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Pfarrgemeinde Pennewang
Pennewang 15
4624 Pennewang
Telefon: 07245/26177
Mobil: 0676/8776-5280
pfarre.pennewang@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/pennewang
Pennewang
Pfarrbüro Öffnungszeiten
Di
13:00 - 16:00
Do
07:00 - 10:00

Gottesdienste

So     08:30 Uhr

Di      19:00 Uhr

Gottesdienste und Mitteilungen

Gottesdienste und Mitteilungen

21.6.2026 bis 28.6.2026

 

Sonntag, 21. Juni                 

12. Sonntag im Jahreskreis

8.30 Uhr      Messfeier

 

Wir beten mit Familie Leitner Franz für die verstorbene Mutter, Schwieger- und Großmutter zum Geburts- und Namenstag.

 

 

Dienstag, 23. Juni                

Feier mit den Jubilarinnen der kfb         

19 Uhr         Messfeier

 

Freitag, 26. Juni                

Petersfeuer der Jungschar

20 Uhr         Wortgottesfeier

 

Samstag, 27. Juni      

10.30 Uhr    Taufe                   

Familie Feldbauer aus Staffel feiert die Taufe von David.

 

Sonntag, 28. Juni                 

13. Sonntag im Jahreskreis

8.30 Uhr      Wortgottesfeier

8.30 Uhr      KINDERKIRCHE

 

Wir beten mit Familie Auinger für den verstorbenen Vater, Schwieger- und Großvater zum Sterbetag.

 

 

Herzliche Einladung am Freitag, 26. Juni um 20 Uhr, zum Petersfeuer der Katholischen Jungschar in der Mitterfils. Nach dem Wortgottesdienst gibt es Getränke und Bratwürstel bis zum Entzünden des Feuers. Kommt gerne zahlreich vorbei!

 

 

Herzliche Einladung zum gemeinsamen Pfarr-Ausflug nach Salzburg mit dem Musikverein.

Am Sonntag, den 27. 9. 2026 gestaltet die Musikkapelle, unter der Leitung des Kapellmeisters Martin Hofstätter, den Gottesdienst im Stift St. Peter.

 

Wir haben einen Bus organisiert und fahren um 7.30 Uhr am Ortsplatz ab.

Um 10 Uhr findet die Hl. Messe im Stift St. Peter statt. 

Im Anschluss gibt es eine Führung durch das Stift und einen kleinen Imbiss.

Um 14.45 Uhr fahren wir zum gemeinsamen Abschluss in das Augustiner-Bräu.

Den Heimweg startet der Bus um 17 Uhr zurück nach Pennewang.

Ein Ticket für den Pfarrausflug kostet 45 € und beinhaltet:

BUS – Führung – kleine Stärkung mit Getränk im Stift St. Peter

 

Tickets gibt es bei Karin Limberger 0676 8776 5280

 

weiter lesen ...: Gottesdienste und Mitteilungen

Petersfeuer der Jungschar Pennewang

26. Juni 2026

 

Petersfeuer mit Wortgottesfeier

am Freitag, 26. Juni um 20 Uhr

bei Familie Sturbmayr in Mitterfils.

 

Im Anschluss gibt es noch Bewirtung.

Bei Regen wird das Event auf Samstag, 27. Juni verschoben!

Pfarrausflug nach St. Peter in Salzburg

27. September 2026

 

Der Musikverein gestaltet am 27. September die Hl. Messe im Stift St. Peter in Salzburg.

 

Wenn du mit uns den Musikverein begleiten möchtest, fahre mit beim Pfarrausflug! Wir haben einen Bus organisiert.
Wir empfehlen eine rasche Anmeldung, weil nur noch wenige Tickets übrig sind!

