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Pfarrgemeinde Pennewang
Pennewang 15
4624 Pennewang
Telefon: 07735/21076
Mobil: 0676/8776-5280
pfarre.pennewang@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/pennewang
Pennewang
Pfarrbüro Öffnungszeiten
Di
13:00 - 16:00
Do
07:00 - 10:00

Gottesdienste

So     08:30 Uhr

Di      19:00 Uhr

Gottesdienste und Mitteilungen

Gottesdienste und Mitteilungen

18.10.2026 bis 25.10.2026

 

Sonntag, 18. Oktober

29. Sonntag im Jahreskreis

8.30 Uhr Wortgottesfeier

Weltmissionssonntag - Türsammlung

 

 

Dienstag, 20. Oktober

19 Uhr Messfeier

Anschließend Sitzung des Pfarrgemeinderates

 

Wir beten mit Familie Leitner, Haberfellner und Waldenberger für die verstorbene Mutter, Schwiegermutter, Oma und Urlioma zum 100. Geburtstag.

 

Wir beten mit Familie Muggenhuber in Krexham zum Gedenken an die verstorbenen Eltern.

 

 

Sonntag, 25. Oktober

30. Sonntag im Jahreskreis

8.30 Uhr Messfeier

8.30 Uhr KINDERKIRCHE

 

Wir beten mit Familie Pühretmayr für die verstorbene Mutter, Groß- und Urgroßmutter zum Sterbetag.

 

 

Eine Herzliche Einladung vom Musikverein zur Teilnahme beim Ortswandertag am Nationalfeiertag. Der Start ist ab 13 Uhr bei der Gemeindehalle möglich. Unter dem Motto „Pennewang stellt sich vor“ wird auch eine Station in der Kirche sein.

 

 

Herzliche Einladung zur Nacht der 1000 Lichter am 31. Oktober. Am Abend vor Allerheiligen wollen wir um 19 Uhr gemeinsam singen, beten und unsere Gedanken zum Thema „Mein Talent – Meine Berufung“ teilen. Eine Veranstaltung der Katholischen Frauenbewegung.


 

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Seelsorge-Erreichbarkeit

Pfarre Lambach-Haag ist ab sofort unter einer neuen Telefonnummer erreichbar:

Seelsorge-Erreichbarkeit
 

Unter dieser Rufnummer erreichen Sie von Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr das Pfarrbüro in Gaspoltshofen und die Pfarrgemeindebüros.

 

Tel. 07735 21076

 

In dieser Zeit werden die Anrufe von unseren Sekretärinnen oder dem Pfarrvorstand angenommen und bearbeitet. Außerhalb dieser Zeiten ist zwischen

18:00 Uhr und 08:00 Uhr unter derselben Telefonnummer

 

Tel. 07735 21076

 

für dringende seelsorgliche Notfälle ein Seelsorger bzw. eine Seelsorgerin erreichbar.

Die Handynummer von Kurat Franz Wild bleibt gleich. 0676 8776 5426

Unter der Nummer des Pfarrgemeinde-Telefons erreichen Sie

Karin Limberger 0676 8776 5280

 

Das Büro der Pfarrgemeinde PENNEWANG ist zu den gewohnten Zeiten geöffnet

( Di. 13:00 bis 16:00, Do. 7:00 bis 10:00 Uhr) und

gerne nach Vereinbarung!

 

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KBW-Veranstaltungen

Oktober 2026

 

weiter lesen ...: KBW-Veranstaltungen
alle News
Pfarrbüro Öffnungszeiten
Di
13:00 - 16:00
Do
07:00 - 10:00

Gottesdienste

So     08:30 Uhr

Di      19:00 Uhr

So.
25.10.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Di.
27.10.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Abendmesse
(Eucharistiefeier)
Sa.
31.10.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Nacht der 1000 Lichter
(Wort-Gottes-Feier)
So.
01.11.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang (Allerheiligen)
Gottesdienst
(Wort-Gottes-Feier)
Mo.
02.11.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang (Allerseelen)
Messfeier zu Allerseelen
(Wort-Gottes-Feier)
alle Termine
Inhalt:
pfarr blatt
6,57 MB
Pfarrbrief Erntedank 2026
Perspektiven
4,82 MB
Pfarrbrief Ostern 2026
Trotzdem!
8,56 MB
Pfarrbrief Advent 2025
Neue Herausforderungen
Maria Schmidt-Leitner ist die neue Sprecherin der Plattform der diözesanen Frauenkommissionen Österreichs
21.10.

