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Pfarrgemeinde Eferding
Kirchenplatz 2
4070 Eferding
Telefon: 07272/2241
Telefax: 07272/2241-30
pfarre.eferding@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/eferding
Kanzleiöffnungszeiten in den Ferien
Di
09:00 - 11:00
Do
09:00 - 11:00

Gottesdienste:

Samstag:        19:00

Sonntag:         09:00

Flohmarkt der Pfarrgemeinde Eferding 2026

Samstag, 12.09. 8:00 - 16:00 Uhr und Sonntag, 13.9., 8:00 - 13:00 Uhr

Mögliche Anlieferungszeiten:
Freitag, 28.08., 04.09., und 11.09.2026 jeweils von 15:00 - 18:00 Uhr
Samstag, 05.09. von 10:00  bis 12:00 Uhr

Flohmarkt der Pfarrgemeinde Eferding 2026: Flohmarkt der Pfarrgemeinde Eferding 2026

60jähriges Priesterjubiläum - P. Wolfhard Würmer

Sonntag, 30. August 2026 um 9:30 Uhr in der Klosterkirche Pupping

Gottesdienst in der Klosterkirche und anschließend Agape im Innenhof des Klosters

60jähriges Priesterjubiläum - P. Wolfhard Hans Würmer: 60jähriges Priesterjubiläum - P. Wolfhard Würmer

CASPARUS oder fünf Knöpfe aus Bein

Eine theatralisiche Spurensuche mit Musik - 17.9. (Stift Wilhering) und 18.9.2026 (Evangelische Kirche, Eferding)

Ein Projekt Im Rahmen der "communale oö 2026" und in Kooperation mit dem TheaterSPECTACEL Wilhering - eine Zusammenarbeit von der Autorin Karin Peschka, dem Komponisten Rudolf Jungwirth und dem Regisseur Joachim Rathke
Donnerstag, 17. September 2026 in der Scheune des Stiftes Wilhering
Freitag, 18. September 2026 in der Evangelischen Kirche Eferding

Beginn: jeweils 20:00 Uhr

CASPARUS oder fünf Knöpfe aus Bein: CASPARUS oder fünf Knöpfe aus Bein
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Di
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Do
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Gottesdienste:

Samstag:        19:00

Sonntag:         09:00

Do.
13.08.
19:00 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding (Patrozinium)
Hl. Hyppolyt (Pfarr- und Kirchenpatron) - Patrozinium
(Eucharistiefeier)
Fr.
14.08.
09:15 Uhr | Bezirksaltenheim Bräuhausstraße, Eferding
Gottesdienst im BAPH Bräuhausstraße
(Gottesdienst)
Sa.
15.08.
09:00 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding (Mariä Himmelfahrt)
Mariä Himmelfahrt - Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche
(Wort-Gottes-Feier)
Sa.
15.08.
19:00 Uhr | Eferding - Spitalskirche, Eferding
Kein Gottesdienst in der Spitalskirche
(entfällt)
So.
16.08.
09:00 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding
Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche
(Wort-Gottes-Feier)
alle Termine
Inhalt:
Sonn tags blatt

"Frau, dein Glaube ist groß!"

"Gottes Nähe zu suchen, Gottes Heil zu erhoffen und Gottes Liebe zu erfahren - dazu sind alle Menschen berufen."
Herzliche Einladung zur Mitfeier des Sonntagsgottesdienstes in der Eferdinger Stadtpfarrkirche!

"Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! "

"Von Jesus geht eine göttliche Ruhe aus, die Halt und Sicherheit gibt" - herzliche Einladung zum Mitfeiern des Sonntagsgottesdienstes!

"Wir haben fünf Brote und zwei Fische!"

Durch das Hinhören sättigt Gott unsere Lebenswünsche und Hoffnungen - herzliche Einladung zum Mitfeiern des Sonntagsgottesdienstes!

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Nachlese 2026

80. Geburtstag und 50-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer em. Mag. Erich Weichselbaumer

Anlässlich der beiden Jubiläen bekam unser geschätzter Pfarrer em. Mag. Erich Weichselbaumer zahlreichen Besuch.

"Miteinander MÄHEN"

Wie jedes Jahr wird sie gemäht, die Pfarrhofwiese im Mittergraben.

Starke Männer braucht die Pfarrgemeinde!

Aktive Mitglieder der Pfarrgemeinde Eferding leisten immer wieder wertvolle Dienste, damit unsere Kirche und die angrenzenden Gebäude „auf Schuss“ gehalten werden.

"Du bist nicht allein!"

„Du bist nicht allein, ich bin immer mit dir und werde Freude und Angst mit dir teilen.“
Dieser Leitgedanke von Dr. Josef Keplinger begleitet die Teilnehmer*innen der heurigen Fronleichnamsprozession.

"Stimmt Gottes Melodie in euch an!"

40, 50 und 65 Jahre Eheleben - ein Grund zum Innehalten und Feiern!
Liturgisch begleiteten Pfarrvikar MMag. Klaus Dopler und Pfarrgemeinderatsobfrau Mag.a Sonja Wiesinger den feierlichen Gottesdienst.

„Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“

„Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“  Dieser Satz aus dem Psalm 23 nimmt auf der Parte viel Platz ein. 

14.06.

Der Blick von oben auf die Stadt Eferding und das Eferdinger Becken

"Lange Nacht der Kirchen" - MUTeinander am Freitag, 29. Mai 2026 in der Pfarrgemeinde Eferding

Pilgern erfordert Willenskraft und Ausdauer

Pilger*innen der Pfarrgemeinde Eferding haben es wieder geschafft - den Weg in den frühen Morgenstunden von Eferding nach Maria Pötsch!

Musikalischer Blumenstrauß am Muttertag

Einen wunderbaren Abschluss des Muttertages erlebten die Besucher:innen des Konzertes im Eferdinger Kulturzentrum Bräuhaus.

 

"Sagt an, wer ist doch diese"

Die Katholische Männerbewegung Eferding lud zur Maiandacht am 8. Mai 2026 in die Eferdinger Spitalskirche.

11.05.

"Bindet die Eselin los und bringt sie zu mir"- der Einzug Jesu in Jerusalem

Ein volles Gotteshaus mit vielen Kindern und Angehörigen der Pfarrgemeinde -  die beeindruckende Feier des Palmsonntags in der Eferdinger Stadtpfarrkirche!

31.03.

„Kommt her! Bringt eure Last!“

Unter dem Motto "Kommt her, bringt eure Last!" des Gastgeberlandes Nigeria trafen sich viele Familien und Gottesdienstbesucher/innen am 15. März 2026 zum ökumenischen Weltgebetstag der Kinder.
 

"Thekla " - eine Frau der frühen Kirche

 

Eine Theatergruppe aus Salzburg war am 13.3.2026 in Eferding zu Gast und präsentierte das Stück „Thekla“.

Zu Fuß nach Santiago - "Einen Ablass verdient!"

Monika und Franz Auer pilgern in  Teiletappen durch Österreich, die Schweiz, Frankreich und Spanien zum berühmtesten Wallfahrtsziel der Welt - SANTIAGO de COMPOSTELA
Am 9. März 2026 erzählt Franz Auer auf Einladung der Katholischen Männerbewegung Eferding von der ganz besonderen Pilgerreise.

"Kommt, lasst euch stärken!"

Nigeria zwischen Last und Hoffnung: Heimat der christlichen Frauen, die heuer den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2026 verfasst haben!


HP - Nigeria, Land der Gegensätze
 

"Das Wort Gottes verkünden"

Ein Nachmittag für die Lektor*innen und Wortgottesdienstleiter*innen der Pfarrgemeinde Eferding mit Dr. Johann Hintermaier - Bischofsvikar der Diözese Linz und versierter Bibelexperte

"Ich bin mit euch alle Tage bis ans Ende der Welt"

"Beteiligung kommt von Teilen" hieß heuer das Motto des Suppensonntags der Katholischen Frauenbewegung.

 

Das erfreuliche Spendenergebnis:  

Kollekte: 1 526,70 €
Suppenessen: 2 761,10 €

"Ein Licht zwischen den Wolken" - Interreligiöse Begegnung

Am 12. Februar 2026 fand im Pfarrzentrum St. Hippolyt eine interreligiöse Begegnung statt. Zu Gast waren Frau Monika Greil-Payrhuber (kath. Seelsorgerin und Expertin für interreligiösen Dialog), Hajret Beluli (Imam und muslimischer Religionslehrer) und der Obmann des albanisch-islamischen Kulturvereins Eferding „Selam“ Herr Mifterem Eminhazari, die Moderation übernahm Karl Mair-Kastner.

"Es ist geschafft!" - Dreikönigsaktion 2026

Christa Außerwöger begrüßt die König*innen und die versammelte Pfarrgemeinde zum Dreikönigsgottesdienst.
44 Gruppen besuchten in 6 Tagen das gesamte Pfarrgebiet, um einen Auftrag zu erfüllen!

NEULAND für Wortgottesdienstleiterinnen und Ministrant*innen

1. Adventsonntag - 30. 11. 2025: Das neue Kirchenjahr beginnt mit 3 feierlichen Anlässen:

  • die Aufnahme neuer Ministrant*innen, 
  • die Entsendung neuer Wortgottesdienst-Leiterinnen
  • die Erstkommunion von Emma Karl
     
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Do. 13.8.26
Nicht bis zu siebenmal musst du vergeben, sondern bis zu siebzigmal siebenmal
Tages­evangelium
Mt 18, 21 – 19, 1
Do. 13.08.26
Tages­evangelium

In jener Zeit

18, 21 trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal?

22 Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal.

23 Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen.

24 Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.

25 Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.

26 Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.

27 Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

28 Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist!

29 Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.

30 Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe.

31 Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.

32 Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast.

33 Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?

34 Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

35 Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt.

19, 1 Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan.

Mt 18, 21 – 19, 1
1. Lesung
Ez 12, 1–12

Das Wort des Herrn erging an mich:

2 Menschensohn, du wohnst mitten im Haus der Widerspenstigkeit, das Augen hat, um zu sehen, doch sie sehen nicht, das Ohren hat, um zu hören, doch sie hören nicht; denn sie sind ein Haus der Widerspenstigkeit.

3 Doch du, Menschensohn, pack dir Gepäck für die Verbannung und geh bei Tag vor ihren Augen weg, als ob du vor ihren Augen von deinem Wohnsitz in die Verbannung gehen würdest. Vielleicht sehen sie es; denn sie sind ein Haus der Widerspenstigkeit.

4 Trag dein Gepäck wie Gepäck für die Verbannung bei Tag vor ihren Augen hinaus! Du aber geh am Abend vor ihren Augen hinaus wie die Leute, die in die Verbannung ziehen!

5 Brich dir vor ihren Augen ein Loch in die Mauer und schaffe das Gepäck durch sie hinaus!

6 Vor ihren Augen nimm es auf die Schulter! Schaffe es in der Dunkelheit hinaus! Verhülle dein Gesicht, damit du das Land nicht siehst! Fürwahr: Zum Mahnzeichen mache ich dich für das Haus Israel.

7 Ich tat so, wie mir befohlen wurde. Bei Tag trug ich mein Gepäck wie Gepäck für die Verbannung hinaus. Am Abend brach ich mit der Hand ein Loch durch die Mauer; in der Dunkelheit schaffte ich es hinaus. Dann nahm ich es vor ihren Augen auf die Schulter.

8 Da erging das Wort des Herrn an mich am nächsten Morgen: 9 Menschensohn, hat nicht das Haus Israel, das Haus der Widerspenstigkeit, zu dir gesagt: Was machst du da?

10 Sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Der Fürst, der in Jerusalem wohnt, ist diese Last und das ganze Haus Israel, das darinnen wohnt.

11 Sag: Ich bin ein Mahnzeichen für euch. Wie ich getan habe, so wird ihnen getan; in die Verbannung, in die Gefangenschaft werden sie ziehen.

