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Brunntalstraße 12
4662 Steyrermühl
Telefon: 0680/1203743
pfarre.steyrermuehl@dioezese-linz.at
https://pfarre-steyrermuehl.dioezese-linz.at
Tue 09.12.25
"Gott will nicht, dass die Kleinen verloren gehen"
Tages­evangelium
Mt 18, 12-14
Tue 09.12.25
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit fragte Jesus seine Jünger:

12 Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte?

13 Und wenn er es findet - amen, ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben.

14 So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verloren geht.

Mt 18, 12-14
1. Lesung
Jes 40, 1-11

 

Lesung aus dem Buch Jesaja

 

1 Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott.

2 Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, dass ihr Frondienst zu Ende geht, dass ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn für all ihre Sünden.

3 Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott!

4 Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben.

5 Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.

6 Eine Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich verkünden? Alles Sterbliche ist wie das Gras, und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld.

7 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk.

8 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.

9 Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Sag den Städten in Juda: Seht, da ist euer Gott.

10 Seht, Gott, der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm her.

11 Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide, er sammelt sie mit starker Hand. Die Lämmer trägt er auf dem Arm, die Mutterschafe führt er behutsam.

Antwortpsalm: Ps 96 (95), 1-2.3 u. 10ac.11-12.13


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Eucharius
  • Hl. Liborius Wagner
  • Hl. Petrus Fourier
  • Hl. Juan Diego
  • Hl. Valeria von Limoges
  • Abel
Tue 09.12.25
Namenstage
Hl. Eucharius
* Mitte des 3. Jahrhun
Erster Bischof von Trier
Eucharius war nach alten Quellen der erste Bischof von Trier, vermutlich fällt sein Wirken in die Mitte des 3. Jahrhunderts, nach dem Abklingen der Verfolgungen unter Kaiser Decius.
Die Überlieferung sieht in ihm den Begründer der Trierer Kirche und bringt sein Wirken in Zusammenhang mit dem Namen einer vornehmen Witwe namens Albana, die ihn in ihrer Landvilla südlich vor der Stadt aufnahm. Gregor von Tours (538-594, hl., Gedenktag 17.11.) nannte Eucharius Beschützer der Stadt Trier vor einer Pestepidemie. Danach soll er noch ein Schüler von Petrus selbst gewesen sein, der ihn mit Maternus als Glaubensbote nach Gallien geschickt hat. Er erweckte seinen Gefährten Maternus mit dem Stabe des Petrus aus einem Sarkophag. Die Trierer Tradition erzählt, dass er eine Venusstatue gestürzt und das heutige Marktkreuz an seine Stelle gesetzt habe.
Eucharius' Verehrung wird ab 455 bezeugt, seine Legende ist im 8. Jahrhundert nachweisbar. In der für Albana erbauten Grabkapelle wurden später auch Eucharius und sein Nachfolger Valerius beigesetzt. Diese Kapelle wurde in der Völkerwanderung zerstört, Bischof Cyrillus baute sie Mitte des 5. Jahrhunderts wieder auf und errichtete in der Nähe ein neues, größeres Oratorium, das später nach Eucharius benannt wurde. Cyrillus ließ die Gebeine der beiden Bischöfe dorthin überführen. An dieser Stelle entstand später die Matthiasbasilika, in deren Krypta die beiden Bischöfe noch heute ruhen.

Hl. Liborius Wagner
* Dezember 1593, Mühlhausen in Thüringen
† 9. Dezember 1631
Priester, Märtyrer
Liborius Wagner war evangelisch, konvertierte 1623 unter dem Einfluss von Jesuiten zum Katholizismus, empfing schon 1625 die Priesterweihe und wurde Priester in Altenmünster bei Schweinfurt. Dort nahmen ihn 1631 die Schweden im Dreißigjährigen Krieg gefangen. Er weigerte sich, wieder evangelisch zu werden, wurde erstochen und in den Main geworfen.
Liborius Wagners Gebeine ruhen in der Pfarrkirche von Heidenfeld bei Schweinfurt.

