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Pfarrgemeinde Wels-Stadtpfarrkirche St. Johannes
Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/47482
stadtpfarre.wels@dioezese-linz.at
http://www.stadtpfarre-wels.at
Kirchturm
Mon 07.9.26
"Sie gaben acht, ob er am Sabbat heilen werde"
Tages­evangelium
Lk 6, 6-11
Mon 07.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

6 An einem anderen Sabbat ging Jesus in die Synagoge und lehrte. Dort saß ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war.

7 Die Schriftgelehrten und die Pharisäer gaben acht, ob er am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn.

8 Er aber wusste, was sie im Sinn hatten, und sagte zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Der Mann stand auf und trat vor.

9 Dann sagte Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zugrunde gehen zu lassen?

10 Und er sah sie alle der Reihe nach an und sagte dann zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er tat es, und seine Hand war wieder gesund.

11 Da wurden sie von sinnloser Wut erfüllt und berieten, was sie gegen Jesus unternehmen könnten.

Lk 6, 6-11
1. Lesung
Kol 1, 24 – 2, 3

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser

Brüder!

24 Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt.

25 Ich diene der Kirche durch das Amt, das Gott mir übertragen hat, damit ich euch das Wort Gottes in seiner Fülle verkündige,

26 jenes Geheimnis, das seit ewigen Zeiten und Generationen verborgen war. Jetzt wurde es seinen Heiligen offenbart;

27 Gott wollte ihnen zeigen, wie reich und herrlich dieses Geheimnis unter den Völkern ist: Christus ist unter euch, er ist die Hoffnung auf Herrlichkeit.

28 Ihn verkündigen wir; wir ermahnen jeden Menschen und belehren jeden mit aller Weisheit, um dadurch alle in der Gemeinschaft mit Christus vollkommen zu machen.

29 Dafür kämpfe ich unter vielen Mühen; denn seine Kraft wirkt mit großer Macht in mir.

1 Ihr sollt wissen, was für einen schweren Kampf ich für euch und für die Gläubigen in Laodizea zu bestehen habe, auch für alle anderen, die mich persönlich nie gesehen haben.

2 Dadurch sollen sie getröstet werden; sie sollen in Liebe zusammenhalten, um die tiefe und reiche Einsicht zu erlangen und das göttliche Geheimnis zu erkennen, das Christus ist.

3 In ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 5, 1-8

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

1 Übrigens hört man von Unzucht unter euch, und zwar von Unzucht, wie sie nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass nämlich einer mit der Frau seines Vaters lebt.

2 Und da macht ihr euch noch wichtig, statt traurig zu werden und den aus eurer Mitte zu stoßen, der so etwas getan hat.

3 Was mich angeht, so habe ich - leiblich zwar abwesend, geistig aber anwesend - mein Urteil über den, der sich so vergangen hat, schon jetzt gefällt, als ob ich persönlich anwesend wäre:

4 Im Namen Jesu, unseres Herrn, wollen wir uns versammeln, ihr und mein Geist, und zusammen mit der Kraft Jesu, unseres Herrn,

5 diesen Menschen dem Satan übergeben zum Verderben seines Fleisches, damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet wird.

6 Zu Unrecht rühmt ihr euch. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?

7 Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer Teig seid. Ihr seid ja schon ungesäuertes Brot; denn als unser Paschalamm ist Christus geopfert worden.

8 Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Dietrich (Theoderich)
  • Judith
  • Hl. Otto
  • Hl. Regina
  • Sel. Ralph Corby
Mon 07.09.26
Namenstage
Hl. Dietrich (Theoderich)
† 7. September 984
Bischof von Metz
Theoderich war ein Neffe der Königin Mathilde und ein Vetter von Brun I. von Köln und Kaiser Otto I.. Er wurde in Halberstadt erzogen, wirkte möglicherweise in Hildesheim und dann in Köln bei Brun I.. 965 wurde er Bischof von Metz und war Berater Ottos I.. Ab 967 begleitete er Otto I. auf dessen Italienfeldzug, von wo er einen großen Reliquienschatz nach Metz mitbrachte, darunter die von Vinzenz von Valencia und Lucia.
Ab 980 spielte er als Ratgeber von Kaiser Otto II. eine bedeutende Rolle in der Reichspolitik gegenüber Lothringen und reformierte dort die Klöster. Er gründete das Kloster St-Vincent in Metz, legte um 975 die Grundlagen für Burg und Abtei Épinal und begann mit dem Neubau der Kathedrale in Metz.

