Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarre Urfahr - St. Junia
  • Wir sind
  • Wir feiern
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Pfarre Urfahr - St. Junia
  • Wir sind
  • Wir feiern
  • Kontakt

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Logo Pfarre Linz-St. Leopold
Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold
Landgutstraße 31b
4040 Linz
Telefon: 0732/734392-0
pfarre.linz.stleopold@dioezese-linz.at
Pfarrekirche Linz-St. Leopold
Mi. 12.8.26
Wenn dein Bruder auf dich hört, so hast du ihn zurückgewonnen
Tages­evangelium
Mt 18, 15-20
Mi. 12.08.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

15 Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.

16 Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden.

17 Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.

18 Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.

19 Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.

20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Mt 18, 15-20
1. Lesung
Dtn 34, 1-12

 

Lesung aus dem Buch Deuteronomium

 

In jenen Tagen

1 stieg Mose aus den Steppen von Moab hinauf auf den Nebo, den Gipfel des Pisga gegenüber Jericho, und der Herr zeigte ihm das ganze Land. Er zeigte ihm Gilead bis nach Dan hin,

2 ganz Naftali, das Gebiet von Efraim und Manasse, ganz Juda bis zum Mittelmeer,

3 den Negeb und die Jordangegend, den Talgraben von Jericho, der Palmenstadt, bis Zoar.

4 Der Herr sagte zu ihm: Das ist das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob versprochen habe mit dem Schwur: Deinen Nachkommen werde ich es geben. Ich habe es dich mit deinen Augen schauen lassen. Hinüberziehen wirst du nicht.

5 Danach starb Mose, der Knecht des Herrn, dort in Moab, wie es der Herr bestimmt hatte.

6 Man begrub ihn im Tal, in Moab, gegenüber Bet-Pegor. Bis heute kennt niemand sein Grab.

7 Mose war hundertzwanzig Jahre alt, als er starb. Sein Auge war noch nicht getrübt, seine Frische war noch nicht geschwunden.

8 Die Israeliten beweinten Mose dreißig Tage lang in den Steppen von Moab. Danach war die Zeit des Weinens und der Klage um Mose beendet.

9 Josua, der Sohn Nuns, war vom Geist der Weisheit erfüllt, denn Mose hatte ihm die Hände aufgelegt. Die Israeliten hörten auf ihn und taten, was der Herr dem Mose aufgetragen hatte.

10 Niemals wieder ist in Israel ein Prophet wie Mose aufgetreten. Ihn hat der Herr Auge in Auge berufen.

11 Keiner ist ihm vergleichbar, wegen all der Zeichen und Wunder, die er in Ägypten im Auftrag des Herrn am Pharao, an seinem ganzen Hof und an seinem ganzen Land getan hat,

12 wegen all der Beweise seiner starken Hand und wegen all der Furcht erregenden und großen Taten, die Mose vor den Augen von ganz Israel vollbracht hat.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Ez 9, 1-8a; 10, 18-22

Lesung aus dem Buch Ezechiel

1 Gott, der Herr, schrie mir laut in die Ohren: Das Strafgericht über die Stadt ist nahe. Jeder soll sein Werkzeug zum Zertrümmern in die Hand nehmen.

2 Da kamen sechs Männer vom oberen Tor, das im Norden liegt. Jeder hatte sein Werkzeug zum Zertrümmern in der Hand. Unter ihnen war auch ein Mann, der ein leinenes Gewand anhatte; an seinem Gürtel hing Schreibzeug. Sie kamen herein und stellten sich neben den Altar aus Bronze.

3 Die Herrlichkeit des Gottes Israels schwebte von den Kerubim, über denen sie war, hinüber zur Schwelle des Tempels. Er rief den Mann, der das leinene Gewand anhatte und an dessen Gürtel das Schreibzeug hing.

4 Der Herr sagte zu ihm: Geh mitten durch die Stadt Jerusalem und schreib ein T auf die Stirn aller Männer, die über die in der Stadt begangenen Gräueltaten seufzen und stöhnen.

5 Und ich hörte, wie er zu den anderen sagte: Geht hinter ihm her durch die Stadt, und schlagt zu! Euer Auge soll kein Mitleid zeigen, gewährt keine Schonung!

