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Logo Pfarre Aschach an der Donau
Pfarrgasse 1
4082 Aschach an der Donau
Telefon: 07273/6357
pfarre.aschach.donau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aschach-donau
Pfarrgemeinde Aschach an der Donau
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei | Friedhofsverwaltung
Di
08:30 - 09:30
Fr
16:00 - 18:00

und nach telefonischer Vereinbarung 

28.12.

Hinweis zur Pfarrkanzlei Öffnungszeiten

 

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23.11.

Weihnacht für Kinder

 

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Bild von Jill Wellington auf Pixabay
12.10.

Familienpicknick

Sonntag, 19. Oktober

 

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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei | Friedhofsverwaltung
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So.
18.01.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
So.
25.01.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Wortgottesfeier
So.
01.02.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Wortgottesfeier - Familiengottesdienst mit Kindersegnung
So.
08.02.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
So.
15.02.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
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28. Jänner - 04. Jänner
Ausgabe 02/2025
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Rund um die Kirche
Ausgabe 02/2025
Eferdinger Land

Meditation am Abend

Pfarrgemeinde Alkoven

 

 

In der Stille dürfen wir ankommen – bei uns selbst und im gegenwärtigen Moment.

Die Meditationsabende laden ein, den Alltag loszulassen, den Atem wahrzunehmen und sich für das zu öffnen, was trägt und nährt.

In achtsamer Gemeinschaft entsteht Raum für innere Sammlung, Tiefe und neue Kraft.

 

Termine immer Dienstags:
13. Jänner

24. Februar

17. März

21. April

19. Mai

23. Juni 2026
jeweils 18.30–20.00 Uhr

Ort:
Meditationsraum im Pfarrheim Alkoven

11.01.

Sternsingen 2026

Pfarrgemeinde Alkoven

19 Sternsingergruppen zogen auch heuer wieder von Haus zu Haus und konnten somit die erfreuliche Summe von 11 394,51 € für Menschen in Not sammeln.

 

Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns ihre Türen geöffnet haben und uns mit ihrer Spende unterstützt haben.

 

Ein großes DANKE den Sternsingern und auch den Begleitpersonen für 

ihre Bereitschaft in der Freizeit den Segen von Haus zu Haus zu bringen und für eine bessere gerechtere Welt zu sammeln. 

09.01.

Heilige Drei Könige 2026

Pfarrgemeinde Maria Scharten

Sternsinger in Maria Scharten

 

Heuer waren in unserer Pfarre elf Gruppen mit ca 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterwegs. Die Heiligen drei Könige brachten Segen für ein glückliches neues Jahr und tragen die Botschaft von Frieden und Gerechtigkeit in die Welt hinaus.

Obwohl es klirrend kalt war ließen sich die Sternsinger nicht aufhalten und sammelten € 7521,02 ein.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Spendern. Aber auch ein großes Danke den Sternsingern, den Begleitpersonen und allen Damen welche die heiligen drei Könige zu Mittag bestens versorgt haben. Danke auch Katharina Maschek die auch wieder die Abwicklung dieser Aktion bestens erledigte.

Das Motto der Sternsinger war heuer:

Gemeinsam Gutes tun für 500 Hilfsprojekte

Ein Schwerpzunkt der Aktion war heuer Tansania wo sehr viele Menschen an Hunger und Armut leiden. Trinkwasser ist weit entfernt und für Kinder und Frauen nur unter Gefahren zu holen.

Es hat sich also wirklich gelohnt zu spenden und damit  zu helfen. Danke nochmals sehr herzlich.

Peter Inzinger im Namen unserer Pfarre Maria Scharten

09.01.

Sternsingeraktion 2026

Pfarrgemeinde St. Marienkirchen an der Polsenz

Ein herzliches Dankeschön an alle Sternsinger, Helfer und Unterstützer

Auch heuer wurden Anfang Jänner wieder alle Häuser in Samarein von den Sternsingern besucht. Durch diese Aktion konnten wieder Spenden für zahlreiche wichtige Hilfsprojekte gesammelt werden. Dies war nur möglich weil wieder viele fleißige Kinder und Erwachsene engagiert dabei waren. Auch rundum fallen viele Tätigkeiten an, welche oft unbemerkt bleiben. Zum Beispiel das verköstigen der Sternsinger, das Waschen der Gewänder, Reparaturen bzw. erneuern der Sterne und vieles mehr!

