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Pfarrgemeinde Grünau
Kirchenplatz 3
4645 Grünau im Almtal
Telefon: 07616/8219
Mobil: 0664/41 23 235
Telefax: 07616/20519
pfarre.gruenau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/gruenau
Grünau
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Gottesdienstordnung

Nächster Sonntag:

25. Jänner 2026

Hl. Messe: 7:45 Uhr

 

2. Woche im Jahreskreis: 18. bis 25. Jänner 2026

1. Wocher im Jahreskreis: 11. bis 18. Jänner 2026

2. Weihnachtswoche und Dreikönig: 4. bis 11 Jänner 2026

Weihnachtswoche: 28. Dezember 2025 bis 4. Jänner 2026

4. Adventsonntag und Weihnachten: 21. bis 28. Dezember 2025

3. Adventwoche: 14. bis 21. Dezember 2025

2. Adventwoche: 7. bis 14. Dezember 2025

1. Adventsonntag: 30. November bis 7. Dezember 2025

34. Woche im Jahreskreis: 23 bis 30 November 2025

30. Woche im Jahreskreis: 26. Oktober bis 2. November 2025

27. Woche im Jahreskreis: 5. bis 12. Oktober 2025

26. Woche im Jahreskreis: 28. September bis 5. Oktober 2025

25. Wochr im Jahreskreis. 21. bis 28. September

24. Woche im Jahreskreis: 14. bis 21. September 2025

23. Woche im Jahreskreis: 7. bis 14. September 2025

22. Woche im Jahreskreis: 31. August bis 7. September 2025

21. Woche im Jahreskreis: 24 bis 31. August 2025

20. Woche im Jahreskreis: 17. bis 24. August 2025

19. Woche im Jahreskreis: 10. bis 17. August; Mariahimmelfahrt 2025

18. Woche im Jahreskreis: 3. bis 10. August 2025

17. Woche im Jahreskreis: 27. Juli bis 3. August 2025

16. Woche im Jahreskreis: 20. bis 27. Juli 2025

15. Woche im Jahreskreis: 13 bis 20. Juli 2025

14.Woche im Jahreskreis: 6. bis 13. Juli 2025

13. Woche im Jahreskreis: 29. Juli bis 6. Juli 2025

12. Woche im Jahreskreis: 22. bis 29. Juni 2025

11. Woche im Jahreskreis: Fronleichnam: 15. bis 22. Juni 2025

Pfingsten: 10. Woche im Jahreskreis: 8. bis 15. Juni 2025

6. Woche der Osterzeit: 25. Mai bis 1. Juni 2025

4. Woche der Osterzeit: 11. bis 18. Mai 2025

3. Sonntag der Osterzeit: 4. bis 11. Mai 2025

Osterwoche: 20. bis 27. April 2025

Karwoche und Ostern 2025: 13. bis 20. April 2025

5. Woche der Fastenzeit: 6. bis 13. April 2025

4. Woche der Fastenzeit: 30. März bis 6. April 2025

3. Woche der Fastenzeit: 23. bis 30. März 2025

2. Fastenwoche: 16. bis 23. März 2025

1.Fastenwoche: 9. bis 16. März 2025

8. Woche im Jahreskreis - Aschermittwoch: 2. bis 9. März 2025

7. Woche im Jahreskries: 23. Februar bis 2. März 2025

6. Woche im Jahreskreis: 16. bis 23. Februar

5. Woche im Jahreskreis: 9. bis 16. Februar 2025

4. Woche im Jahreskreis: 2. bis 9. Februar 2025

3. Woche im Jahreskreis: 26. Jänner bis 2 Februar 2025

2. Woche im Jahreskreis: 19. bis 25. Jänner 2025

2. Weihnachtswoche 2025: 5. bis 12. Jänner 2025

Silvester und Neujahr 2025: 29. Dezembr 2024 bis 6. Jänner 2025

4. Adventwoche und Weihnachten: 22. bis 29. Dezember 2024

3. Adventwoche: 15. bis 22. Dezember 2024

2. Adventsonntag: 8. bis 15. Dezember 2024

1. Adventsonntag: 1. bis 8. Dezember 2024

33. Sonntag im Jahreskreis. 17. bis 24. November 2024

32. Sonntag im Jahreskreis: 10. bis 17. November 2024

weiter lesen ...: Gottesdienstordnung

Zukunftsweg der Diözese Linz

Strukturmodell

Hier finden Sie alle Dokumente zum Zukunftsweg der Diözese Linz einschließlich des Links zur Homepage der Diözese mit dem Video der Präsentation und anderen Informationen.

