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Logo Pfarre Aschach an der Donau
Pfarrgasse 1
4082 Aschach an der Donau
Telefon: 07273/6357
pfarre.aschach.donau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aschach-donau
Pfarrgemeinde Aschach an der Donau
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei | Friedhofsverwaltung
Di
08:30 - 09:30
Fr
16:00 - 18:00

und nach telefonischer Vereinbarung 

27.05.

Gottesdienst mit Krankensalbung

10. April 2026

 

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02.04.

Palmsonntag 2026

Palmsonntag in der Pfarrgemeinde Aschach/Donau am 29. März 2026 

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20.03.

Vorstellung Erstkommunion Kinder 2026

 

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alle News
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei | Friedhofsverwaltung
Di
08:30 - 09:30
Fr
16:00 - 18:00

und nach telefonischer Vereinbarung 

Sun
20.09.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
Sun
27.09.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe - Erntedank
(Eucharistiefeier)
Sun
04.10.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
Sat
10.10.
14:00 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Event Trauung Niederhauser Katrin u. Raphael
Sun
11.10.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
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Verlautbarungen
25. Jänner - 01. Februar
Ausgabe 02/2025
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Rund um die Kirche
Ausgabe 02/2025
Eferdinger Land

Lern- & Jugendtreff

Pfarrgemeinde Alkoven

Du suchst einen Ort zum Lernen, Austauschen und einfach zum Wohlfühlen? Dann komm zu unseren kostenlosen Lern- und Jugendtreffs ins Pfarrzentrum!

Beim Lerntreff kannst du in entspannter Atmosphäre Hausaufgaben erledigen, Unterstützung bekommen und gemeinsam mit anderen lernen.

Im Anschluss wartet beim Jugendtreff ein abwechslungsreiches Programm mit Spiel, Spaß und kreativen Aktivitäten auf dich – perfekt, um gemeinsam ins Wochenende zu starten.

11.09.

Telefonnummer Pfarrkanzlei

Pfarrgemeinde Maria Scharten

Liebe Pfarrangehörige, bei den letzten Pfarrbriefen wurde leider eine falsche Telefonnummer unserer Pfarrkanzlei angeführt.

Die richtige Telefonnumer lautet

0676/87765219

Wir bitten den Fehler zu entschuldigen

Danke

Der Pdfarrgemeinderat

 

10.09.

Anmeldung zur Firmung am 12. Juni 2027

Pfarrgemeinde Maria Scharten
07.09.

"So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte."

Pfarrgemeinde Eferding

MMag. Helmut Außerwöger (Theologe, Philosoph und Psyschotherapeut) lädt herzlich ein zum Glaubensgespräch in den Pfarrhof Eferding während der Schulzeit jeweils Donnerstag von 17:00 Uhr - 18:00 Uhr
Thema ist das Evangelium des darauffolgenden Sonntags!

01.09.

Fünf Monate zu Fuß durch Europa

Pfarrgemeinde Prambachkirchen

 

Das Katholische Bildungswerk Prambachkirchen lädt herzlich ein zum Vortrag

 

Von Jerusalem nach Santiago „Fünf Monate zu Fuß durch Europa“
am Montag, 7 September 2026 um 19:00 Uhr im Pfarrsaal Prambachkirchen
Referent: Pater Dr. Gregor GEIGER, Franziskaner aus Deutschland

 

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21.08.
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Neues aus der Diözese
Erntedank 2026: Bischof Manfred Scheuer ruft zu Solidarität auf

Erntedank 2026: Bischof Manfred Scheuer ruft zu Solidarität auf

Das Erntedankfest steht im Jahr 2026 im Zeichen des Klimawandels und der anhaltenden Trockenheit. Angesichts der zum Teil dramatischen Situation in der Landwirtschaft ruft Bischof Manfred Scheuer zu Solidarität auf.

15.09.
Gruppenfoto

Kulturwandel in der Kirche? Europäische Kirchenspitzen tagen in Wels

„Shaping Synodality in Europe – From Vision to Roadmap“ – mit diesem Arbeitsziel versammeln sich von 14. bis 17. September 2026 führende Vertreter:innen der Kirche in Europa sowie Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels.

