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Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold
Landgutstraße 31b
4040 Linz
Telefon: 0732/734392-0
pfarre.linz.stleopold@dioezese-linz.at
Pfarrekirche Linz-St. Leopold
Fr. 06.2.26
"Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden"
Tages­evangelium
Mk 6, 14-29
Fr. 06.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

14 hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.

15 Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

16 Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.

17 Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.

18 Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.

19 Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen,

20 denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.

21 Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.

22 Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.

23 Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.

24 Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes.

25 Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt.

26 Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.

27 Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.

28 Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.

29 Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

Mk 6, 14-29
1. Lesung
Hebr 13, 1-8

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

1 Die Bruderliebe soll bleiben.

2 Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.

3 Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.

4 Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.

5 Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

6 Darum dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun?

7 Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!

8Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 1.3.5.7-8


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Paul Miki und Gefährten
  • Hl. Amandus
  • Maria Theresia Bonzel
  • Hl. Vedastus
  • Hl. Dorothea
  • Marthe Robin
Fr. 06.02.26
Namenstage
Hl. Paul Miki und Gefährten
* 1565, Kyoto, Japan
† 5. Februar 1597, Japan
Ordensmann, Missionar, Märtyrer
In den furchtbaren Verfolgungen, denen die Christen Japans seit 1587 ausgesetzt waren, erlitten am 6. Februar 1597 sechsundzwanzig Christen in Nagasaki das Martyrium: außer dem japanischen Jesuiten Paul Miki zwei weitere japanische Jesuiten, sechs spanische Franziskaner und siebzehn Franziskaner-Terziaren. Sie wurden auf einem Hügel außerhalb der Stadt gekreuzigt und verbrannt. Noch vom Kreuz herab predigte Paul Miki den Heiden und ermutigte die Christen zum Aushalten. Er dankte Gott für die Gnade, dass er im gleichen Alter wie sein Erlöser und wie er am Kreuz sterben durfte. Diese Märtyrer wurden 1862 heilig gesprochen.

Hl. Amandus
* 600, Herbauges im heutigen Bouaye bei Nantes, Frankreich
† 6. Februar 679, Frankreich
Glaubensbote in Belgien, Bischof von Maastricht
Amandus war adliger Herkunft, wurde mit 20 Jahren Mönch im Kloster Oye bei La Rochelle und lebte dann jahrelang als Einsiedler, darunter fünfzehn Jahren bei der Martinskathedrale in Bourges. Als erster Missionsbischof für das friesisch-fränkische Grenzland wirkte er auf Veranlassung von Bischof Acharius von Noyon ab 638 entlang der Schelde, vor allem in Gent, und Antwerpen, später auch in den Gegenden von Tirol und Kärnten. Er gründete zahlreiche Klöster und Kirchen, so die Abtei in Elnon - das heutige St-Amand-les-Eaux -, das Kloster Nivelles oder die Martin geweihte Kirche in Utrecht.
Amandus gehörte zu jenen Missionaren, die ihre Aufgabe nicht zuerst in der Taufe von Heiden, sondern in der Festigung des vom Verfall bedrohten Christentum im Frankenreich sahen. Die Überlieferung berichtet, wie er einen Hingerichteten zum Leben erweckte um zu zeigen, dass Gott gnädiger sei als die Richter. Auch die Befreiung vieler Gefangener wird ihm zugeschrieben. In Frankreich hielt er demnach 630 König Dagobert I. seine Missetaten vor, worauf dieser ihn verbannte, ihn dann aber wieder zurück rief und zum Erzieher von Dagoberts Sohn berief.
Die geringen Erfolge seiner Predigttätigkeit, vor allem der Widerstand des eingesessenen Klerus, sollen Amandus veranlasst haben, Missionsreisen ins Baskenland oder ins alpenländische Raetien zu unternehmen, die aber geschichtlich nicht zu erweisen sind.
Nach einer Fahrt nach Rom wurde Amandus 647 zum Bischof von Maastricht geweiht, wo ihn besonders die Auseinandersetzung mit dem Monotheletismus in Atem hielt. Bereits nach zwei Jahren verzichtete er auf sein Amt und zog sich in sein Kloster in Elnon - dem heutigen nach ihm benannten St-Amand-les-Eaux - zurück.
Die Erhebung der Gebeine von Amandus feierte man in Elnon bereits im 9. Jahrhundert am 26. Oktober. Dieser Tag wurde seit dem 10. Jahrhundert auch als Todestag gefeiert. Der Kult beschränkte sich zunächst auf das Gebiet des heutigen nordöstlichen Frankreich und Belgien; die Verehrung in Süddeutschland geht auf Erzbischof Arn von Salzburg († 821) zurück, der zuvor Abt in St-Amand-les-Eaux war.