 

weiter lesen ...: Pfarrausflug nach St. Peter in Salzburg
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Pfarrbüro Öffnungszeiten
Di
13:00 - 16:00
Do
07:00 - 10:00

Gottesdienste

So     08:30 Uhr

Di      19:00 Uhr

Fr.
26.06.
20:00 Uhr | Pennewang, Pennewang
Petersfeuer der Jungschar
(Wort-Gottes-Feier)
So.
28.06.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Gottesdienst
(Gottesdienst)
Di.
30.06.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Abendmesse
(Abendmesse)
So.
05.07.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Pennewang, Pennewang
Gottesdienst
(Gottesdienst)
So.
05.07.
10:30 Uhr | Pfarrcaritas-Kindergarten Pennewang, Pennewang
Kindergarten- und Krabbelstuben-Sommerfest
alle Termine
Inhalt:
pfarr blatt
4,82 MB
Pfarrbrief Ostern 2026
Trotzdem!
8,56 MB
Pfarrbrief Advent 2025
Neue Herausforderungen
8,28 MB
Pfarrbrief Erntedank 2025
Zusammen wachsen
Ökumenischer Gedenkgottesdienst für Christine Gleixner
24.06.

Kirchen würdigen Lebenswerk und Lebenszeugnis von Oberin Gleixner

Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Wiener Stephansdom gedachten Vertreter:innen von 18 christlichen Kirchen in Österreich, unter ihnen Bischof Manfred Scheuer, der "Mutter der Ökumene" Christine Gleixner, die heuer ihren 100. Geburtstag...
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Im Rahmen der Neugestaltung des Kirchenplatzes in Schönau im Mühlkreis gestaltete die aus Münzkirchen stammende Künstlerin Judith Huemer drei Interventionen/Elemente: die 'Trilogie für Schönau'

„Trilogie für Schönau“ am Kirchenplatz: Kunst als Symbol für den Lebensweg

Für den neuen Kirchenplatz in Schönau/Mkr.gestaltete dieKünstlerin Judith Huemer drei Elemente. Die „Trilogie für Schönau“...
Unterwegs im Namen des Herrn - Motorradwallfahrt 2026

„Unterwegs im Namen des Herrn" – Motorradwallfahrt 2026

Bis nach Großraming führte die traditionelleMotorradwallfahrt des Franzikushauses Ried im Innkreis am 21. Juni 2026. Ein...
Initiative „Kinderarbeit stoppen!“ besucht Jugend-Landesrat Dörfel

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Anlässlich des Welttags gegen Kinderarbeit besuchte die Initiative „Kinderarbeit stoppen!“ am22. Juni 2026 Landesrat...
Von Woodstock bis Volksfest: Festivalseelsorge 2026 in OÖ

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Die katholische Dialoginitiative für junge Erwachsene „Denk Dich Neu" ist im Sommer 2026 durch die Festivalseelsorge auf...
Alle News
Mi. 24.6.26
"Sie wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben"
Tages­evangelium
Lk 1, 5–17
Mi. 24.06.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

5 Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa,

gab es einen Priester namens Zacharías,

der zur Abteilung des Abíja gehörte.

Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons;

ihr Name war Elisabet.

6 Beide lebten gerecht vor Gott

und wandelten untadelig

nach allen Geboten und Vorschriften des Herrn.

7 Sie hatten keine Kinder,

denn Elisabet war unfruchtbar

und beide waren schon in vorgerücktem Alter.

8 Es geschah aber:

Als seine Abteilung wieder an der Reihe war

und er den priesterlichen Dienst vor Gott verrichtete,

9 da traf ihn, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los,

in den Tempel des Herrn hineinzugehen

und das Rauchopfer darzubringen.

10 Während er nun zur festgelegten Zeit das Rauchopfer darbrachte,

stand das ganze Volk draußen und betete.

11 Da erschien dem Zacharías ein Engel des Herrn;

er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars.

12 Als Zacharías ihn sah, erschrak er

und es befiel ihn Furcht.

13 Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharías!

Dein Gebet ist erhört worden.

Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären;

dem sollst du den Namen Johannes geben.

14 Du wirst dich freuen und jubeln

und viele werden sich über seine Geburt freuen.

15 Denn er wird groß sein vor dem Herrn.

Wein und berauschende Getränke wird er nicht trinken

und schon vom Mutterleib an

wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein.

