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Logo Pfarre Linz-St. Leopold
Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold
Landgutstraße 31b
4040 Linz
Telefon: 0732/734392-0
pfarre.linz.stleopold@dioezese-linz.at
Pfarrekirche Linz-St. Leopold
Fri 09.10.26
"Wenn ich die Dämonen austreibe, dann ist das Reich Gottes zu euch gekommen"
Tages­evangelium
Lk 11, 14-26
Fri 09.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

14 trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.

15 Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.

16 Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.

17 Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein.

18 Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe.

19 Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil.

20 Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.

21 Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;

22 wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.

23 Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

24 Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er keinen findet, sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.

25 Und wenn er es bei seiner Rückkehr sauber und geschmückt antrifft,

26 dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher.

Lk 11, 14-26
1. Lesung
Gal 3, 6-14

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater

Brüder!

6 Von Abraham wird gesagt: Er glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.

7 Daran erkennt ihr, dass nur die, die glauben, Abrahams Söhne sind.

8 Und da die Schrift vorhersah, dass Gott die Heiden aufgrund des Glaubens gerecht macht, hat sie dem Abraham im Voraus verkündet: Durch dich sollen alle Völker Segen erlangen.

9 Also gehören alle, die glauben, zu dem glaubenden Abraham und werden wie er gesegnet.

10 Alle aber, die nach dem Gesetz leben, stehen unter dem Fluch. Denn in der Schrift heißt es: Verflucht ist jeder, der sich nicht an alles hält, was zu tun das Buch des Gesetzes vorschreibt.

11 Dass durch das Gesetz niemand vor Gott gerecht wird, ist offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben.

12 Das Gesetz aber hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern es gilt: Wer die Gebote erfüllt, wird durch sie leben.

13 Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes freigekauft, indem er für uns zum Fluch geworden ist; denn es steht in der Schrift: Verflucht ist jeder, der am Pfahl hängt.

14 Jesus Christus hat uns freigekauft, damit den Heiden durch ihn der Segen Abrahams zuteil wird und wir so aufgrund des Glaubens den verheißenen Geist empfangen.

Antwortpsalm: Ps 111 (110), 1-2.3-4.5-6


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Dionysius und Gefährten
  • Hl. Johannes Leonardi
  • Abraham
  • Hl. Gunther von Niederaltaich
  • Sara
  • Sel. John Henry Newman
Fri 09.10.26
Namenstage
Hl. Dionysius und Gefährten
* Italien
† 250, Frankreich
Glaubensbote in Gallien, erster Bischof von Paris, Märtyrer, Nothelfer
Der Bischof und Märtyrer Dionysius ist nicht zu verwechseln mit dem Apostelschüler Dionysius, dem Areopagiten von Athen (vgl. Apg 17, 43). Dionysius (Denis), der erste Bischof von Paris, soll nach dem Bericht des Gregor von Tours um 250 von Papst Fabian mit sechs anderen Bischöfen als Glaubensbote nach Gallien geschickt worden sein und dort in der Verfolgung des Decius das Martyrium erlitten haben. Zusammen mit ihm werden im Martyrologium des Hieronymus die Märtyrer Rustikus und Eleutherius erwähnt.

Hl. Johannes Leonardi
* 1541, Diecimo bei Lucca, Italien
† 9. Oktober 1609
Ordensgründer
Johannes wurde 1541 in der Nähe von Lucca in der Toskana geboren. Er war zuerst Apothekergehilfe, begann mit 26 Jahren Theologie zu studieren und wurde 1571 zum Priester geweiht. Neben seiner Tätigkeit in Spitälern und Gefängnissen arbeitete er im Sinn des Konzils von Trient für die religiöse Unterweisung der Jugend; 1574 gab er ein Handbuch für den Religionsunterricht heraus. Zur Unterstützung und Fortsetzung seiner Arbeit gründete er eine Laiengenossenschaft, die vom Bischof von Lucca und später von Papst Klemens VIII. bestätigt wurde. 1574 gründete er auch die „Regularkleriker von der Mutter Gott­es“ (später mit den Piaristen vereinigt, vgl. Josef von Calasanza, 25. August). Mit seinen Reformbestrebungen stieß er in Lucca auf heftigen Widerstand, so dass er die Stadt verlassen musste. Er ging nach Rom und förderte auch dort das Spital- und Schulwesen. Papst Klemens VIII. übertrug dem Heiligen die Visitation und Reform mehrerer Orden. 1603 gründete Johannes in Rom ein Studienkolleg zur Heranbildung von Missionaren, aus dem später das Kolleg der Propagandakongregation entstand. Er starb 1609 in Rom. Erst 1938 wurde er heilig gesprochen.