Maria Theresia Bonzel
* 17. September 1830, Olpe in Nordrhein-Westfalen
† 6. Februar 1905
Ordensgründerin
Aline Bonzel gründete 1860 mit einigen Gefährtinnen einen Orden zur Betreuung verwahrloster Kinder, die Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung. Aline nahm den Ordensnamen Maria Theresia an, die Aufgaben weiteten sich aus auf die Fürsorge für Arme und auf das Gesundheitswesen. Aus ihrem Vermögen errichtete Maria Theresia Krankenhäuser. 1875 gingen die ersten Schwestern in die USA, eine wichtige Arbeit wurde die Mission unter Indianern.
Der Orden ist heute weltweit verbreitet. Erst 1963 wurde er päpstlich anerkannt.

Hl. Vedastus
* 5. Jahrhundert, Frankreich
† 540
Bischof von Arras und Cambrai
Der Legende nach traf Vedastus König Chlodwig nach dessen Feldzug gegen die Alemannen 496 oder 506. Der hatte bei einem Sieg den Übertritt zum Christentum gelobt und erhielt nun von Vedastus den Unterricht vor seiner Taufe durch Remigius von Reims. Zum Dank wurde er Bischof von Arras und verwaltete in seiner 40-jährigen Amtszeit auch das Bistum Cambrai. Die Legende erzählt, wie Vedastus einen wilden Bären zähmte, der in den Ruinen der alten römischen Stadt lebte, und so der Bevölkerung ermöglichte, nach Arras zurückzukehren und die Stadt wieder zu besiedeln.

Hl. Dorothea
* 290, Cäsarea in Kappadokkien, dem heutigen Kayseri, Türkei
† 304
Märtyrerin, Jungfrau, Nothelferin
Nach den Berichten flüchtete die christliche Familie des Thorus und der Thea aus einer altrömischen Senatorenfamilie mit ihren zwei Töchtern vor der Christenverfolgung unter Diokletian und siedelte nach Cäsarea in Kappadokien über, wo die dritte Tochter, Dorothea, geboren wurde. Der Richter Fabricius wünschte die Herangewachsene zu heiraten, erfuhr aber, dass sie Christin sei und nur Christus angehören wolle, und ließ sie vor Gericht bringen.
Die erste Marter mit "wallendem Öl" konnte Dorothea nichts anhaben; sie entstieg dem Kessel "als wie mit edlem Balsam gesalbt". Nach neuer Bedrohung wurde sie neun Tage und Nächte ohne Nahrung in einen lichtlosen Kerker gesperrt; schöner als je zuvor trat sie aus ihm heraus. Noch schrecklicher bedroht, bat sie ihren himmlischen Gemahl um ein Zeichen: Ein Götterbild auf hoher Säule wurde daraufhin von Engeln gestürzt und zerbrochen, viele Menschen sahen die Engel, hörten Teufel in der Luft schreien und bekehrten sich. Als auch gütliches Beschwören des Richters nichts vermochte, ließ er Dorothea mit den Füßen an das Folterpferd hängen, geißeln, die Brüste mit Fackeln brennen - dem Tode nahe wurde sie davongetragen. Aber über Nacht heilten ihre Wunden, sie stand ohne Schaden auf. Da ließ der Richter ihre beiden Schwestern greifen, die zwar wieder ungläubig geworden waren, sich nun aber doch öffentlich zu Christus bekannten. Aneinander gebunden wurden sie in ein Feuer geworfen und verbrannt.
Als sie mit dem Tod bedroht wurde, erwiderte Dorothea, den wolle sie gerne leiden aus Liebe zu ihrem Herrn, in dessen Garten sie sich ewiglich erfreuen, Rosen und Apfel brechen werde. Das hörte der Schreiber Theophilus und rief Dorothea höhnisch zu: "Wenn du zu deinem Gemahl in den Garten kommst, so schicke mir doch von den schönen Rosen und süßen Äpfeln welche zu!" Hinausgeführt betete Dorothea an der Richtstätte, als ein goldlockiger Knabe in sternbesticktem Kleidchen mit einem Korb voller Rosen und Äpfeln erschien. Dorothea schickte es zu Theophilus, neigte sich und wurde enthauptet. Das Kind brachte Rosen und Äpfel zu Theophilus und wurde vor seinen Augen entrückt. Dieses, und eine solche Gabe in winterlicher Zeit empfangen zu haben, bekehrte Theophilus; er bekannte sich mit lauter Stimme, wurde ergriffen, vielfältig gemartert, nach erbetener Frist getauft, schließlich enthauptet und sein Leichnam zerstückelt den Tieren vorgeworfen.
Dorothea gehört mit Barbara, Margareta und Katharina zu den "Virgines Capitales", wird verehrt als Nothelferin, und ist in der mittelalterlichen Kunst eine der beliebtesten Heiligen.

