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katholische Kirche im Raum Wels
Pfarre Raum Wels
Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/8908900
pfarre.raum-wels@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/wels
Pastoralrat Raum Wels

 

Quelle: Pixabay

Gottesdienst-Übersicht ➻

Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels

Plakate zu kommenden Veranstaltungen in den Pfarrgemeinden der Pfarre Raum Wels

weiter lesen ...: Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels
alle News

 

Fri
01.01.
Ganztagestermin
Gottesdienste in der Pfarre Raum Wels gesucht? Hier entlang!
Fri
01.01.
Ganztagestermin
Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels gesucht? Hier entlang!
alle Termine
Inhalt:
Pfarre Raum Wels- aktuell

Podcast

Als Pfarre wollen wir offen sein und ein Ort sein, wo religiöse Beheimatung und Bildung möglich ist. Wir sind auskunftsfähig im Glauben und bieten Möglichkeiten zum Gespräch über spezifische Inhalte christlichen Glaubens und Austausch über Glaubenserfahrungen. 

Trauercafé

Pastoralkonzept für die Pfarre Raum Wels

Für die Pfarre Raum Wels wurde ein Konzept erstellt, das als Leitfaden für die pastorale Arbeit dienen soll.

 

Demenz & Du

Die Caritas-Servicestelle Pflegende Angehörige gibt im Freien Radio Freistadt in der fünfteiligen Sendereihe „Demenz und Du“ Einblick in den Alltag mit der Erkrankung.

aus den pfarrge- meinden

Pfarrgründungsfest

Pfarre Raum Wels
Gründungsfest Sonntag, 31. Mai 2026 - Rückblick

11.03.
Bischof

Altbischof Maximilian Aichern OSB

Übersicht über die Trauerfeierlichkeiten für Bischof em. Maximilian Aichern in Linz:

22.01.

P. Gotthard Niedrist

Lebenslauf von P. Gottgard Niedrist

23.03.

Sternsingeraktion in der Pfarrgemeinde Bad Schallerbach

Zum Jahreswechsel waren in ganz Österreich zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger unterwegs. 

Sternsingeraktion Bad Schallerbach

Sternsingermesse Bad Schallerbach

21.01.

Aktuelles zur Gründung der Pfarre Raum Wels

Ein großer gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarrkirche Herz Jesu – den feierten wir am Samstag, 8.11.2025.

08.11.

Vernetzungstreffen

Vernetzungstreffen „Pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit“ am 15. Oktober im Pfarrzentrum Wels-St. Franziskus

15.10.

Entsendung von Dragana Kljajić von Bischof Manfred Scheuer in den Pastoralen Dienst

21.09.

Erstkommunion - Vernetzungstreffen

Im Pastoralkonzept der design. Pfarre Raum Wels haben wir uns vorgenommen, für die Ehrenamtlichen in der Erstkommunionvorbereitung jährlich ein Impulstreffen anzubieten.

29.09.
Nichodemus erster Segen in der Stadtpfarrkirche

Primizsegen von Mag. Nichodemus Chukwunsonso Okoye

Stadtpfarre Wels St. Johannes: Neopriester Nichodemus spendet Primizsegen
Utl: „Hoamat“ gefunden

 

Wels, am 6. Juli 2025, feierte der vor einer Woche im Mariendom zu Linz neu geweihte Priester Nichodemus Chukwunonso Okoye gemeinsam mit der Pfarrbevölkerung die Heilige Messe.

06.07.

Diplomfeier der BPAÖ

Diplomfeier der BPAÖ

Dragana Kljajic und Gertrud Scharinger feierten am 27. Juni in St. Pölten den Abschluss ihrer Ausbildung zur Pastoralassistentin. Zwei Jahre lang waren sie monatlich eine Woche zum Kurs in St. Pölten und dazwischen in ihren Praxispfarren Pichl und Wels St. Franziskus. Wir gratulieren euch herzlich und wünschen euch Gottes Segen für eure weitere Tätigkeit als Seelsorgerinnen!

Bild: v.l.n.r. Niko Tomic, Bianka Payerl, Gertrud Scharinger, Dragana Kljajic, Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer

 

02.07.