6 Alt und jung, Mädchen, Kinder und Frauen sollt ihr erschlagen und umbringen. Doch von denen, die das T auf der Stirn haben, dürft ihr keinen anrühren. Beginnt in meinem Heiligtum! Da begannen sie bei den Ältesten, die vor dem Tempel standen.

7 Er sagte zu ihnen: Macht den Tempel unrein, füllt seine Höfe mit Erschlagenen! Dann geht hinaus, und schlagt in der Stadt zu!

8 Sie schlugen zu, und ich allein blieb übrig;

18 Da verließ die Herrlichkeit des Herrn die Schwelle des Tempels und nahm wieder ihren Platz über den Kerubim ein.

19 Die Kerubim bewegten ihre Flügel und hoben sich vor meinen Augen vom Boden empor. Sie gingen hinaus, und die Räder liefen an ihrer Seite mit. Vor dem östlichen Tor am Haus des Herrn blieben sie stehen. Und die Herrlichkeit des Gottes Israels schwebte über ihnen.

20 Es waren die Lebewesen, die ich unter dem Thron des Gottes Israels am Fluss Kebar gesehen hatte, und ich erkannte, dass es Kerubim waren.

21 Jedes dieser Lebewesen hatte vier Gesichter und vier Flügel. Unter ihren Flügeln hatten sie etwas, das wie Menschenhände aussah.

22 Ihre Gesichter glichen den Gesichtern, die ich am Fluss Kebar gesehen hatte. Jedes Lebewesen ging in die Richtung, in die eines seiner Gesichter wies.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Johanna Franziska Frémyot de Chantal
  • Sel. Karl Leisner
  • Hl. Radegund von Thüringen
  • Hl. Innozenz XI.
Mi. 12.08.26
Namenstage
Hl. Johanna Franziska Frémyot de Chantal
* 28. Jänner 1572, Dijon, Frankreich
† 13. Dezember 1641, Frankreich
Ordensgründerin
Johannas Vater, der Baron von Frémyot, war Präsident des burgundischen Parlaments. Er nahm sich, da er früh seine Frau verlor, um die Erziehung seiner Kinder an. Johanna erhielt bei der Firmung den zweiten Namen Franziska. 1592 heiratete sie, zwanzigjährig, den Baron Christoph von Chantal, mit dem sie acht Jahre in glücklicher Ehe lebte.
Als er infolge eines Jagdunfalls starb, stand Johanna Franziska mit ihren vier Kindern (zwei Kinder waren gleich nach der Geburt gestorben), einem großen Haus und einem unmöglichen Schwiegervater allein da. Die verzweifelte Witwe musste von ihrem Vater an ihre Pflichten erinnert werden. Ihr Gebet um Führung auf ihrem inneren Weg wurde erhört: 1604 begegnete sie dem Bischof Franz von Sales, als er in Dijon die Fastenpredigten hielt. Er lehrte sie, die Heiligkeit nicht in asketischen Übungen, sondern in der Erfüllung ihrer täglichen Pflichten zu suchen. Mit Franz von Sales war sie von da an in einer einzigartigen geistlichen Freundschaft verbunden, von der ein umfangreicher Briefwechsel zeugt. 
Als ihre Kinder herangewachsen waren, gründete sie gemeinsam mit Franz von Sales den Orden von der Heimsuchung Mariens (Salesianerinnen), der 1618 bestätigt wurde. Die Ordensfrauen sollten ohne Klausur leben und mit dem Leben in Gemeinschaft und Gebet das „aktive“ Leben verbinden, vor allem sich der Mädchenerziehung widmen. Dieser Plan war seiner Zeit zu weit voraus und musste abgeändert werden. Franziskas nächste Jahre waren dem Aufbau des neuen Ordens und auch noch der Sorge um ihre Familie gewidmet. In den Leiden der letzten Lebensjahre gelangte sie zu ihrer letzten Freiheit und Reife. Sie starb am 13. Dezember 1641. Papst Benedikt XIV. sprach sie 1751 selig, von Papst Clemens XIII. wurde sie 1767 heilig gesprochen.  Ihr ursprünglicher Gedenktag, der 12.12., wurde 2002 auf den heutigen Tag verlegt.
Einfache Einheit„Ich glaube, dass ich nichts mehr denken, wünschen und verlangen soll, außer was unser Herr mich denken, lieben und wollen lässt ... Ich fühle kein anderes Verlangen in der Spitze meines Geistes als das, den heiligen Willen Gottes in allen Dingen zu erfüllen. Mein Geist ist in seiner feinen Spitze in einer einfachen Einheit. Meine Seele möchte bei allem nur in dieser sehr einfachen Einheit des Geistes mit Gott bleiben, ohne ihren Blick anderswohin zu wenden, nur zuweilen ein Vaterunser laut beten für alle, für Einzelne, für sich selbst ...“ (Johanna Franziska von Chantal, Brief an Franz von Sales)
„Ich glaube, dass ich nichts mehr denken, wünschen und verlangen soll, außer was unser Herr mich denken, lieben und wollen lässt ... Ich fühle kein anderes Verlangen in der Spitze meines Geistes als das, den heiligen Willen Gottes in allen Dingen zu erfüllen. Mein Geist ist in seiner feinen Spitze in einer einfachen Einheit. Meine Seele möchte bei allem nur in dieser sehr einfachen Einheit des Geistes mit Gott bleiben, ohne ihren Blick anderswohin zu wenden, nur zuweilen ein Vaterunser laut beten für alle, für Einzelne, für sich selbst ...“ (Johanna Franziska von Chantal, Brief an Franz von Sales)

