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Pfarrgemeinde Eferding
Kirchenplatz 2
4070 Eferding
Telefon: 07272/2241
Mobil: 0676/8776-5566
Telefax: 07272/2241-30
pfarre.eferding@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/eferding
Kanzleiöffnungszeiten
Di
09:00 - 11:00, 15:00 - 18:30
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Gottesdienste:

Samstag:        18:00

Sonntag:         09:00

Ökumenisches Friedengebet

Donnerstag, 19. März 2026 um 18:00 Uhr - evangelische Toleranzkirche

Herzliche Einladung zum ökumenischen Friedensgebet
Donnerstag, 19. März 2026

Ökumenisches Friedengebet: Ökumenisches Friedengebet

BARBAPAPA - der Bauernhof

Bilderbuchkino am Freitag, 27. März 2026 um 16:00 Uhr im Pfarrzentrum St. Hippolyt, Eferding

Herzliche Einladung zum Bilderbuchkino - wir freuen uns auf euch!

BARBAPAPA - der Bauernhof: BARBAPAPA - der Bauernhof

Firmvorbereitung 2026

Hier findest du alle Infos zur Firmung am Pfingstsamstag, 23. Mai 2026 um 9:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche Eferding

Verpflichtende Termine und Projekte, um die Pfarre kennenzulernen, findest du in den nachfolgenden Download-Seiten!
 

Firmvorbereitung 2026: Firmvorbereitung 2026
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Mo.
16.03.
18:00 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding
Hl.Messe mit den Goldhaubenfrauen
Di.
17.03.
18:00 Uhr | Eferding - Pfarrbücherei, Eferding
Buch & Wolle
Mi.
18.03.
15:00 Uhr | Bezirksaltenheim Bräuhausstraße, Eferding
Rosenkranz im BAPH Eferding
Mi.
18.03.
19:00 Uhr | Eferding - Pfarrzentrum St. Hippolyt, Eferding
Plenumssitzung des Pfarrgemeinderates
Do.
19.03.
18:00 Uhr | Evangelische Kirche, Eferding
Ökumenisches Friedensgebet
alle Termine
Inhalt:
Sonn tags blatt

"Er hat doch deine Augen geöffnet"

Öffnen wir uns für Jesu Wirken an uns, öffnen wir uns für seine Worte und für seine Liebe, die sich für uns hingibt.

 

 

"Er ist wirklich der Retter der Welt!"

Die österliche Bußzeit ruft zur Umkehr auf - herzliche Einladung zur Mitfeier des Sonntagsgottesdienstes!

"Beteiligung kommt von Teilen"

Herzliche Einladung zum Mitfeiern des Sonntagsgottesdienstes und zum gemeinsamen Suppenessen!

alle Beiträge
Nachlese 2026

"Kommt, lasst euch stärken!"

Nigeria zwischen Last und Hoffnung: Heimat der christlichen Frauen, die heuer den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2026 verfasst haben!


HP - Nigeria, Land der Gegensätze
 

"Das Wort Gottes verkünden"

Ein Nachmittag für die Lektor*innen und Wortgottesdienstleiter*innen der Pfarrgemeinde Eferding mit Dr. Johann Hintermaier - Bischofsvikar der Diözese Linz und versierter Bibelexperte

"Ich bin mit euch alle Tage bis ans Ende der Welt"

"Beteiligung kommt von Teilen" hieß heuer das Motto des Suppensonntags der Katholischen Frauenbewegung.

"Ein Licht zwischen den Wolken" - Interreligiöse Begegnung

Am 12. Februar 2026 fand im Pfarrzentrum St. Hippolyt eine interreligiöse Begegnung statt. Zu Gast waren Frau Monika Greil-Payrhuber (kath. Seelsorgerin und Expertin für interreligiösen Dialog), Hajret Beluli (Imam und muslimischer Religionslehrer) und der Obmann des albanisch-islamischen Kulturvereins Eferding „Selam“ Herr Mifterem Eminhazari, die Moderation übernahm Karl Mair-Kastner.