16 Viele Kinder Israels wird er zum Herrn, ihrem Gott, hinwenden.

17 Er wird ihm mit dem Geist und mit der Kraft des Elíja vorangehen,

um die Herzen der Väter den Kindern zuzuwenden

und die Ungehorsamen zu gerechter Gesinnung zu führen

und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.

Lk 1, 5–17
1. Lesung

Lesung aus dem Buch Jeremía.

In den Tagen Joschíjas, des Königs von Juda,

4  erging das Wort des Herrn an mich:

5 Noch ehe ich dich im Mutterleib formte,

habe ich dich ausersehen,

noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst,

habe ich dich geheiligt,

zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.

6 Da sagte ich: Ach, Herr und Gott,

ich kann doch nicht reden,

ich bin ja noch so jung.

7 Aber der Herr erwiderte mir:

Sag nicht: Ich bin noch so jung.

Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen,

und was ich dir auftrage, das sollst du verkünden.

8 Fürchte dich nicht vor ihnen;

denn ich bin mit dir um dich zu retten –

Spruch des Herrn.

9 Dann streckte der Herr seine Hand aus,

berührte meinen Mund

und sagte zu mir:

Hiermit lege ich meine Worte in deinen Mund.

10 Sieh her!

Am heutigen Tag setze ich dich über Völker und Reiche;

du sollst ausreißen und niederreißen,

vernichten und zerstören,

aufbauen und einpflanzen.

Antwortpsalm: Ps 71 (70), 5–6.7–8.15 u. 17
2. Lesung
Petr 1, 8–12

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.

Schwestern und Brüder!

8 Ihr habt Jesus Christus nicht gesehen

und dennoch liebt ihr ihn;

ihr seht ihn auch jetzt nicht;

aber ihr glaubt an ihn und jubelt

in unaussprechlicher und von Herrlichkeit erfüllter Freude,

9 da ihr das Ziel eures Glaubens empfangen werdet: eure Rettung.

10 Nach dieser Rettung haben die Propheten gesucht und geforscht

und sie haben über die Gnade geweissagt,

die für euch bestimmt ist.

11 Sie haben nachgeforscht,

auf welche Zeit und welche Umstände

der in ihnen wirkende Geist Christi hindeute,

der die Leiden Christi und die darauf folgende Herrlichkeit

im Voraus bezeugte.

12 Ihnen wurde offenbart,

dass sie damit nicht sich selbst,

sondern euch dienten;

und jetzt ist euch dies alles von denen verkündet worden,

die euch in der Kraft des vom Himmel gesandten Heiligen Geistes

das Evangelium gebracht haben.

Das alles zu sehen

ist sogar das Verlangen der Engel.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Rumold
  • Hl. Iwan
  • Hl. Johannes der Täufer
  • Hl. Anders Sunesen
  • Hl. Thöger
Mi. 24.06.26
Namenstage
Hl. Rumold
* Irland oder Schottland
† 775, Belgien
Einsiedler, Bischof von Dublin (?), Märtyrer (?)
Die Legende erzählt, dass Rumold - angeblich Sohn des schottischen Königs David - als Glaubensbote zusammen mit Bonifatius, Lambert von Maastricht, Liafwin und Willibrord wirkte, nach Rom reiste und am Ende seines Lebens als Einsiedler in der Gegend um Mechelen in Belgien wohnte, wo er von Räubern erschlagen wurde. Gemeinsam mit Guntmar von Nivesdonck habe er das Kloster in Lier bei Antwerpen gegründet.
Eine spätere Überlieferung kennt Rumold als Bischof von Dublin, der sein Amt niederlegte und als Glaubensbote nach Mechelen ging.
Die ersten legendarischen Nachrichten stammen aus dem 11. Jahrhundert, eine Lebensgeschichte eines unbekannten Verfassers aus dem 15. Rumolds Ermordung habe 1775 eine Untersuchung der Gebeine bestätigt.