12 Und der Fürst, der in ihrer Mitte ist, wird in der Dunkelheit die Schulter beladen und hinausgehen. In die Mauer wird man ein Loch brechen, um ihn durch sie hinauszuschaffen. Er wird sein Gesicht verhüllen, um mit seinen Augen das Land nicht zu sehen.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gertrude von Altenberg
  • Sel. Jakob Gapp
  • Hl. Maximus Confessor
  • Sel. Markus von Aviano
  • Hl. Wigbert
Do. 13.08.26
Namenstage
Hl. Gertrude von Altenberg
* 29. September 1227, auf der Wartburg bei Eisenach in Thüringen
† 13. August 1297
Nonne, Mystikerin
Gertrude war die Tochter von Ludwig von Thüringen und der hl. Elisabeth von Thüringen, geboren kurz nach dem Tod ihres Vaters. Als sie eineinhalb Jahre alt war, kam sie ins Prämonstratenserinnenkloster in Altenberg, wo sie später Nonne wurde, die sich durch die Gabe der Weissagung und durch wundersame Taten auszeichnete. Ein Löwe soll ihr immer zu Diensten gewesen sein. 1241 wurde sie zur Oberin des Konvents gewählt, dem sie dann bis zu ihrem Tod vorstand.
Gertrude führte das Stift Altenberg zu seiner höchsten Blüte, insbesondere durch die zahlreichen Reliquien ihrer Mutter Elisabeth, die sie dort versammelte. Altenberg wurde zum Wallfahrtszentrum, Gertrude ließ die Stiftskirche und das Konventsgebäude neu bauen und richtete nach dem Vorbild ihrer Mutter ein nach dieser benanntes Armenhospital ein.

Sel. Jakob Gapp
* 26. Juli 1897, Wattens, Österreich
† 13. August 1943
Ordensmann, Priester, Märtyrer
Jakob Gapp wurde 1897 in Wattens als jüngstes von sieben Kindern einer armen Fabrikarbeiterfamilie geboren. Er absolvierte das Franziskaner-Gymnasium in Hall in Tirol, aus dem auch andere Persönlichkeiten des kirchlichen NS-Widerstandes hervorgingen, unter anderen Franz Reinisch. Als 18jähriger Gymnasiast meldete er sich freiwillig zum Kriegseinsatz im 1. Weltkrieg, 1918 geriet er in italienische Gefangenschaft. Aus dem Krieg kehrte er nach eigenen Worten als Atheist zurück, fand aber schon bald wieder zum Glauben. 1920 trat er auf dem Greisinghof in Tragwein bei Linz in das Noviziat der Marianisten ein, 1925 legte er die Ewigen Gelübde ab, 1930 wurde er in Fribourg in der Schweiz zum Priester geweiht.
Danach war er Lehrer und Präfekt im Marianum Freistadt, wechselte aber später nach Graz. Er war ein entschiedener Gegner des Nationalsozialismus und zeigte es auch offen. Daher wurde ihm 1938 Lehrverbot erteilt. 1939 ging er ins Exil, erst nach Frankreich, dann nach Spanien. 1942 wurde er über die Grenze nach Frankreich gelockt und dort verhaftet. In Berlin wurde er am 2. Juli 1943 wegen "Landesverrats" verurteilt und am 13. August 1943 in Berlin-Plötzensee enthauptet.  

Hl. Maximus Confessor
* 580, Konstantinopel, heute Ístanbul, Türkei
† 13. August 662
Mönch
Maximus, einer der bedeutendsten Theologen des 7. Jahrhunderts, diente als Hofbeamter bei Kaiser Herakleios in Konstantinopel, dem heutigen Ístanbul. Er trat dann ins Kloster ein, erst in Chrysopolis in Bithynien (heute der Stadtteil Üsküdar in Ístanbul), dann in Kyzikos, dem heutigen Balız Erdek. Vor der Belagerung Konstantinopels durch die Perser floh er 626 nach Afrika und dann nach Rom, wo er 649 auf der Synode im Lateran gegen den Monotheletismus (die Lehre, dass Christus, obwohl Gott und Mensch, nur einen Willen gehabt habe) auftrat. Deshalb wurde er vom oströmischen Kaiser ins Kastell Schemarium verbannt. Er wurde gefoltert, man schnitt ihm die Zunge und die rechte Hand ab. Er starb in Lazike in der Verbannung.
Maximus war der wichtigste Theologen seiner Zeit, bekämpfte den Monophysitismus (die Lehre, dass in Christus nicht zwei Naturen, die göttliche und die menschliche, sei, sondern nur eine) und den Monotheletismus. Sein umfangreiches Werk umfasst exegetische, asketische und apologetische Schriften, Briefe, eine Erklärung der Liturgie sowie Kommentare zu den Werken von Gregor von Nazianz und Dionysios Areopagites.
Johannes von Damaskus verfasste einen liturgischen Kanon zu Ehren von Maximus, ein weiterer wird Andreas von Kreta zugeschrieben. Seine Lebensgeschichte wurde Mitte des 10. Jahrhunderts durch den Mönch Michael Exabulites aufgeschrieben.

Sel. Markus von Aviano
* 17. November 1631, Vilotta d'Aviano, Italien
† 13. August 1699, Österreich
Ordensmann, Priester, Prediger
Carlo Domenico Cristofori, drittes von elf Kindern einer Kaufmannsfamilie, kam mit zwölf Jahren ins Kolleg der Jesuiten in Gorizia. 1647 floh er von dort, um in die Türkei zu gehen und die Muslime dort für das Christentum zu gewinnen. Als er ausgehungert und ermüdet zurückkam, wollte er in Koper ins Kapuzinerkloster eintreten, wurde aber nach Hause geschickt. 1648 trat er in Conegliano in den Kapuzinerorden ein und nahm den Odensnamen Marco an; 1655 wurde er in Chioggia zum Priester geweiht und wirkte als Priester in Venetien. 1664 erhielt er die Genehmigung, als Volksprediger zu wirken, nachdem seine außerordentliche Begabung bekannt war. 1672 wurde er Oberer im Konvent in Belluno, 1674 im Konvent in Oderzo. 1676 trat er als Fastenprediger in der Kathedrale in Altamura bei Bari auf. Nachdem im selben Jahr eine Nonne, die 13 Jahre lang schwer krank war, unter seiner Fürbitte gesund wurde, verbreitete sich Marcos Ruf als Wundertäter. Heilungen wurden berichtet aus vielen Orten in Venetien, aus Vicenza, Brescia, Padua, und anderen Städten.
Ab 1677 reiste Marco als Fasten- und Bußprediger durch Europa; täglich hielt er Predigten von rund einstündiger Dauer. Heilungen und dadurch erfolgte Bekehrungen seien so zahlreich gewesen, dass er als einer der fruchtbarsten Seelsorger seines Jahrhunderts gilt. 1680 trat er in München und Salzburg auf; in Linz traf er zum ersten Mal mit Kaiser Leopold I. von Österreich zusammen. 1681 erhielt er vom Papst die Vollmacht, am Ende seiner Predigten den Gläubigen die päpstliche Absolution zu erteilen. Allein in diesem Jahr reiste er von Venedig nach Ferrara, Mantua, Bergamo, Mailand, Novara, Turin und Susa, nach Chambéry, Lyon, Mâcon, Tournus, Chalon-sur-Saône, Villeneuve-St-Georges und Valenciennes in Frankreich, nach Mons, Brüssel, Maillen, Antwerpen, Gent, Lokeren, Termonde / Dendermonde, Löwen (Leuven), Namur, Lüttich (Liège) in Belgien, nach Roermond und Venlo in den Niederlanden, nach Aachen, Düsseldorf, Münster, Paderborn, Köln, Koblenz, Frankfurt am Main, Aschaffenburg, Würzburg, Neuburg an der Donau und Konstanz in Deutschland, nach Innsbruck in Österreich, nach Stein am Rhein, Baden im Aargau, Muri, Luzern, Brunnen am Vierwaldstätter See und Altdorf in der Schweiz und zurück über Como, Bergamo und Verona nach Padua. Im Jahr darauf wurde er zum apostolischen Missionar ernannt.
Als päpstlicher Gesandter im Entsatzheer von Polenkönig Jan Sobiesky bei der Belagerung Wiens durch die Türken halfen 1683 Marcos begeisternden Predigten mit, dass die widerstrebenden christlichen Feldherren sich einigten, den Kampf gegen die Türken nach langem Zögern aufnahmen und die Stadt so gerettet wurde; in der Folge konnte danach in fünf Feldzügen auch 1686 Budapest und 1688 Belgrad zurückerobert werden. Auch bei der zweiten Belagerung Wiens 1697 unter Prinz Eugen half Marcos Einsatz wesentlich. 1699 war er maßgeblich beteiligt an den Verhandlungen zum Frieden von Karlowitz - dem heutigen Sremski Karlovci in Serbien - zwischen Österreich, Venedig, Polen, Russland und dem Ottomanischen Reich. Im selben Jahr noch versuchte er, den Kaiser mit dem Papst auszusöhnen, aber er starb unterdessen an völliger Auszehrung im Kapuzinerkonvent in Wien, der Überlieferung nach in Anwesenheit des Kaiserpaares.
Bei Marcos Bestattung war die Menschenmenge so groß, dass Militär eingesetzt werden musste, um die Ordnung aufrechtzuerhalten. Sein Leichnam liegt in der Kapuzinerkirche in Wien, dort wurde 1935 auch ein Denkmal zu seinen Ehren aufgestellt. Im Jahr 2000 wurde in seinem Geburtsort Vilotta d'Aviano ein Pilgerzentrum eröffnet, das Marcos Verehrung unterstützt.