Hl. Petrus Fourier
* 30. November 1565, Mirecourt in Lothringen, Frankreich
† 9. Dezember 1640, Frankreich
Pfarrer, Ordensgründer
Pierre Fourier war ein fröhlicher und lebensfroher Kaufmannssohn. Er trat im Alter von 20 Jahren in die Augustiner-Chorherren-Abtei Chaumousey ein. Er studierte Theologie und empfing 1589 in Trier die Priesterweihe. Später wurde er Pfarrer in dem kleinen, mehrheitlich calvinistischen Vogesendorf Mattaincourt. Hier gründete er Bruderschaften und eine Art gemeinsame Notkasse, aus der alle in Not Geratenen Darlehen erhielten. In der fehlenden Schulbildung erkannte er die Hauptwurzel sozialen Elends, folglich gründete er Schulen und ermöglichte eine kostenlose Schulbildung. Seine pädagischen Methoden waren auch nach heutigen Maßstäben recht modern.
1597 gründete er gemeinsam mit Alix Le Clerc (sel., Gedenktag 19.1.) die Kongregation der Chorfrauen Unserer Lieben Frau mit der Aufgabe der Ausbildung junger Mädchen; zahlreiche Schulen entstanden. Papst Paul V. bestätigte bald darauf diesen Orden, der sich schnell über viele Länder ausbreitete. Eine von Pierre durchgesetzte Reform der schon länger bestehenden Regulierten Chorherren von Unserem Erlöser machte diese Gemeinschaft zum Gegenstück für männliche Jugendliche.
Pierre Fourier wurde 1730 selig und 1897 heilig gesprochen.

