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Pfarrgemeinde Pennewang
Pennewang 15
4624 Pennewang
Telefon: 07245/26177
Mobil: 0676/8776-5280
pfarre.pennewang@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/pennewang
Pennewang
Pfarrbüro Öffnungszeiten
Di
13:00 - 16:00
Do
07:00 - 10:00

Gottesdienste

So     08:30 Uhr

Di      19:00 Uhr

Gottesdienste und Mitteilungen

Gottesdienste und Mitteilungen

1.2.2026 bis 8.2.2026

 

Sonntag, 1. Februar                       

4. Sonntag im Jahreskreis       

8.30 Uhr      Messfeier                      

Segnung der Kerzen

 

Wir beten mit Familie Aicher und Mairhuber für die verstorbene Mutter, Schwiegermutter und Oma zum Sterbeandenken.

 

 

Dienstag, 3. Februar                      

Abendmesse entfällt!

 

Samstag, 7. Februar

11 Uhr         Taufe                   

Fam. Klinglmair/Ploberger feiert in der Kirche die Taufe von Miriam.

 

Sonntag, 8. Februar                      

5. Sonntag im Jahreskreis       

8.30 Uhr      Messfeier                      

gestaltet mit dem Musikverein

 

Wir beten mit dem Musikverein Pennewang für alle verstorbenen Mitglieder.

 

Wir beten mit Familie Schuster für den verstorbenen Gatten, Vater und Opa, sowie alle verstorbenen Angehörigen.

 

 

Information zur neuen FRIEDHOFSVERORDNUNG der Diözese Linz:

Die neue Verordnung wird in unserer Kirche ausgehängt. Auf Wunsch kann eine ausgedruckte Version der neuen Friedhofsverordnung ausgehändigt werden.

Auf Anfrage wird sie gerne digital zugesendet – dafür bitte eine Mail an: pfarre.pennewang@dioezese-linz.at

 

 

Unsere Mesnerin Theresia Baldinger feierte am Freitag ihren 70er. Wir sind sehr dankbar über ihr Engagement in unserer Pfarrgemeinde und wünschen von Herzen viel Gesundheit und Gottes Segen!


 

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KBW Veranstaltungen

Februar 2026

 

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Bibelkurs 2026

Anmeldung bis 4. Jänner 2026

 

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19:00 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
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08.02.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
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Di.
10.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Abendmesse
So.
15.02.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Gottesdienst
Di.
17.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Abendmesse
alle Termine
Inhalt:
Trauer um Bischof Maximilian Aichern
31.01.

Altbischof Aichern: Requiem im Linzer Mariendom, Beisetzung im Stift St. Lambrecht

Die Trauerfeierlichkeiten für Altbischof Maximilian Aichern stehen fest: Das Requiem wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr im Mariendom gefeiert. Beigesetzt wird Maximilian Aichern auf eigenen Wunsch am Montag, 9. Februar 2026 in der...
weiterlesen…: Altbischof Aichern: Requiem im Linzer Mariendom, Beisetzung im Stift St. Lambrecht
Bischof em. Maximilian Aichern ist im 94. Lebensjahr verstorben

Diözese Linz trauert um Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

In Trauer, Dankbarkeit und Hoffnung geben Bischof Manfred Scheuer und der Abt von St. Lambrecht Alfred Eichmann OSB...
Trauer auch in der Ökumene um Bischof Maximilian Aichern

Ökumene: Gedenken an Bischof Maximilian Aichern

Auch Vertreter der Ökumene haben anlässlich des Todes von Bischof em. Maximilian Aichern Worte der Würdigung und des...
Bischof Manfred Scheuer und Bischof em. Maximilian Aichern

Stimmen zum Ableben von Altbischof Bischof Maximilian Aichern

Die Diözese Linz trauert um Altbischof Maximilian Aichern,der am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr verstorben ist....
Bischof em. Maximilian Aichern OSB

Worte der österreichischen Bischöfe zum Ableben von Altbischof Maximilian Aichern

Österreichs Bischöfe gedenken Altbischof Maximilian Aichern mit großer Dankbarkeit und tiefem Respekt. Sie würdigen sein...
Alle News
pfarr blatt
8,56 MB
Pfarrbrief Advent 2025
8,28 MB
Pfarrbrief Erntedank 2025
Zusammen wachsen
5,19 MB
Pfarrbrief Ostern 2025
Mächtige Wasser
Tages­evangelium
Tages­evangelium