Hl. Iwan
† um 900
Einsiedler
Der heilige Iwan ist ein legendärer böhmischer Einsiedler. Der Legende nach war Iwan der Sohn eines dalmatischen Fürsten, der im  9. oder 10. Jahrhundert gelebt haben soll. Er lebte am Bach Loděnice im  späteren Svatý Jan pod Skalou, unweit der Burg Tetín bei Beroun, zwischen Prag und der Burg Karlštejn,  14 Jahre (nach anderen Quellen 42 Jahre) in einer Höhle verborgen.  Seine Zeit verbrachte er mit Gebeten und Meditation, lebte von Pflanzen  und der Milch einer Hirschkuh. Diese, von Jägern des Fürsten Bořivoj I. verfolgt und verletzt, soll zu seiner Entdeckung geführt haben. Vergeblich versuchten der Fürst und seine Frau Ludmilla von Böhmen  ihn zu überreden, auf die Burg zu ziehen. Iwan bedingte sich lediglich  aus, das Fleisch der Hirschkuh unter den Armen verteilen zu dürfen. Drei  Tage später soll er gestorben sein. Nach ihm wurde später ein dort 1033  gegründetes Benediktinerkloster benannt, heute bekannt als Kloster des Heiligen Johannes unter dem Felsen (sv. Jan pod Skalou).

