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Pfarrgemeinde Alkoven
Kirchenstraße 21
4072 Alkoven
Telefon: 07274/6337
pfarre.alkoven@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/alkoven
Pfarrgemeinde Alkoven
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

30.09.

800 Jahre Franz von Assisi

gemeinsam feiern in Pupping

Anlässlich 800 Jahre Franz von Assisi laden wir herzlich zum Festgottesdienst am Sonntag, 4. Oktober 2026, um 9:30 Uhr in der Klosterkirche Pupping ein.

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Chor Jeunesse Eferding.

 

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07.08.

Infoabend mit den Eltern der Erstkommunionkinder 2027

Gemeinsam auf dem Weg zur Erstkommunion 2027

 

Die Erstkommunion ist für Kinder und ihre Familien ein ganz besonderer Schritt – und schon die Zeit der Vorbereitung darf von Gemeinschaft, Vorfreude und schönen Begegnungen geprägt sein.

 

Deshalb laden wir alle Eltern der Erstkommunionkinder 2027 herzlich zu unserem ersten gemeinsamen Informationsabend ein.

weiter lesen ...: Infoabend mit den Eltern der Erstkommunionkinder 2027
07.08.

My church is my castle

Gemeinsam am 9. Oktober 2026 bringen wir unsere Kirche zum Strahlen!

Unsere Pfarrkirche ist ein Ort, an dem wir zusammenkommen, feiern, innehalten und Gemeinschaft erleben. Und damit sie sich auch weiterhin von ihrer schönsten Seite zeigt, heißt es zum ersten Mal: 

Gemeinsam anpacken beim Kirchenputz

weiter lesen ...: My church is my castle
alle News
Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

Mi.
07.10.
14:00 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Bücherei, Alkoven
Treffpunkt für pflegende Angehörige
Do.
08.10.
16:30 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Gruppenraum 1, Alkoven
Ministunde
Do.
08.10.
19:00 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Saal, Alkoven
Elternabend Erstkommunion
Fr.
09.10.
14:00 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Begräbnis Ludwig Penz
(Begräbnis)
Fr.
09.10.
15:00 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Meditationsraum und G 1, Alkoven
Lerntreff
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Inhalt:
Rück blick

Erntedankfest 2026

Bei wunderschönem Wetter feierten am Sonntag, 27. September 2026, die Ortschaften Annaberg, Kleinhart, Großhart und Winkeln gemeinsam das Erntedankfest. Zahlreiche Menschen kamen zusammen, um gemeinsam zu feiern und für die Ernte und das, was in unserem Leben gewachsen ist, Danke zu sagen.
Die Glocke stand heuer als besonderes Symbol im Mittelpunkt. Ihr Klang ruft uns zum Innehalten, Zuhören und zur Verantwortung für das, was uns anvertraut ist, auf. Die Erntedankspenden und der Erlös des Festes kommen dem Glockenturm am Annaberg zugute.
Ein herzliches Danke an alle, die zum Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben!

29.09.

In dankbarer Erinnerung an Dr. Herbert Hörtenhuber

Voll Traurigkeit und mit großer Dankbarkeit im Herzen haben wir am Samstag, den 26.September 2026, Dr. Herbert Hörtenhuber begraben.

Herbert hat in der Pfarrgemeinde Alkoven tatkräftig gewirkt, er war Teil des Seelsorgeteams und hat mit seinen Ideen und seiner freundlichen Art vieles angeregt und die Menschen miteinander ins Gespräch gebracht.

Er fehlt uns sehr.

 

„Gelegentlicher Rückruf erwünscht!“ Wenn ein WhatsApp mit diesem Inhalt ankam, dann wusste man, dem Herbert liegt etwas auf dem Herzen, er hatte ein Thema, das besprochen gehörte, er hatte eine Idee, die umgesetzt werden sollte. Meist war das mit Arbeit verbunden, egal - Herbert ging ja voran, er half tatkräftig bei der Umsetzung mit. Oft unterstützt von seiner lieben Loisi!
Herbert schaute dorthin, wo andere vielleicht schon jahrelang weggeschaut hatten, er tröstete, hörte zu und unterstützte.
Herbert, danke für alles, was du für unsere Pfarrgemeinde getan hast!
Du hinterlässt eine große Lücke!
Wie sehr würden wir uns über ein WhatsApp von dir freuen: „Gelegentlicher Rückruf erwünscht!“

 

Wir hoffen, dass wir auch im Sinne von Herbert unsere Arbeit in Alkoven fortsetzen können und laden alle, die sich angesprochen fühlen sehr herzlich dazu ein, in Kontakt zu treten und sich in der Pfarrgemeinde einzubringen.

Unser Seelsorgeteam Johann Unter, Sabine Auer, Gertraud Pachinger, Irene Hofinger-Grünauer und Iris Gumpenberger freut sich über helfende Hände in vielen Bereichen.