Hl. Juan Diego
* 1474, Cuautlithán bei Tenochtitlan, dem heutigen Mexiko-Stadt, Mexiko
† 30. Mai 1548
Mystiker
Der Indianerjunge Cuauhtlatohuac wurde in der Tradition seines Volkes, der Chichimecca erzogen, er gehörte der großen Gruppe der einfachen Indianer an. 1521 besiegte der Spanier Hernán Cortéz die Azteken, die Christianisierung des Landes begann, die Missionsarbeit hatte aber nur geringen Erfolg. Schon 1524 wurde Cuauhtlatohuac zusammen mit seiner Frau - möglicherweise vom Franziskaner-Missionar Toribio von Benevent - getauft und erhielt den Namen Juan Diego, seine Frau den Namen Maria Lucia. 1529 starb seine Frau. Juan Diego erfuhr im Dezember 1531 vier Tage lang eine Erscheinung der Gottesmutter Maria auf einem Hügel nahe Mexiko-Stadt, auf dem zuvor ein Heiligtum der Azteken-Göttin Tonantzin, (eine Muttergottheit) gestanden hatte, das von den spanischen Eroberern zerstört worden war: Er sah eine leuchtende Wolke, umrahmt von einem Regenbogen, Harfenklang und Engelsgesang drang an sein Ohr, Wohlgeruch erfüllte seine Nase, vor ihm stand eine schöne, dunkelhäutige Frau, gekleidet wie eine Aztekenprinzessin, die sich ihm als die immerwährende heilige Jungfrau Maria, die Mutter des wahren Gottes, von dem alles Leben kommt, vorstellte. Sie beauftragte ihn in seiner Indianersprache Nahuatl, den Bischof in ihrem Namen um den Bau einer Kirche an dieser Stelle zu bitten.
Bischof Zumárraga, ein Franziskaner, blieb skeptisch; Maria erschien Juan Diego ein zweites Mal und sandte ihn wieder zum Bischof; der verlangte nun Beweise. Da erschien Maria dem Indianer ein drittes Mal mit dem Versprechen, dem Verlangen des Bischofs zu folgen. Tags darauf, bei der vierten Erscheinung auf dem Hügel Tepeyac, wuchsen auf dem schneebedeckten Hügel Rosen, Juan Diego sammelte sie und brachte sie in seinem Umhang zum Bischof; als er den Matel öffnete, um dem Bischof die Rosen zu geben, war auf dem Mantelfutter die Gestalt der Jungfrau Maria zu sehen; nun war er überzeugt. Noch am selben Tag wurde der todkranke Onkel von Juan auf wundersame Weise geheilt; in einer letzten Erscheinung teilte Maria Juan mit, sie wolle als Heilige Maria, Jungfrau von Guadalupe, angerufen werden. Noch 1531 wurde an der Stelle der Erscheinungen eine Kapelle errichtet und darin der Umhang Diegos mit dem Abbild der Jungfrau Maria als Gnadenbild aufgestellt, das schnell zum Ziel vieler Pilger wurde. Nun bekehrten sich viele Indianer zum Christentum. Juan Diego lebte bis zu seinem Tod in dieser Kapelle als Büßer und Beter, auf besondere Erlaubnis seines Bischofs durfte er dreimal wöchentlich die Eucharistie empfangen.
Ab 1695 wurde an der Stelle der Marienerscheinung eine große Basilika erbaut. 1745 erkannte der Vatikan das Wunder an. Bis heute sind Juan Diego und die Jungfrau von Guadelupe von höchster Bedeutung für die Katholiken in Lateinamerika, Guadelupe ist mit rund 14 Millionen Pilgern jährlich der meistbesuchte römisch-katholische Wallfahrtsort der Welt.
Papst Johannes Paul II. sprach Juan Diego auf seinen Mexikoreisen 1990 und 2002 selig bzw. heilig. 
Die Bekehrungswelle, die nach dem Erscheinen des Bildes einsetzte, wird verständlich, weil das Bild den Indianern bekannte Motive aufnahm:
• Maria erscheint umgeben von Sonnenstrahlen, aber die Sonne selbst verschwindet hinter ihr. Das sagte den Indios, die die Sonne anbeteten: Maria ist mächtiger als ihr Sonnengott.
• Maria steht auf einer erloschenen Mondsichel: Die Mondsichel war das Bildzeichen für Quetzalcoatl, den gefürchteten Schlangengott, den man mit Menschenopfern beschwichtigte. Dieses Zeichen sagte, dass Quetzalcoatl nicht mehr länger zu fürchten ist.
• Das Obergewand der schönen Dame ist grünlich-blau, trägt also die Farbe, die den Fürsten vorbehalten war. Und es ist geschmückt mit 48 goldenen Sternen, das bedeutet: die Frau ist mächtiger als die vielen Sterne, die die Indios als Götter verehrten.
• Auf ihrer rosa Tunika zeichnen sich Arabesken ab, die für die Azteken das Paradies darstellten. Darunter fällt ein besonderes Zeichen auf: unmittelbar unter den Enden des Gürtelbandes befindet sich die Sonnenblume, ein wichtiges Zeichen aztekischer Mythologie.
• vier blätterartige Rundungen, die durch einen fünften Kreis zusammengehalten werden, bedeuten den Kontaktpunkt zwischen Himmel und Erde und zugleich das Herz, das alle widerstrebenden Kräfte vereint und belebt.
Das "nicht von Menschenhand gemachte" Bildnis gibt bis heute Rätsel auf. So berichtet der Journalist Paul Badde in seinem Buch "Maria von Guadalupe. Wie das Erscheinen der Jungfrau Weltgeschichte schrieb" (Ullstein Buchverlag, Berlin 2004), dass die Sterne auf dem Mantel Marias der Sternenkonstellation über Mexiko am 12. Dezember 1531 entsprechen und in den Pupillen der hl. Jungfrau eine Spiegelung wie in lebendigen Pupillen zu sehen ist, "die in dem Augenblick des Rosenwunders die Szene festhält".

