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Pfarrgemeinde Eferding
Kirchenplatz 2
4070 Eferding
Telefon: 07272/2241
Telefax: 07272/2241-30
pfarre.eferding@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/eferding
Kanzleiöffnungszeiten
Di
09:00 - 11:00, 15:00 - 18:30
Mi
09:00 - 11:00

Gottesdienste:

Samstag:        19:00

Sonntag:         09:00

Fest der Pfarrgemeinde Eferding

Sonntag, 28. Juni 2026, beginnend um 9:00 Uhr mit dem Festgottesdienst

Das Team der Pfarrgemeinde Eferding lädt ein zum "Fest rund um die Kirche" mit einem vielfältigen Angebot!

Fest der Pfarrgemeinde Eferding: Fest der Pfarrgemeinde Eferding

Starke Männer braucht die Pfarrgemeinde!

Montag, 15. Juni 2026 "rund um die Stadtpfarrkirche"

Aktive Mitglieder der Pfarrgemeinde Eferding leisten immer wieder wertvolle Dienste, damit unsere Kirche und die angrenzenden Gebäude „auf Schuss“ gehalten werden.

Starke Männer braucht die Pfarrgemeinde!: Starke Männer braucht die Pfarrgemeinde!
14.06.

„Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“

Im Gedenken an Pfarrer em. KonsR. Johann Stöllnberger

„Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“  Dieser Satz aus dem Psalm 23 nimmt auf der Parte viel Platz ein. 

„Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“: „Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“
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Mi.
24.06.
15:00 Uhr | Bezirksaltenheim Bräuhausstraße, Eferding
Rosenkranz im BAPH Eferding
(Rosenkranz)
Mi.
24.06.
18:30 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding
Orgelvortragsabend LMS Eferding (Klasse Mag. Michaela Deinhamer)
Fr.
26.06.
09:15 Uhr | Bezirksaltenheim Bräuhausstraße, Eferding
Gottesdienst im BAPH Bräuhausstraße
(Gottesdienst)
Fr.
26.06.
18:00 Uhr | Eferding - Pfarrzentrum St. Hippolyt, Eferding
Rosenkranzgebet
(Rosenkranz)
Sa.
27.06.
19:00 Uhr | Eferding - Spitalskirche, Eferding
Heilige Messe in der Spitalskirche
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Sonn tags blatt

"Fürchtet euch nicht vor den Menschen!"

Mit Angst im Herzen wirkt alles bedrohlicher als es in Wahrheit ist - fürchtet euch nicht!
Herzliche Einladung zum Sonntagsgottesdienst in der Stadtpfarrkirche Eferding!
 

"Bittet den Herrn, Arbeiter für die Ernte auszusenden!"

Dem Evangelium "ein Gesicht geben" - dazu sind wir eingeladen!
Feiern Sie mit uns den Sonntagsgottesdienst in der Eferdinger Stadtpfarrkirche!

 

"Liebe ist beständig"

Liebe ist beständig. Gott sagt es uns in der Lesung: Sie soll keine Wolke sein, die sich nach und nach auflöst, kein Tau, der bald vergeht.
Herzlich Einladung zum Mitfeiern des Sonntagsgottesdienstes!

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Nachlese 2026

Starke Männer braucht die Pfarrgemeinde!

Aktive Mitglieder der Pfarrgemeinde Eferding leisten immer wieder wertvolle Dienste, damit unsere Kirche und die angrenzenden Gebäude „auf Schuss“ gehalten werden.

"Du bist nicht allein!"

„Du bist nicht allein, ich bin immer mit dir und werde Freude und Angst mit dir teilen.“
Dieser Leitgedanke von Dr. Josef Keplinger begleitet die Teilnehmer*innen der heurigen Fronleichnamsprozession.

"Stimmt Gottes Melodie in euch an!"

40, 50 und 65 Jahre Eheleben - ein Grund zum Innehalten und Feiern!
Liturgisch begleiteten Pfarrvikar MMag. Klaus Dopler und Pfarrgemeinderatsobfrau Mag.a Sonja Wiesinger den feierlichen Gottesdienst.

Der Blick von oben auf die Stadt Eferding und das Eferdinger Becken

"Lange Nacht der Kirchen" - MUTeinander am Freitag, 29. Mai 2026 in der Pfarrgemeinde Eferding

Pilgern erfordert Willenskraft und Ausdauer

Pilger*innen der Pfarrgemeinde Eferding haben es wieder geschafft - den Weg in den frühen Morgenstunden von Eferding nach Maria Pötsch!

Musikalischer Blumenstrauß am Muttertag

Einen wunderbaren Abschluss des Muttertages erlebten die Besucher:innen des Konzertes im Eferdinger Kulturzentrum Bräuhaus.

 

"Sagt an, wer ist doch diese"

Die Katholische Männerbewegung Eferding lud zur Maiandacht am 8. Mai 2026 in die Eferdinger Spitalskirche.

11.05.

"Bindet die Eselin los und bringt sie zu mir"- der Einzug Jesu in Jerusalem

Ein volles Gotteshaus mit vielen Kindern und Angehörigen der Pfarrgemeinde -  die beeindruckende Feier des Palmsonntags in der Eferdinger Stadtpfarrkirche!

31.03.

„Kommt her! Bringt eure Last!“

Unter dem Motto "Kommt her, bringt eure Last!" des Gastgeberlandes Nigeria trafen sich viele Familien und Gottesdienstbesucher/innen am 15. März 2026 zum ökumenischen Weltgebetstag der Kinder.
 

"Thekla " - eine Frau der frühen Kirche

 

Eine Theatergruppe aus Salzburg war am 13.3.2026 in Eferding zu Gast und präsentierte das Stück „Thekla“.

Zu Fuß nach Santiago - "Einen Ablass verdient!"

Monika und Franz Auer pilgern in  Teiletappen durch Österreich, die Schweiz, Frankreich und Spanien zum berühmtesten Wallfahrtsziel der Welt - SANTIAGO de COMPOSTELA
Am 9. März 2026 erzählt Franz Auer auf Einladung der Katholischen Männerbewegung Eferding von der ganz besonderen Pilgerreise.

"Kommt, lasst euch stärken!"

Nigeria zwischen Last und Hoffnung: Heimat der christlichen Frauen, die heuer den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2026 verfasst haben!


HP - Nigeria, Land der Gegensätze
 

"Das Wort Gottes verkünden"

Ein Nachmittag für die Lektor*innen und Wortgottesdienstleiter*innen der Pfarrgemeinde Eferding mit Dr. Johann Hintermaier - Bischofsvikar der Diözese Linz und versierter Bibelexperte

"Ich bin mit euch alle Tage bis ans Ende der Welt"

"Beteiligung kommt von Teilen" hieß heuer das Motto des Suppensonntags der Katholischen Frauenbewegung.

 

Das erfreuliche Spendenergebnis:  

Kollekte: 1 526,70 €
Suppenessen: 2 761,10 €

"Ein Licht zwischen den Wolken" - Interreligiöse Begegnung

Am 12. Februar 2026 fand im Pfarrzentrum St. Hippolyt eine interreligiöse Begegnung statt. Zu Gast waren Frau Monika Greil-Payrhuber (kath. Seelsorgerin und Expertin für interreligiösen Dialog), Hajret Beluli (Imam und muslimischer Religionslehrer) und der Obmann des albanisch-islamischen Kulturvereins Eferding „Selam“ Herr Mifterem Eminhazari, die Moderation übernahm Karl Mair-Kastner.

"Es ist geschafft!" - Dreikönigsaktion 2026

Christa Außerwöger begrüßt die König*innen und die versammelte Pfarrgemeinde zum Dreikönigsgottesdienst.
44 Gruppen besuchten in 6 Tagen das gesamte Pfarrgebiet, um einen Auftrag zu erfüllen!

NEULAND für Wortgottesdienstleiterinnen und Ministrant*innen

1. Adventsonntag - 30. 11. 2025: Das neue Kirchenjahr beginnt mit 3 feierlichen Anlässen:

  • die Aufnahme neuer Ministrant*innen, 
  • die Entsendung neuer Wortgottesdienst-Leiterinnen
  • die Erstkommunion von Emma Karl
     
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Mi. 24.6.26
"Sie wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben"
Tages­evangelium
Lk 1, 5–17
Mi. 24.06.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

5 Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa,

gab es einen Priester namens Zacharías,

der zur Abteilung des Abíja gehörte.

Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons;

ihr Name war Elisabet.

6 Beide lebten gerecht vor Gott

und wandelten untadelig

nach allen Geboten und Vorschriften des Herrn.

7 Sie hatten keine Kinder,

denn Elisabet war unfruchtbar

und beide waren schon in vorgerücktem Alter.

8 Es geschah aber:

Als seine Abteilung wieder an der Reihe war

und er den priesterlichen Dienst vor Gott verrichtete,

9 da traf ihn, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los,

in den Tempel des Herrn hineinzugehen

und das Rauchopfer darzubringen.

10 Während er nun zur festgelegten Zeit das Rauchopfer darbrachte,

stand das ganze Volk draußen und betete.

11 Da erschien dem Zacharías ein Engel des Herrn;

er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars.

12 Als Zacharías ihn sah, erschrak er

und es befiel ihn Furcht.

13 Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharías!

Dein Gebet ist erhört worden.

Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären;

dem sollst du den Namen Johannes geben.

14 Du wirst dich freuen und jubeln

und viele werden sich über seine Geburt freuen.

15 Denn er wird groß sein vor dem Herrn.

Wein und berauschende Getränke wird er nicht trinken

und schon vom Mutterleib an

wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein.

16 Viele Kinder Israels wird er zum Herrn, ihrem Gott, hinwenden.

17 Er wird ihm mit dem Geist und mit der Kraft des Elíja vorangehen,

um die Herzen der Väter den Kindern zuzuwenden

und die Ungehorsamen zu gerechter Gesinnung zu führen

und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.

Lk 1, 5–17
1. Lesung

Lesung aus dem Buch Jeremía.

In den Tagen Joschíjas, des Königs von Juda,

4  erging das Wort des Herrn an mich:

5 Noch ehe ich dich im Mutterleib formte,

habe ich dich ausersehen,

noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst,

habe ich dich geheiligt,

zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.

6 Da sagte ich: Ach, Herr und Gott,

ich kann doch nicht reden,

ich bin ja noch so jung.

7 Aber der Herr erwiderte mir:

Sag nicht: Ich bin noch so jung.

Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen,

und was ich dir auftrage, das sollst du verkünden.

8 Fürchte dich nicht vor ihnen;

denn ich bin mit dir um dich zu retten –

Spruch des Herrn.

9 Dann streckte der Herr seine Hand aus,

berührte meinen Mund

und sagte zu mir:

Hiermit lege ich meine Worte in deinen Mund.

10 Sieh her!

Am heutigen Tag setze ich dich über Völker und Reiche;

du sollst ausreißen und niederreißen,

vernichten und zerstören,

aufbauen und einpflanzen.

Antwortpsalm: Ps 71 (70), 5–6.7–8.15 u. 17
2. Lesung
Petr 1, 8–12

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.

Schwestern und Brüder!

8 Ihr habt Jesus Christus nicht gesehen

und dennoch liebt ihr ihn;

ihr seht ihn auch jetzt nicht;

aber ihr glaubt an ihn und jubelt

in unaussprechlicher und von Herrlichkeit erfüllter Freude,

9 da ihr das Ziel eures Glaubens empfangen werdet: eure Rettung.

10 Nach dieser Rettung haben die Propheten gesucht und geforscht

und sie haben über die Gnade geweissagt,

die für euch bestimmt ist.

11 Sie haben nachgeforscht,

auf welche Zeit und welche Umstände

der in ihnen wirkende Geist Christi hindeute,

der die Leiden Christi und die darauf folgende Herrlichkeit

im Voraus bezeugte.

12 Ihnen wurde offenbart,

dass sie damit nicht sich selbst,

sondern euch dienten;

und jetzt ist euch dies alles von denen verkündet worden,

die euch in der Kraft des vom Himmel gesandten Heiligen Geistes

das Evangelium gebracht haben.

Das alles zu sehen

ist sogar das Verlangen der Engel.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Rumold
  • Hl. Iwan
  • Hl. Johannes der Täufer
  • Hl. Anders Sunesen
  • Hl. Thöger
Mi. 24.06.26
Namenstage
Hl. Rumold
* Irland oder Schottland
† 775, Belgien
Einsiedler, Bischof von Dublin (?), Märtyrer (?)
Die Legende erzählt, dass Rumold - angeblich Sohn des schottischen Königs David - als Glaubensbote zusammen mit Bonifatius, Lambert von Maastricht, Liafwin und Willibrord wirkte, nach Rom reiste und am Ende seines Lebens als Einsiedler in der Gegend um Mechelen in Belgien wohnte, wo er von Räubern erschlagen wurde. Gemeinsam mit Guntmar von Nivesdonck habe er das Kloster in Lier bei Antwerpen gegründet.
Eine spätere Überlieferung kennt Rumold als Bischof von Dublin, der sein Amt niederlegte und als Glaubensbote nach Mechelen ging.
Die ersten legendarischen Nachrichten stammen aus dem 11. Jahrhundert, eine Lebensgeschichte eines unbekannten Verfassers aus dem 15. Rumolds Ermordung habe 1775 eine Untersuchung der Gebeine bestätigt.

Hl. Iwan
† um 900
Einsiedler
Der heilige Iwan ist ein legendärer böhmischer Einsiedler. Der Legende nach war Iwan der Sohn eines dalmatischen Fürsten, der im  9. oder 10. Jahrhundert gelebt haben soll. Er lebte am Bach Loděnice im  späteren Svatý Jan pod Skalou, unweit der Burg Tetín bei Beroun, zwischen Prag und der Burg Karlštejn,  14 Jahre (nach anderen Quellen 42 Jahre) in einer Höhle verborgen.  Seine Zeit verbrachte er mit Gebeten und Meditation, lebte von Pflanzen  und der Milch einer Hirschkuh. Diese, von Jägern des Fürsten Bořivoj I. verfolgt und verletzt, soll zu seiner Entdeckung geführt haben. Vergeblich versuchten der Fürst und seine Frau Ludmilla von Böhmen  ihn zu überreden, auf die Burg zu ziehen. Iwan bedingte sich lediglich  aus, das Fleisch der Hirschkuh unter den Armen verteilen zu dürfen. Drei  Tage später soll er gestorben sein. Nach ihm wurde später ein dort 1033  gegründetes Benediktinerkloster benannt, heute bekannt als Kloster des Heiligen Johannes unter dem Felsen (sv. Jan pod Skalou).

Hl. Johannes der Täufer
* 24. Juni 1 v. Chr, Ein Kerem bei Jerusalem, Israel
† nach 29, Israel
Prophet, Täufer Jesu, Märtyrer
Johannes war Sohn der Elisabeth und des Zacharias, er wurde nach der Überlieferung ein halbes Jahr vor Jesus geboren. Der schon alte Priester Zacharias, dessen Ehe lange kinderlos war, opferte im Tempel und erhielt durch den Erzengel Gabriel die Verheißung, dass ihm ein Sohn geboren werde. Zacharias zweifelte, bat um ein Zeichen und wurde vom Engel mit Stummheit geschlagen. Die dann tatsächlich in hohem Alter schwanger gewordene Elisabeth wurde in der Schwangerschaft von Maria besucht, die bei ihr blieb bis zur Geburt des Johannes. Elisabeth, nach der Geburt über die Namensgebung befragt, wusste aus ihrer Eingebung, dass der Knabe entgegen der Familientradition Johannes heißen sollte; gleichzeitig schrieb Zacharias den Namen auf eine Wachstafel, erhielt nun seine Sprache zurück und brach in den im Lukasevangelium (1, 67 - 79) überlieferten Lobgesang aus.
Johannes trat erstmals im Herbst des Jahres 28 öffentlich als Bußprediger auf, darüber berichtet auch der römische Geschichtsschreiber Flavius Josephus. Er lebte als Asket in der Wüste, wo er mit rauhem Kamelhaar bekleidet, von Heuschrecken und wildem Honig ernährt (Markusevangelium 1, 6; Matthäusevangelium 3, 4) geschildert wird, was an Elija erinnert. Er verkündete am Jordan das Kommen des von den Juden ersehnten Messias, vollzog zur Vorbereitung hierauf die Bußtaufe mit Wasser als Symbol für die Rettung im kommenden Weltgericht und versammelte eine Schar von Anhängern um sich. Dabei wurde er vom Fürsten Herodes bespitzelt, vorbeugend von Soldaten umgeben und von den Pharisäern zur Rede gestellt, ob er der Messias sei (Lukasevangelium 3, 1 - 20). Die christliche Kirche sieht in ihm den letzten großen Propheten der biblischen Tradition.
Johannes taufte Jesus im Jordan, wahrscheinlich an der heute Qasr el Jahud genannten Stelle auf der Ostseite des Flusses nahe des Toten Meeres. Dabei wurde die besondere Sendung Jesu und seine Göttlichkeit zum ersten Mal öffentlich offenbar: Aus dem Himmel erscholl eine Stimme: 'Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.' (Lukasevangelium 3, 24)
Von König Herodes Antipas wurde Johannes dann gefangen genommen, weil der ihm die unrechtmäßige Verbindung mit seiner Schwägerin Herodias öffentlich vorgehalten hatte. Die hasserfüllte Herodias bewegte ihre Tochter Salome, als diese dem von ihrem Tanz entzückten Vater einen Wunsch Äußern durfte, Johannes' Haupt zu fordern. Er wurde enthauptet, Salome brachte ihrer Mutter das Haupt auf einer Schale (Markusevangelium 6, 14 - 29).
Nach syrischen Legenden begruben Andreas und Johannes den Leichnam in Samaria - dem heutigen Shomron /as-Samarah -, dieses Grab wurde von Hieronymus bestätigt. Im 4. Jahrhundert wurde dort eine Kirche errichtet, deren Reste 1931 ausgegraben wurden. Die Städte Konstantinopel - das heutige Ístanbul -, Damaskus und Emesa - das heutige Hims in Syrien - behaupteten, das Haupt des Johannes zu besitzen; Überlieferungen berichten die Verbrennung der Gebeine durch die Ungläubigen in Sebaste - dem heutigen Sivas in der Türkei -, wobei aber einige Reliquien gerettet werden konnten.
In Ein Kerem, das Johannes Geburtsort gewesen sei, steht am angeblichen Platz seiner Geburt die Kirche des Heiligen Johannes und am Ort der vorherigen Begegnung mit seiner Mutter die Kirche der Heimsuchung. Qumran am Toten Meer, berühmt durch die dort aufgefundenen Schriftrollen, das Kloster der jüdischen Sekte der Essener, war der Ort, von dem aus Johannes wohl sein Wirken begann. Unweit, wenige Kilometer nördlich vom Zufluss des Jordans ins Tote Meer wird an der Qasr el Jahud genannten Stelle der Ort gezeigt, an der Johannes gepredigt und getauft habe und wo demnach auch die Taufe Jesu erfolgte.
Reliquien von Johannes werden auch im Kloster Abu Makar in Ägypten verwahrt.
In der Legenda Aurea wird Johannes auch als Engel bezeichnet, nach Maleachi 3, 1: Siehe, ich sende meinen Engel vor mir her; in der östlichen Tradition wird er deshalb meist mit großen Flügeln dargestellt. Als Mittler im Jüngsten Gericht ist sein Platz traditionell zur Linken Christi.
Das Datum seines Gedenktages wurde entsprechend der Angaben des Lukasevangeliums (1, 26. 38) vom liturgischen Datum der Geburt Jesu her errechnet: drei Monate nach Mariä Verkündigung und sechs Monate vor Weihnachten. Das so errechnete (antike) Datum der Sommersonnenwende, der 24. Juni als längster Tag des Jahres und altes keltisches Sonnenwendfest - Tag des Sieges der Sonne und des Lichtes über Dunkelheit und Tod - war begründet auch in Johnnes' Hinweis auf Jesus: Jener muss wachsen, ich aber muss abnehmen. (Johannesevangelium 3, 30). Auch Augustinus kannte für Afrika dieses Datum. Neben Jesus und Maria ist Johannes der einzige, dessen Geburtstag gefeiert wird, woran seine besondere heilsgeschichtliche Bedeutung deutlich wird.
Johannes- oder Sonnwendfeuer werden weithin an diesem Tag abgebrannt; oft auch mit Tanz um das Johannisfeuer. Das vor allem auf Bergen stattfindende Feuer ist ein altes Symbol für die Sonne und damit für Christus. Seit dem 10. Jahrhundert war es üblich, dazu geweihten Wein zu trinken. Dem Volksglauben nach sollte das Johannisfeuer böse Dämonen und Hagelschäden abwehren. Das Johannisfeuer findet man fast über ganz Europa verbreitet; die südlichste Sonnenwendfeier mit Johannisfeuer war lange Zeit in Alicante, heute ist es in Torrevieja in Spanien. Mancherorts werden Brunnen und Quellen besonders geschmückt. Ein Feuersegen findet sich im deutschen Benediktionale der katholischen Kirche. Dem Johanniskraut, das um diese Jahreszeit blüht, schrieb man Abwehreigenschaften gegen Geister und Teufel zu. Die Die Johannisbeere hat ihren Namen, weil sie um diesen Tag ihre Reife erreicht; auch die Schwärme der Johanniskäfer, der Glühwürmchen, entfalten ihre Leuchtkraft in der Zeit um die Johannisnacht. Traditionell werden auch Rhabarber und Spargel bis zu diesem Tag geerntet.
Das Datum seines Gedenktages wurde entsprechend der Angaben des Lukasevangeliums (1, 26. 38) vom liturgischen Datum der Geburt Jesu her errechnet: drei Monate nach Mariä Verkündigung und sechs Monate vor Weihnachten; im Kirchenjahr ergab sich daraus das (antike) Datum der Sommersonnenwende, der 24. Juni. Anlass zu diesem Bezug des längsten Tag des Jahres war der Satz Johannes' des Täufers: Jener muss wachsen, ich aber muss abnehmen. (Johannesevangelium 3, 30). Jesus Christus, Maria und Johannes der Täufer sind die einzigen drei Menschen, bei denen die Geburtstage gefeiert und in der katholischen Kircheals Hochfest begangen werden.