Plattform der diözesanen Frauenkommissionen Österreichs: Sprecherin gewählt

Die Plattform der diözesanen Frauenkommissionen Österreichs wählt Maria Schmidt-Leitner zu ihrer neuen Sprecherin und unterstützt den 3. Mai 2027 als österreichweiten Aktionstag für Frauensolidarität.
weiterlesen…: Plattform der diözesanen Frauenkommissionen Österreichs: Sprecherin gewählt
Religionen und Politik feiern den christlich-jüdischen Dialog

Religionen und Politik feiern den christlich-jüdischen Dialog

Viel Lob vonseiten der Kirchen, des Judentums und der Politik gab es am 19. Oktober 2026 im Wiener Rathaus für den...
KonsR Jan Pulchny

Konsistorialrat Jan Pulchny verstorben

Jan Pulchny, emeritierter Pfarradministrator bzw. emeritierter Pfarrmoderator von Pollham, ist am 18. Oktober 2026, kurz...
V. l.: Manfred Hofmann, Gabriele Hofer-Stelzhammer, Sr. Maria Schlackl, P. Hans Eidenberger SM, Helga Prühlinger, Lore Beck und Gaspard Nyungura

Menschenwürde ist nicht verhandelbar

Unter dem Motto „Tiefe Einblicke in verletzte Menschenwürde“ lud die Salvatorianerin Sr. Maria Schlackl am 18. Oktober...
26 Religionslehrer:innen von Bischof Manfred Scheuer in ihren Dienst gesendet

26 Religionslehrer:innen von Bischof Manfred Scheuer in ihren Dienst gesendet

Am 18. Oktober 2026 wurden 26 Religionslehrer:innen im Linzer Mariendom von Bischof Manfred Scheuer in ihren Dienst...
Alle News
Mi. 21.10.26
"Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden"
Tages­evangelium
Lk 12, 39-48
Mi. 21.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

39 Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht.

40 Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.

41 Da sagte Petrus: Herr, meinst du mit diesem Gleichnis nur uns oder auch all die anderen?

42 Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr einsetzen wird, damit er seinem Gesinde zur rechten Zeit die Nahrung zuteilt?

43 Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt!

44Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen.

45 Wenn aber der Knecht denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht zurück!, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen; wenn er isst und trinkt und sich berauscht,

46 dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen.

47 Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen.

48 Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man umso mehr verlangen.

Lk 12, 39-48
1. Lesung
Eph 3, 2-12

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser

Brüder!

2 Ihr habt gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat.

3 Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis mitgeteilt, das ich soeben kurz beschrieben habe.

4 Wenn ihr das lest, könnt ihr sehen, welche Einsicht in das Geheimnis Christi mir gegeben ist.

5 Den Menschen früherer Generationen war es nicht bekannt; jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden:

6 dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium.

7 Ihm diene ich dank der Gnade, die mir durch Gottes mächtiges Wirken geschenkt wurde.

8 Mir, dem Geringsten unter allen Heiligen, wurde diese Gnade geschenkt: Ich soll den Heiden als Evangelium den unergründlichen Reichtum Christi verkündigen

9 und enthüllen, wie jenes Geheimnis Wirklichkeit geworden ist, das von Ewigkeit her in Gott, dem Schöpfer des Alls, verborgen war.

10 So sollen jetzt die Fürsten und Gewalten des himmlischen Bereichs durch die Kirche Kenntnis erhalten von der vielfältigen Weisheit Gottes,

11 nach seinem ewigen Plan, den er durch Christus Jesus, unseren Herrn, ausgeführt hat.

12 In ihm haben wir den freien Zugang durch das Vertrauen, das der Glaube an ihn schenkt.

Antwortpsalm: Jes 12, 2.3 u. 4bcd.5-6 (R: 3)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ursula
  • Sel. Karl I. aus dem Hause Österreich
Mi. 21.10.26
Namenstage
Hl. Ursula
* England
† 304
Märtyrerin
Ursula war eine Frau, die - möglicherweise in der Diokletianischen Verfolgung um 304 - in Köln zusammen mit Gefährtinnen ermordet wurde. Die Rede von 11.000 Leidensgenossinnen beruht wohl auf einer versehentlichen Multiplikation der tatsächlichen Zahl mit dem Faktor Tausend.
Die Legende erzählt von Ursula als der - durch ihre Schönheit weithin berühmten - Tochter des christlichen Königs Maurus. Schon in jungen Jahren habe sie sich ewiger Jungfräulichkeit verschrieben, ihr Vater aber verlobte sie mit dem englischen Fürstensohn Ætherius. Dem sei vom Kaiser für erwiesene Treue ein Stück Land - die heutige Bretagne in Frankreich - geschenkt worden; hier wollte er sich nach seiner Eheschließung niederlassen. Ursula erbat drei Jahre Frist; in dieser Zeit sollte Ætherius im christlichen Glauben unterrichtet und getauft werden.
Ursula selbst wolle sich mit zehn erlesenen Jungfrauen, denen sie selbst als elfte angehören wolle, vorbereiten: zu ihnen sollten sich je 999 weitere Jungfrauen gesellen, sie alle sollen geweiht und getauft, aber auch in ritterlichen Spielen ausgebildet werden und einen Schwur auf neue Ritterschaft leisten; Schiffe sollten gebaut werden, weltliche und geistliche Beschützer, darunter die Bischöfe Pantalus und Mauritius von Sizilien, sollten die Jungfrauen auf einer Fahrt nach Rom begleiten. Zu den Vorbereitungen für diese Reise kam auch Gerasina, die verwitwete Königin von Sizilien und Schwester von Ursulas Mutter Daria, mit ihrem Sohn und den vier Töchtern, die sich den Jungfrauen anschlossen.
Als der Wind gut stand brachen sie auf, gelangten aber in der Nordsee durch einen schweren Sturm in die Rheinmündung und dann nach Köln, wo Königin Sigillindis sie freundlich begrüßte. Ursula erfuhr im Traum von einem Engel, dass sie nach ihrem Besuch in Rom wieder nach Köln zurückkehren werde, um hier das Martyrium zu erleiden. Alle fuhren zunächst auf dem Rhein weiter nach Basel, von dort gingen sie zu Fuß nach Rom. Inzwischen erschien auch dem Ætherius ein Engel, der ihm kundtat, er solle seiner Braut entgegen fahren. Mit Mutter, Schwester und dem Bischof Marculus von Griechenland gelangte er ebenfalls nach Rom. Ursula wurde vom Papst Siricius empfangen, dieser schloss sich mit vielen Bischöfen der Rückreise nach Köln an. Zwei christenfeindliche römische Herren, die die Jungfrauen vergeblich für sich hatten gewinnen wollen, bewegten hinterrücks die Hunnen, Ursula und ihre Gesellschaft in Köln zu überfallen und zu töten. Das Blutbad unter den 11.000 Jungfrauen wurde bei der Ankunft der Schiffe um das Jahr 451 aufs Grausamste verwirklicht. Zuletzt blieb Ursula alleine übrig. Der Hunnenfürst begehrte sie für sich und erschoss die sich standhaft Verweigernde mit seinem Pfeil.
Andere Legenden erzählen, dass die Jungfrauen bei ihrer Landung in Köln auf die Hunnen stießen, die damals die Stadt besetzt hielten. Die Soldaten überfielen, misshandelten und töteten die Frauen, Ursula aber wurde vom Hunnenkönig begehrt. Sie verweigerte sich ihm, worauf sie mit einem Pfeil getötet wurde. Daraufhin kamen 11.000 Engel vom Himmel herab und trieben zur Strafe die Hunnen aus der Stadt.
Nach einer Inschrift des 4. Jahrhunderts baute ein Kölner Bürger eine zerstörte Kapelle über den Gräbern von Märtyrerinnen wieder auf. Ausgangspunkt der Legende ist eine Inschrift auf einem Stein aus dem 4./5. Jahrhundert in der heutigen St.-Ursula-Kirche in Köln, die von einem Martyrium von Jungfrauen - ohne Namen- und Zahlenangabe - Auskunft gibt. Aus dem 9. Jahrhundert sind Zeugnisse einer kirchlichen Verehrung bekannt, damals werden als Märtyrerinnen genannt Pinnosa, Brittola, Martha, Saula, Sambatia, Gregoria, Saturnina und Palladia. Aus einem missverstandenen Zahlzeichen kam statt dieser 8 die Zahl 11.000 zustande; aus einer missverstandenen Inschrift die Jungfrau Ursula.
Ruhm und Reliquien verbreiteten sich nachweislich vom 10. Jahrhundert an. Um 975 entstand die Erzbischof Gero von Köln gewidmete Leidensgeschichte Fuit tempore pervetusto, Es war in sehr alter Zeit, der eine im 11. Jahrhundert geschriebene folgte. Durch Gräberfunde in der Nähe des alten Friedhofes der römischen Siedlung Colonia Agrippinensis im Jahr 1106 und durch die Visionen der Elisabeth von Schönau untermauert, wurden die Legenden mit märchenhaften Zügen erweitert, nun wurden als Gefährtinnen Aurelia, Cordula, == Kunera und und Kunigunde genannt.
Seit Mitte des 12. Jahrhunderts verbreiteten die Benediktiner von Deutz den Kult, einen Höhepunkt er im 15. Jahrhundert, gefördert besonders durch die Zisterzienser. Durch Überführungen der großen Zahl angeblicher Reliquien breitete sich die Verehrung über fast ganz Europa aus und erreicht gegen Ende des Mittelalters ihren Höhepunkt. Der belgische Chronist Sigebert von Gembloux und die Acta Sanctorum berichten, Kolumbus habe 1493 bei der Entdeckung einer Inselgruppe in der Karibik in Anlehnung an die Ursula-Legende diese Santa Ursula y Las Once Mil Virgenes, Heilige Ursula und 11.000 Jungfrauen, kurz Jungfraueninseln - heute die unter britischer und US-amerikanischer Hoheit stehenden Jungferninseln - benannt. Im 16. Jahrhundert wurden elf Flammen als Symbol für die Jungfrauen ins Köln Stadtwappen aufgenommen; auch die Stadt Oberursel im Taunus führt ihren Namen auf Ursula zurück und führt sie im Wappen. 1608 wurde in der Ursulakirche in Köln die Goldene Kammer zur Aufbewahrung der Reliquien errichtet. Dort finden sich - neben dem Ursula zugeschriebenen Kopf - zahllose Knochen, die in goldenen Reliquienbüsten zu finden sind, darunter auch Männer- und Kinderköpfe.
Der 1535 in Brescia durch Angela Merici gegründete Ursulinenorden hat Ursula zum Namenspatron. Mit Ursula verehrt werden ihre Gefährtinnen Antonia, Brisca, Cäcilia, Clementine, Eugenia, Gratia, Odilia und Verena, die dasselbe Schicksal erlitten. Bei der Reform des römischen Kalenders 1969 wurde Ursula gestrichen, 2001/2004 wieder aufgenommen.