Hl. Valeria von Limoges
† im 3. Jahrhundert, Frankreich
Märtyrin
Nach der Legende wurde Valeria von Bischof Martialis von Limoges getauft, worauf sie ihre Verlobung mit dem heidnischen Herzog Stephan löste, der deshalb ihre Enthauptung befahl. Geführt von einem Engel, soll sie dann mit ihrem Kopf unter dem Arm Martialis während der Messe aufgesucht haben.
Gebeine einer Valeria fand man neben Martialis' Grab in Limoges, Reliquien wurden um 985 nach Chambon-sur-Voueize im Département Creuse überführt, andere gelangten dann auch bis nach Paris.

Abel
Hirte, erster Märtyrer der Menschheitsgeschichte
Abel war der zweite Sohn von Adam und Eva. Als Hirte brachte er Gott ein Opfer dar, das Gottes Wohlgefallen fand, aber damit auch den Neid seines Bruders Kain hervorrief, der ihn deshalb erschlug (Genesis 4). Abel wurde so der erste Tote und das erste Gewaltopfer der Weltgeschichte.
Die Lehrerzählung erläutert damit, wie nach der ersten Sünde des Ungehorsams (Genesis 3) die der Gewalttaten in die Welt kommt. Im Neuen Testament wird Abel als Zeuge und Vorbild des Glaubens (Hebräerbrief 11, 4) beschrieben.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Fri
12.12.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Steyrermühl, Steyrermühl
Beichtgelegenheit
Inhalt:
News aus Steyrer mühl

Erntedank - Dankbarkeit

Erntedank

30.10.

Rückblick Lange Nacht der Kirchen

25.05.

Dreikönigsaktion 2025

09.01.

Nikolausfeier

11.12.
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Mehr News
News aus der Diözese
Die Dombesucher*innen sind im Advent eingeladen, ihre weihnachtlichen Herzenswünsche auf eine Karte zu schreiben und diese auf einen der aufgestellten Christbäume im Mariendom zu hängen. So entsteht ein Wald der Herzenswünsche mitten im Herzen der St

Podcast "Mystik und Geist": Wünsche ans Christkind

Advent ist die Zeit der Wünsche. In Folge #44 sprechen wir mit Monika Weilguni, Seelsorgerin und Pastoralvorständin der Pfarre Linz Mitte über die Sehnsüchte, die dahinter stecken, die Verbindung zur Weihnachtsgeschichte und über den Weihnachtswald der Herzenswünsche und den "Umgekehrten Adventkalender".

06.12.
Besuch vom SEI SO FREI-Nikolaus an der KU Linz

Besuch vom SEI SO FREI-Nikolaus an der KU Linz

Am 3. Dezember 2026 besuchte der SEI SO FREI-Nikolaus die Katholische Privat-Universität Linz und machte auf Projekte des in Ostafrika und Zentralamerika tätigen entwicklungspolitischen Vereins aufmerksam.

05.12.
Gruppenfoto Geistliche Räte

Bischöfliche Auszeichnungen

Bischof Manfred Scheuer hat an Seelsorger Auszeichnungen verliehen. Die Ernennungsdekrete wurden am 4. Dezember 2025 im Linzer Bischofshof überreicht. Zur Verleihung waren auch die Ehefrauen der geehrten Diakone eingeladen.

05.12.
Sei-So-Frei-Nikolaus

Sei-So-Frei-Nikolaus Besuch im Linzer Bischofshof

Der Sei-So-Frei-Nikolaus besuchte schon vor dem 6. Dezember Persönlichkeiten aus Kirche, Politik und Wirtschaft in Linz. Am 3. Dezember 2025 war der Nikolaus bei Bischof Manfred Scheuer zu Gast.