 

Diskussionsgrundlage

Zusammenfassung

Homepage "Zukunftsweg"

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Thu
29.01.
19:00 Uhr
Gottesdienst
Thu
05.02.
19:00 Uhr
Gottesdienst
Thu
12.02.
19:00 Uhr
Gottesdienst
Thu
19.02.
19:00 Uhr
Gottesdienst
Thu
26.02.
19:00 Uhr
Gottesdienst
alle Termine
Inhalt:
pfarr team
DDr. P. Leopold Fürst OSB
Seelsorgeteam-Hauptamtliche Ansprechperson
M.: 07615 8015
E.: leopold.fuerst@dioezese-linz.at
Johannes Sieberer-Kefer
1. Pfarrgemeinderatsobmann
Theresia Schachinger
2. Pfarrgemeinderatsobfrau
Ing. Franz Fraunhuber
2. Pfarrgemeinderatsobmann
neues aus der Diözese
Glücksklee

Geburtstage im Februar 2026

Runde Geburtstage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

22.01.
Alexander Yendell

Maximilian-Aichern-Vorlesung an der KU Linz: Warum wählen Menschen rechts?

Über die soziologischen und sozialpsychologischen Ursachen der gegenwärtigen Tendenz zum Rechtsextremismus berichtete der Leipziger Soziologe Alexander Yendell am 21. Jänner 2026 im Rahmen der Maximilian-Aichern-Vorlesung an der Katholischen Privat-Universität Linz.

22.01.
Mit Kochlöffel und Herz: Wo Inklusion „einfach passiert“

Mit Kochlöffel und Herz: Wo Inklusion „einfach passiert“

Einmal im Monat treffen sich Volksschulkinder in der Mittelschule Peuerbach zum gemeinsamen Kochen. Mit dabei ist der neunjährige Matheo von der Caritas-Einrichtung St. Pius in Steegen/Peuerbach. Möglich gemacht hat das der Verein „Generationen miteinander“.

Stift Lambach startet Berufungsgruppe für junge Erwachsene

Stift Lambach startet „Berufungsgruppe" für junge Erwachsene

Frauen und Männer werden dazu eingeladen, ihre persönliche Berufung zu entdecken und den eigenen Lebensweg in gemeinschaftlichem Rahmen zu erkunden. Die „Berufungsgruppe" richtet sich allgemein an Menschen, die Orientierung in verschiedenen Lebensfragen suchen.

21.01.
KonsR P. Amand Kraml OSB

Konsistorialrat P. Amand Kraml OSB verstorben

Mag. theol. Dr. phil. Pater Amand Kraml, Benediktiner des Stiftes Kremsmünster, langjähriger Direktor der Sternwarte, ist am 17. Jänner 2026 im 74. Lebensjahr verstorben.
 

20.01.
Severin-Akademie

Severin-Akademie: Wissen und Glauben

Unter dem Titel „Wissen und Glauben“ erörterte Martin Breul, Universitätsprofessor für Systematische Theologie an der Technischen Universität Dortmund, im Rahmen der 28. Severin-Akademie am 8. Jänner 2026 an der Katholischen Privat-Universität Linz die politische Relevanz von Religion.

20.01.
Diözesaner Bibeltag 2026: Von Gegenwind und Zuversicht

Diözesaner Bibeltag 2026: Von Gegenwind und Zuversicht

Von Gegenwind und Zuversicht lautet der Titel des diesjährigen Bibeltages, der am 30. Jänner 2026 im Bildungshaus Schloss Puchberg stattfindet. 

20.01.
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Lambach-Haag

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Lambach-Haag

Am 18. Jänner 2026 wurden Pfarrer Johannes Blaschek, Pastoralvorstand Andreas Hagler und Verwaltungsvorständin Sonja Hummer in der Pfarrkirche Gaspoltshofen von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

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Fri 23.1.26
"Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte
Tages­evangelium
Mk 3, 13-19
Fri 23.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

13 stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm.

