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Seelsorgezentrum Scharnstein
Kirchenplatz 4
4644 Scharnstein
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Fr. 03.7.26
"Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite"
Tages­evangelium
Joh 20, 24-29
Fr. 03.07.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

24 Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.

25 Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.

26 Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!

27 Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

28 Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!

29 Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Joh 20, 24-29
1. Lesung
Eph 2, 19-22

Lesung aus dem Brief an die Epheser

Brüder!

19 Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.

20 Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.

21 Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn.

22 Durch ihn werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.

Antwortpsalm: Ps 117 (116), 1.2


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Thomas
  • Hl. Joseph Lenzel
  • Sel. Raimundus Lullus von Palma
  • Hl. Anatolius von Konstantinopel
Fr. 03.07.26
Namenstage
Hl. Thomas
* Galiläa (?), Israel
† 72
Apostel, Glaubensbote in Indien (?), Märtyrer (?)
Thomas, dessen aramäischer Name „Zwilling“ bedeutet, war einer der Zwölf. Im Johannesevangelium wird er als Grübler und Zweifler dargestellt (vgl. Joh 11, 16; 14, 5; 20, 24-29). Er erhielt, als er die Abschiedsrede Jesu unterbrach, die große Antwort: „Ich bin der Weg und die Wahrheit uns das Leben“ (Joh 14, 6). Er ist es, der das klarste Bekenntnis zum auferstandenen Herrn abgelegt hat (Joh 20, 28), nachdem er zunächst die Nachricht von der Auferstehung Jesu nicht hatte glauben wollen. - Nach der Legende soll er später in Indien missioniert haben und dort als Märtyrer gestorben sein. Im 3. Jahrhundert wurden seine Reliquien nach Edessa überführt. Ephräm der Syrer (vgl. 9. Juni) hat ihn durch Hymnen verherrlicht.

Hl. Joseph Lenzel
* 21. April 1890, Breslau, dem heutigen Wrocław, Polen
† 3. Juli 1942
Priester, Märtyrer
Joseph Lenzel wurde 1915 zum Priester geweiht. Ab 1929 wirkte er in Berlin-Niederschönhausen. Während des Krieges half er polnischen Zwangsarbeitern, wurde im Januar 1942 verhaftet und ins Konzentrationslager Dachau gebracht, wo die brutalen Methoden seine Gesundheit so beeinträchtigten, dass er schon bald starb.

Sel. Raimundus Lullus von Palma
* um 1232, Palma di Mallorca, Spanien
† 1315, Tunesien
Ordensmann, Missionar, Mystiker, Märtyrer
Ramón Llul (Raimund Lullus), ein Franziskanermissionar aus Palma de Mallorca, hatte arabische Sprache und Philosophie studiert, weil er als Ziel die Bekehrung der Moslems zum christlichen Glauben vor Augen hatte. Aus seiner Feder stammen mehr als 300 philosophische und theologische Schriften. Er lehrte an Universitäten und unternahm ausgedehnte Missionsreisen in den ganzen Mittelmeerraum. Als Greis von mehr als 80 Jahren ging er noch einmal nach Nordafrika, wo er schon dreimal missioniert hatte. Doch in Tunis wurde er von Moslems gesteinigt und erlag auf der Rückreise in die Heimat seinen schweren Verletzungen. + 1316. – (Ramona, Mona)

Hl. Anatolius von Konstantinopel
* Alexandria, Ägypten
† 3. April 458, Türkei
Patriarch von Konstantinopel, Märtyrer (?)
Anatolius bekämpfte in Ephesus - heute Ruinen bei Selçuk - den Häretiker Nestorius, den Begründer des Nestorianismus, in Konstantinopel den Häretiker Eutyches. Der Häretiker Dioscurus hat dann seine Ernennung zum Patriarchen befördert und auf Unterstützung gehofft; aber nach der Wende, die durch den Tod des Kaisers Theodosius II. 450 eintrat, passte sich Anatolius der neuen Situation an: auf Verlangen von Papst Leo I. hielt er 450 in Konstantinopel eine Synode ab, auf der er den Lehrbrief Leos anerkennen und die Verurteilung von Eutyches wiederholen ließ. Dioscurus erhielt in Anatolius einen Gegner, der ihn und seine Anhänger beim Konzil von Chalcedon verdammte. Während und nach dem Konzil vertrat Anatolius die in Leos Lehrbrief festgelegte und von der Synode formulierte abendländische Lehre von den zwei Naturen Christi.
Daniel der Stylite heilte den Patriarchen der Überlieferung nach von einer tödlichen Krankheit. Nach manchen Überlieferungen starb Anatolius durch die Hand der Häretiker, die er nach anfänglicher Sympathie bekämpft hatte. Andere beschuldigen ihn, mit diesen gemeinsame Sache gemacht zu haben. Mit dem Papst trat er in ergebnislose Verhandlungen um die kirchliche Gleichstellung Neu- und Altroms.




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Pfarrgründungsfest

Gründungsfest der Pfarre Almtal - ein starkes Lebenszeichen!

Nachdem am 01.01.2026 die Pfarre Almtal im Zuge eines mehrjährigen diözesanen Strukturprozesses kirchenrechtlich errichtet wurde, konnten wir am Pfingstmontag als Gemeinschaft aus 11 Pfarrgemeinden unser Gründungsfest feiern.

Dazu fanden sich mehr als 800 Meschen bei strahlendem Sonnenschein ein.

KJ Viechtwang-Scharnstein

Frischer Wind zu Pfingsten

Am Pfingstsonntag, dem 24.05.2026, durften wir als katholische Jugend unter dem Motto „BeGEISTert – Set your soul on fire“ die Messe in unserer Pfarrkirche gestalten.

 

P. Gotthard R.I.P.

P. Gotthard Niedrist R.I.P.

Am 20. März 2026 ist unser langjähriger Seelsorger P. Gotthard im 75. Lebensjahr verstorben. Er war von 1992 bis 2007 Pfarrer in Scharnstein und  von allen sehr geschätzt und beliebt. Seine Abberufung war für die Pfarrbevölkerung ein großer Verlust. Neben seiner Tätigkeit als Forstmeister des Stiftes Kremsmünster war er in der Pfarre Scharnstein immer als ehrlicher Seelsorger für alle Menschen in den verschiedensten Lebenssituationen da und fand immer die richtigen Worte. Seine Predigten trafen die Kirchenbesucher stets ins Herz. Groß war auch sein Einsatz für alle Kranken und Notleidenden. Seine Menschlichkeit, seine Geselligkeit und seine offene Art bleiben uns unvergessen. 
Danke Pater Gotthard, der Herr schenke dir Ruhe und ewigen Frieden bei ihm.

 

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Der Pfarrgemeinderat für die Funktionsperiode 2022-2027

Viele Entscheidungen und manche Veränderungen stehen in den nächsten Jahren an. Alle Mitglieder des Pfarrgemeinderates haben sich dazu bereiterklärt an der Entwicklung unserer Pfarre und an der Verkündigung des Glaubens mitzuwirken und freuen sich auf ihre Aufgabe.

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Wir freuen uns sehr, dass viele Gläubige Heilige Messen für verstorbene und lebende Angehörige feiern lassen. Das zeigt unseren Glauben an die bleibende Verbundenheit über den Tod hinaus und an die Kraft der Eucharistie.
Zugleich tragen diese Messintentionen wesentlich zur Erhaltung unserer Pfarrkirche bei und unterstützen das pfarrliche Leben.

 

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