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Brunntalstraße 12
4662 Steyrermühl
Telefon: 0680/1203743
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Thu 21.5.26
"Ich will, dass sie dort bei mir sind, wo ich bin"
Tages­evangelium
Joh 17, 20-26
Thu 21.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete:

20 Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.

21 Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.

22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind,

23 ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich.

24 Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt.

25 Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast.

26 Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin.

Joh 17, 20-26
1. Lesung
Apg 22, 30; 23, 6-11

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen

30 als der römische Oberst genau wissen wollte, was die Juden Paulus vorwarfen, ließ er ihn aus dem Gefängnis holen und befahl, die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat sollten sich versammeln. Und er ließ Paulus hinunterführen und ihnen gegenüberstellen.

6 Da Paulus aber wusste, dass der eine Teil zu den Sadduzäern, der andere zu den Pharisäern gehörte, rief er vor dem Hohen Rat aus: Brüder, ich bin Pharisäer und ein Sohn von Pharisäern; wegen der Hoffnung und wegen der Auferstehung der Toten stehe ich vor Gericht.

7 Als er das sagte, brach ein Streit zwischen den Pharisäern und den Sadduzäern aus, und die Versammlung spaltete sich.

8 Die Sadduzäer behaupten nämlich, es gebe weder eine Auferstehung noch Engel noch Geister, die Pharisäer dagegen bekennen sich zu all dem.

9 Es erhob sich ein lautes Geschrei, und einige Schriftgelehrte aus dem Kreis der Pharisäer standen auf und verfochten ihre Ansicht. Sie sagten: Wir finden nichts Schlimmes an diesem Menschen. Vielleicht hat doch ein Geist oder ein Engel zu ihm gesprochen.

10 Als der Streit heftiger wurde, befürchtete der Oberst, sie könnten Paulus zerreißen. Daher ließ er die Wachtruppe herabkommen, ihn mit Gewalt aus ihrer Mitte herausholen und in die Kaserne bringen.

11 In der folgenden Nacht aber trat der Herr zu Paulus und sagte: Hab Mut! Denn so wie du in Jerusalem meine Sache bezeugt hast, sollst du auch in Rom Zeugnis ablegen.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Hemming von Abo
  • Sel. Franz Jägerstätter
  • Hl. Karl Eugen von Mazenod
  • Hl. Julius (Julio) Álvarez Mendoza
Thu 21.05.26
Namenstage
Hl. Hemming von Abo
* um 1290, Bälinge bei Uppsala, Schweden
† 21. Mai 1366, Finnland
Bischof von Abo
Der Bauernsohn Hemming wurde Priester, studierte dann in Paris. 1329 wurde er Domprediger, 1338 Bischof von Abo - dem heutigen Turku in Finnland. Er setzte sich im Krieg zwischen Schweden und Russland als Vermittler ein und war ein Förderer von Birgitta; 1346 brachte er ihre Botschaft nach Avignon, Papst Clemens VI. solle seinen Amtssitz wieder nach Rom verlegen; beim Papst setzte er sich auch für sie und ihre Stiftung ein.

