judith Huemer drei Elemente. Die „Trilogie für Schönau“ nimmt Bezug auf die Etappen eines Lebensweges und verweist auf die Kirche als zentralen Ort und Kraftplatz.

24.06.
Unterwegs im Namen des Herrn - Motorradwallfahrt 2026

„Unterwegs im Namen des Herrn" – Motorradwallfahrt 2026

Bis nach Großraming führte die traditionelle Motorradwallfahrt des Franzikushauses Ried im Innkreis am 21. Juni 2026. Ein besonderer Höhepunkt war die Motorradsegnung.

24.06.
Initiative „Kinderarbeit stoppen!“ besucht Jugend-Landesrat Dörfel

Initiative „Kinderarbeit stoppen!“ besucht Jugend-Landesrat Dörfel

Anlässlich des Welttags gegen Kinderarbeit besuchte die Initiative „Kinderarbeit stoppen!“ am 22. Juni 2026 Landesrat Christian Dörfel, um zu konkreten politischen Maßnahmen aufzurufen.

Von Woodstock bis Volksfest: Festivalseelsorge 2026 in OÖ

Von Woodstock bis Volksfest: Festivalseelsorge 2026 in OÖ

Die katholische Dialoginitiative für junge Erwachsene „Denk Dich Neu" ist im Sommer 2026 durch die Festivalseelsorge auf großen Festivals in ganz Österreich aktiv. In OÖ werden die Seelsorger:innen bei vier Terminen vor Ort sein.

24.06.
KIRCH’KLANG Festival: Mozart und Haydn in der Basilika Mondsee

KIRCH’KLANG Festival: Mozart und Haydn in der Basilika Mondsee

Mit dem Konzert „Gloria in Musica“ lädt das KIRCH’KLANG Festival Salzkammergut am 5. Juli 2026 zu einer musikalischen Reise in die Blütezeit der Kirchenmusik. Die Wiener Sängerknaben werden den Kirchenraum mit Mozarts „Spatzenmesse" zum Klingen bringen.

23.06.
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