An dieser Stelle allen nochmals ein großes Dankeschön!!

2026 konnte ein stolzes Ergebnis von € 13.142,- erzielt werden!

 

 

Liebe Grüße und bis nächstes Jahr

Baumgartner Paul

 

07.01.

Sternsingen 2025/26

Pfarrgemeinde Alkoven

Auch 2026 ziehen wieder die Sternsinger von Haus zu Haus.
Dieses Brauchtum ist eine wichtige Hilfe für viele arme Menschen weltweit. Zahlreiche, sinnvoll durchdachte Projekte werden mit den gesammelten Spenden unterstützt.

 

An diesen Tagen sind sie im Pfarrgebiet Alkoven unterwegs:

Einteilung zum Downloaden:

 

 

29.12.
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Neues aus der Diözese
Requiem für Landeshauptmann a. D. Josef Ratzenböck im Mariendom Linz.

Gedenkveranstaltung und Requiem für Landeshauptmann a. D. Dr. Josef Ratzenböck

Mit einer Gedenkveranstaltung im Steinernen Saal des Landhauses und einem Requiem im Linzer Mariendom, dem Bischof Manfred Scheuer vorstand, erwies Oberösterreich seinem langjährigen Landeshauptmann a. D. Dr. Josef Ratzenböck am 10. Jänner 2026 die letzte Ehre.

10.01.
Die Leitungspersonen für fünf zukünftige Pfarren wurden ausgewählt.

Pfarrer und Pfarrvorständ:innen von fünf zukünftigen Pfarren stehen fest

Im November und Dezember 2025 fanden die Hearings statt, nun stehen die Pfarrer und Pfarrvorständ:innen von fünf zukünftigen Pfarren fest, die im Herbst 2025 den zweijährigen Übergangsprozess vom Dekanat zur Pfarre begonnen haben.

10.01.
Kirche Bruder Klaus

Radio- und TV-Gottesdienst aus Ebensee

Der Gottesdienst am Sonntag, 11. Jänner 2026 wird aus der Bruder Klaus Kirche in Roith bei Ebensee übertragen: 08.55 Uhr, Servus TV.

10.01.

Verleihung der diözesanen Ehrenzeichen Florian- und Severin-Medaille

Am 8. Jänner 2026 überreichte Diözesanbischof Manfred Scheuer im Linzer Priesterseminar an engagierte Christ:innen die Florian-Medaille und die Severin-Medaille.

09.01.
v.l.: Geschäftsführer Michael Münzner, Autor, Seelsorger und Psychotherapeut Arnold Mettnitzer, Elisabeth Birnbaum, Thomas Vogler, Shopleiterin Maria Imlinger und Bischof Manfred Scheuer.

Diözesane Buchhandlung „Buch & Segen“ eröffnet

Mit der Segnung der Räumlichkeiten, einem Tag der offenen Tür und einem abendlichen Festakt mit über 100 Gästen wurde am 7. Jänner 2026 die „Buch & Segen – Buchhandels GmbH“ der Diözese Linz im Diözesanhaus feierlich eröffnet.

08.01.
Dialog

Tag des Judentums und Gebetswoche für die Einheit der Christ:innen

Christliche Kirchen begehen am 17. Jänner 2026 zum 27. Mal den Tag des Judentums und von 18. bis 25. Jänner 2026 die Gebetswoche für die Einheit der Christ:innen. Im Rahmen der Gebetswoche finden in zahlreichen oberösterreichischen Pfarren ökumenische Gebete, Gottesdienste und Veranstaltungen statt.

08.01.
Salzburg: Pastoraltagung zum Thema Verwundbarkeit

Salzburg: Pastoraltagung zum Thema Verwundbarkeit

Der Verwundbarkeit aus christlicher Perspektive widmet sich die Österreichische Pastoraltagung 2026. Die renommierte Veranstaltung, die auch heuer wieder rund 400 Interessierte sowie Expert:innen anzieht, findet von 8. bis 10. Jänner in St.Virgil/Salzburg statt.

