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Pfarrgemeinde Leonding-St. Michael
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Inhalt:
Mi. 11.2.26
"Von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken"
Tages­evangelium
Mk 7, 14-23
Mi. 11.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

14 rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage:

15 Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.

16/17 Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.

18 Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?

19 Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.

20 Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.

21 Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,

22 Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft.

23 All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.

Mk 7, 14-23
1. Lesung
Gen 2, 4b-9.15-17

Lesung aus dem Buch Genesis

4b Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte,

5 gab es auf der Erde noch keine Feldsträucher und wuchsen noch keine Feldpflanzen; denn Gott, der Herr, hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen, und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte;

6a ber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens.

7 Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.

8 Dann legte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten an und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte.

9 Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von gut und böse.

15 Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte.

16 Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen,

17 doch vom Baum der Erkenntnis von gut und böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben.

Antwortpsalm: Ps 104 (103), 1-2.27-28.29b-30


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Gedenktag unserer lieben Frau in Lourdes
  • Hl. Anselm
  • Hl. Theodor Babilon
  • Hl. Theodora II.
Mi. 11.02.26
Namenstage
Gedenktag unserer lieben Frau in Lourdes
Am 11. Februar 1858 sah das vierzehnjährige Hirtenmädchen Bernadette Soubirous in einer Felsgrotte bei Lourdes zum ersten Mal die „Dame“, die sich als „die Unbefleckte Empfängnis“ vorstellte. Die Erscheinung wiederholte sich bis zum 16. Juli an weiteren siebzehn Tagen. Dabei lud Maria die Menschen zur Wallfahrt an diesen Ort, vor allem aber zu Gebet und Buße ein. Zu der Grotte, in der auch eine Quelle entsprang, sind seither Millionen von Pilgern mit ihren leiblichen und seelischen Nöten gekommen. Die Zahl der kirchlich anerkannten Wunder ist zwar nicht sehr groß (bis 1959 waren es 58); aber der Glaube der Pilger weiß viel mehr. Der heutige Gedenktag wurde 1891 von Papst Leo XIII. genehmigt und 1907 von Pius X. auf die ganze Kirche ausgedehnt.

Hl. Anselm
† 11. Februar 1162
Abt in Steingaden
Anselm war Prämonstratenser im Stift in Rot an der Rot. Von Herzog Welf VI. von Bayern wurde er zum Gründungsabt des Stiftes Steingaden ernannt; unter seiner Leitung erblühte es als Hort der strengen Lebensführung und hoher Gelehrsamkeit.

Hl. Theodor Babilon
* 26. Februar 1899, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 11. Februar 1945
Geschäftsführer
Theodor Babilon leistete im 1. Weltkrieg Militärdienst und war ab 1919 beim Kolpingswerk beschäftigt, ab 1932 als Geschäftsführer in Köln. Wegen seiner kritischen Haltung zum Nationalsozialismus wurde er im August 1944 verhaftet; eine Gegelegnheit zur Flucht nutzte er nicht, um seine Frau und die fünf Kinder nicht zu gefährden. Er soll dann ins Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar oder ins KZ Ohrdruf gebracht worden sein und sei dort an Hirnhautentzündung gestorben.

Hl. Theodora II.
* 815, Ebissa in Paphlagonien, Türkei
† 11. Februar 867, Türkei
Kaiserin von Byzanz
Theodora, Tochter einer frommen Familie armenischer Herkunft, wurde 830 - wohl aufgrund des Einflusses der Stiefmutter des Kaisers - die Frau des byzantinischen Kaisers Theophilos. Mit ihm geriet sie in gelegentliche Auseinandersetzungen wegen dessen strikter Ablehnung der Verehrung der Ikonen, während sie selbst Ikonen verehrte. Anekdoten erzählen, wie Theophilos ihr schwere Vorwürfe machte, weil sie im Palast heimlich Ikonen verehrte und sie sogar unter ihrem Kopfkissen versteckt haben soll. Nach dem frühem Tod ihres Mannes 842 führte sie mit viel Geschick die Regentschaft für ihren erst dreijährigen Sohn und verstand es, durch geschickte Politik das oströmische Reich zu verteidigen, auch durch beachtliche militärische Erfolge gegen die Araber. Mit der Absetzung des Patriarchen Johannes VII. Grammatikos leitete sie einen Kurswechsel in der Kirchenpolitik ein, der auf einer Synode im März 843 zur Wiederinkraftsetzung der Beschlüsse des 7. ökumenischen Konzils von Nicäa, der offiziellen Wiederherstellung der Bilderverehrung, führte. Zum Gedenken wird seitdem der erste Fastensonntag in der orthodoxen Kirche als Sonntag der Orthodoxie gefeiert.
Als ihr Sohn mündig wurde, gab es blutige Auseinandersetzungen um die Fortführung der Regentschaft: 856 wurde Theodora abgesetzt, 858 mit ihren Töchtern aus dem Kaiserpalast vertrieben und zum Rückzug in das von ihrer Mutter gegründete Kloster Gastria in Byzanz gezwungen; umstritten ist, ob sie einige Jahre später wieder aus der Haft freikam und an den Hof zurückkehren konnte.
Die Vita Theodoras nennt als Todesdatum den 11. Februar 867; andere Quellen berichten, dass Theodora noch den - von ihr angeblich in den Wirren um seine Thronbesteigung vorhergesagten - Sturz und die Ermordung ihres Sohnes in der Nacht vom 23. auf den 24. September 867 erlebt habe und erst kurz darauf gestorben sei. Sie wurde im Kloster Gastria bestattet. 1460 wurden ihre Reliquien von den muslimischen Türken an die Griechen übergeben und kamen nach Kerkyra (Kephalonia).




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Gottesdienste am Wochenende:

 

Samstag:   19:00 Uhr    Pfarrkirche
Sonntag:    08:45 Uhr   Dorfstadl Rufling
                    10:00 Uhr    Pfarrkirche

 

Gottesdienste an Wochentagen:


Donnerstag:  15:30 Uhr     Zentrum für Betreuung und Pflege Leonding

 

Regelmäßiges in der Pfarrkirche:

 

Samstag:    07:15 Uhr   Rosenkranzgebet
Sonntag:    14:00 Uhr    Rosenkranzgebet

Litur gie

Grundfunktion Liturgie

"Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen" 

(Mt 18,20)

Grundfunktion Verkündigung

Wer sich berühren lässt von der Botschaft Jesu, wer in ihr Sinn und Halt für sein Leben entdeckt, will sie auch weitererzählen. So ist Verkündigung eine Grundfunktion christlicher Gemeinschaften.

Kinderliturgie

Lebendige und kindgerechte Gottesdienste sind eine große Bereicherung für jede Pfarrgemeinde, aber auch eine Herausforderung. In der Liturgie erfahren die Kinder Gemeinschaft untereinander und mit Gott. Sie sollen dabei entdecken, dass Gott bei ihnen ist und sie alle lieb hat.

Jugendliturgie

Saturday Night Spirit

An einem Samstag im Monat wird die Sonntag-Vorabendmesse als Jugendgottesdienst mit anschließender Agape gestaltet.

Predigtimpuls

Liebe Gottesdienstgemeinschaft, liebe Jugendliche!

„Im Namen Gottes bitte ich Sie, haben Sie Erbarmen mit den Menschen in unserem Land, die jetzt Angst haben. Die große Mehrheit der Einwanderer sind keine Kriminellen, sie zahlen Steuern und sind gute Nachbarn. Es sind Menschen, die unsere Ernte einbringen, unsere Bürogebäude reinigen, in Geflügelfarmen und Fleischfabriken arbeiten, die nachts in Krankenhäusern Dienst tun. Kinder fürchten, dass ihre Eltern weggebracht werden müssen.“

Sonntagsevangelium

Sonntagsevangelium und Kommentar der KirchenZeitung

 

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Spiri tuelle Impulse

Spiritueller Abend OASE

Was machen wir in der OASE?
Wir treffen uns einmal im Monat und tauschen uns zu aktuellen Themen aus. Meditative Texte, Lieder und Geschichten können die eigenen Gedanken anregen. Es ist Zeit und Platz für stille Momente und einen respektvollen Austausch untereinander.
Bei uns ist jeder und jede willkommen, unabhängig vom eigenen Glauben oder der Religionszugehörigkeit.

Musikalische Meditation und Friedensgebet

Begleitet von Orgel, Geige und Querflöte

jeden 1. Mittwoch im Monat, 17 bis 17.30 Uhr

Bibelrunde

Seit vielen Jahren treffen sich am letzten Donnerstag jeden Monats bibelinteressierte Männer und Frauen im Michaelszentrum (Gruppenraum), um verschiedenste Themen aus dem alten und neuen Testament gemeinsam zu lesen und zu erarbeiten.

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Sakra mente

Taufe

Die Taufe ist das erste der sieben Sakramente der katholischen Kirche. Sakramente sind Geschenke Gottes, die seine Liebe und Zuwendung zu den Menschen sichtbar machen. Sie zeigen, dass Gott mitten in der Welt lebt und wirkt.

Erstkommunion

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20)

Firmung 2026

Wir laden DICH herzlich ein, dich in unserer Pfarre Leonding-St. Michael gemeinsam mit anderen Jugendlichen auf das Sakrament der Firmung vorzubereiten. Wir, das Firm-Team, haben uns ein buntes Programm für DICH und deinen Paten/deine Patin überlegt.

Ehe

Im Sakrament der Ehe steht ein Paar vor Gott und sagt in Liebe Ja zueinander. So wie auch Gott seine Zuwendung zu den Menschen immer wieder zeigt.

Sie machen sich miteinander auf den Weg, um gemeinsam ihr Leben zu gestalten.
Sie sagen öffentlich, vor Gott, ihren Freund:innen und Verwandten JA zueinander.

Beichte/ Versöhnung

Der Umgang mit Schuld und Versagen ist für die meisten Menschen eine große Herausforderung. Sich selbst zu vergeben ist hierbei oft der schwerste Schritt, bietet aber die Möglichkeit, Verantwortung für sich selbst und für andere zu übernehmen. Oft braucht es für dieses Eingeständnis allerdings Hilfe.

Krankensalbung, -segnung und -kommunion

Gott ist bei mir. Er richtet mich auf. Mit ihm kann ich neue Kraft schöpfen. Bei ihm finde ich Trost und Halt.

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kirchen jahr kindern erklärt
Advent

Advent erklärt für Kinder

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Advent?

Weihnachten für Kinder erklärt

Weihnachten erklärt für Kinder

Warum feiern wir Weihnachten?

Fastenzeit für Kinder erklärt

Fastenzeit für Kinder erklärt

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Fastenzeit?

Palmsonntag für Kinder erklärt

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Was feiern wir am Palmsonntag?

Gründonnerstag für Kinder erklärt

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Was feiern wir am Gründonnerstag?

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Was feiern wir da eigentlich an Mariä Aufnahme in den Himmel?

Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen und Allerseelen erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Allerheiligen und Allerseelen?

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Okto gon
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Oktogon 4/2025
Dieses Mal haben wir Vieles zum Thema "Heilig" zusammengetragen – es ist eine aktuelle, überraschende, interessante und sehr persönliche Mischung geworden.
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Oktogon 3/2025
Mitten am Stadtplatz haben wir viele Nachbar:innen: die Gemeinde Leonding, die umliegenden Pfarrgemeinden im TraunerLand und nicht zuletzt die Menschen, die hier wohnen. Sie alle haben wir gefragt, wie sie mit unserer Pfarrgemeinde als Nachbarin leben.
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Oktogon 2/2025
Grundfunktion GEMEINSCHAFT
Im Gemeinschaftsdienst geht es darum, Kirche als gastfreundlichen Ort erfahrbar zu machen, wo Menschen in unterschiedlicher Intensität und in vielfältiger Weise Gemeinschaft leben und erleben können.

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