Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Liturgie und Verkündigung
  • Soziales
  • Gemeinschaft
  • Bildergalerie
  • Kirchenräume
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarrgemeinde Leonding-St. Michael
Pfarrgemeinde Leonding-St. Michael
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:
Mi. 04.3.26
"Sie werden ihn zum Tod verurteilen"
Tages­evangelium
Mt 20, 17-28
Mi. 04.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit,         

17 als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er unterwegs die zwölf Jünger beiseite und sagte zu ihnen:

18 Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen

19 und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; aber am dritten Tag wird er auferstehen.

20 Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte.

21 Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen.

22 Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es.

23 Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat.

24 Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder.

25 Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen.

26 Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein,

27 und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.

28 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.

Mt 20, 17-28
1. Lesung
Jer 18, 18-20

Lesung aus dem Buch Jeremia

18 Meine Feinde sagten: Kommt, lasst uns gegen Jeremia Pläne schmieden! Denn nie wird dem Priester die Weisung ausgehen, dem Weisen der Rat und dem Propheten das Wort. Kommt, wir wollen ihn mit seinen eigenen Worten schlagen und Acht geben auf alles, was er sagt.

19 Gib du, Herr, acht auf mich, und höre das Gerede meiner Widersacher!

20 Darf man denn Gutes mit Bösem vergelten? Denn sie haben mir eine Grube gegraben. Denk daran, wie ich vor dir stand, um zu ihren Gunsten zu sprechen und deinen Zorn von ihnen abzuwenden.

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 5-6.12 u. 14.15-16


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Kasimir
  • Hl. Humbert
  • Hl. Rupert
  • Hl. Walburga
Mi. 04.03.26
Namenstage
Hl. Kasimir
* 3. Oktober 1458, Krakau / Kraków, Polen
† 4. März 1484, Weißrussland
Königssohn
Kasimir wurde 1458 als Sohn des Königs Kasimir IV. von Polen und der Habsburgerin Elisabeth geboren. Er wurde 1471 zum König von Ungarn gewählt, konnte sich aber dort nicht durchsetzen. Lauterkeit des Charakters und eine große Marienverehrung zeichneten ihn aus. Er starb am 4. März 1484 in Wilna an Schwindsucht. Er wird als Patron von Polen und Litauen verehrt.

Hl. Humbert
* 1126
† 4. März 1189, Frankreich
Graf von Savoyen
Humbert übernahm 1148 die Regierung seines Landes Savoyen und wirkte als gewandter, machtbewusster Fürst. Als frommer Mann stellte er sich in den Auseinandersetzungen im Anschluss an den Investiturstreit auf die Seite des Papstes.

Hl. Rupert
* 1075
† 1129
Abt in Deutz
Rupert von Deutz wurde um 1075 bei Lüttich geboren und schon als Kind dem dortigen Benediktinerkloster Sankt Laurentius in Obhut gegeben. Als junger Mönch geriet er aufgrund seiner Treue zum Papst in die politischen und theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit und mußte mehrmals sein Kloster verlassen. Im Jahre 1120 wurde Rupert zum Abt des Klosters in Deutz am Rhein gegenüber von Köln ernannt, und dort ist er auch 1129 gestorben. Rupert war ein ungemein produktiver Denker, der uns eine Fülle von Schriften zu verschiedenen theologischen Fragen – z.B. zur Realpräsenz in der Eucharistie und zur Prädestinationslehre – hinterlassen hat. Eine Neuheit seines theologischen Schaffens bestand darin, daß er die Schriftauslegung unter einen thematischen Schwerpunkt stellte. So entwickelte er aus seinem Mathäuskommentar eine Christologie und aus dem Kommentar zum Hohenlied eine Mariologie. Dabei verfolgte er das Ziel, einzelne Themen des Glaubens aus dem Gesamt der Offenbarung heraus, wie sie in der Heiligen Schrift aufscheint, zu betrachten. Die Menschwerdung Christi ist das grundlegende Ereignis der ganzen Geschichte. Sie ist nicht durch den Sündenfall des Menschen bedingt, so sagt Rupert, sondern von Ewigkeit vorgesehen, damit die ganze Schöpfung Gott loben und wie eine große Familie um Christus lieben könne. Christus ist die Mitte der Heilsgeschichte, und in ihm finden alle Ereignisse einen wunderbaren Zusammenhang.
Rupert lehrt uns, daß, wenn in der Kirche Streitigkeiten entstehen, der Bezug zum Petrusamt Treue zur gesunden Lehre gewährleistet und Ruhe und innere Freiheit schenkt.  
Benedikt XVI. in der Mittwochskatechese (Generalaudienz) vom 9.12.2009

Hl. Walburga
† an einem 4. März End
Erste Äbtissin in Neuenheerse
Walburga gründete zusammen mit ihrem Bruder, Bischof Liudhard von Paderborn, 868 das Frauenkloster Neuenheerse bei Bad Driburg und leitete es als die erste Äbtissin.
In der Säkularisation wurde 1810 das Kloster Neuenheerse aufgehoben. 1823 wurden Walburgas Gebeine erhoben.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Gottesdienste am Wochenende:

 

Samstag:   19:00 Uhr    Pfarrkirche
Sonntag:    08:45 Uhr   Dorfstadl Rufling
                    10:00 Uhr    Pfarrkirche

 

Gottesdienste an Wochentagen:


Donnerstag:  15:30 Uhr     Zentrum für Betreuung und Pflege Leonding

 

Regelmäßiges in der Pfarrkirche:

 

Samstag:    07:15 Uhr   Rosenkranzgebet
Sonntag:    14:00 Uhr    Rosenkranzgebet

Litur gie

Grundfunktion Liturgie

"Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen" 

(Mt 18,20)

Grundfunktion Verkündigung

Wer sich berühren lässt von der Botschaft Jesu, wer in ihr Sinn und Halt für sein Leben entdeckt, will sie auch weitererzählen. So ist Verkündigung eine Grundfunktion christlicher Gemeinschaften.

