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Logo Pfarrgemeinde Maria Neustift
Pfarrgemeinde Maria Neustift
Maria Neustift 28
4443 Maria Neustift
Telefon: 07250/204
Mobil: 0676/8776-5217
pfarre.marianeustift@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/maria-neustift
Mi. 07.1.26
Das Himmelreich ist nahe
Tages­evangelium
Mt 4, 12-17.23-25
Mi. 07.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit,

12 als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück.

13 Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.

14 Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:

15 Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa:

16 das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.

17 Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.

23 Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.

24 Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle.

25 Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm.

Mt 4, 12-17.23-25
1. Lesung
1 Joh 3, 22 - 4, 6

 

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

 

Liebe Brüder!

22 Alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was ihm gefällt.

23 Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht.

24 Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und dass er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat.

1 Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen.

2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott.

3 Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt.

4 Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt sie besiegt; denn Er, der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist.

5 Sie sind aus der Welt; deshalb sprechen sie, wie die Welt spricht, und die Welt hört auf sie.

6 Wir aber sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

Antwortpsalm: Ps 2, 7-8.10-11


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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei
Mi
08:00 - 12:00
Fr
08:00 - 12:00

 

Inhalt:
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Organisatorisches und Vorschau

3 Kinder als orientalische Könige verkleidet mit Stern

Sternsingeraktion 2026

Gemeinsam für eine gerechte Welt

Termine Sternsingeraktion

Mann geht am Strand in Richtung Felsen

Linzer Bibelkurs

Über's Wasser gehen – Vertrauen lernen

An vier Dienstagabenden stehen Texte des neuen Testaments im Mittelpunkt.

 

Weiter Infos findest zu hier.

Wegweiser mit Text KiSi in orange

KISI-KIDS Musical Days Maria Neustift

Nachlese

KISI Musical Days in Maria Neustift: 
Eine Woche voller Freude, Gemeinschaft und Glauben

                                                                                                                                             

 

 

Pfarrkirche Maria Neustift Ansicht von Osten an einem sonnigen Tag im beginnenden Frühling

Pilgern mit Bischof Manfred Scheuer

Nachlese

 

Hochaltar

Hochaltar in der Pfarrkirche

25.05.
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Gottes dienste Termine
19:30 Uhr | Pfarrkirche Maria Neustift, Maria Neustift

Hl. Messe vorher Rosenkranz

Donnerstag
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07:30 Uhr | Pfarrkirche Maria Neustift, Maria Neustift

Seniorengottesdienst

Freitag
09.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Maria Neustift, Maria Neustift

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Samstag
10.01.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Maria Neustift, Maria Neustift

Hl. Messe vorher Rosenkranz

Donnerstag
15.01.
alle Termine und Gottesdienste
Ge danken
Winterlandschaft

SCHNEEPSALM

Advent lädt zur Suche ein!
26.11.
Pilgern

Ankommen

Impuls von Birgit Kopf

Eigentlich hab ich immer gesagt, ich werde nie nach Santiago de Compostela pilgern, weil große Wallfahrtsorte nicht so meine Sache sind.
Ich hab es dann doch getan.

21.10.

Erinnerungskultur schafft Bewusstsein

In der Pfarre Ennstal gab es drei Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen. Diese Orte stehen für Leid, Unrecht und das Versagen von Menschlichkeit. Sie mahnen uns, nicht zu vergessen – und sie fordern uns heraus, hinzusehen, nachzufragen und zu lernen.

Die Zeit ist reif

Die Zeit ist reif – mach dich bereit

für einen Moment der Dankbarkeit.

Sieh, wie an diesen schönen Tagen

deine Mühen Früchte tragen,

wie all das, was du einst gesät,

nun endlich vor der Ernte steht.