Sel. Franz Jägerstätter
* 20. Mai 1907, St. Radegund in Oberösterreich, Österreich
† 9. August 1943
Franz Huber, wie er zunächst hieß, war der Sohn lediger Eltern, da beide zu arm waren, um einen eigenen Hausstand zu gründen. Erzogen wurde er von seiner Großmutter Elisabeth Huber; die Mutter heiratete dann den Bauern Heinrich Jägerstätter, dieser adoptierte Franz; da die Ehe kinderlos blieb, wurde Franz der Erbe. Der Adoptivgroßvater hatte eine Zeitung abonniert und besaß wohl zahlreiche Bücher; lesen wurde Franz wichtig: Wer nicht liest, wird sich nie so richtig auf die eigenen Füße stellen können, wird nur zu leicht zum Spielball der Meinungen anderer. 1927 verdingte er sich für drei Monate auf einem Bauernhof in Bayern, anschließend ging er für weitere drei Jahre als Bergarbeiter in die Steiermark, wo er im sozialdemokratischen Arbeitermilieu vorübergehend seine Glaubenspraxis aufgab. Nach der Heimkehr auf den Hof und dem Tod des Adoptivvaters 1933 wollte Franz in ein Kloster eintreten, sein Ortspfarrer riet ihm jedoch davon ab. So führte er weiterhin ein weltliches Leben. 1936 Franz Jägerstätter heiratete er, die Hochzeitsreise führte nach Rom zu den heiligen Stätten und einer Papstaudienz.
Jägerstätters Frömmigkeit wurde immer tiefer mit täglichem Besuch der heiligen Messe, häufigem Empfang der Eucharistie und täglicher religiöser Lektüre. Im Januar 1938 wurde ihm in einem Traum Unvereinbarkeit der katholischen mit der nationalsozialistischen Weltanschauung deutlich. Nach dem Einmarsch der Nationalsozialisten in Österreich im März 1938 wurde ihm die Bürgermeisterstelle seines Heimatortes St. Radegund angeboten, was er ablehnte. Bei der Abstimmung über den Anschluss Österreichs an Deutschland im April stimmte er als einziger seines Orts mit Nein. Als 1940 Ortspfarrer Karobath wegen einer zersetzenden Predigt verhaftetet wurde, stand die Gemeinde hinter ihrem Pfarrer; als aber eine Frau zehn Regimegegner bei der Gestapo denunzierte, gehörte Franz Jägerstätter zu den Verratenen; da der Brief vom Briefträger abgefangen wurde, geschah nichts Weiteres.
1940 wurde Franz zum Militär einberufen; im Dezember 1940 wurde er zusammen mit einem Mitsoldaten in den Dritten Orden der Franziskaner eingekleidet. 1941 erfuhr er in Ybbs von der Praxis der Euthanasie an psychisch Kranken. 1941 wurde er auf Betreiben seiner Heimatgemeinde unabkömmlich gestellt und konnte zu seiner Familie zurückkehren. Ihm war inzwischen klar geworden, dass er einer weiteren Einberufung nicht mehr Folge leisten werde: mitzukämpfen, dass Hitler die ganze Welt beherrschen könne, sah er als persönliche Schuld und schwere Sünde an. Franz besprach sich mit befreundeten Priestern, auch den Linzer Bischof Fließer fragte er um Rat: Welcher Katholik getraut sich, diese Raubzüge, die Deutschland schon in mehreren Ländern unternommen hat und noch immer weiterführt, für einen gerechten und heiligen Krieg zu erklären? Im Februar 1943 wurde Jägerstätter erneut zur Wehrmacht einberufen; in der Kaserne in Enns sprach er seine Verweigerung aus. Sofort begannen Verhöre, noch am selben Tag wurde er von Enns nach Linz ins Wehrmachts-Untersuchungsgefängnis gebracht; dort traf er zum ersten Mal Gesinnungsgenossen und er hörte von den Widerstandshandlungen. Anfang Mai wurde er ins Wehrmachts-Untersuchungsgefängnis nach Berlin-Tegel gebracht, Anfang Juli vom Reichskriegsgericht in Berlin-Charlottenburg wegen Zersetzung der Wehrkraft zum Tode und zum Verlust der Wehrwürdigkeit und der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt, schließlich in Brandenburg an der Havel als erstes von 16 Opfern dieses Tages enthauptet. Die ihm bis zuletzt eingeräumte Möglichkeit zur bedingungslosen Rücknahme der Verweigerung lehnte er standhaft ab.
Nach Kriegsende wurde im August 1946 Franz' Urne an der Kirchenmauer von St. Radegund beigesetzt. Pfarrer Karobath setzte nach heftigen Kontroversen im Dorf sogar durch, dass der Name Franz Jägerstätter unter den Toten des 2. Weltkrieges auf dem Kriegerdenkmal aufgeführt wurde. 1997 hob das Berliner Landgericht das Todesurteil auf. Die Diözese Linz gab ein Heft mit Gebeten von Franz heraus. Der tschechische Komponist Pavel Smutný komponierte 1998/99 die Missa Heroica zur Förderung der Seligsprechung von Franz Jägerstätter. Das österreichische Parlament rehabilitierte die NS-Gegner aus Gewissensgründen erst 2005. Das ehemalige Wohnhaus der Familie Jägerstätter in St. Radegund ist als Begegnungs- und Gedenkstätte erhalten und kann nach Terminvereinbarung besucht werden. Bei der Seligsprechung übergab die 94-jährige Witwe von Jägerstätte dem Bistum Linz eine Reliquie aus der Urne ihres Mannes. Der Gedenktag ist der Tauftag von Franz Jägerstätter.