Gedanken zum Tod von Rudi Bittmann - Pfarre Hl. Familie

Gedanken zum Tod von Rudi Bittmann – Pfarre Heilige Familie https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.wels-heilige-familie.at%2F2025%2F06%2F23%2Fgedanken-zum-tod-von-rudi-bittmann%2F&data=05%7C02%7Cmarion.lengauer%40dioezese-linz.at%7Cd759f9a4a1324e94429208ddb3e9b814%7C60fcf733aa554e1c95bbd9085a68e121%7C0%7C0%7C638864538592547122%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=AfYKF0GMzjpApGjv9dDEBFLuKE39E0HEqcKP0jFG5O0%3D&reserved=0

25.06.

Das war die Lange Nacht der Kirchen 2025

Dieser Abend zum Thema "wir können HOFFEN" begann bei uns in der Stadtpfarrkirche mit einer ökumenischen Vesper, gestaltet von Mag. Roland Werneck und Mag.a Marianne Gruber. Musikalisch begleitet vom Chor

"Choice of Voice" unter der Leitung von Wolfgang Graziani.

Anschließend gab dieser Chor Gospels, frisch aus den USA importiert, zum Besten.

Ab 21:30 durften die zahlreichen Besucher einer Lesung, die Herzen berührt, lauschen. Titel: "Meine liebe Ilse!" mit Texten von Bischof M. Scheuer, Cornelius Obonya... gestaltet vom Treffpunkt mensch@arbeit Wels.

Und zum Abschluss erfreute uns erstmals der Posaunenchor Wels, Ltg. Martin Köberl, mit Trompeten, Posaunen und einer Tuba in der Stadtpfarrkirche.

Ab 18:00 konnte man sich im Pfarrzentrum mit Jause und Getränken stärken.

Vielen herzlichen Dank an alle Mitwirkende und Besucher:innen.

Text: PAss Mag. Daniel Brunnmayr

16.06.

Feierliche Beauftragungsfeier des neuen Seelsorgeteams

Im Rahmen der Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams in unserer Pfarre am Sonntag, den 06. April 2025 um 09:30 Uhr wurden den Mitgliedern des Seelsorgeteams in unserer Pfarre die Ernennungsdekrete überreicht.

22.04.
Stadtpfarrkirche Wels/Felizitas Rodríguez

Seelsorgeteam Beauftragungsfeier

Am Sonntag, 6. April 2025 war es soweit - im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurde das Seelsorgeteam der Stadtpfarre St. Johannes der Pfarrgemeinde vorgestellt und von Pfarrer Peter Neuhuber im Namen des Bischofs offiziell mit den Leitungsaufgaben der Pfarre betraut.

11.04.
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Gottesdienst-Übersicht in der Pfarre Raum Wels
Gottes- dienst- Über- sicht

Gottesdienste
Gottes- dienste
09:00 Uhr | Marienkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Saturday
05.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Heilige Familie, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Vorabendmesse
Saturday
05.09.
08:30 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sunday
06.09.
09:00 Uhr | Kapelle im Bildungshaus Puchberg, Wels

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Sunday
06.09.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Pichl, Pichl bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sunday
06.09.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sunday
06.09.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-St. Josef, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sunday
06.09.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Vorstellung der Erstkommunionkinder
Sunday
06.09.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Wels-St. Franziskus, Wels

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Sunday
06.09.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Wels-St. Stephan, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sunday
06.09.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Heilige Familie, Wels

Wort-Gottes-Feier

(Wort-Gottes-Feier)
Sunday
06.09.
10:30 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sunday
06.09.
Veranstaltungen
Veran staltun gen
Ganztagestermin | Wels-Heilige Familie, Wels

Sammelbeginn Flohmarkt

Monday
07.09.
09:00 Uhr | Turmkapelle Wels-Heilige Familie, Wels

Schweigemeditation für Geübte

Monday
07.09.
14:00 Uhr | Pfarrbuffet Wels-St. Stephan, Wels

SeniorenCafe

Thursday
10.09.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Marchtrenk, Marchtrenk

Radwallfahrt in der Pfarre Raum Wels

Saturday
12.09.
08:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Mobilitätssonntag vom Treffpunkt Umwelt

Sunday
13.09.
15:00 Uhr | Wels-Heilige Familie, Wels

Flohmarkt Vorverkauf 1. Woche

Monday
14.09.
19:00 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Fachteam Caritas

Wednesday
16.09.
19:00 Uhr | Gasthaus Irger, Wels

KMB-Männerstammtisch

Thursday
17.09.
19:00 Uhr | Bildungshaus Schloss Puchberg, Wels

Frauenrunde Puchberg

Thursday
17.09.
08:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Flohmarkt

