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katholische Kirche im Raum Wels
Pfarre Raum Wels
Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/8908900
pfarre.raum-wels@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/wels
Pastoralrat Raum Wels

 

Quelle: Pixabay

Gottesdienst-Übersicht ➻

18.05.

Lange Nacht der Kirchen 2026 in Wels & Pichl bei Wels ab 17.30 Uhr

Am 29. Mai öffnen wieder zahlreiche Kirchen in ganz Österreich ihre Pforten im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen.

Unter den Motto „MUTeinander“ haben sich in Wels und in Pichl bei Wels in diesem Jahr mit den katholischen Pfarrgemeinden Wels – St. Johannes (Stadtpfarre) & Pichl bei Wels, der evangelischen Gemeinde Wels, der Mennonitischen Freikirche Wels und der Freikirche Mosaik Wels fünf Kirchengemeinden unterschiedlicher christlicher Ausprägung zusammengefunden. Außerdem sind „Pax Christi“ die „Kernzone (Hauptsache Jugend)“, Treffpunkt Mensch & Arbeit und die Landesmusikschule Wels mit dabei.  Die drei verschiedenen Gastgeberkirchen werden bis zur Langen Nacht noch extra vorgestellt, hier findet sich schon einmal das Plakat.

Das genaue Programm gibt es im Gebiet der Pfarre Raum Wels verteilt in den verschiedenen Gemeinden zu finden – oder online im OÖ-Programm unter Nummer 20 auf Seite 71ff:

Programm Lange Nacht der Kirchen OÖ 2026

Text: René Koppenberger-Drenik

 

weiter lesen ...: Lange Nacht der Kirchen 2026 in Wels & Pichl bei Wels ab 17.30 Uhr
11.03.

Pfarrgründungsfest

Programm

Pfarre Raum Wels
Gründungsfest Sonntag, 31. Mai 2026

weiter lesen ...: Pfarrgründungsfest
alle News

 

Keine zukünftigen Termine vorhanden.
alle Termine
Inhalt:
aus den pfarrge- meinden

Sternsingeraktion in der Pfarrgemeinde Bad Schallerbach

Zum Jahreswechsel waren in ganz Österreich zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger unterwegs. 

Sternsingeraktion Bad Schallerbach

Sternsingermesse Bad Schallerbach

21.01.

Aktuelles zur Gründung der Pfarre Raum Wels

Ein großer gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarrkirche Herz Jesu – den feierten wir am Samstag, 8.11.2025.

08.11.

Vernetzungstreffen

Vernetzungstreffen „Pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit“ am 15. Oktober im Pfarrzentrum Wels-St. Franziskus

15.10.

Entsendung von Dragana Kljajić von Bischof Manfred Scheuer in den Pastoralen Dienst

21.09.

Erstkommunion - Vernetzungstreffen

Im Pastoralkonzept der design. Pfarre Raum Wels haben wir uns vorgenommen, für die Ehrenamtlichen in der Erstkommunionvorbereitung jährlich ein Impulstreffen anzubieten.

29.09.
Nichodemus erster Segen in der Stadtpfarrkirche

Primizsegen von Mag. Nichodemus Chukwunsonso Okoye

Stadtpfarre Wels St. Johannes: Neopriester Nichodemus spendet Primizsegen
Utl: „Hoamat“ gefunden

 

Wels, am 6. Juli 2025, feierte der vor einer Woche im Mariendom zu Linz neu geweihte Priester Nichodemus Chukwunonso Okoye gemeinsam mit der Pfarrbevölkerung die Heilige Messe.

06.07.

Diplomfeier der BPAÖ

Diplomfeier der BPAÖ

Dragana Kljajic und Gertrud Scharinger feierten am 27. Juni in St. Pölten den Abschluss ihrer Ausbildung zur Pastoralassistentin. Zwei Jahre lang waren sie monatlich eine Woche zum Kurs in St. Pölten und dazwischen in ihren Praxispfarren Pichl und Wels St. Franziskus. Wir gratulieren euch herzlich und wünschen euch Gottes Segen für eure weitere Tätigkeit als Seelsorgerinnen!

