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Pfarrgemeinde Vöcklabruck
Pfarrhofgries 1
4840 Vöcklabruck
Telefon: 07672/72608
Mobil: 0676/8776-5844
pfarre.voecklabruck@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/voecklabruck
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Kanzleizeiten
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01.10.

Jungscharstunden starten

Nachdem die Kinder aus der Unterwasserwelt beim diesjährigen Jungscharstart wieder aufgetaucht sind, beginnen ab sofort wieder am Freitag die Jungscharstunden: von 15.00-16.30 Uhr für die Kinder der Volksschule und von 16.45-18.15 Uhr die „Großen“ der Unterstufe. Die Jungschar freut sich auf bekannte und neue Gesichter!

weiter lesen ...: Jungscharstunden starten
16.09.

Herzliche Einladung zum Erntedankfest

Am Sonntag, 4. Oktober feiern gemeinsam Erntedank!

Der Festgottesdienst findet um 9.00 Uhr in der Kirche Maria Schöndorf statt.

Um 9.30 Uhr feiern die Kinder Erntedank in der Stadtpfarrkirche.

weiter lesen ...: Herzliche Einladung zum Erntedankfest
20.09.

Angebote für Kinder und Familien

Wir laden alle Kinder und Familien wieder ganz herzlich zu unseren Kinder- und Familiengottesdiensten ein und freuen uns, wenn viele mit uns feiern. Notiert euch die Termine gleich im Kalender!

weiter lesen ...: Angebote für Kinder und Familien
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Tue
06.10.
06:45 Uhr | Kapelle im Mutterhaus der Franziskanerinnen, Vöcklabruck
Hl. Messe
(Heilige Messe)
Wed
07.10.
06:45 Uhr | Kapelle im Mutterhaus der Franziskanerinnen, Vöcklabruck
Hl. Messe
(Heilige Messe)
Wed
07.10.
08:00 Uhr | Stadtpfarrkirche St. Ulrich, Vöcklabruck
Hl. Messe - ENTFÄLLT!
(Heilige Messe)
Thu
08.10.
06:45 Uhr | Kapelle im Mutterhaus der Franziskanerinnen, Vöcklabruck
Hl. Messe
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09.10.
06:45 Uhr | Kapelle im Mutterhaus der Franziskanerinnen, Vöcklabruck
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20.09.2026
In der Pfarre
Aus der Pfarrbücherei

Aus der Pfarrbücherei

Von 7.7. – 8.9. hat die Pfarrbücherei wie folgt geöffnet:

Donnerstag 17.30 – 19.00 Uhr

Sonntag 10.00 – 11.30 Uhr

Freitags und am Feiertag (15.8. „Maria Himmelfahrt“) geschlossen

 

 

YOUX: Jugendzentrum Vöcklabruck

YOUX: Jugendzentrum

 

YOUX - Jugendzentrum Vöcklabruck

Gottesdienste & Gebetszeiten bei den Franziskanerinnen von Vöcklabruck

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten und Gebetszeiten bei den Franziskanerinnen von Vöcklabruck

 

Weitere Informationen

 

Ort: Kapelle des Mutterhauses

von links nach rechts: Gerhard Mayrhofer, Andrea Reisinger, Angela Parzer, Claudia Moder

Beratungsstelle von BEZIEHUNGLEBEN

 

BEZIEHUNGLEBEN hat 2024 in 1171 Beratungen Menschen in der Region Vöcklabruck begleitet, berichtet Andrea Reisinger, Regionalkoordinatorin und Beraterin in Vöcklabruck.

Missionsrunde Vöcklabruck

Missionsrunde Vöcklabruck

Seit über 50 Jahren setzt sich die Missionsrunde, die seit Sommer 2023 ein eigenständiger Verein ist, für die Unterstützung Bedürftiger in aller Welt ein.

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Tue 06.10.26
"Marta nahm ihn freundlich auf"
Tages­evangelium
Lk 10, 38-42
Tue 06.10.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

In jener Zeit

38 kam Jesus in ein Dorf und eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf.

39 Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu.

40 Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!

41 Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.

42 Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.

Lk 10, 38-42
1. Lesung
Gal 1, 13-24

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater

Brüder!

13 Ihr habt gehört, wie ich früher als gesetzestreuer Jude gelebt habe, und wisst, wie maßlos ich die Kirche Gottes verfolgte und zu vernichten suchte.

14 In der Treue zum jüdischen Gesetz übertraf ich die meisten Altersgenossen in meinem Volk, und mit dem größten Eifer setzte ich mich für die Überlieferungen meiner Väter ein.

15 Als aber Gott, der mich schon im Mutterleib auserwählt und durch seine Gnade berufen hat, mir in seiner Güte

16 seinen Sohn offenbarte, damit ich ihn unter den Heiden verkündige, da zog ich keinen Menschen zu Rate;

17 ich ging auch nicht sogleich nach Jerusalem hinauf zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern zog nach Arabien und kehrte dann wieder nach Damaskus zurück.

18 Drei Jahre später ging ich nach Jerusalem hinauf, um Kephas kennen zu lernen, und blieb fünfzehn Tage bei ihm.

19 Von den anderen Aposteln habe ich keinen gesehen, nur Jakobus, den Bruder des Herrn.

20 Was ich euch hier schreibe - Gott weiß, dass ich nicht lüge.

21 Danach ging ich in das Gebiet von Syrien und Zilizien.

22 Den Gemeinden Christi in Judäa aber blieb ich persönlich unbekannt,

23 sie hörten nur: Er, der uns einst verfolgte, verkündigt jetzt den Glauben, den er früher vernichten wollte.

24 Und sie lobten Gott um meinetwillen.

Antwortpsalm: Ps 139 (138), 1-3.13-14.15-16


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Bruno von Chartreuse
  • Hl. Adalbero
  • Isaak
  • Jakob
Tue 06.10.26
Namenstage
Hl. Bruno von Chartreuse
* 1030, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 6. Oktober 1101, Italien
Einsiedler, Ordensgründer
Bruno, der Stifter des Kartäuserordens, stammte aus Köln. Geboren um 1030, wurde er Kanonikus an St. Kunibert in Köln, 1057 Leiter der Domschule in Reims, wo der spätere Papst Urban II. sein Schüler war, Mit Erlaubnis des Bischofs von Grenoble gründete er 1084 mit sechs gleichgesinnten Freunden eine Eremitensiedlung in der Einsamkeit von Cartusia (Chartreuse). Das war die erste „Kartause“ (La Grande Chartreuse) und der Anfang des Kartäuserordens, des einzigen Ordens der katholischen Kirche, der nie reformiert zu werden brauchte. Sechs Jahre später rief ihn Papst Urban II. als seinen Berater nach Rom. 1091 gründete Bruno die Kartause La Torre in Kalabrien. Dort starb er am 6. Oktober 1101.
„Die Einsamkeit
ist der Weg, der zum Leben führt. Hier tauscht man Himmlisches für Irdisches ein und Ewiges für Vergängliches.“ (Bruno)

Hl. Adalbero
* 1010, Oberösterreich
† 6. Oktober 1090
Bischof von Würzburg
Adalbero, Sohn des Kärntner Markgrafen Arnold von Lambach-Wels, studierte in Würzburg und Paris. Er war vermutlich Hofkaplan von König Heinrich III. und mit den späteren Bischöfen Gebhard von Salzburg und Altmann von Passau befreundet. 1045 ernannte Heinrich III. ihn zum Bischof von Würzburg. Adalbero unterstützte die Reformen von Cluny und reformierte das Kloster in Münsterschwarzach am Main, er erbaute den Würzburger Dom und gründete das Stift Neumünster bei Würzburg. Er war zunächst Anhänger der Könige Heinrich III. und Heinrich IV. - letzterer war möglicherweise sein Patenkind. Ab 1057 hielt er sich häufiger am Königshof auf.
Im Investiturstreit stellte Adalbero sich 1076 trotz seiner engen Verbindungen zum Königshaus auf die Seite von Papst Gregor VII.; auch nach Canossa 1077 ließ er sich nicht auf Kompromisse ein, sondern beteiligte sich 1077 an der Wahl und an der Krönung des Gegenkönigs Rudolf von Rheinfelden in Mainz. Daraufhin konnte er nicht mehr in seine königstreue Bischofsstadt zurückkehren; König Heinrich IV. erklärte ihn dann im Jahr 1085 für abgesetzt. Er musste sein Bistum verlassen und lebte bis zu seinem Tod in seinem Schloss Lambach, das er 1056 zu einem Benediktinerkloster umgewandelt hatte.
Adalbero wurde in Lambach bestattet. Seine Verehrung setzte im 17. Jahrhundert ein und führte zu seiner Kanonisation. Bis heute wird er in Lambach verehrt; im September, am Jahrestag der Erhebung der Gebeine, wird Adalberos Reliquienschrein durch die Stiftsgemeinde getragen.
Im Jahr 2009 wurde Adalberos Skelett von Spezialisten der Gerichtsmedizin in Salzburg untersucht: Er war 178 Zentimeter groß. Sein Skelett trägt Spuren schwerer Verletzungen. Bei einem Sturz dürfte er sich mehrere Rippen gebrochen haben, die dann verheilten. Neben dem schlechten Zustand seiner Zähne wurden auch mehrere Wirbelkörperfrakturen, aber auch ein guter Ernährunsgzustand festgestellt.

