Die diesjährige Bergmesse fand sozusagen auf dem Hausberg von St. Magdalena statt, nämlich beim Bauernhof von Familie Grübler, vulgo Daxberger, Maderleitnerweg 127. Den Gottesdienst feierte Kurat Friedrich Hintermüller gemeinsam mit Seelsorger Dominik Stockinger. Die musikalische Gestaltung übernahm ein Ensemble des Musikvereins St. Magdalena. Ein Dankeschön allen an der Vorbereitung und Gestaltung Beteiligten!
Erreichbar war der Hof für Wanderer und Biker, aber auch die Anfahrt mit Auto war möglich. Nach dem Gottesdienst waren die Anwesenden zum gemütlichen Ausklang beim Wirt in Oberbairing geladen.
Die Musikpoetin Claudia L. (Klavier und Gesang) lud unter dem Motto "Altes neu macht der Mai" zu einem Konzert mit neuen und älteren eigenen Liedern ein. Begleitet wurde sie wieder von ihrer Freundin Renate Fuchs-Krainer auf dem Cello. Die Veranstaltung fand um 19.00 Uhr im Pfarrsaal statt.
Am 26. Mai 2026 lud die kfb zur Maiandacht bei Familie Pargfrieder (Holzinger) ein. Rund 80 Personen nahmen daran teil und feierten gemeinsam einen stimmungsvollen Abend im Zeichen der Gottesmutter Maria.
Die Maiandacht stand unter dem Thema: „Nach innen wachsen – nach außen wirksam werden“. Der Monat Mai erinnert uns jedes Jahr neu daran, wie vieles wächst und aufblüht. Die Natur zeigt uns: Leben braucht Zeit, Geduld, gute Erde und sorgsame Hände. Vieles geschieht im Verborgenen, bevor Frucht sichtbar wird.
Das gilt auch für unser eigenes Leben – für unsere Beziehungen und für unseren Glauben. Maria zeigt uns in ihrem Leben, wie ein Mensch innerlich wachsen und reifen kann: im Vertrauen, im Hören auf Gott und im Mitgehen durch Freude und Leid. Gerade daraus wurde ihr Leben nach außen wirksam – durch Güte, Mut und Hoffnung.
Mit Gebeten, Liedern und besinnlichen Texten wurde gemeinsam gefeiert und innegehalten. Die zahlreiche Teilnahme zeigte die starke Gemeinschaft und die Verbundenheit innerhalb der Pfarre.
Ein herzliches Dankeschön gilt Familie Pargfrieder für die gastfreundliche Aufnahme sowie allen Mitwirkenden und Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Maiandacht.
Die KFB-Wallfahrt führte heuer 50 Frauen in die Basilika nach Maria Puchheim. Dort feierten wir gemeinsam die Wallfahrtsmesse mit Pfarrvikar Dieter Reutershahn.
Im Anschluss gab es mit dem Mesner eine kurze Führung durch die schöne Wallfahrtskirche.
Danach ging es mit dem Schiff von Gmunden zum Hois’n, wo wir ein gemeinsames Mittagessen genießen konnten.
Schließlich führte uns die Schifffahrt weiter nach Traunkirchen, wo eine gemütliche Kaffeepause auf dem Programm stand. Am Nachmittag hielten wir noch eine Andacht in der Pfarrkirche von Traunkirchen. Auch hier erzählte uns die Mesnerin mehr über die Kirche, die Fischerkanzel und das schöne Altarbild mit der Krönung Mariens.
Bei fast schönem Wetter, guter Gemeinschaft und bester Stimmung wurde dieser Ausflug für alle Teilnehmerinnen zu einem wunderschönen und gelungenen Tag.
Samstag, 9. Mai 2026, im Bildungshaus St. Magdalena
Eine Premiere in mehrfacher Hinsicht gelang dem Familienchor St. Magdalena mit dem Konzert „Love Songs“ am Samstag, 9. Mai. Erstmals fand eine Veranstaltung der Pfarre im Bildungshaus St. Magdalena statt, wie dessen Leiter Günther Lengauer in seiner Begrüßung hervorhob. Und erstmals trat der Chor unter der Leitung von Georg König und Raffaela Penninger mit einem abendfüllenden und sehr breit gefächerten Programm mit Liedern zum Thema „Liebe“ auf. Ebenso erstmalig war auch die Zusammenarbeit mit der Drei-Mann-Familienband „Schmid und Söhne“, unterstützt von Peter Wolfesberger an der Bassgitarre.
„Schmid und Söhne“ eröffnete den Abend mit zwei eigenen Songs von Darius Schmid, dann zeigte die Gruppe ihre Vielseitigkeit unter anderem mit einer jazzigen Version des Volksliedes „Auf d´ Wuida“.
Während „All my Lovin’“ von den Beatles zunächst instrumental erklang, kam der Chor auf die Bühne und nahm das Publikum unmittelbar in die Atmosphäre des Abends hinein. Es folgten bekannte Titel wie „Only You“, „Fly with me“ oder „Leiwand“, teilweise solo gesungen von Raffaela Penninger.
Anlässlich 50 Jahre Bildungshaus wurden die zahlreichen Gäste in der Pause vom Bildungshaus zu einer kleinen Stärkung eingeladen. Herzlichen Dank dafür!
Im zweiten Teil des Konzerts erklang auch Österreichisches wie „Weit, weit weg“ oder „Weus’d a Herz hast wia a Bergwerk“ - einmal a cappella, einmal mit Klavier, Flöte, Gitarre, Bass oder Bandbegleitung. So entstand eine lebendige Mischung aus Pop, Austropop, Gospel und Chormusik.
Diese Vielfalt an Stilen und Instrumenten, das harmonische Zusammenspiel von Chor und Band und die Einbeziehung des Publikums zum Mitsingen und Mitklatschen gaben dem Konzertabend die besondere Note.
Das Fest des Heiligen Florian (am 4. Mai) ist - wie in vielen anderen Pfarrgemeinden - alljährlich in St. Magdalena Anlass, mit den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr einen Dankgottesdienst zu feiern. Die schöne musikalische Gestaltung übernahm auch in diesem Jahr der Musikverein
St. Magdalena. In seiner Predigt führte Matthias Mühlberger aus, dass gerade die aktuell zu bekämpfenden Waldbrände uns bewusst machen, wie sehr die vielen Frauen, Männer und Jugendlichen der Feuerwehren zu unserem Gefühl der Sicherheit beitragen.
Zum Gottesdienst um 9.00 Uhr waren im Besonderen jene Familien eingeladen, bei denen im vergangenen Jahr ein Kind getauft wurde. Gesegnet wurden auch alle anderen anwesenden Kinder. Nach der Eucharistiefeier waren alle zum Pfarrcafé in den Pfarrsaal geladen.
In seiner Predigt wies Pater Christoph Eisentraut auf die Bedeutung der Taufe hin und erzählte von eindrucksvollen Taufen für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene während seiner Zeit als Missionar in Afrika. Kindern solle die besondere Atmosphäre kirchlicher Feiern, "the bells an the smells", der Klang der Glocken, die Musik, der Weihrauchgeruch und vieles mehr vermittelt werden.