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Logo Pfarre Aschach an der Donau
Pfarrgasse 1
4082 Aschach an der Donau
Telefon: 07273/6357
pfarre.aschach.donau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aschach-donau
Pfarrgemeinde Aschach an der Donau
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei | Friedhofsverwaltung
Di
08:30 - 09:30
Fr
16:00 - 18:00

und nach telefonischer Vereinbarung 

25.01.

Einladung Familiengottesdienst

01. Februar

 

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28.12.

Hinweis zur Pfarrkanzlei Öffnungszeiten

 

weiter lesen ...: Hinweis zur Pfarrkanzlei Öffnungszeiten
23.11.

Weihnacht für Kinder

 

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alle News
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei | Friedhofsverwaltung
Di
08:30 - 09:30
Fr
16:00 - 18:00

und nach telefonischer Vereinbarung 

So.
08.02.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
So.
15.02.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
Mi.
18.02.
08:00 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau (Aschermittwoch)
Heilige Messe - Aschermittwoch
So.
22.02.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Wortgottesfeier
So.
01.03.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
alle Termine
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Verlautbarungen
25. Jänner - 01. Februar
Ausgabe 02/2025
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Rund um die Kirche
Ausgabe 02/2025
Eferdinger Land

Neue Telefonnummer der Pfarrgemeinde!

Pfarrgemeinde St. Marienkirchen an der Polsenz

Die Pfarre hat eine neue Telefonnummer bekommen:

07249/20710

31.01.

Die rauschenden Birken

Pfarrgemeinde Alkoven

Es gibt sie noch immer:

30 Jahre nach ihrem ersten Auftritt Rohrbach präsentieren "Die Rauschenden Birken" ihr neues Programm "Auf der Couch".

Neun noch immer nicht in die Jahre gekommene Männer beschäftigen sich in erster Linie mit sich selbst.

Ein Musikkabarett der Extraklasse.

Eine Therapie mit bekannten A-capella-Hits und vielen neuen Liedern.

Ein Abend, bei dem kein Auge trocken und kein Zwerchfell unbewegt bleibt.

 

Am 6. März um 20.00 im Pfarrzentrum Alkoven!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Freie Platzwahl!

28.01.

Faschingsgottesdienst - bunt & vielfältig

Pfarrgemeinde Alkoven

Herzliche Einladung zum Faschingsgottesdienst

am Sonntag, 8. Februar 2026 um 9.30 Uhr

in der Pfarrkirche Alkoven.

 

Dieses Mal wird es richtig bunt:


Unter dem Thema „Regenbogen – bunt und vielfältig“ entdecken wir gemeinsam:
Ich bin ich – du bist du – und nur zusammen sind wir stark.

 

Der Kinderchor „Die Regenbogenkids“ sorgt für fröhliche Stimmung.


Und dann passiert etwas Unerwartetes:
Im Regenbogen streiten sich die Farben!

28.01.

Basar für Baby- und Kinderartikel sowie Umstandsmode in Stroheim

Pfarrgemeinde Stroheim

 

 

Wann: 1. März 2026 von 08:00 - 11:30 Uhr

Wo: Turnsaal der Volksschule Stroheim

27.01.

Leichter leben mit Humor

Pfarrgemeinde St. Marienkirchen an der Polsenz

Passend zum Fasching veranstaltet das KBW am Dienstag, 10. Februar einen Vortrag zum Thema Humor.

 

Plakat Humor Mallinger

24.01.
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Neues aus der Diözese
Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

„Ordensleben ist keine Massenbewegung, sondern ein Lebensmodell für eher wenige“, sagt Sr. Franziska Madl im Podcast „Orden on air" mit dem Vorsitzenden-Duo der Österr. Ordenskonferenz Generalpriorin Sr. Madl und Propst Höslinger.

02.02.

Bibeltag: Von Gegenwind zu Zuversicht

Rund 50 Teilnehmer:innen folgten den Ausführungen von Prof. Andrea Taschl-Erber beim Diözesanen Bibeltag am 30. Jänner  2026 im Bildungshaus Schloss Puchberg. Die Veranstaltung stellt einen Höhepunkt des Jahresthemas ‚Übers Wasser gehen. Vertrauen lernen‘ des Bibelwerks Linz dar.

03.02.
Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Am Samstag, dem 31. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz die feierliche Verleihung der akademischen Grade statt. 

02.02.
Tag des geweihten Lebens 2026 in Linz

„Geweihtes LEBEN – ein Widerspruch zum Geschäft mit der WARE MENSCH“

Etwa 80 Ordensfrauen und -männer sowie Mitglieder von Säkularinstituten der Diözese Linz begingen am 31. Jänner 2026 den „Tag des geweihten Lebens" im Konvent der Kreuzschwestern in Linz.

02.02.

Parte von Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

Parte und Einladung zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten für Altbischof Maximilian Aichern. Das Requiem wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr im Mariendom gefeiert. Beigesetzt wird Maximilian Aichern auf eigenen Wunsch am Montag, 9. Februar 2026 in der Äbtegruft des Stiftes St. Lambrecht.

02.02.
Trauer um Bischof Maximilian Aichern

Altbischof Aichern: Requiem im Linzer Mariendom, Beisetzung im Stift St. Lambrecht

Die Trauerfeierlichkeiten für Altbischof Maximilian Aichern stehen fest: Das Requiem wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr im Mariendom gefeiert. Beigesetzt wird Maximilian Aichern auf eigenen Wunsch am Montag, 9. Februar 2026 in der Äbtegruft des Stiftes St. Lambrecht.

31.01.
Bischof em. Maximilian Aichern ist im 94. Lebensjahr verstorben

Diözese Linz trauert um Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

In Trauer, Dankbarkeit und Hoffnung geben Bischof Manfred Scheuer und der Abt von St. Lambrecht Alfred Eichmann OSB bekannt, dass Bischof em. Maximilian Aichern am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben ist.

31.01.
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Hausruck-Ager

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Hausruck-Ager

Am 31. Jänner 2026 wurden Pfarrer P. Friedrich Vystrcil, Pastoralvorstand Wilhelm Seufer-Wasserthal und Verwaltungsvorständin Margit Hirsch in Schwanenstadt von Bischof Manfred Scheuer feierlich in ihr Amt eingeführt. 

Trauer auch in der Ökumene um Bischof Maximilian Aichern

Ökumene: Gedenken an Bischof Maximilian Aichern

Auch Vertreter der Ökumene haben anlässlich des Todes von Bischof em. Maximilian Aichern Worte der Würdigung und des Dankes veröffentlicht.

31.01.
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weitere News der Diözese
Di. 03.2.26
"Mädchen, ich sage dir, steh auf!"
Tages­evangelium
Mk 5, 21-43
Di. 03.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

21 fuhr Jesus im Boot an das andere Ufer des Sees von Galiläa hinüber, und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war,

22 kam ein Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen

23 und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.

24 Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn.

25 Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt.

26 Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden.

27 Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand.

28 Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.

29 Sofort hörte die Blutung auf, und sie spürte deutlich, dass sie von ihrem Leiden geheilt war.

30 Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt?

31 Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt?

32 Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte.

33 Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.

34 Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein.

35 Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten zu Jaïrus: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger?

36 Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Sei ohne Furcht; glaube nur!

37 Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.

38 Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und jammerten,

39 trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur.

40 Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus und nahm außer seinen Begleitern nur die Eltern mit in den Raum, in dem das Kind lag.

41 Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!

42 Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen.

43 Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben.

Mk 5, 21-43
1. Lesung
Hebr 12, 1-4

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

1 Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Lasst uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist,

2 und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens; er hat angesichts der vor ihm liegenden Freude das Kreuz auf sich genommen, ohne auf die Schande zu achten, und sich zur Rechten von Gottes Thron gesetzt.

3 Denkt an den, der von den Sündern solchen Widerstand gegen sich erduldet hat; dann werdet ihr nicht ermatten und den Mut nicht verlieren.

4 Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet.

Antwortpsalm: Ps 22 (21), 26-27.28 u. 30ab. 30c-32


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ansgar
  • Hl. Blasius
  • Sel. Alois Andritzki
  • Hanna
  • Sel. Maria Stollenwerk
  • Hl. Michael Brenner
  • Simeon
Di. 03.02.26
Namenstage
Hl. Ansgar
* 801, Frankreich
† 3. Februar 865
Erzbischof von Hamburg und Bremen, Glaubensbote in Schweden und Dänemark
Ansgar, um 801 bei Corbie an der Somme geboren, wurde Benediktiner in Corbie; 823 kam er als Lehrer an die Klosterschule von Korvey an der Weser. Er missionierte bei den Dänen und Schweden und gewann den König Olaf für den christlichen Glauben. 831 wurde er er­ster Bischof von Hamburg-Bremen. Obwohl er wenig Erfolg hatte, gilt er als der Apostel des Nordens. Er starb 865 in Bremen. Sein Nachfolger Rimbert zeichnete in liebevoller Verehrung das Leben und die Persönlichkeit Ansgars, der in seinem Herzen ein Mönch, in seiner Tätigkeit ein Apostel war. „Er wollte den Blinden Auge, den Lahmen Fuß, den Armen ein wahrer Vater sein.“

Hl. Blasius
* 2. Hälfte des 3. Jah, Sebaste, heute Sivas in der Türkei
† um 316
Bischof von Sebaste, Märtyrer, Nothelfer
Blasius war Bischof von Sebaste in Armenien. Nach der Legende erlitt er unter Kaiser Licinius um 316 einen grausamen Märtyrertod. Im Gefängnis soll er einem Knaben, der eine Fischgräte verschluckt hatte, das Leben gerettet haben; deshalb wird er im Osten und Westen gegen Halsleiden angerufen (Blasius-Segen seit dem 16. Jahrhundert). Seit dem späten Mittelalter gilt er als einer der Vierzehn Nothelfer.