Judith
* um 550 v. Chr, Betylua in Juda
Heldin
Judith gilt als Heldin Israels, deren Geschichte im alttestamentlichen Buch Judit erzählt wird. Diese legendäre Geschichte berichtet von einer Strafexpedition des baylonischen Herrschers Nebukadnezar gegen das Südreich Juda. Judith rettete ihre Heimatstadt, indem sie sich als Überläuferin ausgab, nach einem Festmahl den feindlichen Heerführer Holofernes mit seinem eigenen Schwert tötete und so die Perser in die Flucht schlug.

Hl. Otto
* 1112, Neuburg, heute Klosterneuburg bei Wien, Österreich
† 22. September 1158, Frankreich
Bischof von Freising
Otto, Sohn des Markgrafen Leopold III. von Österreich wurde um 1126 Propst des Stifts Klosterneuburg. 1132 trat er mit fünfzehn seiner Studienkollegen ins Zisterzienserkloster Morimond im heutigen Fresnoy-en-Bassigny ein; 1138 wurde er dort Abt und noch im gleichen Jahr Bischof von Freising. Er gilt als Wiederbegründer des Bistums, verteidigte es gegen Übergriffe der Wittelsbacher Vögte, brachte entgangenen Besitz wieder ein, reformierte das Domkapitel und gründete die Domschule, die ein geistiges Zentrum wurde. Er rief Augustinerchorherren nach Schlehdorf, Prämonstratenser nach Schäftlarn und gründete in Freising das Prämonstratenserkloster Neustift.
Bedeutsam ist Otto als Schriftsteller. Acht Bände umfasst sein Hauptwerk, die Weltchronik Historia de duabus civitatibus, kurz Chronicon. Sie stellt die zielgerichtete Entwicklung von der Schöpfung bis zum Weltgericht und zum Anbruch des ewigen Gottesreiches dar.
1157/58 schrieb Otto eine Geschichte der Stauferzeit, die Gesta Friderici. Die Staufer werden als Vorbereiter und Träger eines neuen Aufstiegs hin zu einer Friedenszeit gezeichnet; in dieser Darstellung ist kein Endzeitbewußtsein mehr erkennbar. Otto verfasste Buch I und II, sein Schüler Rahewin fügte später Buch III und IV hinzu.
Otto starb auf dem Weg zum Generalkapitel der Zisterzienser in Morimond im heutigen Fresnoy-en-Bassigny und wurde dort bestattet.

Hl. Regina
* Alesia, heute Alise-Sainte-Reine, Frankreich
† 300
Märtyrerin
Regina wurde nach der Legende unter Kaiser Maximianus Herkulis gefangen genommen weil sie Christin war. Im Kerker sei ihr das Kreuz Christi erschienen, von der Erde bis zum Himmel reichend, und eine Taube darauf habe ihr die himmlische Märtyrerkrone verheißen. Ihr eigener - heidnischer - Vater habe das Todesurteil, die Enthauptung, veranlasst.
Eine andere Überlieferung kennt Regina als Opfer der Wirren in der Völkerwanderung.
Das älteste Zeugnis für Regina ist eine Metallschale aus dem 4. Jahrhundert - wohl in der Eucharistie verwendet - mit einem Fisch und ihrem eingravierten Namen. Schon um 620 wurde Regina nachweislich verehrt, aufgrund vieler Wunder gab es große Wallfahrten zu ihrem Grab, über dem im 7. Jahrhundert eine Basilika gebaut wurde. Eine im 8. Jahrhundert verfasste Leidensgeschichte nimmt Margareta von Antiochien zum Vorbild. 866 wurden Reginas Reliquien ins 12 km entfernte Flavigny-sur-Ozerain überführt. Dort entstand in karolingischer Zeit eine heute noch teilweise erhaltene Abtei; bis heute zeigt man dort ihre Ketten.
Wallfahrten nach Alise-Sainte-Reine zu einer heiligen Quelle, an der man ehedem eine heidnische Göttin verehrte, gibt es bis heute.

Sel. Ralph Corby
* 25. März 1598, Maynooth, Irland
† 7. September 1644, England
Ordensmann, Priester, Märtyrer
Ralph wurde in St-Omer in Frankreich sowie in Sevilla und in Valladolid in Spanien ausgebildet und dann zum Priester geweiht. 1631 trat er dem Jesuitenorden bei und meldete sich freiwillig für die gefährliche Missionsarbeit in England. Dort wirkte er 12 Jahre lang in Durham. Dann wurde er gefangen genommen und zusammen mit John Duckett in Newcastle ins Gefängnis geworfen; schließlich wurde er in Tyburn gehenkt, ausgewaidet und gevierteilt.




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Gottesdienste demnächst
Mon
07.09.
18:30 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels
Wortgottesfeier
(Wort-Gottes-Feier)
Inhalt:
Rückblick
Rück blick

Grabplatte des Wolfgang Jagenreuter

Die für den im Jahr 1542 verstorbenen Adeligen Wolfgang Jagenreuter, Besitzer des Schlosses Bernau in Fischlham und eines Hauses am Welser Stadtplatz in der Renaissancezeit angefertigte Grabplatte wurde über rund 150 Jahre mit der schönen Seite nach unten als Deckplatte für die im nördlichen Seitenschiff der Stadtpfarrkirche bestehende Gruft verwendet.

Priesterweihe in der Welser Stadtpfarrkirche - Feierwochenende

Der gebürtige Marchtrenker Raphael Bergmann, der nach seiner Matura sich dem Studium der Theologie widmete und Mitglied des Ordens der Franziskaner wurde, wurde am Samstag, den 4. Juli vom Linzer Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer in der Welser Stadtpfarrkirche zum Priester geweiht. Da Bruder Adam, wie er im Orden genannt wird, kein Diözesanpriester ist, konnte die Weihe in der Welser Stadtpfarrkirche und nicht wie üblich im Linzer Mariendom stattfinden.

Feldmesse am Kalvarienberg Wels

Feldmesse am Kalvarienberg

Die seit einigen Tagen hohen Temperaturen und die in der Nacht stattgefundenen Fußballspiele taten dem Besuch der Feldmesse am Kalvarienberg keinen Abbruch.

Fronleichnam 2026

Strahlender Sonnenschein und eine große Feiergemeinde bildeten den äußeren Rahmen des Fronleichnamsfestes.

Was zusammengehört, feiern

Wenn sich 14 Pfarrgemeinden und die pastoralen Knotenpunkte der Pfarre Raum Wels am Gelände des Schlosses Puchberg zu einem gemeinsamen Fest zusammentun, dann tut sich so allerhand.

Mut zum Miteinander

Zum ersten Mal haben katholische Gemeinden und Gruppierungen mit der evangelischen Gemeinde A.B. in Wels und Freikirchen aus Wels gemeinsam ein Programm auf die Beine gestellt.

Firmung 2026

14 Jugendliche und ein Erwachsener haben sich heuer in unserer Pfarrgemeinde auf das Sakrament der Firmung vorbereitet.

Gottes Familie – kunterbunt

Wir sind Gottes Familie - kunterbunt

Am 18. April 2026 um 10 Uhr durften wir in der Stadtpfarrkirche Wels ein ganz besonderes Fest feiern: die Erstkommunion von 21 Kindern unter dem liebevollen Motto „Gottes Familie – kunterbunt“.

Ostereiersuche im Pfarrgarten

Ostern ohne Ostereier? Unvorstellbar!

Sie sind bunt, oval, gut versteckt, einfach lecker, typisch österlich – und es macht riesigen Spaß, sie zu suchen und zu finden. Kurzum: Ostereier!

Auferstehungsfeier

Christus ist auferstanden!

Jedes Jahr feiern Christinnen und Christen im Frühling weltweit das Osterfest und verkünden die Botschaft ihres Glaubens: Jesus ist von den Toten auferstanden.

Alle Hände voll zu tun bei den Minis

Weihrauch, Kreuz, Kerzen und Co. – bei den Gottesdiensten in der Karwoche und zu Ostern haben die Ministrantinnen und Ministranten der Stadtpfarrkirche Wels alle Hände voll zu tun.

Messfeier mit Initiation

Die Messbesucher am Sonntag um 10:30 wurden Zeugen eines besonderen und seltenen Ereignisses – einer Initiation!

Das war der Kinder- und Jugendkreuzweg 2026

Freitags um 17:00 Uhr ist Kreuzweg am Kalvarienberg.

Familienfasttag 2026

Am Sonntag, 15. März köchelten mehr als ein Dutzend Fastensuppen im Pfarrsaal der Stadtpfarrkirche vor sich hin, ehe sich um 9.30 die ersten Gäste einfanden.

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Termine und Gottes dienste
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Monday
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