Marthe Robin
* 13. März 1902, Châteauneuf-de-Galaure im Département Dròme, Frankreich
† 6. Februar 1981
Tertiarin, Mystikerin
Marthe Robin wurde als sechstes Kind kleiner Bauern geboren. Die Schule konnte sie wegen ihres schwachen Gesundheitszustandes nur unregelmäßig besuchen. 1918 erkrankte sie - vermutlich an einer Gehirnlähmung - und wurde bettlägrig. Nach zwischenzeitlicher Besserung waren ab 1928 ihre Beine gelähmt und sie war wieder ans Bett gefesselt, litt an Rheuma, Kopf- und Magenschmerzen, vertrug kein Licht, konnte keine Nahrung mehr aufnehmen, kaum mehr schlafen und war auf Pflege angewiesen. Außer der Kommunion nahm sie keine Nahrung mehr zu sich und konnte nicht mehr schlafen. Ab 1929 waren auch ihre Hände gelähmt, 1940 erblindete sie.
1928 trat sie in den Dritten Orden der Franziskaner ein, 1929 empfing sie die Stigmatisierung durch die Wundmale Jesu und erlebte jeweils von Donnerstag bis Freitag das Leiden Christi so intensiv, dass ihr - den Berichten nach - Blut aus der Stirn und den Augen austrat. 1934 wurde auf ihre Bitten hin eine christliche Schule für Mädchen eröffnet, der später eine Realschule und eine Hauswirtschaftschule folgten. Auf Grund ihrer Anregung wurden 1936 die Foyers de Charité, Heimstätten der Nächstenliebe gegründet als Gemeinschaften von Priestern und Laien, die in der Welt Zeugnis für die Nächsten- und Gottesliebe geben und dazu Exerzitien abhalten. 1948 wurde in Châteauneuf-de-Galaure ein eigenes Gebäude erstellt.
Beim Marthes Begräbnis konzelebrierten vier Bischöfe und mehr als 200 Priester vor etwa 7000 Menschen. Marthes Zimmer in Châteauneuf-de-Galaure wurde zum Wallfahrtsort.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Sa.
07.02.
18:00 Uhr | Urfahr-St. Leopold - Wochentagskapelle Linz-St. Leopold, Linz
17:20 Rosenkranz, 18:00 Uhr Vorabendgottesdienst
Inhalt:
Rück blicke

Bunter Kinderfasching in Kirche und Pfarrzentrum

Das Fachteam Kinder, Familie und Jugend hat heuer zum dritten Mal wieder mit großem Erfolg einen Faschingssonntag wie früher auf die Beine gestellt. Die Kirche war voll mit großen und kleinen verkleideten Menschen. Möglich war dies durch die Mitwirkung des Kindergartens der Pfarrgemeinde St. Leopold unter dem neuen Leiter Wolfgang Schwaiger. Magdalena Mayr leitete den Gottesdienst und zur Predigt erschien gar ein Clown.