Hl. Karl Eugen von Mazenod
* 1. August 1782, Aix-en-Provence, Frankreich
† 21. Mai 1861, Frankreich
Bischof von Marseille, Ordensgründer
Charles Joseph Eugène de Mazenod war Sohn einer Adelsfamilie, die im Frühjahr 1794 vor der Französischen Revolution nach Italien flüchten musste, wo Eugène dann aufwuchs. In Turin besuchte er das Kolleg der Adligen; als seine Familie nach Venedig zog, erhielt er Privatunterricht durch den Priester Don Bartolo Zinelli; in dieser Zeit begann seine Berufung zum Priestertum zu wachsen. Als 20-jähriger kam er zurück nach Frankreich. In Aix-en-Provence drohte er zunächst in den Vergnügungen jener Zeit zu versinken, aber dann langweilte ihn das Leben der gehobenen Gesellschaft. Er lehnte einige Heiratsangebote ab und sehnte sich danach, seinem Leben einen tieferen Sinn zu geben. 1808 trat er ins Seminar der Sulpzianer in Paris ein. Schon als er erst Diakon war, wurde ihm die Leitung des Seminars anvertraut und er zum Rektor ernannt.
1811 wurde Eugène zum Priester geweiht. Die angebotene Position des Generalvikars des Bischofs von Paris lehne er ab und begab sich als Volksmissionar in die Provence, um dort den Glauben neu zu entfachen, der unter den Armen zu erlöschen drohte. Er widmete sich vor allem der Erziehung der Jugend, die von der Ideologie der Revolution beeinflusst war, und er predigte in Provençal, dem örtlichen Dialekt. Mit einigen gleichgesinnten jungen Priestern gründete er 1816 in Aix-en-Provence die Gemeinschaft der Missionare der Provence, die spätere Kongregation der Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria und übernahm das Amt des Generaloberen; Papst Leo XII. erkannte sie trotz des Widerstandes einiger französischer Bischöfe an.
1821 war die Wiedereinrichtung der Diözese Marseille dem Wirken von Eugène von Mazenod zu verdanken; er wurde zunächst dort Generalvikar und 1837 dann Bischof. Er ließ zahlreiche Kirchen bauen, darunter die Kathedrale in Marseille und das Heiligtum Notre-Dame de la Garde, und gründete 22 neue Pfarreien in seiner Diözese. Während seines Episkopates wurden in seiner Diözese 31 Ordensgemeinschaften neu gegründet oder zugelassen, dazu gründete er caritative Institutionen. Leidenschaftlich kämpfte er für das Recht auf Religionsunterricht. Eugène hatte, laut dem Zeugnis eines Bischofskollegen, ein Herz, weit wie die Welt. Sein zentrales Anliegen war den Menschen zu zeigen, wer Jesus Christus ist. 1856 wurde er zum Senator der Stadt ernannt.
Die von Eugène gegründeten Oblaten konnten Dank seines Einsatzes auch in Nordamerika, Südafrika und Ceylon/Sri Lanka wirken, bis zu seinem Todesjahr waren sie auf 400 Mitglieder angewachsen.

