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Hl. Severin

Das Forum St. Severin ist der katholische Akademiker:innenverband, der künstlerisch, intellektuell und spirituell interessierte Menschen zusammenbringt und Veranstaltungen anbietet. 

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Bürozeiten
Montag bis Donnerstag
9:00 - 12:00 und 13:00 - 16:30 Uhr 

Inhalt:
Do. 05.3.26
"Du hast schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten"
Tages­evangelium
Lk 16, 19-31
Do. 05.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus:

19 Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte.

20 Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war.

21 Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.

22 Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.

23 In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß.

24 Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer.

25 Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden.

26 Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.

27 Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters!

28 Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.

29 Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.

30 Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren.

31 Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

Lk 16, 19-31
1. Lesung
Jer 17, 5-10

Lesung aus dem Buch Jeremia

5 So spricht der Herr: Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.

6 Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt.

7 Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verlässt und dessen Hoffnung der Herr ist.

8 Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.

9 Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich. Wer kann es ergründen?

10 Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, entsprechend der Frucht seiner Taten.

Antwortpsalm: Ps 1, 1-2.3.4 u. 6


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Robert Spiske
  • Hl. Johann Joseph vom Kreuz
Do. 05.03.26
Namenstage
Hl. Robert Spiske
* 29. Jänner 1821, Lissa, dem heutigen Leszno, Polen
† 5. März 1888, Polen
Mönch, Mystiker
Robert Spiske war Priester und Domherr in Breslau, dem heutigen Wrocław. Um Waisenkinder zu betreuen, gründete er die Hedwigschwestern - benannt nach Hedwig von Schlesien - die 1872 päpstlich anerkannt und 1931 endgültig bestätigt wurden. Als herausragender Prediger und gesuchter Beichtvater gehörte er zur katholischen Erneuerungsbewegung, die der Kirche zahlreiche Konvertiten zuführte.

Hl. Johann Joseph vom Kreuz
* 15. August 1654, Italien
† 5. März 1734
Mönch, Mystiker
Carolo Gaetano Calosirto, Sohn einer vornehmen Familie, schloss sich mit 16 Jahren den Franziskanern an, er erhielt den Ordensnamen Johann Joseph vom Kreuz. Trotz seiner Herkunft kleidete er sich immer einfachst, er war der erste Italiener in der Reformbewegung von Petrus von Alcántara. Johanns' Frömmigkeit war so eindrücklich, dass ihm die Ordensoberen schon vor seiner Ordination die Aufsicht über eine ganze Bruderschaft übertrugen. Er wurde nach Piedimonte Matese in Campanien gesandt und arbeitete beim Bau des Kloster selbst hart mit, u.a. als Steinmetz. Er wurde dann Novizenmeister, Vorsteher im Kloster Santa Lucia al Monte in Neapel, 1702 schließlich Provinzial der Reformklöster in Italien.
Johann Joseph war von den Leuten und im Orden sehr geschätzt als liebevoller Seelsorger. Unermüdlich nahm er den Menschen die Beichte ab, er fastete, trank nie Wein, schlief nur 3 Stunden täglich, kasteite sich selbst, konnte in die Zukunft blicken und Menschen heilen und, wenn er in Ekstase fiel, konnte er fliegen. Überliefert ist, dass er die Heiligkeit von Maria Franziska von den fünf Wunden Christi schon vor deren Geburt geweisagt habe.
Johann Joseph wurde in seinem Konvent Santa Lucia al Monte in Neapel bestattet. Am 1. Sonntag im September wird in Ischia des Patrons mit einer Prozession gedacht und seine Statue durch die Straßen zum Hafen getragen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Aktuelles
Magdalena BergerUntitled (loop)Motor, Metallkonstruktion, TextilobjektKrypta2026

Memento Mori

Heribert Friedl: Es wird sein Nachleuchten sein, das alles überstrahlen wird,
Soundinstallation im Kirchenraum, 2021/2026
Magdalena Berger: Untitled (loop) / (Motor, Metallkonstruktion, Textilobjekt)
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Maria Nalbantova: Disposable Care (Porzellan, Metallrohre) in der Krypta, 2025

Heribert Friedl und Magdalena Berger pr?sentierten ihre Kunstinstallationen in der Ursulinenkirche.

Kunstgespräch

Die Künstler:innen, Heribert Friedl und Magdalena Berger, der Ausstellung von "Memento Mori - Kunst in der Fastenzeit" stehen für ein Kunstgespräch zur Verfügung und führen durch die Ausstellung. 

Kriminalpolitischer Arbeitskreis

Am Dienstag, den 31. März um 19:00 Uhr sprechen Josef Landerl und Sandra Gastinger über NEUSTART. 

Concert spirituel

Alessandro Scarlatti (1660-1725)
„Concerto grosso“ Nr.1 in f-Moll für Streichquartett
und Cembalo
„Stabat Mater“ für Sopran, Alt, Violinen und Continuo

Der Zeitungsbrief vom Jänner 2026 ist online!

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Kriminalpolitischer Arbeitskreis

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Dienstag
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15:00 Uhr | Ursulinenkirche Linz, Linz

Concert spirituel

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