Hl. Wigbert
* 670, Wessex, England
† 732
Priester, Glaubensbote in Hessen und Thüringen, Abt in Fritzlar und Ohrdruf
Abt in Fritzlar und Ohrdruf
Wigbert, ein angelsächsischer Mönch aus dem Kloster Glastonbury, missionierte etwa ab 720 zusammen mit Bonifatius in Hessen und Thüringen. Er war Lehrer - wohl auch mit Aufgaben eines Abtes - am Kloster in Fritzlar und bildete wohl auch den hl. Sturmius (Gründerabt von Fulda, 16. Dez.)aus. 730 baute er die Mönchsniederlassung in Ohrdruf von einer Missionsstation für Glaubensboten im thüringischen Land zum Benediktinerkloster aus und wurde dessen erster Abt. Um 732 kehrte er nach Fritzlar zurück.
Als einmal kein Wein für die Messe vorhanden war, pflückte Wigbert der Legende nach eine Traube von einem imaginären Weinstock, presste sie über dem Kelch aus und steckte eine nicht zerdrückte Beere vor der Kirche in den Boden; ein mächtiger Weinstock soll daraus gewachsen sein. Eines Tages habe ihm ein Vogel vom Himmel her einen Fisch gebracht - Hinweis auf das Geschenk des Evangeliums mit dem Fischsymbol für Christus - das Wigbert nach eigener Bekundung Richtschnur der ganzen Lebensführung war.
Wigbert starb nach langer Krankheit in Fritzlar. Dreimal soll bei der Grablegung ein in allen Farben schimmernder Paradiesvogel um seinen Leichnam fliegend gesehen worden sein - ein Hinweis darauf, dass sein ganzes Wirken als vom Geist Gottes erfüllt angesehen wurde.
Reliquien von Wigbert ruhen im Dom zu Fritzlar, der größere Teil wurde 780 auf Veranlassung von Lullus (hl., 16. Okt.) ins Kloster nach Hersfeld übertragen. Zum Bau der dortigen Abteikirche verfasste Lupus von Ferrières 836 Wigberts Lebensgeschichte. In der Gegend um Ohrdruf gibt es noch heute viele Wigbertkirchen.
Ein Problem der Forschung stellen verschiedene Personen gleichen Namens dar, die im Umkreis von Bonifatius wirkten.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Pfarre aktuell

Kräuterweihe und Tag der Tracht

60jähriges Priesterjubiläum - P. Wolfhard Würmer

Gottesdienst in der Klosterkirche und anschließend Agape im Innenhof des Klosters

Meditation im Alltag - Die Kraft der Stille

Termine jeweils an einem Dienstag von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Nächster Termin: 1. September2026
Kontakt: Andrea Peherstorfer 
                  0680/ 207 13 43

E-Mail:  a.peherstorfer@gmx.at

CASPARUS oder fünf Knöpfe aus Bein

Ein Projekt Im Rahmen der "communale oö 2026" und in Kooperation mit dem TheaterSPECTACEL Wilhering - eine Zusammenarbeit von der Autorin Karin Peschka, dem Komponisten Rudolf Jungwirth und dem Regisseur Joachim Rathke
Donnerstag, 17. September 2026 in der Scheune des Stiftes Wilhering
Freitag, 18. September 2026 in der Evangelischen Kirche Eferding