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Alfred Delp
  • Hl. Theoderich (Dietrich)
  • Hl. Hadeloga (Adelheid)
  • Sel. Maria Katharina Kasper
  • Sel. Stephan Bellesini
  • Hl. Simon Fidati
Mo. 02.02.26
Namenstage
Alfred Delp
* 15. September 1907, Mannheim in Baden-Württemberg
† 2. Februar 1945
Priester, Ordensmann, Journalist, Märtyrer
Alfred Delp, Sohn einer katholischen Mutter und eines evangelischen Vaters, wurde katholisch getauft. Nach der Hochzeit der Eltern wurde er evangelisch erzogen, besuchte die evangelische Volksschule und wurde konfirmiert, nach einer Auseinandersetzung mit dem evangelischen Pfarrer aber auch noch zur Erstkommunion zugelassen und gefirmt. Er wurde dann durch die katholische Jugendbewegung Bund Neudeutschland geprägt und trat gleich nach dem Abitur 1926 in den Jesuitenorden ein, wo seine intellektuelle Begabung und Belesenheit geschätzt, seine protestantischen Neigungen aber kristisiert wurden. Er studierte Theologie und Philosophie und promovierte mit einer Arbeit über Martin Heidegger. Als Erzieher und Lehrer wirkte er dann am Kolleg St. Blasien im Schwarzwald.
Schon früh setzte Alfred Delp mit dem Nationalsozialismus auseinander. 1937 wurde er zum Priester geweiht, wirkte als Arbeiterseelsorger und als Journalist bei der der von Jesuitenn herausgegebenen Monatszeitschrift Stimmen der Zeit, die 1939 verboten wurde, und war dann als Seelsorger in München-Bogenhausen tätig. Seine kritischen Predigten wurden geschätzt; die Unvereinbarkeit von Christentum und Nationalsozialismus war ihm unverkennbar: Wo Konflikt ist, muss gefochten werden, ohne Kompromiss und Feigheit. Delp setzte sich aktiv für verfolgte Juden ein. 1941 begegnete er in Berlin Helmuth James Graf von Moltke, der ihn für seinen Kreisauer Kreis gewann, wo er als Experte für Gesellschaft und Wirtschaft des von diesem Kreis geplanten deutschen Staates nach dem Ende der Nazi-Diktatur fungierte. Der Kreisauer Kreis stand im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, nach Graf von Stauffenbergs Attentat vom 20 Juli 1944 flog der Kreis auf, seine Mitglieder wurden verhaftet; Delp wurde am 28. Juli festgenommen und nach Berlin in die Strafanstalt Tegel gebracht. Dort wurde er schwer misshandelt und gefoltert. Der Herrgott holt uns von allen Postamenten herunter kritzelte er gequält und verzweifelt mit gebundenen Händen auf einen Zettel.
Im Januar 1945 begann vor dem Volksgerichtshof unter Roland Freisler der Prozess wegen Hochverrats, Alfred Delp wurde zum Tod verurteilt und im Gefängnis in Berlin-Plötzensee erhängt. Seine Asche wurde auf Feldern verstreut, die Veröffentlichung einer Todesanzeige verboten.

Hl. Theoderich (Dietrich)
† 2. Februar 880
Bischof von Minden, Klostergründer, Märtyrer
Theoderich, der dritte Bischof von Minden, gründete das Kloster in Wunstorf. Er starb zusammen mit Bischof Markward von Hildesheim, Herzog Bruno von Sachsen, den elf Grafen Wigmann, Bardo, Bardo und Bardo, Thiotrich und Thiotrich, Gerrich, Liutolf, Folkward, Awan, Liuthar, sowie den 14 Beamten Bodo, Aderam, Alfuin, Addasta, Aida, Aida, Dudo, Wal, Halilf, Humildium, Adalwin, Werinhard, Thiotrich und Hilward nahe Ebstorf in einer Schlacht der christlichen Sachsen gegen eingedrungene heidnische Normannen.
Theoderich soll in seinem Kloster Wunstorf bestattet sein. Die anderen Gefallenen seien auf dem Kampfplatz an drei verschiedenen Stellen bestattet und schon bald vom Volk verehrt worden, dann aber in Vergessenheit geraten sein, bis ihre Gräber auf wundersame Weise wieder entdeckte. Graf Volrad von Danneberg errichtete daraufhin um 1150 das Chorherrenstift Ebstorf , in das man die Gebeine brachte.

Hl. Hadeloga (Adelheid)
* 710
† 750
Klostergründerin, Äbtissin
Hadeloga war der Überlieferung nach eine Tochter von Karl Martell, gelobte schon früh Jüngfräulichkeit und wurde deshalb von ihrem Vater verstoßen. 732 * gründete sie demnach in Kitzingen ein Doppelkloster nach der Regel der Benediktiner und wurde dort die erste Äbtissin. Nach Jahren söhnte sie sich mit ihrem Vater aus, der das Kloster reich beschenkte.
Hadelogas Lebensbeschreibung stammt aus einer legendarischen Vita des 12. Jahrhunderts. Die Gründung der Stadt Kitzingen in der Zeit von Bonifatius ist bezeugt, in einer Urkunde von 1012 wird diese Gründung mit einer Hadelog als Stifterin in Verbindung gebracht. Thekla von Kitzingen wird wohl Hadelogas Nachfolgerin als Äbtissin gewesen sein.
Hadelogas Reliquien lagen in Kitzingen, sie wurden 1525 beim Bauernaufstand vernichtet.

Sel. Maria Katharina Kasper
* 26. Mai 1820, Dernbach im Westerwald in Rheinland-Pfalz
† 2. Februar 1898
Ordensgründerin
Katharina Kasper war als Tochter eines Bauern zur Welt gekommen. Sie gründete mit vier weiteren Frauen einen Verein zur häuslichen Krankenpflege, aus dem 1851 die Genossenschaft der Dernbacher Schwestern Arme Dienstmägde Jesu Christi entstand. Katharina nahm den Ordensnamen Maria an, sie leitete den Orden als erste Generaloberin. Der Orden weitete seine Aufgaben auf die Lehre aus und breitete sich schnell in vielen Ländern aus, bis hin zu den USA; er wurde 1890 von Papst Leo XIII. bestätigt.
Beim Tod der Gründerin zählt die Kongregation 2000 Schwestern, 1936 schon über 4000; heute wirken rund 1000 Schwestern als Arme Dienstmägde Jesu Christi in Deutschland, Holland, England, Indien, den USA, Mexiko und Brasilien.

Sel. Stephan Bellesini
* 25. November 1774, Trient, Italien
† 2. Februar 1840, Italien
Mönch, Priester
Stefano Bellesini wurde 1793 Augustinermönch und Priester, er war besonders in der Erziehung der Jugend tätig, ab 1806 im Schuldienst eingesetzt. Als 1809 im Zuge der Säkularisierung sein Kloster aufgelöst wurde, wirkte er als Generaldirektor der Volksschulen im Fürstentum Trient, dabei vorbildlich sowohl caritativ als auch pädagogisch. Nachdem die Klöster im Kirchenstaat wieder eröffnet werden konnten, ging er 1817 nach Rom, wurde Novizenmeister, ab 1826 im Kloster in Genazzano, wo er ab 1832 auch als Pfarrer in der Gemeinde wirkte. Er starb während einer Cholera-Epidemie, weil er sich bei der Seelsorge angesteckt hatte.

Hl. Simon Fidati
* 1285, Cascia in Umbrien, Italien
† 2. Februar 1348
Priester, Mönch
Simon war Augustiner-Eremit, ein bedeutender Prediger und Autor geistlicher Werke. Seine hohe Wertschätzung der Bibel und der Kirchenväter bewahrte ihn vor manchen Tendenzen spekulativer Theologie seiner Zeit. Seinen Predigthörern stellte er den armen und demütigen Jesus Christus als Vorbild für ihr Leben dar.
Martin Luther wurde in seiner Kritik an Aristoteles und der Philosophie und in seiner Treue zur Bibel wohl von Simons Werken beeinflusst.
Simon ist auch der Zeuge für ein eucharistischen Wunder, das im Jahre 1330 in Siena geschah: Ein Priester nahm, um einem kranken Bauern die Sterbesakramente zu spenden, eine konsekrierte Hostie und legte sie ehrfurchtslos zwischen die Seiten seines Breviers. So ging er in das Haus des kranken Mannes, öffnete das Buch und fand zu seinem Erstaunen, dass die Hostie rot geworden war mit frischem Blut - so sehr, dass die beiden Buchseiten, zwischen denen sie lag, gefärbt waren. Verwirrt und reuig ging der Priester nach Siena zum Augustinerkloster und beschrieb dort das Ereignis Simon Fidati. Dieser gab ihm die Lossprechung und bat ihn um Erlaubnis, die zwei blutgetränkten Brevierseiten behalten zu dürfen. Eine davon nahm er später mit nach Perugia, die andere - an welcher die konsekrierte Hostie haftet - nach Cascia in die Augustinuskirche. Dort wird die Reliquie mit großer Hingabe verehrt.
Papst Bonifatius IX. hat das Wunder anerkannt, er und weitere Päpste haben den Kult mit vielen besonderen Ablässen gefördert. Zum 600. Jubiläum wurde 1930 eine kostbare Monstranz für die Verehrung der Reliquie geschaffen. Heute wird die Reliquie zusammen mit denen von Simon in der Unterkirche des Santuario Santa Rita in Cascia verehrt. Das wunderbare Ereignis wird besonders am Fronleichnamsfest gefeiert, wenn die Reliquie öffentlich in der Prozession mitgetragen wird.




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Palmsonntag

Palmsonntag

Zwischen Freude und Leid

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Karsamstag

Im Dazwischen

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Fastenzeit für Kinder erklärt

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Fastenzeit?

Palmsonntag für Kinder erklärt

Palmsonntag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Palmsonntag?

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Gründonnerstag?

Karfreitag für Kinder erklärt

Karfreitag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Karfreitag?

Ostern für Kinder erklärt

Ostern für Kinder erklärt

Was feiern wir zu Ostern?

Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt

Christi Himmelfahrt – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Pfingsten für Kinder erklärt

Pfingsten – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Fronleichnam für Kinder erklärt

Fronleichnam – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Mariä Aufnahme in den Himmel?

Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen und Allerseelen erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Allerheiligen und Allerseelen?

Advent

Advent erklärt für Kinder

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Advent?

Weihnachten für Kinder erklärt

Weihnachten erklärt für Kinder

Warum feiern wir Weihnachten?

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