Sel. Karl Leisner
* 28. Februar 1915, Rees am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen
† 12. August 1945
Priester
Karl Leisner, aufgewachsen in Kleve, studierte in Münster und Freiburg Theologie und Philosophie und wurde 1939 von Bischof Clemens August von Galen (sel., 22. März)) zum Diakon geweiht. Im November 1939 befand er sich wegen seiner Tuberkulose zu einer Kur im Schwarzwald, als er vom missglückten Attentat Georg Elsers auf Adolf Hitler erfuhr; sein Kommentar "Schade!" wurde von einem Mitpatienten denunziert, Karl Leisner am nächsten Tag verhaftet. Er kam ins Gefängnis nach Freiburg, dann nach Mannheim, wo seine Tuberkulose-Krankheit wieder aufbrach, dann ins Konzentrationslager, erst nach Sachsenhausen, später nach Dachau. Dort wurde er 1944 vom Mithäftling Bischof Piquet von Clérmont-Ferrand zum Priester geweiht. Die letzten Monate verbrachte er im Krankenlager, die Befreiung durch die Amerikaner im April 1945 überlebte er wegen seiner Krankheit nur um wenige Wochen.

Hl. Radegund von Thüringen
* 522, Thüringen
† 13. August 587, Frankreich
Königin der Franken
Radegund, Tochter des Königs Berthachar von Thüringen, wurde nach dem Sieg der Merowinger über ihren Vater im Jahr 531 als Geisel nach Frankreich gebracht, in Athies bei Péronne in der Picardie christlich erzogen und dann nach 540 mit Merowingerkönig Chlotar I. verheiratet. Um 555 floh sie vor ihrem tyrannischen Mann, nachdem der ihren Bruder hatte ermorden lassen, nach Noyon in ein Kloster. Chlotar versuchte mehrfach - wohl aus Prestigegründen - sie zurückzugewinnen, blieb aber erfolglos. Um 558 gründete sie auf ihrem Gut Saix bei Poitiers das Nonnenkloster St. Croix nach der Regel des Cäsarius von Arles, setzte Agnes von Poitiers als Äbtissin ein und lebte dann dort.
Radegunds Kloster wurde für Jahrzenhnte das bedeutendste Frauenkloster des Frankenreichs. Sie stand in Verbindung mit Gregor von Tours.
Venantius Fortunatus verfasste nach 587 das Klagelied der Radegunde, in dem der Untergang des Thüringer Reiches emotional und dramatisch geschildert wird und gibt damit ein Zeugnis der traumatischen Kindheitserlebnisse der Königstochter. Eine weitere Lebensgeschichte schrieb um 612 die Nonne Baudovinia von St. Croix.
Als eine der ersten Christinnen im Frankenreich wagte Radegunde in der von Männern dominierten Zeit nach eigenen Überzeugungen zu leben und trotzte Standes- und politischen Zwängen. Die Verehrung breitete sich in Frankreich, aber auch in England, Süddeutschland und Österreich aus. In Österreich sind die Orte St. Radegund in Oberöstereich und St. Radegund bei Graz nach ihr benannt.

