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Fachbereich Pfarrseelsorger:innen
Herrenstraße 19
4021 Linz
Telefon: 0732/772676-1200
seelsorge.pfarren@dioezese-linz.at
Pfarrseelsorger:innen
Pfarrseelsorger:innen
Di. 24.3.26
"Wenn ihr den Sohn erhöht habt, dann erkennt ihr, dass Ich es bin"
Tages­evangelium
Joh 8, 21-30
Di. 24.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

21 sprach Jesus zu den Pharisäern: Ich gehe fort, und ihr werdet mich suchen, und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.

22 Da sagten die Juden: Will er sich etwa umbringen? Warum sagt er sonst: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen?

23 Er sagte zu ihnen: Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt.

24 Ich habe euch gesagt: Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben.

25 Da fragten sie ihn: Wer bist du denn? Jesus antwortete: Warum rede ich überhaupt noch mit euch?

26 Ich hätte noch viel über euch zu sagen und viel zu richten, aber er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit, und was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.

27 Sie verstanden nicht, dass er damit den Vater meinte.

28 Da sagte Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts im eigenen Namen tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat.

29 Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.

30 Als Jesus das sagte, kamen viele zum Glauben an ihn.

Joh 8, 21-30
1. Lesung
Num 21, 4-9

Lesung aus dem Buch Numeri

In jenen Tagen

4 brachen die Israeliten vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein, um Edom zu umgehen. Unterwegs aber verlor das Volk den Mut,

5 es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser. Dieser elenden Nahrung sind wir überdrüssig.

6 Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen, und viele Israeliten starben.

7 Die Leute kamen zu Mose und sagten: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den Herrn und gegen dich aufgelehnt. Bete zum Herrn, dass er uns von den Schlangen befreit. Da betete Mose für das Volk.

8 Der Herr antwortete Mose: Mach dir eine Schlange, und häng sie an einer Fahnenstange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht.

9 Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Fahnenstange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Antwortpsalm: Ps 102 (101), 2-3.16-17.18-19.20-21


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Inhalt:
Seel sorge aktuell

VON DER SORGE- ZUR SEELSORGEARBEIT

In der Seelsorgearbeit steckt sie bereits drin: die Sorgearbeit. Sorgen umfasst in der deutschen Sprache ein breites Spektrum an Tätigkeiten: Wir versorgen Kinder, wir umsorgen Kranke, wir besorgen, was unsere Lieben zum Leben brauchen, wir machen uns Sorgen um ihr Wohlergehen. Es mag daher nicht überraschen, dass einige Seelsorgerinnen der Diözese Linz lange in sorgenden, pflegenden Berufen tätig waren. Wieso haben sie sich dem kirchlichen Dienst zugewendet? Wie gelang ihnen die berufliche Neuorientierung in der Mitte des Berufslebens? Und wo schimmert die erfahrene Sorgearbeiterin auch heute noch durch?

 

10.01.
V. l.: Pfarrer P. Franz Ackerl, Pastoralvorst?ndin Maria Pesendorfer, Bischof Manfred Scheuer und Verwaltungsvorstand Markus Johannes Hager

„Bon camino!“ für den gemeinsamen Weg der Pfarre Almtal

Das Wetter hat es den Leuten nicht leicht gemacht: Bis zur Nasenspitze musste man sich einpacken, um die Amtseinführung des Pfarrvorstands der neuen Pfarre Almtal in der Pfarrkirche in Pettenbach mitzufeiern, die dem Hl. Benedikt von Nursia geweiht ist. Doch trotz Schneegestöbers und glatten Straßen waren die Bänke gut gefüllt und die anschließende Agape vermochte den letzten Rest winterlicher Kälte aus der Festgemeinde zu vertreiben. Als Dekanat Pettenbach startete man zusammen mit den anderen Dekanaten der 4. Runde vor zwei Jahren in den Umstellungsprozess, mit 1. Jänner 2026 erfolgte die kirchenrechtliche Gründung der Pfarre Almtal und mit der Amtseinführung des Pfarrvorstands am 10. Jänner 2026 startete die nächste Etappe ihres gemeinsamen Weges. Elf Pfarrgemeinden mit circa 20.000 Gläubigen umfasst die Pfarre Almtal. Sie ist stark vom Stift Kremsmünster geprägt, da alle Pfarrgemeinden inkorporiert sind, weshalb auch Abt P. Bernhard Eckerstorfer die Amtseinführung mitfeierte.

