Schwestern und Brüder im Herrn!
Die laufenden Bewerbe im Schizirkus aber auch in anderen Sportarten wie Handball oder Tennis, haben die etwas mit unserm Christsein zu tun? Im Besonderen mit unseren biblischen Texten, von denen wieder ein ganz steiler uns vorgesetzt wird: Selig die Armen, die Hungernden, die Trauernden. Überall wird ihnen etwas vorgehalten und in Aussicht gestellt. Den Sportlern ein weiterkommen in die nächste Runde und schließlich der erhoffte Sieg. Aber die Sportler müssen brennen, müssen hoffen und etwas tun, um das mögliche zu erreichen, müssen siegeshungrig sein, ja, müssen leiden daran, noch nicht so weit zu sein. Müssen durstig sein, mit einem anderen Wort, wie es Goethe so schön lyrisch formuliert: „Nur wer die Sehnsucht kennt, was ich leide.“
Vielen Dank für Ihre Spende zur Dreikönigsaktion.
Das Spendenergebnis beträgt € 14.768,05.
Der Anteil im Schlägler Bereich wird traditionell vom Stift verdoppelt und geht an die Prämonstratenser-Mission in Indien. Danke an alle, die durch ihr Engagement zum großartigen Gelingen beigetragen haben!
Die Trauerfeierlichkeiten für Altbischof Maximilian Aichern stehen fest: Das Requiem wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr im Mariendom gefeiert. Beigesetzt wird Maximilian Aichern auf eigenen Wunsch am Montag, 9. Februar 2026 in der Äbtegruft des Stiftes St. Lambrecht.
In Trauer, Dankbarkeit und Hoffnung geben Bischof Manfred Scheuer und der Abt von St. Lambrecht Alfred Eichmann OSB bekannt, dass Bischof em. Maximilian Aichern am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben ist.
Die Diözese Linz trauert um Altbischof Maximilian Aichern, der am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr verstorben ist. Persönlichkeiten aus Kirche und Politik würdigen ihn als großen Seelsorger, Mann des Dialogs, Vertreter des sozialen Gewissens und kirchlichen Vorreiter.
Österreichs Bischöfe gedenken Altbischof Maximilian Aichern mit großer Dankbarkeit und tiefem Respekt. Sie würdigen sein unermüdliches Engagement für sozial Benachteiligte und seine bodenständige Spiritualität und betonen seine Menschlichkeit, seine Zugewandtheit und seine geistliche Orientierungskraft. Ihre Gedenkworte zeigen, wie nachhaltig Aicherns Wirken für Kirche und Gesellschaft bis heute nachstrahlt. Der Benediktiner, der fast 24 Jahre lang Oberhirte der Diözese war, ist am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben.
Die Leitung und die Angehörigen der Katholischen Privat-Universität Linz nehmen Abschied von ihrem ehemaligen Magnus Cancellarius, dem früheren Linzer Diözesan- und Österreichischen Sozialbischof Maximilian Aichern OSB (1932 - 2026).