Bischof Scheuer beklagt  „zynische Verhöhnung des universalen Rechts'

Bischof Scheuer beklagt „zynische Verhöhnung des universalen Rechts"

Die Welt erlebte derzeit eine „zynische Verhöhnung des universalen Rechts", beklagte Bischof Scheuer bei seiner Predigt am Fest der Erscheinung des Herrn (6. Jänner 2026). Die Sternsingeraktion vermittle Kindern ein Gespür für weltweite Gerechtigkeit.

Das Requiem für den verstorbenen Landeshauptmann a. D. Josef Ratzenböck feiert Bischof Manfred Scheuer am 10. Jänner um 12 Uhr im Linzer Mariendom. 

Ablauf der Trauerfeierlichkeiten für Landeshauptmann a. D. Dr. Josef Ratzenböck

Landeshauptmann a. D. Dr. Josef Ratzenböck ist am 23. Dezember 2025 im 97. Lebensjahr verstorben. Das Requiem für den Verstorbenen feiert Bischof Manfred Scheuer am 10. Jänner um 12 Uhr im Linzer Mariendom. 

02.01.
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weitere News der Diözese
So. 11.1.26
Als Jesus getauft war, sah er den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkomm
Tages­evangelium
Mt 3, 13–17
So. 11.01.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit

13 kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen.

14 Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden und du kommst zu mir?

15 Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn so können wir die Gerechtigkeit ganz erfüllen. Da gab Johannes nach.

16 Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf. Und siehe, da öffnete sich der Himmel und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.

17 Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.

Mt 3, 13–17
1. Lesung
Jes 42, 5a.1–4.6–7

Lesung aus dem Buch Jesája.

5a So spricht Gott, der Herr:

1 Siehe, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Nationen das Recht.

2 Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Gasse erschallen.

3 Das geknickte Rohr zerbricht er nicht und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.

4 Er verglimmt nicht und wird nicht geknickt, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf seine Weisung warten die Inseln.

6 Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich schaffe und mache dich zum Bund mit dem Volk, zum Licht der Nationen,

7 um blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und die im Dunkel sitzen, aus der Haft.

Antwortpsalm: Ps 29 (28), 1–2.3ac–4.3b u. 9b–10
2. Lesung
Apg 10, 34–38

Lesung aus der Apostelgeschichte.

In jenen Tagen

34 begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht,

35 sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist.

36 Er hat das Wort den Israeliten gesandt, indem er den Frieden verkündete durch Jesus Christus: Dieser ist der Herr aller.

37 Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat:

38 wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Paulinus
  • Hl. Lucius (Leukios) der Bekenner
  • Hl. Theodosius der Große
So. 11.01.26
Namenstage
Hl. Paulinus
* 750, Aquileia, Italien
† 802
Patriarch von Aquileia
Paulinis war ein berühmter Grammatiklehrer. Kaiser Karl der Große holte ihn an seinen Hof nach Aachen, wo sich eine Freundschaft mit Alkuin entwickelte. 787 ernannte Karl der Große Paulinus zum Patriarchen von Aquileia, wo er sich Verdienste erwarb in der Bekämpfung des Adoptianismus und in der Christianisierung der Avaren, einem mit den Hunnen verwandten Volk.