Anschließend füllten sich alle Räume des Pfarrzentrums: Es gab für jede Person mindestens einen Krapfen - großzügig gesponsert von der Fa. Honeder - , Bewirtung für die Eltern und vor allem das spannende Kasperltheater und die coole Kinderdisco im kleinen Pfarrsaal. 

(Fotos von heuer, Video vom Vorjahr)

 

Sternsingen bringt doppelten Segen

Die Sternsingeraktion wird durchgeführt von der Katholischen Jungschar Österreichs. Auch in St. Leopold gingen wieder vor allem viele Kinder und Jugendliche mit erwachsenen Begleitern von Haus zu Haus und überbrachten singend den weihnachtlichen Segen. 

Dafür erhielten die drei Könige in St. Leopold insgesammt 7.000 Euro an Spenden, die vor allem für Straßenkinderbildungsprojekte in Afrika verwendet werden. Ein herzlichen Danke an allen, die sich daran beteiligt haben!

 

Leopoldimarkt 2025

Leopoldimarkt am 15./16. Nov. 2025

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold

Landgutstraße 31b, 4040 Linz

15.11.

Erntedank mit dem Kindergarten

 Am Sonntag, 5. Oktober feierte St. Leopold Erntedankgottesdienst, gestaltet vom Kindergarten. Es war die Premiere-Vorstellung auch unseres neuen Kindergartenleiters Wolfgang Schwaiger. Er dankte für die gute Aufnahme im Team und in der Pfarrgemeinde. Die Kinder bereicherten den Gottesdienst mit ihrem Gesang, mit Fürbitten und mit ihren Erntedankleiterwägen. Magda Mayer stand dem Gottesdienst in ganz kindgerechter Weise vor. Hannes und Tobias Nussbaumer unterstützten den Gottesdienst mit selbstkomponierten Gitarren und selbstprogrammierten elektronischen Klängen.

 

Im Anschluss füllte sich das Pfarrheim, wo der Fachausschuss Familie zu einem Kasperltheater und reichhaltigem Kaffee- und Kuchenbuffet einlud.  Ein rundum gelungenes reichhaltiges Erntedankfest.

Hompage unseres Kindergartens

 

 

Viele kamen zur Eltern-Kind-Segnung

 am So, 29. Juni 2025 in unsere Kirche und

anschließend zum Familienkaffee ins Pfarrheim.

Firmung mit Abt Reinhold Dessl

Ein großes Glaubensfest mit Geist und Schwung

Abschluss der Sternsingeraktion in der Dreikönigsmesse

Auch dieses Jahr  gingen in St. Leopold wieder viele Sternsinger vom 3. - 5. Jänner von Haus zu Haus, um den Weihnachtssegen zu verkünden und für die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Österreichs zu sammeln, die damit rund 500 Hilfsprojekte in Not leidenden Ländern unterstützt: z.B. Straßenkinder betreut, Essen für Bauernfamilien sichert, Menschenrechte und Umweltschutz stärkt. www.sternsinger.at

Am 6. Jänner 2025 gestalteten die Sternsinger dann den Gottesdienst in St. Leopold. Der Prediger zitierte dazu Notger Wolf: "Das ist der nie endende Traum von Weihnachten: dass die Mächtigen der Welt ihre Kräfte in den Dienst der Armen und Schwachen stellen." Wir sollten uns aber dabei nicht auf die Mächtigen ausreden, welche wir in einer Demokratie gut überlegt selber wählen sollten, sondern immer bei uns selber anfangen und auch das Gespräch mit Andersdenkenden suchen, um im persönlich wertschätzenden Dialog unsere Bedenken und Überzeugungen zum Ausdruck zu bringen.

Die Sternsinger jedenfalls ließen sich nicht abhalten, bei jedem Haus zu klingeln, auch dort, wo ihnen nicht so viel Wohlwollen gezeigt wurde. Im Endeffekt haben sie aber wieder ein sensationelles Ergebnis für Notleidende in aller Welt erzielen können. Wir danken allen Sperndern! Vergelts Gott!