Gemeinsam können wir wirksam sein.

29.09.

Eröffnungsgottesdienst der VS-Alkoven

Der Eröffnungsgottesdienst der Volksschule Alkoven fand am Mittwoch, den 16.September 2026, in der Kirche in Alkoven statt. Das Thema des Gottesdienstes lautete: "Gottes Segen ist wie ein Dach".

Besonders gesegnet wurden in diesem Gottesdienst die SchulanfängerInnen, also die Kinder der 1. Klassen und die VorschülerInnen.

Zum Zeichen für den Segen haben die Großen mit ihren Händen ein Dach gebaut, durch das die SchulanfängerInnen aus der Kirche ausziehen konnten. Dies ist auch ein schönes Zeichen dafür, dass sie sich nicht alleine fühlen sollen. Wir alle können einander segnen und so unser Miteinander stärken.

29.09.

Masche für Masche durch die Ferien 2026

Über den Sommer verteilt ging es in den Pfarrzentren in Eferding und Alkoven kreativ zur Sache: bei Schönwetter auf der Wiese, bei Schlechtwetter um Tische herum.

Kräutersegnung 2026

Vor Krankheit und Unheil sollen sie schützen und ebenso Feuer und Hagel von Haus und Hof abwenden. Mehr als 200 Kräuterbüscherl wurden von uns Goldhaubenfrauen gebunden. Diese wurden im Rahmen des Festgottesdienstes von Herrn OstR Mag. Wolfgang Froschauer gesegnet.

Dank der zahlreichen Spenden kommen € 400,- der Pfarre Alkoven zugute.

Mit € 400,- möchten wir den Verein Rainbows, der Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen begleitet, unterstützen. Weitere € 200,- spenden wir für die Tafel 0.Ö.

Ein großes Dankeschön an alle Spender und Spenderinnen, sowie allen,

die zum Gelingen des Kräuterfestes beigetragen haben.

 

(Text: Christine Harrer)

24.08.

50 Jahre Kreinecker-Geschwister

Rupert Kreinecker leitete am 9. August die Wortgottesdienstfeier in der Pfarrkirche Alkoven.

Anwesend waren auch seine 12 Geschwister!

Es war ein sehr ansprechend gestalteter Gottesdienst mit beeindruckenden Gedanken und Texten und ansprechender musikalischer Umrahmung durch begabte Familienmitglieder!

 

(Text: Hörtenhuber Herbert)

13.08.

Pilgergruppe aus Polen

Am 13. Juli nachmittags erreichte eine 17 köpfige Pilgergruppe ihr Tagesziel in Alkoven.
Ihre Wallfahrtsroute entspricht der Fluchtroute des Hl Stanislaus Kostka,
der 1567 von Wien über Augsburg nach Rom floh. Anlass für die Wallfahrt ist das 400 Jahr-Jubiläum der Heiligsprechung von Stanislaus Kostka.
Die Wallfahrt startete am 4. Juli in Wien - einzelne Gruppen aus der polnischen Diözese Plock gehen als Staffel - und sie soll am 14. September nach 1700 km in Rom enden .
Nach einer morgendlichen Meßfeier in unserer Kirche, einem ordentlichen Frühstück (zubereitet von Frauen aus unserer Pfarre)
und dem Anfertigen eines Erinnerungsfotos, ging ihre Fußreise am 14. Juli zum nächsten Tagesziel Waizenkirchen weiter!

 

(Text: Herbert Hörtenhuber)

13.08.

Pfarrfest 2026

Was für ein Sommertag! 

Am 27. Juni 2026 wurde unser Pfarrgarten wieder zum Treffpunkt für Jung und Alt.

Bei strahlendem Sonnenschein – und Temperaturen, die es wirklich gut mit uns meinten – durften wir gemeinsam unser diesjähriges Pfarrfest feiern.

Den wunderschönen Auftakt bildete eine Wortgottesdienstfeier, bei der die Regenbogenkids mit ihren fröhlichen Liedern für ganz besondere Momente sorgten. Ihre Musik passte wunderbar zu diesem sonnigen Tag und brachte gleich zu Beginn viel Freude und sommerliche Stimmung in unsere Feier.
 

Danach hieß es: zusammensitzen, plaudern, genießen und miteinander einen schönen Sonntag verbringen. Und obwohl die Sonne kräftig vom Himmel lachte und uns ordentlich ins Schwitzen brachte, fanden viele Besucherinnen und Besucher den Weg in unseren Pfarrgarten. Darüber haben wir uns ganz besonders gefreut!
 

