Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde
  • Gemeinsam
    • Kinder und Jugend
  • Gestalten
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Pfarrgemeinde
  • Gemeinsam
    • Kinder und Jugend
  • Gestalten

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarrgemeinde Wels-Stadtpfarrkirche St. Johannes
Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/47482
stadtpfarre.wels@dioezese-linz.at
http://www.stadtpfarre-wels.at
Kirchturm
Do. 12.3.26
"Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich"
Tages­evangelium
Lk 11, 14-23
Do. 12.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas    

In jener Zeit

14 trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.

15 Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.

16 Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.

17 Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein.

18 Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe.

19 Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil.

20 Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.

21 Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;

22 wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.

23 Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Lk 11, 14-23
1. Lesung
Jer 7, 23-28

Lesung aus dem Buch Jeremia

So spricht der Herr:

23 Ich gab meinem Volk folgendes Gebot: Hört auf meine Stimme, dann will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein. Geht in allem den Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht.

24 Sie aber hörten nicht und neigten mir ihr Ohr nicht zu, sondern folgten den Eingebungen und Trieben ihres bösen Herzens. Sie zeigten mir den Rücken und nicht das Gesicht.

25 Von dem Tag an, als eure Väter aus Ägypten auszogen, bis auf den heutigen Tag sandte ich zu euch immer wieder alle meine Knechte, die Propheten.

26 Aber man hörte nicht auf mich und neigte mir nicht das Ohr zu, vielmehr blieben sie hartnäckig und trieben es noch schlimmer als ihre Väter.

27 Auch wenn du ihnen alle diese Worte sagst, werden sie nicht auf dich hören. Wenn du sie rufst, werden sie dir nicht antworten.

28 Sag ihnen also: Dies ist das Volk, das nicht auf die Stimme des Herrn, seines Gottes, hörte und sich nicht erziehen ließ. Die Treue ist dahin, aus ihrem Mund verschwunden.

Antwortpsalm: Ps 95 (94), 1–2.6–7c.7d–9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Beatrix
  • Hl. Innonzenz I
  • Hl. Luigi (Aloisius) Orione
  • Hl. Fina
Do. 12.03.26
Namenstage
Hl. Beatrix
† 13. Februar 1275
Chorfrau (Priorin?) in Maria Engelport
Möglicherweise war Beatrix eine Tochter des Philipp II. von Wildenberg und die erste Priorin im Kloster Maria Engelport. Sichere Überlieferungen fehlen, doch der eher seltene Vorname findet sich im Stammbaum der Familie.
1260 war das 1220 gegründete, dann verwahrloste Kloster Maria Engelport durch den Edelherren Philipp von Wildenburg bei Treis an der Mosel, wieder hergerichtet worden; zusammen mit seiner Frau, Irmgard von Braunshorn, gilt er deshalb als der eigentlichen Gründer von Maria Engelport. 1262 ließen sie drei ihrer Töchter - unter ihnen Beatrix - zusammen mit mehreren Dominikanerinnen hier eintreten. 1272 wandten sich die Nonnen dem Prämonstratenserorden zu.
Nach der Überlieferung der Bollandisten pflegte Beatrix in ihrem einfachen Holzsarg zu rumoren, wenn man ihren Gedenktag vergaß. Ihre Reliquien wurden bald Mittelpunkt weiter Verehrung. Während der Französischen Revolution gingen sie verloren.

Hl. Innonzenz I
* Albano bei Rom, Italien
† 12. März 417
Bischof von Rom
Innozenz war der erste "politische" Bischof von Rom, aber auch er konnte trotz Verhandlungen die Eroberung und Plünderung Roms durch Westgotenkönig Alarich I. im Jahr 410 nicht verhindern. Er arbeitete zielbewußt am Ausbau der Vorrangstellung Roms in der Gesamtkirche, beanspruchte die oberste Lehrentscheidung in allen wichtigen Fragen, bekräftigte die Vorrangstellung der Bischöfe von Rom und forderte, die Kirchendisziplin in der ganzen Kirche nach römischem Vorbild auszurichten. Er wirkte in diesem Sinne auch in der östlichen Kirche und setzte mit Geschick den Anspruch Roms über die ganze Kirche durch.

