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Pfarre Rannariedl
Pühret 12
4143 Neustift im Mühlkreis
Telefon: 07284/8373
Mobil: 0676/8776-5310
pfarre.rannariedl@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/rannariedl
Rosette
Thu 21.5.26
"Ich will, dass sie dort bei mir sind, wo ich bin"
Tages­evangelium
Joh 17, 20-26
Thu 21.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete:

20 Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.

21 Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.

22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind,

23 ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich.

24 Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt.

25 Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast.

26 Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin.

Joh 17, 20-26
1. Lesung
Apg 22, 30; 23, 6-11

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen

30 als der römische Oberst genau wissen wollte, was die Juden Paulus vorwarfen, ließ er ihn aus dem Gefängnis holen und befahl, die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat sollten sich versammeln. Und er ließ Paulus hinunterführen und ihnen gegenüberstellen.

6 Da Paulus aber wusste, dass der eine Teil zu den Sadduzäern, der andere zu den Pharisäern gehörte, rief er vor dem Hohen Rat aus: Brüder, ich bin Pharisäer und ein Sohn von Pharisäern; wegen der Hoffnung und wegen der Auferstehung der Toten stehe ich vor Gericht.

7 Als er das sagte, brach ein Streit zwischen den Pharisäern und den Sadduzäern aus, und die Versammlung spaltete sich.

8 Die Sadduzäer behaupten nämlich, es gebe weder eine Auferstehung noch Engel noch Geister, die Pharisäer dagegen bekennen sich zu all dem.

9 Es erhob sich ein lautes Geschrei, und einige Schriftgelehrte aus dem Kreis der Pharisäer standen auf und verfochten ihre Ansicht. Sie sagten: Wir finden nichts Schlimmes an diesem Menschen. Vielleicht hat doch ein Geist oder ein Engel zu ihm gesprochen.

10 Als der Streit heftiger wurde, befürchtete der Oberst, sie könnten Paulus zerreißen. Daher ließ er die Wachtruppe herabkommen, ihn mit Gewalt aus ihrer Mitte herausholen und in die Kaserne bringen.

11 In der folgenden Nacht aber trat der Herr zu Paulus und sagte: Hab Mut! Denn so wie du in Jerusalem meine Sache bezeugt hast, sollst du auch in Rom Zeugnis ablegen.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Hemming von Abo
  • Sel. Franz Jägerstätter
  • Hl. Karl Eugen von Mazenod
  • Hl. Julius (Julio) Álvarez Mendoza
Thu 21.05.26
Namenstage
Hl. Hemming von Abo
* um 1290, Bälinge bei Uppsala, Schweden
† 21. Mai 1366, Finnland
Bischof von Abo
Der Bauernsohn Hemming wurde Priester, studierte dann in Paris. 1329 wurde er Domprediger, 1338 Bischof von Abo - dem heutigen Turku in Finnland. Er setzte sich im Krieg zwischen Schweden und Russland als Vermittler ein und war ein Förderer von Birgitta; 1346 brachte er ihre Botschaft nach Avignon, Papst Clemens VI. solle seinen Amtssitz wieder nach Rom verlegen; beim Papst setzte er sich auch für sie und ihre Stiftung ein.