Auch kulinarisch gab es einiges zu genießen. Bratwürstel mit Sauerkraut durften bei einem richtigen Pfarrfest natürlich nicht fehlen. Dazu gab es gegrillte Zucchini und gegrillte Kaspressknödel – und so war für jeden Geschmack etwas dabei.
 

Für die passende musikalische Begleitung sorgte unser Musikverein. Mit schwungvollen Frühschoppenliedern schufen die Musikerinnen und Musiker eine gemütliche Atmosphäre und beste Stimmung im Pfarrgarten. Da ließ es sich trotz der sommerlichen Temperaturen wunderbar verweilen.
 

Und was wäre ein Pfarrfest ohne Kaffee und Kuchen? ☕
Die KFB hatte wieder eine beeindruckende Auswahl an köstlichen, selbstgemachten Kuchen und Torten vorbereitet. Bei dieser Vielfalt fiel die Entscheidung nicht leicht – und so manches Stück schmeckte so gut, dass es wohl nicht bei einem blieb.
 

Ein besonderer Blickfang waren außerdem die liebevoll verzierten Lebkuchenherzen. Mit viel Liebe gestaltet, fanden sie im Nu begeisterte Abnehmerinnen und Abnehmer und waren innerhalb kürzester Zeit restlos ausverkauft. ❤️
 

Doch ein Pfarrfest wie dieses entsteht nicht von alleine. Hinter einem solchen Tag stehen viele Menschen, die vorbereiten, organisieren, backen, kochen, grillen, aufbauen, ausschenken, servieren, musizieren, wegräumen und an unzähligen Stellen mithelfen.

Darum möchten wir von Herzen DANKE sagen!

Danke an all die fleißigen Hände, die vor, während und nach dem Fest angepackt haben.
Danke an alle, die etwas vorbereitet oder beigesteuert haben. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, die trotz der großen Hitze gekommen sind und mit uns gefeiert haben.
 

Denn genau das macht ein Pfarrfest aus: Menschen kommen zusammen, verbringen Zeit miteinander, führen gute Gespräche, lachen, genießen und erleben Gemeinschaft.
 

Und diese Gemeinschaft bewirkt auch etwas: Wir freuen uns sehr über einen Reinerlös von € 1.870,–. Mit diesem Betrag unterstützen wir die Neutapezierung der Bänke und Stühle in unserem Pfarrzentrum und tragen damit gemeinsam dazu bei, dass unser Pfarrzentrum auch weiterhin ein schöner und einladender Ort der Begegnung bleibt.
 

Wir blicken mit viel Freude auf diesen gelungenen Sommertag zurück und sagen noch einmal:

Danke fürs Kommen. Danke fürs Mithelfen. Danke fürs gemeinsame Feiern! ☀️❤️

08.08.

Mini-Übernachtung

Am Vorabend des Pfarrfestes, am Samstag, den 27. Juni 2026, haben sich mehrere Ministrantinnen und Ministranten zur Übernachtung im Pfarrzentrum getroffen. Bei lustigen Spielen und nächtlichem Spaziergang haben wir viel Spaß gehabt und festgestellt, dass man im Meditationsraum sehr gut schlafen kann?.

08.08.

KFB-Ausflug nach Stadl Paura

35 KFB Frauen machten sich am 11. Juni auf den Weg nach Stadl Paura. Dort erfuhren wir im Schiffleutmuseum allerhand Wissenswertes über den Transport des Salzes auf der Traun. Die Salzschifffahrt auf der Traun war über Jahrhunderte hinweg von großer Bedeutung für die Region.

Anschließend machten wir uns auf zur Wanderung entlang der Traun. Unser Ziel war die Wallfahrtskirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Ihre außergewöhnliche Dreiecksform symbolisiert die Dreifaltigkeit und ist architektonisch einzigartig. Frau Köhnke erklärte uns ganz interessant die Besonderheiten der Kirche.

Eine weitere kurze Wanderung führte uns am Kraftwerk Lambach über die Traun zum Mittagessen im 7er Stall. Gut gestärkt fuhren wir dann ins MIVA Haus, wo die MIVA Austria, ein Hilfswerk der katholischen Kirche, ihren Sitz hat. Die Aufgabe der MIVA Austria ist es, für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit Transportmittel für pastorale, soziale und medizinische Einsätze zur Verfügung zu stellen. Vielen ist die MIVA ein Begriff in Bezug auf den Christophorus-Sonntag im Juli jeden Jahres, an dem für die Projekte der MIVA gesammelt wird. Frau Lopez von der MIVA Austria veranschaulichte uns auf sehr interessante Weise, wie wichtig deren Arbeit ist und welchen wertvollen Beitrag die bereitgestellten Transportmittel für die Menschen vor Ort leisten. Sie informierte uns über laufende Projekte, die Entstehung der MIVA Austria und deren Arbeitsweise. Bei Kaffee und Kuchen und beim Schmökern im Eine-Welt Laden ließen wir den Tag ausklingen.