Sel. Karl I. aus dem Hause Österreich
* 17. August 1887, Persenbeug, Österreich
† 1. April 1922, Portugal
Kaiser von Österreich, König von Ungarn
Carl Franz Joseph Ludwig Hubert Georg Otto Maria war ein Großneffe des österreichischen Kaisers Franz Josephs I. und wurde Thronfolger, da Kronprinz Rudolf 1889 Selbstmord begangen hatte und Erzherzog Franz Ferdinand 1914 in Sarajevo ermordet wurde. Nach einer militärischen Ausbildung studierte er zwei Jahre lang Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität in Prag. Am 21. Oktober - daher der Gedenktag - 1911 heiratete er Zita von Bourbon-Parma. Nach dem Beginn des 1. Weltkrieges unternahm Karl zahlreiche Frontbesuche und Sondermissionen, 1915 wurde er Generalmajor, 1916 Feldmarschallleutnant. Als Kaiser Franz Joseph im November 1916 nach 68 Regierungsjahren mitten im Krieg starb, wurde er als Kaiser Karl I. sein Nachfolger. Ende Dezember 1916 folgte in Budapest die Krönung als König Karl IV. von Ungarn.
Im März 1917 wandte sich Kaiser Karl I. über den Bruder seiner Frau, Sixtus, der in der belgischen Armee diente, unter strengster Geheimhaltung an die Entente, um einen Friedensprozess einzuleiten; dabei anerkannte er den Anspruch Frankreichs auf das Elsass und auf Lothringen, was Deutschland schwer verärgerte, weil man ja wegen der Bündnistreue zu Österreich in den Krieg gezogen war. Folge dieser Bemühungen um Frieden - nach ihrem Bekanntwerden als Sixtus-Affäre in die Geschichte eingegangen - war das Gegenteil des Erstrebten: eine noch engere Bindung an Deutschland und dessen Kriegsziele.
Auch in der Innenpolitik versuchte Karl I. sich als Reformer, er richtete ein Ministerium für Soziale Fürsorge und ein weiteres für Volksgesundheit ein, berief den Reichsrat - das Parlament - erstmals seit 1914 wieder ein, und verkündete eine Amnestie für politische Verbrechen. Im März 1918 versuchte die österreichische Regierung in geheimen Gesprächen mit den USA einen Sonderfrieden zu erwirken, aber die Amerikaner stellten Bedingungen, die einer Auflösung Österreich-Ungarns gleichkamen. Im September 1918 schlug die österreichisch-ungarische Regierung in einer Friedensnote an Alle die Aufnahme von Verhandlungen über einen Verständigungsfrieden vor, aber die Alliierten wiesen den Vorschlag scharf zurück. Der amerikanische Präsident Wilson erklärte, dass man keine Verhandlungen mit Vertretern des kaiserlichen Deutschlands und Österreich-Ungarns führe und forderte zum Sturz der Monarchien in beiden Ländern auf.
Zwischen Oktober und November 1918 vollzog sich dann der Zusammenbruch der Donaumonarchie, zahlreiche Länder erklärten ihre Unabhängigkeit und bildeten eigene nationale Regierungen. Karl weigerte sich, als Kaiser abzudanken. Erst im November unterschrieb er eine Erklärung, in der er auf seine persönliche Teilnahme an den Regierungsgeschäften verzichtete. Er dann lebte zunächst unter britischem Schutz auf Schloss Eckartsau, ab März 1919 im Exil in der Schweiz. Karl, der als König von Ungarn nie formell abgedankt hatte, versuchte nun, die Monarchie in Ungarn - auch mit militärischen Mitteln - zu restaurieren, deshalb wurde er 1921 von den Siegermächten auf die portugiesische Insel Madeira in die Verbannung geschickt, wo er schon bald an einer Lungenentzündung starb.
Karls Leichnam wurde in der Kirche do Monte auf Madeira beigesetzt. Auf seinem Sarg stehen Worte aus dem Vaterunser: Fiat voluntas tua - Dein Wille geschehe. Seine Witwe lebte noch weitere 67 Jahre, erst in Spanien, dann in Belgien und in Kanada, ab 1962 in der Schweiz; 1982 konnte sie zum ersten Mal besuchsweise nach Österreich einreisen. Sie trug nie eine andere Farbe als schwarz und verzichtete nie auf den Thronanspruch.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Heilige Woche
Palmsonntag

