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Pfarrgemeinde Wels-Stadtpfarrkirche St. Johannes
Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/47482
stadtpfarre.wels@dioezese-linz.at
http://www.stadtpfarre-wels.at
Kirchturm
Sun 19.7.26
Lasst beides wachsen bis zur Ernte
Tages­evangelium
Mt 13, 24–43
Sun 19.07.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit

24 erzählte Jesus der Menge folgendes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte.

25 Während nun die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging weg.

26 Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein.

27 Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut?

28 Er antwortete: Das hat ein Feind getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen?

29 Er entgegnete: Nein, damit ihr nicht zusammen mit dem Unkraut den Weizen ausreißt.

30 Lasst beides wachsen bis zur Ernte und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune!

31 Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte.

32 Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.

33 Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.

34 Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen,

35 damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist:

Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.

36 Dann verließ er die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!

37 Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn;

38 der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen;

39 der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel.

40 Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein:

41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben,

42 und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.

43 Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!

Mt 13, 24–43
1. Lesung
Weish 12, 13.16–19

Lesung aus dem Buch der Weisheit.

13 Es gibt keinen Gott, Herr, außer dir, der für alles Sorge trägt; daher brauchst du nicht zu beweisen, dass du gerecht geurteilt hast.

16 Deine Stärke ist die Grundlage deiner Gerechtigkeit und deine Herrschaft über alles lässt dich alles schonen.

17 Stärke beweist du, wenn man an deine unbeschränkte Macht nicht glaubt, und bei denen, die sie kennen, strafst du die anmaßende Auflehnung.

18 Weil du über Stärke verfügst, richtest du in Milde und behandelst uns mit großer Schonung; denn die Macht steht dir zur Verfügung, wann immer du willst.

19 Durch solches Handeln hast du dein Volk gelehrt, dass der Gerechte menschenfreundlich sein muss, und hast deinen Söhnen und Töchtern die Hoffnung geschenkt, dass du den Sündern die Umkehr gewährst.

Antwortpsalm: Ps 86 (85), 5–6.9–10.15–16
2. Lesung
Röm 8, 26–27

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!

26 Der Geist nimmt sich unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, was wir in rechter Weise beten sollen;der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.

27 Der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist. Denn er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Bernulf
  • Hl. Arsenius
  • Hl. Justa und Rufina
Sun 19.07.26
Namenstage
Hl. Bernulf
* Süddeutschland
† 19. Juli 1054, Niederlanden
Bischof von Utrecht
Bernulf war Pfarrer in Geldern und wurde um 1027 von Kaiser Konrad II. zum Bischof von Utrecht ernannt. Bernulf stand loyal zum Kaiserhaus und in enger Beziehung zu Kaiser Heinrich III., der ihm für sein Bistum Grafschaftsrechte und zahlreiche Güter verschaffte; Bernulf wurde so zum Begründer der Utrechter Territorialherrschaft. Vom Geist der Kirchenreform geprägt, was auch seine Beziehung zu Poppo von Stablo zeigt, errichtete er eine Reihe von Kirchen. In Utrecht gehen die Stifte St. Peter und St. Johannes sowie das Kloster St. Paul auf ihn zurück.

Hl. Arsenius
* 354, Rom
† 450, Ägypten
Einsiedler
Arsenius stammte aus einem römischen Senatorengeschlecht. Er kam 383 - der Überlieferung nach als Lehrer für den Sohn von Kaiser Theodosius dem Großen - an den Hof nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul. Nach elf Jahren floh er das prunkvolle höfische Leben, ging nach Ägypten in die Sketische Wüste und kam zur Zelle von Johannes dem Zwerg, wo er über 50 Jahre lang ein ganz besonders entsagungsvolles Leben führte.
Arsenius war einer der großen Wüstenväter, er gewann hohes Ansehen als Mönch und als geistlicher Vater, auch über die Mönchskreise hinaus.

Hl. Justa und Rufina
* Sevilla, Spanien
† 305
Märtyrerinnen
Justa und ihre Schwester Rufina sollen der Legende nach Töchter eines Töpfers gewesen sein, die mit dem Erlös aus dem Gewerbe ihres Vaters für Arme sorgten. Bei einer heidnischen Prozession zerstörten sie die Prozessionsfigur der syrischen Göttin Salambo, wurden festgenommen und gefoltert. Justa wurde im Brunnen ertränkt, Rufina enthauptet und verbrannt.
König Ferdinand III. errichtete über der Stätte ihres Martyriums eine Kirche und ein Kloster.