Unsere Chauffeurin steuerte den Bus gegen 17 Uhr mit lauter gut gelaunten Frauen wieder sicher retour nach Alkoven.

2028 wird der nächste Ausflug stattfinden und wir freuen uns bereits jetzt, wenn wieder viele Frauen dabei sind.

07.08.

Vatertagsgottesdienst mit Saxophon und Orgel

Am Sonntag, 14. Juni 2026, feierten wir um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche Alkoven einen festlich gestalteten Gottesdienst mit besonderer musikalischer Umrahmung.

16.06.

Fronleichnahm 2026

Beim diesjährigen Fronleichnamsfest, am 4. Juni 2026, feierten wir den Gottesdienst gemeinsam an vier Stationen unterwegs: am Friedhof, bei der Schule, beim Gemeindeamt und vor dem Pfarrzentrum.

Die Feuerwehr, die Schülerinnen und Schüler, die katholische Frauenbewegung, die Goldhaubenfrauen, alle haben sich beteiligt und dazu beigetragen, dass es ein sehr schönes Fest wurde.

Vielen Dank an Gerhard Föger, Giuseppe Giangreco, Gertraud Pachinger und Iris Gumpenberger, die an den Stationen die Lesungen und Gebete gesprochen haben.

Dank dem Musikverein, der die Prozession begleitet hat, Danke an Gitti Unter und Elisabeth Kukla, die als Vorbeterinnen dabei waren, sowie an die Fahnenträger, MinistrantInnen und alle, die für den Blumenschmuck gesorgt haben.

Ein besonderer Dank gilt dem Fachteam Feste und Feiern, die im Anschluss zur gemeinsamen Agape geladen haben.

07.08.

Erfolgreiche Rätselmission unserer Minis

01.06.

Blütenkronenübergabe 2026

Die feierliche Übergabe der Blütenkrone fand im Rahmen einer sehr stimmungsvollen und beschwingten Maiandacht am Hof der Familie Hofinger in Kleinhart statt. Die Bewohner:innen der Ortschaften Aham und Gstocket übergaben eine floristisch außergewöhnlich schön gebundene Blütenkrone an die Veranstalter des Erntedankfestes 2026.

26.05.

Erstkommunion 2026

„Auf Schatzsuche mit Jesus“

Unter diesem Motto haben sich die zweiten Klassen der VS Alkoven auf die Erstkommunion vorbereitet. Das große Fest haben wir am „Weißen Sonntag“ (12.4.2026) in der Pfarrkirche in Alkoven gefeiert. Im Festzug und begleitet vom Musikverein Alkoven zogen die Kinder in die Kirche ein.

Um 9 Uhr waren die Kinder der Klassen C und D dran, um 10:30 die Kinder der Klassen A und B.

Pater Dominik aus Bad Dachsberg stimmte ein altbekanntes Lied an:

„An Tagen wie diesen
Wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen
Haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit“ (Text: Die Toten Hosen)

Die Erwachsenen haben gesungen, die Kinder haben viele Lieder, die sie gelernt haben, mit großer Freude gesungen, Regina Schurm, Martina Hutterer und Lisi Unter haben mit Gitarre und Cajón begleitet und so dazu beigetragen, dass die Feier zu einem unvergesslichen Fest geworden ist. Ein ganz besonderer Dank gilt den Tischmüttern, die in 9 Gruppen die Kinder zur Erstkommunion vorbereitet haben, mit ihnen gebastelt, gespielt, gesungen und gebetet haben. Bei so viel gemeinsamem Einsatz konnte die Erstkommunion für alle zu einem besonderen Erlebnis werden!

16.04.

Emmausgang Alkoven und Schönering

“Es ist so schön und beeindruckend, was alles MITEINANDER geschaffen und gestaltet werden kann.” Mit diesen Schlussworten beendete Iris Gumpenberger, Seelsorgerin der Pfarrgemeinde Alkoven, nach dem Emmausgang am Ostermontag den gemeinsamen Gottesdienst in der Annaberg-Kirche.

Ostersonntag

Ein Tag, der auf einem Friedhof beginnt und in unerwartete Lebensfreude mündet.

In Alkoven wurde der Ostersonntag als Familiengottesdienst gefeiert. Das Familiengottesdienstteam hat die Feier gemeinsam vorbereitet und sich um kindgerechte Gestaltung bemüht. Viele Familien haben mitgefeiert. Besonders war die Begeisterung der Kinderchorkinder „Regenbogenkids“ zu spüren.

Wieder gilt ein besonderer Dank den Chorleiterinnen Regina Schurm und Martina Hutterer sowie allen Frauen und Männern, die sich auf vielfältige Weise in der Pfarrgemeinde einbringen, durch Blumenschmuck, Lesungen, kreative Ideen, Eier verstecken, Bardienst, Osterjause und vor allem durch ihr DA SEIN.