Flohmarkt
Saturday
19.09.
09:30 Uhr | Bildungshaus Schloss Puchberg, Wels

Pfarrcaritastag

Saturday
19.09.
08:30 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Flohmarkt

Flohmarkt
Sunday
20.09.
Sat 05.9.26
"Als Jesus durch die Kornfelder ging, rissen seine Jünger Ähren ab ..."
Tages­evangelium
Lk 6, 1-5
Sat 05.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

1 Als Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder ging, rissen seine Jünger Ähren ab, zerrieben sie mit den Händen und aßen sie.

2 Da sagten einige Pharisäer: Was tut ihr da? Das ist doch am Sabbat verboten!

3 Jesus erwiderte ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren -

4 wie er in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote nahm, die nur die Priester essen dürfen, und wie er sie aß und auch seinen Begleitern davon gab?

5 Und Jesus fügte hinzu: Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.

Lk 6, 1-5
1. Lesung
Kol 1, 21-23

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser

Brüder!

21 Auch ihr standet ihm einst fremd und feindlich gegenüber; denn euer Sinn trieb euch zu bösen Taten.

22 Jetzt aber hat er euch durch den Tod seines sterblichen Leibes versöhnt, um euch heilig, untadelig und schuldlos vor sich treten zu lassen.

23 Doch müsst ihr unerschütterlich und unbeugsam am Glauben festhalten und dürft euch nicht von der Hoffnung abbringen lassen, die euch das Evangelium schenkt. In der ganzen Schöpfung unter dem Himmel wurde das Evangelium verkündet; ihr habt es gehört, und ich, Paulus, diene ihm.

   

Antwortpsalm: Ps 54 (53), 3-4.6 u. 8
2. Lesung
1 Kor 4, 6b-15

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

6b damit ihr an uns lernt, dass der Grundsatz gilt: «Nicht über das hinaus, was in der Schrift steht», dass also keiner zugunsten des einen und zum Nachteil des andern sich wichtig machen darf.

7 Denn wer räumt dir einen Vorrang ein? Und was hast du, das du nicht empfangen hättest? Wenn du es aber empfangen hast, warum rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?

8 Ihr seid schon satt, ihr seid schon reich geworden, ohne uns seid ihr zur Herrschaft gelangt. Wäret ihr doch nur zur Herrschaft gelangt! Dann könnten auch wir mit euch zusammen herrschen.

9 Ich glaube nämlich, Gott hat uns Apostel auf den letzten Platz gestellt, wie Todgeweihte; denn wir sind zum Schauspiel geworden für die Welt, für Engel und Menschen.

10 Wir stehen als Toren da um Christi willen, ihr dagegen seid kluge Leute in Christus. Wir sind schwach, ihr seid stark; ihr seid angesehen, wir sind verachtet.

11 Bis zur Stunde hungern und dürsten wir, gehen in Lumpen, werden mit Fäusten geschlagen und sind heimatlos.

12 Wir plagen uns ab und arbeiten mit eigenen Händen; wir werden beschimpft und segnen; wir werden verfolgt und halten stand;

13 wir werden geschmäht und trösten. Wir sind sozusagen der Abschaum der Welt geworden, verstoßen von allen bis heute.

