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Mi. 04.11.26

Kunst als Wegbereiterin einer neuen Erinnerungskultur

Kunst als Wegbereiterin einer neuen Erinnerungskultur

Kunst kann neue Perspektiven eröffnen, Geschichte erfahrbar machen und Räume für Reflexion und Dialog schaffen. Bei der Umgestaltung historischer Kriegerdenkmäler zu zeitgemäßen Mahnmalen für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Menschenwürde kommt ihr daher eine zentrale Rolle zu.

Der Fachbereich Kunst der Diözese Linz begleitet Pfarren und Gemeinden auf diesem sensiblen Weg der Auseinandersetzung mit Erinnerungskultur. In Garsten und Altenberg wurden nun zwei künstlerisch gestaltete Erinnerungsorte eröffnet, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander in Beziehung setzen.

 

Kriegerdenkmäler, die an gefallene Soldaten aus den beiden Weltkriegen erinnern, gibt es in nahezu jedem Ort in Oberösterreich. Zum überwiegenden Teil befinden sie sich im Umkreis von Kirchen und Friedhöfen; diese Form der Erinnerungskultur ist also überwiegend religiös geprägt. Entstanden sind die Denkmäler flächendeckend mit Beginn der 1950er-Jahre. Die meisten vermitteln Botschaften, die Gefallene losgelöst von historischen Kontexten als unschuldige Opfer der Weltkriege darstellen. Daher stellen sich heute immer mehr Pfarren/Pfarrgemeinden und Gemeinden die Frage nach dem Kriegerdenkmal im eigenen Ort, mit dem Ziel, durch eine Umgestaltung einen zeitgemäßen Erinnerungsort zu schaffen.

 

Bischof Manfred Scheuer: „Verantwortung ernst nehmen“

 

Auch die Diözese Linz setzt sich mit der der Frage der Gestaltung einer zeitgemäßen Erinnerungskultur auseinander, die heutigen ethischen, theologischen und gesellschaftlichen Maßstäben entspricht. „Viele Engagierte in Pfarren und Gemeinden haben in den vergangenen Jahren wichtige Schritte gesetzt und bestehende Denkmäler hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Gegenwart neu befragt“, sagte Bischof Manfred Scheuer anlässlich der Eröffnungen der Mahnmale für den Frieden in Garsten (26. Oktober 2026) und Altenberg (31. Oktober 2026): „Mehr als 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bleibt es Aufgabe der Verantwortlichen vor Ort, die historischen Ereignisse und die Menschen, deren hier gedacht wurde, zu thematisieren und die historischen Zusammenhänge aus heutiger Perspektive neu zu bewerten“, so der Bischof.

 

Er verwies zudem auf den unverzichtbaren Wert des Erinnerns, das mehr ist, als ein Rückblick, und verlangt, „sich nicht vorschnell als „die Guten“ zu sehen, sondern die eigene Verantwortung ernst zu nehmen. „Gedenken fordert uns heraus. Nicht nur zu erinnern – sondern aufmerksam zu bleiben und Verantwortung zu übernehmen." Ein „Gedächtnis der Opfer ohne Hoffnung wird zur Buchhaltung des Todes", sagte der Bischof beim Festakt in Altenberg und gab zu bedenken: „Erinnerung an die Opfer lässt sich nur in der Hoffnung auf Gott durchhalten, der mit den Opfern etwas anfangen kann; ansonsten würde die Solidarität mit den Leidenden, mit den Opfern, an einem willkürlichen Punkt abgebrochen."