Hl. Lucius (Leukios) der Bekenner
* Alexandria, Ägypten
† 180, Italien
Bischof von Alexandria, erster Bischof von Brundisium
Eutropios war nach der weithin legendären Lebensbeschreibung der Sohn der Christen Eudykios und Euphrosynia. Die Mutter starb, als er elf Jahre alt war, sein Vater trat dann ins Kloster des Hermias ein und nahm seinen Sohn mit; Eutropios wurde im Kloster erzogen und zeigte großes Interesse an den heiligen Schriften. Als er 18 Jahre alt war, wählten ihn die Mönche einmütig zum Abt, obwohl er selbst noch keine Mönchsgelübde abgelegt hatte, aber Eutropios lehnte die Wahl ab; er hielt sich für unwürdig.
Vater und Sohn gingen dann ins Kloster von Theodor. Eines Nachts hatte der Vater eine Vision von seinem nahen Tod und sah, dass sein Sohn Bischof werden und den christlichen Glauben in die Gegend von Brundisium - dem heutigen Brindisi - bringen werde; außerdem wurde ihm dessen neuer Name gesagt: Lucius, denn der Geist Gottes kam auf ihn herab. Bischof Hellios weihte Lucius am Tag der Entschlafung Mariä zum Archidiakon, außerdem wurde er nun gegen seinen Widerstand auf Drängen der Mönche Abt des Klosters. Lucius vollbrachte Wunder, so errettete er ein Dorf von einer tödlichen Schlange, woraufhin rund 3000 Menschen zum Glauben kamen und getauft wurden.
 Als Bischof Philipp von Alexandria als Märtyrer starb, wurde Lucius zu dessen Nachfolger gewählt. Der Eparch Saturninus sah, wie viele Heiden Lucius bekehrte, und beschloss, ihn zu töten. Einige Christen wollten ihren Bischof davor schützen und den Eparchen umbringen, aber Lucius verbot ihnen dies; er habe von Gott vielmehr den Auftrag erhalten, nach Brindisi zu gehen, um dort die Heiden zu bekehren.
Lucius benannte einen Nachfolger als Bischof von Alexandria und bestieg mit den Diakonen Eusebios und Dionysios und fünf Gefährten ein Schiff, das nach Italien segelte. Während der Reise schlossen sich die Presbyter Leon und Sabinus an; nahe Brindisi traf Lucius den Tribun Armaleon und seine 67 Soldaten und bekehrte sie. In der Stadt fing er an, zu den Leuten über Jesus Christus zu predigen. Antiochus, der Präfekt von Brindisi, lud Lucius deshalb zum Verhör; wenn er aber den schon seit zwei Jahren ausgeblieben Regen machen könne, werde er verschont. Lucius versammelte seine Gefährten, der Regen kam, Antiochus und die ganze Stadt Brindisi mit 27.000 Menschen ließen sich daraufhin taufen.
Zum Andenken an dieses Wunder wurde in Brindisi eine Kirche zu Ehren der Mutter Gottes errichtet und an der Stelle, wo die Menschen getauft wurden, eine zweite Kirche zu Ehren von Johannes dem Täufer. Bald darauf wurde Lucius krank; seinem Jünger Antiochus gebot er, eine Kirche an der Stelle zu bauen, wo das Schiff an Land gegangen war. Hierher wurden die Gebeine des Gestorbenen gebracht; viele Wunder haben sich an dieser Stelle ereignet.

Hl. Theodosius der Große
* 424, Kappadokien, Türkei
† 529, Palästina
Mönch, Einsiedler, Klostergründer
Theodosius war der Sohn der frommen Eltern Proaeresios und Eulogia. Er wurde Lektor, besuchte Simeon Stylites den älteren bei Antiochia - dem heutigen Antakya und lebte dann als Mönch unter der Leitung des Asketen im Kloster am Davidsturm in Jerusalem, anschließend im Kathisma- und im Metopakloster, schließlich als Einsiedler in strengster Askese - mit nur einer Mahlzeit wöchentlich, dreißig Jahre lang habe er kein Brot gegessen - in den Höhlen von Mar Dosi. Er baute diese Höhlen zur Heimstatt für Reisende, Bettler, Kranke und Geisteskranke aus und scharte bis zu 400 Mönche um sich, so dass sich das nach ihm benannte Kloster entwickelte, das in vier Abteilungen mit je einer Kirche gruppiert war.
Theodosius, der zeitlebens eng mit Sabas von Mar Saba befreundet war, tat Wunder: entzündete Kohlen ohne Feuer, holte einen Knaben aus einem Brunnen, schenkte einem tot geborenen Kind das Leben, heilte eine blutflüssige Frau, füllte dem Volk die Scheuern nach einer Missernte, verwies einen Heuschreckenschwarm, ließ es auf ausgedörrte Erde regnen. Er sagte ein Erdbeben voraus und bewahrte damit viele Menschen in Antiochia vor dem Tod. Ihm war es als einzigem vergönnt, die Erscheinungen von Basilius dem Großen in der Kirche zu sehen.
Patriarch Salustius bestellte Theodosius 494 zum Oberhaupt aller Asketenklöster im Umkreis von Jerusalem. Zusammen mit Sabas von Mar Saba kämpfte er gegen den Monophysitismus, und richtete eine Bittschrift an Kaiser Anastasius I., in der sie die Sorge um das bedrängte Land ausdrückten.




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