Abraham
* um 2000 v. Chr., Ur in Chaldäa, heute Ruinen bei Nasiriyah, Irak
Stammvater des Volkes Israel
Abraham, Sohn des Tharah aus Ur in Chaldäa, war nach der Legende der Feldherr des Nimrod (Gen 10, 8). Im Vertrauen auf Gottes geheiß verließ er Heimat und Sippe und wanderte mit seiner Frau Sara und seinem Neffen Lot aus mit unbekanntem Ziel in "das Land, das ich dir zeigen werde", so hatte ihm Gott versprochen; Gott verhieß ihm seinen Segen und reiche Nachkommenschaft (Gen 12, 1). Sie kamen nach Kanaan, wo Abrahm in Sichem - heute Ruinen in Tell Balata bei Nablus - und dann bei Bethel - dem heutigen Baytin - jeweils einen Altar errichtete. Durch eine Hungersnot gezwungen, zog er dann weiter nach Ägypten. Der Pharao begehrte Sara zur Frau, nachdem Abraham sie als seine Schwester ausgegeben hatte, aber Abraham klärte den Irrtum, wurde beschenkt und kehrte nach Kanaan zurück (Gen 12). Er trennte sich von Lot, der nach Sodom - wohl nahe dem heutigen Sedom in Israel - und Gomorrha zog, in Gefangenschaft des Königs von Sodom geriet und von Abraham befreit werden musste (Gen 13 und 14). Der Priesterkönig Melchisedek von Salem - dem späteren Jerusalem - trat Abraham am Abend nach der Schlacht mit Brot und Wein entgegen und segnete ihn (Gen 14) - die Gestalt des Melchisedek ist für christliche Leser des Alten Testaments ein Vorausbild Jesu Christi und der eucharistischen Gaben, vgl. auch Ps 100, 4: "Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung  Melchisedeks."
Mehrere Verheißungen prophezeiten Abraham Nachkommen, aber Sara blieb unfruchtbar und gab Abraham ihre Magd Hagar, damit diese ihm Kinder schenke (Gen 16). Abraham erfuhr später von der Verderbnis der Stadt Sodom - wohl nahe dem heutigen Sedom in Israel - und trat fürbittend für die Gerechten der Stadt ein (Gen 18). Lot konnte deshalb das schon brennende Sodom verlassen; seine Frau, die sich verbotenerweise umwandte, erstarrte zur Salzsäule (Gen 19).
Abraham sah eines Tages drei Männer seinem Zelt nahen. Er erkannte sie als Engel Gottes, bat sie zur Fußwaschung und Rast unter seinen Baum, ließ eine Mahlzeit bereiten und erhielt die Prophezeiung, Sara werde trotz ihres hohen Alters noch einen Sohn gebären (Gen 18). Der Verheißung entsprechend wurde schließlich Isaak (s. 6. Oktober) geboren.
Als Isaak zum jungen Mann herangewachsen war, stellte Gott Abrahams Gehorsam auf die Probe: Auf Gottes Geheiß belud Abraham seinen Esel mit Holz, nahm Isaak mit nach Morija - der Überlieferung nach der heutige Tempelberg in Jerusalem -, baute einen Altar und legte Isaak als Opfer darauf. Im letzten Moment ließ Abraham auf das Wort der Stimme Gottes hin das Opfermesser sinken, erblickte einen Widder im Dorngesträuch hängen und opferte diesen (Gen 22). Dieser Gehorsam Abrahams ist besonders im Islam hoch geachtet; zum Gedenken wird das Opferfest Bairam als wichtigstes Fest der Muslime gefeiert, bei dem jede Familie ein Schaf schlachtet.
Abraham starb alt und lebenssatt mit 175 Jahren (7 x 5 x 5 - vgl. Zahlenmystik) und wurde von seinen Söhnen Isaak und Ismael neben Sara in der Höhle Machpela im späteren Hebron - dem heutigen Al Khalil in Palästina - bestattet (Gen 25).
Abraham gilt allen drei monotheistischen Religionen, Judentum, Christentum und Islam als Vater der Glaubenden.

