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Fachbereich Pfarrseelsorger:innen
Herrenstraße 19
4021 Linz
Telefon: 0732/772676-1200
seelsorge.pfarren@dioezese-linz.at
Pfarrseelsorger:innen
Pfarrseelsorger:innen
Sa. 02.5.26
"Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen"
Tages­evangelium
Joh 14, 7-14
Sa. 02.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.

9 Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?

10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.

11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!

12 Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

13 Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.

14 Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.

Joh 14, 7-14
1. Lesung
Apg 13, 44-52

Lesung aus der Apostelgeschichte

Am Sabbat nach der ersten Predigt des Paulus in Antiochia

44 versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort des Herrn zu hören.

45 Als die Juden die Scharen sahen, wurden sie eifersüchtig, widersprachen den Worten des Paulus und stießen Lästerungen aus.

46 Paulus und Barnabas aber erklärten freimütig: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da ihr es aber zurückstoßt und euch des ewigen Lebens unwürdig zeigt, wenden wir uns jetzt an die Heiden.

47 Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein.

48 Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle wurden gläubig, die für das ewige Leben bestimmt waren.

49 Das Wort des Herrn aber verbreitete sich in der ganzen Gegend.

50 Die Juden jedoch hetzten die vornehmen gottesfürchtigen Frauen und die Ersten der Stadt auf, veranlassten eine Verfolgung gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihrem Gebiet.

51 Diese aber schüttelten gegen sie den Staub von ihren Füßen und zogen nach Ikonion.

52 Und die Jünger waren voll Freude und erfüllt vom Heiligen Geist.

 

Antwortpsalm: Ps 98 (97), 1.2-3b.3c-4


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Inhalt:
Seel sorge aktuell

Normalfall Quereinstieg

Wie die modulare Berufseinführung den Weg in die Seelsorge für Menschen mit Berufs- und Lebenserfahrung ebnet

Mit dem Jahr 1940 lässt sich wenig Positives verbinden: Der Zweite Weltkrieg tobte; Wissenschaftler forschten an einer neuartigen Waffe namens Atombombe; der antisemitische Propagandafilm „Jud Süß“ wurde uraufgeführt. Was tun in dieser Zeit von Schrecken und Terror?

In Wien entschloss man sich zu einem kleinen Lichtblick: 1940 wurde das „Theologische Laienjahr“ aus der Taufe gehoben. Mit dem Angebot einer systematisch-theologischen Einführung in den christlichen Glauben erreichte man so viele Interessierte, dass die Angebote mit den Jahren erweitert und ausdifferenziert wurden. „Die Kurse mit zehn Studienwochenenden ziehen am meisten Interessierte an“, berichtet Erhard Lesacher, der die Theologischen Kurse seit einem Vierteljahrhundert leitet. „Im Herbst 2026 starten z.B. Kurse in Salzburg und St. Pölten, im Herbst 2027 in Wels.“ Alternativ kann man mit einem höheren Selbststudium-Anteil den Kurstyp mit zwei Studienwochen während der Sommermonate wählen. Beide Kurse dauern 2,5 Jahre und umfassen zwölf Fächer. Seit 2021 gibt es zudem die Möglichkeit, den Kurs online zu absolvieren (2 Jahre, 3 h pro Woche). „Am beliebtesten bleibt aber der Fernkurs mit Studienwochenenden“, resümiert Erhard Lesacher. „Da haben wir die höchste Abschlussrate.“

 

 

10.01.

Pilgerstäbe für eine Kirche im Aufbruch

Ein Kunstprojekt als starkes Zeichen gelebter Verbundenheit: Aus Hölzern bedeutender Orte – von Rom über Jerusalem bis in die Region entstehen Pilgerstäbe, die den Weg der heiligen Junia nachzeichnen und Gemeinschaft sichtbar machen. Jeder Stab erzählt von Aufbruch, Glaube und einer Kirche, die sich gemeinsam auf den Weg macht.

Die Pionierpfarre St. Junia zeigt, wie Veränderung gelingen kann, mit Beteiligung, Kreativität und einem klaren Fokus auf die Menschen vor Ort.

https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2026-03/oesterreich-bistum-linz-kunst-reform-pilger-junia-pfarre-gurtner.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE

10.01.