Aufbrechen

Auf neuen Wegen Schranken der Gewohnheit durchkreuzen
Unter vielen Stimmen den eigenen Ruf wahrnehmen
Mit festem Mut geliebte Sicherheiten verabschieden
Zwischen vielen Schildern den richtigen Weg suchen
Trotz steter Zweifel lähmende Unsicherheiten überwinden
In erwartungsvoller Freude weitgesteckten Zielen entgegengehen
Mit kindlicher Neugier verschlossene Türen öffnen
Voll Dankbarkeit täglich aufs Neue aufbrechen

 

Text von Reinhard Stiksel, aus: Reinhard Stiksel, Pilgern mit der Bibel, Tyrolia Verlag 2021, 224 Seiten

 

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Gottesdienstordnung
Wochen ordnung
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Verlautbarungen aktuell
Wallfahrtskirche Maria Neustift
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Gottesdienstordnung
Hochaltar in der Pfarrkirche Maria Neustift
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Gottesdienstordnung Vorwoche
Pfarr team
Anita Aigner
Pfarrseelsorgerin; Feuerwehr- & Notfallseelsorgerin
M.: 0676/8776 5554
E.: anita.aigner@dioezese-linz.at
Thomas Mazur
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776 5104
E.: thomas.mazur@dioezese-linz.at
Walter Dorfer
Priesterlicher Dienst
T.: 07355/6274
M.: 0676/8776 5606
E.: walter.dorfer@dioezese-linz.at
Petra Bürscher
Petra Bürscher
Sekretariat; Seelsorgeteam-Verkündigung
M.: 0676/8776 5217
E.: petra.buerscher@dioezese-linz.at

* Öffentlichkeitsarbeit (Pfarrblatt, Homepage)
* Wallfahrerbetreuung

Michael Aigner
Michael Aigner
Seelsorgeteam-Gemeinschaftsdienst; PGR-Organisation und Seelsorgeteamsprecher
M.: 0664/114 6599
E.: michael.aigner49@aon.at

* Verbindung zwischen Seelsorgeteam und Pfarrgemeinderat
* den Zusammenhalt in Pfarrgemeinde und Seelsorgeteam fördern
* pfarrliche Feste und Feiern organisieren und gestalten

Johann Maderthaner
Johann Maderthaner
Seelsorgeteam-Liturgie
M.: 0680/4444 340
E.: maderthaner.j@gmx.at

* Koordination der liturgischen Feiern und Feste im Jahreskreis mit den hauptamtlichen Liturgen unter Einbindung von Mitwirkenden und Mitfeiernden.
* Ansprechpartner für Liturgische Dienste
* Bereitschaft für Wallfahrerbegrüßung, Wallfahrtsbegleitung, Kirchenführungen, Andachten

* Krankenkommunion
* Begleitung von Angehörigen bei Todesfall; Totengebet  in Familie und Kirche; Begräbnisbegleitung

Martina Schaupp
Martina Schaupp
Seelsorgeteam - Verkündigung
M.: 0680/119 6471
E.: martina.schaupp@aon.at

* Koordination und Organisation der Sakramentevorbereitung (Taufe/Erstkommunion/Firmung)
* Kontakt mit Schule, Kindergarten und Religionslehrkräften

Anni Aspalter
Seelsorgeteam - Caritas
M.: 0664/7504 6641
E.: aspalter.anni@gmx.at

* Besuchsdienste
* Sammlungen / Aktivitäten für caritative Zwecke
* Aufmerksam-Sein für Menschen in belastenden Situationen und Unterstützung in Not

Christine Atschreiter
Seelsorgeteam - Caritas
M.: 0677/6269 0140

* Besuchsdienste
* Sammlungen / Aktivitäten für caritative Zwecke
* Aufmerksam-Sein für Menschen in belastenden Situationen und Unterstützung in Not

Johann Haider
Johann Haider
Seelsorgeteam-Finanzverantwortlicher
M.: 0680/443 2603
E.: johaider@kt-net.at
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Heilsweg Maria Neustift
 

Wallfahrt Maria Neustift
 

Maria Neustift Gemeinde
 

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KATH. JUGEND PFARRE ENNSTAL

 

Diözese Linz
 

Kirchenbeitragsstelle Steyr
 

Mariazeller-Weg
 

Singgemeinschaft Maria Neustift
 

Jungschar Maria Neustift

Mi. 07.1.26
Das Himmelreich ist nahe
Tages­evangelium
Mt 4, 12-17.23-25
Mi. 07.01.26
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+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit,

12 als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück.