16.04.

Osterfeuer - ein Zeichen des Lebens und der Hoffnung

Das Osterfeuer ist ein alter christlicher Brauch, der in der Osternacht entzündet wird und die Auferstehung Jesu Christi symbolisiert.

Sein Ursprung reicht bis in die frühe Kirche zurück: Schon damals wurde das Licht als Zeichen für Christus verstanden – „das Licht der Welt“, das die Dunkelheit überwindet.

In der Feier der Osternacht wird das Feuer außerhalb der Kirche entfacht und die Osterkerze daran entzündet. Dieses Licht wird anschließend in die dunkle Kirche getragen und von Kerze zu Kerze weitergegeben – ein starkes Zeichen dafür, dass sich Hoffnung und Leben ausbreiten.

Auch heute verbindet das Osterfeuer Menschen in Gemeinschaft: Es lädt ein, innezuhalten, das Licht bewusst wahrzunehmen und die Osterbotschaft neu zu erfahren.

So wird aus einem einfachen Feuer ein lebendiges Symbol für Neubeginn, Zuversicht und Glauben.

09.04.

Karfreitag

Vor knapp 2.000 Jahren wurde Jesus erniedrigt,  gefoltert, der Würde beraubt, hingerichtet.

 

Zu seiner Sterbestunde um 15h vollzogen wir dies in der Karfreitagsliturgie mit Diakon Wolfgang Froschauer nach und gedachten gleichzeitig all derer, die auch heute Ähnliches erleiden.

Die Blumen,  die wir beim Kreuz ablegten, gaben der Hoffnung Ausdruck, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern die Liebe alles überwindet - und der Stamm des todbringenden Kreuzes zum Baum des Lebens wird. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Palmsonntag

Der Palmsonntags-Gottesdienst war sehr gut besucht. Aufgrund des regnerischen Wetters konnten wir nicht draußen beginnen, und so gab es in der Kirche eine Prozession von allen Kindern mit ihren Palmbuschen.

 

Pfr. Klaus Dopler gestaltete die Feier mit kindgerechten und ansprechenden Texten, der Chor "Freude am Singen" trug musikalisch zur schönen Feier bei. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Erstkommunionkinder banden Palmbuschen

Mit viel Freude und Eifer trafen sich unsere Erstkommunionkinder im Pfarrzentrum Alkoven, um gemeinsam mit den Tischmüttern Palmbuschen für den Palmsonntag zu binden.

Dabei haben die Kinder erfahren,  welche Pflanzen traditionell in einen Palmbuschen gebunden werden und welche Bedeutung dieser schöne Brauch hat.

Mit ihren selbst gebundenen Palmbuschen bereiten sich die Kinder nun auf die Karwoche und das Osterfest vor.

Ein herzliches Danke an alle Tischmütter, die diesen schönen Vormittag begleitet haben.

Am Palmsonntag um 9.30 können die schönen Palmbuschen bei der Pichlmayrkapelle bewundert werden - die Erstkommunionkinder freuen sich auf viele Mitfeiernde!

26.03.

Palmbuschenbinden

Beim diesjährigen Palmbuschenbinden der kfb-Frauen Alkoven wurde wieder mit viel Fleiß, Geschick und Gemeinschaftssinn gearbeitet. Mit großer Freude durften wir diesmal auch die Mittelschule Alkoven begrüßen, deren Schülerinnen und Schüler tatkräftig mitgeholfen haben. Gemeinsam entstanden viele schöne Palmbuschen, die ein sichtbares Zeichen für die Vorbereitung auf den Palmsonntag sind. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für ihren engagierten Einsatz!

25.03.

Erstkommunionnachmittag

Unsere 55 Erstkommunionkinder haben am 13.März 2026 einen Nachmittag im und um das Pfarrzentrum gemacht. Dabei wurde die Kirche genau angeschaut, Alben probiert, gespielt, gesungen und ein Schatz gefunden ... was das wohl war?

Lest einmal nach bei Mt 13,44: "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker." - ja, da muss man schon drüber nachdenken, was dieser Mensch da gefunden haben könnte. Ihr wisst es, oder?

Vielen Dank allen, die an diesem Nachmittag mitgeholfen haben: Christine Bremstaller, Greti Kain, Markus Unter, Karin Wolfesberger, Gabi Neissl, Sonja Kucera, Franziska Niedermayer, Lisa Lindinger und Cornelia Grielhüsl!!!

17.03.

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

"Wenn du uns beim Namen rufst, dann lass mich auch dabei sein" - haben unsere Erstkommunionkinder am Sonntag, den 1. März 2026 im Vorstellgottesdienst gesungen.