Bild: v.l.n.r. Niko Tomic, Bianka Payerl, Gertrud Scharinger, Dragana Kljajic, Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer

 

02.07.

Gedanken zum Tod von Rudi Bittmann - Pfarre Hl. Familie

Gedanken zum Tod von Rudi Bittmann – Pfarre Heilige Familie https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.wels-heilige-familie.at%2F2025%2F06%2F23%2Fgedanken-zum-tod-von-rudi-bittmann%2F&data=05%7C02%7Cmarion.lengauer%40dioezese-linz.at%7Cd759f9a4a1324e94429208ddb3e9b814%7C60fcf733aa554e1c95bbd9085a68e121%7C0%7C0%7C638864538592547122%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=AfYKF0GMzjpApGjv9dDEBFLuKE39E0HEqcKP0jFG5O0%3D&reserved=0

25.06.

Das war die Lange Nacht der Kirchen 2025

Dieser Abend zum Thema "wir können HOFFEN" begann bei uns in der Stadtpfarrkirche mit einer ökumenischen Vesper, gestaltet von Mag. Roland Werneck und Mag.a Marianne Gruber. Musikalisch begleitet vom Chor

"Choice of Voice" unter der Leitung von Wolfgang Graziani.

Anschließend gab dieser Chor Gospels, frisch aus den USA importiert, zum Besten.

Ab 21:30 durften die zahlreichen Besucher einer Lesung, die Herzen berührt, lauschen. Titel: "Meine liebe Ilse!" mit Texten von Bischof M. Scheuer, Cornelius Obonya... gestaltet vom Treffpunkt mensch@arbeit Wels.

Und zum Abschluss erfreute uns erstmals der Posaunenchor Wels, Ltg. Martin Köberl, mit Trompeten, Posaunen und einer Tuba in der Stadtpfarrkirche.

Ab 18:00 konnte man sich im Pfarrzentrum mit Jause und Getränken stärken.

Vielen herzlichen Dank an alle Mitwirkende und Besucher:innen.

Text: PAss Mag. Daniel Brunnmayr

16.06.

Feierliche Beauftragungsfeier des neuen Seelsorgeteams

Im Rahmen der Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams in unserer Pfarre am Sonntag, den 06. April 2025 um 09:30 Uhr wurden den Mitgliedern des Seelsorgeteams in unserer Pfarre die Ernennungsdekrete überreicht.

22.04.
Stadtpfarrkirche Wels/Felizitas Rodríguez

Seelsorgeteam Beauftragungsfeier

Am Sonntag, 6. April 2025 war es soweit - im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurde das Seelsorgeteam der Stadtpfarre St. Johannes der Pfarrgemeinde vorgestellt und von Pfarrer Peter Neuhuber im Namen des Bischofs offiziell mit den Leitungsaufgaben der Pfarre betraut.

11.04.
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Beauftragung des Seelsorgeteams

Am 23. März 2025 wurde das erste Seelsorgeteam von St. Franziskus feierlich beauftragt und in sein Amt eingeführt. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes, musikalisch wunderbar begleitet von der Gruppe Septakkord, stellten sich die einzelnen Mitglieder vor und erhielten!

22.04.

Beauftragungsfeier Seelsorgeteam Marchtrenk

Unser Seelsorgeteam, das erste in Marchtrenk, wurde am Sonntag, den 16. März im Rahmen einer festlichen Wort-Gottes-Feier offiziell beauftragt.

Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer, Pastoralvorständin der zukünftigen Pfarre Raum Wels, nahm die Beauftragung im Namen von Bischof Manfred Scheuer vor. Es feierten auch Ediana Kumpfmüller von unserer evangelischen und Vasile Melinte von unserer rumänisch-orthodoxen Schwesternkirche mit. In ihrer Predigt strich Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer die Taufberufung aller Christinnen und Christen hervor, die im neuen Pfarrsystem stärker in den Mittelpunkt gerückt wird – alle bringen ihre Talente ein, statt dass ein:e Hauptamtliche:r alle „versorgt“.
Bei der anschließenden Agape verweilten viele noch länger, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ein Dank an alle, die mitgefeiert haben!

22.04.

