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Pfarrgasse 1
4082 Aschach an der Donau
Telefon: 07273/6357
pfarre.aschach.donau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aschach-donau
Pfarrgemeinde Aschach an der Donau
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei | Friedhofsverwaltung
Di
08:30 - 11:30

und nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0676/8776 6035

 

Am Dienstag, 20. Oktober, ist die Pfarrkanzlei geschlossen!

27.05.

Gottesdienst mit Krankensalbung

10. April 2026

 

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02.04.

Palmsonntag 2026

Palmsonntag in der Pfarrgemeinde Aschach/Donau am 29. März 2026 

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20.03.

Vorstellung Erstkommunion Kinder 2026

 

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alle News
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei | Friedhofsverwaltung
Di
08:30 - 11:30

und nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0676/8776 6035

 

Am Dienstag, 20. Oktober, ist die Pfarrkanzlei geschlossen!

Sa.
31.10.
19:00 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Nacht der 1000 Lichter
(Andacht)
So.
01.11.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau (Allerheiligen)
Heilige Messe - Allerheiligen
(Eucharistiefeier)
So.
01.11.
14:00 Uhr | Aschach an der Donau - Friedhofskirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau (Allerheiligen)
Totengedenken mit Gräbersegnung am Friedhof
(Andacht)
Mo.
02.11.
08:00 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau (Allerseelen)
Gedenkgottesdienst - Allerseelen
(Wort-Gottes-Feier)
So.
08.11.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
103,18 KB
Wochenplan 18.10. - 25.10.2026
Aktuelle Informationen
Verlautbarungen
106,43 KB
Verlautbarungen
25. Jänner - 01. Februar
Ausgabe 02/2025
19,43 MB
Rund um die Kirche
Ausgabe 02/2025
Eferdinger Land

Nacht der 1.000 Lichter

Pfarrgemeinde Stroheim

Samstag, 31.10.2026 von 19 bis 21 Uhr in der Pfarrkirche Aschach an der Donau.

 

Gestaltet von den Pfarrgemeinden Aschach und Hartkirchen.

20.10.

Zusammen sind wir bunt wie der Herbst

Pfarrgemeinde Stroheim
19.10.

LT1 präsentiert Weihnachten in Oberösterreich in der Stadtpfarrkirche Eferding

Pfarrgemeinde Maria Scharten

Festliche Eleganz trifft Weihnachtsklassiker mit:

Ptart Orchester

Monika Ballwein

Norbert Hebertinger

Harald Wurmsdobler

David-Chor

19.10.

Der Nikolaus kommt ins Haus

Pfarrgemeinde Maria Scharten

Nikolausaktion der katholischen Pfarre Maria Scharten

Sie wünschen sich einen Hausbesuch vom Nikoalus am 6. Dezember von ca 16 Uhr bis ca 19.30 Uhr.

Anmeldeformulare erhalten Sie in der Pfarrkanzlei bzw. liegen diese im Eingangsbereich unserer Pfarrkirche auf.

Bitte das ausgefüllte Formular bis spätestens 3. Dezember bis 10 Uhr in der Pfarrkanzle abgeben oder werfen Sie das ausgefüllte Formular in unseren Briefkasten.

Sie können die Anmeldung auch am Sonntag 30.11. nach der Heiligen Messe in der Sakristei abgeben.

Anmeldungen nach 12 Uhr am 3. Dezember können nicht mehr bearbeitet werden. Bitte nur schriftliche Anmeldungen.

Peter Inzinger

16.10.

Stürmische Zeiten - sicherer Anker

Pfarrgemeinde Alkoven

Manchmal ist das Leben wie eine Fahrt auf stürmischer See. Der Wind bläst uns entgegen, die Wellen schlagen hoch und wir sehnen uns nach etwas, das uns Halt und Sicherheit gibt. Doch was ist unser Anker in stürmischen Zeiten? Was schenkt uns Kraft, Zuversicht und Vertrauen?

11.10.
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Neues aus der Diözese
Christliche Verantwortung für ein friedvolles Miteinander

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Im Herbst 2027 sind in Oberösterreich Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen. Erwartungen an den bereits beginnenden Wahlkampf und an die künftige Politik, verbunden mit Dank für bisherigen Einsatz, hat der diözesane Pastoralrat in einer Stellungnahme gebündelt.

22.10.
Arbeiterkammer warnt vor Abzocke mit Kirchenaustritt

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Tirol warnt vor einer Internetseite, die Kirchenaustritte in Österreich gegen Bezahlung anbietet. Der vorgebliche "Online-Kirchenaustritt" verrechnet 89,90 Euro für die bloße Weiterleitung des Austrittswunsches an die Behörden.

22.10.
Klimaschutzpreis für Krankenhaus der Barmherzigen Brüder

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Fünf Projekte von Ordensspitälern sind am 19. Oktober 2026 mit dem Best Practice Award „Klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen" ausgezeichnet worden, darunter auch zwei des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Linz. 

23.10.
Kongress der Ordensspitäler: Bischof mahnt Ethik ein

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Auf die Chancen aber auch Gefahren der rasanten Veränderungen im Gesundheitsbereich wie in der Gesellschaft ganz allgemein hat Bischof Manfred Scheuer am 21. Oktober 2026 beim 24. Internationalen Kongress der Oberösterreichischen Ordensspitäler hingewiesen.

22.10.
Vatikan: Papst Leo XIV. ist krebsfrei

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Papst Leo XIV. ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie. Das teilten seine Ärzte, Luigi Carbone und Stefano Margaritora, am 21. Oktober 2026 auf Basis der endgültigen histologischen Befunde nach seiner Tumor-Operation vom 13. Oktober mit.

22.10.
GR Pater Fidelis Kepplinger OCist

Geistlicher Rat P. Fidelis Kepplinger OCist verstorben

Pater Fidelis Karl Kepplinger, Zisterzienser von Wilhering, ist am 20. Oktober 2026 im 92. Lebensjahr verstorben.

22.10.
Abschiednehmen als Teil des Lebens

Abschiednehmen als Teil des Lebens: Was Sterbende und Angehörige brauchen

Wie ein würdiges Abschiednehmen gelingen kann, was Sterbende und Angehörige brauchen und warum Trauer Raum in der Gesellschaft braucht, darüber informierten Expert:innen aus Palliativmedizin, Hospizseelsorge und Trauerpastoral am 20. Oktober 2026 in Linz.

20.10.
Propst Sonnleitner neuer Chefkaplan des Malteserordens in Österreich

Propst Sonnleitner neuer Chefkaplan des Malteserordens in Österreich

Der Souveräne Malteserorden hat Propst Klaus Sonnleitner zum neuen Chefkaplan für Österreich bestellt. Der Souveräne Rat bestätigte den Propst des Augustiner-Chorherrenstiftes St. Florian in dieser Funktion, wie der Orden 20. Oktober 2026 mitteilte.

Maria Schmidt-Leitner ist die neue Sprecherin der Plattform der diözesanen Frauenkommissionen Österreichs

Plattform der diözesanen Frauenkommissionen Österreichs: Sprecherin gewählt

Die Plattform der diözesanen Frauenkommissionen Österreichs wählt Maria Schmidt-Leitner zu ihrer neuen Sprecherin und unterstützt den 3. Mai 2027 als österreichweiten Aktionstag für Frauensolidarität.

21.10.
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weitere News der Diözese
So. 25.10.26
"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben"
Tages­evangelium
Mt 22, 34-40
So. 25.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

 

In jener Zeit,

34 als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen.

35 Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn:

36 Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?

37 Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.

38 Das ist das wichtigste und erste Gebot.

39 Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.

Mt 22, 34-40
1. Lesung
Ex 22, 20–26

Lesung aus dem Buch Éxodus

 

So spricht der Herr:

20 Einen Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn ihr selbst seid im Land Ägypten Fremde gewesen.

21 Ihr sollt keine Witwe oder Waise ausnützen.

22 Wenn du sie ausnützt und sie zu mir schreit, werde ich auf ihren Klageschrei hören.

23 Mein Zorn wird entbrennen und ich werde euch mit dem Schwert umbringen, sodass eure Frauen zu Witwen und eure Söhne zu Waisen werden.

24 Leihst du einem aus meinem Volk, einem Armen, der neben dir wohnt, Geld, dann sollst du dich gegen ihn nicht wie ein Gläubiger benehmen. Ihr sollt von ihm keinen Zins fordern.

25 Nimmst du von einem Mitbürger den Mantel zum Pfand, dann sollst du ihn bis Sonnenuntergang zurückgeben;

26 denn es ist seine einzige Decke, der Mantel, mit dem er seinen bloßen Leib bedeckt. Worin soll er sonst schlafen? Wenn er zu mir schreit, höre ich es, denn ich habe Mitleid.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Thess 1, 5c–10

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Thessalónich.

Schwestern und Brüder! 5cIhr wisst, wie wir bei euch aufgetreten sind, um euch zu gewinnen.

6 Und ihr seid unserem Beispiel gefolgt und dem des Herrn; ihr habt das Wort trotz großer Bedrängnis mit der Freude aufgenommen, die der Heilige Geist gibt.