Hl. Innozenz XI.
* 19. Mai 1611, Como, Italien
† 12. August 1689
Papst
Benedetto Odescalchi stammte aus einer reichen Kaufmannsfamilie. Er studierte ziviles und kirchliches Recht in Neapel, wurde Mitglied im Dritten Orden der Trinitarier und als Priester mit Aufgaben im Vatikan betraut. Zum Kardinal ernannt, wurde ihm das Bistum Novara zugewiesen. 1676 wurde er zum Papst gewählt. Der asketische Mann entfaltete ein strenges Regiment, reformierte die Behörden der Kurie, ordnete die Finanzen und verfocht unnachgiebig die Autorität des Heiligen Stuhles.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Sa.
15.08.
09:30 Uhr (Mariä Himmelfahrt)
Messe zu Maria Himmelfahrt
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Pfarr gemeinde aktuell

Grosser Pfarrflohmarkt 2026 St. Leopold

Landgutstraße 31b, 4040 Linz-Urfahr

 

Warenannahme ab 24. 8. 2024

18.09.

Hurra! - Wir fahren auf Jungscharlager

So 30. Aug. - Sa 5. Sept. 2026

St. Leonhart b. Freistadt

Unser neuer Junia-Stab

"Neben dem Pilgerhut und der Pilgertasche (und der Pilgermuschel der Jakobspilger) gilt der Stab als äußerlich sichtbares Zeichen der Pilgerschaft. Er wurde dem Pilger im Mittelalter während des Pilgersegens überreicht[3]. Im Pilgerführer des Jakobsbuchs aus dem 12. Jahrhundert wird er als „dritter Fuß“ des Pilgers bezeichnet, der die Dreifaltigkeit symbolisieren und dem Wallfahrer (auch spirituellen) Halt geben soll.[4] Auch von der Verwendung des Stabes als Waffe etwa gegen Straßenräuber und Hunde wird berichtet." aus Wikipädia, Art. "Pilgerstab"

 

Die Pfarre Urfahr St. Junia ist eine Neugründung bzw. Zusammenlegung aller früheren Pfarren in Urfahr + Lichtenberg, jetzt acht Pfarrgemeinden, die eine Pfarre bilden. In einer Befragung und Abstimmung wurde als gemeinsame Pfarrpatronin die Hl. Junia gewählt. Eine ganz junge und gleichzeitig ganz alte Heilige: Jung, weil sie erst im letzten halben Jahrhundert wieder von der Bibelwissenschaft als Frau, als Apostelin identifiziert wurde, nachdem sie mindestens über ein Jahrtausend meist mit Junius übersetzt worden ist. Alt, weil sie im Römerbrief des Apostels Paulus vorkommt, jenes Autors, der unter den Bibelautoren die größte historische Greifbarkeit besitzt und zumindest auch historischer Zeitgenosse Jesu war.

 

Da Junia ähnlich dem Heiligen Paulus wohl viele Kilometer wandernd zu Fuß verbracht hat, hat sich die Pfarre Urfahr auf der Suche nach einem verbindenden Kunstwerk für einen Pilgerstab entschieden. Die Ausschreibung hat die Künstlerin Iris Andraschek gewonnen und für uns 8 Pilgerstäbe mit Sockeln entworfen. Auf dem Sockel befindet sich ein Bild der Hl. Junia, welches aus einem Fotoshooting von fast 100 Frauen aus St. Junia am Computer zusammengeschmolzen wurde; ein Hinweis auf unser aller Berufung, das Werk Christi und das Werk der Heiligen fortzusetzen in gleicher Würde und Berufung unabhängig von Geschlecht und Hautfarbe etc. 