Seelsorgeteamschulung Teil 3

Am Samstag den 08, Februar war es wieder so weit!

 

In der Pfarrgemeinde Wels St. Stephan trafen sich alle Seelsorgeteam Mitglieder zur bereits dritten Schulung.

Wobei es sich um die zweite Teamschulung handelte.

Es war wieder ein sehr interessanter und erfahrungswerter Tag. Wo alle Teilnhemer: innen einiges über die Zusammenarbeit im Team gehört und auch für die zukünftige Zusammenarbeit erarbeiten konnten.

 

Vielen Dank auch an das Buffetteam der Pfarrgemeinde Wels St. Stephan für die gute Versorgung an diesem Tag.

13.03.
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Gottesdienst-Übersicht in der Pfarre Raum Wels
Gottes- dienst- Über- sicht

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Gottes- dienste
08:00 Uhr | Kapelle Wels-St. Stephan, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Dienstag
19.05.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Dienstag
19.05.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Dienstag
19.05.
19:00 Uhr | Raunigl Marterl, Wels

Maiandacht Raunigl Marterl

(Andacht)
Dienstag
19.05.
19:00 Uhr | Kapelle Wels-St. Stephan, Wels (Maiandacht)

Maiandacht

(Maiandacht)
Dienstag
19.05.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Heilige Familie, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
18:10 Rosenkranz, 19:00 Heilige Messe, 19:30 Anbetung
Dienstag
19.05.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Heilige Familie, Wels

Frauenmesse

(Eucharistiefeier)
Eucharistiefeier mit anschließendem Frühstück
Mittwoch
20.05.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Pichl bei Wels, Pichl bei Wels

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Mittwoch
20.05.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Mittwoch
20.05.
18:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Herz Jesu, Wels

Maiandacht

(Maiandacht)
Mittwoch
20.05.
18:30 Uhr | Marienkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Mittwoch
20.05.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Gunskirchen, Gunskirchen

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Totengedenkmesse
Mittwoch
20.05.
Veran staltun gen
18:30 Uhr | Wels-Heilige Familie, Wels

kfb "Vegetarischer Kochabend" mit Beatrix Dopona, nur mit Voranmeldung

Dienstag
19.05.
16:30 Uhr | Mariensaal Wels-Heilige Familie, Wels

The Chosen: Film & Bibelgespräch

Mittwoch
20.05.
19:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Handarbeitsrunde

Mittwoch
20.05.
19:00 Uhr | Wels-St. Franziskus, Wels

Meditation mit Johanna Strasser-Lösch

Mittwoch
20.05.
19:30 Uhr | Wels-St. Franziskus, Wels

Treff junger Frauen

Handwerken und Steine bemalen
Mittwoch
20.05.
15:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Eltern-Kind-Treff

Donnerstag
21.05.
19:00 Uhr | Gasthaus Irger Knödelwirt, Wels

Männerstammtisch

Jeden 3. Donnerstag im Monat
Donnerstag
21.05.
19:30 Uhr | Mariensaal Wels-Heilige Familie, Wels

Öffentliche PGR-Sitzung

Donnerstag
21.05.
17:00 Uhr | Wels

Jugendtreff Netz

Freitag
22.05.
10:30 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Pfarrcafé

Sonntag
24.05.
19:00 Uhr | Wels-St. Franziskus, Wels

Heilsam Berühren

Sonntag
24.05.
07:30 Uhr | Wallfahrtskirche Maria Schauersberg, Thalheim bei Wels

Fußwahlfahrt nach Maria Schauersberg

Montag
25.05.
Di. 19.5.26
"Vater, die Stunde ist da"
Tages­evangelium
Joh 17, 1-11a
Di. 19.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

1 erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht.

2 Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.

3 Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

4 Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.

5 Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war.

6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten.

7 Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.

8 Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.

9 Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.

10 Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht.

11 aIch bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir.

Joh 17, 1-11a
1. Lesung
Apg 20, 17-27

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen

17 schickte Paulus von Milet aus jemand nach Ephesus und ließ die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen.