13 Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.

14 Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:

15 Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa:

16 das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.

17 Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.

23 Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.

24 Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle.

25 Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm.

Mt 4, 12-17.23-25
1. Lesung
1 Joh 3, 22 - 4, 6

 

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

 

Liebe Brüder!

22 Alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was ihm gefällt.

23 Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht.

24 Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und dass er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat.

1 Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen.

2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott.

3 Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt.

4 Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt sie besiegt; denn Er, der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist.

5 Sie sind aus der Welt; deshalb sprechen sie, wie die Welt spricht, und die Welt hört auf sie.

6 Wir aber sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

Antwortpsalm: Ps 2, 7-8.10-11


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Valentin
  • Hl. Raimund von Peñafort
  • Hl. Knud
  • Hl. Maria Theresia Haze
  • Hl. Widukind
Mi. 07.01.26
Namenstage
Hl. Valentin
† 7. Jänner 475, Italien
Bischof von Passau
Valentin, einer der ersten Bischöfe von Passau und nicht zu verwechseln mit dem Märtyrer Valentin (14. Februar), lebte im 5. Jahrhundert, in der Zeit der Völkerwanderung. Er stammte aus den Niederlanden und kam um 435 nach Passau. Dort fand er ein verwildertes, mit Heidentum vermischtes und zum Teil arianisches Christentum vor. Seine Missionsversuche hatten keinen Erfolg, auch nicht, nachdem Papst Leo d. Gr. ihn zum Bischof geweiht hatte. Schließlich wurde Valentin aus Passau verjagt. Als wandernder Missionar kam er bis nach Südtirol und leistete mühevolle Vorarbeit für spätere Missionare. Er starb um 475 in einer Klause auf der Zenoburg in Mais bei Meran.
„Liebe Brüder: Bewahrt den Glauben und den Frieden, die Einheit und die Hoffnung, die Liebe und die katholische Religion. Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens bei euch sein bis ans Ende.“ (Hl. Valentin)

Hl. Raimund von Peñafort
* 1178, auf Schloss Peñafort, Spanien
† 1275, Spanien
Ordensgründer
Raimund wurde auf Schloss Peñafort bei Barcelona geboren. Er machte seine Studien in Barcelona und Bologna. 1222 gründete er zusammen mit Petrus Nolaskus den Merzedarierorden, dessen Hauptaufgabe es war, christliche Sklaven aus muslimischer Gefangenschaft zu befreien. Er selbst schloss sich dem Predigerorden des heiligen Dominikus an und war 1238-1240 der dritte General dieses Ordens. Seine große Liebe galt den Armen und den Missionen. Der Mission dienten die Schulen, die er für das Studium der hebräischen und der arabischen Sprache gründete. Auch regte er Thomas von Aquin zur Abfassung seiner „Summe gegen die Heiden“ an. Er selbst war Lehrer des kanonischen Rechts, gab eine Sammlung von päpstlichen Dekreten und ein Handbuch für Beichtväter heraus.

Hl. Knud
* 12. März 1096, Roskilde, Dänemark
† 7. Jänner 1131, Dänemark
Herzog der Wenden, Märtyrer
Knud war der Sohn des dänischen Königs Erik Ejegod, ein Neffe von König Knud dem Heiligen und der Vater von Waldemar dem Großen. Er wurde am Hof des Herzogs von Sachsen - des späteren Kaisers Lothar III. - erzogen, weil seine Eltern auf einer Pilgerfahrt ins Heilige Land schon früh starben. Zwischen 1111 und 1122 wurde er zum Präfekt der Stadt Schleswig ernannt, zu unbekannter Zeit dann zum Herzog von Dänemark. Als Präfekt förderte er Wirtschaft und Handel in Schleswig und galt als strenger, aber gerechter Richter. 1129 konnte er seine Herrschaft auf das Gebiet der Abodriten, dann auf das der Wagrier (Wenden) und wohl auch der Polaben ausdehnen.
Knud bemühte sich um die Ausbreitung des Christentums und der deutschen Kultur im Norden. Von seinem Vetter Magnus Nielsen wurde er ermordet, weil der in Knud einen gefährlichen Mitbewerber um den Königsthron sah; deshalb wird er als Märtyrer verehrt.
Knuds Bruder Erich II. bemühte sich schon bald um die Kanonisation, die aber erst Knuds Waldemar I. dem Großen, gelang. 1170 wurden die Gebeine in die Marienkirche in Ringsted überführt. Knud wird als Urahn der dänischen Königsdynadtie verehrt, er gilt als Vorläufer von König Waldemars in Analogie zu Johannes dem Täufer. Er wurde Namensgeber mehrerer Klostergründungen im slavischen Raum und 1177 der Gilde der dänischen Fernhändler im Ostseeraum.