Sel. Franz Jägerstätter
* 20. Mai 1907, St. Radegund in Oberösterreich, Österreich
† 9. August 1943
Franz Huber, wie er zunächst hieß, war der Sohn lediger Eltern, da beide zu arm waren, um einen eigenen Hausstand zu gründen. Erzogen wurde er von seiner Großmutter Elisabeth Huber; die Mutter heiratete dann den Bauern Heinrich Jägerstätter, dieser adoptierte Franz; da die Ehe kinderlos blieb, wurde Franz der Erbe. Der Adoptivgroßvater hatte eine Zeitung abonniert und besaß wohl zahlreiche Bücher; lesen wurde Franz wichtig: Wer nicht liest, wird sich nie so richtig auf die eigenen Füße stellen können, wird nur zu leicht zum Spielball der Meinungen anderer. 1927 verdingte er sich für drei Monate auf einem Bauernhof in Bayern, anschließend ging er für weitere drei Jahre als Bergarbeiter in die Steiermark, wo er im sozialdemokratischen Arbeitermilieu vorübergehend seine Glaubenspraxis aufgab. Nach der Heimkehr auf den Hof und dem Tod des Adoptivvaters 1933 wollte Franz in ein Kloster eintreten, sein Ortspfarrer riet ihm jedoch davon ab. So führte er weiterhin ein weltliches Leben. 1936 Franz Jägerstätter heiratete er, die Hochzeitsreise führte nach Rom zu den heiligen Stätten und einer Papstaudienz.
Jägerstätters Frömmigkeit wurde immer tiefer mit täglichem Besuch der heiligen Messe, häufigem Empfang der Eucharistie und täglicher religiöser Lektüre. Im Januar 1938 wurde ihm in einem Traum Unvereinbarkeit der katholischen mit der nationalsozialistischen Weltanschauung deutlich. Nach dem Einmarsch der Nationalsozialisten in Österreich im März 1938 wurde ihm die Bürgermeisterstelle seines Heimatortes St. Radegund angeboten, was er ablehnte. Bei der Abstimmung über den Anschluss Österreichs an Deutschland im April stimmte er als einziger seines Orts mit Nein. Als 1940 Ortspfarrer Karobath wegen einer zersetzenden Predigt verhaftetet wurde, stand die Gemeinde hinter ihrem Pfarrer; als aber eine Frau zehn Regimegegner bei der Gestapo denunzierte, gehörte Franz Jägerstätter zu den Verratenen; da der Brief vom Briefträger abgefangen wurde, geschah nichts Weiteres.
1940 wurde Franz zum Militär einberufen; im Dezember 1940 wurde er zusammen mit einem Mitsoldaten in den Dritten Orden der Franziskaner eingekleidet. 1941 erfuhr er in Ybbs von der Praxis der Euthanasie an psychisch Kranken. 1941 wurde er auf Betreiben seiner Heimatgemeinde unabkömmlich gestellt und konnte zu seiner Familie zurückkehren. Ihm war inzwischen klar geworden, dass er einer weiteren Einberufung nicht mehr Folge leisten werde: mitzukämpfen, dass Hitler die ganze Welt beherrschen könne, sah er als persönliche Schuld und schwere Sünde an. Franz besprach sich mit befreundeten Priestern, auch den Linzer Bischof Fließer fragte er um Rat: Welcher Katholik getraut sich, diese Raubzüge, die Deutschland schon in mehreren Ländern unternommen hat und noch immer weiterführt, für einen gerechten und heiligen Krieg zu erklären? Im Februar 1943 wurde Jägerstätter erneut zur Wehrmacht einberufen; in der Kaserne in Enns sprach er seine Verweigerung aus. Sofort begannen Verhöre, noch am selben Tag wurde er von Enns nach Linz ins Wehrmachts-Untersuchungsgefängnis gebracht; dort traf er zum ersten Mal Gesinnungsgenossen und er hörte von den Widerstandshandlungen. Anfang Mai wurde er ins Wehrmachts-Untersuchungsgefängnis nach Berlin-Tegel gebracht, Anfang Juli vom Reichskriegsgericht in Berlin-Charlottenburg wegen Zersetzung der Wehrkraft zum Tode und zum Verlust der Wehrwürdigkeit und der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt, schließlich in Brandenburg an der Havel als erstes von 16 Opfern dieses Tages enthauptet. Die ihm bis zuletzt eingeräumte Möglichkeit zur bedingungslosen Rücknahme der Verweigerung lehnte er standhaft ab.
Nach Kriegsende wurde im August 1946 Franz' Urne an der Kirchenmauer von St. Radegund beigesetzt. Pfarrer Karobath setzte nach heftigen Kontroversen im Dorf sogar durch, dass der Name Franz Jägerstätter unter den Toten des 2. Weltkrieges auf dem Kriegerdenkmal aufgeführt wurde. 1997 hob das Berliner Landgericht das Todesurteil auf. Die Diözese Linz gab ein Heft mit Gebeten von Franz heraus. Der tschechische Komponist Pavel Smutný komponierte 1998/99 die Missa Heroica zur Förderung der Seligsprechung von Franz Jägerstätter. Das österreichische Parlament rehabilitierte die NS-Gegner aus Gewissensgründen erst 2005. Das ehemalige Wohnhaus der Familie Jägerstätter in St. Radegund ist als Begegnungs- und Gedenkstätte erhalten und kann nach Terminvereinbarung besucht werden. Bei der Seligsprechung übergab die 94-jährige Witwe von Jägerstätte dem Bistum Linz eine Reliquie aus der Urne ihres Mannes. Der Gedenktag ist der Tauftag von Franz Jägerstätter.

Hl. Karl Eugen von Mazenod
* 1. August 1782, Aix-en-Provence, Frankreich
† 21. Mai 1861, Frankreich
Bischof von Marseille, Ordensgründer
Charles Joseph Eugène de Mazenod war Sohn einer Adelsfamilie, die im Frühjahr 1794 vor der Französischen Revolution nach Italien flüchten musste, wo Eugène dann aufwuchs. In Turin besuchte er das Kolleg der Adligen; als seine Familie nach Venedig zog, erhielt er Privatunterricht durch den Priester Don Bartolo Zinelli; in dieser Zeit begann seine Berufung zum Priestertum zu wachsen. Als 20-jähriger kam er zurück nach Frankreich. In Aix-en-Provence drohte er zunächst in den Vergnügungen jener Zeit zu versinken, aber dann langweilte ihn das Leben der gehobenen Gesellschaft. Er lehnte einige Heiratsangebote ab und sehnte sich danach, seinem Leben einen tieferen Sinn zu geben. 1808 trat er ins Seminar der Sulpzianer in Paris ein. Schon als er erst Diakon war, wurde ihm die Leitung des Seminars anvertraut und er zum Rektor ernannt.
1811 wurde Eugène zum Priester geweiht. Die angebotene Position des Generalvikars des Bischofs von Paris lehne er ab und begab sich als Volksmissionar in die Provence, um dort den Glauben neu zu entfachen, der unter den Armen zu erlöschen drohte. Er widmete sich vor allem der Erziehung der Jugend, die von der Ideologie der Revolution beeinflusst war, und er predigte in Provençal, dem örtlichen Dialekt. Mit einigen gleichgesinnten jungen Priestern gründete er 1816 in Aix-en-Provence die Gemeinschaft der Missionare der Provence, die spätere Kongregation der Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria und übernahm das Amt des Generaloberen; Papst Leo XII. erkannte sie trotz des Widerstandes einiger französischer Bischöfe an.
1821 war die Wiedereinrichtung der Diözese Marseille dem Wirken von Eugène von Mazenod zu verdanken; er wurde zunächst dort Generalvikar und 1837 dann Bischof. Er ließ zahlreiche Kirchen bauen, darunter die Kathedrale in Marseille und das Heiligtum Notre-Dame de la Garde, und gründete 22 neue Pfarreien in seiner Diözese. Während seines Episkopates wurden in seiner Diözese 31 Ordensgemeinschaften neu gegründet oder zugelassen, dazu gründete er caritative Institutionen. Leidenschaftlich kämpfte er für das Recht auf Religionsunterricht. Eugène hatte, laut dem Zeugnis eines Bischofskollegen, ein Herz, weit wie die Welt. Sein zentrales Anliegen war den Menschen zu zeigen, wer Jesus Christus ist. 1856 wurde er zum Senator der Stadt ernannt.
Die von Eugène gegründeten Oblaten konnten Dank seines Einsatzes auch in Nordamerika, Südafrika und Ceylon/Sri Lanka wirken, bis zu seinem Todesjahr waren sie auf 400 Mitglieder angewachsen.

Hl. Julius (Julio) Álvarez Mendoza
* 20. Dezember 1866, Guadalajara bei Jalisco, Mexico
† 30. März 1927, Mexico
Priester, Märtyrer
Julio Álvarez Mendoza wurde 1894 zum Preister geweiht. Er wirkte in Mechoacanejo bei Jalisco. Unermüdlich besuchte er die Menschen in der Umgegend, die selbst nicht in die Kirche kamen. Als in der Mexikanischen Revolution die Kirche vom Staat unterdrückt wurde, hielt er Messen in den Häusern und taufte in Flüssen im Freien. Im März 1927 wurde er deshalb verhaftet, nach Leon gebracht, zum Tod verurteilt und hingerichtet. Sein Leichnam wurde auf eine Müllhalde nahe seiner Kirche in Mechoacanejo geworfen.
Julio Álvarez Mendoza wurde 1992 durch Papst Johannes Paul II. selig und von demselben Papst zusammen mit 24 anderen Märtyrern der Revolution in Mexiko 2000 heiliggesprochen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Sun
24.05.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Pühret, Neustift im Mühlkreis
Gottesdient
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Pfarrblatt
570.31 KB
Pfarrblatt Ostern 2026
Aktuelles
Firmlinge unserer Pfarre

Firmung in unserer Pfarre

17 Firmlinge erhielten das hl. Sakrament der Firmung

Heute war in unserer Pfarre ein ganz besonderer Festtag: 17 Jugendliche sagten bei der Firmung ihr persönliches „Ja“ zum Glauben und empfingen das Sakrament der Firmung durch Abt Lukas.

17.05.

"BEHMWIND" Podcast

Geschichten aus dem oberen Mühlviertel

Der Bezirksheimatverein Rohrbach produziert zur Zeit einen Podcast über die Gegend rund um unsere Heimatgemeinde.

 

06.05.

Die Feier der Osternacht und des Ostersonntags

Ostern in unserer Pfarrkirche

Mit großer Freude und in festlicher Atmosphäre wurde in der Pfarrkirche Rannariedl die Osternacht gefeiert, die als Höhepunkt des Kirchenjahres gilt.

10.04.

Feierlicher Palmsonntag in der Pfarrkirche Pühret

Kinder gestalten Prozession und Ostergeschichte

Der Palmsonntag ist der Sonntag vor Ostern und erinnert an den feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem.

Laut der Bibel wurde Jesus Christus damals von den Menschen jubelnd empfangen. Sie legten Kleider auf den Weg und schwenkten Palmzweige – ein Zeichen von Ehre und Freude. Dabei riefen sie „Hosanna“, um ihn als König und Retter zu feiern.

01.04.
Familienmesse

Familiengottesdienst

„Wasser des Lebens“

Unter dem Thema „Wasser des Lebens“ feierten viele Familien gemeinsam einen besonderen Gottesdienst in unserer Kirche. Im Mittelpunkt stand die Frage, was Menschen wirklich zum Leben brauchen und wie kostbar Wasser für uns alle ist.

08.03.
Familienmesse

Wasser des Lebens

Familienmesse

Am 8. März 2026 findet unter dem Titel "Wasser des Lebens" unsere nächste Familienmesse statt.

26.02.
FIRMVORBEREITUNG

GEMEINSAM

Vormittag mit Bewohner:innen von Arcus Neustift

Unter dem Motto „Gemeinsam“ durften im Rahmen der Firmvorbereitung die Firmlinge der Pfarre Rannariedl einen besonderen und bereichernden Vormittag mit den Bewohnerinnen und Bewohnern von Arcus Neustift verbringen.

19.01.

Weihnachten

Das Fest der Geburt Jesu Christi

Zu Weihnachten feiern wir das Fest der Geburt Jesu Christi. Gott wird Mensch und begegnet uns auf Augenhöhe. 

Weihnachten ist das Fest voller Gefühle, Symbole, Rituale und Bräuche, Lieder, Gedichte und Texte. Sie laden zum gemeinsamen Feiern ein.

11.01.

Jubelpaare 2025

„Die Ehe ist wie eine alte Eiche“ genauso beständig und tief verwurzelt, wie eine alte Eiche. Die Eiche steht für Stärke, Langlebigkeit und Widerstandfähigkeit, genau wie eine Ehe, die über viele Jahre hinweg alle Höhen und Tiefen gemeistert hat.

14.10.
Gabenkörbchen

Erntedank 2025

Danken - Ernten - Wachsen

Mit H. Ewald Nathanael Donhoffer feierten wir heuer unser Erntedankfest mit Familienmesse.

Traditionell werden zu Erntedank Gabenkörbe mit Obst und Gemüse, oft auch eine kunstvoll geflochtene Erntekrone aus Kornähren zum Altar gebracht.

 

03.10.
Pfarrer Hr. Markus

50 Jahre priesterliches Wirken...

...ein Grund zu Feiern

Am 10. August 1975 war Herr Markus mit 4 Mitbrüdern von Bischof Franz Zauner zum Priester geweiht worden. In der Pfarre haben wir dieses goldene Jubiläum am Sonntag 14. September gefeiert.

 

14.09.
Friede diesem Haus

Friede diesem Haus

Familienmesse

Am ersten Feriensonntag fand unsere Familienmesse statt. Unter dem Titel "Friede diesem Haus" wurde diese Messe von unserem Familienmessen-Team mit den Kindern gestaltet.

19.07.

Familienmesse

"Friede diesem Haus"

Unter dem Titel "Friede diesem Haus" findet am Sonntag, 6. Juli 2025 um 9 Uhr die Familienmesse statt.

21.06.
Prozession 2025

Fronleichnam

„Hochfest des Leibes und Blutes Christi“

Am zweiten Donnerstag nach Pfingsten feiert die katholische Kirche Fronleichnam, das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“.

 

Der katholische Feiertag Fronleichnam, der am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert wird, ist wie ein zweiter Gründonnerstag: Es wird gefeiert, dass Jesus beim letzten Abendmahl seine bleibende Gegenwart in Brot und Wein verheißen hat. Der Glaube an die Gegenwart Christi wird von den katholischen ChristInnen auf die Straßen und in die Welt hinausgetragen. 

19.06.
2025

Erstkommunion 2025

14 Kinder feiern heute ihre Erstkommunion

Gut vorbereitet war heute für 14 Kinder der Tag der Erstkommunion

17.05.

Ostern

Das Leben siegt

Was wir feiern

In der Osternacht und am Ostersonntag feiern ChristInnen Jesu Auferstehung von den Toten. Am Osterfeuer wird die Osterkerze entzündet; ihr Licht wird an alle Mitfeiernden ausgeteilt. Sie symbolisiert den auferstandenen Christus, das Licht der Welt, das die Finsternis des Todes durchbricht. Alle Menschen sind eingeladen, dieses Licht der Hoffnung in die Welt zu tragen. Das Licht, der Klang der Orgel und der Glocken sowie das Osterhalleluja sind Ausdruck der Freude darüber, dass das Leben den Tod besiegt hat.

30.04.
Kinder mit ihren Palmbuschen

Palmsonntag

Beginn der Karwoche

Der Palmsonntag ist der Beginn der Karwoche und das Tor zur großen Osterfeier

30.04.
Weihnachten 2025

Weihnachten - die Geburt Christi

Weihnachten in unserer Pfarrkirche

Wie du sicher weißt, feiern wir zu Weihnachten die Geburt von Jesus Christus. Es ist nach Ostern das wichtigste Fest, das Christinnen und Christen feiern und für viele Menschen ein ganz besonderes Highlight im Jahr.

30.12.
Better together

BETTER TOGETHER

Jugendsonntag

Am heutigen JUGENDSONNTAG wurde der Gottesdienst von unserer Jugend gestaltet.

Schön, dass sich wieder ein paar Jugendliche bereiterklärt haben, diese hl. Messe mitzugestalten.

24.11.

Neue Ministrant:innen

Unterstützung für unsere Minis

Mit dem vergangenen Wochenende unterstützen uns 6 neue Ministrant:innen.

05.11.

Jubelpaare 2024

Eine gute Beziehung gleicht zwei Bäumen, die im richtigen Abstand nebeneinander wachsen dürfen

Mit genügend Abstand können sich Bäume und auch Menschen gut entwickeln. Jeder bleibt eigenständig und keiner nimmt dem anderen die Sonne und die Luft zum Atmen. Auch die Wurzeln behindern einander nicht. Dennoch werden sie eine Gemeinschaft bilden.

Dies beschrieb die Geschichte "Die Bank unter den Eichen", welche Obfrau der KFB Hilda Kagerer vorlas.

18.10.
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Am 20. Mai 2026 fand um 18 Uhr in Anwesenheit von etwa 100 Gästen die diesjährige Präsentation der neuen Beiträge des Gedächtnisbuches Oberösterreich auf dem Linzer OK-Deck statt.
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