Hl. Julius (Julio) Álvarez Mendoza
* 20. Dezember 1866, Guadalajara bei Jalisco, Mexico
† 30. März 1927, Mexico
Priester, Märtyrer
Julio Álvarez Mendoza wurde 1894 zum Preister geweiht. Er wirkte in Mechoacanejo bei Jalisco. Unermüdlich besuchte er die Menschen in der Umgegend, die selbst nicht in die Kirche kamen. Als in der Mexikanischen Revolution die Kirche vom Staat unterdrückt wurde, hielt er Messen in den Häusern und taufte in Flüssen im Freien. Im März 1927 wurde er deshalb verhaftet, nach Leon gebracht, zum Tod verurteilt und hingerichtet. Sein Leichnam wurde auf eine Müllhalde nahe seiner Kirche in Mechoacanejo geworfen.
Julio Álvarez Mendoza wurde 1992 durch Papst Johannes Paul II. selig und von demselben Papst zusammen mit 24 anderen Märtyrern der Revolution in Mexiko 2000 heiliggesprochen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Fri
22.05.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Steyrermühl, Steyrermühl
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
News aus Steyrer mühl

Advent - Weihnachten - Sternsingen

10.01.

Erntedank - Dankbarkeit

Erntedank

30.10.

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25.05.

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KIRCH’KLANG Festival Salzkammergut 2026 als Brücke zwischen Geschichte und Gegenwart

Das KIRCH’KLANG Festival Salzkammergut lädt vom 31. Mai bis zum 15. August 2026 Musikliebhaber:innen zu insgesamt 16 Veranstaltungen in Kirchen und historischen Gebäuden im oö. Seengebiet. 

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KonsR Mag. Dr. P. Rupert Froschauer OSB

Konsistorialrat Mag. Dr. P. Rupert Froschauer OSB verstorben

Pater Rupert Froschauer OSB, Benediktiner des Stiftes Kremsmünster, Professor in Ruhe, ist am 18. Mai 2026 im 76. Lebensjahr an den Folgen eines Fahrradunfalls verstorben.
 

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„Hab Mut, steh auf!': 74.000 Menschen  beim Deutschen Katholikentag in Würzburg

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„Hab Mut, steh auf!" – unter diesem Motto trafen sich von 13. bis 17. Mai 2026 rund 74.000 Menschen zum 104. Deutschen Katholikentag in Würzburg, unter ihnen eine Delegation der Katholischen Aktion Österreich. 

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aus dem Dekanat Gmunden

Traditionsmaiandacht beim eh. Baumgartenwirt in Gschwandt!

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„Tradition muss gewahrt werden!“ so die Einladung zur Maiandacht beim eh. Baumgartenwirt Sabine und Sigi Pabst-Spiessberger am Montag 11. Mai 2026. Regen hatte zwar eine Maiandacht direkt bei der Hauskapelle verhindert, aber im geschützten Innenhof des Baumgartenwirtes wurde ein Altar mit Marienstatue und Kerzen aufgebaut, Tische und Sitzgelegenheiten vorbereitet und so eine schöne Atmosphäre geschaffen. Viele Besucher trotzten den beginnenden Eisheiligen und wohnten der Feierstunde, abgehalten von Pfarrer i.R. Alois Kainberger bei. Mit Marienliedern und Geschichten zur Gottesmutter Maria und einer Geschichte zum Muttertag von Renate Pamminger verging die Feierstunde wie im Fluge.

Alle Besucher wurden dann im Anschluss in die warme Gaststube von Sabine und Sigi zu einer Mostjause eingeladen. Beim Betreten der Gaststube kam Wehmut auf und die Erinnerung an die schönen Stunden im Gasthaus Baumgarten wurden wach. Ja alles hat ein Ende und der wohlverdiente Ruhestand der Wirtsleute sei ihnen von Herzen gegönnt. Mit netten Geschichten und Erinnerungen wurde am Ende beschlossen, dass es nicht die letzte Maiandacht bei der Familie Pabst-Spiessberger war.

Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS

12.05.

Willkommen Frau Kugelahorn und Herr Säulensumpfeiche!