    Mit einer feierlichen Eröffnung und Einweihung wurde am 31. Oktober 2026 das neu gestaltete Friedensdenkmal am Marktplatz in Altenberg seiner Bestimmung übergeben.
    Mit einer feierlichen Eröffnung und Einweihung wurde am 31. Oktober 2026 das neu gestaltete Friedensdenkmal am Marktplatz in Altenberg seiner Bestimmung übergeben.
    V. l.: Peter Haubner, Bischof Manfred Scheuer, Bgm. Michael Hammer, Moritz Matschke und  Hubert Lobnig.
    V. l.: Peter Haubner, Bischof Manfred Scheuer, Bgm. Michael Hammer, Moritz Matschke und Hubert Lobnig.
    Bischof Manfred Scheuer weihte das Friedensdenkmal in Altenberg ein.
    Bischof Manfred Scheuer weihte das Friedensdenkmal in Altenberg ein.
    Reflexive Dekonstruktion, Denkmal Altenberg, Hubert Lobnig und Moritz Matschke, 2026
    Reflexive Dekonstruktion, Denkmal Altenberg, Hubert Lobnig und Moritz Matschke, 2026
    Reflexive Dekonstruktion, Denkmal Altenberg, Hubert Lobnig und Moritz Matschke, 2026
    Reflexive Dekonstruktion, Denkmal Altenberg, Hubert Lobnig und Moritz Matschke, 2026
    V. l.: Künstler Hubert Lobnig , Peter Haubner, Bischof  Manfred Scheuer, Leo Söllradl, Bgm. Michael Hammer, Künstler Moritz Matschke
    V. l.: Künstler Hubert Lobnig , Peter Haubner, Bischof Manfred Scheuer, Leo Söllradl, Bgm. Michael Hammer, Künstler Moritz Matschke
    Feierliche Eröffnung des Friedensdenkmals in Garsten
    Feierliche Eröffnung des Friedensdenkmals in Garsten
    Das vom Künstlerduo Rosa Andraschek und Simon Nagy  gestaltete Friedensdenkmal trägt den Titel 'Denkmal Garsten (Kriegerdenkmal archiviert)'
    Das vom Künstlerduo Rosa Andraschek und Simon Nagy gestaltete Friedensdenkmal trägt den Titel "Denkmal Garsten (Kriegerdenkmal archiviert)"
    Das vom Künstlerduo Rosa Andraschek und Simon Nagy  gestaltete Friedensdenkmal trägt den Titel 'Denkmal Garsten (Kriegerdenkmal archiviert)'
    Das vom Künstlerduo Rosa Andraschek und Simon Nagy gestaltete Friedensdenkmal trägt den Titel "Denkmal Garsten (Kriegerdenkmal archiviert)"
    Am 30. Oktober 2025 wurde im Linzer Bischofshof ein neues Buch zu neuen Perspektiven auf Kriegerdenkmäler präsentiert.
    Am 30. Oktober 2025 wurde im Linzer Bischofshof ein neues Buch zu neuen Perspektiven auf Kriegerdenkmäler präsentiert.
    Die Herausgeber:innen mit Bischof Manfred Scheuer (v. l.): Willi Seufer-Wasserthal, Martina Gelsinger, Andreas Schmoller, Lucia Göbesberger
    Die Herausgeber:innen mit Bischof Manfred Scheuer (v. l.): Willi Seufer-Wasserthal, Martina Gelsinger, Andreas Schmoller, Lucia Göbesberger
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    Initiative für einen zeitgemäßen Umgang mit dem Gedenken

     

    Im Herbst 2025 erschien die kostenlos erhältliche Broschüre „Neue Perspektiven auf Kriegerdenkmäler: Geschichte, Transformation und Gedenkkultur“. Sie entstand als Gemeinschaftsprojekt von mehreren diözesanen Einrichtungen: dem Fachbereich Kunst, dem Fachbereich Gesellschaft und Soziales, dem Franz und Franziska Jägerstätter Institut der Katholischen Privat-Universität und dem Maximilianhaus in Attnang-Puchheim. Die Broschüre ging aus der gleichnamigen Tagung der Diözese Linz im November 2024 hervor und gibt Interessierten in Pfarren und Gemeinden praktische Impulse und Hintergrundwissen für die Arbeit und Auseinandersetzung mit Kriegerdenkmälern.

     

    Die Rolle der Kunst beim Transformationsprozess

     

    Die Arbeit an Denkmal- und Erinnerungsprojekten mit dem Ziel, die Denkmale zeitgemäß zu gestalten und ihre Bedeutung als Vermittlungsorte für Geschichte und Lernorte für Gegenwart und Zukunft zu reflektieren und neu in den Blick zu nehmen, erfordert die Bereitschaft zu einem Prozess der Reflexion und Bewusstseinsbildung.

     

    „Zusätzlich braucht es bei der äußerst sensiblen Thematik der Kriegerdenkmäler einen künstlerisch und gestalterisch professionellen und reflektieren Zugang. Nur so ist es möglich, ausgehend von der historischen Substanz, dem Bestand und den ortsspezifischen Gegebenheiten einen Ort der Reflexion und des Gedenkens zu schaffen“, sagt Martina Gelsinger, Kunsthistorikerin und Kuratorin, die als Referentin im Fachbereich Kunst der Diözese Linz die Projekte in Altenberg und Garsten begleitet hat.

     

    „In den Denkmälern in Altenberg und Garsten wird sichtbar, wie wichtig es ist, die Komplexität des Themas in den Blick zu nehmen“, so Gelsinger. Eine präzise Analyse und die differenzierte Behandlung der Aufgabenstellung sei genauso notwendig, wie die Einbeziehung ortsspezifischer Charakteristika. Bei beiden Denkmälern sei dies auf herausragende Weise gelungen, betont sie. Die Projekte wurden im Rahmen von geladenen künstlerischen Wettbewerben ausgewählt. Dazu ist eine entsprechende kuratorische Erfahrung und die Einbindung von Künstler:innen notwendig, die sich bereits intensiv mit Fragen der Erinnnerungskultur beschäftigt haben. Ein wichtiger Aspekt bei den Neugestaltungen ist der perspektivische Wandel. Dieser bezieht sich auf die ursprüngliche Funktion des Kriegerdenkmals und ändert sich von Ehrung hin zu einem Gedenken, Erinnern und Reflektieren.