VON DER SORGE- ZUR SEELSORGEARBEIT

In der Seelsorgearbeit steckt sie bereits drin: die Sorgearbeit. Sorgen umfasst in der deutschen Sprache ein breites Spektrum an Tätigkeiten: Wir versorgen Kinder, wir umsorgen Kranke, wir besorgen, was unsere Lieben zum Leben brauchen, wir machen uns Sorgen um ihr Wohlergehen. Es mag daher nicht überraschen, dass einige Seelsorgerinnen der Diözese Linz lange in sorgenden, pflegenden Berufen tätig waren. Wieso haben sie sich dem kirchlichen Dienst zugewendet? Wie gelang ihnen die berufliche Neuorientierung in der Mitte des Berufslebens? Und wo schimmert die erfahrene Sorgearbeiterin auch heute noch durch?

 

10.01.
weitere Artikel lesen
Jubiläum 50 Jahre PAss

Seelsorger:in sein - ein Job, der Zukunft hat

Im Fachbereich Pfarrseelsorger:innen der Diözese Linz sind etwa 300 Mitarbeiter:innen angestellt und gestalten die Seelsorge in den Pfarren und Pfarrgemeinden, Dekanaten, Jugendzentren, Altersheimen und in (Innovations-) Projekten wie der Obdachlosenseelsorge oder dem Katechumenat für Taufwerber:innen mit. Irmgard Lehner leitet diesen Fachbereich und ist laufend mit aktuellen Themen, aber auch Veränderungen der Seelsorge beschäftigt. Im Interview erzählt sie, wo aus ihrer Sicht die zukünftigen Herausforderungen liegen, welche Veränderungen anstehen und wo Neues entstehen darf bzw. muss.

08.10.

Am Gelingen von Gesellschaft mitarbeiten – Seelsorger:in sein in den 2020er Jahren

Seelsorger:innen leisten einen großen zivilgesellschaftlichen Beitrag, auch in Zeiten des kirchlichen Mitgliederschwunds, darüber sind sich Iris Gumpenberger, Astrid Hollaus, Robert Janschek und Susanne Lammer einig. Im Interview erzählen sie, wie sie diesen Auftrag in ihrem Berufsalltag leben und warum sie das so gerne machen.

27.09.
Wolfgang Roth

Das Leben in allen Schattierungen sehen – Seelsorger:in sein in den 2010er Jahren

Nachdem die Rolle der Pastoralassistent:innen und Seelsorger:innen inzwischen in weiten Teilen der Diözese bekannt und gut akzeptiert ist, machen die gesellschaftlichen und kirchlichen Veränderungen bzw. der Bedeutungsverlust von Kirche ein anderes Rollenverständnis notwendig. Das ist herausfordernd, weckt aber auch Kreativität. Davon und von der Vielfalt des Berufs, sowie warum sie die Diözese Linz als Arbeitgeberin schätzen, erzählen Stefanie Hinterleitner, Rudolf Kanzler und Wolfgang Roth im Interview.

18.09.
Caroline Murauer

Das ist DER soziale Beruf! Seelsorger:in sein in den 2000er Jahren

Anfang des neuen Jahrtausends kehrten immer mehr Menschen der katholischen Kirche den Rücken zu. Das merken auch die Seelsorger:innen, dennoch empfinden Teresa Kaineder und Caroline Murauer den Beruf als sinnstiftend. Sie haben die Möglichkeit, Menschen von der Wiege bis zur Bahre zu begleiten - das ist herausfordernd, aber auch bereichernd, wie sie im Interview erzählen.

13.09.

In die Berufung hineinwachsen - Seelsorger*in sein in den 90er Jahren

Auch wenn Gott sein Chef ist, wie es Josef Rathmaier im Interview beschreibt, so stellt sich in den 1990er Jahren die Frage nach der Leitungsverantwortung von Lai*innen in den Pfarren. Das Nein Johannes Paul II zur Priesterweihe von Frauen  im Jahr 1994 unterband die Hoffnungen vieler Katholik*innen. Dennoch machten sich die Seelsorger*innen weiter auf die Suche nach ihrem beruflichen Selbstverständnis und es wurde deutlich, dass ihre Arbeit für die Pfarren unabgänglich ist, wie Elfriede Neugschwandtner und Josef Rathmaier im Gespräch erzählen.