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aus dem Dekanat Gmunden

SKU Nockxsang

Pfarre Gschwandt bei Gmunden

Weihnacht werd – eine besondere musikalische Erzählung in der Pfarrkirche Gschwandt.

 Der Kärntner Chor SKU Nockxsang aus der Region rund um die Nockberge und den Millstättersee ist am 13. Dezember 2025 um 16:30 Uhr in der Pfarrkirche Gschwandt mit der musikalischen Erzählung „Weihnacht werd“ zu hören. Bisher war das Stück nur in Kärnten zu hören – nun kommt es nach Oberösterreich!

2016 begeisterte der gemischte Chor unter der Leitung von Heidrun Zimmermann bereits das Publikum in Gschwandt. Da sich auch der Chor in Gschwandt sehr wohl fühlte, kommen die ca. 25 Sängerinnen und Sänger heuer im Advent wieder für ihren Chorausflug auf Besuch und präsentieren ihre weihnachtliche CD. Wunderschöne Texte, stimmungsvolle Lieder und tolle Bilder von Horst Dumel lassen bestimmt weihnachtliche Stimmung aufkommen. Grund für die Verbindung nach Gschwandt ist, dass die Chorleiterin 2008/09 ein Volontariat im Projekt FAMUNDI in Bolivien machte, das von Pfarrassistentin Anna-Maria Marschner gegründet wurde.

Eintritt: Freiwillige Spenden, Dauer ca eine Stunde. Am Sonntag, 14. Dezember 2025 um 9 Uhr gestaltet der SKU Nockxsang Chor nochmals mit ihrem Gesang den Familiengottesdienst in der Pfarrkirche Gschwandt mit. Mehr über den Kärtner Chor unter: https://www.sku-nockxsang.com/

Ankündigung Peter SOMMER FOTOPRESS

 

13.12.

Anmeldung Kindergarten und Krabbelstube

Pfarre Roitham am Traunfall

Pfarrcaritas Kindergarten und Krabbelstube

Roitham am Traunfall

Anmeldung für das Kindergarten- und Krabbelstubenjahr 2026/2027

 

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte!

Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein, sich im Zeitraum

vom 12.01.2026 - 23.01.2026 das Formular zur Vormerkung für die Kindergarten- und Krabbelstubeneinschreibung abzuholen.

 

Das Formular ist in diesem Zeitraum jederzeit zugänglich am Kindergarteneingang angebracht und ist nach dem Ausfüllen bis spätestens 30.01.2026 in den Postkasten der Einrichtung zu werfen.

Danach werden Sie per Mail kontaktiert und haben die Möglichkeit ihr Kind/ihre Kinder vorbehaltlich via Link anzumelden. Die Anmeldung ist keine fixe Platzzusage, sie dient zur Erhebung des Bedarfs. Wir bitten um etwas Geduld für die Rückmeldung.

 

Erst nach der vorbehaltlichen Anmeldung ist es möglich, fixe Platzzusagen zu tätigen. Nach der Platzzusage (bis spätestens 13.04.2026) wird es Termine für die Aufnahme geben, die mit dem Kind gemeinsam im Kindergarten bzw. in der Krabbelstube stattfindet.

Für offene Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung! (07613/5320)

 

Liebe Grüße,

das Kindergarten – und Krabbelstubenteam

Leitung: Marlene Hangler und Ulrike Pöll

09.12.

Kinderkirche im Advent

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

An den vier Adventsonntagen lädt das Kinderkirche-Team der Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting zur Sternensuche um 9:15 Uhr in die Pfarrkirche ein.

30.11.

Das kbw-Team dankt für 29 Jahre

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Mit einem festlichen Gottesdienst verabschiedete sich das langjährige kbw-Team der Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting.

23.11.

"Kathrein stöt den Tanz ei"

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Zuaschaun, mitsinga, zuahoacha, mitspün und mitratn.

22.11.

Lebendiger Adventkalender

Pfarre Gmunden

HIER finden Sie den Folder mit den Terminen vom 01. bis 23. Dezember 2025. 