14.09.
Tarock am Dom brachte 10.000 Euro für Pro Mariendom

Tarock am Dom brachte 10.000 Euro für Pro Mariendom

189 Tarockspieler:innen folgten am 13. September 2026 der Einladung von Pro Mariendom und verbrachten einen spannenden Turniernachmittag im Zeichen eines guten Zwecks. Das Benefiztournier brachte knapp 10.000 Euro für Renovierungsabeitern am Dom.

14.09.
DJ „Padre Guilherme' begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche

DJ „Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche

Wo sonst Operetten und Musicals erklingen, dominierte am 12. September 2026 in Mörbisch christlicher Techno: Der portugiesische Priester und DJ „Padre Guilherme" begeisterte 5.000 Jugendliche beim Festival „Cross Pulse Pannonia – The Sound of Hope".

14.09.
57 Kirchen der Gotikstraße virtuell erlebbar

57 Kirchen der Gotikstraße virtuell erlebbar

57 gotische Kirchen im Mühlviertel und Südböhmen können im Rahmen des Projektes „Gotikstraße" besucht werden. Ab 19. September 2026 sind sie unter www.gotik.info auch virtuell erlebbar.

12.09.
Geistlicher Rat Josef Zauner  ist am 7. September 2026 im 91. Lebensjahr verstorben.

Geistlicher Rat Josef Zauner verstorben

Josef Zauner, emeritierter Pfarrer von Schönau im Mühlkreis und Ehrenbürger von Schönau und Pierbach, ist am 7. September 2026 im 91. Lebensjahr verstorben.

11.09.
Haus der Frau öffnet seine Tore

Haus der Frau öffnet seine Tore

Das Bildungs- und Begegnungszentrum Haus der Frau in Linz öffnet seine Tore: Am 18. September 2026 findet das Semester-Opening statt, am 24. September wird zum Tag der offenen Tür geladen.

11.09.
Frei.Raum der Franziskanerinnen mit neuem Jahresprogramm

Frei.Raum der Franziskanerinnen mit neuem Jahresprogramm

Mit einem vielfältigen Programm startet der Frei.Raum – Zentrum für Spiritualität und Lebensgestaltung der Franziskanerinnen von Vöcklabruck in die Saison 2026/2027. 

10.09.
Kirche beim Ars Electronica Festival 2026

Kirche beim Ars Electronica Festival 2026

Bis zum 13. September 2026 ist Linz wieder das pulsierende Zentrum der internationalen Medienkunstszene. Nach der Eröffnung der Ars Electronica Festivalwoche im Linzer Mariendom, bleibt dieser ebenso Schauplatz des Festivals wie etwa die Ursulinenkirche, das Priesterseminar oder die KU.

27.08.
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weitere News der Diözese
Tue 15.9.26
Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
Tages­evangelium
Lk 2, 33-35 (Sieben Schmerzen Mariens)
Tue 15.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

33 staunten sein Vater und seine Mutter über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.

34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.

35 Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

 

Lk 2, 33-35 (Sieben Schmerzen Mariens)
1. Lesung
Hebr 5, 7-9

Lesung aus dem Hebräerbrief

7 Als Christus auf Erden lebte, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört und aus seiner Angst befreit worden.

8 Obwohl er der Sohn war, hat er durch Leiden den Gehorsam gelernt;

9 zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.

 

Festtagssequenz

Christi Mutter stand mit Schmerzen / bei dem Kreuz und weint‘ von Herzen, / als ihr lieber Sohn da hing.

Durch die Seele voller Trauer, / seufzend unter Todesschauer, / jetzt das Schwert des Leidens ging.

Welch ein Schmerz der Auserkornen, / da sie sah den Eingebornen, / wie er mit dem Tode rang!

Angst und Trauer, Qual und Bangen, / alles Leid hielt sie umfangen, / das nur je ein Herz durchdrang.

Wer könnt‘ ohne Tränen sehen / Christi Mutter also stehen / in so tiefen Jammers Not?

Wer nicht mit der Mutter weinen, / seinen Schmerz mit ihrem einen, / leiden bei des Sohnes Tod?

Ach, für seiner Brüder Schulden / sah sie ihn die Marter dulden, / Geißeln, Dornen, Spott und Hohn!

Sah ihn trostlos und verlassen / an dem blut‘gen Kreuz erblassen, / ihren lieben, einz‘gen Sohn.

Gib, o Mutter, Born der Liebe, / dass ich mich mit dir betrübe, / dass ich fühl‘ die Schmerzen dein.

Dass mein Herz von Lieb‘ entbrenne, / dass ich nur noch Jesus kenne, / dass ich liebe Gott allein.

*Heil‘ge Mutter, drück die Wunden, / die dein Sohn am Kreuz empfunden, / tief in meine Seele ein.

Ach, das Blut, das er vergossen, / ist für mich dahingeflossen; / lass mich teilen seine Pein.

Lass mich wahrhaft mit dir weinen, / mich mit Christi Leid vereinen, / solang mir das Leben währt.

Unterm Kreuz mit dir zu stehen, / unverwandt hinaufzusehen, / ist es, was mein Herz begehrt.

O du Jungfrau der Jungfrauen, / wollst in Liebe mich anschauen, / dass ich teile deinen Schmerz.

Dass ich Christi Tod und Leiden, / Marter, Angst und bittres Scheiden / fühle wie dein Mutterherz.

Lass mich tragen seine Peinen, / mich mit ihm am Kreuz vereinen, / trunken sein von seinem Blut.

Dass nicht zu der ew‘gen Flamme / der Gerichtstag mich verdamme, / steh, o Jungfrau, für mich gut.

Christus, um der Mutter Leiden / gib mir einst des Sieges Freuden / nach des Erdenlebens Streit.

Jesus, wann mein Leib wird sterben, / lass dann meine Seele erben / deines Himmels Seligkeit. Amen.

 

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 2-3a.3b-4.5-6.15-16.20


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • P. Josef Kentenich
  • Hl. Melitta
  • Hl. Notburga von Hochhausen
  • Hl. Oranna
  • Hl. Katharina
Tue 15.09.26
Namenstage
P. Josef Kentenich
* 1885, Gymnich bei Köln in Nordrhein-Westfalen
† 15. September 1968
Gründer
Josef Kentenich war Lehrer und Erzieher im Studienheim der Pallottiner in Vallendar-Schönstatt. 1914 legte er in der Gnadenkapelle in Schönstatt das "Liebesbündnis mit der Mater ter admirabilis" ab und legte so den Grundstein zur "Schönstatt-Bewegung", die der Idee vom neuen Menschen in einer neuen Gemeinschaft Gestalt geben will. In Maria sah er das Vorbild des Menschen in seinem Verhältnis zu Gott; sein Ziel war, diesen "neuen", marianischen Menschen zu formen. Josef Kentenich gründete mehrere Gemeinschaften für Priester, Familien, Männer, Frauen und Jugendliche. Schönstatt wurde Ausgangspunkt einer Bewegung religiös-sittlicher Erneuerung, die Kapelle ein Wallfahrtsort, an dem zahlreiche Menschen Maria als Mutter und Erzieherin erfuhren.
Im Dritten Reich wurde Kentenich 1941 - 1945 im Konzentrationslager Dachau gefangen gehalten. Nach dem Krieg musste er 1951 bis 1965 eine kirchlich verfügte Trennung von seinem Werk erdulden, er verbrachte diese Zeit in Milwaukee in den USA als Seelsorger für Deutsche; erst 1965 wurde er rehabilitiert und wieder in seine Ämter eingesetzt.
1975 wurde der Seligsprechungsprozess eröffnent.

Hl. Melitta
* 2. Jahrhundert, Bulgarien
† 150
Märtyrerin
Melitta, die nach der Legende mit ihrem Gebet Götzenbilder zum Einsturz brachte, wurde in den Christenverfolgungen des Antonius Pius verhaftet, gefoltert und enthauptet.
Melittas Reliquien werden auf der Insel Lemnos in Griechenland verehrt.