7 So wurdet ihr ein Vorbild für alle Glaubenden in Mazedónien und in Acháia.

8 Von euch aus ist das Wort des Herrn aber nicht nur nach Mazedónien und Acháia gedrungen, sondern überall ist euer Glaube an Gott bekannt geworden, sodass wir darüber nichts zu sagen brauchen.

9 Denn man erzählt sich überall, welche Aufnahme wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen

10 und seinen Sohn vom Himmel her zu erwarten, Jesus, den er von den Toten auferweckt hat und der uns dem kommenden Zorn entreißt.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Chrysanthius und Daria
  • Hl. Crispinus und Crispinianus
  • Hl. Ludwig III. von Arnstein
  • Hl. Fronto
  • Hl. Minias
So. 25.10.26
Namenstage
Hl. Chrysanthius und Daria
* Ägypten
† 285, Frankreich
Märtyrer
Die Legende erzählt von Chrysanthius, dass er Christ geworden war, aber von seinem Vater bedrängt wurde, wieder vom Glauben zu lassen. Nach vielen vergeblichen Bemühungen ließ der Vater den Sohn mit fünf Jungfrauen, die ihn verführen sollten, einsperren. Aber diese fielen in einen tiefen Schlaf, aßen und tranken nichts mehr. Schließlich sollte die weise, der Göttin Vesta geweihte Jungfrau Daria Chrysanthius überreden. Ein gelehrtes Streitgespräch endete mit Darias Bekehrung und dem Entschluss, zu des Vaters Wohlgefallen eine Ehe zu schließen, sich aber Keuschheit zu geloben.
Ihre gemeinsamen Predigten und Bekehrungen veranlassten einen Fürsten, der die Christen verfolgte, Chrysanthius in ein stinkendes Gefängnis zu werfen, das sich aber alsbald mit Wohlgeruch erfüllte. Daria wurde in ein Bordell verschleppt, aber ein aus dem Zwinger des Fürsten ausgebrochener Löwe beschützte sie; er packte einen Jüngling, der sich Daria begehrlich nahen wollte, und legte ihn ihr zu Füßen; den Dienern, die sie greifen sollten, ging es ebenso, unbeschädigt standen sie auf und bekehrten sich. Da ließ der Fürst ein großes Feuer machen, um Chrysanthius und Daria mitsamt dem Löwen zu verbrennen. Daria gebot dem Löwen, davonzugehen und keinem Menschen mehr ein Leid anzutun. Als dann das Feuer Chrysanthius und Daria nichts anhaben konnte, wurden beide in eine Grube geworfen und mit Sand und Steinen zugeschüttet, um den Tod durch Ersticken zu erleiden.
Als Ort dieses Martyriums von Daria und Chrysanthius wird Narbonne, als Zeit um 285 genannt.
Ähnlich wird von einem Ägypter Chrysanthius erzählt, der mit seiner Frau Daria in Rom gesteinigt und bei lebendigem Leib begraben wurde. Sie seien dann an der Via Salaria begesetzt worden, Papst Damasus I. habe das Grab mit einer Inschrift versehen. Im 7. Jahrhundert wurde zu Ehren der beiden in Rom eine Kirche geweiht.
Reliquien von Chrysanthius und Daria kamen 844 nach Prüm, 848 nach Münstereifel. Weitere Reliquien werden in Wien, Salzburg, Neapel, Reggio Emilia und Oria verehrt.

Hl. Crispinus und Crispinianus
* Rom
† 287, Frankreich
Märtyrer
Die Legende berichtet von Crispin und seinem Bruder Crispinianus, Söhne einer vornehmen römischen Familie, dass sie zusammen mit dem Sohn eines römischen Senators nach Soissons kamen, um dort als Glaubensboten zu wirken. Ihren Lebensunterhalt verdienten sie als Schuhmacher, den Armen machten sie unentgeltlich Schuhe, wodurch sie viele für den Glauben gewannen. In den Christenverfolgungen unter Kaiser Maximinian wurden sie vom Präfekten Rictiovarus verhaftet und gefoltert: er ließ ihnen Pfrieme unter die Fingernägel stecken, sie mit flüssigem Blei übergießen, sie ins Feuer und in eiskaltes Wasser werfen, schließlich enthaupten; andere Überlieferungen berichten, dass ihnen wie Bartholomäus die Haut bei lebendigem Leibe abgezogen wurde.
An der Stelle des Martyriums von Crispin und Crispinianus wurde schon im 6. Jahrhundert eine Basilika erbaut, heute die Basilika SS. Giovanni e Paolo. Reliquien der beiden wurden 570 durch König Sigibert I von Soissons in sein Jagdgebiet - im heutigen Lisdorf bei Saarlouis - gebracht und dort am 25. Oktober 570 durch Bischof Petrus von Metz in einem Festgottesdienst in den Altar der neu geweihten Kirche eingemauert. Weitere Reliquien kamen im 9. Jahrhundert nach Osnabrück.
Im 3. Aufzug der Meistersinger von Nürnberg von Richard Wagner singt die aufmarschierende Schusterzunft:
Sankt Crispin war gar ein heilig Mann, / zeigt, was ein Schuster kann.
Die Armen hatten gute Zeit, / macht ihnen warme Schuh.
Und wenn ihm keiner's Leder leiht / so stahl er sich's dazu.

Hl. Ludwig III. von Arnstein
* 1109, Arnstein an der Lahn in Rheinland-Pfalz
† 25. Oktober 1185
Graf, Klostergründer, Laienbruder
Ludwig wandelte sein Stammschloss Arnstein an der Lahn in ein Prämonstratenserkloster um und trat 1139 als Laienbruder in den Orden ein. Seine Frau Guda wurde Reklusin bei diesem Kloster. Aus seinem Besitz gründete er dann in Marienthal bei Rockenhausen, Gommersheim, Enkenbach und Beselich bei Hadamar weitere Prämonstratenserklöster für Frauen.
Mit Ludwig starb der letzte Nachfahre der Grafen von Arnstein.

Hl. Fronto
* Lanquais im Département Dordogne, Frankreich
† 2. Jahrhundert
erster Bischof von Périgueux
Fronto hat zu unbekannter Zeit tatsächlich gelebt; er war der Überlieferung nach der erste Bischof von Périgueux. Erzählt wird, wie Fronto dort die Statue des römischen Gottes Mars zerschlug, als die Senatoren der Stadt diese anbeten wollten.
Die älteste, im 8. Jahrhundert entstandene Lebensgeschichte erzählt von Fronto als Schüler von Petrus; sie ist weithin eine Übertragung der Legende des == Fronto von Nitria. Im 11. Jahrhundert wurden Elemente aus den Legenden des Martialis von Limoges und der Martha in die Lebensgeschichte von Fronto eingebaut.
Zusammen mit seinem Begleiter Georg soll Fronto von Petrus nach Gallien geschickt und zum ersten Bischof von Périgueux geweiht worden sein. Auf dem Weg nach Frankreich starb demnach Georg, Fronto kehrte nach Rom zurück. Petrus gab ihm einen Stab mit den Worten: Wenn du diesen meinen Stab auf den Körper dieses Gefährten legst, so sprich: 'Erhebe dich in Christi Namen aufgrund des Auftrages, den du vom Apostel erhalten hast, und führe ihn aus.' So geschah es, gemeinsam bekehrten sie die Bürger von Périgueux.
Als Fronto eines Tages nach der Epistel in seinem Stuhl eingeschlafen sei, sei ihm Christus erschienen und habe ihn veranlasst, mit ihm nach Tarascon zu gehen, um das Totenamt für die dort verstorbene Martha zu halten und diese auch mit ihm ins Grab zu legen. Als inzwischen in Périgueux die Gesänge zu Ende waren und der Diakon zur Evangelienlesung den Segen des Bischofs erwartete und ihn weckte, schickte dieser ihn fort, um Ring und Handschuhe zu holen, die er am Grabe der Martha habe liegen lassen, um auf diese Weise das Wunder seiner doppelten Anwesenheit zu bezeugen.
Bruchstücke des Grabes von Fronto sind im Périgord-Museum in Périgueux ausgestellt. Das Grab bestand angeblich aus einem pyramidenförmigen Dach und vielen aus der Antike stammenden Figuren. Die erste Erwähnung einer Verehrung von Fronto findet sich beiläufig in der zeitgenössischen Vita von Gaugerich von Cambrai, der am Grabe des Bekenners Fronto betete. Beglaubigungen seiner Reliquien fanden 1261 und 1463 statt; diese wurden 1575 von Protestanten größtenteils vernichtet.

Hl. Minias
† 250, Italien
Märtyrer
Minias war der Überlieferung nach ein verarmter Prinz, Soldat und Christ. In den Verfolgungen unter Kaiser Decius wurde er deshalb in Florenz gefoltert und enthauptet.
Minias habe danach seinen Kopf genommen und sei mit ihm durch den Arno zum gegenüberliegenden Ufer geschwommen. Im 4. Jahrhundert wurde an dieser Stelle eine Kapelle errichtet, aus der die heutige Basilika S. Miniato wurde. Reliquien werden auch in Metz verehrt.




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  • Evangelium Tag für Tag
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Am Dienstag, 20. Oktober, ist die Pfarrkanzlei geschlossen!

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