14 Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten

15 und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben.

16 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon -,

 17 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne -,

18 dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus

19 und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat.

Mk 3, 13-19
1. Lesung
Hebr 8, 6–13

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

6 Jetzt ist unserem Hohepriester ein umso erhabenerer Priesterdienst übertragen worden, weil er auch Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist.

7 Wäre nämlich jener erste Bund ohne Tadel, so würde man nicht einen zweiten an seine Stelle zu setzen suchen.

8 Denn er tadelt sie und sagt: Siehe, es werden Tage kommen – spricht der Herr —, da werde ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen,

9 nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, am Tag, da ich sie an der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen. Denn sie sind nicht bei meinem Bund geblieben und ich habe mich auch nicht mehr um sie gekümmert – spricht der Herr.

10 Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – spricht der Herr: Ich lege meine Gesetze in ihr Denken hinein und schreibe sie ihnen in ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.

11 Und keiner wird seinen Mitbürger belehren und keiner seinem Bruder sagen: Erkenne den Herrn! Denn sie alle, Klein und Groß, werden mich kennen.

12 Denn ich werde ihr Unrecht vergeben und an ihre Sünden nicht mehr denken.

13 Indem er von einem neuen Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe.

Antwortpsalm: Ps 85 (84), 8 u. 10.11-12.13-14


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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Sel. Heinrich Seuse
  • Hl. Eugen Bolz
  • Hl. Ildefons
  • Hl. Lüfthild
  • Sel. Nikolaus Gross
Fri 23.01.26
Namenstage
Sel. Heinrich Seuse
* 21. März 1295, Konstanz oder Umgebung in Baden-Württemberg
† 25. Jänner 1366
Ordensmann, Mystiker
Heinrich Seuse (Suso) wurde um 1295 in Konstanz oder Überlingen geboren. 1308 wurde er in Konstanz Dominikaner. Er kam 1322 nach Köln, wo er Schüler von Meister Ekkehart war. Nach 1326 ist er wieder in Konstanz. Heinrich Seuse war ein begnadeter Mystiker, Seelenführer und Prediger; seine Tätigkeit reichte von der Schweiz bis zu den Niederlanden. Er verteidigte auch die Mystik seines Lehrers Ekkehart gegen dessen Gegner. Seuses „Büchlein der Ewigen Weisheit“ ist bis in die Neuzeit herein ein viel gelesenes Gebets- und Betrachtungsbuch. Seuse starb am 25. Januar 1366 in Ulm. Er wurde erst 1831 selig gesprochen.

Hl. Eugen Bolz
* 15. Dezember 1881, Rottenburg in Baden-Württemberg
† 23. Jänner 1945
Politiker, Märtyrer
Eugen Bolz, Sohn einer alteingesessenen Handwerkerfamilie und zwölftes von 13 Kindern, studierte bis 1905 Jura in Tübingen, Bonn und Berlin. 1912 wurde er Reichstags- und 1913 württembergischer Landtags-Abgeordneter der katholischen Zentrumspartei. 1919 übernahm er in der neuen Weimarer Republik das Amt des Justizministers, 1923 wurde er zum Innenminister berufen. Von 1928 bis zur Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 übte er zugleich in Stuttgart das Amt des württembergischen Staatspräsidenten aus, er förderte besonders die mittelständische Wirtschaft. Grundlage seines Wirkens war ihm die katholische Soziallehre: Politik ist nichts anderes als praktisch angewandte Religion.
Schon Anfang 1933 warnte er vor den Gefahren des Nationalsozialismus. 1941 nahm Carl Goerdeler Kontakt mit ihm auf und weihte ihn in die Pläne des Widerstands ein, Bolz sagte zu, in einem künftigen Kabinett Goerdeler Kultusminister zu werden. Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde auch Bolz verhaftet, nach Berlin überführt, am 21. Dezember 1944 vom Volksgerichtshof zum Tod verurteilt und dann zusammen mit acht weiteren Männern mit dem Fallbeil hingerichtet.