10.01.

Pastorale Räume zwischen 0 und 1

Seelsorge, Verkündigung und Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Raum

Die gute Nachricht vorneweg: „Es muss nicht jede:r Seelsorger:in einen digitalen Schwerpunkt haben“, beruhigt Gabriele Eder-Cakl, die sich als Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts (ÖPI) stark mit dem Thema „Digitale Kirche und Pastoral“ auseinandersetzt. Klar ist aber auch: „Der digitale Raum ist für viele Menschen ein Lebensraum und somit auch ein Raum für Seelsorge.“ Daraus folgen viele Fragen: Wo setzt man auf pfarrlicher Ebene an? Was ist lokal zu denken, was überregional? Wie teilt man Zeit und Energie zwischen analoger und digitaler Seelsorge auf? Wie kann unsere Kirche die pastoralen Räume zwischen 0 und 1 füllen?

18.12.
weitere Artikel lesen
Jubiläum 50 Jahre PAss

Seelsorger:in sein - ein Job, der Zukunft hat

Im Fachbereich Pfarrseelsorger:innen der Diözese Linz sind etwa 300 Mitarbeiter:innen angestellt und gestalten die Seelsorge in den Pfarren und Pfarrgemeinden, Dekanaten, Jugendzentren, Altersheimen und in (Innovations-) Projekten wie der Obdachlosenseelsorge oder dem Katechumenat für Taufwerber:innen mit. Irmgard Lehner leitet diesen Fachbereich und ist laufend mit aktuellen Themen, aber auch Veränderungen der Seelsorge beschäftigt. Im Interview erzählt sie, wo aus ihrer Sicht die zukünftigen Herausforderungen liegen, welche Veränderungen anstehen und wo Neues entstehen darf bzw. muss.

08.10.

Am Gelingen von Gesellschaft mitarbeiten – Seelsorger:in sein in den 2020er Jahren

Seelsorger:innen leisten einen großen zivilgesellschaftlichen Beitrag, auch in Zeiten des kirchlichen Mitgliederschwunds, darüber sind sich Iris Gumpenberger, Astrid Hollaus, Robert Janschek und Susanne Lammer einig. Im Interview erzählen sie, wie sie diesen Auftrag in ihrem Berufsalltag leben und warum sie das so gerne machen.

27.09.
Wolfgang Roth

Das Leben in allen Schattierungen sehen – Seelsorger:in sein in den 2010er Jahren

Nachdem die Rolle der Pastoralassistent:innen und Seelsorger:innen inzwischen in weiten Teilen der Diözese bekannt und gut akzeptiert ist, machen die gesellschaftlichen und kirchlichen Veränderungen bzw. der Bedeutungsverlust von Kirche ein anderes Rollenverständnis notwendig. Das ist herausfordernd, weckt aber auch Kreativität. Davon und von der Vielfalt des Berufs, sowie warum sie die Diözese Linz als Arbeitgeberin schätzen, erzählen Stefanie Hinterleitner, Rudolf Kanzler und Wolfgang Roth im Interview.

18.09.
Caroline Murauer

Das ist DER soziale Beruf! Seelsorger:in sein in den 2000er Jahren

Anfang des neuen Jahrtausends kehrten immer mehr Menschen der katholischen Kirche den Rücken zu. Das merken auch die Seelsorger:innen, dennoch empfinden Teresa Kaineder und Caroline Murauer den Beruf als sinnstiftend. Sie haben die Möglichkeit, Menschen von der Wiege bis zur Bahre zu begleiten - das ist herausfordernd, aber auch bereichernd, wie sie im Interview erzählen.

13.09.

In die Berufung hineinwachsen - Seelsorger*in sein in den 90er Jahren

Auch wenn Gott sein Chef ist, wie es Josef Rathmaier im Interview beschreibt, so stellt sich in den 1990er Jahren die Frage nach der Leitungsverantwortung von Lai*innen in den Pfarren. Das Nein Johannes Paul II zur Priesterweihe von Frauen  im Jahr 1994 unterband die Hoffnungen vieler Katholik*innen. Dennoch machten sich die Seelsorger*innen weiter auf die Suche nach ihrem beruflichen Selbstverständnis und es wurde deutlich, dass ihre Arbeit für die Pfarren unabgänglich ist, wie Elfriede Neugschwandtner und Josef Rathmaier im Gespräch erzählen.

29.08.

Fehlende weibliche Vorbilder – Seelsorgerin in den 1980er Jahren

Die Auswirkungen unterschiedlicher Bischofsernennungen beschäftigten die Kirche in Österreich in den 1980er Jahren. Lai:innen in den seelsorglichen Berufen waren schon etabliert. Dennoch stellte sich die Frage nach der Rolle der Frauen in Kirche und Pfarre. Veronika Kitzmüller und Margareta Gschwandtner erzählen was sie in ihren Anfangsjahren als Pastoralassistentinnen bewegt hat.

05.08.

Wir genossen höchstmögliche Freiheit – Die Pioniere in den 1970er Jahren

Nachdem 1974 die Berufsbezeichnung Pastoralassistent:in von der österreichischen Bischofskonferenz eingeführt worden ist und am Seminar für  kirchliche Berufe auch Männer zugelassen worden sind, nahmen in der Diözese Linz die ersten Pastoralassistent:innen ihre Arbeit auf. Zu den Vorreiter:innen gehörte das Ehepaar Waltraud und Herbert Mitterlehner, die 1975 gesendet und 1976 schließlich als erstes pastorales Ehepaar in Österreich in den Beruf eingestiegen sind. Ein Gespräch mit den Pionier:innen.

24.07.
die gesendeten Seelsorger:innen in den pastoralen Dienst der Diözese Linz 2023

Jubiläum 50 Jahre Pastoralassistent:innen

Portraitserie

Vor 50 Jahren wurde die Berufsbezeichnung "Pastoralassistent" durch die Bischofskonferenz österreichweit eingeführt. Der Beruf hat sich bereits früher entwickelt.

08.07.
die ehemalige Direktorin der Pastoralen Berufe in der Diözese Linz, Frau Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger bei der Sendungsfeier 2019 im Linzer Mariendom

50 Jahre gesendete Berufe – Ein Blick zu den Pionier:innen der heutigen Seelsorger:innen

Am 14. September werden österreichweit 50 Jahre gesendete Berufe gefeiert. Grund genug, sich in den nächsten Monaten mit der Entwicklung dieses(r) Beruf(ungen) zu widmen. Brigitte Gruber-Aichberger (Direktorin der Abteilung Pastorale Berufe von März 1999 bis August 2022) wirft im Gespräch einen Blick in die Anfänge der Seelsorgehelferinnen und Pastoralassistent:innen in unserer Diözese.

10.07.
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alle Portraits

Du machst den Unterschied

 

Es ist nicht egal, wer wo arbeitet. Auf dich kommt es an als Seelsorger:in!

 

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Kirchliche Jugendzentren in Oberösterreich

 

Eine Übersicht und vieles mehr zum Thema Jugendzentren findest du hier!

 

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Hoff nung er fahren
Lichtspiele im Tunnel

Hoffnung ist Licht

Lothar Schuster

Da spüre ich Hoffnung ...

Botschaft auf der Straße

Richtung: Zukunft

Andreas Neumüller

Da spüre ich Hoffnung ...

Sackgasse

Nach oben offen

Monika Heilmann

Da spüre ich Hoffnung ...

Feier der Taufe

Tatsächlich wirksam

Bernhard Pfusterer

Da spüre ich Hoffnung ...

Langläufer in der Spur

Wieder in der Spur

Fridolin Engl

Da spüre ich Hoffnung ...

Menschen auf dem Weg

Miteinander am Weg

Gerald Berghammer

Da spüre ich Hoffnung ...

Löwenzahn in einem Gläschen

Tägliche Dosis Hoffnung

Matea Babic

Da spüre ich Hoffnung ...

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seel sorge inno vativ
Citypastoral Steyr

"Citypastoral Steyr"

Geleitet wird die "Citypastoral Steyr" von Mag.a Heidi Staltner-Kix (Theologin, Seelsorgerin und Meditationsleiterin)

"Pre Teba - Für dich!"