Jedes Kind hat sich namentlich vorgestellt.

Im Licht der Taufkerzen haben alle ihre Taufe erneuert.

Dieses Jahr gehen in Alkoven 55 Kinder zur Erstkommunion, die wir in 2 Gruppen am So, den 12. April 2026 um 9 Uhr und um 10:30 feiern werden.

07.03.

Umgekehrter Adventkalender

Im Advent haben wir in der Pfarrgemeinde Hygieneartikel und haltbare Lebensmittel gesammelt unter dem Motto "umgekehrter Adventkalender" - nicht ich bekomme etwas, sondern ich gebe etwas für jemanden, der/die es dringender braucht als ich!

Sehr viele Menschen aus unserer Pfarrgemeinde haben sich an dem Projekt beteiligt und viele sehr brauchbare und gut überlegte Sachen abgegeben.

Auch die Schulen haben sich an der Aktion beteiligt.

Zweimal konnten wir einige Pakete an die Obdachlosen in Linz abgeben und einen anderen Teil der Geschenke haben wir dem Sozialhilfemarkt in Eferding überbracht. 

Beide Einrichtungen bedanken sich sehr herzlich für die hilfreichen Gaben. Sie zeigten sich überrascht über die sehr brauchbaren und unerwarteten Gaben und lassen ein großes DANKE ausrichten.

11.01.

Segnung der Kindergartenkinder

In der Kapelle des Instituts Hartheim feierten wir am Di, 25.11.2025 gemeinsam eine Segnung der Kindergartenkinder.

"Wer unter dem Schirm Gottes steht, der kann sich in seinem Schatten ausrasten." 

Wir haben gemeinsam gesungen: Das wünsche ich sehr, dass immer einer bei mir wär, der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!

Iris Gumpenberger, Seelsorgerin Alkoven

27.11.

Adventkranzbinden

Viele fleißige Hände haben am Dienstag, den 25.11.2025 im Pfarrzentrum beim Adventkranzbinden der katholischen Frauenbewegung geholfen und wunderbare Kränze hergestellt.

Ein besonderes Highlight brachte dieser Tag für die Kinder der Volksschule Alkoven:

sie brachten ihren Rohling und durften anschließend erleben, wie daraus der Adventkranz für die Schule hergestellt wird. Vielen vielen Dank all den fleißigen Helfer*innen!

 

27.11.

Detektive im Dom

Gemeinsam mit den Ministrant*innen aus Eferding fuhren die Alkovner Minis am Samstag, den 15. November 2025 nach Linz, wo wir bei einer Detektiv-Führung im Linzer Dom auf Entdeckungsreise gingen. Anschließend ließen wir es uns in einem Café gut gehen. Um den Zug rechtzeitig zu erwischen, mussten wir zum Schluss ein bisschen zum Bahnhof laufen. Alle haben es geschafft und wir sind gemeinsam gut zurückgekommen. Schön dass wir auch die Eferdinger ein bisschen kennengelernt haben!!

24.11.

Familiengottesdienst 12. Oktober

Fröhliche Kinderstimmen, wunderschöner Gesang

Am Sonntag, den 12.10.2025 haben wir einen Familiengottesdienst gefeiert, in dem das Symbol Wasser eine zentrale Rolle gespielt hat.

Wasser schenkt leben, Wasser macht lebendig, Wasser erinnert uns an unsere Taufe. In einer Zeichenhandlung mit Wasser haben alle das Segenszeichen bekommen mit der Zusage: „Geh deinen Weg mit Gott, sei ein Segen für die Menschen“.

Die Kinder des Kinderchores „Regenbogenkids“ unter der Leitung von Martina Hutterer und Regina Schurm haben mit Begeisterung gesungen und so manche Kirchenbesucher zum Mitsingen angeregt.

Vielen Dank dem engagierten FAGODI-Team!!

21.10.

Erntedankfest 2025 Aham & Gstocket

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die zum diesjährigen Erntedankfest beigetragen haben! Bei strahlendem Herbstwetter durften wir am So, den 28. September 2025 gemeinsam danken, feiern und die Fülle der Ernte genießen. Der liebevoll geschmückte Erntewagen, die köstlichen Speisen und die gemütliche Atmosphäre machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Danke für das Miteinander beim ökumenischen Erntedankfest Aham & Gstocket

21.10.

Friedensprojekt der Mittelschule Alkoven

Die Mittelschule Alkoven folgte am Sonntag, 22.Juni unserer Einladung, beim Gottesdienst ihr Friedensprojekt vorzustellen.

Frau Direktor Schweizer und die Fachpädagogin Johanna Stöttner begleiteten die Schüler. Wir waren alle sehr beeindruckt, welche Aussagen von den Schülern zum Thema friedlich Zusammenleben in der großen Welt und in der Familie gemacht wurden!