"Es ist geschafft!" - Dreikönigsaktion 2026

Christa Außerwöger begrüßt die König*innen und die versammelte Pfarrgemeinde zum Dreikönigsgottesdienst.
44 Gruppen besuchten in 6 Tagen das gesamte Pfarrgebiet, um einen Auftrag zu erfüllen!

NEULAND für Wortgottesdienstleiterinnen und Ministrant*innen

1. Adventsonntag - 30. 11. 2025: Das neue Kirchenjahr beginnt mit 3 feierlichen Anlässen:

  • die Aufnahme neuer Ministrant*innen, 
  • die Entsendung neuer Wortgottesdienst-Leiterinnen
  • die Erstkommunion von Emma Karl
     
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So. 15.3.26
Der Blinde ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen
Tages­evangelium
Joh 9, 1–41
So. 15.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit

1 sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.

2 Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde?

3 Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden.

4 Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann.

5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.

6 Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen

7 und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schilóach!Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.

8 Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?

9 Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.

10 Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden?

11 Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig,

bestrich damit meine Augen

und sagte zu mir: Geh zum Schilóach und wasch dich!

Ich ging hin, wusch mich und konnte sehen.

12 Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht.

13 Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.

14 Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht

und ihm die Augen geöffnet hatte.

15 Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei.

Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich.

16 Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.

17 Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet.

18 Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des von der Blindheit Geheilten

19 und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sieht?

20 Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde.

21 Wie es kommt, dass er jetzt sieht,das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen!

22 Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Christus bekenne, aus der Synagoge auszustoßen.

23 Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt ihn selbst!

24 Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.

25 Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehe.

26 Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet?

27 Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden?

28 Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose.

29 Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.

30 Der Mensch antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet.

31 Wir wissen, dass Gott Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er.

32 Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat.

33 Wenn dieser nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können.

34 Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.

35 Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn?

36 Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube?

37 Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es.

38 Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.

39 Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden.

40 Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind?

41 Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.


 

Joh 9, 1–41
1. Lesung
1 Sam 16, 1b.6–7.10–13b

Lesung aus dem ersten Buch Sámuel.

In jenen Tagen

1b sprach der Herr zu Sámuel: Fülle dein Horn mit Öl und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemíter Ísai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen.

6 Als Sámuel den Éliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter.

7 Der Herr aber sagte zu Sámuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.

10 So ließ Ísai sieben seiner Söhne vor Sámuel treten, aber Sámuel sagte zu Ísai: Diese hat der Herr nicht erwählt.

11 Und er fragte Ísai: Sind das alle jungen Männer? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Sámuel sagte zu Ísai: Schick jemand hin und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist.

12 Ísai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war rötlich, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es.

13ab Sámuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern.Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Eph 5, 8–14

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Éphesus.

Schwestern und Brüder!

8 Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Lebt als Kinder des Lichts!

9 Denn das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.

10 Prüft, was dem Herrn gefällt,

11 und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, deckt sie vielmehr auf!

12 Denn von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden, ist schändlich.

13 Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet.

14 Denn alles Erleuchtete ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Klemens Maria Hofbauer
  • Hl. Lukretia
  • Hl. Luise de Marillac
  • Hl. Pius Keller
  • Hl. Zacharias
So. 15.03.26
Namenstage
Hl. Klemens Maria Hofbauer
* 26. Dezember 1751, Taßwitz in Südmähren, heute Tasovice, Tschechien
† 15. März 1820, Österreich
Ordenspriester
Klemens wurde am Stephanstag 1751 in Taßwitz bei Znaim (Mähren) als neuntes Kind armer Leute geboren. Er war zuerst Bäcker, dann Einsiedler, schließlich Student und wurde mit 34 Jahren in Rom zum Priester geweiht. Er war der erste deutsche Redemptorist und seit 1788 Generalvikar dieser Kongregation im Norden. Der tief innerliche Mann „mit dem Apostelkopf“ und einem fröhlichen, gelegentlich auch heftigen Temperament arbeitete in Warschau, dann in Wien, wo er als Prediger und Beichtvater großen Einfluss hatte. Er war Seelsorger der Armen und der Reichen, der einfachen Leute und der Gebildeten, der Erwachsenen und der Kinder. Er starb am 15. März 1820 an Typhus. Sein Leib wurde 1862 in die Kirche Maria Stiegen in Wien übertragen.
„Die Zeit
ist so viel wert wie Gott selbst, weil man in einem Augenblick verloren gehen und in einem Augenblick Gott selbst gewinnen kann. Zieht also Nutzen aus dem Augenblick, der in eurer Gewalt steht. Wenn man auch die vergangene Zeit nicht mehr zurückrufen kann, so kann man sie doch dadurch zurückbekommen, dass man den Eifer im Gutestun verdoppelt.“ (Klemens Maria Hofbauer)

Hl. Lukretia
† 15. März 859, Spanien
Märtyrerin
Lukretia bekehrte sich vom Islam zum christlichen Glauben und harrte, als die spanische Kirche durch die Mauren blutig verfolgt wurde, tapfer aus. Sie erlitt das Martyrium.
Lukretias Gebeine ruhen in Oviédo.

Hl. Luise de Marillac
* 12. August 1591, Paris, Frankreich
† 15. März 1660
Ordensgründerin
Louise hatte eine hervorragende Ausbildung erhalten, mit 21 Jahren geheiratet, war aber nach zwölfjähriger Ehe Witwe geworden. Sie war allein mit ihrem Sohn und lernte Vinzenz von Paul kennen. Der hatte sieben Jahre zuvor als Pfarrer eine Vereinigung von Bürgerfrauen ins Leben gerufen, die Alte, Kranke und Hilfsbedürftige betreute. Unter seinem Einfluss widmete sich auch Louise Werken der Frömmigkeit und der Nächstenliebe. Zusammen mit Vinzenz gründete sie 1633 in Paris den Orden der "Filles de la Charité", "Töchter der christlichen Liebe", die Vinzentinerinnen. Bis zu ihrem Tod leitete sie das Mutterhaus in Paris.
Der Vinzentinerinnenorden ist heute der größte Frauenorden der Welt mit Aufgaben im Dienst an Armen und Kranken.

Hl. Pius Keller
* 25. September 1825, Ballingshausen bei Schweinfurt in Bayern
† 15. März 1904
Provinzial
Pius - sein Taufname war Johannes - wurde als Kind einfacher Bauern geboren. Er wurde 1849 zum Priester geweiht und trat im selben Jahr dem Augustinerorden im Kloster Münnerstadt bei. Schon 1852 wurde er zum Prior gewählt und blieb dies 53 Jahre lang bis zu seinem Tod. Zudem hatte er leitende Ämter im Verband der deutschen Augustiner inne. Er erneuerte die Klosterzucht, unterzog sich selbst strengen Bußübungen und gründete eine Reihe von Klöstern.