Wort zum Sonntag von Maria Fischer

Pastoralvoständin Maria Fischer verfasste das "Wort zum Sonntag" für die Wochen der Fastenzeit. Lesen Sie ihre Kommentare in der KirchenZeitung

 

Kinderliturgie

Lebendige und kindgerechte Gottesdienste sind eine große Bereicherung für jede Pfarrgemeinde, aber auch eine Herausforderung. In der Liturgie erfahren die Kinder Gemeinschaft untereinander und mit Gott. Sie sollen dabei entdecken, dass Gott bei ihnen ist und sie alle lieb hat.

Jugendliturgie

Saturday Night Spirit

An einem Samstag im Monat wird die Sonntag-Vorabendmesse als Jugendgottesdienst mit anschließender Agape gestaltet.

zurück
weiter
Spiri tuelle Impulse

Spiritueller Abend OASE

Was machen wir in der OASE?
Wir treffen uns einmal im Monat und tauschen uns zu aktuellen Themen aus. Meditative Texte, Lieder und Geschichten können die eigenen Gedanken anregen. Es ist Zeit und Platz für stille Momente und einen respektvollen Austausch untereinander.
Bei uns ist jeder und jede willkommen, unabhängig vom eigenen Glauben oder der Religionszugehörigkeit.

Musikalische Meditation und Friedensgebet

Begleitet von Orgel, Geige und Querflöte

jeden 1. Mittwoch im Monat, 17 bis 17.30 Uhr

Bibelrunde

Seit vielen Jahren treffen sich am letzten Donnerstag jeden Monats bibelinteressierte Männer und Frauen im Michaelszentrum (Gruppenraum), um verschiedenste Themen aus dem alten und neuen Testament gemeinsam zu lesen und zu erarbeiten.

zurück
weiter
Sakra mente

Taufe

Die Taufe ist das erste der sieben Sakramente der katholischen Kirche. Sakramente sind Geschenke Gottes, die seine Liebe und Zuwendung zu den Menschen sichtbar machen. Sie zeigen, dass Gott mitten in der Welt lebt und wirkt.

Erstkommunion

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20)

Firmung 2026

Wir laden DICH herzlich ein, dich in unserer Pfarre Leonding-St. Michael gemeinsam mit anderen Jugendlichen auf das Sakrament der Firmung vorzubereiten. Wir, das Firm-Team, haben uns ein buntes Programm für DICH und deinen Paten/deine Patin überlegt.

Ehe

Im Sakrament der Ehe steht ein Paar vor Gott und sagt in Liebe Ja zueinander. So wie auch Gott seine Zuwendung zu den Menschen immer wieder zeigt.

Sie machen sich miteinander auf den Weg, um gemeinsam ihr Leben zu gestalten.
Sie sagen öffentlich, vor Gott, ihren Freund:innen und Verwandten JA zueinander.

Beichte/ Versöhnung

Der Umgang mit Schuld und Versagen ist für die meisten Menschen eine große Herausforderung. Sich selbst zu vergeben ist hierbei oft der schwerste Schritt, bietet aber die Möglichkeit, Verantwortung für sich selbst und für andere zu übernehmen. Oft braucht es für dieses Eingeständnis allerdings Hilfe.

Krankensalbung, -segnung und -kommunion

Gott ist bei mir. Er richtet mich auf. Mit ihm kann ich neue Kraft schöpfen. Bei ihm finde ich Trost und Halt.

zurück
weiter
kirchen jahr kindern erklärt
Fastenzeit für Kinder erklärt

Fastenzeit für Kinder erklärt

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Fastenzeit?

Palmsonntag für Kinder erklärt

Palmsonntag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Palmsonntag?

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Gründonnerstag?

Karfreitag für Kinder erklärt

Karfreitag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Karfreitag?

Ostern für Kinder erklärt

Ostern für Kinder erklärt

Was feiern wir zu Ostern?

zurück
weiter
Okto gon
1,38 MB
Oktogon 4/2025
Dieses Mal haben wir Vieles zum Thema "Heilig" zusammengetragen – es ist eine aktuelle, überraschende, interessante und sehr persönliche Mischung geworden.
1,32 MB
Oktogon 3/2025
Mitten am Stadtplatz haben wir viele Nachbar:innen: die Gemeinde Leonding, die umliegenden Pfarrgemeinden im TraunerLand und nicht zuletzt die Menschen, die hier wohnen. Sie alle haben wir gefragt, wie sie mit unserer Pfarrgemeinde als Nachbarin leben.
1,47 MB
Oktogon 2/2025
Grundfunktion GEMEINSCHAFT
Im Gemeinschaftsdienst geht es darum, Kirche als gastfreundlichen Ort erfahrbar zu machen, wo Menschen in unterschiedlicher Intensität und in vielfältiger Weise Gemeinschaft leben und erleben können.

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Leonding-St. Michael


Michaelsbergstraße 25
4060 Leonding
Telefon: 0732/672838
Telefax: 0732/672838-17
pfarre.leonding@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/leonding-stmichael

Röm. Kath. Pfarre TraunerLand

Pfarrgemeinde Leonding-St.Michael

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen