
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
16 Jakob zeugte den Josef, den Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus genannt wird.
18 Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes.
19Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
20Während er noch darüber nachdachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
21Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
24a Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte.
Lesung aus dem zweiten Buch Sámuel.
4 Das Wort des Herrn erging an Natan:
5 Geh zu meinem Knecht David und sag zu ihm: So spricht der Herr:
12 Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.
13 Er wird für meinen Namen ein Haus bauen und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen.
14Ich werde für ihn Vater sein und er wird für mich Sohn sein.
16 Dein Haus und dein Königtum werden vor dir auf ewig bestehen bleiben; dein Thron wird auf ewig Bestand haben.
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.
Schwestern und Brüder!
13 Abraham und seine Nachkommen erhielten nicht aufgrund des Gesetzes die Verheißung, Erben der Welt zu sein, sondern aufgrund der Glaubensgerechtigkeit.
16 Deshalb gilt: „aus Glauben“, damit auch gilt: „aus Gnade“. Nur so bleibt die Verheißung für die ganze Nachkommenschaft gültig, nicht nur für die, welche aus dem Gesetz, sondern auch für die, welche aus dem Glauben Abrahams leben.
17Er ist unser aller Vater, wie geschrieben steht: Ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmt – im Angesicht des Gottes, dem er geglaubt hat, des Gottes, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Dasein ruft. 18 Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein. 22Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet.

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarre Zwettl!
Wir möchten euch von Herzen DANKE sagen – für euer Engagement, eure Zeit, euer Talent, das ihr einbringt, und all die Aufgabenbereiche, die ihr in unserer gemeinsamen Pfarre Zwettl übernehmt. Ohne euch wäre eine lebendige Pfarrgemeinde kaum denkbar. Es ist uns ein großes Anliegen, euch unsere Wertschätzung zu zeigen. Dazu lädt der Pfarrgemeinderat herzlich ein:
Wann: Sa., 9. Mai 2026, ab 17.00 Uhr
Wo: Gasthaus „Auf d'Sunnseitn“, Sonnberg
Programm: kurze Andacht, anschließend gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank. Nach einer kurzen Andacht und ein paar Worten an euch wollen wir einfach beieinander sein, uns sehen, wahrnehmen, wie viele wir sind, und die gemeinsame Zeit genießen.
Eingeladen sind alle, die im letzten Jahr oder in den zurückliegenden Jahren einen Beitrag für unsere Pfarre geleistet haben – egal, ob viel oder in der eigenen Wahrnehmung nur wenig. Wichtig ist nur eine Rückmeldung, damit wir das Dankesfest planen können. Bitte meldet euch über eine pfarrliche Gruppe, in der ihr mitarbeitet, im Pfarrsekretariat oder am besten gleich direkt mit dem Formular unten an. Bitte bei Paaren und Familien jede Person einzeln anmelden.
Wir freuen uns auf viele bekannte Gesichter – und auf die Gelegenheit, gemeinsam Danke zu sagen und miteinander Zeit zu verbringen.
dein Pfarrgemeinderat Zwettl