Hl. Anders Sunesen
* 1160, Dänemark
† 1228, Schweden
Erzbischof von Lund, Glaubensbote in Estland
Anders, Spross einer Familie des hohen Adels, studierte in Paris und an der juristischen Fakultät in Bologna. und wurde dann Kanzler des dänischen Königs. Er verfasste eine lateinische Übersetzung des dänischen Rechts und das große lateinische Hexaemeron mit 8040 Versen in Hexametern, das als Lehrbuch in der damaligen Pfarrerausbildung benützt wurde. 1201 übernahm er als Nachfolger von Absalon das Amt des Erzbischofs von Lund. Schon bald nach 1200 warb er beim Papst in Rom für eine Missionierung im Baltikum und den Kreuzzugsgedanken. 1219 begleitete er König Waldemar II. bei dessen Krieg gegen Estland.
Die Legende erzählt, wie bei der siegreichen Schlacht bei Lyndanisse - dem heutigen Tallinn -, als die Esten die Dänen sehr bedrängten auf Grund des Gebets von Anders der Danebrog - die spätere Flagge Dänemarks - mit weißem Kreuz auf rotem Grund vom Himmel gefallen sei, worauf die Kreuzfahrer neuen Mut geschöpft haben und die Schlacht gewannen.
Um 1223 verzichtete Anders auf sein Amt als Erzbischof und zog sich auf die Insel Ovö im Ivösjön-See zurück - manches deutet auf eine Erkrankung an Lepra hin.
Sein Missionszug nach Estland brachte Anders den Beinamen Apostel Estlands ein. Er wurde im Dom in Lund beigesetzt.