Hl. Johannes der Täufer
* 24. Juni 1 v. Chr, Ein Kerem bei Jerusalem, Israel
† nach 29, Israel
Prophet, Täufer Jesu, Märtyrer
Johannes war Sohn der Elisabeth und des Zacharias, er wurde nach der Überlieferung ein halbes Jahr vor Jesus geboren. Der schon alte Priester Zacharias, dessen Ehe lange kinderlos war, opferte im Tempel und erhielt durch den Erzengel Gabriel die Verheißung, dass ihm ein Sohn geboren werde. Zacharias zweifelte, bat um ein Zeichen und wurde vom Engel mit Stummheit geschlagen. Die dann tatsächlich in hohem Alter schwanger gewordene Elisabeth wurde in der Schwangerschaft von Maria besucht, die bei ihr blieb bis zur Geburt des Johannes. Elisabeth, nach der Geburt über die Namensgebung befragt, wusste aus ihrer Eingebung, dass der Knabe entgegen der Familientradition Johannes heißen sollte; gleichzeitig schrieb Zacharias den Namen auf eine Wachstafel, erhielt nun seine Sprache zurück und brach in den im Lukasevangelium (1, 67 - 79) überlieferten Lobgesang aus.
Johannes trat erstmals im Herbst des Jahres 28 öffentlich als Bußprediger auf, darüber berichtet auch der römische Geschichtsschreiber Flavius Josephus. Er lebte als Asket in der Wüste, wo er mit rauhem Kamelhaar bekleidet, von Heuschrecken und wildem Honig ernährt (Markusevangelium 1, 6; Matthäusevangelium 3, 4) geschildert wird, was an Elija erinnert. Er verkündete am Jordan das Kommen des von den Juden ersehnten Messias, vollzog zur Vorbereitung hierauf die Bußtaufe mit Wasser als Symbol für die Rettung im kommenden Weltgericht und versammelte eine Schar von Anhängern um sich. Dabei wurde er vom Fürsten Herodes bespitzelt, vorbeugend von Soldaten umgeben und von den Pharisäern zur Rede gestellt, ob er der Messias sei (Lukasevangelium 3, 1 - 20). Die christliche Kirche sieht in ihm den letzten großen Propheten der biblischen Tradition.
Johannes taufte Jesus im Jordan, wahrscheinlich an der heute Qasr el Jahud genannten Stelle auf der Ostseite des Flusses nahe des Toten Meeres. Dabei wurde die besondere Sendung Jesu und seine Göttlichkeit zum ersten Mal öffentlich offenbar: Aus dem Himmel erscholl eine Stimme: 'Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.' (Lukasevangelium 3, 24)
Von König Herodes Antipas wurde Johannes dann gefangen genommen, weil der ihm die unrechtmäßige Verbindung mit seiner Schwägerin Herodias öffentlich vorgehalten hatte. Die hasserfüllte Herodias bewegte ihre Tochter Salome, als diese dem von ihrem Tanz entzückten Vater einen Wunsch Äußern durfte, Johannes' Haupt zu fordern. Er wurde enthauptet, Salome brachte ihrer Mutter das Haupt auf einer Schale (Markusevangelium 6, 14 - 29).
Nach syrischen Legenden begruben Andreas und Johannes den Leichnam in Samaria - dem heutigen Shomron /as-Samarah -, dieses Grab wurde von Hieronymus bestätigt. Im 4. Jahrhundert wurde dort eine Kirche errichtet, deren Reste 1931 ausgegraben wurden. Die Städte Konstantinopel - das heutige Ístanbul -, Damaskus und Emesa - das heutige Hims in Syrien - behaupteten, das Haupt des Johannes zu besitzen; Überlieferungen berichten die Verbrennung der Gebeine durch die Ungläubigen in Sebaste - dem heutigen Sivas in der Türkei -, wobei aber einige Reliquien gerettet werden konnten.
In Ein Kerem, das Johannes Geburtsort gewesen sei, steht am angeblichen Platz seiner Geburt die Kirche des Heiligen Johannes und am Ort der vorherigen Begegnung mit seiner Mutter die Kirche der Heimsuchung. Qumran am Toten Meer, berühmt durch die dort aufgefundenen Schriftrollen, das Kloster der jüdischen Sekte der Essener, war der Ort, von dem aus Johannes wohl sein Wirken begann. Unweit, wenige Kilometer nördlich vom Zufluss des Jordans ins Tote Meer wird an der Qasr el Jahud genannten Stelle der Ort gezeigt, an der Johannes gepredigt und getauft habe und wo demnach auch die Taufe Jesu erfolgte.
Reliquien von Johannes werden auch im Kloster Abu Makar in Ägypten verwahrt.
In der Legenda Aurea wird Johannes auch als Engel bezeichnet, nach Maleachi 3, 1: Siehe, ich sende meinen Engel vor mir her; in der östlichen Tradition wird er deshalb meist mit großen Flügeln dargestellt. Als Mittler im Jüngsten Gericht ist sein Platz traditionell zur Linken Christi.
Das Datum seines Gedenktages wurde entsprechend der Angaben des Lukasevangeliums (1, 26. 38) vom liturgischen Datum der Geburt Jesu her errechnet: drei Monate nach Mariä Verkündigung und sechs Monate vor Weihnachten. Das so errechnete (antike) Datum der Sommersonnenwende, der 24. Juni als längster Tag des Jahres und altes keltisches Sonnenwendfest - Tag des Sieges der Sonne und des Lichtes über Dunkelheit und Tod - war begründet auch in Johnnes' Hinweis auf Jesus: Jener muss wachsen, ich aber muss abnehmen. (Johannesevangelium 3, 30). Auch Augustinus kannte für Afrika dieses Datum. Neben Jesus und Maria ist Johannes der einzige, dessen Geburtstag gefeiert wird, woran seine besondere heilsgeschichtliche Bedeutung deutlich wird.
Johannes- oder Sonnwendfeuer werden weithin an diesem Tag abgebrannt; oft auch mit Tanz um das Johannisfeuer. Das vor allem auf Bergen stattfindende Feuer ist ein altes Symbol für die Sonne und damit für Christus. Seit dem 10. Jahrhundert war es üblich, dazu geweihten Wein zu trinken. Dem Volksglauben nach sollte das Johannisfeuer böse Dämonen und Hagelschäden abwehren. Das Johannisfeuer findet man fast über ganz Europa verbreitet; die südlichste Sonnenwendfeier mit Johannisfeuer war lange Zeit in Alicante, heute ist es in Torrevieja in Spanien. Mancherorts werden Brunnen und Quellen besonders geschmückt. Ein Feuersegen findet sich im deutschen Benediktionale der katholischen Kirche. Dem Johanniskraut, das um diese Jahreszeit blüht, schrieb man Abwehreigenschaften gegen Geister und Teufel zu. Die Die Johannisbeere hat ihren Namen, weil sie um diesen Tag ihre Reife erreicht; auch die Schwärme der Johanniskäfer, der Glühwürmchen, entfalten ihre Leuchtkraft in der Zeit um die Johannisnacht. Traditionell werden auch Rhabarber und Spargel bis zu diesem Tag geerntet.
Das Datum seines Gedenktages wurde entsprechend der Angaben des Lukasevangeliums (1, 26. 38) vom liturgischen Datum der Geburt Jesu her errechnet: drei Monate nach Mariä Verkündigung und sechs Monate vor Weihnachten; im Kirchenjahr ergab sich daraus das (antike) Datum der Sommersonnenwende, der 24. Juni. Anlass zu diesem Bezug des längsten Tag des Jahres war der Satz Johannes' des Täufers: Jener muss wachsen, ich aber muss abnehmen. (Johannesevangelium 3, 30). Jesus Christus, Maria und Johannes der Täufer sind die einzigen drei Menschen, bei denen die Geburtstage gefeiert und in der katholischen Kircheals Hochfest begangen werden.