Gelungenes erstes Adventbasteln für Familien

90 Jahre Ehe

Seelsorgeteam für St. Leopold neu beauftragt

Am 14. April 2024 hat der Pfarrvorstand in bischöflichem Auftrag das Seelsorgeteam beauftragt.

14.04.

Berührender Kindersegen

Sternsinger begeistern nach 70 Jahren mehr den je

1. Adventsonntag: ein neuer Chor in der Kirche

Neues Kirchenjahr, neuer Chor

Bratwürstlsonntag in St. Leopold

03.12.

Das war das Leopoldi-Fest

Am 18. und 19. Nov. feierte St. Leopold wieder seinen Kirchenpatron mit dem beliebten Leopoldimarkt und einer Festmesse am Sonntag

18.11.
Erntedank in St. Leopold

Erntedankfest mit Kindergarten

08.10.

Rückblick auf unser JS-Lager in Großloiben

Vom 20. bis 26. August 2023 verbrachten 25 Jungschar-Kinder und 16 Begleiter*innen, JS-Leiter*innen und Köchinnen eine lustige, abenteuerliche, spannende Woche in malerischer Landschaft bei Weyer.

26.08.

5 neue Minis aufgenommen

 

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02.07.

30, 40, 60, 66 Jahre verheiratet

 

Ebenso bei diesem Gottesdienst: Vorstellung eines neuen Wortgottesleiters

und eines Kommunionhelfers

 

18.06.

Firmung am Pfingstsonntag 2023 in St. Leopold

Bei herrlichem Pfingstwetter spendete Kan. Michael Münzner das Sakrament der Firmung

28.05.
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Pfarr gemeinde aktuell

Seriöser Journalismus

Do, 12. Feb. 2026, 19 Uhr

Pfarrsaal St. Leopold, Landgutstr. 31b, 4040 Linz/Urfahr

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12.02.
Pfarrball 2025

Der Auberg tanzt

Pfarrball in St. Lepold

Sa. 7. 2. 2026, ab 19 Uhr

Pfarrsaal St. Leopold, Landgutstr. 31b

 

07.02.

Das Pfarrzentrum Urfahr-St. Leopold

Auch nach gut fünf Jahrzehnten, seit es unser Pfarrzentrum gibt, sind unsere Räume noch immer sehr belebt: Club-Keller der Jugend; im ersten Stock: Jungschar, Spielgruppe, Proberäume, ein eigenes Caritas-Stüberl mit gut sortierten Waren-Spenden, die donnerstags zwischen 9 u 10:30 Uhr an Bedürftige vergeben werden. 

Im Erdgeschoss gelangt man durch den einladenden Eingang im offenen Atrium geradeaus zum Pfarrbüro; öffnet man hingegen gleich rechts die Glastür ins Pfarrzentrum, gehts geradeaus in das gemütliche Stüberl, links in den kleinen und rechts in den renovierten großen Pfarrsaal mit Bühne. Diese Räume werden von vielen tausend Menschen pro Jahr besucht zu Theater, Konzerten, Kultur- und Bildungsveranstaltungen, Märkten, zum Ball u.v.a. Die Räume werden und können gerne auch gemietet werden. 

 

Geht man vom Atrium-Eingang geradeaus, gelangt man direkt zum Eingang des Pfarrbüros:

 

Öffnungszeiten: Mo u. Di 9 - 12 Uhr (Frau Faschinger);

Do 16 - 18 Uhr, Fr 9 - 12 Uhr (Seelsorger Ecker, sollte er aus pastoralen Gründen verhindert sein, erreichen Sie Ihn unter 0676/ 8776 5633)

 

Der kreuzförmige hohe Kirchenraum ist mit einigen hundert Besuchern bei großen Festen annähernd ausgelastet. In der Taufkapelle oder in der Wochentagskapelle feiern neben den regelmäßigen Gottesdiensten Menschen ihre familiären Lebenswenden wie Taufe, Jubiläen oder den Abschied aus der irdischen Welt.  

