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Pfarrgemeinde Alkoven
Kirchenstraße 21
4072 Alkoven
Telefon: 07274/6337
pfarre.alkoven@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/alkoven
Parrgemeinde Alkoven
Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

10.06.

Besonderer Vatertagsgottesdienst mit Saxophon und Orgel

Am Sonntag, 14. Juni 2026, feiern wir um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche Alkoven einen festlich gestalteten Gottesdienst mit besonderer musikalischer Umrahmung.

weiter lesen ...: Besonderer Vatertagsgottesdienst mit Saxophon und Orgel
28.05.

Fronleichnam

Kirche unterwegs in Alkoven

Am Donnerstag, 4. Juni 2026, feiern wir Fronleichnam heuer einmal anders: als „Kirche unterwegs“ mit einer "wandernden Eucharistie" im Freien. Gemeinsam ziehen wir zu vier Altären und feiern Glauben, Gemeinschaft und Begegnung unter freiem Himmel.

 

 

 

weiter lesen ...: Fronleichnam
26.05.

Maiandacht in Straßham

Die Bewohnerinnen und Bewohner von Straßham laden herzlich zur Maiandacht am Donnerstag, 28. Mai, bei der Dorfkapelle in Straßham ein.
Bei Schlechtwetter findet die Andacht in der Pfarrkirche Alkoven statt.

Im Anschluss sind alle zu einer kleinen Jause und zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.

Die Straßhamer freuen sich auf Ihr Kommen!

weiter lesen ...: Maiandacht in Straßham
alle News
Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

Fr.
26.06.
15:00 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Saal und Café, Alkoven
kein Lern-/ Jugendtreff
Sa.
27.06.
11:00 Uhr | Alkoven - Filialkirche Annaberg, Alkoven
Taufe von Lea Wiesinger
(Taufe)
So.
28.06.
09:30 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Pfarrfest
(Wort-Gottes-Feier)
So.
28.06.
11:00 Uhr | Alkoven - Filialkirche Annaberg, Alkoven
Taufe Hermine Aichhorn (evangelische Taufe)
(Taufe)
Di.
30.06.
10:00 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Begräbnis Helmut Samhaber
(Begräbnis)
alle Termine
Inhalt:
Rück blick

Vatertagsgottesdienst mit Saxophon und Orgel

Am Sonntag, den 14.6.2026 haben Tobias Takacs (Orgel) und Xaver Gumpenberger (Saxophon) den Gottesdienst musikalisch gestaltet.

Bei wunderbaren Klängen erinnerten wir an alle Väter und beteten für sie.

16.06.

Erfolgreiche Rätselmission unserer Minis

01.06.

Blütenkronenübergabe 2026

Die feierliche Übergabe der Blütenkrone fand im Rahmen einer sehr stimmungsvollen und beschwingten Maiandacht am Hof der Familie Hofinger in Kleinhart statt. Die Bewohner:innen der Ortschaften Aham und Gstocket übergaben eine floristisch außergewöhnlich schön gebundene Blütenkrone an die Veranstalter des Erntedankfestes 2026.

26.05.

Erstkommunion 2026

„Auf Schatzsuche mit Jesus“

Unter diesem Motto haben sich die zweiten Klassen der VS Alkoven auf die Erstkommunion vorbereitet. Das große Fest haben wir am „Weißen Sonntag“ (12.4.2026) in der Pfarrkirche in Alkoven gefeiert. Im Festzug und begleitet vom Musikverein Alkoven zogen die Kinder in die Kirche ein.

Um 9 Uhr waren die Kinder der Klassen C und D dran, um 10:30 die Kinder der Klassen A und B.

Pater Dominik aus Bad Dachsberg stimmte ein altbekanntes Lied an:

„An Tagen wie diesen
Wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen
Haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit“ (Text: Die Toten Hosen)

Die Erwachsenen haben gesungen, die Kinder haben viele Lieder, die sie gelernt haben, mit großer Freude gesungen, Regina Schurm, Martina Hutterer und Lisi Unter haben mit Gitarre und Cajón begleitet und so dazu beigetragen, dass die Feier zu einem unvergesslichen Fest geworden ist. Ein ganz besonderer Dank gilt den Tischmüttern, die in 9 Gruppen die Kinder zur Erstkommunion vorbereitet haben, mit ihnen gebastelt, gespielt, gesungen und gebetet haben. Bei so viel gemeinsamem Einsatz konnte die Erstkommunion für alle zu einem besonderen Erlebnis werden!

16.04.

Emmausgang Alkoven und Schönering

“Es ist so schön und beeindruckend, was alles MITEINANDER geschaffen und gestaltet werden kann.” Mit diesen Schlussworten beendete Iris Gumpenberger, Seelsorgerin der Pfarrgemeinde Alkoven, nach dem Emmausgang am Ostermontag den gemeinsamen Gottesdienst in der Annaberg-Kirche.

Ostersonntag

Ein Tag, der auf einem Friedhof beginnt und in unerwartete Lebensfreude mündet.

In Alkoven wurde der Ostersonntag als Familiengottesdienst gefeiert. Das Familiengottesdienstteam hat die Feier gemeinsam vorbereitet und sich um kindgerechte Gestaltung bemüht. Viele Familien haben mitgefeiert. Besonders war die Begeisterung der Kinderchorkinder „Regenbogenkids“ zu spüren.

Wieder gilt ein besonderer Dank den Chorleiterinnen Regina Schurm und Martina Hutterer sowie allen Frauen und Männern, die sich auf vielfältige Weise in der Pfarrgemeinde einbringen, durch Blumenschmuck, Lesungen, kreative Ideen, Eier verstecken, Bardienst, Osterjause und vor allem durch ihr DA SEIN.

16.04.

Osterfeuer - ein Zeichen des Lebens und der Hoffnung

Das Osterfeuer ist ein alter christlicher Brauch, der in der Osternacht entzündet wird und die Auferstehung Jesu Christi symbolisiert.

Sein Ursprung reicht bis in die frühe Kirche zurück: Schon damals wurde das Licht als Zeichen für Christus verstanden – „das Licht der Welt“, das die Dunkelheit überwindet.

In der Feier der Osternacht wird das Feuer außerhalb der Kirche entfacht und die Osterkerze daran entzündet. Dieses Licht wird anschließend in die dunkle Kirche getragen und von Kerze zu Kerze weitergegeben – ein starkes Zeichen dafür, dass sich Hoffnung und Leben ausbreiten.

Auch heute verbindet das Osterfeuer Menschen in Gemeinschaft: Es lädt ein, innezuhalten, das Licht bewusst wahrzunehmen und die Osterbotschaft neu zu erfahren.

So wird aus einem einfachen Feuer ein lebendiges Symbol für Neubeginn, Zuversicht und Glauben.

09.04.

Karfreitag

Vor knapp 2.000 Jahren wurde Jesus erniedrigt,  gefoltert, der Würde beraubt, hingerichtet.

 

Zu seiner Sterbestunde um 15h vollzogen wir dies in der Karfreitagsliturgie mit Diakon Wolfgang Froschauer nach und gedachten gleichzeitig all derer, die auch heute Ähnliches erleiden.

Die Blumen,  die wir beim Kreuz ablegten, gaben der Hoffnung Ausdruck, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern die Liebe alles überwindet - und der Stamm des todbringenden Kreuzes zum Baum des Lebens wird. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Palmsonntag

Der Palmsonntags-Gottesdienst war sehr gut besucht. Aufgrund des regnerischen Wetters konnten wir nicht draußen beginnen, und so gab es in der Kirche eine Prozession von allen Kindern mit ihren Palmbuschen.

 

Pfr. Klaus Dopler gestaltete die Feier mit kindgerechten und ansprechenden Texten, der Chor "Freude am Singen" trug musikalisch zur schönen Feier bei. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Erstkommunionkinder banden Palmbuschen

Mit viel Freude und Eifer trafen sich unsere Erstkommunionkinder im Pfarrzentrum Alkoven, um gemeinsam mit den Tischmüttern Palmbuschen für den Palmsonntag zu binden.

Dabei haben die Kinder erfahren,  welche Pflanzen traditionell in einen Palmbuschen gebunden werden und welche Bedeutung dieser schöne Brauch hat.

Mit ihren selbst gebundenen Palmbuschen bereiten sich die Kinder nun auf die Karwoche und das Osterfest vor.

Ein herzliches Danke an alle Tischmütter, die diesen schönen Vormittag begleitet haben.