18 Als sie bei ihm eingetroffen waren, sagte er: Ihr wisst, wie ich vom ersten Tag an, seit ich die Provinz Asien betreten habe, die ganze Zeit in eurer Mitte war

19 und wie ich dem Herrn in aller Demut diente unter Tränen und vielen Prüfungen, die ich durch die Nachstellungen der Juden erlitten habe,

20 wie ich nichts verschwiegen habe von dem, was heilsam ist. Ich habe es euch verkündigt und habe euch gelehrt, öffentlich und in den Häusern.

21 Ich habe Juden und Griechen beschworen, sich zu Gott zu bekehren und an Jesus Christus, unseren Herrn, zu glauben.

22 Nun ziehe ich, gebunden durch den Geist, nach Jerusalem, und ich weiß nicht, was dort mit mir geschehen wird.

23 Nur das bezeugt mir der Heilige Geist von Stadt zu Stadt, dass Fesseln und Drangsale auf mich warten.

24 Aber ich will mit keinem Wort mein Leben wichtig nehmen, wenn ich nur meinen Lauf vollende und den Dienst erfülle, der mir von Jesus, dem Herrn, übertragen wurde: das Evangelium von der Gnade Gottes zu bezeugen.

25 Nun aber weiß ich, dass ihr mich nicht mehr von Angesicht sehen werdet, ihr alle, zu denen ich gekommen bin und denen ich das Reich verkündet habe.

26 Darum bezeuge ich euch am heutigen Tag: Ich bin unschuldig, wenn einer von euch allen verloren geht.

27 Denn ich habe mich der Pflicht nicht entzogen, euch den ganzen Willen Gottes zu verkünden.

 

 

Antwortpsalm

Ps 68 (67), 10-11.20-21

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Alkuin
  • Hl. Dunstan
  • Hl. Yves
  • Hl. Kuno
  • Hl. Maria Bernarda (Verena) Bütler
  • Hl. Crispinus von Viterbo
  • Hl. Theophilus von Corte
  • Hl. Cölestin V
Di. 19.05.26
Namenstage
Hl. Alkuin
* 735, York (?) in England
† 19. Mai 804, Frankreich
Gelehrter, Diakon, Abt in Tours
Alkuin, Sohn einer Adelsfamilie, wurde an der Domschule seiner Heimatstadt York erzogen. Während einer Romreise traf er 781 mit Karl, dem Großen, zusammen, der ihn nach Aachen holte als Leiter der Hofschule und Berater insbesondere in Fragen der Eingliederung unterworfener Völker in sein Reich. Von Aachen aus wirkte er als Lehrer und Gelehrter im ganzen Reich, an der Hofschule gehörten zu seinen Schülern u.a. Hrabanus Maurus und Einhard. 796 wurde er Abt der Benediktinerabtei Tours; er belebte das mönchische Leben und führte insbesondere die Klosterschule zu hohem Ruf.