Isaak
Patriarch
In Gen 18 wird Abraham und der kinderlosen Sara von Gott ein Sohn verheißen, obwohl beide schon sehr alt sind. In Gen 21 ist berichtet, dass dieser Sohn dem Abraham als Hundertjährigem geboren wird, er wird Isaak genannt. Die Freude der Eltern ist groß. Doch Gott stellt Abraham auf die Probe (Gen 22): Abraham soll diesen Sohn Gott zum Opfer bringen. Abraham gehorcht, er bereitet alles vor, und erst unmittelbar bevor er Isaak auf dem Opferaltar tötet, hindert ein Engel ihn, und die Verheißung ergeht an ihn, dass seine Nachkommen so zahlreich sein werden wie die Sterne am Himmel und der Sand am Meer.
Issak nimmt seine Kusine Rebekka zur Frau, sie wird Mutter der Zillinge Esau und Jakob (Gen 24; 25, 19-26). Isaak stirbt im Alter von 180 Jahren und wird von seinen Söhnen begraben (Gen 35, 28-29).  
Isaak ist nach Abraham der zweite der oft in einer Dreiergruppe genannten Erzväter (Patriarchen) Israels, der dritte ist sein Sohn Jakob. Als Mose in der Steppe Gott im brennenden Dornbusch begegnet, ruft Gott ihm zu: "Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs." Auf diese Stelle bezieht sich Jesus in Lk 20, 27-40 im Streit mit den Sadduzäern über die Auferstehung der Toten.   

Jakob
Patriarch
Jakob, der Sohn Isaaks und Bruder Esaus handelt seinem Bruder das Erstgeburtsrecht ab und erschleicht sich durch Betrug auch den Estgeburtssegen des Vaters (Gen 25, 27-35; 27, 1-14). Seine Mutter ist auf seiner Seite. Doch er muss er vor seinem Bruder Esau fliehen und geht nach Haran, der Heimat seiner Mutter. Unterwegs hat er den Traum von der Himmelsleiter, in dem Gott sein Versprechen der zahlreichen Nachkommenschaft erneuert und ihm seinen Schutz zusagt. Beim Bruder seiner Mutter muss er, um die Tochter Rachel zur Frau zu erhalten, sieben Jahre dienen, erhält aber nur die ältere Schwester Lea und muss um Rachel weitere sieben Jahre dienen. Mit Lea (bzw. ihrer Magd) hat Jakob acht Söhne, mit Rachels Magd zwei, mit Rachel Josef und (später) Benjamin (Gen 29 und 30 bzw. 35, 16-20).
Auf dem Weg zurück in die Heimat kämpft mit dem Engel Gottes und erhält deshalb den Namen Israel (hebräisch: jisrael: »Gottesstreiter«) (Gen 32, 23-33); er versöhnt sich dann nach langer Zeit mit seinem Bruder (Gen 33). Mit seinen 12 Söhnen ist Jakob Stammvater der zwölf Stämme Israels - und Israel wurde der Name des ganzen Volkes




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
neues aus der Diözese
V. l.: Samuel Hanner, Papst Leo, Maximus Nwolisa und Stefanie Brandstetter beim Stand der Katholischen Kirche in Oberösterreich auf der Messe 'Jugend & Beruf'.

Katholische Kirche als Arbeitgeberin auf der Messe "Jugend & Beruf"

"Du machst den Unterschied": Unter diesem Motto war die Katholische Kirche in Oberösterreich bei der Messe "Jugend & Beruf in Wels (29. September bis 3. Oktober 2026) vertreten und informierte über Berufsmöglichkeiten und Ausbildungswege.

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Chatberatung als erster Schritt aus der Krise

10 Jahre Chatberatung: Erster Schritt aus der Krise

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Chatberatung der TelefonSeelsorge OÖ widmete sich eine Pressekonferenz am 5. Oktober 2026 in Linz dem Thema Einsamkeit, von der besonders junge Menschen betroffen sind.

05.10.
Dekanat Unterweißenbach ins Vorbereitungsjahr gestartet

Pfarrstrukturreform: Dekanat Unterweißenbach ins Vorbereitungsjahr gestartet

Am 2. Oktober 2026 fand die Startveranstaltung des Dekanats Unterweißenbach im Pfarrheim Schönau statt.

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Sieben neue Kulturgutpfleger:innen in der Diözese Linz

Für die sorgsame Handhabung und Pflege von Kunstobjekten in den oö. Kirchen sorgen Kulturgutpfleger:innen der Pfarren und Pfarrgemeinden. Am 3. Oktober 2026 erhielten die Absolvent:innen des diesjährigen Kurses ihre Abschlusszertifikate.

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Mehr als 250 Menschen gedachten am 2. Oktober 2026 in der Pfarrbaracke Ternberg auf Einladung der Katholischen Jugend der Region Ennstal der Opfer des Nationalsozialismus im KZ-Außenlager Ternberg.

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Die Katholischen Bildungswerke bündeln bestehende Angebote mit mehr als 11.000 Teilnehmer:innen und 570 Trainer:innen in rund 850 Trainingsgruppen österreichweit.

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Rund 150 Besucher nutzten den Tag der offenen Tür, um das vielfältige Bildungsangebot kennenzulernen, Neues auszuprobieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Mit seinem neuen Gedichtband „im heute ein morgen. gedichte gegen die angst“ setzt der oberösterreichische Theologe und Lyriker Stefan Schlager poetische Zeichen gegen Verunsicherung und Resignation. 

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Jugend Eine Welt: Wie ältere Menschen mit einem Freiwilligeneinsatz Gutes bewirken

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30.09.
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