Hl. Gunther von Niederaltaich
* 955, Schwarzburg, Thüringen
† 9. Oktober 1045, Tschechien
Einsiedler, Laienbruder
Gunther stammte aus einem Grafengeschlecht, er war der Vetter von Kaiser Heinrich II. und Schwager von König Stephan I. von Ungarn. Er führte als Ritter ein weltliches Leben, bis er im Alter von etwa 45 Jahren im Benediktinerkloster Niederaltaich um Aufnahme bat, die ihm zunächst versagt blieb. Nach einer Wallfahrt nach Rom durfte er 1005 ins Kloster Hersfeld eintreten. Er übernahm dann die Leitung seines Familienklosters in Göllingen in Thüringen, wobei er aber scheiterte.
1008 ließ Gunther sich zusammen mit einigen Gefährten in Rinchnach im Bayerischen Wald als Einsiedler nieder, lebte 30 Jahre unter großen Entbehrungen und trat als Bußprediger auf. Er schuf einen Mittelpunkt zur Erschließung und Kultivierung des Rachelgebietes, rodete Wald, baute Saumwege zur Erschließung des Böhmerwaldes und eine Kirche. Mehrmals trat er in Kämpfen zwischen dem deutschen Kaiser und dem Herzog von Böhmen als Vermittler auf. 1040 war ihm der Kreis der Jünger, die sich seiner Einsiedelei angeschlossen hatten, zu groß geworden und er zog sich tiefer in den Böhmerwald nach Gutwasser, dem heutigen Dobra Voda zurück, wo er hoch betagt starb.
Herzog Bretislav von Böhmen überführte Gunthers Gebeine später in die Abtei Břevnov - heute ein Stadtteil von Prag; sie wurde 1420 von den Hussiten zerstört.
In der Vergangenheit kamen zur Kirche des Heiligen Gunther in Gutwasser regelmäßig Tausende Pilger von beiden Seiten der Grenze. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die deutschsprachigen Bewohner vertrieben, seit 1950 war das Gebiet um Dobra Voda als Grenzzone für Zivilisten gesperrt. Das Kirchengebäude diente als Munitionslager, der Innenraum wurde zerstört. Nach der Wende wurde die Kirche renoviert, 1995 die Tradition der Wallfahrten erneuert, sie finden jeweils im Juni und Oktober statt. Dabei kommen die tschechischen Teilnehmer aus der weiteren Umgebung, die Deutsche gehen traditionell zu Fuß von Rinchnach aus - auf dem Weg, den Gunther selbst zu seiner Zeit beschritt. In Dobra Voda erwartet sie eine Messe in deutscher uns tschechischer Sprache.

Sara
* 2000 v. Chr., Ur in Chaldäa, heute Ruinen bei Nisiriyah im, Irak
Stammmutter des Volkes Israel
Sara war die Halbschwester und Frau Abrahams (Gen 20, 12). Mit ihm zog sie von Ur nach Kanaan und weiter nach Ägypten. Auch als sie schon 65 Jahre alt war, war sie so schön, dass Abraham sie aus Furcht vor der Begehrlichkeit des Pharao als seine Schwester ausgab, um zu verhindern, dass der Sara begehre und er selbst deshalb vom Pharao aus dem Weg geräumt werde (Gen 12, 10 - 20). Da Abraham und Sara keine Kinder hatten, riet Sara ihrem Mann zur Zeugung eines Nachkommen mit der Magd Hagar; diese gebar dem Abraham Ismael. Doch nach der Geburt ihres eigenen Sohnes Isaak wollte Sara den Sohn Hagars nicht als Erben dulden;  deshalb wurde Hagar mit dem jungen Ismael vertrieben ( Gen 16; 21, 9 - 21).
Sara hatte ihren Sohn Isaak aufgrund der Verheißung Gottes im Alter von 90 Jahren geboren und wurde damit zur Stammmutter des Volkes Israel (Gen 21, 1 - 8). Im Alter von 127 Jahren starb sie und wurde von ihrem Mann in der Höhle Machpela - im späteren Hebron, dem heutigen Al Khalil in Palästina - begraben.

Sel. John Henry Newman
* 21. Februar 1801, London, England
† 11. August 1890, England
Priester, Konvertit, Kardinal
John Henry Newman war Schüler am Elite-Internat in Ealing und Student in Oxford. Schon mit 21 Jahren wurde er dort Assistent am Oriel College und zum Priester der anglikanischen Kirche ordiniert; er wirkte dann später als Pfarrer der Universitätskirche. Seine Aufgabe sah er darin, die in seinen Augen darniederliegende Staatskirche aus dem Geist des Urchristentums zu erneuern, deshalb studierte er nun die Kirchenväter. Liberalismus und Individualismus, die Glaube als Privatsache begreifen, waren seine Hauptfeinde.
Initialzündung für Newmans Reformwerk wurde 1833 eine Predigt seines Freundes John Keble, der Einmischungen des Parlaments in die Kirche kritisierte. Daraus entstand die von Newman maßgeblich geprägte Oxford-Bewegung mit dem Ziel hochkirchlicher Reformen in der anglikanischen Kirche. Newman bemühte sich, das Selbstverständnis der anglikanischen Kirche als mittlerer Weg zwischen Katholizismus und Protestantismus aus dem Geist der alten Kirche neu zu begründen. 1841 legte er eine neue Interpretation der für die anglikanische Kirche grundlegenden 39 Artikel vor, die von der Mehrheit der Bischöfe und großen Teilen der Bevölkerung als katholisch abgelehnt wurde. Verleumdungen und Verunglimpfungen folgten; Newman zog sich zu einem quasi klösterlichen Leben in das nahe Dorf Littlemore zurück. Seine Zweifel, ob seine Kirche noch in Kontinuität mit der altkirchlichen Tradition stehe, wurden durch erneutes Studium der Kirchenväter bekräftigt.
Als 1841 das Britische Parlament mit Zustimmung des Erzbischofs von Canterbury die Errichtung eines mit der preußischen evangelischen Kirche gemeinsam versehenen Bistums in Jerusalem beschloss, waren für Newman die Grundlagen seiner Kirche zerstört. Er gab seine Stelle am College und sein Pfarramt auf, widerrief seine seitherigen anti-katholischen Aussagen und konvertierte schließlich nach langem innerem Kampf 1845 zum Katholizismus; am 9. Oktober wurde er von Dominic Barberi in die katholische Kirche aufgenommen  - daher der katholische Gedenktag.
Freunde und Familie zogen sich zurück, die Öffentlichkeit war empört, die Oxford-Bewegung verlor ihren Kopf und löste sich auf. 1846 bis 1847 war Newman zu einem Studienaufenthalt in Rom, dort wurde er zum katholischen Priester geweiht und trat dem 1522 von Filippo Neri gegründeten Oratorium bei; in Birmingham gründete er dann das erste englische Oratorium.
Vom Traditionalisten in der anglikanischen Kirche wandelte sich Newman nun zum Reformer in der katholischen, der die Kirche aus ihrer Ghetto-Mentalität befreien und in die Auseinandersetrzung mit der Moderne lenken wollte. 1851 wurde er von den katholischen Bischöfen zum Gründungsrektor der katholischen Universität in Dublin berufen. Er setzte sich ein für kritische Bibelexegese und insbesondere für den Dialog mit Naturwissenschaften - auch mit der Evolutionstheorie von Charles Darwin. Zwischen Glaube und Wissenschaft könne es keinen wirklichen Widerspruch geben; wenn wissenschaftliche Beweise sich gegen Glaubensinhalte stellten, werde sich herausstellen, dass dieser Punkt entweder nicht bewiesen ist oder gar keinen Widerspruch enthält oder aber nicht dem wirklichen Offenbarungsinhalt, sondern etwas anderem widerspricht, was man mit Offenbarung verwechselt hatte. Newman wurde unter Modernismusverdacht nun auch von seiner katholischen Kirche kritisch betrachtet, 1858 gab er sein Rektorenamt wegen fehlender Unterstützung durch die Bischöfe auf.
Newman konzentrierte sich nun auf seine Veröffentlichungen und sein Oratorium in Birmingham. 1870 erschien sein religionsphilosophisches Hauptwerk "Grammatik der Zustimmung", 1875 seine in Briefform verfasste Auseinandersetzung mit dem neuen Dogma des 1. Vatikanischen Konzils über die Unfehlbarkeit des Papstes; Newman verteidigte den Beschluss des Konzils, aber auch der Papst sei an das Gewissen, dem Statthalter Christi in jedem Menschen, gebunden. Auf Drängen katholischer Laien ernannte Papst Leo XIII. ihn 1879 zum Kardinal.
Die vollständige Ausgabe seiner Briefe und Tagebuchaufzeichnungen in 32 Bänden zeigt, wie stark seine Gedanken und Tätigkeiten sich auf sein geliebtes Oratorium bezogen. In seinem Arbeitszimmer hatte er hinter einer kleinen Trennwand einen Altar errichten lassen, das Altarbild zeigt Franz von Sales.
In den 20-er Jahren gab es in Deutschland eine Newman-Bewegung katholischer Gelehrter. Edith Stein übersetzte seine Werke ins Deutsche. Die Aggiornamento-Idee von Papst Johannes XXIII., die im 2. Vatikanischen Konzil Gestalt gewinnen sollte, war maßgeblich von Newman inspiriert. Unter dem Namen "Das Werk" wird heute sein Andenken mit Newman-Zentren in Bregenz, Rom und Littlemore gepflegt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
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Gottesdienste demnächst
Sun
11.10.
09:30 Uhr | Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold, Linz
Sonntagsgottesdienst
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Pfarr gemeinde aktuell

Leo XIV. - Die KI entwaffnen

Pfarrsaal St. Leopold, Do 15.10., 19 Uhr

Landgutstraße 31b, 4040 Urfahr

 

15.10.