Hl. Zacharias
* 679, Athen, Griechenland
† 15. März 752
Papst
Zacharias wurde als Sohn einer griechischen Familie geboren. Das Papstbuch legt den Schluss nahe, dass er schon als Diakon in enger Beziehung zu Papst Gregor III. stand und die Dekrete der Synode im Jahr 732 in Rom mit unterzeichnet hat. Nach seiner Wahl zum Papst 741 - er war der letzte in der Reihe der Päpste mit griechischen Hintergrund - begründete er durch Geltendmachung seiner Autorität den Einfluss, den die abendländische Kirche in den weltlichen Angelegenheiten Europas ausüben sollte. Zacharias' Geschick gelang ein Friedensvertrag mit Langobardenkönig Liutprand - er traf ihn in Pavia und Terni - und konnte ihn zur Rückgabe von Städte und Ländereien an die Kirche bewegen; den Nachfolger, Langobardenkönig Ratchis, bewog er, die Belagerung von Perugia aufzugeben. Zacharias verbesserte auch die Beziehungen zur Ostkirche und suchte trotz bleibender Differenzen im Streit um die Ikonen den politischen Ausgleich mit Byzanz. 743 ergriff er Maßnahmen zur Hebung des Ansehens des Klerus und dessen Eheproblematik.
Zacharias unterstützte Bonifatius bei dessen Missionsarbeit in Deutschland und gab ihm Ratschläge zur Verbesserung der Disziplin im Klerus und Anweisungen zur Reform der Kirche und Gesetzgebung im fränkischen Reich. Die Einberufung des germanischen Konzils 742 unterstütze er.
747 erklärte er die neue karolingische Dynastie für legitim. 751 setzte Pippin der Jüngere den merowingischen Schattenkönig Childerich III. mit Hilfe des Papstes ab. Durch die öffentliche Segnung Pippins - die erste Amtseinsetzung eines weltlichen Herrschers durch einen Papst - festigte Zacharias die Beziehungen zwischen dem Papsttum und dem Karolingerreich, das durch Pippin begründet wurde und legte damit das Fundament für die langlebige Allianz. Die erneute Expansionspolitik der Langobarden unter König Aistulf konnte Zacharias aber nicht verhindern; sie wurde nach der Einnahme von Ravenna 751 zur ernsthaften Bedrohung für Rom.
Zacharias war im Volk hoch angesehen und stand im Ruf ungewöhnlicher Milde und Güte. Er erneuerte die landwirtschaftlichen Güter des Kirchenstaates und gründete Hilfswerke zur Unterstützung des Klerus, von Pilgern, für Bedürftige und für Flüchtlinge aus dem Osten. Das Benediktinerkloster auf dem Montecasino erhielt zahlreiche Privilegien, die später auch Bonifatius' Kloster in Fulda eingeräumt wurden. Er ließ den Lateranspalast und die Kirche S. Maria Antiqua auf dem Forum Romanum restaurieren und übersetzte die Dialoge von Papst Gregor dem Großen ins Griechische. Zacharias war der bis heute letzte Grieche auf dem Papstthron.




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  • Evangelium Tag für Tag
Pfarre aktuell

Meditation im Alltag - Die Kraft der Stille

Termine jeweils an einem Dienstag von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Kontakt: Andrea Peherstorfer 
                  0680/ 207 13 43

Zweiter Abend: Dienstag, 17. März 2026 um 19:30 Uhr im Kloster Pupping

Exerzitien im Alltag

Gestaltet durch ein Team der Shalomgemeinschaft - Franziskanerkloster Pupping - jeweils vobn 19:00 Uhr - 20:00 Uhr
Mittwoch, 18. 3. 2026  "Im Beten den Blickwinkel verändern"
Freitag, 27. 3. 2026  "Aus dem Gebet gesendet leben"

PILGERN IM TAL VON RIETI

Pilgerbegleitung: Sr. Franziska Bruckner und Br. Stefan Kitzmüller
Anmeldeschluss: 28. Februar 2026
 

6. Puppinger Ostermarkt - Klostergarten Pupping

Herzliche Einladung zum 6. Puppinger Ostermarkt im Klostergarten des Shalomklosters Pupping

Kreuzweg in Haibach

Die Katholische Männerbewegung lädt herzlich ein zum Kreuzweg auf den Kalvarienberg in Haibach ob der Donau!
TREFFPUNKT: Vor der Kirche der Pfarrgemeinde Haibach ob der Donau
ACHTUNG: Bei Schlechtwetter wird der Kreuzweg in der Pfarrkirche Haibach ob der Donau gebetet!

"KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Barcelona - Poblet - Sitges - Montserrat - Costa Brava
Reisebegleitung: P. Ferdinand Karer, Gymnasium Dachsberg
ANMELDESCHLUSS: 15 Juli 2026

" Ein Ort der Hilfe, wenn das Leben schwierig ist"

Die Caritas OÖ eröffnete am Mittwoch, 25. Februar, in der Schmiedstraße 26 in Eferding offiziell eine neue Anlaufstelle, die drei Angebote unter einem Dach vereint: die Sozialberatung, die Servicestelle für pflegende Angehörige und das Unterstützungsangebot MEANDER für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen.