Palmsonntag

Zwischen Freude und Leid

Brot und Wein

Gründonnerstag

Zeichen der Liebe

Kreuz

Karfreitag

Alles durchkreuzt?

Karsamstag

Karsamstag

Im Dazwischen

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Ostern

Das Leben siegt!

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Fastenzeit für Kinder erklärt

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Fastenzeit?

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Was feiern wir am Palmsonntag?

Gründonnerstag für Kinder erklärt

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Was feiern wir am Gründonnerstag?

Karfreitag für Kinder erklärt

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Was feiern wir am Karfreitag?

Ostern für Kinder erklärt

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Was feiern wir zu Ostern?

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Christi Himmelfahrt – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

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Pfingsten – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Fronleichnam für Kinder erklärt

Fronleichnam – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Mariä Aufnahme in den Himmel - für Kinder erklärt

Wer war Maria? Warum war sie für Gott wichtig? Und weshalb feiert die Kirche ihre Aufnahme in den Himmel? Ein Erklärfilm für kleine und große Zuschauer:innen.

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Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen und Allerseelen erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Allerheiligen und Allerseelen?

Advent

Advent erklärt für Kinder

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Advent?

Weihnachten für Kinder erklärt

Weihnachten erklärt für Kinder

Warum feiern wir Weihnachten?

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