 

„Grüßt Andronikus und Junia, die zu meinem Volk gehören und mit mir zusammen im Gefängnis waren. Sie ragen heraus unter den Aposteln und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt.“ (Röm 16,7)

 

Nachdem der Hl. Paulus sein Bekehrungserlebnis nach heutiger Forschung schon wenige Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung hatte, die Apostelin Junia aber schon vor ihm zum Glauben kam, ist sie wohl noch mindestens Zeitgenossin Jesu gewesen.

 

Der Junia-Stab ist ein Pilgerstab, der sich aus sechs verschiedenen Hölzern zusammensetzt, die aus Gegenden kommen, in denen Junia vermutlich gewesen ist (das siebte Stück Holz stammt aus dem Kirchendachboden von St. Leopold):

KILIKIEN (heutige Türkei, südöstliches Kleinasien) – Wacholder und Maulbeere

               man vermutet, dass Junia aus dieser Gegend stammte

ISRAEL – JERUSALEM: Olivenbaum (vermutlich hat Junia dort den Glauben an

              Christus kennengelernt

ROM: Mimose, Lorbeer und Granatapfel 

          (in der Gemeinde von Rom grüßt Paulus Junia zusammen mit - wohl ihren Ehegatten Andronikus - Junia)

Erkärung der Hölzer

 

Beim großen Junia-Gottesdienst unter der Neuen Eisenbahnbrück wurden am 14. Juni 2026 anlässlich der Bischofsvisitation die gerade fertig gewordenen acht Juniastäbe präsentiert und von Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer gesegnet.

07.07.

Terminvorschau

Das Pfarrzentrum Urfahr-St. Leopold

Auch nach gut fünf Jahrzehnten, seit es unser Pfarrzentrum gibt, sind unsere Räume noch immer sehr belebt: Club-Keller der Jugend; im ersten Stock: Jungschar, Spielgruppe, Proberäume, ein eigenes Caritas-Stüberl mit gut sortierten Waren-Spenden, die donnerstags zwischen 9 u 10:30 Uhr an Bedürftige vergeben werden. 

Im Erdgeschoss gelangt man durch den einladenden Eingang im offenen Atrium geradeaus zum Pfarrbüro; öffnet man hingegen gleich rechts die Glastür ins Pfarrzentrum, gehts geradeaus in das gemütliche Stüberl, links in den kleinen und rechts in den renovierten großen Pfarrsaal mit Bühne. Diese Räume werden von vielen tausend Menschen pro Jahr besucht zu Theater, Konzerten, Kultur- und Bildungsveranstaltungen, Märkten, zum Ball u.v.a. Die Räume werden und können gerne auch gemietet werden. 

 

Geht man vom Atrium-Eingang geradeaus, gelangt man direkt zum Eingang des Pfarrbüros:

 

Öffnungszeiten: Mo u. Di 9 - 12 Uhr (Frau Faschinger);

Do 16 - 18 Uhr, Fr 9 - 12 Uhr (Seelsorger Ecker, sollte er aus pastoralen Gründen verhindert sein, erreichen Sie Ihn unter 0676/ 8776 5633)

 

Der kreuzförmige hohe Kirchenraum ist mit einigen hundert Besuchern bei großen Festen annähernd ausgelastet. In der Taufkapelle oder in der Wochentagskapelle feiern neben den regelmäßigen Gottesdiensten Menschen ihre familiären Lebenswenden wie Taufe, Jubiläen oder den Abschied aus der irdischen Welt.  

Etwas mehr zum Kirchenbau

 

Menschen begegnen Gott überall, aber auch beim Anzünden einer Kerze im Kirchenraum oder in einem Gottesdienst mit ansprechender Musik und Predigt. Gottsuche braucht auch Riten, sozialen Kontakt und den Austausch und manchmal Lebenshilfe. Wir möchten offen für all diese Anliegen sein und laden Sie ein, unsere Angebote wahrzunehmen oder einfach so mit uns ins Gespräch zu kommen!  

Ihr Seelsorger vor Ort Ludwig Ecker und das Seelsorgeteam 

der PGR 2022-27 bei der Vorstellung

Unser Pfarrgemeinderat 2022 - 2027

Am 20.03. wurde beim Gottesdienst unser neuer PGR vorgestellt

25.03.
zurück
weiter
Rück blicke

Erster Gottesdienst im Garten mit der Hl. Junia

26.07.

Der Bischof hat St. Leopold besucht

Erstkommunion 2026

31. Mai 2026

Kultur, Natur und Gemeinschaft auf der Fahrt nach Frauenberg, Admont und Pürgg

Vorstellung der Erstkommunionkinder

Der Auberg hat getanzt

Bunter Kinderfasching in Kirche und Pfarrzentrum

Das Fachteam Kinder, Familie und Jugend hat heuer zum dritten Mal wieder mit großem Erfolg einen Faschingssonntag wie früher auf die Beine gestellt. Die Kirche war voll mit großen und kleinen verkleideten Menschen. Möglich war dies durch die Mitwirkung des Kindergartens der Pfarrgemeinde St. Leopold unter dem neuen Leiter Wolfgang Schwaiger. Magdalena Mayr leitete den Gottesdienst und zur Predigt erschien gar ein Clown.

Anschließend füllten sich alle Räume des Pfarrzentrums: Es gab für jede Person mindestens einen Krapfen - großzügig gesponsert von der Fa. Honeder - , Bewirtung für die Eltern und vor allem das spannende Kasperltheater und die coole Kinderdisco im kleinen Pfarrsaal. 

(Fotos von heuer, Video vom Vorjahr)

 

Sternsingen bringt doppelten Segen

Die Sternsingeraktion wird durchgeführt von der Katholischen Jungschar Österreichs. Auch in St. Leopold gingen wieder vor allem viele Kinder und Jugendliche mit erwachsenen Begleitern von Haus zu Haus und überbrachten singend den weihnachtlichen Segen. 

Dafür erhielten die drei Könige in St. Leopold insgesammt 7.000 Euro an Spenden, die vor allem für Straßenkinderbildungsprojekte in Afrika verwendet werden. Ein herzlichen Danke an allen, die sich daran beteiligt haben!

 

Leopoldimarkt 2025

Leopoldimarkt am 15./16. Nov. 2025

Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold

Landgutstraße 31b, 4040 Linz

15.11.

Erntedank mit dem Kindergarten

 Am Sonntag, 5. Oktober feierte St. Leopold Erntedankgottesdienst, gestaltet vom Kindergarten. Es war die Premiere-Vorstellung auch unseres neuen Kindergartenleiters Wolfgang Schwaiger. Er dankte für die gute Aufnahme im Team und in der Pfarrgemeinde. Die Kinder bereicherten den Gottesdienst mit ihrem Gesang, mit Fürbitten und mit ihren Erntedankleiterwägen. Magda Mayer stand dem Gottesdienst in ganz kindgerechter Weise vor. Hannes und Tobias Nussbaumer unterstützten den Gottesdienst mit selbstkomponierten Gitarren und selbstprogrammierten elektronischen Klängen.

 

Im Anschluss füllte sich das Pfarrheim, wo der Fachausschuss Familie zu einem Kasperltheater und reichhaltigem Kaffee- und Kuchenbuffet einlud.  Ein rundum gelungenes reichhaltiges Erntedankfest.

Hompage unseres Kindergartens

 

 

Viele kamen zur Eltern-Kind-Segnung

 am So, 29. Juni 2025 in unsere Kirche und

anschließend zum Familienkaffee ins Pfarrheim.

Firmung mit Abt Reinhold Dessl

Ein großes Glaubensfest mit Geist und Schwung

Abschluss der Sternsingeraktion in der Dreikönigsmesse

Auch dieses Jahr  gingen in St. Leopold wieder viele Sternsinger vom 3. - 5. Jänner von Haus zu Haus, um den Weihnachtssegen zu verkünden und für die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Österreichs zu sammeln, die damit rund 500 Hilfsprojekte in Not leidenden Ländern unterstützt: z.B. Straßenkinder betreut, Essen für Bauernfamilien sichert, Menschenrechte und Umweltschutz stärkt. www.sternsinger.at

Am 6. Jänner 2025 gestalteten die Sternsinger dann den Gottesdienst in St. Leopold. Der Prediger zitierte dazu Notger Wolf: "Das ist der nie endende Traum von Weihnachten: dass die Mächtigen der Welt ihre Kräfte in den Dienst der Armen und Schwachen stellen." Wir sollten uns aber dabei nicht auf die Mächtigen ausreden, welche wir in einer Demokratie gut überlegt selber wählen sollten, sondern immer bei uns selber anfangen und auch das Gespräch mit Andersdenkenden suchen, um im persönlich wertschätzenden Dialog unsere Bedenken und Überzeugungen zum Ausdruck zu bringen.