10.07.

Fronleichnam 2025

"Geh mit uns auf unserem Weg" – so haben wir beim ersten Altar vor dem Pfarrzentrum gesungen. Pater Dominik aus Bad Dachsberg hat dieses Jahr Fronleichnam mit uns gefeiert. Wir bedanken uns herzlich bei den vielen Menschen, die etwas beigetragen haben, besonders beim Musikverein und bei der Freiwilligen Feuerwehr, den Goldhauben, den Ministrant*innen und den Erstkommunionkindern, die mit dabei waren. Vielen Dank auch den Mesnern, Himmelträgern, Blumenschmückerinnen, allen, die Altäre gerichtet haben und dem Spender der Birken. Wenn so viele gemeinsam etwas tun, ist der Zusammenhalt in der Gemeinde spürbar!!

24.06.
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Di. 06.10.26
"Marta nahm ihn freundlich auf"
Tages­evangelium
Lk 10, 38-42
Di. 06.10.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

In jener Zeit

38 kam Jesus in ein Dorf und eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf.

39 Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu.

40 Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!

41 Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.

42 Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.

Lk 10, 38-42
1. Lesung
Gal 1, 13-24

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater

Brüder!

13 Ihr habt gehört, wie ich früher als gesetzestreuer Jude gelebt habe, und wisst, wie maßlos ich die Kirche Gottes verfolgte und zu vernichten suchte.

14 In der Treue zum jüdischen Gesetz übertraf ich die meisten Altersgenossen in meinem Volk, und mit dem größten Eifer setzte ich mich für die Überlieferungen meiner Väter ein.

15 Als aber Gott, der mich schon im Mutterleib auserwählt und durch seine Gnade berufen hat, mir in seiner Güte

16 seinen Sohn offenbarte, damit ich ihn unter den Heiden verkündige, da zog ich keinen Menschen zu Rate;

17 ich ging auch nicht sogleich nach Jerusalem hinauf zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern zog nach Arabien und kehrte dann wieder nach Damaskus zurück.

18 Drei Jahre später ging ich nach Jerusalem hinauf, um Kephas kennen zu lernen, und blieb fünfzehn Tage bei ihm.

19 Von den anderen Aposteln habe ich keinen gesehen, nur Jakobus, den Bruder des Herrn.

20 Was ich euch hier schreibe - Gott weiß, dass ich nicht lüge.

21 Danach ging ich in das Gebiet von Syrien und Zilizien.

22 Den Gemeinden Christi in Judäa aber blieb ich persönlich unbekannt,

23 sie hörten nur: Er, der uns einst verfolgte, verkündigt jetzt den Glauben, den er früher vernichten wollte.

24 Und sie lobten Gott um meinetwillen.

Antwortpsalm: Ps 139 (138), 1-3.13-14.15-16


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Bruno von Chartreuse
  • Hl. Adalbero
  • Isaak
  • Jakob
Di. 06.10.26
Namenstage
Hl. Bruno von Chartreuse
* 1030, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 6. Oktober 1101, Italien
Einsiedler, Ordensgründer
Bruno, der Stifter des Kartäuserordens, stammte aus Köln. Geboren um 1030, wurde er Kanonikus an St. Kunibert in Köln, 1057 Leiter der Domschule in Reims, wo der spätere Papst Urban II. sein Schüler war, Mit Erlaubnis des Bischofs von Grenoble gründete er 1084 mit sechs gleichgesinnten Freunden eine Eremitensiedlung in der Einsamkeit von Cartusia (Chartreuse). Das war die erste „Kartause“ (La Grande Chartreuse) und der Anfang des Kartäuserordens, des einzigen Ordens der katholischen Kirche, der nie reformiert zu werden brauchte. Sechs Jahre später rief ihn Papst Urban II. als seinen Berater nach Rom. 1091 gründete Bruno die Kartause La Torre in Kalabrien. Dort starb er am 6. Oktober 1101.
„Die Einsamkeit
ist der Weg, der zum Leben führt. Hier tauscht man Himmlisches für Irdisches ein und Ewiges für Vergängliches.“ (Bruno)

