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Pfarre Rannariedl
Pühret 12
4143 Neustift im Mühlkreis
Telefon: 07284/8373
Mobil: 0676/8776-5310
pfarre.rannariedl@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/rannariedl
Rosette
Mo. 28.9.26
"Wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß"
Tages­evangelium
Lk 9, 46-50
Mo. 28.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

46 kam unter den Jüngern die Frage auf, wer von ihnen der Größte sei.

47 Jesus wusste, was in ihrem Herzen vorging. Deshalb nahm er ein Kind, stellte es neben sich

48 und sagte zu ihnen: Wer dieses Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß.

49 Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen dir nachfolgt.

50 Jesus antwortete ihm: Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch.

Lk 9, 46-50
1. Lesung
Ijob 1, 6-22

 

Lesung aus dem Buch Ijob

 

6 Es geschah eines Tages, da kamen die Gottessöhne, um vor den Herrn hinzutreten; unter ihnen kam auch der Satan.

7 Der Herr sprach zum Satan: Woher kommst du? Der Satan antwortete dem Herrn und sprach: Die Erde habe ich durchstreift, hin und her.

8 Der Herr sprach zum Satan: Hast du auf meinen Knecht Ijob geachtet? Seinesgleichen gibt es nicht auf der Erde, so untadelig und rechtschaffen, er fürchtet Gott und meidet das Böse.

9 Der Satan antwortete dem Herrn und sagte: Geschieht es ohne Grund, dass Ijob Gott fürchtet?

10 Bist du es nicht, der ihn, sein Haus und all das Seine ringsum beschützt? Das Tun seiner Hände hast du gesegnet; sein Besitz hat sich weit ausgebreitet im Land.

11 Aber streck nur deine Hand gegen ihn aus, und rühr an all das, was sein ist; wahrhaftig, er wird dir ins Angesicht fluchen.

12 Der Herr sprach zum Satan: Gut, all sein Besitz ist in deiner Hand, nur gegen ihn selbst streck deine Hand nicht aus! Darauf ging der Satan weg vom Angesicht des Herrn.

13 Nun geschah es eines Tages, dass seine Söhne und Töchter im Haus ihres erstgeborenen Bruders aßen und Wein tranken.

14 Da kam ein Bote zu Ijob und meldete: Die Rinder waren beim Pflügen, und die Esel weideten daneben.

15 Da fielen Sabäer ein, nahmen sie weg und erschlugen die Knechte mit scharfem Schwert. Ich ganz allein bin entronnen, um es dir zu berichten.

16 Noch ist dieser am Reden, da kommt schon ein anderer und sagt: Feuer Gottes fiel vom Himmel, schlug brennend ein in die Schafe und Knechte und verzehrte sie. Ich ganz allein bin entronnen, um es dir zu berichten.

17 Noch ist dieser am Reden, da kommt schon ein anderer und sagt: Die Chaldäer stellten drei Rotten auf, fielen über die Kamele her, nahmen sie weg und erschlugen die Knechte mit scharfem Schwert. Ich ganz allein bin entronnen, um es dir zu berichten.

18 Noch ist dieser am Reden, da kommt schon ein anderer und sagt: Deine Söhne und Töchter aßen und tranken Wein im Haus ihres erstgeborenen Bruders.

19 Da kam ein gewaltiger Wind über die Wüste und packte das Haus an allen vier Ecken; es stürzte über die jungen Leute, und sie starben. Ich ganz allein bin entronnen, um es dir zu berichten.

20 Nun stand Ijob auf, zerriss sein Gewand, schor sich das Haupt, fiel auf die Erde und betete an.

21 Dann sagte er: Nackt kam ich hervor aus dem Schoß meiner Mutter; nackt kehre ich dahin zurück. Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; gelobt sei der Name des Herrn.

22 Bei alldem sündigte Ijob nicht und äußerte nichts Ungehöriges gegen Gott.

Antwortpsalm: Ps 17 (16), 1-2.3ab u. 5.6-7


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Lioba
  • Hl. Wenzel
  • Hl. Adalrich
  • Hl. Chuniald und Hl. Gislarius
  • Hl. Salonius
  • Hl. Simón de Rojas
  • Hl. Thiemo
Mo. 28.09.26
Namenstage
Hl. Lioba
* 700, Wessex, England
† 28. September 782
Äbtissin in Tauberbischofsheim
Lioba stammte aus einer guten Familie in Wessex: ihre Mutter Ebba war mit dem hl. Bonifatius verwandt. Dem Ruf des Bonifatius folgend, verließ Lioba mit einer kleineren Gruppe von Schwestern ihr Kloster Wimborne und kam auf das Festland herüber, um die Missionsarbeit des hl. Bonifatius zu unterstützen. Lioba wurde (um 735) die erste Äb­tissin von Tauberbischofsheim. Die Zahl der Schwestern vermehrte sich rasch, und Lioba sorgte dafür, dass alle neben den Arbeiten in Haus und Handwerk auch eine gute geistige Ausbildung erhielten. Sie selbst, eine schöne und gütige Frau, war eine beliebte Lehrerin und Er­zieherin. Bonifatius schätzte sie hoch. Als er 754 zur Friesenmission aufbrach, empfahl er sie dem Wohlwollen der Mönche von Fulda und ordnete an, dass man sie neben ihm begraben solle. Lioba starb am 28. September 782 und wurde in Fulda begraben.

Hl. Wenzel
* 905, Altbunzlau an der Elbe, heute Stará Boleslav, Tschechien
† 28. September 935
Fürst von Prag und Böhmen, Märtyrer
Wenzel (Wenzeslaus, Václav) wurde um 905 als ältester Sohn des böhmischen Herzogs Wratislaw geboren. Seine Großmutter, die hl. Ludmilla, sorgte dafür, dass er eine gute Erziehung erhielt. Ein Jahr nach dem Tod seines Vaters wurde Wenzel trotz des Widerstandes des zum Teil noch heidnischen Adels 922 Herzog von Böhmen. Beim Volk war er wegen seiner Frömmigkeit und Gerechtigkeit beliebt. Er bemühte sich um die kulturelle und religiöse Hebung seines Landes und den Anschluss an die abendländische Kulturgemeinschaft. Über die Gründe seiner Ermordung am 28. September 929 (oder 935) besteht keine Klarheit. Sicher ist, dass er im Adel eine starke Opposition hatte und dass sein jüngerer Bruder Boleslaw nach der Herrschaft strebte. Wenzel wurde schon bald nach seinem Tod vom Volk als Märtyrer verehrt und ist noch heute der Nationalheilige der Tschechen.

Hl. Adalrich
* Schwaben
† 29. September 973, Schweiz
Mönch, Einsiedler
Adalrich war ein Sohn des Herzogs Burkhard I. von Schwaben und der Reginlind von Schwaben. Er wurde Mönch in Einsiedeln und lebte dann als Einsiedler auf der Insel Ufenau im Zürichsee, zusammen mit seiner Mutter Reginlinde, die Äbtissin des Fraumünsters in Zürich war und sich nach ihrer Erkrankung mit Lepra auf die Insel zurückzog. Sie stiftete auf der Insel die Martinskapelle und die Pfarrkirche St. Peter und Paul, an der Adalrich als Leutpriester wirkte und den Menschen Hilfe - auch durch Wundertaten - erwies, wodurch sich die Insel zum weithin ausstrahlenden Anziehungspunkt für Pilger entwickelte.
965 überließ Kaiser Otto I. die Insel Ufenau dem Kloster Einsiedeln.

Hl. Chuniald und Hl. Gislarius
* Frankreich
† 1. Hälfte des 8. Jah
Priester, Glaubensboten bei den Awaren
Chunialdus kam zusammen mit Gislarius als Schüler und Helfer des Rupert von Salzburg um 717 nach Bayern. Sie waren vermutlich Priester fränkischer Herkunft und wirkten der Überlieferung nach als Glaubensboten bei den Awaren in der Gegend um Wien. Über ihr weiteres Wirken und ihren Tod, wohl 1.Hälfte des 8. Jahrhunderts, sind keine Berichte vorhanden.
Bischof  Virgil von Salzburg überführte ihre Gebeine zusammen mit denen Ruperts in den neuerbauten Dom. Die Legende lässt sie als Glaubensboten in  Niederösterreich wirken und schreibt ihnen die Erbauung des ältesten Wiener Gotteshaus, der Rupertikirche, zu.