Die Sternsinger jedenfalls ließen sich nicht abhalten, bei jedem Haus zu klingeln, auch dort, wo ihnen nicht so viel Wohlwollen gezeigt wurde. Im Endeffekt haben sie aber wieder ein sensationelles Ergebnis für Notleidende in aller Welt erzielen können. Wir danken allen Sperndern! Vergelts Gott!

Gelungenes erstes Adventbasteln für Familien

90 Jahre Ehe

Seelsorgeteam für St. Leopold neu beauftragt

Am 14. April 2024 hat der Pfarrvorstand in bischöflichem Auftrag das Seelsorgeteam beauftragt.

14.04.

Berührender Kindersegen

Sternsinger begeistern nach 70 Jahren mehr den je

1. Adventsonntag: ein neuer Chor in der Kirche

Neues Kirchenjahr, neuer Chor

Bratwürstlsonntag in St. Leopold

03.12.

Das war das Leopoldi-Fest

Am 18. und 19. Nov. feierte St. Leopold wieder seinen Kirchenpatron mit dem beliebten Leopoldimarkt und einer Festmesse am Sonntag

18.11.
Erntedank in St. Leopold

Erntedankfest mit Kindergarten

08.10.

Rückblick auf unser JS-Lager in Großloiben

Vom 20. bis 26. August 2023 verbrachten 25 Jungschar-Kinder und 16 Begleiter*innen, JS-Leiter*innen und Köchinnen eine lustige, abenteuerliche, spannende Woche in malerischer Landschaft bei Weyer.

26.08.

5 neue Minis aufgenommen

 

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

02.07.

30, 40, 60, 66 Jahre verheiratet

 

Ebenso bei diesem Gottesdienst: Vorstellung eines neuen Wortgottesleiters

und eines Kommunionhelfers

 

18.06.

Firmung am Pfingstsonntag 2023 in St. Leopold

Bei herrlichem Pfingstwetter spendete Kan. Michael Münzner das Sakrament der Firmung

28.05.
zurück
weiter
aus der Pfarre Urfahr

neue Gottesdienstzeiten ab 20.Spetmber 2026

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

Ab Sonntag, 20.09.2026 finden an Sonntagen zwei Gottesdienste statt: um 9:00 und um 19:00 Uhr.

20.09.

Großer Flohmarkt in Christkönig

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

Der Aufbau zum Flohmakrt findet am Dienstag, 4. August ab 8:30 Uhr statt. 

Wir freuen uns über viele helfende Hände!

04.09.

Sommerordnung der Gottesdienste

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
12.07.

Coole Orte - Coole Kirchen

Pfarre Urfahr - St. Junia
06.07.

Segnung des neuen Giskreuzes

Pfarrgemeinde Urfahr-Lichtenberg

mit Bischof Manfred Scheuer

18.06.

Großes Juniafest mit Bischofsmesse unter der Neuen Eisenbahnbrücke

Pfarre Urfahr - St. Junia
15.06.

Pfarrvisitation

Pfarrgemeinde Urfahr-Lichtenberg

Von SO 14.6. bis SA 20.6. findet in unserer Pfarre Urfahr - St. Junia PFARRVISITATION statt.

Hier gibt's alle Infos und Termine...

14.06.

Visitation der Pfarre Urfahr-St. Junia 14. - 20 Juni 2026

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
14.06.

Juniafest am 14.06.2026

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Herzliche Einladung zu unserem Juniafest (Sonntag, 14.06.2026 um 10:00 ) unter der neuen Eisenbahnbrücke als Auftakt der Pfarrvisitation.

04.06.

Sänger*innen gesucht!

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

Für den Firmchor werden wieder motivierte Sänger*innen gesucht!