Etwas mehr zum Kirchenbau

 

Menschen begegnen Gott überall, aber auch beim Anzünden einer Kerze im Kirchenraum oder in einem Gottesdienst mit ansprechender Musik und Predigt. Gottsuche braucht auch Riten, sozialen Kontakt und den Austausch und manchmal Lebenshilfe. Wir möchten offen für all diese Anliegen sein und laden Sie ein, unsere Angebote wahrzunehmen oder einfach so mit uns ins Gespräch zu kommen!  

Ihr Seelsorger vor Ort Ludwig Ecker und das Seelsorgeteam 

Jungschar - Jungscharstart

So, 5.10., 14:30

Treffpunkt: vor dem Pfarrzentrum St. Leopold

Landgutstr. 31b, 4040 Linz

der PGR 2022-27 bei der Vorstellung

Unser Pfarrgemeinderat 2022 - 2027

Am 20.03. wurde beim Gottesdienst unser neuer PGR vorgestellt

25.03.
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aus der Pfarre Urfahr

Pfarr-Reise 2026: Sternfahrt Marken

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Magdalena

Vom 26. - 31. Mai. 2026 führt die diesjährige Reise der Pfarrgemeinde St. Magdalena in die italienische Region Marken.

Die Reisebegleitung liegt in den bewährten Händen von Frau Brigitte Gutenbrunner. Zu den Höhepunkten zählen etwa die Frasassi-Grotten, die Weltkulturerbe-Stadt Urbino, Pesaro und Gubbio oder die Furlo-Schlucht.

Kontakt & Anmeldung bis 31. März 2026

sabtours Touristik, 0732 - 307215, gruppenreisen-linz@sabtours.at

Prospekte mit dem genauen Programm liegen in der Kirche am Schriftenstand auf. Der Folder steht auch hier zum Download zur Verfügung. 

31.03.

Familiengottesdienst am Faschingsonntag mit Sektfrühstück

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef

Am Sonntag, 15.02.2026, feiern wir einen bunten Familiengottesdienst! Kommt gerne verkleidet - egal ob groß oder klein. Ab 10:30 Uhr laden wir zur "Pianobar" im kleinen Saal ein mit Live-Klaviermusik und Sektfrühstück für die Erwachsenen und Krapfen und Saft für unsere kleinen Gäste. Wir freuen uns auf viele bunte Kostüme und gute Laune!

15.02.

Faschingssonntag = Schnitzelsonntag

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
15.02.

Jungscharfasching

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef

Herzliche Einladung an Jung und Junggebliebene zum alljährlichen Jungscharfasching im Pfarrsaal am Samstag, 14.02.2026, ab 15 Uhr.

Wir werden verschiedene Spiele spielen und die Verkleidungen bei einem Kostümwettbewerb zur Schau stellen. Zur Stärkung gibt es Getränke und Krapfen. 

14.02.

Jungschar-Fasching

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Magdalena

am Freitag, 13. Februar, 16 bis 18 Uhr im Pfarrheim St. Magdalena.

13.02.

herzliche Einladung zum Jungscharfasching

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

Alle Kinder ab der 2. Schulstufte sind herzlich eingeladen! Egal, ob mit oder ohne Kostüm! :)

 

Wir freuen uns auf euch!

13.02.

fortefortissimo im Pfarrcafé

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Magdalena

Junge Klänge, gute Stimmung und bekannte Melodien erwarten Sie am Sonntag,  8. Februar:
Das Start-Up-Orchester fortefortissimo des Musikvereins St. Magdalena
sorgt bei dieser Faschingsmatinee für musikalischen Schwung im Pfarrcafé.

Ab 10:00Uhr im Pfarrsaal St. Magdalena.

Kaffee trinken, zuhören, mitwippen – ganz entspannt und offen für alle.
Eintritt frei. Die Einladung finden Sie hier. 

 

08.02.

Kinder- & Kuscheltiersegnung

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

Wir freuen uns am Sonntag, 8.2.2026 um 9:30 Uhr viele Kinder mit ihren Lieblingskuscheltieren in der Wochentagskirche zur gemeinsamen Segnung begrüßen zu dürfen!

08.02.