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Zwei neue Bäume sollen unseren Friedhof grüner, schattiger und ansprechender gestalten.

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Die traditionelle Puchheimwallfahrt startete wieder um 5 Uhr früh bei der Filialkirche Wim.

01.05.

Es war einmal, ein Mesnerhaus in der Wim ...

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Wegen schwerwiegender baulicher Mängel musste das Mesnerhaus in der Wim abgerissen werden.

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Stephanus Chor im Stephansdom

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Eine besondere Ehre war die Einladung, einen Gottesdienst im Stephansdom musikalisch zu gestalten.

19.04.

Katholische Jungschar, katholische Jugend

Pfarre Laakirchen

aktualisierte Infos auf der Homepage

 

15.04.

Auf dem Weg zur "Pfarre NEU"

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11.04.

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Mit dir auf dem Weg.

15.03.
Übernachtungsaktion für Kinder ab 8 Jahren im Pfarrheim Laakirchen

Fotos: Operation Nachhaltigkeit

Pfarre Laakirchen

 

Von Sa 14. März 15:00 bis So 15. März 11:00 fand die diesjährige Übernachtungsaktion für Kinder ab 8 Jahren im Pfarrheim Laakirchen statt.

40 Kinder - betreut von einem Team der Katholischen Jungschar Laakirchen und des Fachteams Kinder und Jugend - hatten viel Spaß mit verschiedenen Workshops, Spielen, Basteln, einer Disco, einem Film, ...

Nach der Übernachtung im Pfarrsaal wurde noch der Familiengottesdienst am Sonntag um 10:00 sehr lebendig mitgestaltet. 

 

Hier sind die Fotos der sehr gelungenen Aktion zu finden...

28.02.

KMB Männertag

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

Am 22. Februar 2026 fand der alljährliche Männertag der KMB Bad Wimsbach-Neydharting statt.

22.02.

Faschingssonntag - Gugelhupfsonntag

Pfarre Gschwandt bei Gmunden

Gugelhupfe von A bis ZAm Faschingssonntag lud das Fachteam Caritas zum Gugelhupf-Pfarrkaffee in den Pfarrsaal. Viele Besucher:innen des Familiengottesdienstes – manche in lustiger Verkleidung – folgten der Einladung und erfreuten sich am wunderbaren Gugelhupfbuffett.

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Fotos vom Kinderfasching der Pfarre Laakirchen

Pfarre Laakirchen

 

Gute Stimmung herrschte auch in diesem Jahr wieder beim Kinderfasching der Pfarre am 7. Februar im Pfarrheim.

Etwa 100 Kinder und ihre Eltern hatten viel Spaß bei den Spielestationen, die von einem erweiterten Jungscharleiter:innenteam betreut wurden.

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Visionstreffen - Dekanat Gmunden

Fotos und Bericht vom Visionstreffen - Dekanat Gmunden

Pfarre Roitham am Traunfall

Insgesamt etwa 100 Personen nahmen beim Visionstreffen des Dekanates Gmunden - auf dem Weg zu Pfarre neu teil.

 

In pfarrlich gemischten Tischgruppen wurde sehr intensiv miteinander gearbeitet, diskutiert, gerungen, was die Vision, die Zielvorstellung für unseren Umstellungsprozess bzw. für unsere neue Pfarre sein soll.

10.02.
Bischof Maximilian Aichern beim Dankgottesdienst anlässlich 30 Jahre Bischofsweihe im Mariendom am 22. Jänner 2012.

Trauer um Bischof em. Maximilian Aichern OSB

Pfarre Laakirchen
04.02.

Familiengottesdienst mit Kindersegnung

Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting

"In Gottes Hand geborgen." Das war das Thema des Familiengottesdienstes am 1. Februar 2026 in der Pfarre Bad Wimsbach-Neydharting.

01.02.
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Pfarr team
Dipl.-Päd. Rudolf Pülzl
1. Pfarrgemeinderatsobmann
Christa Nedomlel
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