Hl. Dunstan
* 909, Glastonbury, England
† 19. Mai 988, England
Erzbischof von Canterbury
Dunstan, aus der Familie des Königs von Wessex, wuchs bei irischen Mönchen in seiner Heimatstadt auf. Er erlernte die Künste der Metallbearbeitung sowie der Buchmalerei und besaß darüber hinaus großes musisches Talent. Zeitweise lebte er am Hof des englischen Königs Æthelstan. Nach 934 legte er in Winchester die Mönchsgelübde ab, 939 bis 940 wirkte er als enger Ratgeber von Æthelstans Nachfolger König Edmund I. von England. Aufgrund von Anfeindungen musste er kurzzeitig ins Exil gehen, bald schon ernannte Edmund I. ihn zum Abt des Klosters in Glastonbury, wo Dunstan die Benediktinerregel einführte. Dunstan wurde zum Vorkämpfer der Reform des Mönchtums in England, das seit dem Einfall der Dänen darniederlag. Er nahm größere architektonische Erweiterungen seines Klosters in Angriff und gründete eine berühmte Schule; Æthelwold wurde einer seiner Schüler.
Während der Herrschaft von König Edred von 946 bis 955 führte Dunstan die Regierungsgeschäfte. Er versuchte das Land durch zahlreiche religiöse und politische Maßnahmen zu einen und die Autorität der Krone zu sichern. Dunstan gründete die Klöster Malmesbury, Westminster - der heutige Stadtteil von London -, Bath, Exeter und Ely. Als 955 König Edwy den Thron bestieg, fiel Dunstan in Ungnade, weil er das Verhalten des Monarchen missbilligte, wurde geächtet und musste 956 ins Exil gehen, das er vorwiegend im Kloster St. Peter in Gent verbrachte.
Bereits zwei Jahre später rief Edwys Bruder Edgar, der spätere König von ganz England, Dunstan zurück und machte ihn zum Bischof; die Weihe fand am 21. Oktober - dem Tag der Ursula - 957 statt. Er war erst Bischof von Worcester, dann 959 auch Bischof von London und wurde schließlich 960 zum Erzbischof von Canterbury. Dunstan gehörte nun zu den einflussreichsten Persönlichkeiten des Landes, die Gesetzgebung von König Edgar war von ihm stark beeinflusst; 973 wurde Edgar in Bath gekrönt. Mit dessen Unterstützung setzte Dunstan durch, dass sämtliche Klöster sich fortan strikt nach der Regel des Benediktinerordens richten, und er ließ neue Kirchen und Bildungsstätten bauen.
Nach König Edgars Tod gelang es Dunstan, dessen Sohn Eduard, zum Nachfolger zu erheben. 975 wurde Eduard ermordet. In den Auseinandersetzungen um dessen Herrschaft erkannte Dunstan dann aber Eduards Halbbruder Ethelred II. an, weihte ihn zum König und wurde regelmäßiger Teilnehmer bei dessen Thronrat.
Zwei schon bald nach seinem Tod verfasste Lebensgeschichten legten den Grundstein für Dunstans Ansehen als beliebteste Person der Kirche in England seit Beda, er wird als der fähigste unter den Reformern des 10. Jahrhunderts betrachtet. Dargestellt wird er häufig, wie er einem bösen Geist mit einer dicken Zange in die Nase kneift.

Hl. Yves
* 17. Oktober 1253, Minihy-Tréguier in der Bretagne, Frankreich
† 19. Mai 1303, Frankreich
Priester
* 17. Oktober 1253 in Minihy-Tréguier in der Bretagne in Frankreich
† 19. Mai 1303 in Kermartin in Frankreich
Yves kam mit 14 Jahren zum Studium der Rechte, der Philosophie und Theologie nach Paris. Er begann seine berufliche Laufbahn als Offizial des Bischofs von Rennes, war anschließend in gleicher Stellung in Tréguier tätig, wurde 1284 zum Priester geweiht und Pfarrer verschiedener Dörfer. Nach 14 Jahren gab er seine Tätigkeit als Pfarrer auf, zog sich auf das Gut Kermartin seiner Eltern zurück und widmete seine Kraft dem Einsatz für Arme und Bedrängte vor weltlichen und geistlichen Gerichten. Seine asketische Haltung und selbstlose Tatkraft, mit der er sich für Bedürftige einsetzte, gaben ihm den Ehrentitel "Advokat der Armen". An Yves' Beispiel orientieren sich die Mitglieder der Ivo-Bruderschaften, die sich für Rechtsschutz einsetzen und in romanischen Ländern und in Brasilien verbreitet sind.
http://www.heiligenlexikon.de/

Hl. Kuno
* Regensburg
† 19. Mai 1132
Bischof von Regensburg
Kuno stammte aus einem Adelsgeschlecht. 1105 wurde er Abt im Kloster in Siegburg; Mönche waren in jener Zeit dort Norbert von Xanten und Rupert von Deutz, Kuno soll großen Einfluss auf sie gehabt haben. 1126 wurde er Bischof von Regensburg; wieder scharte er bedeutende Gelehrte seiner Zeit um sich, eine Fülle bedeutender Schriften entstand. Kuno reformierte die Klöster seiner Diözese und rief Augustiner-Chorherren nach St. Johann.