Sel. Alois Andritzki
* 2. Juli 1914, Sachsen
† 3. Februar 1942
Priester, Märtyrer
Alois Andritzki, Sohn des Lehrerehepaars Magdalena und Johann Andritzki, studierte wie seine drei Brüder Theologie. Während seines Studiums in Paderborn war er Redakteur der sorbischen Studentenzeitschrift Serbski student, im Anschluss an sein Studium 1938 ein Jahr Alumnus des Priesterseminars des Bistums Meißen in Schmochtitz bei Bautzen, dann als Kaplan in Dresden tätig.
Am 21. Janur 1941 wurde Alois Andritzki festgenommen wegen heimtückischer Angriffe auf Staat und Partei. Nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft im August wurde er sofort wieder verhaftet und im Oktober ins Konzentrationslager Dachau abtransportiert. Mit anderen inhaftierten Priestern bildete er dort einen Studienkreis zur Lektüre der Bibel. Als 1942 Typhus im Lager Dachau ausbrach, erkrankte an Weihnachten auch Alois; erst am 19. Januar 1943 meldete er sich im Krankenrevier. Am 3. Februar 1943 wurde er durch eine Giftspritze ermordet.
Die Beisetzung der Urne mit den sterblichen Resten von Alois Andritzki erfolgte im April 1943 auf dem Alten katholischen Friedhof in Dresden. Heute wird seine Asche in der Hofkirche in Dresden aufbewahrt.

Hanna
* 90 v. Chr., Israel
† nach 5 v. Chr.
Prophetin
Hanna hatte im Alter von 14 Jahren geheiratet; ihr Mann starb nach siebenjähriger Ehe, danach lebte sie im Tempel in Jerusalem. Sie begegnete - ebenso wie Simeon - in hohem Alter von 84 Jahren dem 40 Tage alten Jesuskind bei dessen Darstellung im Tempel, pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Israels warteten (Lukasevangelium 2, 36 - 38).

Sel. Maria Stollenwerk
* 28. November 1852, Rollesbroich in der Eifel in Nordrhein-Westfalen
† 3. Februar 1900, Niederlanden
Ordensgründerin
Anna Helena Stollenwerk, die dann den Ordensnamen Maria wählte, begründete zusammen mit Arnold Janssen 1889 die Dienerinnen des Heiligen Geistes, die Steyler Missionsschwestern und wurde deren erste Oberin. Sie bildet junge Frauen zu Missionsschwestern aus. 1898 trat sie zurück, um Novizin der strengeren Steyler Anbetungsschwestern zu werden.

Hl. Michael Brenner
* 1806, Groß-Siegharts in Niederösterreich
† 3. Februar 1868, Österreich
Priester, Pfarrer
Michael Brenner wurde 1830 Priester in Gars und 1846 Pfarrer in Roggendorf bei Eggenburg. Sein heiligmäßiges Leben und seine Einsatz für die häufigere Teilnahme an der Eucharistie verbreiteten seinen Ruf.

Simeon
* 55 v. Chr., Jerusalem, Israel
† nach 5 v. Chr.
Prophet
Simeon war ein frommer Israelit, er wartete auf den Trost Israels; offenbar war er schon alt, denn er hatte vom heiligen Geist die Zusage empfangen, dass er den Tod nicht sehen werde, bevor er den Gesalbten des Herrn gesehen hätte. Bei der Darstellung Jesu im Tempel erkannte er in diesem den verheißenen Messias, nahm ihn auf den Arm und pries ihn mit dem im Lukasevangelium (2, 25 - 35) überlieferten Lobgesang des Simeon.
In neutestamentlichen Apokryphen wurde Simeon als Priester und Nachfolger von Zacharias oder als Hoherpriester dargestellt. Simeons Reliquien gelangten im 6. Jahrhundert nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - und 1243 nach Zara - dem heutigen Zadar in Kroatien -, wo für sie und die seiner Söhne ein kostbarer Schrein gefertigt wurde.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Nachbar gem einden

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