21.11.

Rorate-Messen

Pfarre Gmunden

Wir feiern die Rorate-Messen um 06.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche am 

  3. Dezember 2025 

10. Dezember 2025 

17. Dezember 2025 

musikalisch umrahmt von Thomas Schneebauer (03.12.), Regina Schmidt (10.12.) und Doppelquartett Edelweiß (17.12.). 

 

Anschließend laden wir zu einem Frühstück ins Pfarrcafé ein. 

21.11.

Erstkommunion 2026 - Anmeldung

Pfarre Laakirchen

 

Die Anmeldung für die Erstkommunionvorbereitung ist ab sofort im Pfarrbüro möglich

Anmeldeschluss: 3. Adventsonntag (14.12.2025).


Anmeldeformulare werden in den 2. Klassen der Volksschule Laakirchen im Religionsunterricht ausgeteilt und können auch hier heruntergeladen werden.
Gleiches gilt für die Terminübersicht der gemeinsamen Termine für die Vorbereitung.

 

Mit dem Elternabend am Di 20. Jänner 2026 um 19:30 im Pfarrheim Laakirchen beginnen wir mit der Vorbereitung

 

13.11.

Pfarrkaffee

Pfarre Laakirchen

 

Sonntag, 9. November 2025
9:00 - 13:00

Großer Pfarrsaal Laakirchen

 

es gibt...

31.10.

Pfarre NEU - Visionstreffen Dekanat Gmunden

Pfarre Gmunden

Am Samstag, 24. Jänner 2026 findet das Visionstreffen von 9.00 bis 13:00 Uhr im Pfarrheim Laakirchen vom Dekanat Gmunden zur "Pfarre-Neu" statt. 

Zu diesem Treffen sind VertreterInnen aller Pfarrgemeinden und alle Interessierten herzlich eingeladen!

 

Um Anmeldung wird gebeten bis 19. Jänner 2026:

  • Email: martin.mitterwallner@dioezese-linz.at
  • Telefon: +43 676 8776 5864

Weiters beschäftigen uns zur Zeit folgende FRAGEN!

Gerne können Sie mitdenken, mitreden und in der Pfarrkanzlei schriftlich bis 19.11.2025 Antwort geben!

 

Vielen Dank!

 

 

 

 

24.10.

Sonntag der Weltkirche

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Der diesjährige Sonntag der Weltkirche stand ganz im Zeichen des Projekts "fishnet - Hilfe für Kinder in Afrika".

19.10.

Pfarrer Franz Starlinger ist nun Ehrenbürger der Stadtgemeinde Laakirchen

Pfarre Laakirchen

Seit 40 Jahren ist Konsistorialrat Mag. Franz Starlinger als sehr beliebter und engagierter Seelsorger zum Wohl der Laakirchner Bevölkerung aktiv. Als Dank und Anerkennung für seinen vielfältigen Einsatz verlieh ihm die Stadtgemeinde im Rahmen einer Feierstunde im Pfarrsaal die Ehrenbürgerschaft.

14.10.

Familiengottesdienst mit großem DANKESCHÖN!

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Im Rahmen eines Familiengottesdienst bedankt sich die Pfarre bei Maria, Gabi und Franz.

12.10.

kfb Frauenpilgertag

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Am 11. Oktober 2025 fand der österreichweite Frauenpilgertag statt.

11.10.

kbw-Buchpräsentation "Scheidewege"

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Am 10. Oktober 2025 präsentierte Frau Dr. Sabine Pühringer ihr Buch "Scheidewege".

10.10.
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Pfarr team
Dipl.-Päd. Rudolf Pülzl
1. Pfarrgemeinderatsobmann
Christa Nedomlel
2. Pfarrgemeinderatsobfrau
Pfarrer Mag. Franz Starlinger
KonsR Mag. Franz Starlinger
Expositus
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