Hl. Maria Theresia Haze
* 27. Februar 1782, Lüttich (Liège), Belgien
† 7. Jänner 1876
Ordensgründerin
Maria Theresia von Haze, mit bürgerichem Namen Johanna, gründete 1833 in Lüttich die Kongregation der Töchter vom heiligen Kreuz nach den Regeln des Ignatius von Loyola. Der Betrieb von Schulen und Waisenhäusern sowie die Seelsorge an Frauen im Gefängnis ist Aufgabe der 1851 von Papst Pius IX. bestätigten Gemeinschaft.

Hl. Widukind
* Wildeshausen in Niedersachsen (?)
† 807
Führer der Sachsen
* in Wildeshausen in Niedersachsen (?)
† an einem 7. Januar (?) 807 (?)
Widukind stammte aus westfälischem Adel. Als sich 777 die Sachsen den Eroberungen durch die Franken unter Karl dem Großen und der damit verbundenen Einführung des Christentums zunächst unterwarfen, floh Widukind zu den Dänen. 778 kam er zurück und wurde der Führer der Sachsen im Widerstand gegen die Invasionstruppen des Frankenkönigs. 785 gab Widukind den Kampf auf und ließ sich zusammen mit seiner Gemahlin Geva von Dänemark - wohl am Weihnachtsfest - in Attigny in den Ardennen taufen, Kaiser Karl war Taufpate.
Christliche Legenden berichten von seinem Leben, das bis 807 gedauert habe. Karl der Große wandelte demnach in Folge der Taufe Widukinds Wappentier, das schwarze Ross, in ein weißes Ross um und erhob ihn zum Herzog der Sachsen; er herrschte dann auf der Wallburg Babilonie mild und gerecht, ließ Kirchen bauen und bereicherte sie mit Reliquien. Die Sage berichtet von Widukinds Tod in hohem Alter im Kampf gegen die Schwaben unter Herzog Gerold.
Wittekind ist eine der am meisten mit Sagen und Legenden umwobenen Gestalten der frühmittelalterlichen deutschen Geschichte. Sein weißes Ross ist Wappentier von Westfalen sowie Niedersachsen und ziert viele alte Fachwerkhäuser in dieser Gegend. Er wurde Namensgeber des Wittekindsberges bei Minden, weil er mit einer dort entdeckten Wallanlage in Verbindung gebracht wird, die seit dem 15. Jahrhundert als seine Residenz gedeutet wird. Der Wittekindsberg wurde zum Ort vaterländischer Besinnung, wobei der Kampf des Sachsenherzogs gegen Karl den Großen schnell mit dem Kampf gegen Napoleon gleichgesetzt wurde. Eine Widukindwelle ließ den Berg im 19. Jahrhundert auch zum Ort bürgerlicher Geselligkeit vom Sängerwesen bis hin zur Turner- und Arbeiterbewegung werden. Ab 1932 existierten Pläne der Nationalsozialisten für eine neuheidnische Altgermanische Opferstätte.
Widukind wurde wohl in Enger bei Herford beigesetzt; in der dortigen Kirche ist heute sein Grabmal aus dem 11. Jahrhundert.
www.heiligenlexikon.de




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