Unser neuer Junia-Stab

"Neben dem Pilgerhut und der Pilgertasche (und der Pilgermuschel der Jakobspilger) gilt der Stab als äußerlich sichtbares Zeichen der Pilgerschaft. Er wurde dem Pilger im Mittelalter während des Pilgersegens überreicht[3]. Im Pilgerführer des Jakobsbuchs aus dem 12. Jahrhundert wird er als „dritter Fuß“ des Pilgers bezeichnet, der die Dreifaltigkeit symbolisieren und dem Wallfahrer (auch spirituellen) Halt geben soll.[4] Auch von der Verwendung des Stabes als Waffe etwa gegen Straßenräuber und Hunde wird berichtet." aus Wikipädia, Art. "Pilgerstab"

 

Die Pfarre Urfahr St. Junia ist eine Neugründung bzw. Zusammenlegung aller früheren Pfarren in Urfahr + Lichtenberg, jetzt acht Pfarrgemeinden, die eine Pfarre bilden. In einer Befragung und Abstimmung wurde als gemeinsame Pfarrpatronin die Hl. Junia gewählt. Eine ganz junge und gleichzeitig ganz alte Heilige: Jung, weil sie erst im letzten halben Jahrhundert wieder von der Bibelwissenschaft als Frau, als Apostelin identifiziert wurde, nachdem sie mindestens über ein Jahrtausend meist mit Junius übersetzt worden ist. Alt, weil sie im Römerbrief des Apostels Paulus vorkommt, jenes Autors, der unter den Bibelautoren die größte historische Greifbarkeit besitzt und zumindest auch historischer Zeitgenosse Jesu war.

 

Da Junia ähnlich dem Heiligen Paulus wohl viele Kilometer wandernd zu Fuß verbracht hat, hat sich die Pfarre Urfahr auf der Suche nach einem verbindenden Kunstwerk für einen Pilgerstab entschieden. Die Ausschreibung hat die Künstlerin Iris Andraschek gewonnen und für uns 8 Pilgerstäbe mit Sockeln entworfen. Auf dem Sockel befindet sich ein Bild der Hl. Junia, welches aus einem Fotoshooting von fast 100 Frauen aus St. Junia am Computer zusammengeschmolzen wurde; ein Hinweis auf unser aller Berufung, das Werk Christi und das Werk der Heiligen fortzusetzen in gleicher Würde und Berufung unabhängig von Geschlecht und Hautfarbe etc. 

 

„Grüßt Andronikus und Junia, die zu meinem Volk gehören und mit mir zusammen im Gefängnis waren. Sie ragen heraus unter den Aposteln und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt.“ (Röm 16,7)

 

Nachdem der Hl. Paulus sein Bekehrungserlebnis nach heutiger Forschung schon wenige Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung hatte, die Apostelin Junia aber schon vor ihm zum Glauben kam, ist sie wohl noch mindestens Zeitgenossin Jesu gewesen.

 

Der Junia-Stab ist ein Pilgerstab, der sich aus sechs verschiedenen Hölzern zusammensetzt, die aus Gegenden kommen, in denen Junia vermutlich gewesen ist (das siebte Stück Holz stammt aus dem Kirchendachboden von St. Leopold):

KILIKIEN (heutige Türkei, südöstliches Kleinasien) – Wacholder und Maulbeere

               man vermutet, dass Junia aus dieser Gegend stammte

ISRAEL – JERUSALEM: Olivenbaum (vermutlich hat Junia dort den Glauben an

              Christus kennengelernt

ROM: Mimose, Lorbeer und Granatapfel 

          (in der Gemeinde von Rom grüßt Paulus Junia zusammen mit - wohl ihren Ehegatten Andronikus - Junia)

Erkärung der Hölzer

 

Beim großen Junia-Gottesdienst unter der Neuen Eisenbahnbrück wurden am 14. Juni 2026 anlässlich der Bischofsvisitation die gerade fertig gewordenen acht Juniastäbe präsentiert und von Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer gesegnet.

07.07.

Terminvorschau

Das Pfarrzentrum Urfahr-St. Leopold

Auch nach gut fünf Jahrzehnten, seit es unser Pfarrzentrum gibt, sind unsere Räume noch immer sehr belebt: Club-Keller der Jugend; im ersten Stock: Jungschar, Spielgruppe, Proberäume, ein eigenes Caritas-Stüberl mit gut sortierten Waren-Spenden, die donnerstags zwischen 9 u 10:30 Uhr an Bedürftige vergeben werden. 

Im Erdgeschoss gelangt man durch den einladenden Eingang im offenen Atrium geradeaus zum Pfarrbüro; öffnet man hingegen gleich rechts die Glastür ins Pfarrzentrum, gehts geradeaus in das gemütliche Stüberl, links in den kleinen und rechts in den renovierten großen Pfarrsaal mit Bühne. Diese Räume werden von vielen tausend Menschen pro Jahr besucht zu Theater, Konzerten, Kultur- und Bildungsveranstaltungen, Märkten, zum Ball u.v.a. Die Räume werden und können gerne auch gemietet werden. 

 

Geht man vom Atrium-Eingang geradeaus, gelangt man direkt zum Eingang des Pfarrbüros:

 

Öffnungszeiten: Mo u. Di 9 - 12 Uhr (Frau Faschinger);

Do 16 - 18 Uhr, Fr 9 - 12 Uhr (Seelsorger Ecker, sollte er aus pastoralen Gründen verhindert sein, erreichen Sie Ihn unter 0676/ 8776 5633)

 

Der kreuzförmige hohe Kirchenraum ist mit einigen hundert Besuchern bei großen Festen annähernd ausgelastet. In der Taufkapelle oder in der Wochentagskapelle feiern neben den regelmäßigen Gottesdiensten Menschen ihre familiären Lebenswenden wie Taufe, Jubiläen oder den Abschied aus der irdischen Welt.  

Etwas mehr zum Kirchenbau

 

Menschen begegnen Gott überall, aber auch beim Anzünden einer Kerze im Kirchenraum oder in einem Gottesdienst mit ansprechender Musik und Predigt. Gottsuche braucht auch Riten, sozialen Kontakt und den Austausch und manchmal Lebenshilfe. Wir möchten offen für all diese Anliegen sein und laden Sie ein, unsere Angebote wahrzunehmen oder einfach so mit uns ins Gespräch zu kommen!  

Ihr Seelsorger vor Ort Ludwig Ecker und das Seelsorgeteam 

Das war das JUNGSCHARLAGER 2026!

Vom 30. August bis 5. September 2026

der PGR 2022-27 bei der Vorstellung

Unser Pfarrgemeinderat 2022 - 2027

Am 20.03. wurde beim Gottesdienst unser neuer PGR vorgestellt

25.03.
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Rück blicke

Das war das JUNGSCHARLAGER 2026!

Vom 30. August bis 5. September 2026

Erster Gottesdienst im Garten mit der Hl. Junia

26.07.

Der Bischof hat St. Leopold besucht

Erstkommunion 2026

31. Mai 2026

Kultur, Natur und Gemeinschaft auf der Fahrt nach Frauenberg, Admont und Pürgg

Vorstellung der Erstkommunionkinder

Der Auberg hat getanzt

Bunter Kinderfasching in Kirche und Pfarrzentrum

Das Fachteam Kinder, Familie und Jugend hat heuer zum dritten Mal wieder mit großem Erfolg einen Faschingssonntag wie früher auf die Beine gestellt. Die Kirche war voll mit großen und kleinen verkleideten Menschen. Möglich war dies durch die Mitwirkung des Kindergartens der Pfarrgemeinde St. Leopold unter dem neuen Leiter Wolfgang Schwaiger. Magdalena Mayr leitete den Gottesdienst und zur Predigt erschien gar ein Clown.

Anschließend füllten sich alle Räume des Pfarrzentrums: Es gab für jede Person mindestens einen Krapfen - großzügig gesponsert von der Fa. Honeder - , Bewirtung für die Eltern und vor allem das spannende Kasperltheater und die coole Kinderdisco im kleinen Pfarrsaal. 

(Fotos von heuer, Video vom Vorjahr)

 

Sternsingen bringt doppelten Segen

Die Sternsingeraktion wird durchgeführt von der Katholischen Jungschar Österreichs. Auch in St. Leopold gingen wieder vor allem viele Kinder und Jugendliche mit erwachsenen Begleitern von Haus zu Haus und überbrachten singend den weihnachtlichen Segen. 

Dafür erhielten die drei Könige in St. Leopold insgesammt 7.000 Euro an Spenden, die vor allem für Straßenkinderbildungsprojekte in Afrika verwendet werden. Ein herzlichen Danke an allen, die sich daran beteiligt haben!

 

Leopoldimarkt 2025

Leopoldimarkt am 15./16. Nov. 2025

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold

Landgutstraße 31b, 4040 Linz

15.11.

Erntedank mit dem Kindergarten

 Am Sonntag, 5. Oktober feierte St. Leopold Erntedankgottesdienst, gestaltet vom Kindergarten. Es war die Premiere-Vorstellung auch unseres neuen Kindergartenleiters Wolfgang Schwaiger. Er dankte für die gute Aufnahme im Team und in der Pfarrgemeinde. Die Kinder bereicherten den Gottesdienst mit ihrem Gesang, mit Fürbitten und mit ihren Erntedankleiterwägen. Magda Mayer stand dem Gottesdienst in ganz kindgerechter Weise vor. Hannes und Tobias Nussbaumer unterstützten den Gottesdienst mit selbstkomponierten Gitarren und selbstprogrammierten elektronischen Klängen.

 

Im Anschluss füllte sich das Pfarrheim, wo der Fachausschuss Familie zu einem Kasperltheater und reichhaltigem Kaffee- und Kuchenbuffet einlud.  Ein rundum gelungenes reichhaltiges Erntedankfest.

Hompage unseres Kindergartens

 

 

Viele kamen zur Eltern-Kind-Segnung

 am So, 29. Juni 2025 in unsere Kirche und

anschließend zum Familienkaffee ins Pfarrheim.

Firmung mit Abt Reinhold Dessl

Ein großes Glaubensfest mit Geist und Schwung

Abschluss der Sternsingeraktion in der Dreikönigsmesse

Auch dieses Jahr  gingen in St. Leopold wieder viele Sternsinger vom 3. - 5. Jänner von Haus zu Haus, um den Weihnachtssegen zu verkünden und für die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Österreichs zu sammeln, die damit rund 500 Hilfsprojekte in Not leidenden Ländern unterstützt: z.B. Straßenkinder betreut, Essen für Bauernfamilien sichert, Menschenrechte und Umweltschutz stärkt. www.sternsinger.at

Am 6. Jänner 2025 gestalteten die Sternsinger dann den Gottesdienst in St. Leopold. Der Prediger zitierte dazu Notger Wolf: "Das ist der nie endende Traum von Weihnachten: dass die Mächtigen der Welt ihre Kräfte in den Dienst der Armen und Schwachen stellen." Wir sollten uns aber dabei nicht auf die Mächtigen ausreden, welche wir in einer Demokratie gut überlegt selber wählen sollten, sondern immer bei uns selber anfangen und auch das Gespräch mit Andersdenkenden suchen, um im persönlich wertschätzenden Dialog unsere Bedenken und Überzeugungen zum Ausdruck zu bringen.

Die Sternsinger jedenfalls ließen sich nicht abhalten, bei jedem Haus zu klingeln, auch dort, wo ihnen nicht so viel Wohlwollen gezeigt wurde. Im Endeffekt haben sie aber wieder ein sensationelles Ergebnis für Notleidende in aller Welt erzielen können. Wir danken allen Sperndern! Vergelts Gott!

Gelungenes erstes Adventbasteln für Familien

90 Jahre Ehe

Seelsorgeteam für St. Leopold neu beauftragt

Am 14. April 2024 hat der Pfarrvorstand in bischöflichem Auftrag das Seelsorgeteam beauftragt.

14.04.

Berührender Kindersegen

Sternsinger begeistern nach 70 Jahren mehr den je

1. Adventsonntag: ein neuer Chor in der Kirche

Neues Kirchenjahr, neuer Chor

Bratwürstlsonntag in St. Leopold

03.12.

Das war das Leopoldi-Fest

Am 18. und 19. Nov. feierte St. Leopold wieder seinen Kirchenpatron mit dem beliebten Leopoldimarkt und einer Festmesse am Sonntag

18.11.
Erntedank in St. Leopold

Erntedankfest mit Kindergarten

08.10.

Rückblick auf unser JS-Lager in Großloiben

Vom 20. bis 26. August 2023 verbrachten 25 Jungschar-Kinder und 16 Begleiter*innen, JS-Leiter*innen und Köchinnen eine lustige, abenteuerliche, spannende Woche in malerischer Landschaft bei Weyer.

26.08.

5 neue Minis aufgenommen

 

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02.07.

30, 40, 60, 66 Jahre verheiratet

 

Ebenso bei diesem Gottesdienst: Vorstellung eines neuen Wortgottesleiters

und eines Kommunionhelfers

 

18.06.

Firmung am Pfingstsonntag 2023 in St. Leopold

Bei herrlichem Pfingstwetter spendete Kan. Michael Münzner das Sakrament der Firmung

28.05.
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aus der Pfarre Urfahr

Weinverkostung mit Weinen vom Winzerhof Dockner

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
23.10.

Fest der Ehejubilare

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

musikalische Gestaltung unseres Kirchenchors

18.10.
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AgapeFeiern

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef

Mit Dir teilen, mit mir teilen - einfach Mitteilen - Worte, Essen und Trinken - Sattwerden mit einfachen Köstlichkeiten.

 

In Zusammenarbeit mit der evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Linz-Urfahr laden wir herzlich ein zur AgapeFeier am Sa, 17.10.2026, ab 18 Uhr im kleinen Saal der Pfarrgemeinde Urfahr - St. Josef.

 

Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Nähere Informationen finden Sie hier.

17.10.