29.08.

Fehlende weibliche Vorbilder – Seelsorgerin in den 1980er Jahren

Die Auswirkungen unterschiedlicher Bischofsernennungen beschäftigten die Kirche in Österreich in den 1980er Jahren. Lai:innen in den seelsorglichen Berufen waren schon etabliert. Dennoch stellte sich die Frage nach der Rolle der Frauen in Kirche und Pfarre. Veronika Kitzmüller und Margareta Gschwandtner erzählen was sie in ihren Anfangsjahren als Pastoralassistentinnen bewegt hat.

05.08.

Wir genossen höchstmögliche Freiheit – Die Pioniere in den 1970er Jahren

Nachdem 1974 die Berufsbezeichnung Pastoralassistent:in von der österreichischen Bischofskonferenz eingeführt worden ist und am Seminar für  kirchliche Berufe auch Männer zugelassen worden sind, nahmen in der Diözese Linz die ersten Pastoralassistent:innen ihre Arbeit auf. Zu den Vorreiter:innen gehörte das Ehepaar Waltraud und Herbert Mitterlehner, die 1975 gesendet und 1976 schließlich als erstes pastorales Ehepaar in Österreich in den Beruf eingestiegen sind. Ein Gespräch mit den Pionier:innen.

24.07.
die gesendeten Seelsorger:innen in den pastoralen Dienst der Diözese Linz 2023

Jubiläum 50 Jahre Pastoralassistent:innen

Portraitserie

Vor 50 Jahren wurde die Berufsbezeichnung "Pastoralassistent" durch die Bischofskonferenz österreichweit eingeführt. Der Beruf hat sich bereits früher entwickelt.

08.07.
die ehemalige Direktorin der Pastoralen Berufe in der Diözese Linz, Frau Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger bei der Sendungsfeier 2019 im Linzer Mariendom

50 Jahre gesendete Berufe – Ein Blick zu den Pionier:innen der heutigen Seelsorger:innen

Am 14. September werden österreichweit 50 Jahre gesendete Berufe gefeiert. Grund genug, sich in den nächsten Monaten mit der Entwicklung dieses(r) Beruf(ungen) zu widmen. Brigitte Gruber-Aichberger (Direktorin der Abteilung Pastorale Berufe von März 1999 bis August 2022) wirft im Gespräch einen Blick in die Anfänge der Seelsorgehelferinnen und Pastoralassistent:innen in unserer Diözese.

10.07.
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alle Portraits

Du machst den Unterschied

 

Es ist nicht egal, wer wo arbeitet. Auf dich kommt es an als Seelsorger:in!

 

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Kirchliche Jugendzentren in Oberösterreich

 

Eine Übersicht und vieles mehr zum Thema Jugendzentren findest du hier!

 

Download FoldER Kirchliche Jugendzentren in OÖ 

 

 

 

Hoff nung er fahren
Street Art: Gesprühtes Herz

Hoffnung braucht Mut und Kreativität

Ela Klein

Da spüre ich Hoffnung ...

Lichtspiele im Tunnel

Hoffnung ist Licht

Lothar Schuster

Da spüre ich Hoffnung ...

Menschen auf dem Weg

Miteinander am Weg

Gerald Berghammer

Da spüre ich Hoffnung ...

Feier der Taufe

Tatsächlich wirksam

Bernhard Pfusterer

Da spüre ich Hoffnung ...

Löwenzahn in einem Gläschen

Tägliche Dosis Hoffnung

Matea Babic

Da spüre ich Hoffnung ...

Rucksack vor einem Sonnenaufgang

Hoffnung im Gepäck

Alois Sattlecker

Da spüre ich Hoffnung ...

Sackgasse

Nach oben offen

Monika Heilmann

Da spüre ich Hoffnung ...

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zu allen Hoffnungsgeschichten
seel sorge inno vativ
Citypastoral Steyr

"Citypastoral Steyr"

Geleitet wird die "Citypastoral Steyr" von Mag.a Heidi Staltner-Kix (Theologin, Seelsorgerin und Meditationsleiterin)

"Pre Teba - Für dich!"

