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Pfarre Pennewang
Pennewang 15
4624 Pennewang
Telefon: 07245/26177
Mobil: 0676/8776-5280
pfarre.pennewang@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/pennewang
Pennewang
Pfarrbüro Öffnungszeiten
Di
13:00 - 16:00
Do
07:00 - 10:00

Gottesdienste

So     08:30 Uhr

Di      19:00 Uhr

Gottesdienste und Mitteilungen

Gottesdienste und Mitteilungen

28.12.2025 bis 11.1.2026

Sonntag, 28. Dezember                 

FEST der Hl. FAMILIE

8.30 Uhr      Messfeier

                           

Wir beten mit Familie Weißmann für den verstorbenen Enkel Michael.

 

Mittwoch, 31. Dezember                Andacht zum Jahresabschluss

15 Uhr                             

Punschstand der KMB im Anschluss

 

Donnerstag, 1. Jänner

Hl. Messe zum Neuen Jahr

19 Uhr     Messfeier

 

Wir beten mit Elfriede Hofmeier für die verstorbene Erika Fuchshuber.

 

Sonntag, 4. Jänner                    

2. Sonntag nach Weihnachten

8.30 Uhr      Messfeier

 

Dienstag, 6. Jänner                       

SternsingerAktion

8.30 Uhr      Wortgottesfeier

 

Wir beten mit Familie Huemer für die verstorbene Mutter, Schwieger- und Großmutter zum Sterbe- und Geburtstag.

 

Wir beten mit Familie Hermann Stoiber für die verstorbene Tante Pauline und Onkel Johann Kurz zum Sterbeandenken.

 

Sonntag, 11. Jänner                  

Taufe des Herrn    

8.30 Uhr      Wortgottesfeier

 

Wir beten mit Familie Scheibmayr für die verstorbene Mutter, Groß- und Urgroßmutter zum Sterbeandenken.

 

Wir beten mit Familie Freimüller und Fuchshuber für die verstorbene Mutter, Schwieger-, und Großmutter zum Sterbetag.

 

Eine wichtige INFO und EINLADUNG an die gesamte Pfarrgemeinde:

Am Sonntag 18. Jänner feiern wir die Gründung unserer neuen

Pfarre Lambach-Haag um 10 Uhr in Gaspoltshofen.  Zum gemeinsamen Gottesdienst und dem Fest sind alle herzlich eingeladen.

Am 18. Jänner findet KEINE Messe bei uns statt. Zur Vorabendmesse

am 17. Jänner um 19 Uhr in Offenhausen sind alle herzlich willkommen.


 

weiter lesen ...: Gottesdienste und Mitteilungen

KBW Veranstaltungen

Jänner 2026

 

weiter lesen ...: KBW Veranstaltungen

Hl. Messe zur Amtseinführung des Pfarrvorstandes

Sonntag, 18. Jänner 2026, 10 Uhr, Pfarrkirche Gaspoltshofen

 

alle News
Pfarrbüro Öffnungszeiten
Di
13:00 - 16:00
Do
07:00 - 10:00

Gottesdienste

So     08:30 Uhr

Di      19:00 Uhr

Do.
01.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Abendmesse zum Jahresbeginn
So.
04.01.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Gottesdienst
Di.
06.01.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Sternsinger Wortgottesfeier
So.
11.01.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Gottesdienst
Di.
13.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Abendmesse
alle Termine
Inhalt:
pfarr blatt
8,56 MB
Pfarrbrief Advent 2025
8,28 MB
Pfarrbrief Erntedank 2025
Zusammen wachsen
5,19 MB
Pfarrbrief Ostern 2025
Mächtige Wasser
Tages­evangelium
Tages­evangelium