Mein Weg, mein Wunsch, mein Wille

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Magdalena

13.10.

Zeit für meine Seele - Meditation am Montag

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef

Übungen zur Achtsamkeit, Meditation und Impulse an jedem 2. Montag im Monat. Einstieg jederzeit möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Termine:

12.10., 14.12.2026 und 11.01., 08.02., 08.03., 12.04., 10.05.2027

jeweils 18 Uhr, Dauer etwa eine Stunde

Ort: 
Pfarrgemeinde Urfahr - St. Josef (ehem. Stadtpfarre Urfahr), Schulstr. 6, 4040 Linz, Pfarrheim 1. Stock

Begleitung:
Mag.a Ingrid Kollik (i.kollik@gmx.at)
Spirituelle Wegbegleiterin und ehrenamtliche Krankenhausseelsorgerin

 

Bequeme Kleidung, ev. Wollsocken und eigene Decke/Matte empfohlen

12.10.
maunaleit

"Huat Mess"

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Am Sonntag, 9.Oktober feiern wir die Ehe-Jubiläen mit der musikalischen "huat-mess" der 'maunaleit'.

11.10.

Kumm, geh weida

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef

Samstag, 10.10.2026, 10 Uhr

10.10.

Die Jungscharstunden starten wieder!

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Ab Mittwoch, 7.Oktober finden die Stunden wieder wöchentlich von 17-18 Uhr statt. Herzliche Einladung!

07.10.

Pfarrwallfahrt 2026

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Wir laden ein zur Pfarrwallfart am 7.Oktober 2026 nach Christkindl und Stift Schlierbach.

07.10.

Herzliche Einladung zum Erntedankfest

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
04.10.
Vatikan, Basilika St. Peter: Die Taube des Heiligen_Geistes, Cathedra Petri Bernini

Anmeldung zur Firmvorbereitung

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Im Oktober ist die Anmeldung zur Firmvorbereitung in unserer Pfarre Urfahr online möglich.

01.10.

Fest 20 Jahre Zarko in Christkönig

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
20.09.

neue Gottesdienstzeiten ab 20.September 2026

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

Ab Sonntag, 20.09.2026 finden an Sonntagen zwei Gottesdienste statt: um 9:00 und um 19:00 Uhr.

20.09.

Anmeldung zur Erstkommunion

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
18.09.

Großer Flohmarkt in Christkönig

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

Der Aufbau zum Flohmakrt findet am Dienstag, 4. August ab 8:30 Uhr statt. 

Wir freuen uns über viele helfende Hände!

04.09.
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Kunst trifft Bibel: Neues Magazin „INSPIRIERT“ vorgestellt

Die Bibeltexte des Lukas-Evangeliums durch Kunst neu erschließen: Diesem Anspruch widmet sich das Magazin „INSPIRIERT | Im Anfang war das Bild“, das die GALLUS MATERN GmbH und die diözesane Buchhandlung „Buch & Segen“ am 7. Oktober 2026 präsentierten.

09.10.
Queere Schöpfungsfeier: Liturgisches Konzept soll Schule machen

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In Linz, Graz und Wien wurde die neue queere Schöpfungsfeier „Abrakadabra" gefeiert, die Bibel, Musik, Performance und Beteiligung verbindet. Das ökumenische liturgisch-künstlerische Konzept soll künftig auch in anderen Gemeinden und Gruppen eingesetzt werden können.

09.10.
25 Jahre Einsatz für freien Sonntag

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Mit einem Festakt im Wiener Rathaus hat die „Allianz für den freien Sonntag Österreich“ am 1. Oktober 2026 ihr 25-Jahr-Jubiläum gefeiert.

09.10.
Adoratio-Kongress im Stift Kremsmünster

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Vom 23. bis 25. Oktober 2026 findet im Stift Kremsmünster der erste Adoratio-Kongress in der Diözese Linz statt. Bei diesen Kongressen steht die Verehrung der Eucharistie im Zentrum. Bei Kaplan Klemens Langeder laufen die Fäden für das Glaubensfest zusammen.

09.10.
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In der 83. Folge des Podcasts „Orden on air“ sprechen der Franziskaner Br. Karl Schnepps und die Linzer Elisabethine Sr. Helena Fürst über Fragen, auf die es oft keine schnellen Antworten gibt. Der Franziskanische Berufungsweg will jungen Erwachsenen den nötigen Raum geben, sich mit diesen auseinandersetzen.

09.10.
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Landeshauptmann Thomas Stelzer hat am 8. Oktober 2026 gemeinsam mit der ökumenischen Stiftung Pro Oriente Vertreter der orthodoxen Kirchen in Oberösterreich zu einem Austausch im Linzer Landhaus empfangen. 

08.10.
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