Hl. Anders Sunesen
* 1160, Dänemark
† 1228, Schweden
Erzbischof von Lund, Glaubensbote in Estland
Anders, Spross einer Familie des hohen Adels, studierte in Paris und an der juristischen Fakultät in Bologna. und wurde dann Kanzler des dänischen Königs. Er verfasste eine lateinische Übersetzung des dänischen Rechts und das große lateinische Hexaemeron mit 8040 Versen in Hexametern, das als Lehrbuch in der damaligen Pfarrerausbildung benützt wurde. 1201 übernahm er als Nachfolger von Absalon das Amt des Erzbischofs von Lund. Schon bald nach 1200 warb er beim Papst in Rom für eine Missionierung im Baltikum und den Kreuzzugsgedanken. 1219 begleitete er König Waldemar II. bei dessen Krieg gegen Estland.
Die Legende erzählt, wie bei der siegreichen Schlacht bei Lyndanisse - dem heutigen Tallinn -, als die Esten die Dänen sehr bedrängten auf Grund des Gebets von Anders der Danebrog - die spätere Flagge Dänemarks - mit weißem Kreuz auf rotem Grund vom Himmel gefallen sei, worauf die Kreuzfahrer neuen Mut geschöpft haben und die Schlacht gewannen.
Um 1223 verzichtete Anders auf sein Amt als Erzbischof und zog sich auf die Insel Ovö im Ivösjön-See zurück - manches deutet auf eine Erkrankung an Lepra hin.
Sein Missionszug nach Estland brachte Anders den Beinamen Apostel Estlands ein. Er wurde im Dom in Lund beigesetzt.

Hl. Thöger
* 1000, Thüringen
† 1065, Dänemark
Priester, Glaubensbote in Norwegen
Thöger stammte aus adligem Hause, studierte Theologie in England, ging als Missionar nach Norwegen und wurde dort Hofprediger von König Olaf II.. Nach dessen Tod 1030 wandte er sich wieder Missionsarbeit zu, predigte in der damals dänischen Provinz Thy am Limfjord und baute eine Kirche in Vestervig.
Am 30. Oktober 1117 (oder 1067) wurden Thögers Gebeine in die Kirche von Vestervig übertragen. Daneben wurde im 12. Jahrhundert ein Augustiner-Chorherrenstift gegründet.




Weiterführende Links:
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Zwischen Freude und Leid

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Gründonnerstag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Gründonnerstag?

Karfreitag für Kinder erklärt

Karfreitag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Karfreitag?

Ostern für Kinder erklärt

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Was feiern wir zu Ostern?

Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt

Christi Himmelfahrt – erklärt für Kinder

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Pfingsten – erklärt für Kinder

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Fronleichnam – erklärt für Kinder

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Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

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