Hl. Notburga von Hochhausen
† im 7. Jahrhundert
Einsiedlerin
Notburga lebte in Hochhausen als Einsiedlerin.
Zwei Legenden wurden 1816 in die Deutschen Sagen der Brüder Grimm aufgenommen. Die eine kennt Notburga als Tochter von König Dagobert, die andere als Tochter eines Königs von Homberg am Neckar sein.
Dagobert wollte demnach seine Tochter mit dem Wendenkönig Samo vermählen, aber Notburga verweigerte sich. Auch die Homberger Königstochter Notburga sollte, nachdem ihr ritterlicher Verlobter von einer Fahrt in fremde Lande nicht zurückgekehrt war, gegen ihren Willen verheiratet werden. Beide Notburg-Gestalten flohen in eine Höhle, um als Eremitin nur noch Christus anzugehören. In der ersten Fassung wurde Notburga von der Milch einer Hirschkuh ernährt, in der zweiten trug ein weißer Hirsch die Fliehende über den Neckar in die einer Michaels-Kapelle benachbarte Höhle und brachte ihr täglich Brot auf seinem Geweih. In beiden Legenden wurde Notburg vom Vater entdeckt, der sie mit Gewalt aus der Höhle herausziehen wollte und ihr den Arm ausriss. Eine Schlange brachte ihr daraufhin heilende Kräuter. Als die von der Umgebung als heilig Verehrte starb, sah man Engel ihre Seele gen Himmel tragen. Weiße Stiere sollen den Wagen mit ihrer Leiche an den Ort gebracht haben, über dem später die heutige Kirche von Hochhausen am Neckar gebaut wurde.
Ihr Grabmahl in der Kirche von Hochhausen war im Mittelalter ein viel besuchter Wallfahrtsort.

Hl. Oranna
* Schottland
† im 6. Jahrhundert
Einsiedlerin, Glaubensbotin an Mosel und Saar
Oranna war nach der Legende eine schottische Königstochter, die vom Vater wegen ihrer Schwerhörigkeit verstoßen wurde; andere Quellen nennen ihren Vater einen Herzog in Lothringen. Sie kam mit iroschottischen Mönchen in die Gegend von Berus bei Saarlouis, wurde auf wundersame Weise geheilt und lebte dann als Einsiedlerin und Glaubensbotin im Gebiet der oberen Mosel und der Saar im Saarland.

Hl. Katharina
* 1447, Genua, Italien
† 15. September 1510
Mystikerin
Caterina war eine Tochter der adligen Familie Fieschi, aus der auch die beiden Päpste Innozenz IV. und Hadrian V. stammten. Ihr Vater war Vizekönig von Neapel. Obwohl sie in ein Kloster eintreten wollte, wurde sie mit 16 Jahren mit dem Genueser Edelmann Giuliano Adorno verheiratet, dem Glaube und Religion nichts galten und der allein den Vergügungen nachjagte. Sie dagegen wandte sich immer intensiver dem Glauben zu. Im Jahr 1474 kündigte ihr eine Vision eine baldige Veränderung an. Tatsächlich verlor ihr Mann sein Vermögen und wurde fromm. Katharina wurde Krankenpflegerin im Frauenhospital Pammatone in Genua, wo sie sich rastlos aufopferte, besonders während zweier Pestepidemien. 1491 übernahm sie die Leitung des Krankenhauses. Sie kasteite sich, während der Fastenzeit ernährte sie sich nur von der hl. Kommunion. Ihre wundervollen Offenbarungen gab sie in ihren beiden Büchern "Dialoge von Seele und Körper" sowie "Abhandlung über das  Fegefeuer" wieder. Das Fegefeuer ist für sie zwar ein Ort des Leidens, aber die Seelen sind dort von Freude erfüllt, weil sie sich von Gott  geleitet wissen, deshalb verstärkt sich der Schmerz, aber auch die Freude, je näher der Zeitpunkt ihrer Erlösung heranrückt
Durch ihre mystischen Schriften wurde sie über Genua hinaus in Italien und Frankreich bekannt.
Katharina ist Patronin der Stadt Genua und seit 1944 Zweitpatronin der italienischen Krankenhäuser. 1737 wurde sie von Papst Klemens XII. heilig gesprochen. 




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Nachbar gem einden

Pfarrgemeinde Hartkirchen

 

Pfarrgemeinde Eferding

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