„In caritate servire – in Liebe gedient, in Gottes Liebe geborgen.“

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Die Diözese Linz trauert gemeinsam mit dem Stift St. Lambrecht um Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB, der am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr zu Gott heimgegangen ist.

31.01.

ABGESAGT - Pfarrball in Christkönig

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

Leider müssen wir unseren Pfarrball absagen.

Bereits gekaufte Karten können Sie in der Kanzlei zurückgeben. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

30.01.

15 Jahre Kirche Lichtenberg - Patrozinium "Franz von Sales"

Pfarrgemeinde Urfahr-Lichtenberg

Festgottesdienst zum 15-Jahr-Jubiläum
SO 25.1.2026, 9 Uhr
anschließend Pfarrcafe mit kleinen Imbissen

25.01.

Pfarrball Lichtenberg

Pfarrgemeinde Urfahr-Lichtenberg

FR 23.1.2026

Seelsorgezentrum Lichtenberg

Einlass: 19.30 Uhr

23.01.

Linzer Bibelkurs 2026

Pfarre Urfahr-St. Junia

4 Mittwoch-Abende jeweils in Urfahr-St. Josef

Schulstraße 2, 4040, von 19 - 21 Uhr:

21.1., 4.3., 22.4., 20.5.

mehr auf dem Plakat

21.01.

DANKESCHÖN

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Von 2. – 5. Jänner waren ca. 65 Kinder, Jugendliche und Erwachsene in unserem Pfarrgebiet unterwegs, haben den Segen für das neue Jahr zu den Menschen nach Hause gebracht und Spenden für Menschen in Not gesammelt.

08.01.

Caritas Sprechstunde

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Termine I/2026

07.01.
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Für Sie da
P. Dominik Nimmervoll
KonsR Dr. P. Dominik Nimmervoll
Kurat
weitere Informationen zu KonsR Dr. P. Dominik Nimmervoll
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Dr. Ludwig Ecker
Seelsorger
weitere Informationen zu Dr. Ludwig Ecker
Angelika Faschinger
Angelika Faschinger Bacc.a rel.paed.
Pfarrsekretärin
T.: 0732/734392-10
E.: pfarre.linz.stleopold@dioezese-linz.at
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Diözesane Neuig keiten
Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern

Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern und persönliches Abschiednehmen

Mit einer abendlichen Gedenkmesse im Mariendom haben am 5. Februar 2026 die Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen Altbischof Maximilian Aichern begonnen. Am Freitag ist von 7.45 bis 18.00 Uhr ein persönliches Abschiednehmen am Sarg möglich.

05.02.
Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern wird im Mariendom gefeiert.

Bischof Maximilian Aichern: Requiem-Übertragung am Samstag auf ORF III

Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern im Linzer Mariendom wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr live auf ORF III übertragen. Ein "Kreuz & quer plus" ist der Erinnerung an den Verstorbenen gewidmet.

04.02.
Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

„Ordensleben ist keine Massenbewegung, sondern ein Lebensmodell für eher wenige“, sagt Sr. Franziska Madl im Podcast „Orden on air" mit dem Vorsitzenden-Duo der Österr. Ordenskonferenz Generalpriorin Sr. Madl und Propst Höslinger.

02.02.

Bibeltag: Von Gegenwind zu Zuversicht

Rund 50 Teilnehmer:innen folgten den Ausführungen von Prof. Andrea Taschl-Erber beim Diözesanen Bibeltag am 30. Jänner  2026 im Bildungshaus Schloss Puchberg. Die Veranstaltung stellt einen Höhepunkt des Jahresthemas ‚Übers Wasser gehen. Vertrauen lernen‘ des Bibelwerks Linz dar.

03.02.
Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Am Samstag, dem 31. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz die feierliche Verleihung der akademischen Grade statt. 

02.02.
Tag des geweihten Lebens 2026 in Linz

„Geweihtes LEBEN – ein Widerspruch zum Geschäft mit der WARE MENSCH“

Etwa 80 Ordensfrauen und -männer sowie Mitglieder von Säkularinstituten der Diözese Linz begingen am 31. Jänner 2026 den „Tag des geweihten Lebens" im Konvent der Kreuzschwestern in Linz.

02.02.
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