Am Palmsonntag um 9.30 können die schönen Palmbuschen bei der Pichlmayrkapelle bewundert werden - die Erstkommunionkinder freuen sich auf viele Mitfeiernde!

26.03.

Palmbuschenbinden

Beim diesjährigen Palmbuschenbinden der kfb-Frauen Alkoven wurde wieder mit viel Fleiß, Geschick und Gemeinschaftssinn gearbeitet. Mit großer Freude durften wir diesmal auch die Mittelschule Alkoven begrüßen, deren Schülerinnen und Schüler tatkräftig mitgeholfen haben. Gemeinsam entstanden viele schöne Palmbuschen, die ein sichtbares Zeichen für die Vorbereitung auf den Palmsonntag sind. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für ihren engagierten Einsatz!

25.03.

Erstkommunionnachmittag

Unsere 55 Erstkommunionkinder haben am 13.März 2026 einen Nachmittag im und um das Pfarrzentrum gemacht. Dabei wurde die Kirche genau angeschaut, Alben probiert, gespielt, gesungen und ein Schatz gefunden ... was das wohl war?

Lest einmal nach bei Mt 13,44: "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker." - ja, da muss man schon drüber nachdenken, was dieser Mensch da gefunden haben könnte. Ihr wisst es, oder?

Vielen Dank allen, die an diesem Nachmittag mitgeholfen haben: Christine Bremstaller, Greti Kain, Markus Unter, Karin Wolfesberger, Gabi Neissl, Sonja Kucera, Franziska Niedermayer, Lisa Lindinger und Cornelia Grielhüsl!!!

17.03.

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

"Wenn du uns beim Namen rufst, dann lass mich auch dabei sein" - haben unsere Erstkommunionkinder am Sonntag, den 1. März 2026 im Vorstellgottesdienst gesungen.

Jedes Kind hat sich namentlich vorgestellt.

Im Licht der Taufkerzen haben alle ihre Taufe erneuert.

Dieses Jahr gehen in Alkoven 55 Kinder zur Erstkommunion, die wir in 2 Gruppen am So, den 12. April 2026 um 9 Uhr und um 10:30 feiern werden.

07.03.

Umgekehrter Adventkalender

Im Advent haben wir in der Pfarrgemeinde Hygieneartikel und haltbare Lebensmittel gesammelt unter dem Motto "umgekehrter Adventkalender" - nicht ich bekomme etwas, sondern ich gebe etwas für jemanden, der/die es dringender braucht als ich!

Sehr viele Menschen aus unserer Pfarrgemeinde haben sich an dem Projekt beteiligt und viele sehr brauchbare und gut überlegte Sachen abgegeben.

Auch die Schulen haben sich an der Aktion beteiligt.

Zweimal konnten wir einige Pakete an die Obdachlosen in Linz abgeben und einen anderen Teil der Geschenke haben wir dem Sozialhilfemarkt in Eferding überbracht. 

Beide Einrichtungen bedanken sich sehr herzlich für die hilfreichen Gaben. Sie zeigten sich überrascht über die sehr brauchbaren und unerwarteten Gaben und lassen ein großes DANKE ausrichten.

11.01.

Segnung der Kindergartenkinder

In der Kapelle des Instituts Hartheim feierten wir am Di, 25.11.2025 gemeinsam eine Segnung der Kindergartenkinder.

"Wer unter dem Schirm Gottes steht, der kann sich in seinem Schatten ausrasten." 

Wir haben gemeinsam gesungen: Das wünsche ich sehr, dass immer einer bei mir wär, der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!

Iris Gumpenberger, Seelsorgerin Alkoven

27.11.

Adventkranzbinden

Viele fleißige Hände haben am Dienstag, den 25.11.2025 im Pfarrzentrum beim Adventkranzbinden der katholischen Frauenbewegung geholfen und wunderbare Kränze hergestellt.

Ein besonderes Highlight brachte dieser Tag für die Kinder der Volksschule Alkoven:

sie brachten ihren Rohling und durften anschließend erleben, wie daraus der Adventkranz für die Schule hergestellt wird. Vielen vielen Dank all den fleißigen Helfer*innen!

 

27.11.

Detektive im Dom

Gemeinsam mit den Ministrant*innen aus Eferding fuhren die Alkovner Minis am Samstag, den 15. November 2025 nach Linz, wo wir bei einer Detektiv-Führung im Linzer Dom auf Entdeckungsreise gingen. Anschließend ließen wir es uns in einem Café gut gehen. Um den Zug rechtzeitig zu erwischen, mussten wir zum Schluss ein bisschen zum Bahnhof laufen. Alle haben es geschafft und wir sind gemeinsam gut zurückgekommen. Schön dass wir auch die Eferdinger ein bisschen kennengelernt haben!!

24.11.

Familiengottesdienst 12. Oktober

Fröhliche Kinderstimmen, wunderschöner Gesang

Am Sonntag, den 12.10.2025 haben wir einen Familiengottesdienst gefeiert, in dem das Symbol Wasser eine zentrale Rolle gespielt hat.

Wasser schenkt leben, Wasser macht lebendig, Wasser erinnert uns an unsere Taufe. In einer Zeichenhandlung mit Wasser haben alle das Segenszeichen bekommen mit der Zusage: „Geh deinen Weg mit Gott, sei ein Segen für die Menschen“.

Die Kinder des Kinderchores „Regenbogenkids“ unter der Leitung von Martina Hutterer und Regina Schurm haben mit Begeisterung gesungen und so manche Kirchenbesucher zum Mitsingen angeregt.

Vielen Dank dem engagierten FAGODI-Team!!

21.10.

Erntedankfest 2025 Aham & Gstocket

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die zum diesjährigen Erntedankfest beigetragen haben! Bei strahlendem Herbstwetter durften wir am So, den 28. September 2025 gemeinsam danken, feiern und die Fülle der Ernte genießen. Der liebevoll geschmückte Erntewagen, die köstlichen Speisen und die gemütliche Atmosphäre machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Danke für das Miteinander beim ökumenischen Erntedankfest Aham & Gstocket

21.10.

Friedensprojekt der Mittelschule Alkoven

Die Mittelschule Alkoven folgte am Sonntag, 22.Juni unserer Einladung, beim Gottesdienst ihr Friedensprojekt vorzustellen.

Frau Direktor Schweizer und die Fachpädagogin Johanna Stöttner begleiteten die Schüler. Wir waren alle sehr beeindruckt, welche Aussagen von den Schülern zum Thema friedlich Zusammenleben in der großen Welt und in der Familie gemacht wurden!

10.07.

Fronleichnam 2025

"Geh mit uns auf unserem Weg" – so haben wir beim ersten Altar vor dem Pfarrzentrum gesungen. Pater Dominik aus Bad Dachsberg hat dieses Jahr Fronleichnam mit uns gefeiert. Wir bedanken uns herzlich bei den vielen Menschen, die etwas beigetragen haben, besonders beim Musikverein und bei der Freiwilligen Feuerwehr, den Goldhauben, den Ministrant*innen und den Erstkommunionkindern, die mit dabei waren. Vielen Dank auch den Mesnern, Himmelträgern, Blumenschmückerinnen, allen, die Altäre gerichtet haben und dem Spender der Birken. Wenn so viele gemeinsam etwas tun, ist der Zusammenhalt in der Gemeinde spürbar!!

24.06.

Laufwunder

Die letzte Firmvorbereitung stand ganz unter dem Thema Laufen.

So trafen sich am 14. Juni bei Kaiserwetter 86 Firmlinge, Elternteile, Geschwister, Patinnen und Paten aus Alkoven und Schönering, um am Alkovner Sportplatz Runden für den guten Zweck zu drehen.

16.06.

Blütenkronenübergabe

Am Dienstag, dem 27. Mai 2025, fand beim Anwesen der Familie Haberbauer / Rohrer eine feierliche Bittprozession mit der tradtionellen Blütenkronenübergabe statt, um gemeinsam um Segen für Felder, Flur und das tägliche Leben zu bitten.

 

Im Rahmen der stimmungsvoll gestalteten Bittfeier wurde die kunstvoll geschmückte Blütenkrone, ein Symbol für die Verbundenheit von Glaube, Natur und Gemeinschaft, feierlich von der Ortschaft Straßham an die Ortschaften Aham und Gstocket übergeben. Dieser Akt stellt jedes Jahr einen besonderen Moment der Weitergabe von Verantwortung, Glaube und Zusammenhalt innerhalb unserer Pfarrgemeinde dar.

02.06.

Firmvorbereitung 2025

Im heurigen Jahr haben wir eine große Anzahl Firmlinge: 42!

Die diesjährige Firmvorbereitung startete mit einer Firmstunde am 31. Jänner. Bei einem Warmup mit Speeddating lernten wir uns ein bisschen kennen. Dann haben wir die Firmsymbole erarbeitet: die Salbung, die Handauflegung, das Siegel und „beim Namen gerufen sein“. – In verschiedenen Sozialprojekten konnten sich die Firmlinge einbringen: es gab die Möglichkeit einen Spiele- und Sportnachmittag mit den SeniorInnen zu verbringen – ein großes Danke an Frau Maria Eckerstorfer! Andere haben beim Café im Soma-Markt geholfen und wieder andere haben vor der Sparfiliale für den Soma-Markt in Eferding Lebensmittel gesammelt und dabei großen Einsatz gezeigt. Die Verantwortlichen des Soma-Marktes waren überrascht, wieviel wir da bekommen haben. DANKE!!

02.06.

Bezirks-Maiandacht Goldhaubenfrauen

Am 9. Mai lud die Alkovner Goldhaubengruppe zur Bezirksmaiandacht ein, die wir mit Frau Mag.theol. Rebecca Mair feiern durften.

 

Aus allen Ortsgruppen des Bezirk Eferding fanden sich Goldhaubenfrauen ein.

Eine stimmungsvolle Andacht endete in einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrzentrum, wo für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.

 

Maiandachten sind eine wunderschöne Tradition, die wir gerne weiterführen.

 

Danke allen, die zum Gelingen beigetragen haben!

Christine Harrer

25.05.

2. Guglhupfsonntag

Am Sonntag, dem 4. Mai, fand im Anschluss an die festliche Florianimesse zum zweiten Mal der Guglhupfsonntag statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um einen der 55 liebevoll gebackenen Guglhupf mit nach Hause zu nehmen – kein einziger blieb übrig.

Der Erlös der Aktion wird einem guten Zweck zugeführt: Mit dem Betrag wird ein neuer Schriftenstand für das Eingangsportal unserer Pfarrkirche finanziert. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Bäckerinnen und Bäckern sowie den Unterstützern dieser gelungenen Initiative!

So wird aus dem süßen Genuss auch ein Beitrag zur Verschönerung des kirchlichen Lebensraums.

02.06.

Erstkommunion 2025

Bei strahlendem Wetter feierten am Sonntag, den 27. April 2025 insgesamt 36 Kinder ihre Erstkommunion unter dem Motto:

„DU bist meine Brücke“.

Um 9 Uhr war es für die Kinder der Klassen 2A und 2B der Volksschule Alkoven soweit.

Um 10:30 Uhr folgte die Feier der Kinder aus der Klasse 2C (VS Alkoven) und 2i (Martin Buber-Schule). Die Musikkapelle begleitete alle im Festzug von der Pichlmayer-Kapelle aus in die Kirche, wo der Gottesdienst mit Pater Dominik Nguyen gefeiert wurde. Musikalisch begleiteten uns im Gottesdienst Hannes und Magdalena Ortner, Christina Sturmeier und Peter Stirmeier. Im Anschluss an die Feiern in der Kirche fand eine Agape vor dem Pfarrzentrum statt.

Vielen herzlichen Dank an ALLE, die mitgeholfen haben!!!

25.05.
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Do. 25.6.26
"Wer meine Worte hört und danach handelt, der baut sein Haus auf Fels"
Tages­evangelium
Mt 7, 21-29
Do. 25.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.

22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?

23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!

24 Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.

25 Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.

26 Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.

27 Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.

28 Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre;

29 denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.

Mt 7, 21-29
1. Lesung
2 Kön 24, 8-17

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige

8 Jojachin war achtzehn Jahre alt, als er König wurde, und regierte drei Monate in Jerusalem. Seine Mutter hieß Nehuschta und war eine Tochter Elnatans aus Jerusalem.

9 Wie sein Vater tat er, was dem Herrn missfiel.

10 In jener Zeit zogen die Truppen Nebukadnezzars, des Königs von Babel, gegen Jerusalem und belagerten die Stadt.

11 Als dann König Nebukadnezzar von Babel selbst vor der Stadt erschien, während seine Krieger sie belagerten,

12 ging Jojachin, der König von Juda, mit seiner Mutter, seinen Dienern, Fürsten und Kämmerern zum König von Babel hinaus, und dieser nahm ihn im achten Jahr seiner Regierung fest.

13 Wie der Herr angedroht hatte, nahm Nebukadnezzar auch alle Schätze des Hauses des Herrn und die Schätze des königlichen Palastes weg und zerbrach alle goldenen Geräte, die Salomo, der König von Israel, im Haus des Herrn hatte anfertigen lassen.

14 Von ganz Jerusalem verschleppte er alle Vornehmen und alle wehrfähigen Männer, insgesamt zehntausend Mann, auch alle Schmiede und Schlosser. Von den Bürgern des Landes blieben nur die geringen Leute zurück.

15 Jojachin verschleppte er nach Babel. Auch die Mutter des Königs, die königlichen Frauen und Kämmerer sowie die einflussreichen Männer des Landes verschleppte er von Jerusalem nach Babel,

16 dazu alle Wehrfähigen, siebentausend Mann, die Schmiede und Schlosser, tausend an der Zahl, lauter kriegstüchtige Männer. Sie alle verschleppte der babylonische König nach Babel.

17 Dann machte der König von Babel den Mattanja, den Onkel Jojachins, an dessen Stelle zum König und änderte seinen Namen in Zidkija.

Antwortpsalm: Ps 79 (78), 1-2.3-4.5 u. 8.9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Burkhard von Mallersdorf
  • Hl. Eleonore
  • Hl. Prosper
  • Hl. Wilhelm von Vercelli
  • Hl. Dorothea von Montau
  • Hl. Adalbert von Egmond
Do. 25.06.26
Namenstage
Hl. Burkhard von Mallersdorf
* im 11. Jahrhundert, Oberfranken in Bayern
† 25. Juni 1122
Abt
Burkhard war Mönch im Michaelskloster in Bamberg und wurde 1109 erster Abt im neuen Kloster Mallersdorf, das sechs Mönche beherbergte.

Hl. Eleonore
* 1222, Aix-en-Provence, Frankreich
† 24. Juni 1291, England
Königin von England, Nonne
Eleonore war Tochter des Grafen der Provençe, sie wurde Gattin des englischen Königs Heinrich III. Als ihr Mann 1261 in Gefangenschaft geriet, führte sie selbst sein Heer an, um ihn zu befreien. 1272 starb ihr Mann, für den Sohn Eduard I. amtierte sie als Regentin, während dieser am Kreuzzug teilnahm. 1276 erfolgte ihr Rückzug ins Benediktinerinnenkloster Amresbury.

Hl. Prosper
* 390, Limoges (?) in Aquitanien, Frankreich
† 25. Juni 455
Laienbruder, Dichter
Prosper siedelte nach den Germaneneinfällen nach Marseille über, wo er Laienbruder wurde. Er hatte ein große theologische Bildung und trat nachdrücklich für die Gnadenlehre des Augustinus ein. Um 440 ging er als persönlicher Berater von Papst Leo I. nach Rom, für den er 449 auch die berühmten "Lehrbriefe an Flavian" verfasste. Manche seiner Gedichte und Schriften sind erhalten

Hl. Wilhelm von Vercelli
* um 1085, Vercelli, Italien
† 25. Juni 1142, Italien
Ordensgründer
Nach dem Tod seiner Eltern reiste Wilhelm zur Jakobus-Wallfahrtsstätte nach Santiago de Compostela und wollte auch ins Heilige Land pilgern; davon ließ er sich von Johannes von Matera abbringen, der ihm riet, gleich ihm Einsiedeler zu werden. So ließ er sich 1114 auf dem Berg Monte Vergine bei Avellino nieder. Auch von Wilhelm erzählt die Legende, dass er in jener Zeit den Wolf, der seinen Esel getötet hatte, zwang, ihm nun selbst die Lasten zu tragen. 1118 schlossen sich Wilhelm mehrere gleichgesinnte Männern und Frauen, Laien und Priestern an, vergleichbar der Kommunität, die Norbert von Xanten gleichzeitig in Prémontré ins Leben rief. Sie errichteten ein Hospiz, daraus entstand die Kongregation Monte Vergine.
Wilhelm verpflichtete seine Anhänger zu eigener Hände Arbeit, zur Mildtätigkeit und Einhaltung der Tagzeitengebete, seine Regel betonte Buße und Demut. Um 1124 setzten die an der Kommunität beteiligten Priester die Errichtung einer Maria geweihten Kirche auf dem Berg durch, da ihre Aufgabe der Gottesdienst, nicht die manuelle Arbeit sei - seither heißt der Berg Monte Vergine, Berg der Jungfrau. 1126 wurde die Gemeinschaft anerkannt, aber bald schon gerieten die Priester von neuem mit dem Gründer in Konflikt wegen der Geldschenkungen, die die Gemeinschaft erhielt und die Wilhelm an die Armen verteilte, während die Priester sie als Eigentum der Kirche betrachteten. Die Gemeinschaft brach auseinander, Wilhelm musste mit einigen Mitbrüdern das Kloster auf dem Monte Vergine verlassen, das in der Folge die Lebensform der Benediktiner annahm.
Wilhelm begab sich in die Einsiedelei am Monte Laceno bei Eboli, dann in die von Serracognato nahe Calciano bei Potenza, lebte weiterhin als Büßer und gründete mehrere Klöster, so S. Cesaro bei Rocca San Felice, Incoronata bei Foggia, Pierno bei San Fele und 1133 San Salvatore di Goleto in Soriente bei Lioni, wo er starb. Aus den kleinen Anfängen auf dem Monte Vergine folgten mehrere Klostergründungen, auch für Nonnen. Von seiner Wirksamkeit in Süditalien zeugt sein Ehrentitel Apostel des Mezzogiorno.
1807 wurden Wilhelms Gebeine auf den Monte Vergine übertragen, der bis heute einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in Süditalien ist.
 
http://www.heiligenlexikon.de/

Hl. Dorothea von Montau
* 6. Februar 1347, Groß-Montau, dem heutigen Mątowy Wielkie, Polen
† 25. Juni 1394, Polen
Reklusin, Mystikerin
Dorothea war das siebte von neun Kindern des aus Holland eingewanderten wohlhabenden Bauern Willem Swarte (Schwartze). Schon als Kind hatte sie ungewöhnliche Eingebungen und fühlte sich zu harter Buße getrieben. Der vermögende Schwertfeger Adalbert in Danzig, der schon über vierzig Jahre alt war, heiratete 1363 die 16-jährige Dorothea, sie wurde Mutter von neun Kindern, von denen allerdings nur eine Tochter überlebte, die später Nonne in Kulm - dem heutigen Chelmno - wurde.
Schon kurz nach der Hochzeit hatte Dorothea weitere religiöse Visionen. Ihr Mann versuchte, durch harte Behandlung seiner Frau deren ihm unbegreifliche Frömmigkeit auszutreiben, hatte aber keinen Erfolg. Mit Zustimmung ihres Mannes schloss sich Dorothea 1389 einem Danziger Pilgerzug nach Rom an, auch um auf den Spuren ihres Vorbildes Birgitta von Schweden zu wandeln. Während ihrer Abwesenheit starb ihr Gatte. 1390 verschenkte sie ihre Habe, ab 1393 lebte sie als Reklusin beim Dom in Marienwerder - dem heutigen Kwidzyn -, wo sie sich ganz ihren Visionen, dem täglichen Kommunionempfang und der Tröstung Ratsuchender hingeben konnte. Ihre Verzückungen, Visionen, Prophezeiungen, Liebeswunden und ihre Herzensschau hielt ihr Seelenführer, der Domdekan und Deutschordenspriester Johannes von Marienwerder, schriftlich fest.
Günter Grass beschrieb das Leben der Dorothea von Montau aus der Sicht ihres verbitterten Ehemanns in seinem Roman Der Butt.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Adalbert von Egmond
* England
† um 740
Diakon
Adalbert war Gefährte von Willibrord bei dessen Mission der Friesen. Er erbaute die erste Kirche in Egmond-Binnen.
Das Kloster in Egmond-Binnen, als dessen Abt Adalbert in der Überlieferung bezeichnet wird, wurde tatsächlich erst Anfang des 10. Jahrhunderts gegründet. Nach 922 wurden Adalberts Reliquien hierher übertragen. Die historisch wertlose Lebensgeschichte wurde von Ruopert von Mettlach im Auftrag des Enkels des Klostergründers, Erzbischof Egbert von Trier, verfasst.




Weiterführende Links:
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  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Neues aus der Pfarre

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 1. Juli 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

Sommer-Andacht an der Donau

 

Das FaGoDi-Team der Pfarrgemeinde Schönering  und die Seelsorgerin Rebecca Mair laden sehr herzlich zur Sommer-Andacht an der Donau mit anschließendem gemütlichen Ausklang ein.

Meditation im Alltag - Die Kraft der Stille

Termine jeweils an einem Dienstag von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Nächster Termin: 7. Juli 2026
Kontakt: Andrea Peherstorfer 
                  0680/ 207 13 43

E-Mail:  a.peherstorfer@gmx.at

Hineinhorchen .....in mich selbst ....

Anmeldung:
Franziska Mair : franziska.mair@gmx.at

LEBENSKUNST - 800 Jahre Franz von Assisi

Das Dommuseum Salzburg in Kooperation mit dem Verein Franziskanische Forschung in Münster

Aufatmen - SpiriTage

"Aufatmen" in Obertraun für alle zwischen 13 – 18 Jahren

Jede:r für sich und doch gemeinsam wollen wir uns auf die Reise machen, herauszufinden was dir gut tut. Mit der Kraft der Natur, deiner ureigenen, der göttlichen und der Gemeinschaft in Berührung kommen.


Hier gibt es das Plakat zum Ausdrucken

20.05.

"KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Barcelona - Poblet - Sitges - Montserrat - Costa Brava
Reisebegleitung: P. Ferdinand Karer, Gymnasium Dachsberg
ANMELDESCHLUSS: 15 Juli 2026

" Ein Ort der Hilfe, wenn das Leben schwierig ist"

Die Caritas OÖ eröffnete am Mittwoch, 25. Februar, in der Schmiedstraße 26 in Eferding offiziell eine neue Anlaufstelle, die drei Angebote unter einem Dach vereint: die Sozialberatung, die Servicestelle für pflegende Angehörige und das Unterstützungsangebot MEANDER für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen.

"Aus den Quellen schöpfen"

Informieren Sie sich über das reichhaltige Jahresprogramm 2026 des Shalomklosters der Franziskaner in Pupping, OÖ

"Jugendliche im Glauben und Alltag unterstützen"

Seit 1. April 2025 ist VERENA KARTASCHOV Beauftragte für Jugendpastoral in der Pfarre EferdingerLand.

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Neues von der Diözese
Bischof Manfred Scheuer lud zum traditionellen Medienempfang in den Bischofsgarten.

Bischof Manfred Scheuer lud zum traditionellen Medienempfang

Ein qualitativ hochwertiger Journalismus sei ein wesentlicher Pfeiler der Demokratie, sagte Bischof Manfred Scheuer am 24. Juni 2026 beim traditionellen Medienempfang der Diözese Linz, zu dem er in den Bischofsgarten geladen hatte. 

25.06.
Pro Oriente Linz: Vortrag und Podiumsdiskussion mit Franz Fischler

Pro Oriente Linz: Vortrag und Podiumsdiskussion mit Franz Fischler

Auf Einladung der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und von Pro Oriente Linz diskutieren am Dienstag, 23. Juni 2026, im RaiffeisenForum in Linz hochrangige Persönlichkeiten über die Zukunft Europas. 

Bundesjugendsingen bringt rund 800 junge Stimmen nach OÖ

Bundesjugendsingen bringt rund 800 junge Stimmen nach OÖ

36 schulische und außerschulische Chöre mit rund 800 Sänger:innen im Alter von 6 bis 24 Jahren treffen sich von 29. Juni bis 2. Juli 2026 zum Bundesjugendsingen in Linz. Mit dabei ist auch ein Chor des Adalbert Stifter Gymnasiums.

25.06.
Ökumenischer Gedenkgottesdienst für Christine Gleixner

Kirchen würdigen Lebenswerk und Lebenszeugnis von Oberin Gleixner

Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Wiener Stephansdom gedachten Vertreter:innen von 18 christlichen Kirchen in Österreich, unter ihnen Bischof Manfred Scheuer, der "Mutter der Ökumene" Christine Gleixner, die heuer ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte. 

24.06.
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Seel sorge raum

Pfarre Eferdinger Land

 

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