14 Nicht um euch bloßzustellen, schreibe ich das, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen.

15 Hättet ihr nämlich auch ungezählte Erzieher in Christus, so doch nicht viele Väter. Denn in Christus Jesus bin ich durch das Evangelium euer Vater geworden.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Sel. Maria Theresia Wüllenweber
  • Hl. Roswitha von Gandersheim
  • Hl. Teresa (Mutter Teresa)
  • Hl. Bertin
Sat 05.09.26
Namenstage
Sel. Maria Theresia Wüllenweber
* 19. Februar 1833, Nordrhein-Westfalen
† 25. Dezember 1907
Ordensgründerin, Generaloberin
Theresia war die erste von fünf Töchtern des Barons Theodor von Wüllenweber und seiner Frau Elisabeth, geborene Lefort. Als 15-jährige kam sie in das Pensionat der Benediktinerinnen in Lüttich (Liège). Nach zwei Jahren kehrte sie nach Hause zurück und wurde von ihrem Vater in die Verwaltung der Güter eingeführt. Gegen seinen Willen, aber mit Unterstützung ihrer Mutter, trat sie 1857 in das Kloster Blumenthal der Schwestern vom Heiligen Herzen Jesu in Vaals in den Niederlanden ein. 1860 / 1861 wirkte sie als Ordensschwester in Warendorf in Nordrhein-Westfalen und in Orléans in Frankreich. Sie konnte sich aber nicht entschließen, die ewigen Gelübde ablegen, wurde 1863 vom Vater aus Orléans abgeholt und nach Mülheim an der Möhne in das Kloster der Schwestern von der Heimsuchung Mariens gebracht; schon nach wenigen Wochen erkannte sie, dass dieser Wechsel sie ihrer Bestimmung nicht näherbrachte, deshalb kehrte sie in ihr Elternhaus zurück.
1868 ging Theresia zu den Schwestern von der Ewigen Anbetung und Hilfe für arme Kirchen und arbeitete in deren Häusern in Brüssel, Lüttich (Liège) und Gent, fand aber auch dort nicht ihre Erfüllung. So kehrte sie 1871 erneut heim. 1876 pachtete sie einen Teil der Gebäude des zuvor säkularisierten Klosters Neuwerk in Mönchengladbach, kaufte dieses Anfang 1879 und nannte die Neuerwerbung Barbarastift. Sie nahm dort Waisenkinder auf und führte mit alleinstehenden Damen ein klosterähnliches Leben. Ostern 1882 wurde sie auf den jungen Pater Jordan aufmerksam, der kurz zuvor in Rom die Apostolische Lehrgesellschaft gegründet hatte. Nach einem Gespräch mit dem Gründer schloss sie sich dieser Gesellschaft an und legte ihr privates Gelübde ab. 1883 bildete Pater Jordan seine Gemeinschaft um in einen Orden mit einem weiblichen und einem männlichen Zweig. 1885 wurde der weibliche Zweig seiner Leitung entzogen und umbenannt in "Sorores Charitatis a Matre Dolorosa" ("Schwestern von der Schmerzhaften Mutter"), Theresia gehörte aber weiter zu Pater Jordan.
1888 gründete der inzwischen den Ordensnamen Franziskus vom Kreuz tragende Pater Jordan zusammen mit Theresia von Wüllenweber in Tivoli bei Rom den 2. Orden der Katholischen Lehrgesellschaft. Theresia legte 1889 ihre ewigen Gelübde ab, nahm den Ordensnamen Maria von den Aposteln an und wurde Novizenmeisterin sowie Oberin. 1893 wurde die Gesellschaft in "Societas Divini Salvatoris", ("Gesellschaft des Göttlichen Heilandes"), umbenannt, der weibliche Zweig hieß nun "Sorores Divini Salvatoris" ("Schwestern vom Göttlichen Heiland"), kurz Salvatorianer und Salvatorianerinnen. Ab 1904 war auch das Mutterhaus der Schwesterngemeinschaft in Rom.
Als Generaloberin engagierte sich Maria von den Aposteln für die innere Festigung und die Ausbreitung der Schwesterngemeinschaft in Italien, Indien, der Schweiz, in Österreich, Ungarn, Belgien und den USA. Die reiste zu den europäischen Niederlassungen. Sie wurde beim ersten Generalkapitel des Ordens 1905 zur Generaloberin wiedergewählt. Nach zwei schweren Asthmaanfällen wurde sie 1907 zeitweise arbeitsunfähig, schließlich starb sie nach einer Gehirnhautentzündung.
Ihre letzte Ruhestätte fand Maria von den Aposteln auf dem Campo Santo Teutonico im Vatikan. 1952 wurden ihre Gebeine in das Mutterhaus der Salvatorianerinnen in Rom überführt.
Die Salvatorianerinnen wurden 1911 päpstlich anerkannt. Heute arbeiten etwa 1200 Schwestern in 30 Ländern in Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika v.a. in caritativen und schulischen Aufgabenfeldern. In Nord- und Süddeutschland wirken Salvatorianerinnen und Salvatorianer in den Diözesen Augsburg, München, Passau, Rottenburg-Stuttgart, Würzburg, Berlin, Münster, Aachen, Köln, Paderborn, Hildesheim und Trier.