Hl. Maria Bernarda (Verena) Bütler
* 28. Mai 1848, Auw im Aargau, Schweiz
† 19. Mai 1924, Kolumbien
Nonne, Missionarin, Ordensgründerin
Verena Bütler trat 1867 ins Kapuzinerinnenkloster Maria Hilf in Altstätten bei St. Gallen ein und erhielt den Ordensnamen Maria Bernarda. 1880 wurde sie Oberin. 1888 ging sie nach Ecuador zur Arbeit als Missionarin und gründete  die Kongregation der Franziskaner-Missionsschwestern von Maria Hilf mit Aufgaben in der Erziehung von Kindern und in der Krankenpflege. Die Revolution trieb sie 1895 nach Cartagena in Kolumbien.
Schwester Maria Rosa Holenstein, ihre engste Mitarbeiterin, gab 1933 zu Protokoll, Mutter Bernarda beklage sich oft, dass der Glaubensgeist abnehme in der Welt, auch bei Klosterleuten und Priestern, welche sich dem Rationalismus näherten. Dagegen stand Bernardas Glaubenspraxis: ihre Mitschwester hat sie wiederholt beim vierzigstündigen Gebet, den ganzen Tag in der Kapelle auf dem Boden kniend beobachtet; Blutspuren an der Wand rührten wohl von ihren Disciplinen her.
Wenn die Generaloberin nicht betete oder Kranke pflegte, schrieb sie. Tausende von Seiten sind im Ordensarchiv überliefert, Briefe an die Filialen ihres Ordens und unter Anleitung ihres Beichtvaters entstandene Tagebücher. Die nur zu einem kleinen Teil veröffentlichten Schriften geben einen tiefen Einblick in ihren Mystizismus: O mein Jesus, ich liebe dich über alles, ... ich sehne mich nach dir, ich schmachte nach dir, dich in mein Herz aufzunehmen. Komm, o Jesus, komm! ... Tag für Tag, Stunde um Stunde sehne ich mich nach der Stunde, wo ich bei dir bin, o Jesus, für immer bei dir in der himmlischen Vereinigung. ... O guter Jesus, dein Herz wird genannt ein Gefäss, das von Honig träufelt; so komme, eile zu uns, um mit diesem himmlischen Balsam die schrecklichen Seelenwunden zu heilen!
Die Missionsschwestern von Maria Hilf haben sich im  20. Jahrhundert in Südamerika und im deutschsprachigen Europa, hauptsächlich in Österreich, ausgebreitet, sie sind vorwiegend in der Krankenpflege tätig. Der Orden zählt heute rund 840 Schwestern, in Europa sind es noch etwa 70; in Auw betreibt der Orden das Altersheim Maria Bernarda. Anlässlich der Heiligsprechung wurde eine Reliquie in die Kirche nach Au gebracht.

Hl. Crispinus von Viterbo
* 1668, Viterbo in Italien
† 1750
Ordensmann
* 13. November 1668 in Viterbo in Italien
† 19. Mai 1750 in Rom
Pietro Fioretto war Schuster, trat dann in den Kapuzinerorden ein, nahm den Ordensnamen Crispinus an und war dort als Koch und Gärtner tätig. Seine Fröhlichkeit und Hilfsbereitschaft machte ihn beliebt, er hat mehrere Schriften verfasst und soll zahlreiche Wunder vollbracht haben.
1983 wurde sein Glassarg mit dem unversehrten Leichnam von der Kapuzinerkirche S. Maria della Concezione an der Via Veneto in Rom in die Kapuzinerkirche nach Viterbo überführt.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Theophilus von Corte
* 30. Oktober 1676, Corte auf Korsika, Frankreich
† 19. Mai 1740, Italien
Priester, Ordensmann
Teofilo dei Signori wurde im Alter von 17 Jahren Franziskaner, empfing die Priesterweihe und war als Professor der Moraltheologe und als Volksmissionar tätig. Ab 1703 lebte er in den Einkehrhäusern der Ordensprovinz Rom, gründete selbst weitere und wurde Ordensoberer im Kloster in Fucecchio.