Hl. Thöger
* 1000, Thüringen
† 1065, Dänemark
Priester, Glaubensbote in Norwegen
Thöger stammte aus adligem Hause, studierte Theologie in England, ging als Missionar nach Norwegen und wurde dort Hofprediger von König Olaf II.. Nach dessen Tod 1030 wandte er sich wieder Missionsarbeit zu, predigte in der damals dänischen Provinz Thy am Limfjord und baute eine Kirche in Vestervig.
Am 30. Oktober 1117 (oder 1067) wurden Thögers Gebeine in die Kirche von Vestervig übertragen. Daneben wurde im 12. Jahrhundert ein Augustiner-Chorherrenstift gegründet.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Pfarre aktuell

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 1. Juli 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

Sommer-Andacht an der Donau

 

Das FaGoDi-Team der Pfarrgemeinde Schönering  und die Seelsorgerin Rebecca Mair laden sehr herzlich zur Sommer-Andacht an der Donau mit anschließendem gemütlichen Ausklang ein.

Meditation im Alltag - Die Kraft der Stille

Termine jeweils an einem Dienstag von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Nächster Termin: 7. Juli 2026
Kontakt: Andrea Peherstorfer 
                  0680/ 207 13 43

E-Mail:  a.peherstorfer@gmx.at

Hineinhorchen .....in mich selbst ....

Anmeldung:
Franziska Mair : franziska.mair@gmx.at

LEBENSKUNST - 800 Jahre Franz von Assisi

Das Dommuseum Salzburg in Kooperation mit dem Verein Franziskanische Forschung in Münster

Aufatmen - SpiriTage

"Aufatmen" in Obertraun für alle zwischen 13 – 18 Jahren

Jede:r für sich und doch gemeinsam wollen wir uns auf die Reise machen, herauszufinden was dir gut tut. Mit der Kraft der Natur, deiner ureigenen, der göttlichen und der Gemeinschaft in Berührung kommen.


Hier gibt es das Plakat zum Ausdrucken

20.05.

"KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Barcelona - Poblet - Sitges - Montserrat - Costa Brava
Reisebegleitung: P. Ferdinand Karer, Gymnasium Dachsberg
ANMELDESCHLUSS: 15 Juli 2026

" Ein Ort der Hilfe, wenn das Leben schwierig ist"

Die Caritas OÖ eröffnete am Mittwoch, 25. Februar, in der Schmiedstraße 26 in Eferding offiziell eine neue Anlaufstelle, die drei Angebote unter einem Dach vereint: die Sozialberatung, die Servicestelle für pflegende Angehörige und das Unterstützungsangebot MEANDER für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen.

"Aus den Quellen schöpfen"

Informieren Sie sich über das reichhaltige Jahresprogramm 2026 des Shalomklosters der Franziskaner in Pupping, OÖ

"Jugendliche im Glauben und Alltag unterstützen"

Seit 1. April 2025 ist VERENA KARTASCHOV Beauftragte für Jugendpastoral in der Pfarre EferdingerLand.

Gottesdienstzeiten im Shalomkloster Pupping

AUFLEBEN-ORTE in der Pfarre EferdingerLand

"Selig die Menschen, die Kraft finden in dir, die Pilgerwege im Herzen haben" (Psalm 84,6)

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Als Direktor der Pädagogischen Akademie (1989-1999) hat er den Grundstein für viele Werte gelegt, die die Pädagogische Hochschule der Diözese Linz noch heute im Alltag leiten.

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