Hl. Adalbero
* 1010, Oberösterreich
† 6. Oktober 1090
Bischof von Würzburg
Adalbero, Sohn des Kärntner Markgrafen Arnold von Lambach-Wels, studierte in Würzburg und Paris. Er war vermutlich Hofkaplan von König Heinrich III. und mit den späteren Bischöfen Gebhard von Salzburg und Altmann von Passau befreundet. 1045 ernannte Heinrich III. ihn zum Bischof von Würzburg. Adalbero unterstützte die Reformen von Cluny und reformierte das Kloster in Münsterschwarzach am Main, er erbaute den Würzburger Dom und gründete das Stift Neumünster bei Würzburg. Er war zunächst Anhänger der Könige Heinrich III. und Heinrich IV. - letzterer war möglicherweise sein Patenkind. Ab 1057 hielt er sich häufiger am Königshof auf.
Im Investiturstreit stellte Adalbero sich 1076 trotz seiner engen Verbindungen zum Königshaus auf die Seite von Papst Gregor VII.; auch nach Canossa 1077 ließ er sich nicht auf Kompromisse ein, sondern beteiligte sich 1077 an der Wahl und an der Krönung des Gegenkönigs Rudolf von Rheinfelden in Mainz. Daraufhin konnte er nicht mehr in seine königstreue Bischofsstadt zurückkehren; König Heinrich IV. erklärte ihn dann im Jahr 1085 für abgesetzt. Er musste sein Bistum verlassen und lebte bis zu seinem Tod in seinem Schloss Lambach, das er 1056 zu einem Benediktinerkloster umgewandelt hatte.
Adalbero wurde in Lambach bestattet. Seine Verehrung setzte im 17. Jahrhundert ein und führte zu seiner Kanonisation. Bis heute wird er in Lambach verehrt; im September, am Jahrestag der Erhebung der Gebeine, wird Adalberos Reliquienschrein durch die Stiftsgemeinde getragen.
Im Jahr 2009 wurde Adalberos Skelett von Spezialisten der Gerichtsmedizin in Salzburg untersucht: Er war 178 Zentimeter groß. Sein Skelett trägt Spuren schwerer Verletzungen. Bei einem Sturz dürfte er sich mehrere Rippen gebrochen haben, die dann verheilten. Neben dem schlechten Zustand seiner Zähne wurden auch mehrere Wirbelkörperfrakturen, aber auch ein guter Ernährunsgzustand festgestellt.

Isaak
Patriarch
In Gen 18 wird Abraham und der kinderlosen Sara von Gott ein Sohn verheißen, obwohl beide schon sehr alt sind. In Gen 21 ist berichtet, dass dieser Sohn dem Abraham als Hundertjährigem geboren wird, er wird Isaak genannt. Die Freude der Eltern ist groß. Doch Gott stellt Abraham auf die Probe (Gen 22): Abraham soll diesen Sohn Gott zum Opfer bringen. Abraham gehorcht, er bereitet alles vor, und erst unmittelbar bevor er Isaak auf dem Opferaltar tötet, hindert ein Engel ihn, und die Verheißung ergeht an ihn, dass seine Nachkommen so zahlreich sein werden wie die Sterne am Himmel und der Sand am Meer.
Issak nimmt seine Kusine Rebekka zur Frau, sie wird Mutter der Zillinge Esau und Jakob (Gen 24; 25, 19-26). Isaak stirbt im Alter von 180 Jahren und wird von seinen Söhnen begraben (Gen 35, 28-29).  
Isaak ist nach Abraham der zweite der oft in einer Dreiergruppe genannten Erzväter (Patriarchen) Israels, der dritte ist sein Sohn Jakob. Als Mose in der Steppe Gott im brennenden Dornbusch begegnet, ruft Gott ihm zu: "Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs." Auf diese Stelle bezieht sich Jesus in Lk 20, 27-40 im Streit mit den Sadduzäern über die Auferstehung der Toten.   

Jakob
Patriarch
Jakob, der Sohn Isaaks und Bruder Esaus handelt seinem Bruder das Erstgeburtsrecht ab und erschleicht sich durch Betrug auch den Estgeburtssegen des Vaters (Gen 25, 27-35; 27, 1-14). Seine Mutter ist auf seiner Seite. Doch er muss er vor seinem Bruder Esau fliehen und geht nach Haran, der Heimat seiner Mutter. Unterwegs hat er den Traum von der Himmelsleiter, in dem Gott sein Versprechen der zahlreichen Nachkommenschaft erneuert und ihm seinen Schutz zusagt. Beim Bruder seiner Mutter muss er, um die Tochter Rachel zur Frau zu erhalten, sieben Jahre dienen, erhält aber nur die ältere Schwester Lea und muss um Rachel weitere sieben Jahre dienen. Mit Lea (bzw. ihrer Magd) hat Jakob acht Söhne, mit Rachels Magd zwei, mit Rachel Josef und (später) Benjamin (Gen 29 und 30 bzw. 35, 16-20).
Auf dem Weg zurück in die Heimat kämpft mit dem Engel Gottes und erhält deshalb den Namen Israel (hebräisch: jisrael: »Gottesstreiter«) (Gen 32, 23-33); er versöhnt sich dann nach langer Zeit mit seinem Bruder (Gen 33). Mit seinen 12 Söhnen ist Jakob Stammvater der zwölf Stämme Israels - und Israel wurde der Name des ganzen Volkes




Weiterführende Links:
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