     

    Nicht Heldenverehrung, sondern Mahnung für den Frieden

     

    Die beiden Denkmale in Garsten und Altenberg, wurden in der Publikation „Neue Perspektiven auf Kriegerdenkmäler“ bereits im Vorfeld detailliert beschrieben und ihr Entstehungsprozess reflektiert. Im Vordergrund stand bei beiden Projekten der Wunsch, die Denkmäler so zu gestalten, dass sie nicht mehr als Orte der „Heldenverehrung“ verstanden werden, sondern aus der Perspektive der heutigen Zeit als Mahnung für den Frieden eine neue Bedeutung erhalten. Zudem sollte ein Ort des stillen Gedenkens, aber auch ein Lern- und Begegnungsort geschaffen werden. Insgesamt war es das Ziel, eine neue Erinnerungskultur zu etablieren – eine, die Frieden vermittelt, die verbindet und die zum Weiterdenken einlädt, wie aus einer Befragung der involvierten Personen hervorging. Aufgetretene Meinungsverschiedenheiten, die während der Planung aufkamen, wurden ernst genommen und aktiv bearbeitet.

     

    Die Einbindung von Kunstschaffenden war für alle Befragten absolut essenziell und brachte einen hohen Mehrwert – nicht nur gestalterisch, sondern auch inhaltlich. Künstler:innen ermöglichen es, neue Perspektiven und Ausdrucksformen einzubringen, die über rein funktionale oder politische Ansätze hinausgehen. Sie schaffen Räume der Deutung, der Erinnerung und des Dialogs, die emotional berühren und zum Nachdenken anregen.

     

    Garsten: Der Wandel von Ehrung hin zum Gedenken, Erinnern und Reflektieren

     

    In Garsten wurde das 1958 errichtete Denkmal, das sich bislang „Am Platzl“ vor dem Gebäudekomplex des ehemaligen Benediktinerklosters und der heutigen Justizanstalt befand, abgebaut und die Namenstafeln in veränderter Form auf den Friedhof transferiert. Die Künstler:innen Rosa Andraschek und Simon Nagy bezeichnen ihre Intervention als „Weggestaltung“ und geben dem Projekt den Titel „Kriegerdenkmal, archiviert“. Die Umsetzung erfolgte mit studio-itzo.

     

    Die vorhandenen 19 Steinplatten mit den 442 Namen der gefallenen Soldaten aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg wurden in die Nischen im Eingangsbereich des Friedhofs übertragen, im 90-Grad-Winkel angeordnet wie ein Archiv. Dabei wurde die Auflistung der Namen zwischen Ersten und Zweiten Weltkrieg getrennt. Die zwei skulpturalen Elemente aus Cortenstahl, die zwischen den Tafeln in einer Nische platziert sind, geben als Texttafeln kontextualisierende Informationen und laden zur kritischen Reflexion ein.

     

    Das neue Denkmal auf dem Friedhof, das mit Jugendlichen aus dem Ort in einem partizipativen Ansatz vom Künstlerduo entwickelt wurde, gedenkt der aus Garsten stammenden Opfer des Nationalsozialismus, die in Konzentrations- und Vernichtungslagern sowie Tötungsanstalten ermordet wurden. Auf die Tatsache, dass Geschichte nicht ausgelöscht werden kann, verweist eine Textintervention am alten Platz des Kriegerdenkmals, die – im Zuge der Platzgestaltung 2027 - mit Buchstaben der vorhandenen Inschrift realisiert wird. Mit der Verwendung von Cortenstahl nahmen die Künstler auf das bereits 2007 errichtete Denkmal am Friedhof für die Opfer der NS-Tötungsanstalt in Hartheim Bezug.

     

    Garsten habe einen mutigen Schritt in Richtung einer neuen Erinnerungskultur gemacht, betont Monika Sommer, Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich: „Die Opfer des NS-Terrorregimes aus der Gemeinde werden nun sichtbar gemacht, das Soldatengedenken neu arrangiert und geordnet. Die nächste Generation übernimmt die historische Verantwortung und gestaltet ihre Zukunft“, so die Historikerin bei der Eröffnung.

     

    Altenberg: Mit bestehenden Elementen neuer Blick auf die Geschichte

     

    In Altenberg entstand im Zuge der Vorbereitungen zur Neugestaltung des Marktplatzes aus dem Kriegerdenkmal aus den 1970er-Jahren, das an die Gefallenen aus den beiden Weltkriegen erinnerte, ein zentral gelegener Ort des Erinnerns, des Nachdenkens und des gemeinsamen Bekenntnisses zu Frieden, Menschlichkeit und Verantwortung. Dabei wurde das bestehende Denkmal nicht entfernt, sondern behutsam weiterentwickelt und in einen neuen, zeitgemäßen Kontext gestellt. So wird nun auch mit einer Inschrift der benannten und unbenannten Opfer von Krieg, Gewalt und Gewaltherrschaft, sowie namentlich erstmals in Altenberg auch der Opfer der nationalsozialistischen Euthanasie-Aktion T4 erinnert.

     

    Das Projekt ist das Ergebnis eines breiten Beteiligungsprozesses mit Gemeinde, Pfarre, Diözese, Bürger:innen, Expert:innen und aus einem Künstlerwettbewerb hervorgegangen. Für die künstlerische Gestaltung zeichneten Moritz Matschke und Hubert Lobnig verantwortlich. Die beiden Künster veränderten mit ihrer Intervention den heroischen Charakter des Denkmals, indem sie die einzelnen Elemente des Denkmals voneinander lösen und als neues Bild zusammensetzen. Teile davon finden sich als räumliche Anordnung auf der Fassade des Turmes der Pfarrkirche. Ein zentraler Aspekt ist dabei die differenzierte Verwendung des Opferbegriffes, insbesondere eine adäquate Einbeziehung der Opfer aus Altenberg in den ehemaligen NS-Tötungsanstalten . Die Bestandteile des „Kriegerdenkmals“ selbst werden damit zu Bedeutungsträgern. Geschichte wird mit den vorhandenen Elementen und Fragmenten neu erzählt und gewichtet.

     

     

    Kurzbiografien der Künstler:innen

     

    Mag.a Rosa Andraschek

    Studium der Bildenden Kunst und Politikwissenschaften in Wien und Jerusalem. Sie widmet sich in ihrer Kunst Fragen der Erinnerungskultur und der kritischen Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit Österreichs. Rosa Andraschek arbeitet mit Fotografie, Film, Sound und Interventionen im öffentlichen Raum: zuletzt zusammen mit Simon Nagy: „Der kürzeste Weg“ – im Rahmen des Projektes „Orte des Gedenkens“, Saalfelden, 2025

     

    Univ.-Prof. Mag. art. Hubert Lobnig

    Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Schwerpunkte der künstlerischen Arbeit: Malerei, Zeichnung, Fotografie, Video, sowie kontext- und ortsbezogene Projekte und Installationen im öffentlichen Raum. Lebt und arbeitet in Wien und Mödring, Gemeinde Horn. Mitglied der NGBK (Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin) und der Wiener Secession. Professor für Bildende Kunst an der Kunstuniversität Linz, Leitung der Abteilung für Künstlerische Praxis am Institut für Kunst und Bildung

     

    MMag. Moritz Matschke, PhD

    Studium der bildenden Kunst und Kunstvermittlung an der Kunstuniversität Linz. Als bildender Künstler und freischaffender Pädagoge konzipiert er Bildungs- und Kulturprojekte in und um Wien. Als Senior Artist ist er am Institut für Kunst und Bildung an der Kunstuniversität in Linz tätig.

     

    Simon Nagy, MA

    Studium der Critical Studies an der Akademie der bildenden Künste Wien, Künstler in verschiedenen Kollektiven, Kunstvermittler als Teil von Büro trafo.K, aktuell Volkswagen Group Fellow für Kunstvermittlung mit einem Projekt zu antifaschistischem Widerstand in Wolfsburg.

    Zuletzt zusammen mit Rosa Andraschek: „Der kürzeste Weg“ – im Rahmen des Projektes „Orte des Gedenkens“ in Saalfelden, 2025

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    Buch: Neue Perspektiven auf Kriegerdenkmäler.
    Geschichte, Transformation und Gedenkkultur

    Hg.: Martina Gelsinger, Fachbereich Kunst, Diözese Linz, Eva Bauernfeind-Schimek, Fachbereich Gesellschaft und Soziales, Diözese Linz, Andreas Schmoller, Franz und Franziska Jägerstätter Institut, Katholische Privat-Universität Linz, Willi Seufer-Wasserthal, Bildungszentrum Maximilianhaus Attnang-Puchheim, Diözese Linz

    Eigenverlag 2025

    Das Buch kann kostenlos von Interessierten in Pfarren und Gemeinden bezogen werden:

    Fachbereich Kunst
    Rudigierstraße 10, 4020 Linz

    05 / 1785-4520
    kunst@dioezese-linz.at

    https://www.dioezese-linz.at/kunst


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