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Heiliger Fulgentius
  • Hl. Wilhelm von St. Bénigne
  • Hl. Odilo von Cluny 
Do. 01.01.26
Namenstage
Heiliger Fulgentius
* 467, Telepte, dem heutigen Tipasa in Algerien
† 532
Bischof von Ruspe
* 467 in Telepte, dem heutigen Tipasa in Algerien
† 1. Januar 532 in Ruspe - beim heutigen Chebba (?) in Tunesien
Fulgentius (Fabius Claudius Gordianus Fulgentius) wurde in eine römische Senatorenfamilie geboren. Nach einer hervorragenden Ausbildung trat er in ein Kloster ein, beeinflusst durch die Schriften von Augustinus. Verfolgungen durch Anhänger des Arianismus zwangen ihn zur Flucht nach Sizilien. Nach Abklingen der Verfolgungen kehrte er nach Afrika zurück und gründete ein Kloster, das er als Abt leitete. Um 508 wurde er zum Bischof von Ruspe - einer Stadt am Mittelmeer (beim heutigen Chebba?) ernannt. 516 wurde er nach Karthago - dem heutigen Vorort von Tunis in Tunesien - gerufen, um die katholische Lehre gegen die arianischen Theologen des Königs zu verteidigen. In Auseinandersetzungen mit den Anhängern des Arianismus musste er zweimal nach Sardinien fliehen. In seiner Heimat wie auf Sardinien gründete er mehrere Klöster nach der Regel der Augustiner.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Wilhelm von St. Bénigne
* 962, Italien
† 1031
Klostergründer, Abt
* im Juni / Juli 962 auf der Insel San Giulio im Ortasee in Italien
† 1. Januar 1031 in Fécamp in der Normandie in Frankreich
Wilhelm (Guglielmo) wurde als Sohn des Grafen Robert von Volpiano aus einem alemannischen Adelsgeschlecht und der mit dem langobardischen Königshaus verwandten Perinza geboren, sein Taufpate war der deutsche Kaiser Otto I.. Wilhelm kam im Alter von sieben Jahren als Oblate ins Benediktinerkloster S. Michele di Locadio im Bistum Vercelli. Nach dem Studium der Grammatik in Vercelli und Pavia wurde er Scholastikus in Vercelli. Nach Auseinandersetzungen mit seinem Bischof folgte er 987 einem Ruf von Majolus und trat als Mönch ins Kloster Cluny ein.
988 wurde Wilhelm Prior im Kloster St. Saturnin in Pont-St.-Esprit im Bistum Nîmes. 989 holte ihn Bischof Brun von Langres zur Reform des Klosters St. Bénigne in Dijon; nach Auszug des alten Konvents wurde es mit Mönchen aus Cluny neu besiedelt; Wilhelm wurde 990 zum Priester und Abt geweiht.
Durch Wilhelm wurde St. Bénigne zu einem im ganzen Abendland bekannten Zentrum klösterkichen Lebens und erlebte eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Wilhelm errichtete ein Skriptorium und um 1000 die architektonisch bedeutsame Kathedrale als Rundbau. Seine Verbindungen zum italienischen und burgundischen Hochadel und sein Festhalten an den Eigenkirchenrechten der jeweiligen Klosterherren machten ihn zum begehrten Ratgeber vieler Herrscher, die ihm ihre Klöster zur Reform antrugen. Wilhelm wirkte als Reformer von Klöstern in Burgund, Lothringen, in der Normandie und Paris; er übernahm jeweils selbst das Amt des Abtes, setzte Priore aus St. Bénigne ein und kontrollierte die Durchführung der Reformen durch Visitationsreisen.
1000 / 1001 gründete Wilhelm auf Familienbesitz im Bistum Ivrea sein eigenes Kloster Fruttuaria. Geistliche und Weltliche aus allen Ständen traten ins Kloster St. Bénigne in Dijon ein, um 1020 gab es 79 Mönche. Die Strenge auch seines persönlichen Lebenswandels brachte ihm den Titel Abbas supra regulam, Abt über die Regel hinaus, ein. Ohne Cluniazenser zu sein, pflegte er enge Beziehngen zu Abt Odilo.
Zur Unterstützung der Zirkusleute, Schausteller und Menschen, die auf Jahrmärkten arbeiteten, gründete er eine Bruderschaft der Jongleure.
Nach Wilhelms Tod zerfiel der Verband der ihm unterstellten Klöster. Seine Lebensgeschichte verfasste kurz nach seinem Tod sein Schüler Radulfus Glaber in Cluny, wobei er das Wirken von Majolus zum Vorbild seiner Darstellung von Wilhelm verwandte.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Odilo von Cluny 
* 962, der Auvergne in Frankreich
† 1049
Abt
* um 962 in der Auvergne in Frankreich
† 1. Januar 1049 in Souvigny im Département Allier in Frankreich
Odilo entstammte dem adligen Haus der Mercoeur, sein Vater war der Ritter Beraud, seine Mutter hieß Gerberga. Er war Kanoniker in St-Julien in Brioude und trat auf Zureden von Wilhelm von Dijon um 990 ins Kloster Cluny ein; schon nach drei Jahren wurde er dessen fünfter Abt als Nachfolger von Majolus. 998 erwirkte er von Papst Gregor V. für Cluny die uneingeschränkte Freiheit vom Diözesanbischof und 1024 die Erweiterung dieses Privilegs auf alle von Cluny abhängigen Abteien und Priorate.
Unter Odilos Leitung nahmen die Reformen von Cluny weiteren Aufschwung und erreichten ihren Höhepunkt; Cluny wurde von einer Reformgemeinschaft zu einem zentralistisch ausgerichteten Klosterverband; die Zahl der Abteien unter der Leitung von Cluny stieg durch ihn von 35 auf mehr als 70 Klöster; Hauptverbreitungsgebiete waren die Auvergne, die Provence, die Île-de-France und Aquitanien, hinzu kamen Klöster in Italien und Spanien. Wo er ein Kloster aus Holz übernommen hatte, so sagt man, hinterließ er ein Kloster aus Marmor. Das deutsche Reichsgebiet blieb Odilo aber trotz seiner engen Beziehung zu Heinrich II. verschlossen. In Cluny ließ er - bis auf die Kirche - alle Gebäude neu errichten, um für den gewachsenen Konvent Platz zu haben.
Odilo setzte sich in Frankreich für die Verbreitung des Gottesfriedensgedankens ein: einer Regelung, die bestimmte heilige Zeiten - zum Beispiel kirchliche Festzeiten - von Kampf und Krieg freihielt. Bei aller Härte gegen sich selbst war er nachsichtig gegenüber anderen. Ihm wird das Wort zugeschrieben: Wenn er in die Hölle kommen solle, dann lieber, weil er zu nachsichtig gewesen sei, als wegen Härte und Grausamkeit.
Odilo führte in Cluny um 1030 den Allerseelentag am 2. November ein, der sich von hier aus in aller Welt verbreitete. Er verfasste die Lebensgeschichte seines Vorgängers Majolus und - schon bald nach deren Tod im Jahr 999 - der Kaiserin Adelheid.
Odilos Lebensgeschichte schrieben sein Vertrauter, der Mönch Jotsaldus, und Petrus Damiani.
www.heiligenlexikon.de




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