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Inhalt:
Mo. 04.5.26
"Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten"
Tages­evangelium
Joh 14, 21-26
Mo. 04.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

22 Judas - nicht der Judas Iskariot - fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt?

23 Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.

24 Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.

25 Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.

26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Joh 14, 21-26
1. Lesung
Apg 14, 5-18

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen

5 als die Apostel merkten, dass die Heiden und die Juden zusammen mit ihren Führern entschlossen waren, sie zu misshandeln und zu steinigen,

6 flohen sie in die Städte von Lykaonien, Lystra und Derbe, und in deren Umgebung.

7 Dort verkündeten sie das Evangelium.

8 In Lystra war ein Mann, der von Geburt an gelähmt war; er saß ohne Kraft in den Füßen da und hatte nie gehen können.

9 Er hörte der Predigt des Paulus zu. Dieser blickte ihm fest ins Auge; und da er sah, dass der Mann darauf vertraute, gerettet zu werden,

10 rief er laut: Steh auf! Stell dich aufrecht auf deine Füße! Da sprang der Mann auf und ging umher.

11 Als die Menge sah, was Paulus getan hatte, fing sie an zu schreien und rief auf lykaonisch: Die Götter sind in Menschengestalt zu uns herabgestiegen.

12 Und sie nannten den Barnabas Zeus, den Paulus aber Hermes, weil er der Wortführer war.

13 Der Priester des „Zeus vor der Stadt“ brachte Stiere und Kränze an die Tore und wollte zusammen mit der Volksmenge ein Opfer darbringen.

14 Als die Apostel Barnabas und Paulus davon hörten, zerrissen sie ihre Kleider, sprangen unter das Volk und riefen:

15 Männer, was tut ihr? Auch wir sind nur Menschen, von gleicher Art wie ihr; wir bringen euch das Evangelium, damit ihr euch von diesen nichtigen Götzen zu dem lebendigen Gott bekehrt, der den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen hat und alles, was dazugehört.

16 Er ließ in den vergangenen Zeiten alle Völker ihre Wege gehen.

17 Und doch hat er sich nicht unbezeugt gelassen: Er tat Gutes, gab euch vom Himmel her Regen und fruchtbare Zeiten; mit Nahrung und mit Freude erfüllte er euer Herz.

18 Doch selbst mit diesen Worten konnten sie die Volksmenge kaum davon abbringen, ihnen zu opfern.

Antwortpsalm: Ps 115 (113 B), 1-2.3-4.15-16


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Namenstage:
  • Hl. Florian
  • Hl. Briktius
  • Hl. Cäcilia Schnur
  • Sel. Jean-Martin Moyë
  • Hl. Arbeo von Freising
Mo. 04.05.26
Namenstage
Hl. Florian
* Cannabiaca, dem heutigen Zeiselmauer bei Tulln, Österreich
† 4. Mai 304, Österreich
Märtyrer
Florian stammte aus Norikum, das im Gebiet des heutigen Österreich liegt. Als Kanzleivorstand des römischen Statthalters setzte er sich in Lorch an der Enns für die verfolgten Christen ein. Darauf wurde er selbst verhaftet und mit einem Stein um den Hals in der Enns ertränkt (4. Mai 304). Über seinem Grab erhob sich später das Chorherrenstift St. Florian bei Linz. Die Verehrung des hl. Florian war in Österreich, Süddeutschland und Polen verbreitet. Man rief ihn gegen Wasser- und Feuersgefahr an.

Hl. Briktius
† 900, Österreich
Pilger
Der Legende nach war Briktius ein dänischer Prinz, der am byzantinischen Hof eine große Stellung innehatte. Eines Tages schenkte ihm dort der Kaiser, als aus einem geschändeten Kreuz Blut floss, dieses als Reliquie. Auf dem Rückweg in seine Heimat wurde er bei der Alpenüberquerung in Heiligenblut von einer Lawine verschüttet. Aus den Schneemassen wuchsen drei Ähren heraus, wodurch sein Leichnam und die Blutreliquie gefunden wurden.

Hl. Cäcilia Schnur
† 4. Mai 1645, Österreich
Äbtissin in Znaim
Cäcilia Schnur war Klarissin und lebte in Ungarn und Wien. Sie wurde Äbtissin in Znaim - dem heutigen Znojmo in Tschechien - und musste mit ihren Nonnen fliehen, als der Ort im 30-jährigen Krieg von den Schweden belagert wurde.

Sel. Jean-Martin Moyë
* 27. Jänner 1730, Cutting, Frankreich
† 4. Mai 1793
Priester, Ordensgründer
Jean Martin Moyë war Priester. Er gründete 1762 in Metz die Gemeinschaft der "Schwestern von der Vorsehung" zur Leitung von Schulen auf dem Land. 1769 ging Moyë ans Missionsseminar nach Paris, dann von 1773 bis 1783 zur Mission nach China, wo er das "Institut der chinesischen Jungfrauen" gründete; das Institut hatte zeitweise fast 10.000 Mitglieder.

Hl. Arbeo von Freising
* 723, Mais, dem heutigen Meran in Italien
† 783
Bischof von Freising
* um 723 in Mais, dem heutigen Meran in Italien
† 4. Mai 783 in Freising in Bayern
Arbeo, von Korbinian ausgebildet, wurde 763 erster Abt des Klosters Scharnitz in Tirol, 765 Bischof von Freising. Er mehrte den Besitz seiner Diözese, gründete zahlreiche Klöster und förderte die Domschule und die Bibliothek. Er gilt als Verfasser des ersten lateinisch-deutschen Wöterbuches, übersetzte Bibeltexte ins Althochdeutsche und schrieb eine Biografie seines Lehrers Korbinian. Man nimmt wohl zu Recht an, dass auf ihn auch der so genannte Abrogans zurückgeht: das älteste deutsche Glossar, das mit am Beginn der deutschen Sprachgeschichte steht: Althochdeutsch entstand aus der Aufgabe der Mission ergab, denn die Mission bedurfte einer gemeinsamen Sprache, um die Inhalte der christlichen Botschaft verständlich zu machen.
www.heiligenlexikon.de




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