Beginn: jeweils 20:00 Uhr

800 Jahre Franz von Assisi

Festgottesdienst in der Klosterkirche mit dem Chor Jeunesse Eferding
Kindergottesdienst im Klostergarten

Neuer Verwaltungsvorstand für die Pfarre EferdingerLand

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 7. Oktober 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

80. Geburtstag und 50-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer em. Mag. Erich Weichselbaumer

Anlässlich der beiden Jubiläen bekam unser geschätzter Pfarrer em. Mag. Erich Weichselbaumer zahlreichen Besuch.

12 Apostelinnen auf dem WEG der VIELFALT

Auf Einladung der Frauenherbstgruppe Alkoven, waren 12 Frauen der Pfarre EferdingerLand am 19. Juni 2026 zu Gast in der Pfarrgemeinde Alkoven.

LEBENSKUNST - 800 Jahre Franz von Assisi

Das Dommuseum Salzburg in Kooperation mit dem Verein Franziskanische Forschung in Münster

Aufatmen - SpiriTage

"Aufatmen" in Obertraun für alle zwischen 13 – 18 Jahren

Jede:r für sich und doch gemeinsam wollen wir uns auf die Reise machen, herauszufinden was dir gut tut. Mit der Kraft der Natur, deiner ureigenen, der göttlichen und der Gemeinschaft in Berührung kommen.


Hier gibt es das Plakat zum Ausdrucken

20.05.

" Ein Ort der Hilfe, wenn das Leben schwierig ist"

Die Caritas OÖ eröffnete am Mittwoch, 25. Februar, in der Schmiedstraße 26 in Eferding offiziell eine neue Anlaufstelle, die drei Angebote unter einem Dach vereint: die Sozialberatung, die Servicestelle für pflegende Angehörige und das Unterstützungsangebot MEANDER für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen.

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AUFLEBEN-ORTE in der Pfarre EferdingerLand

"Selig die Menschen, die Kraft finden in dir, die Pilgerwege im Herzen haben" (Psalm 84,6)

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Diözese aktuell
Jugend Eine Welt: Bildung schafft bessere Startbedingungen

Jugend Eine Welt: Bildung schafft bessere Startbedingungen

Zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August 2026 betont die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt die Wichtigkeit einer qualitativen Ausbildung als Weg aus Armut und Kinderarbeit.

11.08.

Fernsehgottesdienst aus der Pfarrgemeinde Schärding

Der Gottesdienst am 16. August wird aus der Pfarrkirche in Schärding übertragen: 8.55 Uhr, ServusTV.

Mit der Gemeinde feiert Pfarrer Eduard Bachleitner die Jubiläumsmesse 60 Jahre Pramtaler Jagdhornbläser.

 Internationales J?gerst?tter-Gedenken in St. Radegund zum 83. Todestag

Internationales Jägerstätter-Gedenken in St. Radegund zum 83. Todestag

Anlässlich des 83. Todestages des seligen Franz Jägerstätter fand am 8. und 9. August 2026 in St. Radegund und Tarsdorf das internationale Gedenken statt. Das Treffen widmete sich dem Thema Kriegstraumatisierung und der intergenerationellen Weitergabe von Traumata.

10.08.
KIRCH'KLANG: Festival-Finale zu Maria Himmelfahrt

KIRCH'KLANG: Festival-Finale zu Maria Himmelfahrt

Mit einem festlichen Konzert am Hochfest Mariä Himmelfahrt endet am 15. August 2026 das KIRCH'KLANG Festival Salzkammergut 2026.

10.08.
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Erzbischof Mourad aus Syrien: Ein ganzes Leben in Diktatur und Krieg

Von einer desaströsen Sicherheits- und Wirtschaftslage und einer sozialen und humanitären Katastrophe in Syrien spricht der syrisch-katholische Erzbischof Jacques Mourad von Homs.

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Pater Burkhard Berger, Benediktiner des Stiftes Kremsmünster, ist am 4. August 2026 im 87. Lebensjahr verstorben.

06.08.
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