Hl. Ildefons
* 605, Toledo in Spanien
† 667
Erzbischof von Toledo
Ildefons, eine vornehmer Spanier, war Schüler des Isidor von Sevilla, wurde Mönch und später Abt im Kloster Kosmas und Damian in Agalia bei Toledo, zuletzt 657 Erzbischof von Toledo. Seine besondere Verehrung der Maria brachte er in der Schrift Liber de illibata virginitate B. M. V. - Buch der unbeeinträchtigten Jungfräulichkeit der Gesegneten Jungfrau Maria zum Ausdruck.

Hl. Lüfthild
† 9. Jahrundert
Einsiedlerin
Liuthildis war eine Einsiedlerin vornehmer Herkunft, die sich durch besondere Mildtätigkeit auszeichnete. Mit einer silbernen Spindel, mit der sie zu Lebzeiten spann, wurden Leidende an den Ohren berührt und geheilt; auch soll sie mit dieser Spindel bei einem Grenzstreit eine Grenze gezogen haben, die sich im Weiterschreiten hinter ihr als tiefer, noch heute vorhandener Lüfthildis-Graben öffnete. Begraben ist sie im nach ihr benannten Wallfahrtsort Lüftelberg bei Meckenheim.

Sel. Nikolaus Gross
* 30. September 1898, Niederwenigern an der Ruhr in Nordrhein-Westfalen
† 23. Jänner 1945
Gewerkschaftssekretär, Journalist, Märtyrer
Nikolaus Groß wurde am 30. September 1898 als Sohn eines Zechenschmiedes in Niederwenigern – nahe der Stadt Essen – geboren.
Schon mit 22 Jahren wurde er Jugendsekretär in der christlichen Bergarbeitergewerkschaft, bereits ein Jahr später Hilfsredakteur der Zeitung “Bergknappe”. Seine weitere Gewerkschaftstätigkeit führte ihn nach Waldenburg in Schlesien und über Zwickau wieder zurück an die Ruhr nach Bottrop. In der Zwischenzeit hatte er Elisabeth Koch aus Niederwenigern geheiratet, die ihm im Verlauf einer glücklichen Ehe sieben Kinder schenkte.
Zu Beginn des Jahres 1927 wurde Groß Hilfsredakteur bei der Westdeutschen Arbeiterzeitung, dem Organ der Katholischen Arbeiter-Bewegung (KAB), und schon bald ihr Chefredakteur.
Als Nikolaus Groß 1929 in seiner Eigenschaft als Chefredakteur ins Kölner Ketteler-Haus einzog, hatte er sich bereits ein klares Urteil über den heraufziehenden Nationalsozialismus gebildet. Ausgehend von der Leitidee Bischof Kettelers, dass eine Reform der Zustände in der Gesellschaft nur durch eine Reform der Gesinnung erreicht werden kann, sah er in den Erfolgen der Nationalsozialisten in der Gesellschaft “politische Unreife” und “mangelnde Urteilsfähigkeit”. Schon damals betitelte er die Nazis als “Todfeinde des heutigen Staates”
Schon einige Monate nach Hitlers Machtergreifung 1933 nannte der Führer der Deutschen Arbeiterfront die Westdeutsche Arbeiterzeitung der KAB “staatsfeindlich”. Im November 1938 erfolgte das endgültige Verbot der inzwischen in “Kettelerwacht” umbenannten Arbeiterzeitung.
Dass Nikolaus Groß sich dem Widerstand in Deutschland anschloss, erwuchs aus seiner katholischen Glaubensüberzeugung. Die gemeinsamen Überlegungen hielt Groß in zwei Aufzeichnungen fest, die später der Gestapo in die Hände fielen. Sie führten mit zu seiner Verurteilung. Ab 1940 musste er Verhöre und Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen.
Nach dem fehlgeschlagenen Attentat gegen Hitler am 20. Juli 1944 überschlugen sich die Ereignisse. Groß, der an der Vorbereitung und Ausführung selbst nicht beteiligt war, wurde am 12. August 1944 gegen Mittag in seiner Wohnung verhaftet und zunächst in Gefängnis Ravensbrück und dann ins Zuchthaus nach Berlin-Tegel gebracht.
Am 15. Januar 1945 erging das Todesurteil. Seine Leiche wurde verbrannt und die Asche über die Rieselfelder verstreut. Am 7. Oktober 2001 wurde Nikolaus Groß durch Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.




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