Hl. Cölestin V
* 1215, Isernia in den Abruzzen (?), Italien
† 19. Mai 1296
Einsiedler, Papst
Mit zwölf Jahren trat Pietro Angelari in den Benediktinerorden ein. Bald beschloss er aber, ein Leben als Einsiedler zu führen und zog sich in die Abruzzen auf den Berg Murrone bei Sulmona zurück, nun nannte er sich Pietro da Morrone. Viele Gleichgesinnte folgten ihm und bildeten die Urzelle des Cölestinerordens, einer Unterabteilung der Benediktiner. Pietro erbaute eine Kirche, wurde Abt weiterer Klöster und gab seinem Orden eine straffe Organisation. Trotz seiner Popularität - von mehreren wunderbaren Heilungen wird berichtet - blieb Pietro ein unpolitischer, einfacher Bauernsohn mit starkem Hang zum Mystizismus. 1286 verzichtete er auf die Würden als Abt und Prior und lebte wieder als einfacher Eremit.
Noch während seiner Zeit als Einsiedler wurde Pietro am 5. Juli 1294 in Perugia als fast 80-jähriger zum Papst gewählt; seine Wahl beendete harte Auseinandersetzungen im nur zwölfköpfigen Kardinalskollegium und eine zweijährige Vakatur; er stand damals schon im Ruf, ein Heiliger zu sein. Als ihn die Nachricht von der Wahl erreichte, wollte er mit einem Mönchsbruder in die Wildnis fliehen. "Ich schaffe es nicht, mich selbst zu retten; wie soll ich da die ganze Welt retten?", soll er ausgerufen haben. Doch seine Anhänger umlagerten seine Zelle und überzeugten ihn, es sei eine Todsünde, die Wahl auszuschlagen. Am 28. Juli 1294 zog Pietro - dem Beispiel Christi folgend - auf einem Esel in L'Aquila ein. Viele in der Menschenmenge meinen, die Wiederkunft Christi zu erleben - oder zumindest den Einzug des "Engelpapstes": dieser soll nach den Verheißungen des Joachim von Fiore das Zeitalter des Heiligen Geistes einleiten und die Kirche in eine Epoche der Ruhe und des Glücks führen.
Doch Coelestin besaß keinerlei Erfahrungen auf dem Gebiet der Verwaltung der Kurie und ließ sich seine Politik schon bald von Karl II. von Neapel diktieren. Unter dessen Druck musste er seinen Amtssitz nach Neapel verlegen; er bemerkte, dass es ihm nicht gelingen würde, die Kirche selbst zu führen. Sein Entschluss zur Abdankung wurde wohl auch durch Kardinal Benedikt Caëtani gefördert, der die Abdankungsurkunde verfasste und Coelestins Nachfolger wurde. Das Volk war entsetzt, als es von der Absicht des Kirchenfürsten erfuhr, sein Amt niederzulegen; vor dem päpstlichen Quartier versammelte sich eine Menschenmenge, die die Demission verhindern wollte. Coelestin verzichtete auf die Abdankung, aber sieben Tage später, am 13. Dezember 1294, war es soweit: Nachdem er die Frage nach der Möglichkeit einer Abdankung durch Erlass einer Konstitution darüber selbst beantwortet hatte, legte Coelestin die päpstlichen Insignien nieder, zog die prunkvollen Gewänder aus und streifte wieder die Mönchskutte über.
Coelestin wollte nach Griechenland fliehen, wurde aber in Apulien gefasst. Um zu verhindern, dass die Anhänger Coelestins ein Schisma auslösten, hielt Papst Bonifatius VIII. ihn bis an dessen Lebensende in der Festung Castello di Fumone bei Rom gefangen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
KonsR Mag. Dr. P. Rupert Froschauer OSB
19.05.

Konsistorialrat Mag. Dr. P. Rupert Froschauer OSB verstorben

Pater Rupert Froschauer OSB, Benediktiner des Stiftes Kremsmünster, Professor in Ruhe, ist am 18. Mai 2026 im 76. Lebensjahr an den Folgen eines Fahrradunfalls verstorben.
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Bischof Scheuer zum Bauernkrieg-Gedenken: „Friede braucht Mut'

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Bischof Manfred hat beim ökumenischen Gedenken an die Bauernkriege am 16. Mai 2026 in Lembach anlässlich der Eröffnung der...
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