Hl. Luigi (Aloisius) Orione
* 23. Juni 1872, Pontecurone bei Alessandria, Italien
† 12. März 1940, Italien
Priester, Ordensgründer
Luigi Orione wurde bei den Franziskanern in Voghera ausgebildet und besuchte dann das Gymnasium bei Johannes Don Bosco in Turin. Jahrelang hatte Luigi unter schweren Krankheiten gelitten, deshalb hatten ihm die Franziskaner auch die Aufnahme in den Orden verweigert. Nach dem Tod von Don Bosco 1888 wurde er wundersam von ihnen geheilt und konnte mit dem Theologiestudium in Tortona beginnen. Schon als Student gründete er 1892 in Tortona ein kirchliches Jugendzentrum und 1893 ein Heim für mittellose Schüler. Im Priesterseminar in Tortona setzte er seine Ausbildung fort und wurde dort 1895 zum Priester geweiht.
Aus seiner Jugendarbeit entwickelte Luigi Orione das caritative Opera della Divina Provvidenza, das Werk der göttlichen Vorsehung, getragen von den zwei durch ihn gegründeten Ordensfamilien, den Figli della Divina Provvidenza, den Söhnen der göttlichen Vorsehung und den Piccole Suore della Carità, den Kleinen Missionsschwestern von der Liebe. Papst Pius X. beauftragte ihn mit Seelsorge in Rom, 1909 wurde er zum Generalvikar der Erzdiözese Messina ernannt, nachdem er beim verheerenden Erdbeben in Messina 1908 umfangreiche Hilfsmaßnahmen zugunsten der Waisen organisiert hatte. Auch die Opfer des Erdbebens von Marsica - der Gegend um Avezzano - im Jahr 1915 und die zahlreichen Kriegswaisen von 1915 bis 1918 erfuhren seine Hilfe. Orione sah sich in alledem als Verkünder des Evangeliums, besonders auch gegenüber der Kirche ferne Stehenden. Im Auftrag der Päpste betreute er im Modernismusstreit ausgeschiedene Priester. Er solidarisierte sich auch mit den Nöten der Arbeiter, so anlässlich eines Streiks in Candia Lomellina 1901.
Ora et labora, bete und arbeite, das Motto von Benedikt von Nursia wurde auch sein Leitmotiv, gepaart mit der Kreuzesliebe des Franziskus von Assisi, dem Vorbild der Schwerstkrankenpflege bei Josef Benedikt Cottolengo sowie der Arbeit unter Jugendlichen und der Missionen seines Lehrers Johannes Don Bosco. Die Verehrung der Maria war für ihn immerwährende Kraftquelle. Briefe und von ihm gegründete Zeitschriften verbreiteten seine Einsichten.
Noch vor seinem Tod breitete sich Luigi Oriones Werk in Polen, Brasilien und den USA aus. Bei seinem Tod zählten die beiden Kongregationen 820 Mitglieder, darunter 220 Priester, die in mehr als hundert Werken Dienst an Armen, Kranken und an jungen Menschen taten. Bis heute wird es unterstützt von den Absolventen seiner Schulen und den Amici di Don Orione, den Freunden von Don Orione. Die von ihm gegründete Ordensfamilie arbeitet heute in fast allen Ländern der Erde als Helfer für Alte, Kranke und Notleidende, besonders unter der Jugend.

Hl. Fina
* 1238, San Gimignano, Italien
† 12. März 1253
Jungfrau
Fina, Tochter armer Leute, hatte selbst kaum zu essen, gab aber dennoch an noch Ärmere ab. Sie ertrug Krankheiten und Leiden und führte im armseligen Elternhaus ein klösterliches Leben, bis sie im Alter von nur 15 Jahren, aber schon im Ruf der Heiligkeit, starb.
Im Dom von San Gimignano fand Fina ihre letzte Ruhestätte. Levkojen blühten nach der Überlieferung schon im März an ihrem Todestag auf der Stadtmauer und ihrem Sarg.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Fr.
13.03.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels
Eucharistiefeier
Inhalt:
Rückblick
Rück blick

Ehrung für unseres Kirchenchorleiter

Im Sonntagsgottesdienst am 22.2.2026  bedankten wir uns bei unserem langjährigen Chorleiter Mag. Walther Derschmidt, der unseren Kirchenchor seit Herbst 2003 mit großem Engagement geleitet hatte.

Selbst „Ja“ sagen

Auch in diesem Jahr bereiten sich wieder einige Mädchen und Jungen auf den erstmaligen Empfang der Eucharistie - die Erstkommunion - vor.

Zwischen Luftschlangen und Faschingskrapfen

Bevor mit der Fastenzeit ein neuer Abschnitt im Kirchenjahr beginnt, traf sich die Jungschargruppe zu einem fröhlichen Beisammensein – dem Jungscharfasching!

Licht der Hoffnung

Im sanften Schein der Kerzen versammelten wir uns zur Wortgottesfeier.

Coffee to help

Am Sonntag, 1. Februar war es wieder einmal so weit. Im Pfarrsaal durften wir viele Gäste zum traditionellen "Coffee to help" begrüßen.

Bischof em. Maximilian Aichern verstorben

Nachdem am Donnerstag dieser Woche zum Gebet für den emeritierten Bischof Maximilian Aichern OSB aufgerufen worden war, ist dieser heute, am 31. Jänner 2026, in den frühen Morgenstunden im Domherrenhaus in Linz im Alter von 93 Jahren verstorben.

31.01.

Jungschar on Ice

Ein cooles Abenteuer – im wahrsten Sinne des Wortes – erwartete die Kinder bei der ersten Jungscharstunde im Jahr 2026.

Stille Nacht, heilige Nacht

Viele sehen die Kinderweihnacht am Nachmittag des Heiligen Abends als Fixpunkt beim Warten aufs Christkind.

Stern sein

Am 20. Dezember versammelten sich zahlreiche Ministranten, Jungscharkinder und Jugendliche zur traditionellen Weihnachtsfeier, einem festen Höhepunkt in der Adventszeit, bevor sich das Jahr 2025 dem Ende neigt.

Alles hat seine Zeit

Am 3. Adventsonntag, Gaudete (lat. „gaudete“ = „Freuet euch!“), herrschte neben Freude vor allem Dankbarkeit.

Nikolo, bum, bum – der Nikolo ging um!

Am zweiten Adventsonntag, dem 7. Dezember, war am Ende des Wortgottesdienstes wieder hoher Besuch zu Gast.

Erster Adventsonntag

Unsere Pfarrgemeinde ist mit der ersten Rorate am Samstag und den letzten Vorbereitungen für den ersten Adventsonntag (Verkauf der Adventkränze, Aufziehen des großen Adventkranzes in der Kirche, der Vorbereitung für den Bratwürtselsonntag sowie der Kinderkirche) Dank der Hilfe vieler fleißiger Hände gut in die Zeit des Wartens und der Vorbereitung auf die Geburt Christi gestartet.

KMB Glaubensgespräch „Grenzen der Moral“

Am Mittwoch, dem 12. November lud die Katholische Männerbewegung die Pfarrbevölkerung ins Pfarrzentrum zu einem Glaubensgespräch ein.

Martinsfest im Pfarrcaritas-Kindergarten

Unser Martinsfest war heuer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Die Kinder bastelten ihre Laternen in diesem Jahr wieder nachhaltig und mit viel Freude.

zurück
weiter
weitere Beiträge
aktuell

Kinderkirche

Die nächste Kinderkirche findet am 8. März um 10:30 Uhr statt. Thema ist dieses Mal "Die Frau am Jakobsbrunnen".

Pfarrcafé am Mittwoch

Das Pfarrcafé nach den Sonntagsgottesdiensten ist schon eine "fixe Größe" in unserer Pfarrgemeinde. Jetzt gibt es ein weiteres Angebot.

Kochen mit Zukunft

Gesund, regional und gemeinsam essen

Kirche weit denken: Pfarre Raum Wels

zurück
weiter
Termine und Gottes dienste
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

Freitag
13.03.
17:00 Uhr

Kreuzwegandacht am Kalvarienberg - KFB

Freitag
13.03.
09:00 Uhr | Marienkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

Samstag
14.03.
08:30 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

Sonntag
15.03.
zum Kalender
Seel sorger
Mag. Niko Tomić
Pfarrvikar
Mag. Daniel Brunnmayr
Seelsorger
M.: 0676/8776 - 5613
E.: daniel.brunnmayr@dioezese-linz.at
Kanzlei
Marion Lengauer
Pfarrsekretärin
T.: 07242/47482
E.: stadtpfarre.wels@dioezese-linz.at

 

Zu den Kanzleizeiten

Dijana Rajić
Raumpflegerin, Mesnerin

 

Eine Gemeinde, viele Optionen...

Pfarrgemeinde

 

Publikationen

 

Gemeinsam

 

Kinder und Jugend

 

Gestalten

 

Kalender

 


 

Das könnte Ihnen auch gefallen...

 

Pfarre Raum Wels Diözese Linz GRÜSS GOTT-Magazin Kirchenzeitung Mein Beitrag Ö. Bischofskonferenz Kathpress Vatikan News Telefonseelsorge 142

 


 


nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Wels-Stadtpfarrkirche St. Johannes


Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/47482
stadtpfarre.wels@dioezese-linz.at
http://www.stadtpfarre-wels.at
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen