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Brunntalstraße 12
4662 Steyrermühl
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Fr. 06.11.26
"Ein reicher Mann hatte einen Verwalter..."
Tages­evangelium
Lk 16, 1-8
Fr. 06.11.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

1 Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen.

2 Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein.

3 Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich.

4 Doch - ich weiß, was ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.

5 Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?

6 Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib „fünfzig“.

7 Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib „achtzig“.

8 Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.

Lk 16, 1-8
1. Lesung
Phil 3, 17 - 4, 1

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper

17 Ahmt auch ihr mich nach, Brüder, und achtet auf jene, die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt.

18 Denn viele - von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche - leben als Feinde des Kreuzes Christi.

19 Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott der Bauch; ihr Ruhm besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn.

20 Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter,

21der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann.

1 Darum, meine geliebten Brüder, nach denen ich mich sehne, meine Freude und mein Ehrenkranz, steht fest in der Gemeinschaft mit dem Herrn, liebe Brüder.

Antwortpsalm: Ps 122 (121), 1-3.4-5


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Leonhard
  • Hl. Christine von Stommeln
  • Hl. Simon von Aulne
  • Modesta von Trier (von Öhren)
Fr. 06.11.26
Namenstage
Hl. Leonhard
* 500, Orléans, Frankreich
† 559
Einsiedler, Abt in Noblac bei Limoges
Die Lebensgeschichte von Leonhard ist in vielem legendär. Demnach ließ die am Hof der Merowinger lebende fränkische Adelsfamilie ihren Sohn durch Erzbischof Remigius von Reims taufen und unterrichten. Als Erwachsener verweigerte er die ihm angebotene Übernahme eines Bistums, blieb einfacher Diakon und zog sich in die Einsamkeit des Waldes Pauvin bei Limoges zurück, predigte von seiner Zelle aus und heilte die zu ihm kommenden Krüppel und Hilfsbedürftigen. Regelmäßig besuchte er Gefangene und erreichte für viele bei König Chlodwig (oder Chlotar I. ?) ihre Freilassung. Viele Gefangene riefen auch den Namen Leonhards, worauf sofort ihre Fesseln abfielen, die sie dann als Freie dem Einsiedler brachten.
König und Königin zogen eines Tages zur Jagd in diesen Wald; Leonhard hörte die Königin klagen und rufen, da sie in Wehen lag. Auf Bitten des Königs betete Leonhard am Lager der Königin, und sie schenkte ihrem Knaben das Leben. Der König wollte Leonhard mit Gold und Silber beschenken; dieser bat aber nur um so viel Waldgelände, wie er mit seinem Esel in einer Nacht umreiten könne. Leonhard gründete in seinem Waldstück die Gemeinschaft von Noblac - das heutige Dorf St-Léonard-de-Noblac -, wo er ehemalige Gefangene aufnahm und zu Handwerkern ausbildete. Leonhard leitete die Gemeinschaft bis zu seinem Tod und wurde bald schon als heilig verehrt.
Am Sonntag nach dem 6. November wird heute in dem nach ihm benannten Städtchen St-Léonard-de-Noblac zu seinen Ehren ein großes Ritterfest gefeiert. Die zu seinen Ehren angeblich 1358 gegründete Bruderschaft erstellt aus Holz den Nachbau einer Burg, die dann auf einen Pfahl gestellt und von Reitern mit Stöcken geschlagen wird, bis sie in Stücke zerfällt, die dann von den Leuten als Glückbringer mit nach Hause genommen werden. Die Kirche über seinem Grab hat einen der mächtigsten Glockentürme in Frankreich, sie war Station der Pilger auf der Wallfahrt zu Jakobus in Santiago de Compostela; Richard Löwenherz, Pippin der Kleine oder Karl VII. machten hier Station.
Leonhard wurde seit dem 11. Jahrhundert besonders auch in Bayern verehrt, über 150 Wallfahrten fanden unter seinem Namen statt, auch heute gibt es noch über 50 Leonhardi-Wallfahrten, meist mit Pferde-Ritten. Er galt ursprünglich als Schutzpatron derer, die in Ketten liegen, also der Gefangenen - aber auch der Geisteskranken, die man bis ins 18. Jahrhundert ankettete; nach der Reformation wurde er Schutzpatron der Haustiere, weil man die Ketten, mit denen er abgebildet wurde, als Viehketten deutete. Die Leonhard geweihten Kirchen sind mit Ketten umspannt, so in Bad Tölz.
Im 19. Jahrhundert erreichte die Verehrung in Bayern ihren Höhepunkt; man nannte ihn den bayerischen Herrgott oder Bauernherrgott; in Bayern gehört Leonhard auch zu den 14 Nothelfern. Am Leonhardstag werden Tiersegnungen vorgenommen. In Inchenhofen befindet sich der 125 kg schwere Leonhards-Nagel, den man ab dem 15. Jahrhundert zum Zeichen der Buße rund um die Kirche trug. Seit 1718 wird im bayerischen Bad Tölz der Leonhardsritt begangen, seit 1994 auch wieder der traditionelle, grenzüberschreitende Leonhardi-Ritt von Neukirchen im Oberpfälzer Wald nach Uhlište in Tschechien.

Hl. Christine von Stommeln
* 1242, Stommeln bei Köln in Nordrhein-Westfalen
† 6. November 1312
Begine, Mystikerin
Die Bauerntochter Christine hatte schon als Kind Visionen von Christus, im Alter von 10 Jahren erlebte sie die ekstatische Verlobung. 1255 ging sie zu den Beginen nach Köln, wurde von diesen aber wegen ihrer dämonischen Versuchungen 1259 zurückgeschickt. In Stommeln lebte sie nun bei ihren Eltern, auch beim Pfarrer und den dortigen Beginen, immer wieder von Erscheinungen und Angriffe von Teufeln gequält und versucht, andererseits von himmlischen Tröstungen und Gesichten begnadet. Zuverlässig berichtet ist ihre Stigmatisation mit den Wundmalen Christi. Nach einer schweren Blutung 1288 wurden keine übersinnlichen Erlebnisse mehr berichtet.
Ihr Seelenführer, der schwedische Dominikaner Petrus de Dacia, verfasste Christines Lebensgeschichte, die auch den umfangreichen Briefwechsel enthält. Ihre Gebeine wurden im 16. Jahrhundert nach Jülich überführt; im 2 Weltkrieg wurde 1944 die Propsteikirche durch Bomben fast völlig zerstört, der Schrein mit den Reliquien aber blieb unversehrt.

Hl. Simon von Aulne
* 1145
† 6. November 1229
Mönch, Mystiker
Simon stammte wohl aus der Grafenfamilie von Geldern. 1161 schloss er sich dem Zisterzienserkloster Aulne - im heutigen Leernes - an. Er hatte besondere mystische und die Gabe der Prophetie, der Herzensschau und von Visionen. Papst Innozenz III. holte in 1215 zum 4. Konzil im Lateran nach Rom und wollte ihn zum Priester weihen, aber Simon lehnte ab.
Kurz nach Simons Tod wurde seine Lebensgeschichte verfasst.

Modesta von Trier (von Öhren)
* 600
† 660
Äbtissin in Öhren bei Trier
Modesta war mit Gertrud von Nivelles befreundet und hatte in deren Kloster in Nivelles wahrscheinlich auch ihre Erziehung genossen. Sie wurde die erste Äbtissin des Benediktinerinnen-Klosters St. Irminen in Öhren in Trier,. das unter ihrem Verwandten, Bischof Modoaldus, im Gelände der römischen Getreidespeicher, der horrea - daraus wurde später Oeren -, am Moselufer gegründet worden war.
Modestas Verehrung ist in Trier seit dem 10. Jahrhundert bezeugt. Reliquien befinden sich in der Matthias-Basilika.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Fr.
06.11.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Steyrermühl, Steyrermühl
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
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26.10.

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aus dem Dekanat Gmunden

Don Kosaken Chor Serge Jaroff®

Pfarre Laakirchen

Donnerstag, 19. November 2026, 19:30 Uhr
Pfarrkirche Laakirchen

Eintritt: € 20,-- (VVK) / € 25,-- (Abendkasse)

19.11.

Pfarrkaffee - Bibliotheksteam

Pfarre Laakirchen

 

Das Bibliotheksteam freut sich auf zahlreichen Besuch!

30.10.

Fassadenkonservierungsprojekt: Pfarrkirche Laakirchen 2027 / 2028

Pfarre Laakirchen

 

Hier geht es zum ausführlichen Bericht zur Fassadenbefundung unserer Pfarrkirche

 

Nähere Infos dazu werden im Pfarrblatt November 2026 zu finden sein.

30.10.

Wimkirche Fassadensanierung

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Nach dem Abbruch des Mesnerhauses musste an der Fassade und rund um die Wimkirche einiges gerichtet werden.

20.10.

Erntedankfest

Pfarre Gschwandt bei Gmunden

Gschwandt feierte heuer ein außergewöhnliches Erntedankfest – eines, das weit über den traditionellen Dank für Feldfrüchte und die Gaben der Schöpfung hinausging. Unter dem Motto „Dankbar leben – dankbar weitergehen“ kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern und zu danken. Schon beim Einzug wurde sichtbar, wie lebendig und vielfältig die Pfarre Gschwandt ist:

19.10.

Tu Gutes für dich & mich

Pfarre Laakirchen

 

Sonntag der Weltkirche: 18. Oktober 2026

Die Katholische Jugend Laakirchen verkauft nach den beiden Sonntagsgottesdiensten Schokopralinen und Chips für den guten Zweck.

15.10.

Gott geht neue Wege mit

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Am 14.10.2026 starteten die Katholischen Aktionen der Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting ins neue Arbeitsjahr.

14.10.
PGR-Obmann Johann Beißkammer, Pfarrer Franz Starlinger

40jähriges Priesterjubiläum beim Erntedankfest

Pfarre Laakirchen


In der vollen Pfarrkirche Laakirchen wurde im Rahmen des Erntedankfestes das 40jährige Priesterjubiläum von Mag. Franz Starlinger gefeiert.

08.10.

Anmeldung und Infos zur Firmvorbereitung 2026/2027

Pfarre Laakirchen

 

für die Pfarren Laakirchen und Steyermühl

Anmeldeschluss: 1. Adventsonntag

06.10.

Familiengottesdienst "Jesus ist in unserer Mitte"

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Am Sonntag, 4. Oktober 2026, fand ein inklusiver Familiengottesdienst mit Kuscheltiersegnung in Bad Wimsbach-Neydharting statt.

04.10.

Veranstaltungen des KBW

Pfarre Laakirchen

Liebe Freundinnen und Freunde des Katholischen Bildungswerks Laakirchen!

In diesem Arbeitsjahr erwarten Sie wieder viele interessante und abwechslungsreiche Veranstaltungen. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein:

04.10.

Benefizkonzert: Chor Troubadours

Pfarre Laakirchen

Samstag, 10.10.2026

19:30 Uhr

Pfarrkirche Laakirchen

 

Musik verbindet - Stimmen berühren - Gemeinsam bewegen

 

Mit dem Reinerlös des Konzertes unterstützen wir eine junge Familie mit drei Kindern, die ihren Vater viel zu früh verloren hat.

30.09.

Bereits bestehende Urnengräber

Pfarre Altmünster

Bereits vorhandene Urnengräber können natürlich weiter zur Beisetzung von weiteren Urnen genutz werden. Die Möglichkeit ist aber immer auf die jeweilige Größe beschränkt. Wenn eine Urnenanlage voll belegt ist, bleibt den Nutzer/innen die Möglichkeit offen, vorher beigesetzte Urnen in einem vorhandenen oder neu erworbenen Erdgrab beizusetzen. Diese ist gesetztlich so geregelt, dass es sowohl die Mitwirkung des Bestatters als auch des Totengräbers braucht. Alle Veränderungen müssen mit der Friedhofsverwaltung abgestimmt werden. Die gestzlich erlaubten Möglichkeiten kann Ihnen der Bestatter darlegen. 

 

 

22.09.

Gruftanlagen

Pfarre Altmünster

Gruftanlagen sind gemauerte Räume unter der Erde, welche je nach Größe für mehrere Särge und Urnen Platz haben. Dort sind sowhohl Sarg- und Urnenbeisetzungen möglich. Die Platzfrage ist jeweils mit dem Bestatter zu klären. Nur dieser darf Änderungen in der Anordnung der Särge vornehmen. Gegebenenfalls kann er auch beauftragt werden, die Gebeine aus schon vor längerer Zeit beigesetzten Verstorbenen in Form einer Exhumierung in einen gemeinsamen Sarg neu beizusetzen So entsteht Platz in einer voll belegten Gruft.

22.09.

Erdgrab für Sarg und Urne

Pfarre Altmünster

Erdgräber sind Grabanlagen, wo der Sarg oder die Urne der Verstorbenen direkt in die Erde versenkt werden. Sie werden als Einzelgräber angeboten, wo die erste Person in der Form eines Tiefgrabes bestattet werden kann und bis zum Ende der Verwesungszeit von 10 Jahren ruht. Es besteht aber noch die Möglichkeit der Bestattung eines zweiten Sarges als Normalgrab, wo bereits beigesetzte Verstorbene im "im Tiefgrab" unberührt bleiben. Dann kann aber erst nach Ablauf der 10-jährigen Verwesungsfrist der letzten Beisetzung wieder eine neue Sargbestattung erfolgen.

 

Familiengräber (auch Doppelgrab bezeichnet) haben die doppelte Größe. Demnach können also 2-4 Personen in derselben Grabanlage mit Sarg bestattet werden. Nach der gesetzlichen Verwesungsfrist von mindestens 10 Jahren können die Plätze wieder neu belegt werden.

22.09.
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Pfarr team
Dipl.-Päd. Rudolf Pülzl
1. Pfarrgemeinderatsobmann
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