Monika Samhaber ist Seelsorgerin für 24-Stunden-Personenbetreuer:innen aus der Slowakei.

Sozialraumorientierung Franckviertel

Karin Roller-Robbrecht leitet das Projekt "Sozialraumorientierung Franckviertel" im Dekanat Linz-Mitte.

Nachgehende Seelsorge

Gabriele Miglbauer und Elena Gratzer gestalten Seelsorge im öffentlichen Raum im Dekanat Wels.

Talita kum - Steh auf und geh!

Margit Schmidinger leitet das Projekt "Talita kum - neue Formen der Seelsorge" im Dekanat Schwanenstadt.

Kirchliche Projekte + Initiativen für Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024

Teresa Kaineder leitet das Projekt zur Kulturhauptstadt Europas "Salzkammergut 2024" in den Dekanaten Bad Ischl und Gmunden.

Seelsorge mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit

Eva Wagner ist Seelsorgerin mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit im Dekanat Linz-Süd.

Glaubenskommunikation - Seelsorge - Vernetzung

Angelika Danner ist Seelsorgerin im Dekanat Linz-Mitte mit dem Schwerpunkt Katechumenat in der Diözese Linz.

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Als Fachbereich Pfarrseelsorger:innen

  • sorgen wir für den Einsatz von qualifiziertem Personal
  • beraten wir Pfarren, Seelsorgestellen und Dekanate bei Personalbesetzungen
  • begleiten wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • geben wir Auskunft für Interessierte an einem pastoralen Beruf, kooperieren wir mit den Fachbereichen der Diözesanen Dienste
  • setzen wir uns ein, dass unsere Mitarbeiter:innen gute Rahmenbedingungen für ihre Seelsorgearbeit vorfinden.

Derzeit servicieren wir rund 300 Mitarbeiter:innen im Fachbereich Pfarrseelsorger:innen.

Sie sind an verschiedenen Dienstorten in unserer Diözese tätig.

  • Unsere Mitarbeiter:innen arbeiten in verschiedenen seelsorglichen Bereichen in Pfarren, Pfarrgemeinden, Dekanaten, Altersheimen und Jugendzentren und haben die dafür notwendigen fachlichen Qualifikationen.
  • Sie bekennen sich zur Gemeinschaft der Glaubenden und sind bereit, mit Engagement am Auftrag der Kirche mitzuwirken.
  • Als Seelsorger:innen ist ihnen das umfassende Wohl der Menschen ein Anliegen.

Prinzipien unserer Arbeit sind:

  • Gesellschaftliche Entwicklungen werden von uns als "Zeichen der Zeit" ernst genommen.
  • Wir verstehen uns als "lernende Organisation": Wir überprüfen die Auswirkungen unseres Handelns, holen uns von unseren Mitarbeiter:innen persönliches und sachliches Feedback, nehmen die Herausforderungen für pastorales Handeln wahr und verändern unsere Routinen entsprechend.
  • Wir sichern Qualität auf verschiedenen Ebenen durch entsprechende Werkzeuge und fördern theologische Reflexion und Professionalität.
  • Geschlechtergerechtigkeit und die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind integrierte Bestandteile unserer Vorgehensweisen.
  • Wir sehen unsere Mitarbeiter:innen als Träger:innen der Seelsorge vor Ort, nehmen ihre Bedürfnisse und Charismen ernst und unterstützen sie in ihrer Selbstverantwortung.

Wesentliche Grundlagen des Tuns sind die Weiterentwicklung des pastoralen und sozialen Netzwerkes, die Pastoralen Leitlinien, das Equality Leitbild, der diözesane Kollektivvertrag und diverse Betriebsvereinbarungen.

 

Personalführung verstehen wir auch als eine spirituelle Aufgabe:

Mitarbeiter:innen in ihrer personalen Würde zu achten und in der Entfaltung ihrer Möglichkeiten und Talente zu fördern. Unser Glaube und unsere Hoffnung ermöglichen uns, die Spannung zwischen visionärem Leitbild und der Realität des täglichen Arbeitens zu benennen und auszuhalten. Ein spirituelles Verständnis von Leitung ist die Basis dafür, beide Pole im Blick zu halten und konstruktive Veränderungsprozesse in Gang zu bringen.


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