Hl. Roswitha von Gandersheim
* 938
† 973
Nonne, Mystikerin, Dichterin
Roswitha (Hrotsvitha) stammte aus niedersächsischem Adel und trat als junges Mädchen ins Kloster in Gandersheim ein. Sie wurde als Mystikerin und Dichterin bekannt. Nach 962 verfasste sie in lateinischer Sprache acht poetisch geformte Heiligenlegenden, darunter die über Gondolf, Theophilos, Dionysius und eine über Pelagius, den Begründer des Pelagianismus, in der erstmals der Bund des Teufels mit einem Menschen behandelt wird. Sechs Dramen über Gestalten des Glaubens, darunter eines über Abraham, waren die ersten Dramen des Mittelalters in Deutschland; sie thematisieren den Sieg christlicher Frauentugenden über heidnische Lasterhaftigkeit und erzählen von starken Frauenpersönlichkeiten. Diesen eigenwillig gestalteten Dramen verleiht die ausdrucksstarke Sprache und die überraschend differenzierte Psychologie bis heute Aktualität. Historische Gedichte glorifizierten Kaiser Otto I., den Onkel der Äbtissin des Klosters.
Hrotsvitha gilt als erste Dichterin in Deutschland und in der gesamten christlichen Welt seit der Antike. Ihr Werk geriet für lange Zeit in Vergessenheit, erst 1501 wurde es in Buchform, versehen mit Illustrationen aus der Werkstatt Albrecht Dürers, zugänglich gemacht.

Hl. Teresa (Mutter Teresa)
* 27. August 1910, Skopje (Скопје), Mazedonien
† 5. September 1997, Indien
Ordensgründerin, "Engel der Armen"
Agnes (Anjezë) Gonxhe Bojaxhiu wurde als Tochter eines Bauunternehmers der albanischen Bevölkerungsgruppe geboren und katholisch getauft. Als sie neun Jahre alt war, starb der Vater überraschend. Immer stärker verspürte das Mädchen den Wunsch, sich in der Mission zu engagieren. Im Alter von 18 Jahren schloss sie sich unter dem Einfluss von Jesuiten in Letnica den Schwestern der Jungfrau von Loreto an und erhielt in Rathfarnham in Irland ihre Ausbildung als Missionarin. Anfang 1929 kam sie über Colombo, Madras - das heutige Chennai - und Kalkutta nach Darjeeling am Fuß des Himalaya-Gebirges, wo sie das Noviziat absolvierte, in den Orden aufgenommen wurde und in Erinnerung an Thérèse von Lisieux den Ordensnamen Teresa annahm.
In Kalkutta wurde Teresa zur Lehrerin ausgebildet, im Mai 1937 legte sie das Ordensgelübde ab und wurde Leiterin einer höheren Schule für bengalische Mädchen in Kalkutta. Direkt neben der Schule lag ein großes Armenviertel. Am 10. September 1937 zog Teresa sich nach Darjeeling zurück, wo sie sich entschloss, ihr Leben in Zukunft den Ärmsten der Armen zu widmen; als wichtigsten Tag ihres Lebens bezeichnete sie deshalb diesen Tag. 1946 begann sie, in Kalkutta unter den Ärmsten im Slum zu leben und zu arbeiten; dennoch dauerte es bis 1948, bis sie die Erlaubnis erhielt, den Orden zu verlassen.
1949 schloss sich ein bengalisches Mädchen Teresas Wirken an, sie eröffnete die erste Schule in einem Slum in Kalkutta. 1950 genehmigte der Papst die Gründung der Gemeinschaft der Missionarinnen der Nächstenliebe, die damals 12 Schwestern umfasste und deren Generaloberin Teresa wurde und bis kurz vor ihrem Tod blieb. Die Ordensschwestern verpflichteten sich, niemals für Geld oder für Wohlhabende tätig zu sein und kümmerten sich in den Elendsvierteln von Kalkutta um ausgesetzte Säuglinge, Kranke, Hungernde und Sterbende. 1952 eröffneten sie das Haus Nirmal Hriday ("Reines Herz"), ein Kranken- und Sterbehaus, um die Ärmsten von der Straße zu holen. Dort haben seitdem zehntausende Menschen Hilfe gefunden, mehr als die Hälfte haben Dank der Pflege überlebt, die anderen sind zumindest in Würde gestorben. Noch im selben Jahr konnte das Kinderhaus Shishu Bhavan, eröffnet werden. 1962 gründete Mutter Teresa die Leprakolonie Shanti Nagar, es folgte die Gründung von Schulen für Arme, von Entbindungsheimen und einem Heim für ledige Mütter.
Durch den Journalisten Malcolm Muggeridge wurde Mutter Teresa weltweit bekannt - ohne ihn hätte die Welt vielleicht nie von Mutter Teresa erfahren, schrieb nach ihrem Tod die Catholic Times. Sie erhielt zahlreiche Einladungen aus aller Welt, wodurch ihr Werk und Anliegen Unterstützung erfuhren. Die Gemeinschaft wuchs und bekam viele Spenden, besonders, nachdem Teresa 1979 mit dem Friedens-Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Weltweite Aufmerksamkeit erzielte schließlich auch ihre Freundschaft mit der Gattin des englischen Thronerben, Lady Diana.
Im Jahr 2007 erschien ein Buch mit überraschenden Enthüllungen und dem Titel "Komm, sei du mein Licht! Die geheimen Aufzeichnungen der Heiligen von Kalkutta". Gerüchten, die von einer Nachtseite und tiefen seelischen Erschütterungen wissen wollten, sollte durch Veröffentlichung des Materials - gegen den erklärten Willen der Autorin - Einhalt geboten werden; der Herausgeber des Buches ist der Heiligsprechungs-Postulator, Father Brian Kolodiejchuk. Wer darin die mystischen Partien einer tiefen Vereinigung mit Gott überliest, ist schockiert und befremdet, Sätze zu lesen wie: "In mir ist kein Gott", oder "Wenn ich jemals eine Heilige werde, dann ganz gewiss eine Heilige der Dunkelheit. Ich werde nie den Himmel sehen ..." Solche Sätze sind Zeugnis davon, dass auch Heilige und gerade sie dunkle Stunden durchleben und kämpfen müssen. Doch niemals ließ Mutter Teresa zu, dass ihre innere Qual ihre Arbeit beeinträchtigte; das macht sie noch bewundernswerter.  
Nach ihrem Tod erhielt Mutter Teresa, der "Engel der Armen", in Indien ein Staatsbegräbnis. Im Jahr 2007 unterhielt der Orden 757 Häuser der Nächstenliebe in 145 Ländern, unter anderem Heime für Sterbende, für Aids- und Lepra-Kranke, für Obdachlose und Kinder.
Am 19. Oktober 2003 wurde wurde Mutter Teresa seliggesprochen. Am 4. September 2016 erfolgte dann die Heiligsprechung durch Papst Franziskus.

