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Pfarre Aigen im Mühlkreis
Hauptstraße 14
4160 Aigen-Schlägl
Telefon: 07281/6277
Mobil: 0676/8776-5004
Telefax: 07281/6277
pfarre.aigen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aigen
Pfarrkirche Aigen im Mühlkreis
Fri 06.2.26
"Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden"
Tages­evangelium
Mk 6, 14-29
Fri 06.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

14 hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.

15 Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

16 Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.

17 Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.

18 Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.

19 Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen,

20 denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.

21 Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.

22 Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.

23 Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.

24 Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes.

25 Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt.

26 Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.

27 Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.

28 Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.

29 Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

Mk 6, 14-29
1. Lesung
Hebr 13, 1-8

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

1 Die Bruderliebe soll bleiben.

2 Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.

3 Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.

4 Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.

5 Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

6 Darum dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun?

7 Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!

8Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 1.3.5.7-8


Weiterführende Links:
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geänderte Kanzleiöffnungszeiten - ab September 2025
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Außerhalb der Kanzleiöffnungszeiten nach Vereinbarung mit Pfarrer Wolfgang Groiss 07281/6277 od. 0676/8776 5004

Inhalt:
Eisner Hermine

Todesfall Eisner Hermine

Verstorben ist am 3.2.

Frau Hermine Eisner,

Gartenstraße 10, zul. AH Ulrichsberg, im 101. Lj.

 

Totenwache:

Donnerstag, 12.2. um 19.00 Uhr, Pfarrkirche

Begräbnis:

Freitag, 13.2. um 10.00 Uhr

anschließend Beisetzung der Urne

 

Sie möge ruhen in Gottes Frieden!

 

 

 

Kolumbien

Predigt vom 1.2.2026

Schwestern und Brüder im Herrn!
Die laufenden Bewerbe im Schizirkus aber auch in anderen Sportarten wie Handball oder Tennis, haben die etwas mit unserm Christsein zu tun? Im Besonderen mit unseren biblischen Texten, von denen wieder ein ganz steiler uns vorgesetzt wird: Selig die Armen, die Hungernden, die Trauernden. Überall wird ihnen etwas vorgehalten und in Aussicht gestellt. Den Sportlern ein weiterkommen in die nächste Runde und schließlich der erhoffte Sieg. Aber die Sportler müssen brennen, müssen hoffen und etwas tun, um das mögliche zu erreichen, müssen siegeshungrig sein, ja, müssen leiden daran, noch nicht so weit zu sein. Müssen durstig sein, mit einem anderen Wort, wie es Goethe so schön lyrisch formuliert: „Nur wer die Sehnsucht kennt, was ich leide.“ 

Feia fonga (ehem. Schlägler Jugendmessen)

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27.09.
Plakat Kinderkirche

Kinderkirche

Der barmherzige Samariter
27.11.
Stern

Dreikönigsaktion 2026

Vielen Dank für Ihre Spende zur Dreikönigsaktion.
Das Spendenergebnis beträgt € 14.768,05.
Der Anteil im Schlägler Bereich wird traditionell vom Stift verdoppelt und geht an die Prämonstratenser-Mission in Indien.
Danke an alle, die durch ihr Engagement zum großartigen Gelingen beigetragen haben!
 

30.11.
Uhr

Jahresschluss 2025

Hier finden Sie das Jahresdank-Blatt zum Nachlesen

 

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
Meine Augen haben das Heil gesehen, das du bereitet hast vor allen Völkern! 

03.01.
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Ein Tag des stillen Abschiednehmens

Ein Tag des stillen Abschiednehmens

Der Tag vor dem Requiem für Altbischof Maximilian Aichern war dem stillen Abschiednehmen gewidmet. Viele Menschen kamen am Freitag, 6. Februar 2026 untertags in die Turmkapelle und am Abend zur Totenwache, um im Gebet beim Verstorbenen zu verweilen.

06.02.
Am Samstag, 7. Februar 2026 wird das feierliche Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern im Mariendom gefeiert.

Details zum Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern

Beim Requiem am 7. Februar 2026 um 12 Uhr nimmt die Diözese Linz Abschied von Altbischof Maximilian Aichern. Tausende Mitfeiernde aus (Ober-)Österreich und darüber hinaus werden erwartet.

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Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern und persönliches Abschiednehmen

Mit einer abendlichen Gedenkmesse im Mariendom haben am 5. Februar 2026 die Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen Altbischof Maximilian Aichern begonnen. Am Freitag ist von 7.45 bis 18.00 Uhr ein persönliches Abschiednehmen am Sarg möglich.

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Bischof Maximilian Aichern: Requiem-Übertragung am Samstag auf ORF III

Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern im Linzer Mariendom wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr live auf ORF III übertragen. Ein "Kreuz & quer plus" ist der Erinnerung an den Verstorbenen gewidmet.

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03.02.
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