Hl. Salonius
* 400, Lyon, Bischof von Genf
† nach 451, Schweiz
Bischof von Genf
Salonius, Sohn des hl. Senators und nachmaligen Bischofs Eucherius von Lyon (Gedenktag 16.11)wurde zusammen mit seinem Bruder Veranus im Kloster auf den Lérins-Inseln ausgebildet, wohin sich Eucherius mit seiner Familie zurückgezogen hatte. Vor 441 wurde er Bischof von Genf. Er nahm 441 am Konzil in Orange, 442 an der Synode von Vaison - dem heutigen Vaison-la-Romaine - und 451 an der in Arles teil. Ein Dankesbrief aus dem Jahr 450 von ihm und Kollegen im Bischofsamt an Papst Leo I. ist erhalten.
Salonius verfasste allegorische Auslegungen zu biblischen Texten. Unter seinem Namen veröffentlichte 1532 der Humanist Johannes Brassicanus exegetische und dogmatische Schriften.

Hl. Simón de Rojas
* 28. Oktober 1552, Valladolid, Spanien
† 28. September 1624, Spanien
Priester, Mönch
Simon trat im Alter von 16 Jahren in seiner Heimatstadt in den Trinitarierorden ein, studierte ab 1573 Theologie und Philosophie in Salamanca und wurde zum Priester geweiht. Ab 1581 war er in Toledo als Dozent am Ordenskolleg tätig, dann als Prior in verschiedenen Klöstern in Kastilien, 1621 wurde er zum Ordensprovinzial für Kastilien ernannt. Er wirkte auch als Hofkaplan und Berater von König Philipp II. und Erzieher für Philipp IV. in Madrid. Mehrere ihm angetragene Berufungen als Bischof lehnte er ab.
Simon setzte sich in allen Ämtern für die Fürsorge für Arme ein und betätigte sich in den Armenvierteln in Madrid. Besonderes Anliegen war ihm aber die Förderung der Gebetspraxis und der Marienfrömmigkeit. Im Jahr 1611 gründete er hierzu die Kongregation der Diener des süßesten Namens Maria; diese wurde auch von Ludwig Maria Grignion de Montfort unterstützt und hatte eine wichtige Rolle in der Ausgestaltung der Marienfrömmigkeit.

Hl. Thiemo
* 1040, Bayern
† 28. September 1101, Israel
Erzbischof von Salzburg, Märtyrer
Thiemo aus der Adelsfamilie der Grafen von Formbach wurde im Benediktinerkloster in Niederaltaich erzogen. Er wurde Mönch, dann Abt im Kloster St. Peter in Salzburg. Als Anhänger der Reformen im Orden wurde er 1081 vertrieben und lebte bis 1085 im Kloster Hirsau. 1090 wurde er durch die papsttreue Partei zum Erzbischof von Salzburg gewählt. Im Kloster Admont führte er nun die Reformen ein, 1095 nahm er an der Synode in Piacenza teil und weihte dort im Auftrag von Papst Urban II. Arnold zum Erzbischof von Mailand.
Im Investiturstreit stand Thiemo auf der Seite des Papstes, unterlag in der Schlacht bei Saaldorf 1097 dem kaiserlichen Gegenbischof Berthold von Moosburg und wurde in Kärnten von kaisertreuen Adligen gefangen genommen; er konnte aber fliehen, ging ins Exil und nahm am 1101 am 1. Kreuzzug teil. Dabei erlitt er den Märtyrertod, indem ihm die Gedärme aus dem Leib gezogen wurden.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
04.10.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Pühret, Neustift im Mühlkreis
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Pfarrblatt
Titelbild
529,79 KB
Pfarrblatt August/September 2026
Titelbild
380,15 KB
Pfarrblatt Herbst 2026
Aktuelles
Familienmesse

Familienmesse mit bewegender Ehrung

für Diakon Mag. Franz Schlagitweit

Unter dem Motto „Kommt alle zu mir – Ruhe und Freude in unserem Hause“ feierte die Pfarre Rannariedl eine stimmungsvolle Familienmesse, die ganz im Zeichen der Gemeinschaft, des Dankes und der Wertschätzung stand.

Bereits der feierliche Einzug zeigte die große Verbundenheit der Pfarrbevölkerung mit Diakon Mag. Franz Schlagitweit.

Familienmesse

05.07.

Fronleichnam - Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Prozession in Pühret

Bei herrlichem Sommerwetter feierte die Pfarrgemeinde Pühret das Fronleichnamsfest mit einer feierlichen Prozession durch den Ort. Zahlreiche Gläubige nahmen daran teil und gaben damit ein sichtbares Zeugnis ihres Glaubens.

 

12.06.
Firmlinge unserer Pfarre

Firmung in unserer Pfarre

17 Firmlinge erhielten das hl. Sakrament der Firmung

Heute war in unserer Pfarre ein ganz besonderer Festtag: 17 Jugendliche sagten bei der Firmung ihr persönliches „Ja“ zum Glauben und empfingen das Sakrament der Firmung durch Abt Lukas.

17.05.

"BEHMWIND" Podcast

Geschichten aus dem oberen Mühlviertel

Der Bezirksheimatverein Rohrbach produziert zur Zeit einen Podcast über die Gegend rund um unsere Heimatgemeinde.

 

06.05.

Die Feier der Osternacht und des Ostersonntags

Ostern in unserer Pfarrkirche

Mit großer Freude und in festlicher Atmosphäre wurde in der Pfarrkirche Rannariedl die Osternacht gefeiert, die als Höhepunkt des Kirchenjahres gilt.

10.04.

Feierlicher Palmsonntag in der Pfarrkirche Pühret

Kinder gestalten Prozession und Ostergeschichte

Der Palmsonntag ist der Sonntag vor Ostern und erinnert an den feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem.

Laut der Bibel wurde Jesus Christus damals von den Menschen jubelnd empfangen. Sie legten Kleider auf den Weg und schwenkten Palmzweige – ein Zeichen von Ehre und Freude. Dabei riefen sie „Hosanna“, um ihn als König und Retter zu feiern.

01.04.
Familienmesse

Familiengottesdienst

„Wasser des Lebens“

Unter dem Thema „Wasser des Lebens“ feierten viele Familien gemeinsam einen besonderen Gottesdienst in unserer Kirche. Im Mittelpunkt stand die Frage, was Menschen wirklich zum Leben brauchen und wie kostbar Wasser für uns alle ist.

08.03.
Familienmesse

Wasser des Lebens

Familienmesse

Am 8. März 2026 findet unter dem Titel "Wasser des Lebens" unsere nächste Familienmesse statt.

26.02.
FIRMVORBEREITUNG

GEMEINSAM

Vormittag mit Bewohner:innen von Arcus Neustift

Unter dem Motto „Gemeinsam“ durften im Rahmen der Firmvorbereitung die Firmlinge der Pfarre Rannariedl einen besonderen und bereichernden Vormittag mit den Bewohnerinnen und Bewohnern von Arcus Neustift verbringen.

19.01.

Weihnachten

Das Fest der Geburt Jesu Christi

Zu Weihnachten feiern wir das Fest der Geburt Jesu Christi. Gott wird Mensch und begegnet uns auf Augenhöhe. 

Weihnachten ist das Fest voller Gefühle, Symbole, Rituale und Bräuche, Lieder, Gedichte und Texte. Sie laden zum gemeinsamen Feiern ein.

11.01.

Jubelpaare 2025

„Die Ehe ist wie eine alte Eiche“ genauso beständig und tief verwurzelt, wie eine alte Eiche. Die Eiche steht für Stärke, Langlebigkeit und Widerstandfähigkeit, genau wie eine Ehe, die über viele Jahre hinweg alle Höhen und Tiefen gemeistert hat.

14.10.
Gabenkörbchen

Erntedank 2025

Danken - Ernten - Wachsen

Mit H. Ewald Nathanael Donhoffer feierten wir heuer unser Erntedankfest mit Familienmesse.

Traditionell werden zu Erntedank Gabenkörbe mit Obst und Gemüse, oft auch eine kunstvoll geflochtene Erntekrone aus Kornähren zum Altar gebracht.

 

03.10.
Pfarrer Hr. Markus

50 Jahre priesterliches Wirken...

...ein Grund zu Feiern

Am 10. August 1975 war Herr Markus mit 4 Mitbrüdern von Bischof Franz Zauner zum Priester geweiht worden. In der Pfarre haben wir dieses goldene Jubiläum am Sonntag 14. September gefeiert.

 

14.09.
Friede diesem Haus

Friede diesem Haus

Familienmesse

Am ersten Feriensonntag fand unsere Familienmesse statt. Unter dem Titel "Friede diesem Haus" wurde diese Messe von unserem Familienmessen-Team mit den Kindern gestaltet.

19.07.

Familienmesse

"Friede diesem Haus"

Unter dem Titel "Friede diesem Haus" findet am Sonntag, 6. Juli 2025 um 9 Uhr die Familienmesse statt.

21.06.
Prozession 2025

Fronleichnam

„Hochfest des Leibes und Blutes Christi“

Am zweiten Donnerstag nach Pfingsten feiert die katholische Kirche Fronleichnam, das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“.

 

Der katholische Feiertag Fronleichnam, der am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert wird, ist wie ein zweiter Gründonnerstag: Es wird gefeiert, dass Jesus beim letzten Abendmahl seine bleibende Gegenwart in Brot und Wein verheißen hat. Der Glaube an die Gegenwart Christi wird von den katholischen ChristInnen auf die Straßen und in die Welt hinausgetragen. 

19.06.
2025

Erstkommunion 2025

14 Kinder feiern heute ihre Erstkommunion

Gut vorbereitet war heute für 14 Kinder der Tag der Erstkommunion

17.05.

Ostern

Das Leben siegt

Was wir feiern

In der Osternacht und am Ostersonntag feiern ChristInnen Jesu Auferstehung von den Toten. Am Osterfeuer wird die Osterkerze entzündet; ihr Licht wird an alle Mitfeiernden ausgeteilt. Sie symbolisiert den auferstandenen Christus, das Licht der Welt, das die Finsternis des Todes durchbricht. Alle Menschen sind eingeladen, dieses Licht der Hoffnung in die Welt zu tragen. Das Licht, der Klang der Orgel und der Glocken sowie das Osterhalleluja sind Ausdruck der Freude darüber, dass das Leben den Tod besiegt hat.

30.04.
Kinder mit ihren Palmbuschen

Palmsonntag

Beginn der Karwoche

Der Palmsonntag ist der Beginn der Karwoche und das Tor zur großen Osterfeier

30.04.
Weihnachten 2025

Weihnachten - die Geburt Christi

Weihnachten in unserer Pfarrkirche

Wie du sicher weißt, feiern wir zu Weihnachten die Geburt von Jesus Christus. Es ist nach Ostern das wichtigste Fest, das Christinnen und Christen feiern und für viele Menschen ein ganz besonderes Highlight im Jahr.

30.12.
Better together

BETTER TOGETHER

Jugendsonntag

Am heutigen JUGENDSONNTAG wurde der Gottesdienst von unserer Jugend gestaltet.

Schön, dass sich wieder ein paar Jugendliche bereiterklärt haben, diese hl. Messe mitzugestalten.

24.11.

Neue Ministrant:innen

Unterstützung für unsere Minis

Mit dem vergangenen Wochenende unterstützen uns 6 neue Ministrant:innen.

05.11.

Jubelpaare 2024

Eine gute Beziehung gleicht zwei Bäumen, die im richtigen Abstand nebeneinander wachsen dürfen

Mit genügend Abstand können sich Bäume und auch Menschen gut entwickeln. Jeder bleibt eigenständig und keiner nimmt dem anderen die Sonne und die Luft zum Atmen. Auch die Wurzeln behindern einander nicht. Dennoch werden sie eine Gemeinschaft bilden.

Dies beschrieb die Geschichte "Die Bank unter den Eichen", welche Obfrau der KFB Hilda Kagerer vorlas.

18.10.
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Synodalität ohne Kosmetik
26.09.

Synodalität ohne Kosmetik

Kardinal Jean-Claude Hollerich gehörte zu den Teilnehmer:innen des Synodalitäts-Symposiums in Wels. In der Kirchenzeitung sagt er, die Kirche sei durch die letzten Synoden bereits verändert worden. Aller Kritik zum Trotz hält er an der Bedeutung...
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Neue Einblicke in die Geschichte der Gemäldefenster

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Ein Großteil der Gemäldefenster des Linzer Mariendoms wurde zwischen 1910 und 1924 in der Tiroler Glasmalerei erschaffen....
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