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  • Heiligenlexikon
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Gottesdienste demnächst
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20.07.
18:30 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Rückblick
Rück blick

Grabplatte des Wolfgang Jagenreuter

Die für den im Jahr 1542 verstorbenen Adeligen Wolfgang Jagenreuter, Besitzer des Schlosses Bernau in Fischlham und eines Hauses am Welser Stadtplatz in der Renaissancezeit angefertigte Grabplatte wurde über rund 150 Jahre mit der schönen Seite nach unten als Deckplatte für die im nördlichen Seitenschiff der Stadtpfarrkirche bestehende Gruft verwendet.

Priesterweihe in der Welser Stadtpfarrkirche - Feierwochenende

Der gebürtige Marchtrenker Raphael Bergmann, der nach seiner Matura sich dem Studium der Theologie widmete und Mitglied des Ordens der Franziskaner wurde, wurde am Samstag, den 4. Juli vom Linzer Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer in der Welser Stadtpfarrkirche zum Priester geweiht. Da Bruder Adam, wie er im Orden genannt wird, kein Diözesanpriester ist, konnte die Weihe in der Welser Stadtpfarrkirche und nicht wie üblich im Linzer Mariendom stattfinden.

Feldmesse am Kalvarienberg Wels

Feldmesse am Kalvarienberg

Die seit einigen Tagen hohen Temperaturen und die in der Nacht stattgefundenen Fußballspiele taten dem Besuch der Feldmesse am Kalvarienberg keinen Abbruch.

Fronleichnam 2026

Strahlender Sonnenschein und eine große Feiergemeinde bildeten den äußeren Rahmen des Fronleichnamsfestes.

Was zusammengehört, feiern

Wenn sich 14 Pfarrgemeinden und die pastoralen Knotenpunkte der Pfarre Raum Wels am Gelände des Schlosses Puchberg zu einem gemeinsamen Fest zusammentun, dann tut sich so allerhand.

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Zum ersten Mal haben katholische Gemeinden und Gruppierungen mit der evangelischen Gemeinde A.B. in Wels und Freikirchen aus Wels gemeinsam ein Programm auf die Beine gestellt.

Firmung 2026

14 Jugendliche und ein Erwachsener haben sich heuer in unserer Pfarrgemeinde auf das Sakrament der Firmung vorbereitet.

Gottes Familie – kunterbunt

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Am 18. April 2026 um 10 Uhr durften wir in der Stadtpfarrkirche Wels ein ganz besonderes Fest feiern: die Erstkommunion von 21 Kindern unter dem liebevollen Motto „Gottes Familie – kunterbunt“.

Ostereiersuche im Pfarrgarten

Ostern ohne Ostereier? Unvorstellbar!

Sie sind bunt, oval, gut versteckt, einfach lecker, typisch österlich – und es macht riesigen Spaß, sie zu suchen und zu finden. Kurzum: Ostereier!

Auferstehungsfeier

Christus ist auferstanden!

Jedes Jahr feiern Christinnen und Christen im Frühling weltweit das Osterfest und verkünden die Botschaft ihres Glaubens: Jesus ist von den Toten auferstanden.

Alle Hände voll zu tun bei den Minis

Weihrauch, Kreuz, Kerzen und Co. – bei den Gottesdiensten in der Karwoche und zu Ostern haben die Ministrantinnen und Ministranten der Stadtpfarrkirche Wels alle Hände voll zu tun.

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Die Messbesucher am Sonntag um 10:30 wurden Zeugen eines besonderen und seltenen Ereignisses – einer Initiation!

Das war der Kinder- und Jugendkreuzweg 2026

Freitags um 17:00 Uhr ist Kreuzweg am Kalvarienberg.

Familienfasttag 2026

Am Sonntag, 15. März köchelten mehr als ein Dutzend Fastensuppen im Pfarrsaal der Stadtpfarrkirche vor sich hin, ehe sich um 9.30 die ersten Gäste einfanden.

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