Monika Samhaber ist Seelsorgerin für 24-Stunden-Personenbetreuer:innen aus der Slowakei.

Sozialraumorientierung Franckviertel

Karin Roller-Robbrecht leitet das Projekt "Sozialraumorientierung Franckviertel" im Dekanat Linz-Mitte.

Nachgehende Seelsorge

Gabriele Miglbauer und Elena Gratzer gestalten Seelsorge im öffentlichen Raum im Dekanat Wels.

Talita kum - Steh auf und geh!

Margit Schmidinger leitet das Projekt "Talita kum - neue Formen der Seelsorge" im Dekanat Schwanenstadt.

Kirchliche Projekte + Initiativen für Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024

Teresa Kaineder leitet das Projekt zur Kulturhauptstadt Europas "Salzkammergut 2024" in den Dekanaten Bad Ischl und Gmunden.

Seelsorge mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit

Eva Wagner ist Seelsorgerin mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit im Dekanat Linz-Süd.

Glaubenskommunikation - Seelsorge - Vernetzung

Angelika Danner ist Seelsorgerin im Dekanat Linz-Mitte mit dem Schwerpunkt Katechumenat in der Diözese Linz.

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Als Fachbereich Pfarrseelsorger:innen

  • sorgen wir für den Einsatz von qualifiziertem Personal
  • beraten wir Pfarren, Seelsorgestellen und Dekanate bei Personalbesetzungen
  • begleiten wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • geben wir Auskunft für Interessierte an einem pastoralen Beruf, kooperieren wir mit den Fachbereichen der Diözesanen Dienste
  • setzen wir uns ein, dass unsere Mitarbeiter:innen gute Rahmenbedingungen für ihre Seelsorgearbeit vorfinden.

Derzeit servicieren wir rund 300 Mitarbeiter:innen im Fachbereich Pfarrseelsorger:innen.

Sie sind an verschiedenen Dienstorten in unserer Diözese tätig.

  • Unsere Mitarbeiter:innen arbeiten in verschiedenen seelsorglichen Bereichen in Pfarren, Pfarrgemeinden, Dekanaten, Altersheimen und Jugendzentren und haben die dafür notwendigen fachlichen Qualifikationen.
  • Sie bekennen sich zur Gemeinschaft der Glaubenden und sind bereit, mit Engagement am Auftrag der Kirche mitzuwirken.
  • Als Seelsorger:innen ist ihnen das umfassende Wohl der Menschen ein Anliegen.

Prinzipien unserer Arbeit sind:

  • Gesellschaftliche Entwicklungen werden von uns als "Zeichen der Zeit" ernst genommen.
  • Wir verstehen uns als "lernende Organisation": Wir überprüfen die Auswirkungen unseres Handelns, holen uns von unseren Mitarbeiter:innen persönliches und sachliches Feedback, nehmen die Herausforderungen für pastorales Handeln wahr und verändern unsere Routinen entsprechend.
  • Wir sichern Qualität auf verschiedenen Ebenen durch entsprechende Werkzeuge und fördern theologische Reflexion und Professionalität.
  • Geschlechtergerechtigkeit und die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind integrierte Bestandteile unserer Vorgehensweisen.
  • Wir sehen unsere Mitarbeiter:innen als Träger:innen der Seelsorge vor Ort, nehmen ihre Bedürfnisse und Charismen ernst und unterstützen sie in ihrer Selbstverantwortung.

Wesentliche Grundlagen des Tuns sind die Weiterentwicklung des pastoralen und sozialen Netzwerkes, die Pastoralen Leitlinien, das Equality Leitbild, der diözesane Kollektivvertrag und diverse Betriebsvereinbarungen.

 

Personalführung verstehen wir auch als eine spirituelle Aufgabe:

Mitarbeiter:innen in ihrer personalen Würde zu achten und in der Entfaltung ihrer Möglichkeiten und Talente zu fördern. Unser Glaube und unsere Hoffnung ermöglichen uns, die Spannung zwischen visionärem Leitbild und der Realität des täglichen Arbeitens zu benennen und auszuhalten. Ein spirituelles Verständnis von Leitung ist die Basis dafür, beide Pole im Blick zu halten und konstruktive Veränderungsprozesse in Gang zu bringen.


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