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 1. April 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

"Aus den Quellen schöpfen"

Informieren Sie sich über das reichhaltige Jahresprogramm 2026 des Shalomklosters der Franziskaner in Pupping, OÖ

Die Insel Zypern mit der Seele suchen

41 Reisende waren vom 26. 10. – 31. 10. 2025 gemeinsam unterwegs
 

Die Reise in der Übersicht

"Jugendliche im Glauben und Alltag unterstützen"

Seit 1. April 2025 ist VERENA KARTASCHOV Beauftragte für Jugendpastoral in der Pfarre EferdingerLand.

Gottesdienstzeiten im Shalomkloster Pupping

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Spirituelle Orte Eferdinger Land

AUFLEBEN-ORTE in der Pfarre EferdingerLand

"Selig die Menschen, die Kraft finden in dir, die Pilgerwege im Herzen haben" (Psalm 84,6)

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Diözese aktuell
V. l.: Vizepräsident Thomas Immervoll, Vizepräsidentin Katharina Renner und Präsident Ferdinand Kaineder

Katholische Aktion Österreich bringt erstmals Jahresbericht heraus

Die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) hat erstmals einen eigenen Jahresbericht vorgelegt. Darin dokumentiert die offizielle Laienorganisation der Katholischen Kirche ihre Aktivitäten und Schwerpunkte im Jahr 2025 in den Bereichen Kirche, Gesellschaft und Öffentlichkeit.

13.03.
Bischöfin Cornelia Richter

Tagung zu Schulseelsorge in Linz: Gewaltprävention im Fokus

Unter dem Motto "Selig, die Frieden stiften!" trafen sich Akteur:innen und Verantwortliche der Schulseelsorge und Schulpastoral aus ganz Österreich am 12. März 2026 in Linz. Im Fokus der Tagung stand das wichtige und aktuelle Thema der Gewaltprävention an Schulen.

13.03.
Der Sprecher der Österreichischen Bischofskonferenz Erzbischof Franz Lackner bei der Pressekonferenz in Wien

Bischofskonferenz: Nächstenliebe, Antisemitismus, Armenien, Synodale Kirche

Von 9. bis 12. März 2026 fand die Frühjahrsvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz in St. Johann bei Herberstein statt. Dabei wurden auch die inhaltlichen Zuständigkeiten neu verteilt. Hier die Erklärungen im Wortlaut.

07.11.
Dekanat Gmunden: Pfarrer und Pfarrvorstände der zukünftigen Pfarre stehen fest

Dekanat Gmunden: Pfarrer und Pfarrvorstände der zukünftigen Pfarre stehen fest

Für das Dekanat Gmunden wurden KonsR Mag. Franz Starlinger als Pfarrer, Mag. Martin Mitterwallner als Pastoralvorstand und Daniel Sturm, BA MA als Verwaltungsvorstand ernannt.

Erzbischof Josef Grünwidl hielt die Predigt

Bischofskonferenz: Grünwidl für veränderungsbereite Kirche

Für eine Kirche, die offen ist für Veränderungen, auch für die Änderung von kirchlichen Geboten und Gesetzen, um die Menschen noch tiefer in ein auf Gott hin ausgerichtetes Leben zu führen, hat der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl plädiert.

12.03.
Luftakrobat Arson Bauer und Musiker:innen

Fluchtweg: Queerer Kreuzweg in der Jugendkirche Grüner Anker

Am 12. März 2026 fand in der Jugendkirche Linz – Grüner Anker der queere Kreuzweg „Fluchtweg“ statt. Grundlage des künstlerisch und spirituell gestalteten Projekts sind biografische Zeugnisse queerer Menschen auf der Flucht.

13.03.
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