Hl. Bertin
* 615, Orval bei Coutances, Frankreich
† 709, Frankreich
Abt in St. Omer, Glaubensbote im Nordosten Frankreichs
Bertin bereitete sich schon in jungen Jahren in Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains - auf die Missionstätigkeit vor. Um 638 zog er mit zwei Gefährten in den Norden Frankreichs, um seinem Verwandten, dem Bischof Audomar von Thérouanne, bei der Glaubensverbreitung zu helfen. In der rauhen, sumpfigen Gegend um Calais entstand nach entbehrungsreicher Vorarbeit ein Kloster nach der Mischregel von Benediktinern und Kolumban. Bald darauf folgte wegen des großen Zulaufs ein weiteres Kloster in Sithiu, dessen zweiter Abt Bertin 659 wurde.
Bertin zeichnete sich durch erfolgreiche Verwaltung aus. 691 verlieh Chlodwig II. dem Kloster die Immunität.
Schon 745 ist Bertins Verehrung als Heiliger belegt. Nach 1100 wurde Sithiu nach Bertin in St-Bertin umbenannt, inzwischen heißt der Ort St-Omer.
Im 12. Jahrhundert wurde das Kloster St-Bertin dem Verband der Benediktinerklöster von Cluny angegliedert und reformiert. Im Mittelalter stand es in hoher Blüte, seine Kirche war ein herausragendes Bauwerk der Gotik des 14. Jahrhunderts. In der Französischen Revolution wurde das Kloster aufgehoben und verfiel, die Steine wurden zum Bau des Rathauses verwendet.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Internationale Friedensbildung: MANDELA-Treffen in Linz
04.09.

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Vom 1. bis 3. September 2026 fand im Courtyard by Marriott Hotel in Linz das internationale Vernetzungstreffen des Erasmus+-Hochschulprojekts „MANDELA“ statt. Gastgeberin war die Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz (PHDL).
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