Die Firmung selbst findet am Samstag, 20. Juni 2026 um 9:30 uhr statt. 

 

01.06.

Konzert Sinfonia Christkönig - Messiah, G. F. Händel

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
31.05.

Lange Nacht der Kirchen

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig

um 20:00 Uhr Gospelkonzert "Hope Never Dies"

um 21:15 Uhr "All Trough The Night - Zeitgebnössische sakrale Musik" 

jeweils in der großen Kirche

Wir freuen uns auf euch!

29.05.

herzliche Einladung zum Familiengottesdienst zum Muttertag

Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig
10.05.

Großer Sommer Flohmarkt

Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist

Von Freitag, 29.Mai bis  Sonntag, 31.Mai laden wir wieder zu unserem großen Sommerflohmarkt ein.

 

07.05.

Maiandachten in Lichtenberg

Pfarrgemeinde Urfahr-Lichtenberg

Herzliche Einladung zu unseren Maiandachten

Mit Maria nachspüren, wie das gehen kann, HEUTE in unserer Welt Christus zu den Menschen zu bringen...
 

01.05.
zurück
weiter
Für Sie da
P. Dominik Nimmervoll
KonsR Dr. P. Dominik Nimmervoll
Kurat
weitere Informationen zu KonsR Dr. P. Dominik Nimmervoll
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Dr. Ludwig Ecker
Seelsorger
weitere Informationen zu Dr. Ludwig Ecker
Angelika Faschinger
Angelika Faschinger Bacc.a rel.paed.
Pfarrsekretärin
T.: 0732/734392-10
E.: pfarre.linz.stleopold@dioezese-linz.at
Wochen plan
1,61 MB
Newsletter
Newsletter der Pfarrgemeinde St. Leopold
Sie wünschen den Newsletter:
Mail an ludwig.ecker@dioezese-linz.at
Diözesane Neuig keiten
Jugend Eine Welt: Bildung schafft bessere Startbedingungen

Jugend Eine Welt: Bildung schafft bessere Startbedingungen

Zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August 2026 betont die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt die Wichtigkeit einer qualitativen Ausbildung als Weg aus Armut und Kinderarbeit.

11.08.

Fernsehgottesdienst aus der Pfarrgemeinde Schärding

Der Gottesdienst am 16. August wird aus der Pfarrkirche in Schärding übertragen: 8.55 Uhr, ServusTV.

Mit der Gemeinde feiert Pfarrer Eduard Bachleitner die Jubiläumsmesse 60 Jahre Pramtaler Jagdhornbläser.

 Internationales J?gerst?tter-Gedenken in St. Radegund zum 83. Todestag

Internationales Jägerstätter-Gedenken in St. Radegund zum 83. Todestag

Anlässlich des 83. Todestages des seligen Franz Jägerstätter fand am 8. und 9. August 2026 in St. Radegund und Tarsdorf das internationale Gedenken statt. Das Treffen widmete sich dem Thema Kriegstraumatisierung und der intergenerationellen Weitergabe von Traumata.

10.08.
KIRCH'KLANG: Festival-Finale zu Maria Himmelfahrt

KIRCH'KLANG: Festival-Finale zu Maria Himmelfahrt

Mit einem festlichen Konzert am Hochfest Mariä Himmelfahrt endet am 15. August 2026 das KIRCH'KLANG Festival Salzkammergut 2026.

10.08.
Erzbischof Jacques Mourad

Erzbischof Mourad aus Syrien: Ein ganzes Leben in Diktatur und Krieg

Von einer desaströsen Sicherheits- und Wirtschaftslage und einer sozialen und humanitären Katastrophe in Syrien spricht der syrisch-katholische Erzbischof Jacques Mourad von Homs.

KonsR P. Burkhard Berger OSB verstorben

Konsistorialrat P. Burkhard Berger OSB verstorben

Pater Burkhard Berger, Benediktiner des Stiftes Kremsmünster, ist am 4. August 2026 im 87. Lebensjahr verstorben.

06.08.
zurück
weiter

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Urfahr-St. Leopold


Landgutstraße 31b
4040 Linz
Telefon: 0732/734392-0
pfarre.linz.stleopold@dioezese-linz.at
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen